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Mein neues Leben Teil 1

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Mein neues Leben Teil 2

 

Diese Story hat einen völlig anderen Touch, als sonst hier üblich.

Hier wird niemand gegen seinen Willen zu etwas mit Gewalt gezwungen.

Wenn der Schreibstil ankommt, würde ich die Story in eine humane BDSM-Story weiter entwickeln wollen.

Es gibt nach meinen Erfahrungen hier viele Leser, die sich an überharten Stories stören.

Entführung, Versklavung oder andere , überharte Praktiken wird man in dieser Story nicht finden.

Einfach mal einen anderen Weg einschlagen, war die Grundidee dahinter.

Bitte Kommentare dazu schreiben, nur so kann man sich literarisch weiter entwickeln.

Viel Spaß!!!

 

 

Mein neues Leben

 

Heute habe ich meinen ersten Arbeitstag in meiner neuen Firma.

Es muss alles stimmen, mein Auftritt darf nicht daneben gehen.

Ich bin ziemlich nervös, was soll ich anziehen? Bin ich zu sexy angezogen, bin ich gleich als Schlampe abgestempelt.

Zu züchtig ist auch blöd, dann bin ich gleich die Zicke.

Und sportlich geht gar nicht, erstens bin ich beim Kundenverkehr auf ein seriöses äußeres angewiesen und zweitens steht mir sportliche Kleidung gar nicht.

Ich bin nicht wirklich dick, aber ein paar Kilo zuviel sehen in sportlicher Kleidung unansehnlich aus.

Was soll ich nur machen? Meine letzten Tage in einer Firma sind schon ein paar Jahre her. Jetzt mit 35 Jahren stehe ich vor einem Neuanfang.

Nach meiner Scheidung habe ich es eigentlich nicht nötig Arbeiten zu gehen, aber allein zu Hause rum sitzen will ich nicht.

Nun stehe ich frisch geduscht und nackt vor meinem Kleiderschrank.

Immer diese Entscheidungen in der  Kleiderfrage nerven mich. Ein Kleid oder Rock mit Bluse?

Ich bin unentschlossen, als erstes nehme ich mir einen meiner neuen Tangas raus und schlüpfe hinein. Sein unschuldiges Weiß bedeckt meine Scham und der weiche Satinstoff schmeichelt meiner Haut. Mit dem fühle ich mich wohl.

Nun den passenden BH raus suchen. Das Teil, was ich suche, ist natürlich wieder ganz unten, ich ziehe am Träger und schon fallen alle anderen mit heraus.

Ich bin genervt, wütend schmeiße ich die anderen einfach zurück in den Schrank.

Meine Arme gleiten durch die Träger und schließen die Haken auf dem Rücken. Endlich klappt das mal gleich beim ersten Mal. Diese blöden, kleinen Haken wollen bei mir selten gleich beim ersten Mal einrasten, aber diesmal klappt es ja gleich. Nun richte ich noch meine Brüste in dem BH schön zu recht.

Auch hier empfinde ich den Stoff auf meiner Haut als sehr angenehm. So jetzt noch die neue, weiße Strumpfhose anziehen, ich packe sie aus und setze mich auf mein Bett. Meine Hände raffen das rechte Bein zusammen und mein Fuß gleitet hinein. Ich ziehe vorsichtig den Strumpf über mein Bein.

Und was passiert?

Meine Fingernägel reißen den Stoff ein, zack eine Laufmasche. Na toll ich habe nur die eine kauft und die ist jetzt kaputt.

Wütend schmeiße ich das Sch…ßding in die Ecke.

Und nun?

Ohne Nylons kann ich nicht raus gehen. Meine Beine sind zwar schön schlank, aber doch etwas blässlich. Ohne etwas darüber, gefällt es mir gar nicht. Ich krame also in meinem Schrank. Ich habe einen ganzen Haufen alter Strumpfhosen und die einzig Weiße hat Nähte. Das geht gar nicht, … am ersten Arbeitstag mit Nahtstrümpfen, das mache ich nicht. Ich krame und krame und finde nur zwei weiße Strümpfe.

Na toll nur Strümpfe und nicht mal halterlos.

Mein Ex wollte das ich die Dinger immer tragen sollte, mir war das zu nuttig gewesen. Immer wieder hatten wir darüber gestritten und jetzt sind sie meine einzige Alternative.

Ich überwinde mich und ziehe sie an, natürlich reißen die jetzt nicht.

Ich stehe auf und sehe wie die Strümpfe langsam herunter rutschen.

Also gut der Strapsgürtel muss her.

Wieder so ein Ding von Stefan, meinem Ex.

Wie oft musste ich dieses Ding anlegen, weil er es so geil fand und nun mach ich es freiwillig.

 

So richtig gut läuft dieser Tag nicht.

Ich lege ihn widerwillig an und befestige die Strapse an den Strümpfen. Ich richte alles und betrachte mich in meinem Spiegel.

Was finden Kerle nur an diesem Auftritt?

Gut untendrunter stimmt jetzt alles, aber was ziehe ich drüber?

Ich entscheide mich für mein hellbeiges Kostüm. Knielanger Rock sieht seriös und doch feminin aus. Eine weiße Seidenbluse und den Blazer streife ich mir über.

Wieder stehe ich vor dem Spiegel, das geht. Nicht so aufdringlich und doch mit dem gewissen Etwas. So kann ich Arbeiten gehen.

Meine blonden Locken stecke ich im Bad hoch.

Sieht elegant und jung und dynamisch aus.

Beim Schminken entscheide ich mich für eine dezente Note, bloß nicht übertreiben.

Wenn ich übertreibe, bin ich gleich Gesprächsthema in der Firma. Weinroter Lippenstift passt super zu meinem Beigen Kostüm. Ein Hauch Rouge, bringt ein paar Akzente in mein Gesicht.

So kann ich unter Leute gehen, sieht elegant aber doch geschäftsmäßig aus.

Ich schnaufe durch, mein Spiegelbild wirkt auf mich wenig selbstbewusst.

Jetzt keine negativen Gedanken, Brust raus, Blick geradeaus, ich bin die Frau, die es jetzt und heute angeht.

Oder wird es in die Hose gehen? Die Selbstzweifel nagen an mir. Ich lächele gequält in den Spiegel.

Richtig selbstbewusst sieht irgendwie anders aus. Also los, weiter.

Jetzt noch im Flur die richtigen Schuhe aussuchen. Meine Lieblingssandaletten gehen leider nicht, bleiben nur die geschlossenen weißen Pumps. Der Absatz ist zwar mit 7 ½ cm etwas zu hoch, aber andere habe ich nicht.

Es ist geschafft, ein letzter Blick in den Spiegel und ich muss mir jetzt gestehen, ich sehe wirklich gut aus, aber hoffentlich sehen das die neuen Kollegen auch so.

Ein guter erster Auftritt ist mir bestimmt hilfreich an meinem ersten Tag.

Ich schnappe mir meine Mappe mit den Unterlagen, meine Handtasche, auch nicht die Allerneueste und verlasse meine Wohnung.

Ich bin wieder nervös, als ich die Tür abschließe.

Jetzt geht es los, ich gehe zur Arbeit. Ich werde auf eigenen Beinen stehen, ich werde es Stefan zeigen.

Von wegen, ich werde nichts finden.

Ich werde es ihm beweisen, wie gut ich bin.

Er wird sehen, wie ich jetzt durch starte, …wenn bloß alles gut geht. Was ist wenn mich die neuen Kollegen nicht mögen?

Ich muss sie für mich gewinnen, ich werde mich nicht anbiedern, aber immer hilfsbereit sein. Sie sollen einen guten Eindruck von mir bekommen.

 

Mit meinem Kleinwagen fahre ich zu meiner Arbeit. Ich fahre wirklich zur Arbeit, ich kann es gar nicht fassen.

Natürlich finde ich keinen Parkplatz, um diese Uhrzeit. Es ist kurz vor 10:00 Uhr, da findet man hier nicht sofort einen. Ganz am Ende der Strasse finde ich eine passende Lücke.

Nun muss ich die ganze Strecke bis zum Eingang wieder zurück laufen.

Der Komplex der Firma erstreckt sich über die ganze Straßenlänge. Einige Fenster sind offen und hier und da schaut auch jemand heraus. Die meisten haben ein Handy am Ohr und sind beschäftigt.

Trotzdem spüre ich die Blicke, die ich auf mich ziehe. Bin ich doch falsch angezogen, bin ich zu sexy? Ich werde mit jedem Schritt unsicherer.

Endlich habe ich den Haupteingang erreicht.

Nach meiner Anmeldung darf ich zu meinem neuen Chef hinauf gehen.

Zimmer 401, ich stehe davor, mein Herz pocht.

Ich klopfe an die Tür in drücke die Klinke herunter.

Ich betrete das Vorzimmer.

Es ist sehr geschmackvoll und doch funktional eingerichtet.

Ich trete an die an den Tisch der Sekretärin heran.

„Schönen guten Tag, meine Name ist Angela Schumann, ich habe heute einen Termin um 10:15 Uhr bei Herrn Rodriguez.“

„Morgen, gut das sie endlich da sind. Ich hoffe sie können gleich anfangen, ich ersticke hier in Arbeit. Für zwei Abteilungsleiter gleichzeitig zu Arbeiten, ist zu viel für eine Person. Gehen sie gleich durch, er erwartet sie schon.“

Ich schaue sie an und sie weist mir die linke Tür.

Ich blicke auf meine Uhr, 10:05 Uhr zu spät bin ich nicht, das macht schon einmal einen guten Eindruck.

Aber die Sekretärin hier ist ja völlig gestresst. 

Na das kann ja heiter werden.

Ich gehe in Richtung Tür und klopfe zaghaft an.

„Herein“, höre ich und öffne die Tür.

Ich betrete das Geschäftzimmer und schließe hinter mir die Tür.

Was für ein Büro, einfach nur toll. Eine geschmackvolle Sitzecke für bestimmt 6 Personen, ein runder Tisch mit 6 Stühlen, ein sagenhafter Schreibtisch hinter dem ein wohl situiert wirkender etwas älterer Herr sitzt. Ich schätze sein Alter auf 50 bis 55 Jahre.

Mit unsicherem Schritt nähere ich mich seinem Schreibtisch, der eine enorme Dominanz ausübt.

„Guten Morgen, ich bin Angela Schumann, wir haben einen Termin für meinen ersten Arbeitstag.“

Herr Rodriguez erhebt sich und reicht mir seine Hand.

Was für Hände, sehr gepflegt und schön gebräunt.

Ein fester, fast harter Händedruck beeindruckt mich sofort.

„Guten Tag Frau Schumann, bitte setzen sie sich. Ich habe alle Unterlagen durch gesehen, die ich von der Personalabteilung bekommen habe. Sie werde also meine neue Assistentin sein. Na fein. Ich hoffe wir werden gut mit einander auskommen.“

Assistentin? Ich wurde doch als Sekretärin eingestellt.

Ich bin etwas verwirrt und spreche ihn darauf an: „Herr Rodriguez, ich wurde als Sekretärin eingestellt, dieses Aufgabengebiet beherrsche ich. Für eine Assistentin fehlt mir jegliche Erfahrung. Was erwarten sie von mir?“ Ich bin selbst von mir überrascht, wie forsch ich ihn anspreche.

Er schaut mich freundlich aber doch durchdringend an: „Also Kaffeekochen brauchen sie nicht, das ich kann ich selber. Als meine Assistentin erwarte ich, dass sie meine Korrespondenz erledigen. Sie werden aktiv mitarbeiten. Ich kann kein Dummchen gebrauchen! Sie werden häufig hier in meinem Büro Arbeiten. Ich habe schon einen Arbeitsplatz dort drüben in Auftrag gegeben. Frau Schmidtloch bleibt im Vorzimmer, sie werden hier arbeiten.“

Sein ganzes Auftreten ist enorm dominant, ich wage nicht, noch einmal etwas zu sagen. Er ist so bestimmt, so selbstsicher. Ein ganzer Mann, der weis was er will.

„Sie müssen sich schnell einarbeiten, ich werde ihnen diese Woche Zeit geben sich zu informieren. Fragen sie, wenn sie es für nötig halten, aber bitte keine Nebensächlichkeiten. Verstanden?“

„Ja Herr Rodriguez“, mehr brachte ich nicht heraus.

Das Arbeitsleben hat sich ganz schön verändert, ich spüre sofort den Druck, der auf mich ausgeübt wird.

„Sie werden sich heute bei Frau Schmitdloch aufhalten. Sie wird sie über die sozialen Gegebenheiten informieren und auch ihr Aufgabengebiet schon einmal grob umreißen. Den Feinschliff übernehme ich dann ab morgen. Haben sie dazu noch eine Frage?“

Ich fühle mich erdrückt, ich bekomme kaum noch Luft. Diese Dominanz die er ausübt habe ich noch nie erlebt.

Er macht einen sehr freundlichen, aber einen über alle Massen bestimmenden Eindruck auf mich. Ich bin völlig eingeschüchtert, mir ist sofort klar, das wird hier kein Zuckerschlecken. „Nein Herr Rodriguez, ich habe erst einmal keine Fragen. Wenn sie mich nicht weiter benötigen, werde ich mich zu Frau Schmidtloch begeben.“

Er schaut mir ins Gesicht und lächelt dabei ein wenig. „Gehen sie ruhig, wir werde uns heute bestimmt noch einmal begegnen, wenn sie etwas brauchen, was Frau Schmidtloch nicht erledigen kann, dann kommen sie zu mir, meine Tür steht jederzeit für sie Offen.“

Es vergeht eine kleine Weile, bis er mir seine Hand reicht.

„Auf gute Zusammenarbeit.“

Ich reiche ihm meine Hand und wieder spüre ich den dominanten Händedruck. „Ich freue mich hier Arbeiten zu dürfen“, antworte ich schon bei nahe devot.

Er löst den Griff und weist mir den Weg ins Vorzimmer.

Ich verlasse sein Zimmer und bin erleichtert, den Druck, den er auf mich ausübte, für eine Weile entronnen zu sein.

Ich gehe zu Frau Schmitdloch und warte bis sie etwas Zeit für mich hat.

„Herr Rodriguez hat mir gesagt, ich soll mich an sie wenden. Sie würden mir die ersten Schritte hier erklären.“

„Was denn noch alles? Das kann doch alles nicht wahr sein. Kommen sie her und setzen sie sich an den PC. Ich weis, ich bin etwas genervt, dass dürfen sie nicht persönlich nehmen. Haben sie schon einen PC-Zugang bekommen?“

„Nein das ist doch heute mein erster Tag. Ich weis doch noch von gar nichts.“

„Ach ja, ist schon klar, also dann mal los. Als erstes gehen sie in die Personalabteilung und holen sich ihren Dienstausweis ab und loggen sich ins System ein. Dafür gehen sie zum Haupteingang und halten ihren Dienstausweis vor das Lesegerät. Das ist nicht nur ihre Zeitabrechnung, aber dazu später. Dann gehen sie zur IT und lassen sich einen Zugang einrichten. Ohne PC-Zugang geht hier gar nichts. Danach kommen sie wieder hier her. Okay?“

Sie wirkt sehr professionell und dabei auch noch sehr souverän.

„Wo finde ich die Abteilungen?“, frage ich sie noch beim rausgehen.

Sie blickt leicht genervt auf und antwortet: „IT dritter Stock und Personalabteilung erster Stock ist alles ausgeschildert.“

Ich verlasse das Büro und spüre auch hier, wie der Druck der sich aufgebaut hat, von mir abfällt.

Ich erledige die beiden Aufgaben und komme nach 2h wieder ins Vorzimmer.

Frau Schmidtloch ist nicht da. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich entscheide mich, mich an den PC zu setzen und mich dort erst einmal anzumelden. Die IT hatte alles eingerichtet und ich habe auch alles verstanden, wie ich jetzt feststellen konnte.  Der Rechner fährt hoch und auch dass Anmeldeprozedere mache ich richtig, ich bin ein bisschen Stolz auf mich.

Plötzlich öffnete sich die rechte Tür und Schmidtloch kommt ins Vorzimmer.

Sie sieht etwas derangiert aus.

Sie stopft ihre Bluse in den Rock und streicht ihn gerade.

Sie richtet ihre Haare und bemerkt mich erst dann: „Gut das sie wieder da sind, heute ist der Teufel los. Ich kann jede Unterstützung gebrauchen.“

Ich sehe wie fertig sie ist und biete ihr meine Unterstützung an: „Kann ich ihnen irgendwie helfen?“

Sie schaut mich an und scheint zu überlegen.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis sie antwortet: „Du kannst meine Möse sauber lecken.“ Ich erschrecke, bitte was? schoss es durch meinen Kopf. Hatte sie eben zu mir gesagt, dass ich sie sauber lecken sollte?

Das konnte doch nicht war sein. Diese Person verlangt an meinem ersten Arbeitstag ihre Möse zu lecken. Ist sie verrückt? Ich weiß gar nicht was ich sagen soll.

„Bitte, was haben sie gesagt?“, fragte ich verwirrt.

„Du hast mich schon verstanden, komm unter meinen Schreibtisch und mach dich daran mich sauber zu machen. Hast du ein Problem damit?“

Tausend Dinge rasen durch meinen Kopf, was soll ich sagen? Ich kann doch keine Frau an ihrer Möse mit meiner Zunge lecken.

Das geht doch nicht.

Ich bin völlig verunsichert, ich weis gar nicht was ich machen soll.

„Willst du mir nun helfen oder nicht?“, unterbricht Frau Schmidtloch das Schweigen.

Ich möchte Heulen, mein  erster Arbeitstag und dann das.

Was soll ich nur machen?

Ich kann das doch nicht machen. Meine Augen werden feucht, aber ich kann verhindern, dass mir die Tränen kommen. Ich stehe wie zu einer Salzsäule erstarrt da. Ich  bin völlig unfähig irgendetwas zu machen.

Frau Schmidtloch erhebt sich und kommt auf mich zu. Sie nimmt meine Hand und zieht mich hinter ihren Schreibtisch.

Innerlich schaudere ich, was passiert nun?

Sie drückt mich mit ihren Händen herunter.

Ich sacke zusammen, es ist so furchtbar, ich will das alles nicht, aber ich kann mich nicht wehren. Ich lasse es geschehen, ich lasse mich herunter drücken, bis ich auf dem Fußboden sitze. Sie schiebt mich mit leichtem aber energischem Druck unter den Schreibtisch.

Es ist so eng hier, die Wand des Schreibtisches verhindert eine vernünftige Position. Links und rechts sind Schränkchen, so bin ich gefangen.

Gefangen unter dem Schreibtisch der Sekretärin. Sie setzt sich auffallend weit vorne auf den Stuhl und rutscht näher an mich heran.

Ich sehe ihre geschlossenen Schenkel näher kommen. Ihr schwarzen Strümpfe schimmern etwas als das Licht immer weniger wird.

Jetzt spreizt sie ihre Schenkel, ich kann es nicht glauben. Vor meinen Augen öffnet eine mir fast unbekannte Frau ihre Schenkel und ich kann ihre Muschi sehen.

Noch in völliger Dunkelheit getaucht, kann ich die Umrisse nur erahnen. Sie hebt ihren Po etwas und zieht den Rock nach oben.

Ich sehe ihre Strapse, das bisschen Haut zwischen Strumpfende und Strapsgürtel.

Meine Augen wollen nicht hinsehen, aber ich kann nicht anders.

Ich sehe hin, ich sehe ihre Muschi.

Ihre Schamlippen sind etwas geöffnet, sie sehen nass aus. Zwischen den Lippen hängen mehrere Fäden.

Mir wird jetzt klar. Sie hat sich von dem anderen Chef ficken lassen und der hat in sie hinein gespritzt und sie mit dem Problem vollgespritzt zu sein, dann allein gelassen.

Von mir wurde nun erwartet, die voll gesudelte Fotze sauber zu lecken.

Ich kann doch nicht das Sperma eines mir Fremden Mannes schlucken.

Ich will nicht, ich will das alles nicht. Ich will hier raus, ich will nur noch weg, da fast sie mir an den Kopf und drängt ihn in ihren Schritt.

Ihre Strümpfe streichen an meinem Gesicht entlang.

Mein Mund ist nur noch wenige Zentimeter vor ihrer Möse entfernt.

Ich rieche das Sperma und die weiblichen Säfte, es riecht übel.

Ich bin immer mehr entsetzt, ich bin direkt vor ihrer Möse und soll sie lecken.

„Nun mach schon, ich halt es nicht mehr aus“.

Frau Schmidtloch erwartet es von mir, ich muss sie lecken.

Zaghaft schiebe ich meine Zunge aus meinem Mund.

Ich berühre ihre äußeren Schamlippen und streiche ganz leicht darüber.

Ich schmecke den salzigen Saft auf meiner Zunge.

Es ist so widerlich, es ist so erniedrigend.

Wieder lecke ich über ihre Lippen und säubere sie so.

Das größte Problem besteht für mich noch immer, ich kann ihre Lippen so lange lecken, wie ich will. Ihr Inneres ist noch immer voller Schleim und Sperma.

Ich will es nicht, ich will nicht mit meiner Zunge in sie eindringen.

Wieder bin ich den Tränen nahe. Ich kann mich doch nicht so erniedrigen.

Wieder und wieder lecke ich ihre Schamlippen, als ich die Tür klappern höre.

„Na Frau Schmidtloch was sagen sie zu unserm Neuzugang?“

Es ist Herr Rodriguez, mein  neuer Chef, ich erschrecke mich und unterbreche mein Lecken. Er darf mich hier nicht finden, auf keinen Fall.

„Naja es ist wohl etwas früh, sie jetzt schon zu beurteilen“, höre ich sie antworten.

„Sie wissen, ich lege viel Wert auf ihr Urteil. Also wie ist ihr erster Eindruck?“

„Er ist noch etwas gespalten, ich weis nicht ob sie motiviert ist, ich meine so wie ich es brauche, sie verstehen?“

Ich spürte, dass sie zwar ihm antwortet, aber wohl mich meint.

Ich erschrecke, meine berufliche Zukunft hing auch von ihr ab. Wenn sie ihr okay gibt, habe ich bessere Karten, als wenn sie gegen mich wäre.

Ich drücke meine Lippen entschlossen auf ihre Spalte und schieb ihr meine Zunge tief hinein. Meine Zunge ist wie zu einer Schaufel geformt und so schiebe ich mir ihre Soße in den Mund. Ich schlucke schnell alles herunter und schieb meine Zunge wieder hart in sie herein.

„Aber ich glaube sie könnte die richtige sein, wenn sie so weiter macht und immer engagiert zu Werke geht. Keine überflüssigen Fragen stellt und macht was man ihr sagt, dann kann das was werden, warten wir erst einmal ab.“

„Na schön, ich möchte täglich ihre Einschätzung zu Frau Schumann hören. Ich möchte nicht, dass sie sie ausspionieren, aber ihre Meinung ist mir, wie gesagt, sehr wichtig.

Ich höre seine Stimme und lecke die Frau so gut ich kann.

Immer wieder dringt meine Zunge tief in sie hinein, der Schleim ist längst aufgesaugt.

Ich schmecke jetzt gar nichts mehr, außer ihrer Feuchtigkeit, die sie stark absondert.

„Ich glaube sie ist insgesamt auf einem guten Weg.“

„Na schön, ich bin dann wieder in meinem Büro.“

Ich höre wie die Tür ins Schloss fällt und lecke immer weiter.

„Schätzchen du leckst super, leck ruhig auch meinen Kitzler, mach mich bitte fertig.“

Ich antworte ihr nicht, mir ist jetzt alles egal, wenn ich schon so weit gegangen bin, dann kann ich es ihr auch besorgen.

Ich lecke mit der Zunge durch ihre Spalte und verweile mit der Zungenspitze auf ihrem Kitzler. Ich schiebe ihn etwas hin und her, bis ich ihn mit der Zunge stärker drücke und wieder hin und her bewege.

Ich spüre wie ihre Spalte zu zucken beginnt.

Ich lecke noch stärker und stimuliere mit meiner Zunge immer heftiger ihren Kitzler.

Dann kommt sie, ihr Schleim läuft ihr aus der Möse und ich lecke alles auf, gierig schiebe ich alles in meinen Mund. Ihre Spalte zuckt rhythmisch und doch höre ich nichts von oben.

Ich lecke sie immer weiter, sie soll entscheiden wenn es genug ist.

Nach kurzer Zeit zieht sie sich zurück.

Ihr Stuhl gleitet nach hinten und ich sehe wie sich ihr Po erhebt und der Rock ordentlich nach unten gezogen wird.

Ich traue mich nicht mich zu bewegen.

Es ist mir so peinlich, es ist so erniedrigend hier unten. Ich will am liebsten im Boden versinken. Wieder habe ich Tränen in den Augen.

„Na komm schon vor, ist doch alles in Ordnung. Na komm.“

Sie hält mir ihre Hände hin und ich ergreife sie instinktiv. Sie zieht mich aus dem Loch heraus und ich bin eigentlich erleichtert, aber genau in diesem Moment öffnet sich die Tür zum Bürogang.

Ich bin mit dem Rücken zur Tür und kann nicht erkennen wer da gerade herein kommt, während ich unter dem Schreibtisch hervor komme.

„Oh, störe ich?“

Ich kenne die Stimme, sie kommt mir bekannt vor.

Mir fällt es ein, das ist der junge ITler der meinen Systemzugang eingerichtet hat.

Oh man, ist das peinlich. Mir schießt das Blut in den Kopf, was soll ich nur machen?

„Nein sie stören nicht, sie ist gerade fertig geworden.“

Ich sehe sie an, was meint sie denn damit? Will sie mich beschämen, mich noch weiter erniedrigen.

Ich kann mich kaum noch beherrschen und ringe um Fassung während ich mich erhebe.

„Na das ist ja schön, freut mich für sie.“

Ich drehe mich schamvoll um und sehe ihn in die Augen.

„Hallo Herr Stolz, kann ich ihnen helfen?“

Ich will von der Situation ablenken, die Gedanken der Anwesenden in eine andere Richtung lenken.

Ich wiederum will das alles vergessen, es ungeschehen machen.

Er kommt auf mich zu und steht direkt vor mir.

„Na hat alles so geklappt wie sie wollten?“

Ich bin verwirrt, fragt er mich nach meinem Tun unter dem Tisch?

Was will er von mir?

„Ich äh … denke schon, es war sehr schön gewesen.“

Ich drehe meinen Kopf zu Frau Schmidtloch und lächele etwas gequält.

„Ich meine ihren PC-Zugang, hat alles so funktioniert, wie sie es wollten?“

„Ach das meinen sie, ja alles in Ordnung.“

„Was meinten sie denn? … Ah ich verstehe … sie meinten etwas ganz anderes … ich habe doch nicht gestört oder?“

Ich werde rot, mir scheint, mein ganzes Blut schießt mir in den Kopf.

Ich bringe kein Wort heraus.

Es ist so furchtbar, so peinlich, wie komme ich nur aus der Nummer heraus?

Frau Schmidtloch schmunzelt mich an.

Ich schüttele leicht meinen Kopf und reiße meine Augen weit auf.

Sie soll mir helfen, mich unterstützen, mir irgendwie aus der Patsche helfen.

Sie aber reagiert gar nicht, sondern sieht mich nichts sagend an. Sie scheint völlig neutral zu sein. Weder hilft sie mir, noch stellt sie mich bloß.

Was für ein Spielchen treibt sie mit mir?

Herr Stolz unterbricht das peinliche Schweigen: „Ich bin gekommen mir ihren IT-Zugang anzusehen, ob alles korrekt ist.“

Er geht an mir vorbei zum Rechner und fährt ihn hoch.

Ich Tippele ziemlich bedröppelt hinter ihm her.

Von diesem peinlichen Vorfall mit Frau Schmidtloch mal ganz abgesehen, bin ich hier ständig einer Verunsicherung ausgesetzt, die mir gar nicht gefällt. So hatte ich mir meinen ersten Arbeitstag nicht vorgestellt.

Der Rechner ist hoch gefahren und er sieht mich an.

„Loggen sie sich bitte ein.“

Ich mache, was er von mir erwartet und sehe gelassen zu wie er sich alles ansieht. Ich bin nicht der Große PC Spezialist, aber ein paar Kenntnisse habe ich schon, was soll denn schon sein?

Herr Stolz sieht sich alles an und wirkt genervt als er mich ansieht: „Frau Schumann ich hatte ihnen doch gesagt, sie sollen alles auf ihrem Profil im Netzwerk speichern. Das Netzwerk wird jeden Tag um 00:00 Uhr gesichert. Die Daten, die hier auf diesem Rechner abgelegt werden, sind nur hier abrufbar und werden nicht gesichert. Sie haben alles hier eingerichtet und nicht auf dem Server.“

Ich verstehe nur Bahnhof, was ist denn nun ein Server?

Wieder werde ich verunsichert.

„Jetzt kann ich ihr gesamtes Profil, was sie erstellt haben auf das Netzwerk über spielen, sie haben doch gesagt, sie können mit einem PC umgehen. Was das jetzt wieder dauert, so etwas finde ich echt sch….“

Er sieht mich an und wie so oft heute, bin ich den Tränen nahe.

„Ist schon gut Frau Schumann, ich biege das für sie wieder hin, keine Angst.“

Ich bin erleichtert, er macht einen netten Eindruck und schon tippt er wie wild auf dem Rechner herum. Er fährt ihn rauf und runter und ich bin fasziniert, wie er meinen Fehler wieder ausbügelt.

Es dauert eine Weile, wobei ich nur wie blöd neben ihm stehe und mich nur immer wieder einmal einlogge, mehr mache ich eigentlich nicht.

Da ich überhaupt nicht verstehe, was er da macht, bin ich mir jetzt gar nicht mehr sicher, ob ich für den Job die Richtige bin.

Es scheint mir alles so kompliziert, dazu der ganze Druck, den ich ständig spüre.

Ich brauch doch eigentlich gar nicht Arbeiten gehen, die monatlichen Zahlungen von Stefan reichen mir doch völlig, warum tue ich mir das an.

Meine Gedanken rasen durch mein Gehirn und werden erst unterbrochen, als mich Herr Stolz wieder anspricht.

„So jetzt ist alles in Ordnung, aber beim nächsten Mal schön aufpassen, hören sie? Immer alles auf dem Server abspeichern, sehen sie hier.“

Ich sehe auf den Bildschirm und bin total verwirrt, ich nicke ihm zu, nur um nicht als totales Dummchen da zu stehen.

Er erhebt sich vom Stuhl und steht nun vor mir.

Ich bin ihm dankbar für seine Hilfe und dafür, dass er alles so schnell wieder in Ordnung gebracht hat.

„Danke für ihre Hilfe, wie kann ich mich denn dafür revangieren.“

Er sieht erst mich und dann Frau Schmidtloch an, Sekundenbruchteile besteht Blickkontakt zwischen den beiden, den ich aber nicht richtig bekomme.

„Ich wüsste schon etwas, wie sie ihre Schuld bei mir abarbeiten können. Los kommen sie.“

Er zieht mich am Arm zum Schreibtisch.

Ich weiß im ersten Moment gar nicht, was los ist.

Schon sind seine Hände auf meiner Schulter und drücken mich herunter.

Ziemlich unsanft schiebt er mich unter den Schreibtisch.

Mir wird jetzt klar, was er will. Ich soll wie vorhin bei Frau Schmidtloch unter den Schreibtisch kriechen und ihn von dort aus befriedigen.

Oh mein Gott, wie bin ich da nur wieder rein geraten.

Die spinnen doch alle hier, ich bin doch kein Sexobjekt, die können mich doch hier nicht alle wie eine Sexmarionette benutzen.

Ich will eigentlich gar nicht unter den Tisch kriechen und doch folge ich dem leichten Druck, den Herr Stolz auf mich ausübt und füge mich seinem Wunsch.

Warum mache ich das nur? Warum renne ich nicht weg?

Stattdessen krieche ich unter den Tisch und lasse zu, benutzt zu werden.

Er setzt sich auf den Stuhl und rollt unter den Tisch.

Ich bin wider gefangen, in die Enge getrieben.

Er zieht seinen Reißverschluss herunter und holt sein leicht erigiertes  Glied heraus.

Ich kenne das von Stefan, ab und zu musste ich ihm auch einen runter holen, wenn es mal schnell gehen musste.

Ich fasse also zu und beginne seinen Schwanz zu wichsen.

Es dauert gar nicht lange und ich habe ein wahres Prachtexemplar in meiner Hand.

Mich interessiert die Sache gar nicht, ich werde ihn Wichsen bis er kommt und gut ist es.

Wie eine Maschine wichse ich den Schwanz und hoffe nur, dass das alles so schnell wie möglich erledigt ist.

„So jetzt ist er hart, du kannst ihn in den Mund nehmen.“

Ich soll was tun? Ich soll sein Glied in den Mund nehmen. Spinnt er denn total? So etwas mache ich nicht, nicht einmal Stefan habe ich in unserer Ehe einen geblasen. Nein, das geht zu weit, das werde ich nicht tun. Ich werde sein Glied nicht in den Mund nehmen, das kommt gar nicht in Frage. Ich wichse ihn einfach weiter, er wird auch so kommen, da bin ich mir sicher.

Ich höre wie die Tür auf geht und jemand den Raum betritt.

„Hallo Herr Stolz, was führt sie zu uns?“, höre ich Herrn Rodriguez sprechen.

„Frau Schumanns Anmeldung bedurfte noch einer kleinen Nachbehandlung.“

„Wie so? Was ist denn passiert?“

„Sie hat, wie alle Neuen, das Problem mit dem Speichern auf dem Server, keine große Sache.“

„Wo ist sie denn jetzt?“ Ich zucke zusammen, wird er mich verraten. Ich habe unglaubliche Angst erwischt zu werden.

„Sie hat wohl alle Hände voll zu tun, aber ich glaube sie hat Schwierigkeiten, mit der ihr gestellten Aufgabe.“

„Meinen sie, sie ist dem nicht gewachsen?“

„Das weiß ich nicht, ich habe aber nicht den Eindruck, dass sie so richtig motiviert ist.“

„Das wäre Schade, ohne die nötige Motivation wird sie es hier wohl nicht weit bringen können.“

Oh mein Gott, es geht wieder um mich, mein Job hängt schon wider an dem, was ich hier unter dem Tisch mache.

Ich kann doch aber nicht das Glied des Mannes in den Mund nehmen. So etwas habe ich doch noch nie gemacht.

Ich habe richtig gehend Angst, ich will diesen Job haben, kost es was wolle. Zu lange schon habe ich auf diese Chance gewartet, ich muss mich überwinden.

Zaghaft führe ich meinen Kopf zwischen seine Schenkel.

Mein Gesicht reibt nun nicht an weichen Nylonstrümpfen entlang sondern an harten Jeans. Schon ist mein Gesicht fast an seinem Glied dran.

„Ich glaube sie ist auf dem richtigen Weg, wir sollten ihr noch etwas Zeit geben, sich ihren Aufgaben zu stellen.“

„Meinen sie, dass sie es bringen wird?“

„Was bleibt ihr anderes übrig, wenn sie ihre Aufgaben nicht erfüllt, kann sie hier doch nicht arbeiten, oder?“

„Ja da haben sie sicherlich recht. Sie braucht schon eine gewisse Hingabe und Einfühlungsvermögen, um hier ihre Arbeit zur vollsten Zufriedenheit erledigen zu können. In der Tat, wenn sie dazu nicht bereit ist, wird sie es wohl nicht packen.“

Ich höre unter dem Tisch das Gespräch, es geht um mich, um meine Zukunft, wenn ich das jetzt vermassele, ist schon gleich am ersten Tag alles aus.

Ich überwinde mich und öffne meine Lippen.

Mit meinen 35 Jahren, werde ich jetzt zum ersten Mal ein männliches Glied in den Mund nehmen.

Vorsichtig schiebe ich meine Lippen über die Eichel. Langsam gleitet sie in meinen Mund. Es ist so ungewohnt für mich.

Sicher in Pornofilmen, die ich mit Stefan schon gesehen habe, habe ich gesehen wie Frauen es Männern mit dem Mund machen.

Ich weis also prinzipiell schon wie es geht, aber das eine ist Theorie, das hier aber ist die Realität.

Sein Glied ist nun in meinem Mund.

Meine Zunge umspielt seine Eichel und ich schmecke zum ersten Mal das Glied eines Mannes.

Er schmeckt eigentlich nach gar nichts, sauber ist er somit jeden Falls.

Ich spüre die Adern auf meiner Zunge, jede kleine Hautfalte erkundet meine Zunge.

Langsam ziehe ich meinen Kopf zurück und achte dabei darauf, dass meine Lippen über meine Zähnen sind, damit er schön weich heraus gleiten kann.

Er ist nun fast ganz heraus und nur noch seine Eichel ist in meinem Mund. Zärtlich umschließen meine Lippen sie und ich sauge ganz vorsichtig daran.

„Wir sollten ihr eine Chance geben, wenn sie ihren Aufgaben nach kommt und es richtig gut macht, wird sie es schon packen. Sie muss halt intensiv an sich Arbeiten und darf den Kontakt zu den Kollegen nicht scheuen. Sie muss sich ihren Aufgaben richtig hingeben, wenn sie alles aus sich raus holt und sich richtig bemüht, wird sie es schaffen. Sie wird noch einiges Schlucken müssen, aber so ist das Arbeitsleben nun einmal.“

Ich habe Herrn Stolz zugehört und intensiviere meine Bemühungen. Immer heftiger sauge ich an seinem Schwanz, dabei bin ich sehr bemüht keinerlei Schmatzgeräusche zu machen. Immer wieder schieb ich meinen Kopf mit meinen Lippen über das harte Glied.

„Na wenn sie meinen…. Frau Schmidtloch, wenn Frau Schumann ihre Aufgaben erledigt hat, möchte ich sie zu einem Gespräch in meinem Büro bitten.“

„Ja Herr Rodriguez, ich werde es ihr ausrichten. Ich denke in wenigen Augenblicken wird sie fertig sein. Es ist nur eine kleine Aufgabe die sie da zu bewältigen hat.“

Eine kleine Aufgabe?

Die spinnt wohl, das ist ein richt großer Schwanz den ich hier mit meinem Mund befriedigen muss. Das ist keine kleine Aufgabe für mich.

Ich konzentriere mich wieder voll auf das Glied in meinem Mund.

Ich höre die Tür ins Schloss fallen, ein Glück der Chef ist erst einmal raus aus dem Raum.

Ich sauge weiter an dem Schwanz in meinem Mund, der raus und rein gleitet.

Ich spüre wie er anfängt zu zucken und da spritzt es aus ihm heraus direkt in meinen Mund. Ich erschrecke mich und schlucke trotzdem automatisch alles herunter.

Dieser salzige Geschmack auf meiner Zunge interessiert mich jetzt nur am Rande.

Schub um Schub spritzt er mir in den Mund und ich schlucke und schlucke.

Ich bin froh, dass jetzt die erniedrigende Tätigkeit hier unter dem Schreibtisch gleich vorbei sein wird.

Ich sauge immer weiter und mit dem Nachlassen seiner Schübe reduziere ich meine Aktivitäten, bis es schließlich vorbei ist.

Ich lecke seinen Schwanz noch sauber und schlucke den Rest seines Spermas herunter.

Erst jetzt wird mir bewusst, dass zum ersten Mal ein Mann mir in den Mund gespritzt hat.

Ich habe mir das alles viel schlimmer ausgemalt und bin erleichtert, wie einfach es doch für mich gewesen ist.

Ich ziehe meinen Kopf zurück und sehe den nun schlaffer werdenden Schwanz vor meinen Augen.

Dieser Schwanz war der erste der das bei  mir machen durfte. Ich küsse zum Abschied die Eichel.

Ich sehe wie Herr Stolz ihn anfasst und ihn in seiner Hose verstaut.

Etwas wehmütig schaue ich ihm nach wie er verschwindet.

Der Stuhl rollt zurück und er erhebt sich.

Schon reicht er mir eine Hand um mir auf zu helfen.

Ich ergreife seine Hand und vorsichtig zieht er mich unter dem Schreibtisch her vor.

Ich richte mich auf und streiche meine Kleidung glatt.

Ich sehe zu ihm auf und sehe in seine Augen.

„Das haben sie doch noch richtig gut gemacht. Wir sind jetzt quitt mit einander. Danke noch einmal und noch einen schönen Tag.“

Sagt er und verlässt das Büro.

Ich stehe da und muss ich erst einmal sammeln.

Ich sehe Frau Schmidtloch an und mir wird klar wie der Hase hier läuft. Machst du einen Fehler oder bietest du dich an, wirst du benutzt.

Ich habe am PC einen Fehler gemacht und als Gegenleistung für die Hilfe, habe ich es ihm mit dem Mund gemacht.

Bei Frau Schmidtloch habe ich ihr meine Hilfe angeboten und schon durfte ich ihr Loch sauber lecken.

Gut das zu Wissen, ich werde es mir zweimal überlegen, ob ich ihr noch einmal meine Hilfe anbieten werde und wenn ich keine Fehler mache, die dann ein anderer Ausbügeln muss, bleibt mir so etwas auch erspart.

Wenn die das so wollen, können sie es haben.

Ich bin kein kleines Dummchen, so haben wir nicht gewettet.

Frau Schmidtloch sieht mich freundlich an und sagt: „Jetzt aber los der Chef hat nach ihnen verlangt.“

„Ja ich habe es gehört, ich mache ja schon.“

Abermals streiche ich meine Kleidung glatt, richte kurz meine Harre und begebe mich sofort zum Büro meines Chefs.

Ich klopfe an die Tür und höre sofort das Herein.

Ich öffne die Tür und betrete das Büro meines Chefs.

Schnell schließe ich die Tür hinter mir.

Ich bin unsicher, soll ich ihm von Vorkommnissen erzählen, oder soll ich es lieber lassen. „Kommen sie näher und nehmen sie Platz.“

Herr Rodriguez hat sich erhoben und weist mir den Platz an seinem Schreibtisch zu.

Ich gehe etwas zögerlich auf ihn zu und setze mich mehr auf die Kante des Stuhls, als das ich wirklich drauf sitze.

Was kommt nun auf mich zu?

„Na wie war der erste Arbeitstag? Hat es ihnen gefallen?“

Herr Rodriguez macht ein über aus freundlichen Eindruck auf mich, ich habe ja eindeutig mitbekommen, wie die Kollegen über mich gesprochen haben und habe es eigentlich auch nicht anders erwartet.

Ich kann es ihm nicht sagen, ich kann doch so etwas meinem Chef nicht schon am ersten Tag erzählen.

Ich entscheide mich für eine bescheidene Variante: „Ich habe heute erst ein Mal alle administrativen Dinge erledigt und wurde von allen sehr freundlich aufgenommen, dass muss ich schon sagen.“

„Ihr Arbeitsplatz dort drüben konnte heute noch nicht eingerichtet werden, Herr Stolz von der IT hatte dafür leider keine Zeit mehr gehabt, er musste wohl ein anderes Problem beheben.“ Ich spüre das er möchte, dass ich mich zu meinen Fehlern bekenne und so gehe ich auf ihn ein: „Das Problem war ich.“

Ich blicke verschämt zu Boden.

„Ich habe beim einrichten meines Zuganges Fehler gemacht und Herr Stolz war so freundlich, diesen zu Beheben.“

Ich hebe meinen Kopf und schaue ihn an.

„Na das kann ja jedem mal passieren, sie haben doch gesagt, sie kennen sich mit dem PC aus, wo liegt denn ihr Problem?“

Ich spüre sofort wieder, wie sich mit dem Ton die ganze Atmosphäre ändert und wie ich unter Druck stehe.

„Ich habe zum ersten Mal mit einem Server zu tun und wusste gar nicht, dass man dort alles Speichern muss. Ich kann einen PC bedienen, aber in einem Netzwerk habe ich noch nicht gearbeitet“, antworte ich tapfer.

„Wie haben sie es denn geschafft, ihn zu Überreden ihnen sofort zu helfen? Normalerweise geht das nicht so schnell.“

Er führt mich in eine Richtung, aber da will ich nicht mit gehen.

„Das war gar nicht so schwer, er kam sowieso gerade vorbei und hat sich alles angeschaut und dann sehr freundlich meinen Fehler korrigiert, mehr war da nicht.“

„Erstaunlich“, Herr Rodriguez schaut mich erstaunt an „Ich kenne den Stolz wirklich sehr gut, aber das er so uneigennützig hilft, kommt eigentlich nie vor. Es war doch alles okay?“

Ich komme innerlich ins Schwitzen, er will, dass ich es erzähle, aber ich spiele nicht mit.

„Es war alles ganz normal, ich weis auch nicht warum er bei mir so nett war. Er war sehr zuvorkommend, ich kann da nicht klagen.“

Er schaut mich durchdringend an und ich werde auf meinem Stuhl gefühlt immer kleiner.

„Sie sehen, hier wird einem geholfen. Hat jemand ein Problem, da wird ihm geholfen. Das ganze ist natürlich keine Einbahnstrasse, ich erwarte, dass sie alle und ich meine wirklich alle Aufgaben, die ihnen ein Kollege oder Kollegin gibt, genauso freundlich und gewissenhaft erledigen, wie es Herr Stolz bei ihnen gemacht hat. Ich möchte da keine Klagen hören. Sollten sie natürlich etwas einfach nicht können, weil ihnen die Ausbildung fehlt, so müssen sie das natürlich sagen. Aber alles was sie können, werden sie erledigen. So lernen sie auch die Kollegen am besten kennen. Das wird so lange fortgesetzt, bis ihr Arbeitsplatz hier eingerichtet ist. Ich denke sie können damit leben. Bringen sie sich ein, unterstützen sie ihre Kollegen und nehmen sie ihnen Arbeit ab, wo immer sie können.“

Puuh das war ein Hammer, ich soll allen zur Hand gehen, wo immer es mir möglich ist. Na das kann ja heiter werden, aber was soll ich machen? Ich werde mich hier nicht durchsetzen können, wenn ich jetzt rumzicke.

„Ja Herr Rodriguez, ich werde mein Bestes geben.“

Ich muss verschämt zu Boden blicken, er weis ja nicht was ich heute erlebt habe. Er würde sonst sicherlich nicht so etwas von mir verlangen.

„Na nun mal nicht so traurig, ihre Kollegen sind ganz optimistisch, dass sie das schaffen können. Ich habe mich schon mit ihnen unterhalten und jeder mit dem ich gesprochen habe, war zufrieden. Sie waren nicht euphorisch, aber Kritik hat keiner geäußert, das war doch schon ein guter Start, machen sie weiter so, dann schaffen sie das hier.“

Ich erhebe mich und nicke ihm zu.

Ich verlasse sein Büro und begebe mich wieder zu Frau Schmidtloch.

Ich lasse mir nichts anmerken und sehe sie freundlich an.

„Na war es schlimm?“ fragt sie mich ebenso freundlich.

„Naja mein Arbeitsplatz ist noch nicht fertig, daher soll ich über all aushelfen und meine Kollegen unterstützen, wo ich nur kann. So lerne ich die Kollegen am Besten kennen, meint er.“

„Na das ist doch schon mal positiv, ihre Vorgängerin ist gleich am ersten Tag rausgeschmissen worden, weil sie sich nicht eingliedern wollte.“

Ich schaue sie endgeistert an.

Ich muss das erst mal sacken lassen. Ich denke an so vieles und doch stelle ich mich meiner Aufgabe.

„Frau Schmidtloch haben sie eine Aufgabe für mich?“

„Im Moment nicht, setzen sie sich neben mich und warten sie ab, es kommt immer wieder mal etwas was sie erledigen können.“

Ich setzte mich auf meinen Arbeitsstuhl und rutsche näher an sie heran.

Sie hat es wirklich drauf, so schnell wie sie Vorgänge bearbeitet, weiterleitet oder ablegt, würde ich das auch gerne können. Ich schaue auf ihren Monitor als sich die Tür öffnet und ein junger Mann herein kommt.

„Hallo Lars, wie geht es dir?“

Frau Schmidtloch dreht sich zu mir um und sagt: „Das ist Lars unser Azubi, er ist im 1. Lehrjahr aber schon 20 Jahre alt. Hat nach seinem Abi noch den Bund hinter sich gebracht, stimmt doch, oder?“

Frau Schmidtloch wendet sich zu Lars.

„Ja klar stimmt schon.“

Er reicht er st ihr dann mir die Hand.

Ich sehe ihn und stelle mich vor: „Hallo ich bin Angela:“

Vor Schmidtloch sieht mich entgeistert an, „Lehrlinge werden hier geduzt, alle anderen werden mit Sie angesprochen.“

Ich zucke zusammen: „Äh gut, das wusste ich nicht, also schönen guten Tag meine Name ist Schumann.“

Wieder reiche ich ihm die Hand.

„Macht nichts Frau Schumann, ich musste mich daran auch erst gewöhnen.“

Frau Schmidtloch wendet sich zu ihm: „Was können wir für dich tun?“

„Aber Frau Schmidtloch heute ist Montag … 15:30 Uhr.“

„Ach du meine Güte das habe ich ja ganz vergessen.“

Frau Schmidtloch lacht erst ihn an und sieht dann zu mir herüber.

„Ich hätte jetzt eine Aufgabe für sie, würden sie sich um Lars kümmern?“

Ich schaue sie fragend an: „Was soll ich denn machen?“

„Sie gehen mit ihm auf die Toilette am Ende des Ganges und holen ihm dort zweimal hinter einander einen Runter.“

„Ich soll was?“, ich bin völlig perplex. „Warum sollte ich das machen? Ich bin als Sekretärin hier eingestellt worden und nicht als Nutte.“

Jetzt platzt alles aus mir heraus, ich will das erlebte und was ich jetzt machen soll einfach nicht.

Ich will Arbeiten und nicht Sexobjekt sein, bevor ich noch etwas sagen will herrscht mich Frau Schmidtloch an: „Frau Schumann, sind neu hier, daher will ich diesen einen Ausfall gerade noch einmal durch gehen lassen. Sie werden machen was ich ihnen gesagt habe und ich werde es nicht zweimal sagen. Wenn sie Partout nicht wollen, gehen sie zu Herrn Rodriguez und kündigen sie, ansonsten machen sie, was ich ihnen gesagt habe. Und wagen sie es nicht, jetzt noch Widerworte mir entgegen zu bringen.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen … also was ist?“

Ich stehe vor ihr und zittere am ganzen Körper, das hat gesessen.

Es ist klar was ich tun muss, ich muss hier kündigen, ich kann das nicht machen. Ich kann doch nicht dem Jungen einen nach dem anderen einen Runterholen. Das mach ich nicht und so etwas will ich auch nicht. Mein ganzer Körper wehrt sich gegen diesen miesen Job. Entweder enormer Druck oder Sex in welcher Form auch immer, so will ich nicht arbeiten. Ich werde jetzt und hier kündigen.

Wie durch Watte höre ich Lars: „Ach Bitte Frau Schumann, ich glaube sie schaffen das, es dauert auch nicht lange versprochen. Bitte Frau Schumann, ich gebe mir auch große Mühe.“ Ich stehe noch immer an Frau Schmidtlochs Seite, ich werde mich nicht dazu erniedrigen das zu machen.

Ich sehe zu Lars herüber, er steht da wie ein Häufchen Elend, er sieht so traurig aus.

Es fehlt nur noch das er anfängt zu weinen.

Er tut mir so leid.

Was bin ich doch für ein Weichei.

„Na gut komm, aber ich mache es nur mit der Hand, keine anderen Schweinereien.“

Lars lacht mich an, seine Mimik hat sich schlagartig aufgehellt, jetzt sieht er glücklich aus und ich bin erleichtert.

Frau Schmidtloch wendet sich zu mir: „Na fein dann wäre das ja geklärt. So jetzt erkläre ich ihnen noch wie sie es machen. Sie gehen mit ihm zu einem Pissoir und stellen sich hinter ihn. Er holt sein Glied heraus und sie werden ihn reiben. Bis zum ersten Abgang darf es nicht länger als 2 Minuten dauern. Wenn er ejakuliert machen sie einfach weiter, keine Unterbrechung, verstanden?“

Ich nicke ihr zu.

„Sie machen einfach weiter, egal was er sagt, wenn sie gut sind folgt der zweite Abgang 5 Minuten später. Spätestens in 10 Minuten erwarte ich sie hier wieder zurück. Das ist kein Spielchen, sondern ein wichtiger Teil seiner Ausbildung. Also los, sie können gehen.“

Ich stehe für ein paar Sekunden nur da und kann das alles nicht fassen.

Hier geht es nicht um sexuelle Befriedigung, sondern um Training, um Ausbildung.

Was soll das denn für eine Ausbildung sein?

Ich fasse mich und gehe zur Tür, Lars folgt mir sofort.

Als wir draußen auf dem Gang sind frage ich ihn: „Wo sollen wir hin gehen?“

Lars antwortet mir nicht sondern geht den Gang rechts herunter, was heißt gehen er rennt bei nahe und ich habe Schwierigkeiten ihm auf meinen Pumps zu Folgen.

Er reißt die Tür zur Gemeinschaftstoilette auf.

Ich kann es nicht fassen, an der Tür zu dieser Toilette stehen wirklich beide Symbole drauf: Männlein und Weiblein.

Die anderen Toiletten, vorn bei den Aufzügen im Treppenhaus, sind getrennt, aber hier hinten ist eine Gemeinschaftstoilette.

So etwas habe ich noch nie gesehen.

Wir betreten den Bereich und er geht schnurstracks auf ein Pissoir zu.

Der Raum ist ca. 5x5m groß, an der einen Wand sind drei Waschbecken, an der anderen drei WC’s und an der Rechten 3 Urinale.

Hier können alle die ein Bedürfnis haben zusammen eben diesem nachgehen.

Alles hier wirkt auf mich sehr befremdlich, wer sollte den ein Interesse haben, den anderen bei seinem Geschäft zu zusehen, aber in dieser Firma ist wohl alles etwas anders.

Lars steht schon bereit und hat sein Glied aus der Hose geholt.

Von der Seite kann ich sehen, dass er ganz schön gut gebaut ist.

Ich bin unentschlossen und sehe ihn fragend an.

„Frau Schumann sie müssen sich mich hinter mich stellen.“

Wie ein Roboter folge ich seiner Weisung und stelle mich hinter ihn.

„Jetzt nehmen sie ihn in die Hand und reiben ihn.“

Ich fasse um seine Hüften und ergreife sein Glied.

Ich bin über mich selber überrascht, aber es macht mir tatsächlich spaß.

Ich spüre das Glied in meiner Hand.

Es ist der Moment, wo das Glied nicht mehr wirklich schlaff ist aber auch noch nicht steif ist. Es ist ein tolles Gefühl diese Stück Männerfleisch in den Händen zu haben. Ich beginne die Haut vor und zurück zu schieben. Ich kann es kaum glauben nach drei vielleicht viermal habe ich einen mordsmäßigen Prügel in der Hand.

Ich kann hinter seinem Rücken gar nichts sehen.

Ich spüre nur dieses riesige Glied in meiner Hand.

Ich versuche seitlich einen Blick zu erhaschen, aber ich kann nichts sehen. Ich reibe den harten Schaft seines Gliedes und werde dabei selber sehr erregt.

Ich stehe hier in dieser Gemeinschaftstoilette und hole einem jungen Mann einen runter und werde dabei geil.

Ich verstehe mich selbst nicht mehr.

Mit meiner steigenden Erregung wichse ich ihn jetzt hart.

Ich reiße seine Haut hart nach hinten und stelle mir das Bild, wie meine Hand an seinem Schwanz sich heftig hin und her bewegt, in meiner Fantasie vor.

Ich habe meine Augen geschlossen und sehe trotzdem alles ganz genau.

Ich sehe seitlich aus vielleicht einem Meter Abstand seinen Schwanz, wie er von einer Hand gewichst wird.

Ich sehe seine blutrote Eichel die prall gefüllt ist.

Ich sehe den langen dicken Schaft und bemerke, dass die Hand ihn gar nicht richtig umschießen kann, so dick ist er.

Ich gebe mich meinem Gefühl hin, ich hätte nie gedacht, dass mich das Wichsen eines Schwanzes so geil machen würde.

Ich werde aus meinem Traum zurück geholt als Lars aufstöhnt.

Ich schüttele mich kurz und schon spüre ich wie sein Saft durch seinen Schwanz gepumpt wird.

Ich wichse immer weiter und Ladung um Ladung spritze in das Urinal.

Irgendwann hört das Spritzen auf und ich wichse einfach weiter, so wie es Schmidtloch angeordnet hat.

Lars stöhnte auf, es muss für ihn die Hölle sein.

Sein Körper hatte den ersten Abgang noch gar nicht richtig verarbeitet und ist noch sehr empfindlich gegenüber der weiteren Stimulation.

Er stöhnte immer lauter, aber ich bleibe hartnäckig.

Es ist für mich unglaublich erregend mit einem Mann so etwas zu machen.

Ich habe noch nie einem Mann in einem solchen Umfeld einen runter geholt, erst recht nicht über einen Abgang hinaus.

Es macht mir sichtlich Spaß ihn zu quälen, ihn immer weiter zu treiben.

Lars Stöhnen beruhigt sich etwas und wichse ihn ungehemmt hart weiter.

Das Gefühl des Schwanzes in meiner Hand ist so geil, ich reibe ihn mal hart und lang bis zum Anschlag, dann wieder nur die Eichel.

Ich gebe mich dem Wichsen völlig hin und schon kommt er ein zweites Mal.

Ich habe überhaupt nicht bekommen, dass er schon wieder so weit ist.

Ich spüre nur plötzlich, wie es in seinem Schwanz pulsiert und schon schießt er seine Ladung ins Urinal.

Ich koste die letzten Sekunden dieses abartigen Spiels aus und wichse ihm alles heraus was er noch in sich hat.

Irgendwie bin ich traurig, dass es schon vorbei ist und vor allem weil ich unbefriedigt zurück bleibe.

Nach dem auch der letzte Tropfen aus ihm heraus gemolken ist, lasse ich ihn los.

Er verstaut seinen Schwanz, der allmählich kleiner wird, in seiner Hose und zieht den Reißverschluss nach oben.

Ich trete an seine Seite und sehe die unglaubliche Menge Sperma im Urinal.

Ehrlich so etwas habe ich noch nicht gesehen.

Noch ehe ich etwas sagen kann drückt Lars die Spülung und die Früchte meiner Handarbeit werden hinfort gespült.

Ich bin enttäuscht, dass es vorbei ist.

Lars sieht mich an: „Wow, so schnell habe ich das noch nie geschafft. Danke schön … und jetzt schnell zu Frau Schmidtloch.“

Ich verstehe das alles irgendwie nicht, handelt es sich um einen Wettbewerb?

Euphorisch läuft Lars vor mir und ich habe Schwierigkeiten mit ihm Schritt zu halten.

Etwas außer Atem erreiche ich das Büro.

Lars stürmt freudig strahlend ins Büro.

„Frau Schmidtloch ich habe es geschafft, zweimal in 5 Minuten.“

Ich komme dazu und sehe wie Frau Schmidtloch aufspringt und Lars fröhlich umarmt.

„Ich habe es dir doch gesagt du schaffst es, das hast du sehr gut gemacht.“

„Ich war es aber nicht alleine, Frau Schumann hat es mir richtig geil gemacht, ich bin abgegangen wie eine Rakete. So schnell bin ich noch nie zweimal gekommen. Sie war einfach super.“

Frau Schmidtloch löst sich von Lars und kommt auf mich zu.

Sie nimmt mich in den Arm und drückt mich an sich und küsst mir auf die Wange.

„Frau Schumann das war richtig gut, ich hätte nicht erwartet, dass sie es überhaupt schaffen das er einmal kommt, dann das. Ich kann ihnen gar nicht sagen wie stolz ich auf sie und Lars bin. Ganz große Klasse.“

Ich lasse mich von der fröhlichen, ausgelassenen Stimmung mit reißen und drücke auch Frau Schmidtloch an mich.

„Na war es so schlimm für Sie?“ Frau Schmidtloch fragt mich so lieb und freundlich, das ich ohne zu überlegen antworte: „Es war einfach nur geil, dieser Schwanz in meiner Hand … und wie schnell erkommt … ein tolles Erlebnis.“

„Sehen sie, es macht schon spaß hier bei uns. Es ist etwas anders als bei anderen Firmen, aber dafür unglaublich geil, oder?“

„Ja da stimme ich ihnen zu, aber irgendwie bin ich unbefriedigt. Wo bleibe ich denn?“

Frau Schmidtloch löst sich aus meiner Umarmung und sieht mich bei Nahe lüstern an.

„Aha sie haben Blut geleckt, wie möchten sie es denn haben?“

Ich schaue sie mit großen Augen an: „Wie? Habe ich eine Wahl?“

Frau Schmidtloch lacht: „Natürlich. Sie können es sich selber machen, oder können von mir oder einem Mann befriedigt werden, das können sie sich auswählen.“

Ich bin baff, ich spüre noch immer meine innere Erregtheit, ich will es jetzt auch.

Mein erster Arbeitstag und ich lasse mich einfach fallen.

Ich sehe mir Frau Schmidtloch an und ich finde, sie sieht wirklich gut aus.

Sicherlich kein Sexsymbol, aber ihr Gesamteindruck ist schon sexy.

Ich fasse allen Mut zusammen und sage: „Ich habe noch nie etwas mit einer Frau gehabt, ich würde es gerne mal erleben, würden sie …?“

Frau Schmidtloch ist sichtlich überrascht und lächelt mich richtig liebevoll an: „Natürlich würde ich das machen. Ich freue mich sehr, dass sie mich gewählt haben. Ich fühle mich geehrt sie zu befriedigen.“

Sie sieht mich stolzerfüllt an. „Wie möchten sie es dann haben, möchten sie liegen oder auf dem Stuhl sitzen?“

Ich muss schmunzeln, hier wird alles so nüchtern gesehen.

„Ich würde lieber liegen, um es besser genießen zu können.“

Ich bin irgendwie befreit, befreit von irgendwelchen Konventionen, befreit von moralischen Zwängen.

An einem einzigen Tag verändert sich meine seine Sichtweise zum Sex völlig.

Ich kann gar nicht glauben, dass ich das bin. Während meiner Beziehung mit Stefan war Sex nur ein notwendiges Übel und jetzt werde ich mich von einer Frau befriedigen lassen.

Ich spüre ein Kribbeln in mir, was ich schon lange nicht verspürt habe.

Ich merke wie sich mein Höschen feucht anfühlt, ich bin so erregt, dass ich es nicht mehr halten kann.

Frau Schmidtloch dreht sich um und geht zur Tür meines Chefs, sie wird doch nicht … doch sie macht es.

Sie klopft und verschafft sich zu tritt zum Chefzimmer.

Ich zucke innerlich zusammen und schäme mich sofort, mich so habe gehen zu lassen.

Ich höre Frau Schmidtloch wie sie Herrn Rodriguez anspricht: „Herr Rodriguez, darf ich so kurz stören?“

 „Ja Frau Schmidtloch was gibt’s denn?“

Ich versinke vor Scham und kann nicht fassen, dass das jetzt wirklich passiert.

„Ich möchte Frau Schumann gerne befriedigen, dürfen wir ihre Couch benutzen, sie möchte gerne liegen.“

„Kein Problem, tun sie sich keinen Zwang an.“

„Frau Schumann kommen sie, wir dürfen die Couch benutzen.“

Ich zögere, ich hadere mit meiner Unvernunft.

Ich kann doch nicht ins Zimmer meines Chefs gehen und mich dort von einer Kollegin befriedigen lassen.

Ich weis nicht was ich machen soll und bleibe wie angewurzelt stehen.

Ich kann mich nicht bewegen, ich traue mich nicht einen Schritt zu machen.

Ich bin erregt, aber so frei wie ich dachte, bin ich doch noch nicht.

Ich will es ja, aber ich kann nicht.

Frau Schmidtloch kommt zurück ins Vorzimmer und nimmt zärtlich meine Hand: „Kommen Sie, sie brauchen keine Angst haben.“

Ich lasse mich von ihr mitziehen und stolpere mehr als das ich hinter ihr her gehe.

Ich schaue verschämt zu Boden, als wir das Büro betreten.

Ich spüre wie ich rot werde.

Mir ist es so peinlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mich hier befriedigen kann.

Nicht im Büro meines neuen Chefs, wenn er im Raum ist.

Sie führt mich zur Couch und bucksiert mich zärtlich aber bestimmt darauf.

Ich sitze auf der Couch und instinktiv schließe ich meine Schenkel und halte meine Hände schützend vor meine Knie.

Ich höre Lars aus dem Vorzimmer: „Ich gehe wieder an meine Arbeit, Tschüß bis nächsten Montag.“

Er schließt die Tür zum Chefzimmer und ist weg.

Ich sehe unsicher Frau Schmidtloch an.

Sie lächelt ganz leicht und ihr Lächeln zaubert ein süßes Grübchen in ihr Gesicht.

Ich entspanne etwas und bleibe doch in meiner Schutzhaltung.

Frau Schmidtloch sitzt neben mir und legt eine Hand an meine Schulter.

Vorsichtig drückt sie sie und ich gebe zögerlich nach und rutsche langsam herunter, bis ich auf der Lehne angekommen bin.

Sie nimmt ihre Hand von der Schulter und legt sie auf meinen Schenkel, ich spüre wie sie mich ganz langsam beginnt zu streicheln.

Ihre Hand streichelt über meinen Strumpf und mit der Zeit gleitet sie von der Außenseite nach Innen.

Ich spüre wie meine Erregtheit zu nimmt und spreize willig etwas meine Schenkel.

Ihre Hand fährt unter meine Rock, ihre zärtlichen Berührungen erregen mich kolossal.

Ich spreize weiter meine Schenkel, ich blicke verschämt zu meinem neuen Chef und bemerke, dass es ihn gar nicht interessiert.

Er ist so in seiner Arbeit vertieft, dass er keine Notiz von uns nimmt.

Ihre Hand fährt immer höher und schiebt dabei meinen Rock nach oben.

Um ihr das zu erleichtern hebe ich meinen Po kurz an und schon ist mein Rock ganz nach oben zusammen gerafft.

Meine Strümpfe und die Strapse, sowie der Strapsgürtel sind jetzt gut zu sehen. Und was macht mein neuer Chef … er arbeitet einfach weiter.

Ich interessiere ihn nicht die Bohne, ich bin enttäuscht von seiner Reaktion und will ihn provozieren.

Ich ziehe meine Schenkel etwas an und spreize meine Beine so weit es geht.

Meine Pussy ist nur noch durch meinen Tanga bedeckt, der auch mehr zeigt als er etwas verbirgt.

Ich sitze auf der Couch mit gespreizten Schenkeln und zeige meinem Chef mein aller heiligstes und er reagiert immer noch nicht.

Ich fasse nach meinem Tanga und schiebe ihn bei Seite.

Nun kann er meine Pussy unverhüllt sehen, ich zeige ihm alles und er … er reagiert immer noch nicht.

Durch seine Ignoranz werde ich nur noch geiler.

Ich spüre wie der Saft ganz leicht aus mir heraus läuft.

Frau Schmidtloch rutscht von der Couch und schlängelt sich mit ihrem Kopf zwischen meine Beine.

Ich greife in meinen Schritt und ziehe meine Schamlippen auseinander.

Ich sehe wie sich ihr Mund meiner Pussy nähert.

Ich atme heftig, ich spüre in Gedanken schon wie mich ihre Zunge berührt.

Mein Körper sehnt sich nach Befriedigung, schon lange wurde ich nicht mehr von einem anderen Menschen befriedigt.

Sie schaut mich zwischen meinen Schenkeln an.

Ich finde es sieht geil aus, sie so zu sehen.

Ihre Augen funkeln mich an, ihre Zunge züngelt aus ihrem Mund heraus und dann spüre ich ihre Zunge auf meiner Clit.

Ein wohliges Gefühl breitet sich aus und durchströmt meinen Körper.

Ihre Zunge bearbeitet mich auf eine Weise, wie ich es noch nie erlebt habe. Es ist unglaublich erotisch, sie zwischen meinen Schenkeln zu sehen, wie sie mich mit ihrem Mund verwöhnt. Ihre Lippen legen sich um mein Clit und sie saugt vorsichtig daran.

Ich kann mich nicht beherrschen und stöhne leise.

Ich schließe meine Augen und genieße die Stimulation.

Mein Becken schiebt sich ihren intimen Liebkosungen entgegen, ich gebe mich hier hin.

Ich stöhne immer lauter und kann meinen Mund nicht mehr schließen.

Ich atme heftig und spüre langsam, wie es mir kommt.

Mein Oberkörper bäumt sich auf und in diesem Moment spüre ich etwas an meinen Lippen. Etwas dringt in meinen Mund ein, meine Zunge spürt etwas Weiches und doch zugleich hartes.

Ich realisiere das ich einen Schwanz in meinem Mund habe.

Ich öffne meine Augen und sehe Herrn Rodriguez der über mir steht und mir seinen Prügel in den Mund geschoben hat.

Ich bin jetzt so geil, dass mir alles egal ist.

Ich schließe meine Lippen und beginne daran zu saugen.

Ich bewege meinen Kopf vor und zurück, während ich weiter an dem Schwanz in meinem Sauge.

Meine Gedanken sind nur noch auf Sex fixiert.

Es ist ein ganz neues Gefühl für mich, ich empfinde Gefühle dir bis dato völlig unbekannt waren.

Immer ungehemmter sauge ich an dem Schwanz.

Ich spüre wie das Kribbeln in mir auf steigt und gebe mich diesem Gefühl hin.

Ich komme, mein ganzer Körper wird wie bei einem elektrischen Schlag durchströmt.

Ich bebe und zittere und stöhne laut auf.

In diesem Moment spüre ich wie etwas in meinen Mund spritzt.

Trotz meiner Gefühle und Geilheit schlucke ich seinen Saft herunter.

Ladung um Ladung spritzt in meinen Mund und vor meinen geschlossenen Augen sehe ich wie seine Sauce in meinen Mund klatscht und ich komme gleich noch einmal.

Der erste Orgasmus war noch gar nicht abgeklungen, da durchzuckt mich schon das nächste wohlige Gefühl.

Mein Körper hat wohl schon lange nach einer derartigen Befriedigung gelechzt und gibt sich ihm hin.

Es ist so wunder schön, ich genieße jede Sekunde dieses Augenblickes.

Ich Sauge die Emotionen in mich auf, ich will, dass es nie wieder aufhört.

Ich spüre wie der Schwanz meinen Mund verlässt und es um mich herum wieder heller wird. Ich warte noch ein paar Sekunden und öffne wieder meine Augen.

Ich sehe Herrn Rodriguez an seinem Schreibtisch sitzen, so als wäre nichts gewesen.

Frau Schmidtloch liegt noch immer zwischen Beinen und beendet gerade ihre Arbeit an meiner Pussy.

Sie zieht den Tanga vor meine Pussy und erhebt sich.

Ich bin noch zu schwach, mich wieder zu Ordnen und liege immer noch mit gespreizten Schenkeln auf der Couch.

Es ist alles so irreal, so unwirklich.

Ich sauge die Atmosphäre in mich auf und spüre, hier ist nichts Erotisches.

Es ist alles ganz normal, wie in jedem anderen Büro, nur ich wirke deplaziert mit meinen gespreizten Schenkeln.

Ich fasse mich und Rappel mich auf.

Ich stelle mich auf und streiche meinen Rock gerade.

Ich schaue Frau Schmidtloch an und sie lächelt mich an. „Na hat es Ihnen gefallen, ich hatte jedenfalls den Eindruck.“

Ich lächele zurück und nähere mich mit meinem Kopf ihrem Gesicht.

Ich muss es einfach tun und küsse sie zärtlich auf den Mund.

„Danke“, hauche ich ihr zu.

Glücklich verlassen wir das Büro unseres Chefs.

In unserem Vorzimmer sprudelt es aus mir heraus: „Es war unglaublich, sie waren so gut zu mir. Sie haben mich so stimuliert, wie ich es noch nie erlebt habe. Ein unglaubliches, geiles Gefühl durchströmte meinen Körper, einfach unglaublich.“

Sie streichelt meinen Arm und drückt mich schließlich an sich.

„Ist schon gut, sie haben heute gute Arbeit geleistet, da haben sie es sich verdient.“ 

Ich löse mich von ihr und stand ziemlich ratlos da.

„Wenn ich noch eines anmerken darf?“ Sie zögerte weiter zu sprechen und sah mich an.

Ich nicke beinahe unmerklich und wollte ihr damit zu verstehen geben, dass ich ihr aufmerksam zuhörte.

„Ihr Outfit ist erste Klasse, sie sollten diesen Stil unbedingt beibehalten, das passt zu ihnen. Nur sollten sie hier auf Arbeit den Slip weg lassen.“

Rumms das saß.

Ich stehe stocksteif da.

Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit hier ohne Höschen rum zu laufen.

Ich will protestieren, einen Einwand hervor bringen, aber ich bringe kein Wort heraus.

Es ist nicht so, dass ich Angst vor ihr hätte, kein bisschen.

Ich kann einfach nicht.

„Haben sie hier schon andere Kolleginnen außer mir gesehen? Sicherlich, … keine hier trägt ein Höschen. … Das können sie mir glauben.  … Auch tragen alle weiblichen Mitarbeiter ausnahmslos Kleider oder Röcke. Sie werden niemanden finden der hier Hosen trägt.“

Ich sehe sie entgeistert an.

Wieso lassen alle Frauen das hier mit sich machen?

Es kann doch nicht sein, dass hier alle Frauen während der Arbeit in irgendeiner Form Sex haben, das geht doch gar nicht.

Ich sehe sie fragend an.

„Sie können es mir glauben. So nun machen sie Feierabend, es war glaube ich genug für den ersten Tag. Wir sehen uns Morgen früh um 8:00 Uhr.“

Ich bin wie in Trance, ich nehme meine Tasche, schüttele ihr zum Abschied die Hand und verlasse das Büro.

Langsam gehe ich den Gang zu den Aufzügen entlang und beobachte mein Umfeld.

Immer wieder sehe ich in das eine oder andere Büro.

Überall Frauen mit Röcken oder Kleider, keine einzige Hose.

‚Was für eine seltsame Firma’, fährt es durch meinen Kopf.

Eine Kollegin winkt mir zu als ich an ihrem Büro vorbei gehe und ich wünsche ihr einen schönen Feierabend.

Alle sind ausnahmslos freundlich und nett hier, aber treiben es hier alle in ihren Büros?

Meine Gedanken ranken sich ausschließlich um dieses Thema.

Ich stelle mir im vorbei gehen vor wie die eine Kollegin, es gerade mit ihrem Kollegen gemacht hat. Er sie einfach auf dem Schreibtisch vernascht hat und sie beide jetzt einfach weiter Arbeiten, so als ob nichts gewesen wäre.

Ich spüre wie ich immer erregter werde.

Bei den Aufzügen befinden sich getrennte Damen und Herren Toiletten und ich gehe in die für Damen.

Niemand ist hier, ich bin ganz allein und stelle mich am Waschbecken hin betrachte mich im Spiegel.

Ich sehe eine andere Frau, eine Frau die Sachen gemacht hat, die die andere niemals gemacht hätte. Und diese hier hatte auch noch Spaß dabei. Sie hatte Oralsex und willig alles geschluckt, sie wurde Oral befriedigt und war gekommen, wie noch nie in ihrem Leben.

Ich sehe ihr ins Gesicht und sage zu  mir selbst: ‚Lass dich darauf ein, genieße dein neues Leben.’

Ich kann es nicht fassen, ich Angela Schumann, bekenne mich zu meinen sexuellen Handlungen am Arbeitsplatz.

Ich schaue in mein Spiegelbild und bin entschlossen, es zu wagen.

Ich ziehe meinen Rock hoch und entledige mich meines Tangas.

Ja ich ziehe ihn aus und stecke ihn in meine Handtasche.

Ich brauche keinen Slip mehr, die Zeiten in dehnen ich keusch war, sind jetzt vorbei. Ich ziehe den Rock herunter und nicke mir entschlossen zu.

Ich fühle mich Stolz und Selbstbewusst, ich habe eine Entscheidung getroffen.

Ich gehe aus der Toilette und verlasse die Firma.

Ich schlendere erst langsam und dann immer schneller werdend zu meinem Auto.

Ich fahre in die City, ich werde mir passende Klamotten kaufen.

Wenn das Outfit von heute das Richtige war, brauche ich mehr davon.

Ich rase jetzt bei Nahe in die City, mein Geldbeutel, sprich Konto, ist einiger Massen gut gefüllt.

Ich gehe zu Zehundah und suche mir passende Kombinationen aus.

Mein Geld reicht für dieses Geschäft, wie gerne würde ich in Boutiquen einkaufen, aber dafür reicht es einfach nicht.

Ich bringe meine Einkäufe zum Auto und sehe gleich noch Deichfrau, den Schuhladen, klar passende Schuhe brauche ich auch noch.

Ich habe viel glück, 4 paar Pumps mit angemessenen Pfennigabsätzen kann ich für kleines Geld erwerben.

Toll, ich habe mich komplett neu eingekleidet, ohne mein Konto zu überreizen.

Glücklich schlendere ich weiter durch die City.

Irgendwann komme ich an einem Sexshop vorbei.

Uiiih, ein ganz heikles Thema, denke ich bei mir.

Stefan wollte mich immer in so einen Laden schleppen, aber ich habe mich immer dagegen verwehrt.

Jetzt ist alles anders, ich bin neugierig, ich bin selbst bewusst. Ich werde jetzt alleine in so einen Laden gehen.

Ich kann es mir erlauben, trotz meines mir nur eingeredeten Selbstbewusstseins betrete ich unsicher den Laden.

Ich schaue mich Scheu um.

Noch nie war ich in so einem Laden.

Einige Männer und zwei Pärchen sind hier drin.

Ich gehe weiter hinein.

Was will ich eigentlich hier?

Ich weis gar nicht, warum ich hier rein gegangen bin. Ich wende mich nach links zu den Dessous.

Sie sehen für mich bei nahe normal aus. Nichts was ich nicht schon in anderen Katalogen gesehen habe.

Ich fühle mich auf einmal sicherer.

Nichts vom Schmuddelimage stimmt bis jetzt. Ich schlendere weiter durch den Laden und lande bei Dildos.

Ich zucke zusammen, okay das habe ich live noch nicht gesehen.

Ich stehe vor einer ganzen Reihe von den Dingern.

Plötzlich bemerke ich, dass mich die Erregtheit von der Damentoilette wieder eingeholt hat. Wie würde es sich anfühlen, sich so einen Gummischwanz einzuführen?

Ich muss grienen, als ich einen in der Hand halte.

Ich erschrecke vor mir selbst und stelle ihn schnell wieder zurück ins Regal.

Soll ich mir so etwas zulegen?

Ich bin ganz in Gedanken, als ich eine Damenstimme neben mir höre.

„Kann ich ihnen Helfen?“

Ich traue mich gar nicht mich umzudrehen oder etwas zu sagen.

Nur langsam drehe ich mich zur Stimme um.

Ich bin erleichtert, die Frau die ich sehe, sieht völlig normal aus.

Sie wird ungefähr in meinem Alter sein und sieht gar nicht so aus, wie ich mir Mitarbeiter in einem Sexshop vorgestellt habe.

„Ich … ich äh weis nicht.“

Oh man ist mir das peinlich, aber ich habe wirklich keine Ahnung, was ich hier soll.

„Suchen sie etwas fürs Bett oder für unterwegs?“

Ich sehe sie verblüfft an: “Für unterwegs?“

„Ja es gibt Dildos die sie in ein Höschen stecken können oder Höschen mit integrierten Dildo, den sie den ganzen Tag tragen können, na jedenfalls so lange bis die Batterien alle sind.“

Ich bin fasziniert, ich stelle mir vor durch die Fußgängerzone zu gehen und die ganze Zeit dieses Ding in mir zu haben.

Ich lasse mir nichts anmerken und tue unbeteiligt.

„Kommen sie, ich zeige ihnen die Exemplare.“

Sie geht vor weg und ich folge ihr.

„Hier dies ist ein Modell mit eingebautem Dildo. Den können sie nur ein und aus- schalten, dieses Modell hier kann mit verschiedenen Aufsätzen versehen werden und das jeweilige Modell kann individuell betrieben werden.“

Das einfache Modell interessiert mich gar nicht, das andere Modell erweckt mein Interesse. Ich sehe ihn mir genauer an und schaue mich sicherheitshalber auch mal um.

Niemand nimmt Notiz von mir, alle sind mit sich selbst beschäftigt.

Ich halte den Latexslip in der Hand.

„Passt der mir?“

„Ich würde eine Nummer größer nehmen, dann schnüren die Bündchen nicht ein, der Slip hält sowieso sicher, dass macht das Latex. Sie brauchen noch einen Aufsatz, hier haben wir ein Set mit verschiedenen Aufsätzen. Mit dehnen können sie wechseln, gerade so wie sie es wollen.“

Ich nehme einen ganz normalen Dildo in die Hand und halte ihn an die Aufnahme im Latexslip.

So richtig weis ich nicht wie das zusammen passen soll.

Sie nimmt es mir freundlich lächelnd aus der Hand, sie schraubt das eine Ende ab und schiebt das längere Teil in die Aufnahme des Slips. Von unten befestigt sie das kleine Teil und dreht es fest.

Das ganze sieht nicht nur stabil aus, sondern nach meiner Kontrolle finde ich, dass es genau das Richtige ist.

„Ich nehme das hier“, poltert es aus mir heraus.

Mit meiner Hand mache ich eine rotierende Handbewegung über das Ganze.

Die Verkäuferin schaut mich erfreut an.

Sie will mir den Slips aus der Hand nehmen und ich lasse nur zögernd los und sehe ihm etwas wehmütig hinter her.

Die Verkäuferin nähert sich mit ihrem Kopf meinem Ohr: „Wollen sie ihn gleich anziehen?“ Mir stockt der Atem und ich spüre wie ich rot werde.

Ich bin so verwirrt, ich kann doch nicht wirklich so ein Ding tragen.

Ich bin aber schon wieder so erregt, dass ich es ausprobieren will und nicke ihr zu.

„Ich hole nur ein paar Batterien und bin gleich wieder da.

Sie nimmt die Verpackungen mit samt den anderen Aufsätzen in Richtung Kasse mit.

Nach wenigen Augenblicken ist sie wieder da und packt die Batterien in den Dildo.

Sie zeigt mir wie ich mit dem Drehknopf das Vibrieren einstellen kann.

„Dort drüben sind Kabinen, brauchen sie ein Gleitmittel?“

Ich schäme mich so sehr und sehe sie an.

Ich schüttele meinen Kopf und sehe sie unangenehm berührt an.

„Ist es so schlimm?“, fragt sie liebevoll.

Ich reagiere sofort und nicke ihr zu.

Ich bin wirklich unglaublich erregt. und will es jetzt wissen.

Ich gehe zur Umkleidekabine und ziehe den Vorhang zu.

Ich ziehe meinen Rock hoch und schlüpfe mit beiden Beinen in den Slip.

Ich ziehe ihn hoch und spüre den Latex auf meiner Haut.

Das Material zieht an meiner Haut, was sogar ein bisschen weh tut.

Immer höher ziehe ich den Slip und der Dildo nähert sich meinem Fötzchen.

Oh mein Gott gleich führe ich mir einen Dildo ein.

Es erregt mich ungemein, mir vorzustellen, wenn mich jetzt beobachten würde.

Da geht plötzlich der Vorhang etwas zur Seite und die Verkäuferin lugt mit ihrem Kopf herein: „Na, klappt es?“

Ich kann es erst nicht fassen, reiße mich aber zusammen: „Ich äh … noch nie habe ich … ich habe etwas Bedenken.“ 

Nehmen sie den Dildo in die Hand und schieben sie sich ihn hinein, nicht am Höschen ziehen. Das rutscht automatisch mit hoch.“

Ich sehe zwischen meine Beine und nehme den Dildo in die Hand.

Beherzt ziehe ich ihn hoch und tatsächlich rutscht der Slip hinter her.

Schon ist die imaginäre Eichel zwischen meinen Schamlippen.

Einerseits spüre ich den Dildo in meiner Hand, andererseits spüre ich ihn am Eingang meiner Lustgrotte.

Ich schieb ihn einfach  in mich hinein.

Ich bin so feucht, dass er ohne Problem in mich hinein gleitet.

Ich spüre den Gummischwanz in mir.

Noch nie hatte ich so etwas in mir. Immer tiefer schiebe ich ihn in mich hinein.

Nun ist kein Platz mehr für meine Hand und ich blicke zu ihr fragend auf.

„Den Rest machen sie so, wie bei einem normalen Slip, schön hoch ziehen.“ Ich stelle mich auf und fasse an den Bund des Slips und ziehe ihn beherzt hoch.

Ich spüre wie er komplett in mich eindringt.

Ich lasse den Slip los und alles passt wunderbar.

Ich blicke sie wieder an.

„Nun stellen sie die Intensität so ein wie es für sie angenehm ist.

Ich fasse unter meinen Slip und drehe an dem Knopf.

Schnell spüre ich die Vibrationen in mir.

Unglaublicher Weise habe ich sofort die richtig Einstellung gefunden.

Ich richte mich wieder auf und schaue sie an.

„Na sehen sie, gar nicht so schwer. Ich glaube wir können zur Kasse schreiten, vergessen sie ihr Höschen nicht.“

Ich blicke verschämt zu Boden und schiebe meine Lippen in den Mund, jetzt ist es mir richtig peinlich.

Sie schaut mich verwundert an und nach ein paar Sekunden bemerkt sie: „Ach ich verstehe … entschuldigen sie.“

Sie zieht den Vorhang bei Seite und dreht sich um.

Sie geht geradewegs zur Kasse und ich haste hinter ihr her.

In diesem Moment spüre ich den vibrierenden Dildo in mir gar nicht. Ich bin viel zu aufgeregt, überhaupt etwas zu Spüren.

Mein Verpackungen und die Rechnung werden diskret in eine neutrale Tüte gepackt und ich bezahle schnell.

Ich will jetzt nur noch hier raus.

Nach dem ich bezahlt habe, verlasse ich sofort den Laden.

Endlich bin ich wieder im Freien und gehe schnell ein paar Meter weg, weg von dieser peinlichen Situation.

Ich stehe vor einem Handyladen und muss mich erst einmal sammeln.

Wow, das war aber wirklich, das ungewöhnlichste was ich je gemacht habe.

Ich beruhige mich langsam und spüre mit der Zeit den Dildo in mir.

Hören kann ich nichts, wie peinlich wäre es, wenn andere Passanten das Geräusch vernehmen könnten.

Ich konzentriere mich auf die Vibrationen und merke, wie ich durch das Ding in mir, erregt werde.

Ich schlendere weiter und komme irgendwann in die Fußgängerzone.

Ich sehe mir die Passanten an und muss innerlich lachen, niemand ahnt auch nur, was ich hier in mir habe.

Ich werde etwas übermütig und gehe zu einem Eiscafe und setze mich draußen an einen Tisch.

Ich bestelle einen Eisbecher und schaue auf die vorüber gehenden Leute.

Auch auf dem Stuhl höre ich keinen Ton.

Nur in meinem Inneren spüre ich die erregenden Vibrationen.

Es ist nicht so, dass ich hier gleich komme, aber geil werde ich schon.

Genüsslich verspeise ich meinen Eisbecher. Ich schaue auf und mich durch fährt ein Blitz, da kommt Stefan angeschlendert.

Na toll, ich sitze hier mit einem Vibrator in meiner Muschi und er kommt direkt auf mich zu. Wer aber ist das junge Ding an seiner Seite, ich sehe sie mir genauer an und muss feststellen, dass ich die noch nie gesehen habe.

Erst jetzt bemerkt mich Stefan und lächelt mich an.

Er hatte mich wohl vorher gar nicht gesehen und ist nur zufällig direkt auf mich zu gegangen. Ich will ihn jetzt nicht sehen, nicht jetzt, nicht jetzt wo ich so geil bin.

Alles Hoffen ist zwecklos erkommt mit dem Mädel auf mich zu.

Ich resigniere, was soll’s, so schlimm wird es schon nicht werden.

Stefan ist an meinem Tisch angekommen, ich stehe auf Bussi links Bussi rechts und schon stellt er mich vor.

„Melanie das ist Angela meine Exfrau.“

Er sieht mich an und fröhlich stellt er mir sie vor: „Das ist Melanie meine neue Mitarbeiterin.“ Ich bin überrascht, ich hatte vermutet sie wäre seine neue Perle, aber so war es anscheinend nicht.

Ich gab ihr freundlich die Hand und wir setzen uns.

Ich habe gar keine Lust mich mit ihnen zu unterhalten, ich wollte den Ausklang des Tages genießen, genauso wie den Dildo in meiner Muschi.

 „Was machst du denn hier?“

Stefan fragte mal wieder auf eine blöde Art und Weise.

Was soll ich wohl in einem Eiscafe machen?

„Ich habe ein Eis gegessen“, war meine knappe und lapidare Antwort.

Melanie sieht mich prüfend an, ich spüre wie sie mich taxiert.

Was bildet sich diese Göre ein, sie ist vielleicht 20 Jahre alt und mustert mich mit einem Blick, als ob sie wer weis was ist.

Am liebsten würde ich ihr eine Sahnetorte ins Gesicht schmieren.

Bei diesem Gedanken muss ich schmunzeln, ich merke wie ich mich emotional von den beiden löse.

Melanie bricht die Stille: „Ich finde ihr Ensemble richtig gut, es sieht sehr geschmackvoll aus.“

Ich fühle mich geschmeichelt: „Danke für das nette Kompliment. Ich finde auch ihr Outfit sehr ansprechend.“

Sie trägt vom Prinzip her das gleiche wie ich, nur etwas jugendlicher, etwas frischer, etwas moderner geschnitten.

Wir plaudern beide weiter und vergessen bei nahe, dass Stefan mit am Tisch sitzt.

Irgendwann erhebt er sich und geht in das Cafe um seine Bestellung aufzugeben.

Mal wieder war keine Bedienung da, wo man sie braucht.

Wir beide sehen ihm nach und müssen beide grienen.

„Sagen sie, ich sehe wie sie hier so sitzen, so glücklich und entspannt, gibt es dafür einen Grund?“

Oh nein, hat sie etwas gemerkt, weis sie etwas von meinem Dildo, urplötzlich spüre ich ihn in mir.

Die Vibrationen merke ich bis in mein Gehirn, so aus dem Nichts werde ich auf ein Mal enorm erregt.

Meine Konzentration lässt nach und ich weis nicht was ich antworten soll.

Über meine neue Stelle will ich keine Auskunft geben und über den Dildoslip schon gar nicht. Mir fällt einfach nichts Gescheites ein und so antworte ich nur: „Es gibt keinen Grund, ich bin einfach nur glücklich.“

„Das gefällt mir, man trifft selten Leute die glücklich sind.“

Bei nahe bei läufig, legt sie eine Hand auf mein Knie.

Ich fahre innerlich zusammen und sehe sie fragend an. Schnell nimmt sie ihre Hand weg und blickt mich wissend an.

„Kann es sein, dass ihr glücklich sein, doch einen Grund hat?“

Puh, mir wird heiß, der Dildo reizt mich immer weiter und der Dialog macht mich nur noch heißer.

Ich weis gar nicht wie so, aber dieses Mädchen geilt mich auf. Ihre pure Anwesenheit erregt jede Faser meines Körpers.

Ich spüre wie sich alles in meinem Unterleib zusammen zieht. Ich muss mich beherrschen sonst komme ich hier und jetzt.

Ich lenke mich ab in dem ich an sie Wende: „Wie kommen sie denn darauf?“

Melanie schüttelt ihren Kopf: „Ich spüre doch wie heiß sie sind, ich würde nur gerne wissen warum?“

Ich kann mich kaum noch zusammen nehmen, ich bin so geil und könnte sofort los stöhnen. „Ich bin doch nicht heiß, ich sitze doch nur hier und wir beide unterhalten uns.“

Melanie mustert mich und nähert sich mit ihrem Kopf meinem Ohr: „Ich glaube sie kommen gleich und ich denke ich weis auch warum, … sie haben einen Dildo drin. Wenn es stimmt drücken sie meine Hand.“

Ich spüre ihre Hand in meiner und willenlos, getrieben von meiner Geilheit drücke ich einmal fest zu.

„Ich verstehe, wenn sie kommen, drücken sie bitte zweimal. Ich will sehen wie sie kommen, es ist so geil, so etwas mit zu bekommen.“

Diese Göre, diese Schlampe sie treibt mich immer weiter. Ich beiße auf meine Unterlippe und kann mich kaum noch beherrschen.

Melanie hält noch immer meine Hand und streichelt sie liebevoll.

„Na los kommen sie, lassen sie sich gehen, jetzt ist es doch auch egal.“

Mein Körper giert förmlich nach meiner Erlösung, diese ständige Stimulation wird mir zu viel. Ich werde jeden Augenblick meinen ersten Orgasmus in der Öffentlichkeit kommen.

Ich atme schwer und sehe sie mit glasigen Augen an.

„Los komm. Ich will dich kommen sehen.“

Ich kann es nicht mehr zurück halten, ich drücke ihre Hand zweimal und beginne hastig zu Atmen. Das Ziehen in meinem Unterleib wird immer größer, es kribbelt mehr und mehr, während meine Muskeln beginnen zu zittern.

Ich verliere den Blick auf meine Umwelt und lasse die Wellen der Erregung durch meinen Körper gleiten.

Es dauert nicht lange bis ich wieder bei Sinnen bin und meine Umwelt wieder war nehme.

Es ist genau der Richtige Moment, denn Stefan kommt an unseren Tisch zurück.

Ich atme noch immer etwas heftig, aber ich versuche mich zusammen zu reißen.

Melanie sieht Stefan an: „Oh Danke für den Eisbecher.“

Sie nimmt das Eis aus seiner Hand, während sie mich geschickt los lässt. Ich realisiere erst jetzt richtig, dass ich gerade gekommen bin.

Dieser Slip hat mich zu einem Orgasmus hier in aller Öffentlichkeit gebracht.

Was ist nur los mit mir? Wieso mach ich so etwas?

Und wieder spüre ich das Vibrieren in mir, dieses Kribbeln in meinem Schoß. Mir wird schlagartig klar, dass das, was ich gerade erlebt hatte, nur der Anfang war. Ich bin noch immer heiß und wenn ich nicht aufpasse, komme ich gleich wieder.

Ich muss das Ding abstellen, sonst werde ich noch wahnsinnig.

Gleichzeitig ist das Gefühl, dass mich durchströmt so unglaublich schön.

In gewisser weise genieße ich die Erregung in der Öffentlichkeit, aber muss das vor den beiden passieren.

Ich sehe sie mir an und stelle fest, dass sie so richtig keine Notiz von mir nehmen. Melanie die eben noch meinen Orgasmus mit bekommen hat, tut nun völlig unbeteiligt und löffelt ihren Eisbecher.

Ich sehe endlich mal wieder eine Bedienung und winke ihn zu mir heran.

„Zahlen Bitte“, die Worte kommen mir nur schwer über die Lippen, zu sehr werde ich stimuliert. Ich kann es gar nicht richtig wieder geben, wie sehr mein Körper auf die Vibrationen in mir reagiert. Immer zieht sich mein Unterleib vor Geilheit zusammen.

Ich muss dieses Ding abstellen, so schön das Gefühl auch ist.

Ich bezahle meine Rechnung und will mich von den beiden Verabschieden, als sie Protest gegen mein Gehen einlegen.

„Ach geh doch noch nicht, wir haben noch kein Wort mit einander geredet“, Stefan macht einen traurigen Eindruck und sieht mich mit seinen treuen Hundaugen an.

Ich halte es nicht mehr aus, ich muss das Ding abstellen.

„Komm setz dich hin, wir haben uns so lange nicht gesehen.“

„Ich muss los, ich habe noch einen anderen Termin, tut mir echt leid.“

Ich stehe auf und gebe ihm links und rechts ein Abschiedsbussi und drehe mich zu Melanie um.

Ich reiche ihr die Hand, worauf hin sie sich erhebt und mich an sie drückt und ihren Mund an mein Ohr hält: „Viel spaß noch, es war richtig geil.“

Das war es, mehr konnte sie mir in der Kürze nicht ins Ohr sagen.

Ich verabschiede mich auch von ihr und verlasse bei Nahe fluchtartig den Ort meiner Verderbtheit.

Ich atme tief durch und doch bin ich genauso geil, wie vor meinem Orgasmus. Wahnsinn, was dieser Slip mit mir macht. Ich hätte nie gedacht, jemals in aller Öffentlichkeit so geil werden zu können.

Meine Augen suchen einen stillen Platz, wo ich entweder kommen oder dieses Ding abschalten kann. Überall sind Menschen, was machen die denn alle hier.

Ich schaue mich um, schaue in alle Gässchen, aber wo ich auch hinschaue, Menschen. Ich gehe schneller und spüre wie mir der Saft aus meiner Muschi läuft. Ich kann mich kaum noch konzentrieren.

Ich will jetzt kommen, noch einmal diese geile Gefühl spüren, aber ich finde einfach kein ruhiges Plätzchen.

Kleine Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn und laufen mir in die Augen. Es beginnt leicht zu brennen und ich fahre mit meinen Händen durch meine Augen.

Es brennt noch immer und ich bin so geil. Der Schmerz in meinen Augen und die Geilheit durch den Dildo, ich glaube ich werde wahnsinnig.

Ich haste in ein Fastfoodrestaurant und begebe mich dort auf die Toilette. Ich reiße die Tür auf und stürze mich rein.

Ich schmeiße die Tür hinter mir zu und verriegele sie. Es ist so eklig hier, der Geruch nach Fäkalien, die beschmierten Wände. Alles hier ist so erniedrigend.

Ich ziehe meinen Rock hoch und setze mich auf dieses widerliche Klo.

Ich bin so erregt, dass meine Hände zittern.

Mir kommen Zweifel, soll ich dieses geile Gefühl jetzt abwürgen oder soll ich es genießen, soll ich noch einmal mich diesem geilen Gefühl des Orgasmus hingeben.

Ich entscheide mich zwiespältig für Abschalten.

Ich fasse zwischen meine Schenkel und habe den Knopf zwischen meinen Fingern.

Ich frage mich wie rum ich drehen muss, damit er ausgeht. Irgendwie ist es mir in dieser Position in der ich mich befinde nicht klar wie rum ich drehen muss.

 Ich drehe einfach an dem Rad, um Sekundenbruchteile festzustellen, es ist die verkehrte Richtung. Mit unbeschreiblicher Intensität vibriert es in mir.

Meine aufgestaute Erregung bekommt eine unglaubliche, zusätzliche Stimulanz.

Mir schwinden die Sinne, ich verliere den Halt unter meinen Füssen. Eine Welle nach der anderen von enormer Intensität durchströmt meinen Körper.

Ich komme, wie aus dem nichts werde ich auf einer riesigen Woge der Wolllust davon getragen.

Ich kann nicht anders und stöhne meine Geilheit heraus. Das nicht enden wollende Gefühl zu kommen durchströmt mich bis ich den Halt endgültig verliere und von der Toilette auf den Boden rutsche.

Kaum bin ich auf dem kalten Boden angekommen, durchströmt es mich schon wieder. Mein Bauch zittert und bebt, es zieht in mir unglaublich und ich stöhne schon wieder geil auf. Meine Hände zittern und ich bin nur noch ein hilfloses Etwas, das auf dem Toilettenboden sitzt und sich ihrem Orgasmus hingibt.

Immer noch spüre ich die enormen Vibrationen in mir, aber für einen kleinen Augenblick der Selbstkontrolle schaffe ich es den Regler in die andere Richtung zu drehen. Die Vibrationen erlahmen und ich spüre nur noch ein leichtes Kribbeln in mir.

Ich habe nicht die Kraft mich zu erheben, ich bin total erledigt und brauche erst einmal etwas Zeit mich wieder zu sammeln.

Ich spüre den Schweiß auf meiner Haut. Er kühlt mich und so langsam komme ich wieder zu mir, habe mich wieder unter Kontrolle.

Mit zittrigen Armen ziehe ich mich am Toilettenbecken hoch und stehe irgendwann wieder auf meinen wackligen Beinen.

Die paar Minuten haben mich total erschöpft, ich bin fix und fertig. Ich wanke aus der Toilette und stelle mich vor das Waschbecken und schaue in den Spiegel.

Ich sehe richtig fertig aus, meine Gesicht ist schweiß Nass, meine Haare ungeordnet und meine Bluse halb aus dem Rock gezogen, der immer noch bis zur Hüfte hoch geschoben ist. Ich realisiere meinen Anblick und schockiert ziehe ich den Rock herunter und richte meine Bluse.

Ich habe mich heute mehrmals im Spiegel gesehen, ich sah jedes Mal besser aus als zuvor. Aber nun sehe ich wirklich fertig aus, aber dafür unglaublich befriedigt.

Wenn mich so jemand gesehen hätte, ich wäre vor Scham im Boden versunken.

Mit kaltem Wasser wische ich den Schweiß aus meinem Gesicht, das kalte Wasser tut gut auf meiner Haut. Leider verwischt es mein eh schon derangiertes Makeup völlig.

Ich sehe aus wie ein Tuschkasten, heute bleibt mir auch nichts erspart.

Mit ein paar Tüchern wische ich mir die schminke aus meinem Gesicht. Mit dem was ich bei habe, kann mich wieder etwas herrichten.

Ich bin so fertig, wie schon lange nicht mehr.

Halbwegs wieder hergerichtet verlasse ich das Fastfoodrestaurant und stehe nun wieder auf der Strasse der Fußgängerzone.

Ich will nach Hause, ich will mich hin legen, mich ausruhen und doch ist es noch weit bis zu meinem Auto und der sich anschließende Heimweg.

Ich sehe ein, das Hetzen jetzt keinen Sinn mehr macht und laufe daher gemäßigten Schrittes zu meinem Auto.

Die Passanten um mich herum nehme ich nur beiläufig war. Ich trotte halbfertig vor mich hin, bis ich meinen Namen höre: „Angela … Hallo, schön dich hier zu treffen.“

Ich blicke in die Richtung aus der die Stimme kommt, es ist Thomas ein guter Bekannter, aus dem auch mehr hätte werden können´, wenn er nicht immer so beruflich eingespannt wäre. „Hallo Tom, auch mal wieder in der Stadt?“

Bei seinem Anblick, werden meine eh schon weichen Knie noch weicher. Er sieht so verdammt gut aus und ist zu allem Überfluss auch noch so unglaublich nett.

„Naja nur kurz Übermorgen muss ich wieder los. Präsentation in L.A.. Bin nur heute und morgen hier, um die Updates der Präsentation mit dem Chef abzusprechen und meine Wohnung mal wieder zu sehen.“

Er tut mir leid, irgendwie ist er immer eingespannt und kommt so gar nicht zum Leben.

„Du tust mir echt leid, gerade hier und dann schon wieder weg. Man kann dich kaum erwischen.“

Er guckt süß zu Boden und spielt den Betroffenen.

„Du kennst mich ja“, er spielt mit seinem Fuß mit einem Steinchen und kickt ihn schließlich leicht weg

„Ich bin immer auf Achse, aber heute hätte ich Zeit.“

Natürlich, das musste ja so kommen, nun sehe ich ihn einmal alle Jubeljahre und heute, wo ich so fertig bin, hat er Zeit.

„Was ist denn mit Morgen?“

„Geht nicht, da bin ich bei meinen Eltern, ich habe sie schon einen Monat nicht gesehen, ich habe nur heute Zeit.“

Ich bin so fertig, so müde, aber es ist wohl die einzige Möglichkeit ihn wenigstens heute zu sehen.

„Na, wenn es nicht anders geht dann eben heute, wann wollen wir uns treffen?“

Er schaut mich an und weis gar nicht was ich damit meine.

„Getroffen haben wir uns doch schon, lass uns doch gleich was Unternehmen, wir können doch Essen gehen, so vergeuden wir keine Zeit.“

Klar ich sehe ja auch so toll aus, aber was soll es denn: „Okay, wo wollen wir hin gehen?“

Er überlegt kurz: „Italienisch?“

Okay ist jetzt auch nicht der Brüller, aber warum nicht. Wir wollen quatschen und dabei was Essen, was ist ja eigentlich egal.

„Italienisch ist okay.“

„Fein, dann komm mit, zwei Strassen weiter ist das Napoli, soll echt toll sein.“

Napoli? Habe ich noch nichts von gehört.

Gut ich gehe auch nicht jeden Tag Essen, aber ein tolles Restaurant spricht sich doch eigentlich immer schnell herum.

„Kenn ich noch gar nicht.“

„Na los komm.“

Er nimmt meine Hand und wir gehen los. Er hat meine Hand ergriffen und ich spüre sofort, dass ich ihn eigentlich nicht mehr loslassen will.

Ich schaue zu ihm auf und trotz meiner Pumps und meiner ein Meter siebzig ist er noch gut 10cm größer als ich.

Seine braunen Haare sind frisch geschnitten wie immer und auch sein drei Tagebart ist akkurat an den Rändern rasiert.

Und seine Bräune macht das ganze noch besser.

Er trägt einen modischen Beigen Anzug und ein gelbes Oberhemd mit einer locker gebundenen Krawatte.

Er sieht so toll darin aus, dass ich mich kaum an ihm satt sehen kann.

Er erzählt mir alles Mögliche, was ich gar nicht richtig mitbekomme, viel zu sehr fasziniert er mich.

Wir haben nach kurzer Zeit das Restaurant erreicht, ich kenne die Lokalität noch von früher, aber da war dort ein Grieche drin gewesen. Nun ist alle umgebaut und ich erkenne sofort, dass der Laden völlig neu aufgebaut worden ist.

Wir setzen uns an einen entlegenen Tisch, wo wir alleine sind und nicht von anderen Gästen gestört werden.

Der Laden ist gut halbvoll belegt, was für diese Uhrzeit sehr ungewöhnlich ist. Es scheint mir wirklich ein Geheimtreff zu sein.

Wir sitzen über Eck und ich sehe ihn an, unglaublich blaue Augen hat er und ich versinke in seinem Blick.

Wir reden über Gott und die Welt und kommen uns so immer näher.

Normalerweise trinke ich überhaupt keinen Alkohol, wenn ich fahren muss, aber heute gönne ich mir ein Glas Rotwein und dazu eine Flasche Wasser, dass wird mich schon nicht umbringen.

Plötzlich spüre ich seine Hand auf meinem Oberschenkel, es durchfährt mich wie ein elektrischer Schlag, aber ich versuche mir nicht an zu haben.

Wenn er möchte kann er mich überall berühren, … wenn er es doch nur täte, aber seine Hand liegt ruhig da, obwohl ich mich so nach seinen Berührungen verzehre.

Nach ein paar Sekunden ist sie wieder weg, einfach so, ohne jeden Grund.

Wieso lässt er sie nicht da? Wieso will er mich nicht mehr berühren?

Ich rutsche unmerklich etwas näher heran.

Ich flehe ihn innerlich an, mich wieder zu berühren, aber er bleibt kalt.

Jetzt kommt unser Essen, na toll. Ich rutsche etwas von ihm ab und in diesem Moment fasst er mich wieder an und zieht meinen Rock etwas hoch. Nicht weit, nur ein paar Zentimeter, aber die reichen mir. Wieder hat er mich berührt. Für Sekundenbruchteile spürte ich ihn, spürte ich seine Hand an mir.

Ich reiße  mich zusammen und wir Essen.

Wir reden weiter und alles ist ganz harmlos, bis er wieder an meinen Rock kommt und ihn noch ein paar Zentimeter nach oben schiebt.

Die Tischdecke und meine Sitzposition verhindern, dass jemand etwas davon mit bekommt. Der Stoff ist jetzt fast bis zum Strumpfende hoch geschoben. Ich kann es kaum glauben, aber ich bin schon wieder erregt.

Was bin ich doch für eine Schlampe geworden. Praktisch über Nacht bin ich zu einer Sexsüchtigen geworden.

Ist mein Körper so ausgehungert, dass er jetzt alles nachholen will?

Ich spreize unter dem Tisch meine Beine und stoße dabei an sein Knie.

Ich sehe ihn an und mein ganzer Körper signalisiert Begierde.

In Gedanken stelle ich mir vor, wie er mich hier im Restaurant vor allen Leuten nimmt. Es mir so richtig besorgt.

Ich erschrecke nicht nur vor mir selbst, sondern auch, weil ich jetzt seinen Hand zwischen meinen Schenkeln spüre. Er streichelt die Innenseite meines Schenkels, bis rauf zur nackten Haut und wieder zurück. Ich genieße die Berührungen, spüre jeden einzelnen Fingernagel, wie er mich damit berührt.

Und schon ist alles wieder vorbei, seine Hand ist weg.

Wieder hört er abrupt auf mich zu Berühren.

Er quält mich damit ungemein, wahrscheinlich ohne es zu Wissen.

Bitte fass mich an, streichele mich, versuche ich mit meinen Blicken zu sagen, aber er bleibt kühl distanziert.

Ich traue mich nicht zu Fragen, ich lasse seine Marter über mich ergehen und bin wieder in meinen Gedanken.

Plötzlich durchfährt mich ein Schock, ich habe ja noch den Dildoslip an. Was ich jetzt machen soll weis ich nicht. Auf der Toilette ausziehen geht zwar, aber er ist zu groß für meine Handtasche.

Und jetzt spüre ich auch wieder, dass er nicht ganz ausgeschaltet ist und noch sehr leicht in mir vibriert.

Ich tadele mich selbst, weil ich ihn nicht schon längst ausgezogen habe. Ich resigniere, denn um die Tatsache das Ding in mir zu haben, komme ich jetzt nicht mehr herum.

Wir beide enden fast gleichzeitig mit unserem Mahl. Ich bin schon wieder unglaublich geil und beiße mir auf die Unterlippe.

„Möchtest du noch ein Dessert?“ höre ich ihn mich Fragen.

 „Ein Tiramisu könnte ich noch vertragen“, antworte ich spontan.

„Und du?“, frage ich ihn.

„Ach ich möchte etwas anderes, könntest du mir einen Blasen?“

Ich stocke kurz, bitte was hat er mich gerade gefragt? Halluziniere ich, oder hat er mich aufgefordert ihm einen zu Blasen.

Ich schaue ihn fragend an. Habe ich mir das eben in meiner Geilheit nur eingebildet. Will ich ihm in meinem Unterbewusstsein einen Blasen, spielt mir mein Gehirn einen Streich? Ich bin unschlüssig, was ich machen soll.

„Hast du mich nicht verstanden?“

Ich bin schockiert, hat er mich nun gefragt oder nicht?

Ich bin unsicher.

„Traust du dich nicht?“

Jetzt begreife ich, ich habe nicht geträumt, er will es wirklich, jetzt und hier. In aller Öffentlichkeit soll ich ihm einen Blasen.

Mein Verstand will protestieren, will ihn beleidigen, aber mein Körper möchte seinen Schwanz haben. Will ihn in seinem Mund spüren, an ihm saugen, alles aus ihm raus holen. Ihm zeigen wie ich ihn  begehre.

Ich schaue ihm tief in die Augen, während ich mich langsam nach unten gleiten lasse. Ich rutsche vom Stuhl unter den Tisch. Schon verschwinde ich unter der Tischdecke.

Ich kann gar nicht fassen, dass ich das mache.

Es ist sehr dunkel hier unten und ich taste mich zu seiner Hose vor. Schon durch den Stoff fühle ich seine Erregung. Ich ertaste den Reißverschluss und ziehe ihn herunter.

Meine Hand greift hinein und ich spüre keinen Slip. Der Kerl trägt keine Unterwäsche, so ein Ferkel, denke ich bei mir.

Ich habe seinen Schwanz in meiner Hand und hole ihn heraus.

Ich kann kaum etwas erkennen und so nähere ich mich eher gefühlsmäßig seinem besten Stück. Ich öffne meinen Mund und schiebe seine Eichel zwischen meine Lippen.

Ich spüre sofort wie sauber er ist und so sauge ich sofort an ihm.

Meine Lippen umschließen seine Eichel und ich sauge zärtlich an ihm.

Nach einer Weile gleite ich mit meinem Mund seinen Schaft herunter. Immer tiefer dringt er in mich ein. Er ist so groß, dass ich ihn nicht völlig in mich aufnehmen kann. So ziehe ich saugend seinen Schwanz wieder aus meinem Mund, bis nur noch seine Eichel zwischen meinen Lippen klemmt.

Es ist so schön, ihn in meinem Mund zu spüren, an ihm zu saugen.

Wieder fährt mein Kopf herunter und sein Schwanz dringt tief in meinen Mund ein. Ich sauge alles in mich auf, jede einzelne seiner Adern spüre ich auf meinen Lippen.

Ich gebe mein Bestes, ich will ihm zeigen, wie sehr er mir gefällt und das er von mir fast unmögliches erwaten kann.

Wieder und wieder gleitet mein Mund über seinen Schaft und ich spüre an seinem Pochen, wie geil er ist.

Weiter sauge ich an seiner Eichel, diesmal etwas fester … und dann kommt er.

Schon meine Finger spüren wie es ihm hoch kommt und dann spüre ich seine Ladung in meinem Mund.

Er spritzt richtig ab.

Sein Sperma spritzt mir an den Gaumen und in den Rachen. Ich schlucke alles so gut ich kann herunter und genieße es, wie er sich in mir ergießt.

Ladung um Ladung schießt in meinen Mund und ich schlucke nur alles herunter. Ich möchte, dass dieser Moment nicht Enden möge, ich möchte ewig spüren, wie er in meinem Mund kommt.

Und doch endet irgendwann alles und ich sauge auch vorsichtig den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Es kommt nichts mehr, so sehr ich mich auch bemühe, aber sein Strom ist versiegt.

Mir bleibt nichts anderes übrig als ihn sauber zu lecken. Mit meiner Zunge fahre ich den Schaft rauf und runter, bis er gänzlich sauber ist.

Nun erschlafft er zu sehend, auch wenn ich es nicht erkennen kann, aber ich spüre es.

Meine Hand schiebt ihn  wieder zurück in seine Hose und ziehe den Reißverschluss nach oben.

Vorsichtig rutsche ich an meinen Platz und tauche wieder auf.

Ich blicke mich um, aber es scheint niemand unser Spielchen bemerkt zu haben. Ich setze mich glücklich auf meinen Stuhl und schaue ihn an.

Es vergehen endlose Sekunden, bis er das Wort ergreift: „Na das war ja mal ein ganz annehmbarer Anfang.“

Wie annehmbar? Ist der verrückt? Das war bestimmt der beste Blowjob, den je irgendeine Frau auf dieser Welt gemacht hat. Was fällt ihm denn ein, protestiere ich in Gedanken, aber sagen tue ich etwas ganz anderes: „Hat es dir nicht gefallen, wie ich es gemacht habe?“

Er richtet sich gerade auf und zeigt mir seine Brust.

Wieder spüre ich, wie ich dominiert werde und im Inneren werde ich immer kleiner.

„Fürs erste Mal, war das schon ganz okay, aber viel Übung scheinst du noch nicht zu haben. Wie oft hast du es denn schon gemacht? Fünf Mal? … Hm habe ich recht?“

Ich könnte Heulen, ich war doch so gut, … aber anscheinend doch nicht so gut wie ich dachte. „Es war das dritte Mal in meinem Leben.“

Ich will ihm nicht erzählen, dass heute auf Arbeit mein erstes Mal war. Das wäre mir viel zu peinlich.

„Echt? Das zweite Mal erst, aber dafür warst du sehr gut, wirklich.“

Seine Hand streichelt mir über das Gesicht.

„Hey jeder fängt mal an, auch du musst erst mal Erfahrungen sammeln. Komm her.“

Er nimmt mich in seinen Arm und drückt mich liebevoll an sich.

Mir kommen die Tränen, die ganze Situation ist einfach zu viel für mich.

Ich habe es so gut gemacht und muss jetzt mit dieser Enttäuschung leben.

Ich nehme seinen Duft wahr und atme tief ein. Ich liebe seinen Duft, genau so muss ein Mann für mich riechen und so beruhige ich mich schnell wieder.

„Komm wir fahren zu mir.“

Ich löse mich aus seiner Umarmung: „Ich kann aber nicht so lange bleiben, ich muss morgen Arbeiten gehen.“

Er sieht mich erstaunt an: „Du gehst Arbeiten? Ich dachte du brauchst nicht Arbeiten gehen, weil dein Ex doch ganz ordentlich zahlt.“

„Ja er zahlt sehr gut und regelmäßig, ich habe kein finanzielles Problem. Mir fiel nur die Decke auf den Kopf und so habe ich mir eine Stelle als Sekretärin gesucht und auch gefunden.“

Er sieht mich freundlich lächelnd an.

„Wo arbeitest du denn?“ „Bei Hochstädter und Lange.“

Er muss lachen: „Die Firma kenne ich, ich habe schon öfters Software bei denen installiert. Kennst du den Stolz? Ein feiner Kerl, hat echt richtig gut Ahnung.“

Klar kenne ich den, schließlich ist er der erste Mann, dem ich einen Geblasen habe und der mir auch in den Mund gespritzt hat.

Die Welt ist ein Dorf, muss er den kennen?

„Klar kenne ich Herrn Stolz, er hat meinen IT-Zugriff eingerichtet.“

„Ist ja toll und dann ist da noch der Rodriguez. Der hat mich immer beauftragt, ein sehr seriöser Geschäftspartner, immer sehr korrekt, kennst du den auch?“

Au man, hört das denn nie auf, klar kenne ich den, er ist mein Chef und hat mir in den  Mund gespritzt, als ich von Frau Schmidtloch befriedigt wurde.

„Ja, das ist mein Chef.“

„Ist ja noch besser, unglaublich, wie klein doch Welt ist. Wie findest du ihn?“

Sein Sperma schmeckt ganz gut und sein Schwanz ist auch okay, wir werden bestimmt bald zusammen ficken.

„Ich habe ihn erst kennen gelernt, da fällt ein Urteil noch sehr schwer. Aber so wie du sagst, er macht ein korrekten Eindruck.“

Ich kann kaum glauben, was hier abgeht. Wieso muss er die Leute kennen? Es gibt so viele Softwareunternehmen und ausgerechnet seine, muss meine Firma nehmen. Ich bin noch in Gedanken, als er seine Aufforderung wiederholt: „Was ist nun kommst du mit zu mir?“

Klar würde ich gerne mit kommen, aber ich muss mich doch für Morgen noch umziehen, … aber Moment mal, ich habe doch neue Sachen gekauft, die kann ich doch gleich Morgen anziehen.

„Also eigentlich habe ich nichts vor, ich habe neue Sachen gekauft, die muss ich nur auspacken und kann sie dann morgen gleich anziehen.“

Er wirkt aufgeregt: „Na dann los, lass uns gehen.“

Er bezahlt für uns beide und schon gehen wir zu unseren Autos.

„Wo parkst du denn?“

„Da vorn, nächste links und dann nach ein paar Meter.“

„Okay ich hole dich an deinem Wagen ab und du fährst mir hinter her.“

„Gut ich warte auf dich.“

Na das läuft ja super, ich werde diesen Dildoslip einfach im Auto ausziehen und schnell meinen Slip aus meiner Handtasche wieder anziehen.

Man habe ich ein Glück.

Wir trennen uns und ich gehe in die Strasse wo mein Wagen parkt, niemand ist zu sehen. Ich bin ganz allein, mein Plan wird aufgehen.

Ich renne bei nahe mit meinen Pumps zum Auto, doch als ich den Wagen erreiche, öffnet sich eine Tür und ca. 10 Männer kommen heraus.

Sie stehen direkt vor meinem Auto.

Ich erreiche meinen Wagen und was machen die?

Sie schlagen anscheinend Wurzeln, sie stehen da und reden mit einander und einige sehen zu mir als ich in den Wagen steige.

Schei… können die nicht abhauen, ich muss noch den blöden Slip ausziehen.

Ich sitze im Wagen und warte, aber keiner der Männer haut ab, alle stehen nur dumm rum und quatschen.

Könnt ihr denn nicht weg gehen?

Ich parke aus und wende den Wagen und stehe jetzt gegenüber.

Sie können mich hier nicht mehr so gut sehen.

Ich ziehe meinen Rock etwas hoch und schaue sicherheitshalber noch einmal zu ihnen herüber.

Was machen die denn? Warum gehen sie denn jetzt auf die Strasse?

Sie warten wohl auf ein Taxi und stehen jetzt in meiner Parklücke und ein paar richtig auf der Strasse.

Ich kann meinen Dildoslip nicht ausziehen, sie sind zu nahe an meinem Wagen.

Ich schiebe meinen Rock immer höher bis ich meine Oberschenkel sehen kann.

Oh man jetzt kommt einer noch mitten auf die Strasse und sieht in meine Fahrtrichtung.

Jetzt sieht er in meinen Wagen, aber er scheint meinen hochgeschobenen Rock nicht zu sehen. Freundlich lächelt er mich an und zieht die Schulter hoch.

Ich sehe nach vorn und sehe den Sportwagen von Thomas auf mich zu kommen.

Er fährt an mir vorbei und wendet.

Na toll läuft ja alles wieder prima.

Er steht neben mir und lässt die Scheibe herunter: „Alles klar kann es los gehen?“

Klar fahren wir los, ich muss nur noch mein Dildoslip ausziehen und ein normales Höschen anziehen.

„Ja kann los gehen.“

Er fährt vorne weg und ich hinter her. Vielleicht kann ich an einer Ampel wenigstens den Dildoslip ausziehen.

Er fährt sehr gut vor mir, sein Tempo ist immer genau richtig und wir fahren auf einer grünen Welle.

Wir fahren und fahren und keine dieser Ampeln ist Rot, sonst sind immer alle Ampeln Rot, nur wenn man mal eine braucht, dann  sind alle grün.

Endlich nach 20 Minuten stehen wir an einer roten Ampel.

Jetzt kann ich mein Höschen ausziehen. Ich sehe links aus dem Fenster und blicke in einen VW Bus und der Kerl schaut mir in den Wagen.

Er sitzt nicht so hoch, dass er meinen Schenkel sehen kann, aber das Höschen kann ich jetzt nicht runter ziehen. Das würde er sehen.

Die Fahrt geht weiter, wieder grüne Welle, wie macht er das?

Nach ein paar Minuten sind wir in seiner Siedlung angekommen.

Hier wohnt also das Geld. Über all nur teure Autos, ich habe zwar nicht die große Ahnung von Autos, aber die teuren erkenne ich.

Sogar zwei Ferahries stehen hier auf der Strasse, einfach so.

Er hält und die Lücke ist groß genug für beide Autos.

Na toll, nicht mal jetzt kann ich das Ding ausziehen.

Er steigt aus und kommt zu mir ans Auto, ich kann noch schnell meinen Rock wieder herunter ziehen.

Er öffnet galant meine Tür und reicht mir die Hand zum Aussteigen, ganz der Gentleman.

Ich schließe mein Auto ab und hole die neuen Sachen aus dem Kofferraum.

„Was ist mit der Tüte, brauchst du die auch?“

Ach du Schei…, dass ist die Tüte aus dem Sexshop.

Ich nehme ihm die Tüte aus der Hand und lege sie in die Ecke des Kofferraumes.

„Nein die brauche ich nicht, sind Küchenutensilien.“

„Okay, komm ich zeige dir mein reich.“

Er nimmt mir die Tüten aus der Hand und ergreift mit der Freien meine Hand. Zusammen schlendern wir zu dem Haus in dem er wohnt.

Obwohl es mehrere Mietparteien gibt, scheint das hier eine sehr gehobene Wohnkultur zu sein.

Das Haus hat nur 4 Stockwerke, aber einen Aufzug.

Mein Haus hat fünf Stockwerke und ich darf Treppen steigen, Irgendwie bin ich neidisch auf ihn.

Er wohnt unter dem Dach.

Wir steigen aus dem Lift und ich sehe nur eine Tür.

„Wohnst du hier oben ganz allein?“

„Ja auf den anderen Etagen sind jeweils zwei Wohnungen, ich habe hier oben beide Wohnungen gekauft und sie zusammen geführt.“

Ich bin erstaunt, zwei Wohnungen und beide auch noch gekauft.

„Wie teuer war das denn?“, frage ich etwas ungehobelt.

„Die beiden Wohnungen zusammen 1,5Mios und der Umbau noch ein mal ½ Million, natürlich Euros.“

„Wie du hast für deine Wohnung 2 Millionen Euros ausgegeben? Wie lange zahlst du denn das alles ab?“

„Ich weis, wie lange man für ein kleines Haus abzahlt, das hier dauert doch eine Ewigkeit.“ „Wie abzahlen? Die Wohnung ist bezahlt, die gehört mir.“

Wie jetzt, er kauft sich für 2 Millionen einen Wohnung und das ohne Kredit, wie soll das denn gehen?

Ich schlucke und muss, dass alles erst ein Mal sacken lassen.

Er schließt auf und wir betreten den Traum von einer Wohnung.

„Du kannst die Schuhe anlassen, normalerweise soll man auf Holzparkett die Schuhe ausziehen, aber bei diesen brauchst du das nicht. Hat der Handwerker gesagt, die sind hart versiegelt.“

Ich ziehe meine Blazer aus und er nimmt ihn mir ab.

Ich gehe den schön erleuchteten Flur entlang und schaue in die Küche.

Sie ist bei nahe so groß, wie meine ganze Wohnung.

Weiter gehe ich ins Wohnzimmer und das ist sicherlich doppelt so groß wie meine ganze Wohnung. … Ein Traum!!!

Er geht voran und öffnet die Tür zur Dachterrasse.

Was für ein Ausblick, obwohl nur vier Etagen hoch, hat er einen unglaublichen Ausblick auf das Land zur einen Seite und auf die City zur anderen.

Er bietet mir einen Platz an und ich setze mich in die wärmende Abendsonne. Ich öffne zwei Knöpfe meiner Bluse und lasse die Strahlen der Sonne auf mein Dekolletee scheinen. Vielleicht ein  Knopf zu viel, denn mein BH ist deutlich zu sehen und auch meine Brüste gucken auch ganz schön frech heraus.

Ob ich billig wirke?

Ich schließe meine Augen und genieße die Abendsonne.

Ich höre gar nicht, wie er aus der Küche auf die Terrasse kommt und zwei Gläser abstellt.

 

Plötzlich spüre ich seine Hände in meinem Dekolletee.

Seine Hände ergreifen meine Brüste und massieren sie zärtlich.

Schon hat er sie heraus geholt und seine Hände umschließen sie.

Ich halte meine Augen geschlossen und genieße seine Berührungen. Seine Hände gleiten fordernd über meine Brüste und ab und zu zwirbelt er meine Brustwarzen.

Vorsichtig öffne ich die Augen und realisiere, dass wir so hoch sind, dass niemand uns beobachten kann. Wir sind weit und breit auf dem höchsten Punkt.

Ich schließe meine Augen wieder und strecke ihm meine Brust entgegen.

Es ist so schön wie er mich berührt. Seine Hände gleiten tiefer und öffnen alle Knöpfe meiner Bluse.

Elegant streift er den seidigen Stoff zur Seite.

Seine Hände gleiten wieder hoch zu meinen Brüsten und bearbeiten sie zärtlich. Es ist so schön mit ihm und ich werde immer erregter.

Ich vergesse alles um mich herum und gebe mich seinen Berührungen hin.

Wieder gleitet seine Hand herunter zu meinen Schenkeln, willig spreize ich mich meine Beine.

Seine Hand streichelt meine Schenkel, wobei er den Rock etwas hoch schiebt.

Ich spüre wie liebvoll er mich streichelt und wie seine Hand unter meinen Rock wandert.

Er streichelt das Stückchen Haut zwischen dem Ende des Strumpfes und meinem …. Da berührt er meinen Latexslip.

„Was hast du denn da an?“

Ich werde schlagartig rot, jetzt habe ich verloren, alles ist aus. Ich trage einen Dildoslip, den der Mann meiner Träume gerade gefunden hat.

Bevor ich etwas sagen kann fasst er mir in den Schritt und findet den Drehknopf vom Dildo. Mir ist das unglaublich peinlich und lasse daher meine Augen geschlossen.  

Wird er etwas sagen? Wird er mich schelten? Mich eine Hure und Schlampe nennen? Plötzlich spüre ich den Dildo ganz deutlich, er hat an dem Regler gedreht, ihn auf größte Vibration gestellt.

Eine riesige Welle der Geilheit durchströmt meinen Körper und ich kann nicht anders und Stöhne es heraus.

„Aaaaahhh...“ ertönt es aus meinem Mund.

Mir ist es jetzt egal, er hat es gemerkt, was soll ich jetzt noch dagegen machen?

Lieber genieße ich die Situation, mal sehen was noch passiert.

Mein Körper windet sich in seiner Erregtheit.

Er tritt vor mich hin und nimmt meine Hände.

Schon zieht er mich nach oben bis ich vor ihm stehe.

Er nimmt mein Gesicht in beide Hände und küsst mich auf den Mund.

Willig öffne ich meine Lippen und schon dringt seine Zunge in meinen Mund ein. Meine Zunge und seine umspielen sich und ich genieße auch dieses Spiel mit jedem meiner Sinne. Langsam löst er sich aus der Position und geht in die Knie.

Er schiebt meinen Rock bis zur Taille hoch.

Er sieht meinen Dildoslip, der gerade ganze Arbeit leistet.

Er greift nach dem Bündchen und zieht es auseinander … und schon zieht er ihn ganz vorsichtig nach unten.

Ich spüre wie der Dildo Millimeter Weise aus mir heraus gleitet.

„Bitte nicht, ich will erst kommen“, entweicht es meinem Mund.

Ich kann nicht fassen, was ich ihm gerade gesagt habe.

„Nichts da, ich will dich nackt sehen, ich will deine Erregung sehen.“

Immer weiter gleitet der Slip herunter und schon ist der Dildo in mir zu sehen.

Ich stehe weiter mit geschlossenen Augen vor ihm, während er immer weiter den Slip nach unten zieht.

Ich spüre wie der Dildo aus mir heraus gleitet. Ich merke wie ein ganzer Schwall meiner Intimflüssigkeit aus mir heraus strömt.

Zu lange schon war er in mir und hatte meine Pussy verschlossen, so dass nicht heraus strömen konnte.

Ich sehe erschreckt nach unten zwischen meine Beine und sehe die unglaubliche Menge meiner Flüssigkeit auf dem Latex.

Verschämt sehe ich ihn an.

„Was bist du doch für ein  geiles Miststück, du läufst ja aus, wie ein Tanklaster.“

Noch Verschämter schaue ich zur Seite.

„Du brauchst dich nicht zu Schämen, das bist du, du ganz allein.“

Ich sehe wieder zu ihm nach unten und sehe in ein freudig lächelndes Gesicht.

„Es ist mir peinlich, dass du den Slip entdeckt hast, aber ich bin so geil, ich will jetzt kommen.“

Es sprudelt einfach aus mir heraus, ich rede ohne darüber Nachzudenken.

Er zieht meinen Slip ganz herunter und meine Flüssigkeit läuft an meinen Unterschenkeln herunter in die Innenseite meiner Pumps hinein.

Ich spüre die Nässe an meinen Füssen.

Ich schließe wieder meine Augen und genieße es wie mein Saft an mir herunter läuft. Er hebt mein Bein an und ich steige aus dem Slip heraus. Nun folgt das zweite Bein und schon liegt der brummende Dildoslip zu meinen Füssen.

Er hebt den Slip auf und erhebt sich.

Er steht direkt vor mir und ich öffne meine Augen.

Ich sehe wie er den Dildo durch drehen am Rädchen abschaltet.

„Saug ihn, ich will sehen wie du ihn in deinen Mund nimmst.“

Ich sehe ihn an und Öffne meinen Mund soweit, bis er ihn zwischen meine Lippen schieben kann.

Ich spüre das Latex des Dildos in meinem Mund und schon schmecke ich meinen Saft. Noch nie habe ich mich selbst geschmeckt.

Ich hatte nie das Bedürfnis gehabt, mich selber schmecken zu wollen. Es schmeckt etwas herb, aber das bin ich.

Auch wenn es nicht wirklich lecker ist sauge ich alles von mir, vom Dildo ab.

Ich schlucke und schmecke meinen eigenen Saft und obwohl der Wonnespender nicht mehr in mir ist, bin ich weiter richtig geil.

Er zieht den Dildo aus meinem Mund und legt den Slip auf den Tisch.

Wieder nimmt er mein Gesicht in beide Hände und wir Küssen uns wieder. Unsere Zungen umspielen sich unglaublich sinnlich.

Und da löst sich eine Hand und gleite herunter zu meinen Brüsten, die aus dem BH noch immer keck hervor schauen.

Ziemlich derb knetet er sie, er ist wohl genauso geil, wie ich.

Er löst sich von mir und sein Mund gleitet über meinen Körper nach unten.

Seine Lippen liebkosen meinen Hals, meine Brüste bis zu meinem Bauch.

Seine Zunge umkreist meinen Bauchnabel und kitzelt ihn so, auf eine erotische Weise.

„Leck mich, bitte, ich will deine Zunge in mir spüren.“

Wie auf Kommando gleitet er in meinen Schoß.

Willig spreize ich meine Beine, damit er leichter an meine Intimstelle kommen kann.

Seine Zunge leckt über meinen Venushügel und dann weiter nach unten.

Sie gleitet über meine Schamlippen, die meine Liebesgrotte nicht mehr verschließen können. Mein rosa Inneres liegt vor ihm.

Aber immer wieder leckt seine Zunge über meine Schamlippen und dann kommt er zu meinem Kitzler.

Mit der Zungenspitze umspielt er meine kleinen und doch so sensiblen kleinen Punkt. Jede Berührung erzeugt eine Flut geiler Emotionen in meinem Körper.

Wieder leckt er meine Schamlippen und dann gleitet seine Zunge in mein Inneres.

Ich spüre wie seine Zunge in mein Loch eindringt und dann  darüber leckt, bis zum Kitzler. Ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten, da meine Knie mal wieder weich werden.

Er spürt es anhand meiner zitternden Beine.

Und schon bugsiert er mich auf den Sessel.

Ich lasse mich fallen und kaum das ich angekommen bin spreize ich meine Beine weit auseinander.

Ich gebe ihm mein Intimstes her, es gehört ihm, er kann machen damit, was er will. Hauptsache er befriedigt mich.

Schon kniet er zwischen meinen Beinen und ich kann sehen wie er mich leckt.

Ich sehe seine Zunge, wie sie mich unglaublich geil verwöhnt.

Ich stöhne wieder, zu geil ist der Anblick von ihm zwischen meinen Schenkeln.

Das Kribbeln wir immer unerträglicher, mein Körper will jetzt kommen, das spüre ich ganz deutlich.

„Ich komme … ich komme … leck mich weiter … aaaahhh.“

Immer weiter leckt er mich, immer fordernder und obwohl ich gerade komme, will ich nur noch mehr von ihm.

Die Wogen meines Abganges reißen mich dahin, ich schiebe mein Becken vor und signalisiere ihm mich weiter zu lecken.

Er folgt meinem Wunsch und leckt nun noch härter und nachdrücklicher.

Seine Zunge schiebt meinen Kitzler hin und her, was mich sofort wieder an den Rand eines Orgasmus bringt.

Er leckt so unglaublich geil und ich kann mich nicht beherrschen.

Wieder stöhne ich meine Geilheit laut heraus.

Ich komme schon wieder, er bearbeitet meine Pussy so ungemein geil, dass ich nicht anders kann.

Die Wellen durchströmen mich und ich spüre jede Berührung seiner Zunge an mir. Unglaublich geil leckt er mich, wie kann ein Mann nur so erregend eine Frau befriedigen. Mein Körper bebt und ich zucke in wilder Ekstase.

Er leckt mich immer weiter und die Wogen wollen nicht enden.

Ich stöhne und mir läuft der Sabber aus dem Mund.

Ich habe mich nicht mehr unter Kontrolle, meine Pussy zuckt unter seiner Zunge, die jedes Mal einen Stromschlag an Gefühlen in mir auslöst.

Langsam spüre ich Schmerzen in meinen Muskeln, es ist so anstrengend für mich, schon wieder gekommen zu sein.

Ich kann nicht mehr, meine Beine sacken zur Seite und meine Arme hängen schlapp nach unten.

Ich bin völlig fertig und richtig befriedigt.

Nur ein gequältes Lächeln kommt über meine Lippen.

Thomas erhebt sich und steht vor mir.

„Na Kleine schon fertig?“

Ich höre die Worte und will antworten, aber mehr als ein ermattetes Ausatmen kommt nicht aus mir heraus.

„Na los, ich will dich jetzt Ficken.“

Thomas zieht mich an meinen Armen nach oben und ich lande schlaff in seinen Armen.

Ich kann nicht mehr und jetzt will er ficken.

Ich würde nur zu gerne seinen Schwanz in mir spüren, aber ich kann nicht, ich will nicht. Schon legt er seinen Arm um meinen Oberkörper und den anderen unter meinen Po.

Ehe ich mich versehe trägt er mich „auf Händen“.

Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und lasse ihn gewähren.

Er trägt mich durch seine Wohnung ins Schlafzimmer.

Vorsichtig legt er mich aufs Bett.

Seine Hände gleiten über meinen Körper, der die sinnlichen Berührungen gar nicht richtig verarbeiten kann.

Seine Hände umfassen meinen Rock und schon zieht er ihn über meine Beine herunter. Meine Beine sacken sofort wieder aufs Bett und ich spreize sie ganz automatisch, wohl auch weil ich nicht die Kraft habe sie zusammen zu ziehen.

Thomas zieht sich aus.

Oberhemd und T-Shirt reißt er sich praktisch vom Leib und wirft sie achtlos bei Seite.

Ich sehe seinen durchtrainierten Oberkörper. Seine gut definierten Muskeln, seine muskulöse Brust.

Er sieht nicht nach einem Bodybuilder aus, einfach nur sportlich. Nichts an ihm ist übertrieben, es ist auf eine super geile Art perfekt.

Schon zieht er sich seine Hose samt Slip und Socken in einem Rutsch vom Körper. Auch sie fliegen in die Ecke.

Sein Intimbereich ist sauber rasiert und sein bestes Stück steht wie eine eins.

Ich habe vorhin sein Prachtstück unter dem Tisch gar nicht richtig bewundern können, aber was ich jetzt bei Tageslicht sehe, stimmt mich glücklich.

Er ist nicht so groß, dass ich Angst bekommen müsste und dabei auch dick genug, mich beim Verkehr richtig zu befriedigen.

Ohne lange zu zögern springt er bei nahe aufs Bett zwischen meine Beine.

Ich spreize sie etwas weiter damit er Platz zwischen meinen Schenkeln findet.

Okay, ich bin kaputt, … alle, … aber wenn er mich nehmen will, soll er es tun.

Schon liegt er auf mir und ich spüre seinen Schwanz an meinen Pussylippen.

Langsam drückt er seinen Schwengel nach vorn.

Ich bin noch so nass, dass er sofort in mich eindringen kann.

Seine Eichel teilt meine Schamlippen und dringt in mich ein.

Ich spüre wie er in mich tiefer und tiefer eindringt.

Er füllt mich total aus, er passt mit seiner Größe perfekt in meine Pussy.

Immer weiter dringt er in mich ein.

Meine Beine Schmerzen noch von vorhin und doch muss ich einfach meine Beine etwas anziehen.

Die Muskeln brennen und doch genieße ich seinen Riemen in mir.

Er ist jetzt ganz tief in mir. Ich habe etwas Angst, dass er an meinen Muttermund anstößt und mir Schmerzen verursacht, aber kurz bevor er an mich anstößt, zieht er ihn wieder heraus, bis er fast draußen ist.

Schon schiebt er ihn mir wieder tief hinein.

Obwohl ich so fertig bin werde ich durch das Eindringen in mir wieder erregt.

Ich gehe zwar nicht ab, wie Schmidts Katze, aber sein Schwanz stimuliert mich mehr und mehr.

Es ist schon solange her, dass mich ein Mann so verwöhnt hat.

Ich merke wieder wozu mein Geschlechtsorgan eigentlich da ist.

Ich sehne mich nach einem Schwanz in meiner Pussy und wieder dringt er in mich ein.

Ich bin so feucht, dass er gut geschmiert in mich eindringen kann.

Nichts Ziept, nichts stört den Verkehr.

Es ist einfach perfekt wie er mich nimmt.

Ja, er fickt mich, genauso wie ich es brauche.

Er hat das richtige Tempo, nicht zu langsam, sodass ich vor langer Weile trocken werde, aber auch nicht so schnell, wie ein rammelndes Kaninchen.

Er nimmt mich so, wie ich es mag.

Ich schiebe mein Becken erregt ihm entgegen und er nimmt mich hart und doch sinnlich.

Ich habe nicht die Kraft meine Arme um ihn zu legen, ich lasse mich einfach nehmen.

Mein Kopf genießt den Fick, während mein Körper vor Erschöpfung es einfach nur hin nimmt.

Eine Ausnahme ist meine Pussy, die nach seinem Schwanz verlangt.

Nun fickt er mich härter, er zieht mich richtig durch. Unsere Körper klatschen auf einander. Ich öffne nach gefühlten Stunden meine Augen und sehe in seine.

Mein Blick verliert sich in den Tiefen seiner blauen Augen.

Auch er sieht mich an, … oder blickt er durch mich hindurch.

Nach einigen Stößen treffen sich unsere Augen und wir sehen uns richtig.

Obwohl er durch die Bewegungen immer wieder meinem Blick entweicht, treffen wir uns sofort wieder.

Er kommt mit seinem Kopf näher und schon spüre ich seinen Lippen auf den Meinen.

Wir küssen uns wild und zügellos.

Immer wieder spielen unsere Zungen mit einander.

Unsere Lippen aufeinander gepresst und sein Schwanz in mich eindringend, spüre ich, wie es mir tatsächlich gleich wieder kommen wird.

Er ist so geil, … sein Körper, … seine Art eine Frau zu nehmen.

Ich will nur noch gefickt werden.

Thomas löst seine Lippen von mir und seine Hände streicheln mein Gesicht.

„Ich will dich in deinen Arsch ficken.“

Ich höre seinen Wunsch und weis gar nicht ob ich das auch möchte.

Zu viel ist mir heute passiert, warum soll er mich nicht auch noch in den Arsch ficken. „Komm mach, … nimm mich.“ Hauche ich ihm entgegen.

Er rutscht seitlich an mir herunter und dreht mich in die Löffelchenstellung.

Mein Bein hebt er an und schon spüre ich seinen Schwanz an meinem hinteren Loch. Vorsichtig drückt er dagegen und seine Eichel beginnt in meinen Po einzudringen.

Mein Loch wird gedehnt, weiter und weiter.

Noch tut es nicht weh, aber ich spüre das Spannen.

Noch nie wurde mir etwas in den Po geschoben.

Ich kann die Emotionen nicht richtig einordnen, ist es für mich erregend ein männliches Glied in meinem Darm zu spüren? Oder ist es so, als ob ich benutzt werde.

Ich werde zu seinem Vergnügen gefickt, ohne selber etwas davon zu haben.

 Er greift mir unerwartet in den Schritt und benetzt seine Finger mit meinem Saft.

Schon spüre ich wie seine Eichel sich zurück zieht und er mit seinen Fingern mein Poloch bearbeitet.

Das kribbelt sehr schön, es ist anders als das Kribbeln vor dem Orgasmus, aber es kommt ihm sehr nahe.

Werde ich erregt, durch das Bearbeiten meiner Rosette mit seinen Fingern?

Er schiebt mir frech gleich zwei seiner Finger in den Po.

Ich bin selber überrascht wie leicht er in mich eindringt.

Seine Finger fahren in meinem Darmausgang rein und raus und ich spüre, wie ich immer entspannter werde.

Seine Finger flutschen leicht rein und raus.

Er zieht jetzt seine Finger heraus und schon schiebt er mir seinen Prachtschwengel hinein.

Ein geiler Schauer durchströmt mich als er sich den Weg in meinen hinteren Eingang bahnt. Unglaublich, es gefällt mir, es gefällt mir einen Schwanz in meinem Arsch zu spüren.

Ich merke wie erregt er in meinen Nacken atmet.

Es muss ihm gefallen, denn auch ein leichtes, geiles Stöhnen kommt über seine Lippen.

Ich strecke ihm meinen geilen Knackarsch entgegen und er nimmt mich richtig.

Die Schmierung mit meinem Pussysaft, war genau richtig.

Langsam ist das Spannen des Schließmuskels völlig weg und er fickt mich noch härter als zu vor in unser Missionarsstellung.

Rücksichtslos rammt er seinen Riemen in meinen Po, heftiger und heftiger werden seine Stöße.

So möchte ich lieber nicht in meine Pussy gefickt werden, aber in meinem Arsch ist das genau richtig.

Das wilde Ficken erregt mich immer mehr, es ist zügellos, so animalisch.

Sein Becken klatscht laut an meinen Arschbacken, nur gut das er so Fit ist. Manch ein Kerl würde es nicht schaffen. mich mit so viel Energie zu nehmen.

Nun muss auch ich Stöhnen, das Rammeln bringt mich immer näher an meine Erlösung. Unermüdlich dringt sein Schwanz in mich ein.

Weiter kann ich mich ihm nicht hingeben, ich genieße meinen ersten Analverkehr.

Zum ersten Mal habe ich Analverkehr und dann so geil.

Ich spüre ein Kribbeln in mir.

Es kann nicht wahr sein, ich werde gleich schon wieder kommen.

Thomas fickt mich unaufhörlich weiter und ich lasse mich treiben.

Er beginnt mich ruckartiger, bei nahe unkontrolliert zu Ficken und dann spüre ich wie er in meinen Arsch spritzt.

Er stöhnt in mein Ohr und während ich mich an seiner Geilheit labe, komme ich selber.

Mein Schließmuskel zuckt wild und melkt damit seinem Schwanz alles heraus.

Immer wieder spritzt er in mich hinein und ich spüre die Wärme seines Samens in meinem Darm.

Ein analer Orgasmus ist für mich ganz anders als ein vaginaler.

Die Emotionen sind irgendwie gedämpfter, nicht so Präsent, dafür aber viel länger andauernd. Während er schon fertig ist in mich hinein zu Spritzen, schwebe ich noch auf den Wogen meiner Gefühle dahin.

Seine Stöße werden langsamer und langsamer bis er schließlich aufhört mich zu ficken.

Er nimmt mich in seine Arme und hält mich fest, ohne aus meinem Arsch zu rutschen.

Ich genieße es so mit ihm dazu liegen, seine Arme um mich gelegt, ganz nah bei mir. Seinen heißen Atem in meinem Nacken. Auch er ist jetzt fertig.

Er ist in mir und ich lasse ihn nicht mehr weg.

So schlafe ich völlig ermattet ein.

Noch nie bin ich nach einem Orgasmus eingeschlafen, aber heute war es auch etwas anderes.

Was aber wird der Morgen bringen?

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Grobman
4.932
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Kommentare

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Bisher kein Kommentar

Schade, bisher finde ich keinen Kommentar zu der Geschichte.

Mit einer Bewertung von knapp 5 Sternen scheint sie mir eigentlich ganz gut anzukommen, aber ohne Anmerkungen, ob die Story gefällt oder eben nicht, weis ich nicht, ob ich sie weiter schreiben soll. 

Es ist für mich nicht klar, ob sie dem Lesern nun gefällt, oder ob die Bewertungen nur für die Mühe der sehr langen Story gegeben wurden.

Bild von Salomé

Ein Kommentar

Ich hatte schon mit kommentieren angefangen, hab's dann aber wieder abgebrochen. Ich mag Geschichten, bei denen nicht explizit dauernd Gewalt ausgeübt wird, und bei denen nicht automatisch der gewinnt, der den stärkeren Fäkalwortschatz hat. Deswegen habe ich interessiert weitergelesen.

Also ich finde das Konzept nicht schlecht, aber es ist für mich beim Lesen nicht einsichtig, wieso die Protagonistin sich zu diesen Dingen überreden lässt, vor denen sie sich doch so sehr ekelt. Irgendwie erklärt sie jedesmal, warum sie es nicht tun wird, aber dann tut sie es aus nicht ganz klaren Gründen doch.

Sie scheint eben doch gezwungen zu werden. Entgegen deines Versprechens am Anfang. Vielleicht nicht mit physischer Gewalt, aber doch mit psychischem Druck. Naja, wie auch immer, man muss ja nicht alles immer so hinterfragen ;-)

Das zweite: Ich finde, ein Absatz darf durchaus auch mal mehr als ein oder zwei Sätze umfassen. Die Geschichte wirkt auf mich so abgehackt mit den vielen Absätzen. aber das mag Geschmackssache sein.

Bild von Grobman

Danke für den Kommentar

Ich wollte nicht den Anschein erwecken, dass sie psychisch gezwungen wird, sondern das sie es eigentlich aus einem inneren Trieb heraus selber will, aber das noch nicht erkannt hat. Ihre Selbstzweifel, ihre ständige Angst, dass man so etwas doch nicht machen darf, sollen nur ihre innere Zerissenheit wieder spiegeln. Der von außen aufgebaute Druck soll ihr nur den Weg weisen und sie nicht zwingen. Sie hat genug Geld um nicht arbeiten zu gehen, also braucht sie nicht der Sekräterin oder dem IT-ler zu Willens sein, sie kann wie ihre Vorgängerin einfach gehen, doch sie bleibt. Ich finde schon, dass sie die Entscheidungen von selbst trifft, etwas zu machen oder zu lassen. Das bißchen Druck, kann sie doch nicht zu etwas zwingen, was sie partout nicht will.

Zu den vielen Absätzen: Ich weis wo meine Fehler sind, aber ich finde einfach meistens nicht die richtigen Worte, um etwas mit einander zu verbinden. Das dauernde "Ich" geht mir auch auf die Nerven, aber beim Schreiben kommen mir immer wieder neue Ideen, die ich sofort umsetzen will und dann kommt leider so etwas dabei heraus. Ich will den Schreibstil ändern, verbessern, aber das ist leider für mich nicht so einfach. Das Problem zieht sich wie ein roter Faden durch alle meine Stories und ich bewundere die anderen "Literaten" dafür, wie sie das hinbekommen. Ich werde mich bemühen es zu verbessern.

Bild von Salomé

Ok...

..jetzt hab ich das mit dem Antrieb verstanden.

Das Formale lässt sich doch eigentlich lösen, nicht? In diesem Kommentar machst du genau einen Absatztrenner, und zwar genau an der richtigen Stelle. Müsste also auch in der Geschichte klappen...

Eigentlich besteht ein Absatz aus zwei Faktoren: Einem Gedanken und einer Formulierung. Der Gedanke ist flüchtig, den will und muss man schnell festhalten. So geht es mir auch. Einfach mal irgendwie hinschreiben. Aber ab dann hat man ja Zeit. Man kann den Absatz heute, morgen und übermorgen nochmal durchlesen und an der Formulierung feilen. Vielleicht zwei Absätze zusammenhängen oder einen  Absatz auftrennen. Am Ende ist jeder Absatz ein fertigformulierter Gedanke oder eine zusammenhängende Szene. Das kann aus einem oder aus zehn Sätzen bestehen. Publikationswürdig ist es dann, wenn man selber völlig zufrieden ist. Ob es Anderen dann auch gefällt, ist ja nochmal eine andere Frage, aber die ist weniger wichtig.

Also nicht dass ich mich hier aufspielen will, ich bin auch nur Amateurin. Ich stiess mich nur an deiner Aussage, dass du selber der Meinung bist, die Worte seien nicht richtig. Ich finde, dann müsste man sich eben mehr Zeit geben, bis man die richtigen Worte gefunden hat. Was durchaus eine Woche dauern kann. Oder ein Jahr.

Bild von sibyl666

Zwang

Meiner Meinung nach besteht nicht einmal der Verdacht auf psychischen Druck. Die Protagonistin (welch ein Wort) ist auf das Einkommen nicht angewiesen und könnte jederzeit ein "Danke war net mit euch, tschüss" sagen. Sie bleibt doch. Mir fehlen noch Fesseln, Schlaginstrumente,... BDSM eben.

Danke für die Geschichte. Ich bin zwar schwanger mit Geschichten, aber noch lange nicht so weit sie niederschreiben zu versuchen.



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