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1437 - Teil4: Große und kleine Ringe

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„Wichs Dir das weg, du Ferkel!“ herrschte die Wache Osfert an und deute auf den immer noch erigierten Penis des neuen Leibeigenen. „Hier?“ erwiderte Osfert. Er konnte sich nicht vorstellen, mitten im Kerker vor ein der dreckig grinsenden Wache einen runter zu holen. Der Gardist sah das offenbar anders. „Leider darf ich noch nicht ran, sonst würde ich das nur zu gern für Dich tun. Wir können Dich aber gerne noch einmal auf Deinen Stuhl setzen.“ Osfert schluckte. Ein zweites Mal wollte er diese Behandlung nicht. Langsam legte er seine Hände an den Schaft. Sie hatten die Kette wieder zwischen die Handgelenke gelegt, sodass es bei jeder Bewegung klirrte. Mit leicht gespreizten Beinen stand Osfert vor der Wache und stöhnte leise, während sein Glied wieder wild zu zucken begann. Durch den Nebel seiner beschämenden Lust nahm er wahr, dass der Gardist in dem edlen Stuhl des Lords saß, eine Hand in seiner Hose und den Weinpokal in der anderen. Er starrte Osfert an und weidete sich offenkundig am Anblick des nackten Mannes vor sich. Osfert war vielleicht schmutzig und zerschunden, aber darunter konnte man die weiche, helle Haut sehen, die sich über einen gut trainierten Körper wölbte. Es war auch hier unten gut zu erkennen, dass Osfert nie die schwere Arbeit eines Bauern erledigen musste. Dennoch bemerkte der Gardist das Spiel der Bauch-, Brust und vor allem der Armmuskulatur, während Osfert sich bemühte, endlich abzuspritzen. Auch die Beine waren wohl geformt und endeten in einen knackigen muskulösen Hintern. Der junge Mann hatte ein jahrelanges Training an den Waffen gehabt, das war nicht spurlos geblieben. 

Osfert musste die Beine gespreizt halten, um das Gleichgewicht halten zu können, wurde aber von der Kette zwischen seinen Füßen bald begrenzt. Der Gardist hatte sich erhoben und ging langsam um Osfert herum, der die Augen inzwischen geschlossen hatte und leise stöhnte. Es wollte ihm in dieser Situation nicht so recht gelingen, sich einen runter zu holen und er spürte die gierigen Blicke des Gardisten auf sich. Er spürte einen kurzen Schlag auf seine Arschbacke. Der Gardist griff nun grob zu und schubste Osfert zum Tisch. 

„Du dreckige Sau, nicht mal ordentlich wichsen kannst du. Mach schön weiter!“ blaffte der Gardist, während er Osfert gegen den Tisch warf. „Stütz den Oberkörper auf den Tisch ab. Und ich will dass deine Hände in Bewegung bleiben!“ Osfert gehorchte und wünschte sich, er würde endlich kommen. Er musste aufstöhnen, als er in seinem Hintern einen Schmerz spürte. Zwei Finger rührten darin und Osfert spürte den nach Wein riechenden Atem seines Wächters im Nacken. Mit einem Ruck wurde er noch weiter auf den Tisch geschoben. Sein Oberkörper lag nun darauf und und die Finger vertieften sich in einem rohen Rhythmus in seinen Anus. Osfert keuchte auf, konnte sich aber nicht rühren, der Gardist drückte ohne jedes Erbarmen seinen Oberkörper auf die Tischplatte, indem er mit der freien Hand in Osferts Rücken drückte.

Endlich fand Osfert Erleichterung und spritzte seinen Samen in vollem Schwung in seine Hände und unter den Tisch vor sich. Die Finger in seinen Hintern verschwanden und er hörte ein raues Lachen, während der Gardist ihn zweimal mit der flachen Hand kräftig auf den nackten Hintern schlug. Der junge Mann wurde am Halsring wieder auf die Beine gezogen. Er war dem Gesicht des Wächters ganz nahe, als dieser eine Kette am Halsring befestigte. Osfert blickte in ein gequollenes und von vielem Alkohol gerötetes Gesicht. „Du solltest Dich bedanken, Sklave!“ herrschte der Gardist ihn an. Osfert hätte nicht gewusst wofür und wollte eben antworten, als ein zweiter Gardist sich einmischte.

„Lass gut sein Greg, ich will heute noch fertig werden und dieser kleine Wichser hier muss noch gewaschen werden“ Der zweite Gardist klang verärgert und packte Osfert am Arm, um ihn zur Tür zu drehen.

 

„Ich rate Dir, keinen Ärger zu machen, sonst findest Du dich schneller an eine Wand geschmiedet vor, als Du das Wort Ärger buchstabieren kannst!“ Der Gardist stieß ihn roh in die Schulterblätter, sodass Osfert auf den Gang stolperte. Er erkannte nun, dass er offenbar im Verlies einer Burg war. an den Wänden hingen Fackeln, die den Gang erhellten. Osfert wurde an der Halskette gepackt und stolperte an einer Reihe von ähnlichen Türen vorbei. Weitere Zellen, vermutete Osfert und betete stumm, dass er keine mehr von innen sehen würde. Seine Gebete wurden erhört, auch wenn der folgende Raum am Ende des Ganges nicht wesentlich besser war. Der Raum hatte fast die Größe eines Saales. An der rechten Seite befanden sich Regale und Schränke auf der linken Seite waren mehrere größere Tische, an denen mehrere Lederriemen, Manschetten und Halterungen zu erkennen waren. Zur Mitte des Raumes vertiefte sich der Boden ein wenig und mündete auf diese Weise in einen Abfluss. Rechts und Links des Abflusses hatte man zwei Pfähle in den Boden gelassen.

Osfert wurde genau über den Abfluss gestellt. An den Pfählen hatten bereits zwei Männer gewartet. auch sie trugen ein Halsband. Ohne jedes Wort nahmen sie die Hände Osferts und ketteten die Handfesseln an je einen der Pfosten, in gleicher Weise verfuhren sie mit den Füßen. Ehe er sich versah, fand er sich mit weit gespreizten Beinen und Armen in X-Form an die Pfosten gefesselt. Wieder erschien der Gardist und man nahm ihm endlich die Halszwinge ab. „Mund auf!“ kam der Befehl und diesmal gehorchte Osfert schneller. Offenbar war das dem Gardisten nicht genug, denn er wiederholte seinen Befehl und zog gleichzeitig den Kopf Osferts an dessen Haaren in den Nacken. Erst jetzt bemerkte er, dass er durch ein vergittertes Loch in der Decke den Himmel sehen konnte. Lange hatte er keine Gelegenheit dazu. Er spürte, wie ihm ein Knebel in den Mund gerammt wurde. An einem breiten Lederstreifen, der über seinen Mund und dem Kinn lag, war ein Ball befestigt, der nun den gesamten Mundraum ausfüllte. Als der Knebel im Nacken verschlossen war wurde sein Haar losgelassen. Hilflos blickte Osfert in die Augen des Gardisten. „Los!“ brülle dieser nach oben und sofort kamen Massen von eiskaltem Wasser auf Osfert nieder. Er wollte sich wehren, hatte den Eindruck in den Wassermassen ersticken zu müssen, doch es war sinnlos sich in den Fesseln zu wehren. 

Der Wasserschwall verging und wieder traten die beiden Sklaven zu Osfert und begannen, ihn mit Wurzelbürsten zu bearbeiten. Sie ließen keine Stelle aus und schrubbten solange, bis Osfert glaubte, die Haut würde ihm in Fetzen vom Körper fallen. Er wollte flehen, dass sie endlich aufhörten, doch sein Knebel erlaubte ihm keinen artikulierten Laut. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließen sie endlich von ihm ab. Die Ketten wurden gelöst und Osfert fand sich sehr bald auf einem der Tische wieder. Nachdem sie ihn dort mit Lederriemen über den Oberschenkeln, Unterarmen und der Brust festgezurrt hatten, wurde er für eine kleine Weile in Ruhe gelassen.

 

„Das folgende ist sehr leicht“ erklang eine Stimme irgendwo hinter seinen Kopf. „Du erhältst einen Kragen, der künftig um deinen Hals geschlossen bleibt. An Armen und Beinen verfahren wir ähnlich, das erspart uns wirklich eine Menge Arbeit.“

Osfert versuchte seinen Kopf zu drehen, bekam den Mann aber erst ins Blickfeld, als dieser direkt neben dem Tisch stand, auf den man den jungen Mann geschnallt hatte. Es war einer der Gardisten und er hielt Osfert eine Art Halsband vor das Gesicht. „Es ist ein Metallband,“ erklärte der Gardist „das von Leder umschlossen wird. Da es im Nacken verschweißt wird, wirst Du es selbst nicht mehr entfernen können.“ Der Gardist grinste „Eigentlich wird man es grundsätzlich schwer entfernen können, es sei denn man nimmt im Kauf, deinen Hals ein wenig in Mitleidenschaft zu ziehen.“ Osfert wand sich ohne jeden Erfolg in den Fesseln und schüttelte den Kopf. Er wusste, dass damit sein Schicksal besiegelt sein würde. Es wäre nahezu unmöglich, den alten Stand wieder zu erlangen. Auch der Gardist wusste das, denn er grinste und machte Platz für einen weiteren Mann, der offenbar nahe der Wand an einer Feuerstelle gestanden hatte. 

 

Auf sein Nicken wurde Osferts Brustriemen entfernt. Sie setzen ihn auf und hielt ihn in dieser Position. Irgendwer knotete Osferts Haar im Nacken hoch, dann wurde ein feuchtes Lederstück an seinen Hals gelegt. Osfert versuchte sich zu wehren, die Riemen an Armen und Beinen verhinderten aber jede größere Bewegung. Hände hielten seinen Kopf wie in einer Zwinge, sodass Osfert seine Wut nur in den Knebel stöhnen konnte. Er spürte das feste Leder an seinem Hals und für einen Augenblick glaubte er, dass sie ihm mit dem Halseisen die Luft abwürgten. Das Ledertuch in seinen Nacken wurde warm und er hörte ein Zischen, als Wasser zum Kühlen des Eisens über den Reif gegossen wurde. Osferts Kopf wurde an den Haaren nach vorn gerissen und dort gehalten. Nach einer Weile wurde er wieder auf den Tisch geworfen und der Lederriemen über seiner Brust eng angezogen. Wie am Hals wurden ihm nun an den Armen und Beinen ähnliche Schellen angelegt. Diesmal konnte Osfert erkennen, dass sie, sobald die Schweißnaht abgekühlt war, das feste Leder mit Zangen drüber zogen und schließlich zusammennähten. Man konnte so glauben, dass es ein breites Lederarmband war, das er trug. Das Leder jeder Manschette und auch des Halskragens war nur an je einer Stelle durchbrochen, dort kam ein runder Ring zum Vorschein.

 

Osfert wachte wieder auf, als man ihm den Knebel löste. Erleichtert bewegte Osfert seinen Kiefer, bis er den Eindruck hatte, dass er ihn wieder normal bewegen konnte. Ein grobschlächtiger Mann mit Lederschürze, wahrscheinlich der Schmied, zog die Lederlappen hinter seinem Halskragen und den Manschetten weg. Der Junge war noch immer auf den Tisch gefesselt, aber die Riemen waren verschwunden. Stattdessen waren Ketten an die Arm- und Fußmanschetten gehängt worden, die Osfert eine gewisse Bewegungsfreiheit erlaubten. Vorsichtig setzte er sich auf. Der Schmied griff sich nacheinander die Arme und Beine Osferts drückte dann gleichgültig dessen Kopf beiseite, um sich seine Arbeit zu betrachten. „Perfekt angepasst“ kommentierte er das Ergebnis seiner Untersuchungen. „Dein Eigentümer wird zufrieden sein.“

Osfert schluckte bei dem Gedanken, dass er nun jemanden Besitzes war, schwer. Sofort spürte er seinen Adamsapfel gegen das Halsband drücken. Vorsichtig hob er seine Hände, um es zu betasten. Das Halsband war vielleicht 10cm breit und lag praktisch genau am Hals. Sobald Osfert nur einen Finger zwischen Hals und Kragen steckte, begann es ihn zu würgen. Als er weiter tastete spürte er eine Punzierung auf dem Leder des Bandes. Fragend blickte er zum Schmied. „servus osfertus dominium domini Dernethus“ antwortete dieser. Damit ließ er Osfert allein. 

Sklave Osfert, Eigentum des Herrn Derneths. Das bedeutete der Satz. Offenbar war sein Herr bedacht darauf, dass Osfert zu jeder Zeit wusste, was sein Stand war. Das, da war sich der junge Mann sicher, war gründlich gelungen.

 

Erneut traten die Sklaven zu ihm. Diesmal war weder der Schmied noch einer der Gardisten in der Nähe. Schweigend legten sie Kleidung auf den Tisch, an den Osfert noch immer gekettet war. Der Farbe nach war es genau die Kluft, die sie selber trugen. Eng anliegende Hosen schwarze Hosen und eine Tunika, die knapp an die Hüfte reichte. Mehr Sorgen machte Osfert eine Art gewölbte Kappe oder Beutel aus festem schwarzem Leder, die offenbar vor das Gemächt gelegt wurde und an einem Hüftgürtel hing, der im Rücken an einem Ring festgeschnallt wurde. Ein Riemen führte an der Vorderseite der Kappe nach unten und konnte durch die Beine und dann über den Hintern gezogen werden, um ebenfalls an dem Ring im Rücken eingehakt zu werden. 

„Mach Deine Beine breit“ forderte einer der Sklaven Osfert auf „wir müssen das anpassen.“ Ungläubig starrte Osfert darauf. „Was ist das?“ begehrte er zu wissen und für einen Augenblick hörte man die befehlsgewohnte Stimme des Edelmannes, der er vor kurzem noch gewesen war. Der Sklave lächelte nachsichtig und packte Osfert genau ins Gemächt, um dann zuzudrücken.

„Nicht ‚was‘ sondern ‚warum‘, Bruder“ sagte er, während Osfert erfolglos seine Hände zur Hilfe nehmen wollte, um diese Behandlung zu unterdrücken. „Unser Herr will nicht, dass einer von uns sich anpackt. Wir sollen arbeiten, Belohnungen verteilt er.“ Mit diesen Worten massierte er kurz den Schaft Osferts, der sich ungewollt halb aufrichtete. Osfert konnte nichts dagegen tun, zumal seine Handfesseln kein weiteres Bewegen der Hände erlaubten. „Tut mir leid, Bruder“ sagte der Sklave und bearbeitete den Schaft noch ein wenig. Dann streifte er einen schmalen Ring bis an die Schaftwurzel und sog diesen mit einer Schraube an. Osfert spürte den Druck zunächst als sanftes Ziehen, sehr bald aber wurde ihm bewusst, dass das Blut auf diese Weise seinen Schwanz noch eine Weile steif halten würde. Es war eine grausame Idee, er würde so immer auf der Suche nach Erleichterung sein und es dämmerte die Erkenntnis, dass er für die Möglichkeit, seinen Schwanz zu berühren, einiges auf sich nehmen würde.

 

Der Sklave, der ihm den Ring angelegt hatte wusste das offenbar auch, denn er sah mitleidig zu Osfert, als der zweite Sklave dessen Arme zurückbog und so Osfert zwang, sich ein wenig zurückzulehnen.

„Sie lassen das immer die Sklaven machen“, sagte sein Peiniger, während er Hoden und Schwanz mit einiger Mühe in die feste Lederkappe bugsierte. Jedes mal musste Osfert leicht aufstöhnen. „Ich glaube, sie machen es, um uns zu erinnern, wem unser Schwanz gehört.“ Osfert konnte darüber kaum lachen, denn die Kappe wurde nun fest gegen seine Scham gedrückt. der zweite Sklave befestigte die Riemen im Rücken und fingerte unter Osferts Hintern, bis er den Riemen fand und ihn zwischen Osferts Beinen stramm nach oben zog, um auch diesen am Ring zu befestigen. Osfert spürte, wie der Sklave hinter ihm mit beiden Händen etwas drehte. Vielleicht ein Schloss, um den Ring mit den Riemen zu verschließen. „Allein wirst Du es zwar öffnen können“ erklärte der Sklave in seinem Rücken „aber es wird dauern und du brauchst Geschick. Solange wirst du kaum allein sein.“ Osfert nickte fahrig, er glaubte sich immer mehr in einem Albtraum. Der Sklave vor ihm klopfte auf das Gefängnis aus Leder, das Osferts Gemächt nun umgab. Er spürte das Klopfen, denn sein Schwanz und seine Hoden drückten an das Leder, aber das Leder gab nicht nach, er würde ohne größere Umstände nicht an seinen Schwanz kommen oder gar diesen elenden Ring um seinen Schwanz abnehmen können, der noch enger anlag als sein Halsband.

Die Sklaven beendeten ihre Arbeit und verbeugten sich ehrerbietig, als einer der Gardisten eintrat. Mit einen Wink scheuchte er sie beiseite und sie beeilten sich, seinem Befehl zu folgen. Der Gardist grinste, als er Osferts Ledergefängnis sah, dann löste er die Ketten an den Handfesseln. Osfert verstand, was zutun war und zog sich die bereitliegende Tunika über. Sie lag eng an und war in der Hüfte enger geschnitten. Sie bedeckte nur sehr notdürftig die Lederkappe vor seinem Gemächt und Osfert wurde sich bewusst, dass diese Kappe nur zu deutlich eine sichtbare lederne Beule bildete. Als die Fußketten vom Tisch gelöst wurden, stand Osfert auf und bemerkte, dass er den Ledergürtel samt Kappe bei jedem Schritt spürte. Es war, als wolle sein steif gehaltener Schwanz dort herausspringen. Unter einem Stöhnen krallte sich Osfert in die Kappe, in der Hoffnung wenigstens etwas seinen Schwanz reiben zu können. Ohne jeden Erfolg. Der verfluchte Gardist grinste erneut und reichte Osfert mit demselben Grinsen die Stoffhosen an.

Wenn der junge Mann gehofft hätte, dass er mit den Hosen seine ungewohnte Keuschhaltung hätte verbergen könne, so irrte er gewaltig, man hatte eine Aussparung in der Hose gelassen, sodass die Beule der Lederkappe frei lag. Sonst aber war es eine gewöhnliche Hose, die mit einem einfachen Band am Hüftriemen seines Ledergürtels befestigt werden konnte. Komplettiert wurde die Ausstattung durch einfache Pantoffeln aus weichem Wildleder. Der Gardist packte Osfert roh an der Schulter und drehte ihn gen Ausgang des Raumes. „Los, Sklave, dein Herr will, dass du deine neue Heimat siehst und dann wirst du im Haus dienen, was eine große Ehre ist!“

Osfert bekam eine Ahnung davon, als er in seiner neuen Kluft ins helle Sonnenlicht trat.

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