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Ich war von den Ereignissen des Tages noch sehr aufgekratzt, und konnte kaum einschlafen. Doch als ich kurz vor dem Einschlafen war, öffnete sich vorsichtig meine Tür. Jamala kam herein und schloss die Tür. Dann kam sie zu mir. Sie streifte sich ihr Kleid ab. Dann kniete sie sich vor meinem Bett. Ich richtete mich auf. „Scchhh!!!“machte sie und legte ihren Finger auf ihre geschlossenen Lippen. Dann kroch sie zu mir unter die Decke. „Dankbarkeit! Liebe!“, sagte sie und begann meine Decke langsam runter zu ziehen. Sie küsste meine Brust und begann mich zu streicheln. Ihre Küsse bedeckten meinen Hals, die Schultern, Arme und dann wieder meine Brust. Sie leckt mit ihrer Zungenspitze vorsichtig an meinen Brustwarzen.
Ihre Küsse erforschten meinen Körper und ich konnte meinen Steifen Schwanz nicht mehr verheimlichen, weil er fast meinen Slip zerriss! Dann küsste sie meinen Bauch, um den Nabel herum. Ihre Finger glitten vorsichtig unter den Bund meines Slips. Ich spürte, wie ihre Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel langsam immer weiter zu meinem Sack leckte.
Sie zog mir den Slip aus. Mein Schwanz sprangt ihr förmlich entgegen. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Penis und begann mich oral zu befriedigen. Als er groß und zum Bersten hart war, schaut sie mich von unten herauf mit großen fragenden Augen an... „Ficken? Blasen? Po ficken?“
Ich keuchte nur... Dann sage ich heiser: „Ficken!“
Sie legte sich auf den Rücken, machte ihre Beine breit, winkelte die Knie an und zog ihre Scheide mit ihren Fingern weit auf. Mühelos stieß mein Schwanz in ihre feuchte Scheide und ich begann sie zu ficken. Sie legte daraufhin ihre Hände hinter ihren Kopf. Sie verschränkte die Handgelenke, als sei sie gefesselt. Ich spürte wie sie ihre Scheiden Muskulatur anspannte, um es mir schön eng zu machen, was ich mit einem genüsslichen Grunzen quittierte. Ich küsste sie auf den Mund, den sie sogleich öffnete, um meine Zunge zu empfangen. Ich sah im Fahlen Licht des Zimmers, welches vom Licht der Stadt ein wenig ausgeleuchtet wurde, dass ihre Nippel ganz hart waren.
Ich hatte schon lange nicht mehr gefickt und diese Hingabe von Jamala erregte mich so sehr, dass ich ohne Vorwarnung plötzlich in sie abspritzte. Ich keuchte auf, stöhnte und musste mich zusammen reißen um nicht einen Neandertaler mäßigen Schrei aus zu stoßen.
Nachdem ich heraus gezogen hatte, lutschte Jamala meinen Schwanz sauber. Sie wollte danach gehen und mich schlafen lassen, aber das konnte ich nicht zulassen.
Ich griff Ihr Handgelenk und zog sie zurück auf das Bett. Dann brachte ich sie wieder in die Stellung, in der sie vorher gelegen hatte. Ihre Handgelenke überkreuzt oberhalb ihres Kopfes. Die Beine gespreizt und die Knie angewinkelt.
Ehe sie reagieren konnte, hatte ich zwei Finger in ihrer Scheide, was sie mit einem geilen und verlangendem Stöhnen quittierte. Ich begann sie mit den Fingern zu ficken und ließ meinen Daumennagel in unregelmäßigen Abständen ihre Klitoris kratzen, was sie jedes mal mit einem lustvollen Quieken kommentierte.
Es dauerte nicht lange, da hatte die Klitoris sich fast gänzlich zurückgezogen. Ich wusste, Ihr Orgasmus konnte nicht mehr weit sein. Also ließ ich nun meine Zungenspitze in Ihr Loch tauchen, während ich sie unaufhörlich weiter gleichmäßig mit meinen Fingern fickte.
Meine Zungenspitze begab sich auf die Suche nach ihrer Klitoris. Und die empfindliche Zunge fand sie und umspielte die kleine Erbse. Ich saugte sie mit meinem Mund ein, was Jamala einen kleinen Lustschrei, der auch ein bisschen schmerzhaft klang, entlockte.
Sie biss ihre Zähne zusammen und kniff ihre Lippen aufeinander, als ihr Orgasmus sie überrollte. Sie zuckte und wand sich unter mir. Ich musste meinen Mund von ihr nehmen. Die Kontraktionen der Scheide ließen mich meine Finger zurückziehen. Dafür griff ich mir jetzt die Klitoris vorsichtig und drillte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, was ihren Orgasmus für Minuten verlängerte.
Danach lag sie erschöpft unter mir. Wir umarmten uns und ich schlief bald tief und fest ein.
Am nächsten Morgen wachte ich alleine auf. Jamala war Nachts wieder ins Wohnzimmer geschlichen, um bei Serwa zu sein.
Ich weckte Jamala ganz vorsichtig. Aber beide wachten auf. Ich erklärte, dass ich zur Arbeit müsse und sie in der Wohnung bleiben sollten. Ich würde nach der Arbeit zum Sklavenmarkt 2500 gehen und schnellstmöglich wieder nach Hause kommen. Sie dürften sich etwas zu Essen machen und duschen. Und ich trug ihr auf, sich in meinen Schränken um zu sehen, damit sie weiß, wo ich welche Dinge drin habe und sie dann die Wäsche, welche noch im Schlafzimmer stand, einsortieren könnte.
Die Arbeit war für mich Heute sehr schwer. Denn die Konzentration der letzten Tage war weg. Meine Gedanken kreisten um die größere Wohnung, wie ich die 7 Sklavinnen bezahlen sollte und auf was ich mich da eingelassen hatte...
Aber es gab keinerlei Konsequenzen. Meine Kollegen hatten auch mal schlechte Tage und mal gute Tage.
Nach der Arbeit ging ich zu dem Sklavenmarkt 2500 und die Verkäufer hatten tatsächlich alles vorbereitet. So musste ich nur Morgen zur Staatlichen Wohnungsvergabestelle und meine Besitzurkunden dort zeigen.
Jamala und Serwa hatten meinen Haushalt etwas auf Vordermann gebracht, während ich auf Arbeit und bei dem Sklavenmarkt war.
In dieser Nacht kam Jamala zusammen mit Serwa zu mir ins Schlafzimmer.
Ich schaute sehr überrascht, denn Serwa ist ja noch ein Kind! Was wollten sie zu zweit in meinem Schlafzimmer? Die Antwort bekam ich umgehend. Serwa legte sich auf mein Bett und kuschelte sich an mich. Ich rutschte etwas rüber, damit auch Jamala Platz hatte.
Serwa suchte die Nähe zu meinem Körper, obwohl immer die Bettdecke zwischen uns war. Jamala lag ganz außen und umarmte Serwa. Ab und zu streichelte Jamala meinen Kopf. Ich streichelte den Rücken von Serwa, so wie man eben einem Kind den Rücken streichelt um ihm zu zeigen, dass man ihm nichts böses will. Jamala hingegen streichelte ich die Arme und auch an den Beinen sehr zärtlich und manchmal kitzelig, dass sie sogar eine kleine Gänsehaut bekam. So lagen wir eine lange Zeit einfach nebeneinander gekuschelt.
Serwa wurde es irgendwann langweilig und sie fragte etwas auf afrikanisch. Jamala zuckte mit den Achseln. Da Serwa sich dann etwas bewegte, nahm ich meine Arme von ihr. Plötzlich nährte sich Serwa meinem Gesicht und gab mir einen zaghaften Kuss auf meine Wange, dann kicherte sie und sprang auf und lief aus dem Schlafzimmer. Jamala stand auf, schloss die Tür und kam dann wieder zu meinem Bett.
Sie zog sich ihr Kleid aus und legte sich zu mir unter die Decke. Ihre Hand griff an meinen halbsteifen Schwanz. Plötzlich verschwand sie mit dem Kopf unter der Decke. Ich spreizte meine Beine, weil sie sich dazwischen knien wollte. Dann nahm Sie meinen Schwanz in den Mund. Langsam, voller Leidenschaft und doch sehr vorsichtig begann sie meine Eichel mit Ihrer Zunge zu erkunden. Ich stöhnte auf. Sie umschloss meinen Schaft mit ihrem Mund und begann mit Ihrer Zunge an meinem besten Stück in ihrem Mund wahre Kunststücke zu vollführen. Ich spürte die Zungenspitze an meinem Bändchen an der Vorhaut. Dann an dem Loch, wie die Spitze es immer wieder umkreiste. Sie sog an meinem Schwanz und lutschte. Ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Sehr vorsichtig und einfühlsam kraulte sie meine Hoden und nahm meinen Schwanz dann sehr tief in ihren Mund. Meine Eichel stieß wohl an ihr Zäpfchen, denn sie würgte kurz. Dann nahm sie das Ding weiter in den Rachen. Es war herrlich eng und ich konnte es nicht mehr halten..
Ich schoss ihr meine Ladung direkt in den Rachen. Sie schluckte es runter, so dass ich es an der Eichel spüren konnte. Das machte mir ein unbeschreibliches Gefühl, welches ich bis dahin noch nie erlebt hatte. Schließlich leckte sie meinen Schwanz ausgiebig sauber. Dann kam Sie unter der Decke hervor und schmiegte sich an mich. Ich griff in ihre Haare, zog Ihren Kopf zu mir und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie war sehr erschrocken, weil ich plötzlich so dominant rüber kam, aber sie ließ alles ohne Gegenwehr geschehen.
Ich döste langsam weg und schlief ein. Aufgewacht bin ich kurz darauf, als Jamala mein Schlafzimmer verließ, aber ich war zu erledigt, um sie zurück zu rufen.
Der nächste Tag brachte mir viel Freude. Ich hatte Spaß auf der Arbeit und war auch etwas konzentrierter bei der Sache. Nach der Arbeit war ich noch kurz im Sklavenmarkt und danach bei der Staatlichen Wohnungsvergabestelle.
Nachdem meine sieben Besitzurkunden in Augenschein genommen wurden, schüttelte der Wohnberater nur den Kopf. „Na gut. Sie bekommen dann mindestens eine 4 Zimmer Wohnung. Ist noch eine Erweiterung ihres 'Harems' geplant?“, fragte er mit einer Mischung aus Unverständnis, Unlust und Neid.
„Nun ich wollte eigentlich zehn, aber der Sklavenmarkt hat im Moment nichts, was meinen Ansprüchen entspricht.“, sagte ich Schlagfertig.
Der Beamte schaute mich verdutzt an: „Nun gut, dann also 5 Zimmer. In jedem Raum dürfen maximal 3 Menschen schlafen. Das Wohnzimmer ist kein Schlafraum! Achten Sie auf die Hygiene ihrer Sklavinnen und falls sie die Sklavinnen für Nebenverdienste einsetzen, dann melden sie das auch dem Finanzamt an! Sonst bekommen Sie da Probleme. Das Finanzamt ist auch in diesem Wolkenkratzer. Stockwerk 87. Viel Spaß mit Ihrem 'Harem'. Aber den werden Sie ja wohl haben...“, sagte er sarkastisch.
Ich begab mich nach dem Gespräch mit dem Berater dann zur Vergabestelle. Dort bekam ich eine neue staatliche Wohnung, mit Förderung wegen der Aufnahme von zehn Sklavinnen. Es gab nur ein Problem..
„Wir haben zur Zeit keine 5 Zimmer Wohnungen frei. Sie müssten also mindestens 12 Sklavinnen anschaffen um eine 6 Zimmer Wohnung zugeteilt zu bekommen. Oder Sie müssten bei Ihrer Planung auf eine Sklavin verzichten. Bei neun Sklavinnen wäre eine 4 Zimmer Wohnung zuteilbar. Davon hätten wir noch zwei Wohnungen kurzfristig zur Verfügung.“, sagte die Frau in der Vergabestelle.
„Hm.. dürfte ich mal mit dem Sklavenmarkt telefonieren, um das ab zu klären!?“, fragte ich.
Die Frau meinte lapidar: „Sicher. Sie haben wohl ein Handy!?!? Gehen Sie raus und ziehen Sie eine neue Nummer...
Der Sklavenmarkt teilte mir mit, dass die zwölf Sklavinnen mich ja mit 2400 Eu-Dollar sehr belasten würden. Und sie könnten mir das Geld nicht zu lange vorstrecken. Wenn eine Buchprüfung erfolgt, dann kämen sie in Teufels Küche.
Ich rief meine Bank an und erklärte meinen Bank Berater die Situation. Er war sehr froh, dass ich ein Darlehn aufnehmen wollte, denn sie versuchten es schon seit 5 Jahren mir eines auf zu schwatzen. Aber ich drängte ihn, mir nur den Dispo bis ans Limit zu erhöhen.
Per Handy-Pay überwies ich dann 1000 Eu-Dollar dem Sklavenmarkt
Als ich dort daraufhin anrief, hatten sie die Überweisung schon erhalten und stellten mir die weiteren Besitzurkunden aus. Ich erhielt sie umgehend als Pre-View auf mein Handy.
Nach dem meine Nummer endlich dran war, bekam ich nun eine 6 Zimmer Wohnung zugeteilt.
Ich musste in einen ganz anderen Stadtteil ziehen. Damit das alles reibungslos ablief, musste ich meine Staats-Bürger-ID Card der Dame in der Vergabestelle übergeben. Sie entschuldigte sich kurz und kam wenig später mit einer neuen Staats-Bürger-ID Card zurück. Diese war nicht mehr grün, sondern grün-gelb schraffiert.
Ich wunderte mich zwar, aber war glücklich nun eine neue Wohnung, die groß genug ist, zu bekommen.
Nach einer weiteren wundervollen Nacht, die der letzten glich, und einem erfolgreichen Arbeitstag war ich wieder im Sklavenmarkt 2500 erschienen.
Sie übergaben mir die drei Frauen, die so übel zugerichtet waren. Sandra, die Diebin, Ronja, die Tochter der Trickbetrüger und 'Jane Doe', das illegal importierte Mädchen ohne Sprache.
„Gibt es eine Möglichkeit, dass Jamala unsere Sprache über einen Wissenschip erlernen kann? Die Übersetzung meiner Sprache ist ja gut und schön, aber Sie kann kaum antworten.“, fragte ich den Verkäufer.
„Sicher, aber der Chip ist nicht billig. Ich schlage Ihnen vor, dass Jamala möglichst viel Watchtech-TV schaut. Dort gibt es ja auch viele Kindersendungen für das Vorschulalter. Damit wird Jamala bald unsere Sprache auch sprechen können. Und in der einen oder anderen Sendung wird ja auch unsere Schrift gelehrt.“, entgegnete der Verkäufer.
Als ich mit den drei Mädchen vom Sklavenmarkt Zuhause angekommen war, bat ich Jamala, dass sie und Jane bei mir schlafen. Serwa solle mit Sandra und Ronja im Wohnzimmer schlafen, bis wir umgezogen wären.
In dieser Nacht wurde Jane Zeugin, wie Jamala mich verwöhnte.
Jane, Sandra und Ronja wurden von mir am nächsten Tag mit einem Medical Resonator behandelt. Das Gerät analysiert die Haut und sendet zum Beispiel bei den blauen und günen Hämatomen bestimmte Strahlen durch die Haut, damit sie sich schneller regeneriert. Die Striemen behandelte ich ganz altmodisch mit einer Salbe. Die Blutergüsse waren schon innerhalb weniger Stunden weg. Und den Mädchen ging es dadurch schon wesentlich besser.
Am nächsten Morgen hatte ich eine dringende Nachricht in meiner E-Mail, weshalb mir der Monitor an meiner Haustür ein hektisch blinkendes Ausrufezeichen anzeigte.
Ich tippte darauf und las:
„Sehr geehrter Herr Jan Scottsman,
unser Rüstungskonzern Mech-War-Tec beglückwünscht Sie zu ihrer neuen Wohnung. Bitte nehmen Sie sich die nächsten 3 Tage frei für Ihren Umzug. Ein Konzerneigenes Umzugsunternehmen wird ihnen ab Morgen für Ihren Umzug zur Verfügung stehen.
Wir wurden über den neuen Status Ihrer Staats-Bürger-ID informiert und beglückwünschen Sie hiermit zu Ihrem neuen Status. Eine Gehaltsanpassung findet automatisch statt.
Mit freundlichen Grüßen
Mech-War-Tec
-------------------“
Ich rief die Mädchen zusammen und sagte ihnen, dass wir flink den Umzug vorbereiten müssen. Alle packten mit an bei den Umzugsvorbereitungen. Ich besorgte immer wieder von 'Boxes4You' neue Kartons. Die Ladenkette 'Boxes4You' gibt es seit fast 25 Jahren. Es war die Idee, dass man sich die ungewöhnlichsten Boxen anfertigen lassen könnte. Kartons, die aussehen wie ein Auto, ein Haus, besonders groß, extrem winzig... Egal, was man benötigt, bei Boxes4You kann man es kaufen oder anfertigen lassen.
Am Abend hatte ich schon eine Mail des Umzugsunternehmens, mit ich dann per Handy kurz absprach wann sie die Kartons und Möbel abholen könnten.
Wir hatten alles aus den Schränken raus. Morgen würde schon der Umzug passieren. Der dritte freie Tag wäre dann noch für das Einräumen und aufbauen der Möbel. Dann hatte ich den Tag darauf wieder ganz normal zu arbeiten.
Ich spürte, dass alle meine Sklavinnen glücklich waren, dass wir umzogen und sie bald schon ein neues Zuhause hatten. Nach kurzer Recherche im Internet bestellte ich für die neue Anschrift mit morgigem Liefertermin 12 Betten, 4 Schränke und noch ein paar Stühle und Tische bei Ikea. Die Möbel sind billig und ausreichend für Arbeiter wie mich.
Bis auf die Couch, 2 Gäste liegen und mein Bett war sonst alles abgebaut.
Wir gingen sehr spät ins Bett. Jane schlief auf der einen Liege, die ich im Schlafraum aufgebaut hatte. Sie konnte wieder zusehen, wie Jamala mir einen blies. Als Jamala meinen Schwanz wieder hart geblasen hatte, war Jane plötzlich bei uns und legte ihre Hand auf Jamalas Kopf. Jamala schaute Jane fragend an. Jane hob Jamala's Kopf von meinem Schwanz und deutete erst auf sich, dann auf meinen Schwanz. Jamala zog sich daraufhin etwas zurück und schaute, was passierte.
Jane glitt mit ihrem schlanken, schneeweissen Körper über mich und nahm mein bestes Stück in die Hand. Sie spreizte ihre Beine weit und ließ sich auf meinen harten Schwanz nieder. Ich spürte, wie ich ihre Scheide aufspießte und Sie genoss es offensichtlich. Jamala legte sich neben mich und begann meine Brüste zu lecken und mich mit Küssen zu bedecken, während Jane mich ausdauernd ritt und dabei ihre Möse eng zusammenzog.
Jamala spielte an Janes Klitoris, während sie mich immer wieder küsste, so dass Jane bald schon Kontraktionen in ihrer Scheide bekam. Jane würde schneller kommen als ich und so griff ich Jamala zwischen die Schenkel und massierte auch ihre Klitoris. Das hielt Jamala in Ihrer Konzentration zurück, so dass sie Jane nicht zu schnell kommen lasse würde...
Dann ging alles plötzlich rasend schnell. Jane kam und biss sich auf die Lippen, um nicht das ganze Hochhaus zusammen zu schreien. Ich konnte es nun auch nicht mehr halten und schoss meine Ladung in Janes enges pulsierendes Loch. Jamala brauchte nur noch ein paar Streicheleinheiten meines Fingernagels an ihrer Klitoris, bis sie bebend und zuckend neben uns kam.
Die beiden Sklavinnen legten sich neben mich. Jane links und Jamala blieb rechts liegen. Beide streichelten und liebkosten mich zärtlich. Teilweise streichelten sie sich auch gegenseitig, wobei sie ihre Schenkel über meine anwinkelten, um das Bein der jeweils anderen zu liebkosen. So schlief ich erschöpft ein.
Am nächsten Morgen wachte ich auf. Jamala lag auf dem Gästebett und Jane lag noch links neben mir.
Ich machte mich fertig und als ich gerade gehen wollte, stand Jamala vor mir und schaute mich fragend an. „Jamala, ich will mir die neue Wohnung ansehen, bevor wir nachher alle dort gemeinsam aufschlagen und dann irgendwas nicht klappt oder sich verzögert. Das ist mir zu wichtig, dass wir dort Heute schon die Betten aufbauen und wenigstens teilweise das nötigste einräumen können!“, erklärte ich ihr. Sie verstand und lies mich nach einem tiefen Zungenkuss dann gehen.
Ich fuhr an die neue Adresse. Das war in der Gegend, wo früher mal Wolfsburg lag. Die Euro-City Rail brachte mich schnell dort hin. Am Terminal in der Rail hielt ich meine Staats-Bürger-ID Card vor den Lese-Sensor und staunte nicht schlecht. Ich hatte mich die letzten Jahre von dem Status sechs auf Status acht hochgearbeitet. Nun hatte ich plötzlich Status zwölf!
Ich rief den Sklavenmarkt an. Ich erklärte dem Verkäufer am Handy meine Verwunderung und er klärte mich kurz auf: „Für drei Kriegsgefangene Sklaven oder Sklavinnen belohnt der Staat seine Bürger mit einer Erhöhung des Status um einen Punkt. Sie haben 12 Besitzurkunden! Also sind sie um 4 Punkte aufgestiegen. Wie geht es eigentlich der Jane Doe und den anderen Sklavinnen? Kümmern sie sich gut um sie?“
Ich bestätigte dem Verkäufer, dass alle wohl auf sind und die blauen und grünen Blutergüsse von mir mit einem Medical Resonator behandelt wurden und vollständig verschwunden sind. Ferner informierte ich ihn über den Umzug und dass ich nun bald mir die anderen Sklavinnen aussuchen würde. Wir beendeten das Gespräch.
Ich hielt abermals meine ID-Card vor das Lesegerät und gab den Zielort ein. Die Fahrt ging los. Meine Rail-Kabine, in der 8 Personen Platz finden, die aber im Moment ja nur von mir alleine besetzt war, setzte sich in Bewegung.
Sie reihte sich automatisch in den Rail-Stream ein und brachte mich in 25 Minuten an das Ziel. Hannover-Wolfsburg in 25 Minuten... Wenn man das damals jemandem erzählt hätte...
Ich staunte nicht schlecht beim Aussteigen. Natürlich ist unter jedem Hochhaus eine eigene Euro-City Rail-Station. Aber ich kannte sie bis dahin nur als einfacher Keller. Mit Neon-Röhren erleuchtet und eben die Rail-Zugänge und Cabin-Terminals um eine Kabine anzufordern, falls gerade keine in einem der Zugänge parkte. Manche Stations hatten bis zu 10 Zugänge, aber das war das größte, was ich bisher gesehen hatte. Zum Beispiel bei der Staatlichen Wohnungsvergabestelle.
Aber hier waren es über 24! Und die ganze Station war mit verputzten Wänden. Kunstvolle bunte Bilder waren an den Wänden zu sehen. Ich nahm den Fahrstuhl in die Empfangshalle.
Dort staunte ich wieder. Etwas wie schwarzer Kunst-marmor zierte die Eingangshalle und an dem schwarzen Marmor waren goldene, bzw. Messing-Farbene Tierumrisse zu sehen. Ich konnte die meisten Tiere zwar nicht zuordnen, aber das über der großen Drehtür am Eingang war bestimmt ein Adler-Symbol. Mit ausgebreiteten Flügeln und einem majestätischen Kopf.
Ein schwer bewaffneter Securit-Bot rollte auf mich zu: „Halt! Bitte zeigen Sie Ihre Staats-Bürger-ID Card und identifizieren Sie sich.
Ich erschrak maßlos! Wurde kreidebleich und hielt meine grün-gelb schraffierte ID-Card hoch. Dann stotterte ich: „Ja... Ja.. Jan Scott... Scottsman“ Ich räusperte mich und wiederholte etwas klarer: „Jan Scottsman“
„Vielen Dank Herr Scottsman, Sie dürfen passieren.“
Ich ging betont langsam zum Empfangsschalter des Hochhauses um zu erfahren wie ich in meine Wohnung komme. Dabei schaute ich mich staunend um.
Am Empfang stutzte ich. Wo war das Terminal? Ich müsste meine ID-Card am Terminal einloggen um die Wohnung zu erfahren und die Fahrstühle für meine ID-Card frei zu schalten.
Plötzlich kam aus einer kaum zu erkennenden Tür an der schwarzen Marmor-Wand eine Frau mittleren Alters.
„Oh, Verzeihen Sie bitte, dass Sie warten mussten. Was kann ich für Sie tun?“
Ich stellte mich vor und sie nahm kurz meine ID-Card um sie an ihrem Terminal aus zu lesen.
„Herzlich Willkommen Herr Scottsman, Ihre Wohnung ist Nummer 2376 im 23. Stock.“, begrüßte sie mich.
Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe.
Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
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Kommentare
Schöne neue Welt...
... alles hat sich verändert, nur IKEA gibt es immer noch :-)
Eine kreativ erdachte und gut fabulierte Geschichte voller Ideen. Da steckt viel Potential für Fortsetzungen drin, vor allem natürlich die Frage, wie sich ein moralischer Mensch in einer zutiefst amoralischen Welt verhält... lässt er sch von seinem neuen Status korrumpieren oder bleibt er doch der gute Junge von nebenan?
Bislang bietet Dein Protagonist dem Leser eine große Identifikationsfläche, man wünscht ihm jedenfalls das Beste.
Wir warten gespannt auuf die Fortsetzung(en)!
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geniale Fiction
Ich finde die Geschichte hervorragend erdacht und erzählt.
Witer so bin sehr gespannt auf mehr!
Gruss Lexleder
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ich hab noch nicht ganz verstanden...
...wieso der Sklavenmarkt nicht ruck-zuck ausverkauft ist, wenn es doch jede Menge Vorteile bringt, mõglichst viele zu kaufen? Aber die Nachteile kommen ja vielleicht noch. Futterkosten und so?
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