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Sie erklärte mir, dass sie eine der Concierges hier sei. Was ich auch immer benötigte, die Concierges des Hauses würden es besorgen. Ich sagte, dass ich die Ansprache mit meinem Nachnamen als Arbeiter gar nicht gewohnt sei und bat Sie, mich über alles hier zu informieren. Ich sagte ihr, dass ich nur auf Grund des Sklavinnen Kaufs plötzlich von Status acht auf zwölf gerutscht sei und jetzt erst einmal lernen müsste, was es da für Unterschiede und Möglichkeiten gäbe.
Was ich dann erfuhr, würde an dieser Stelle den Text sprengen.
Als ich eine halbe Stunde später in meiner Wohnung ankam war ich total verblüfft. Sie war riesig! Die einzelnen Zimmer waren so groß, wie meine 2-Zimmer Wohnung gesamt. Am Terminal an der Eingangstür hatte ich schon eine wartende E-Mail. Die Verkäufer aus dem Sklavenmark klärten mich darin auf, wie es funktioniert, dass Kriegsgefangene Sklavinnen sich alleine in der Öffentlichkeit bewegen dürften. Wie man Sklavinnen züchtigen und abstrafen kann, ohne sie körperlich zu extrem zu verletzen. Dabei verwiesen sie auf Ronja, die regelmäßige Züchtigungen als Liebesbeweis benötigen würde. Was ich da alles las und die Video Anhänge verschlugen mir den Atem. Ferner waren noch verschiedene E-Books im Anhang über Führung von Menschen, speziell auch welche über Führung von Sklaven und Sklavinnen.
Es klingelte unerwartet. Ich nahm den Gegensprech Hörer und hatte die Concierge am Apparat. Sie informierte mich über die Lieferung von Ikea. Das war eher als ich vermutet hatte. Ich ließ sie rauf kommen und sie stellten alles im Wohnzimmer ab. So wie ich es wollte. Sortiert, damit wir eines nach dem anderen aufbauen konnten. „Möchten Sie einen Montage-Roboter ausleihen für 100 Eu-Dollar pro Tag? Der baut Ihnen das alles im Nu auf!“, sagte einer der Arbeiter. Es war verführerisch. Und mein Dispo würde das noch hergeben. So ließen sie mir den Roboter da. Der machte sich nach meinen Anweisungen ans Werk.
Ich rief die Concierge an. „Ich möchte gerne meine Sklavinnen zu mir holen, aber ein Taxi kann ich mir nicht leisten. Sie dürfen sich aber auch nicht in der Öffentlichkeit frei alleine bewegen. Was mache ich denn jetzt? Das mit den Aufbau-Bot dauert wohl etwas und das Umzugsunternehmen kommt bestimmt auch gleich.“, klagte ich ihr.
„Um wie viele Sklavinnen handelt es sich?“, fragte die Concierge, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. „Im Moment fünf!“, entgegnete ich.
„Für ca. 45 Eu-Dollar kann ich einen Stadtboten mit Sklavenführerschein anfordern. Die Fahrt in dem Euro-City-Rail kommt dann nochmals um die 20 Eu-Dollar für eine Gruppenkarte.“, bot sie mir eine Lösung an, die ich dankbar annahm.
Innerhalb von 2 Stunden standen alle Betten, die Tische, Stühle und der Müll wurde von dem Roboter gleich sortiert und in handliche Stücke zerkleinert. Die Pappe band er zu 2kg Packeten, so dass man es bequem zum Recycling Schacht bringen konnte. Das Styroplast wandelte er noch vor Ort in seinem eingebauten Recycler. Die daraus resultierende Tablette konnte ich dann als Putzmittel verwenden, in dem ich sie in Wasser auflöste, oder als Klebstoff, wenn ich sie mit einem bestimmten Alkohol auflöste. Der Alkohol war in kleinen 50ml Fläschchen in jedem Drogerie-Markt erhältlich.
Jetzt war es schon Mittag und das Umzugsunternehmen brachte die Möbel und Kartons. Als gerade alles im Wohnzimmer aufgebaut war, kamen meine Sklavinnen und der Stadtbote. Der junge Mann war puterrot im Gesicht, weil er wohl selten so eine hübsche Fracht befördert hat.
„Ähm... Hier bitte den Empfang bestätigen. Bitte prüfen Sie ob ich die... Ähm... Also die Ware beim Transport nicht beschädigt habe und …“, er musste trocken schlucken. „und darf ich fragen wo sie diese geilen Teile her haben? Was kostet so eine Sklavin?“
Ich musste etwas grinsen. „Eine Sklavin kostet 200 Eu-Dollar in der Anschaffung und ca. 200 Eu-Dollar auch monatlichen Unterhalt. Es sei denn, man will ihr nur billigste Nahrung zumuten. Aber eine ausgewogene und gesunde Ernährung schützt eine Sklavin ja vor Krankheiten.“, entgegnete ich ihm.
„Oh. Ja... Natürlich... Gar nicht so teuer eigentlich, aber der Unterhalt. Schade, werde ich mir nicht leisten können.“
Ich hielt ihn noch vom Gehen ab. Wir unterhielten uns, und plötzlich hatte ich meinen ersten Kunden. Er wollte gerne mit einem meiner Mädchen ficken. Und wenn es nach ihm ginge, dann auch regelmäßig, so als hätte er eine Freundin, und ich wäre eben der Vater oder so... Er war scharf auf Sandra, die kleine Diebin. Ich bat ihn in 3 Tagen wieder zu kommen. Dann wäre ja Wochenende und wir wären dann auch schon eingezogen. Begeistert willigte er ein.
Die Mädchen räumten in der Zwischenzeit schon die Kartons aus und die Schränke ein. Als der Stadtbote gegangen war, nahm ich Sandra mit in ein anderes Zimmer und erklärte ihr, was der Mann gerne wollte.
„Natürlich, Herr! Ich werde ihm seine Freundin sein, solange er zahlt. Ich freue mich, wenn ich etwas zum Unterhalt Ihres Haushaltes beitragen darf. Und ich verspreche, dass ich Ihnen keine Schande machen werde, Herr! Ich habe meine Lektion gelernt.“, seufzte Sandra.
„Was meinst Du damit? Lektion gelernt? Erzähle mir, was Du meinst!“
„Ich... Bitte Herr, ich...“, stotterte Sandra. Dann seufzte sie, als hätte sie etwas wichtiges aufgegeben. „Herr, ich wurde mit 17 als Diebin gefasst. Der Kaufhausdetektiv hat mich gezwungen ihm einen zu blasen. Dafür wollte er mich ohne Anzeige gehen lassen. Ich sollte mich ganz ausziehen. Nach dem ich ihn fast hart geblasen hatte, stieß er mich auf den dreckigen Kellerboden und vergewaltigte mich. Danach fesselte er mich. Dann hat er mich dem Staats-Schutz übergeben.
Mir wurden die Augen verbunden. Die Staats-Schützer verschleppten mich an einen mir unbekannten Ort. Sie knebelten mich und riefen meine Eltern an. Denen teilten sie mit, dass ich als Diebin gefasst wurde und damit mein Selbstbestimmungsrecht verwirkt hätte. Paragraph irgendwas. Meine Eltern wollten mich sowieso nicht! Ich war ein Unfall und ich hörte wie mein Erzeuger etwas von 'Dann bekommt sie was sie verdient' sagte und meine Mutter meinte nur 'Was hat das für uns für Konsequenzen? Werden wir auch verhaftet? Diese undankbare Schlampe macht nichts als Ärger!'. Die Staats-Schützer wollten eine handschriftliche signierte E-Mail Bestätigung, dass sie sich von mir distanzieren und zukünftig keine Kontakt mit mir suchen. Die Bestätigung hatten sie 4 Minuten später.
Was dann folgte waren tägliche Vergewaltigungen durch mehrere Männer und immer wieder Folterungen. Manchmal mit Strom, manchmal Schlafentzug, Schläge oder andere grausame Dinge. Ich... Ich mag nicht mehr daran denken... Als sie mich gebrochen hatten, begann eine Umschulung zur gehorsamen Sklavin. Mit Mindcontrollern haben die Staats-Schützer Zugriff auf meine Gedanken genommen und sie aufgezeichnet. Bei falschen Gedanken wurde ich gefoltert. Dabei wurden mir die aufgezeichneten Gedanken während der Folter vorgespielt. Hatte ich gehorsame Gedanken, dann bekam ich besseres Essen und einen Tag Pause von Vergewaltigung und Folter. Das ging eineinhalb Jahre so. Auch Heute noch habe ich extreme Schmerzen, wenn ich falsche Gedanken habe. Ich kann nicht lügen und auch nicht stehlen. Aber weiter, damit der Herr weiß, welche Lektionen ich erhalten habe.
Das nächste Jahr über war ich persönliche Sexsklavin und Haushaltssklavin von einem der Staats-Schützer Leader. Der Mann hat mich nur selten vergewaltigt. Jedenfalls habe ich es nicht mehr so oft als Vergewaltigung empfunden. Es ist meine Sklavinnen-Pflicht meinen Körper den Gelüsten des Herren zur Verfügung zu stellen.
Er hat mich zwar öfters gequält und mir Schmerzen zugefügt, aber das drillen der Nippel und die Schläge mit dem Rohrstock waren Spielereien im Gegensatz zu der vorher erlebten Folter.
Als der Leader eine jüngere Sklavin bekam, verkaufte er mich an einen Sklaven-Großhandel.
Dort wurde ich ebenfalls oft durch die Angestellten benutzt. Mein Gehorsam sorgte dafür, dass sie mich nicht zum Verkauf anboten, sondern selber benutzten so oft sie wollten. Ich war bei jedem der Angestellten mindestens eine Woche als Haushaltssklavin und Sexsklavin tätig.
Als den Männern langweilig wurde, weil ich mich nicht wehrte und alles was ihnen einfiel mit mir machen ließ, verkauften sie mich an den Sklavenmarkt 2500. Die beiden Männer dort behandelten mich gut. Ich bekam richtiges Essen und wartete artig auf einen Käufer. Dann kam der Herr in den Markt, dessen Laden ich versucht hatte zu bestehlen. Er fragte mich, ob ich nicht die Ladendiebin sei, und ich bestätigte ihm, dass ich in seinem Laden erwischt worden war. Ich bat ihn auf Knien um Verzeihung für die Unannehmlichkeiten, die ich ihm verursacht hatte.
Sein Grinsen verriet mir, dass er mir nicht so einfach vergeben würde. Er kaufte mich. Dann brachte er mich in sein Domizil. Ein ganzes Stockwerk eines Hochhauses ist seine Wohnung. Dort wurde ich in seinem Hobbyraum auf der Werkbank vergewaltigt und mit allen erdenklichen Werkzeugen gequält. Ich ließ alles stumm weinend über mich ergehen. Plötzlich tauchte seine Frau auf und machte ihm eine riesige Szene.
Ich bat um das Wort und erklärte ihr, dass ich das verdient hätte, da ich ja versucht hatte seinen Laden zu bestehlen. Außerdem hat eine Sklavin alles zu ertragen was ihr Herr ihr auferlegt.
Seine Frau wurde noch wütender und brachte mich zurück zum Sklavenmarkt. Ich konnte mich kaum bewegen, so geschunden war mein Körper. Die beiden Männer im Markt kümmerten sich ein bisschen um meine Wunden. Sie gaben mir Schmerztabletten, um es mir angenehmer zu machen. Außerdem ein Schlafmittel, damit ich mich auskurieren sollte. Am nächsten Tag waren Sie im Markt, Herr! Ich bin sehr glücklich, dass Sie mich gekauft haben und ich werde alles tun, um Ihnen ihre Wünsche zu erfüllen! Sie haben meine Schmerzen mit dem seltsamen Gerät weggenommen, haben meine Wunden mit Salbe versorgt und sind gut zu uns.“
Dann kniete sie sich hin und küsste mir die Füße. Ich wich erschrocken zurück. „Steh wieder auf, Sandra! Es ist in Ordnung!“, japste ich.
Ich erklärte ihr nochmals, wie sie sich dem Stadtboten gegenüber verhalten sollte und besprach mit ihr, ob ich sie für die Öffentlichkeit freischalten könnte. So konnte sie auch alleine zu dem Stadtboten in seine Wohnung fahren um ihn als seine 'Freundin' zu besuchen.
Ich erklärte ihr die Regeln für Sklavinnen in der Öffentlichkeit. Vor Securit-Bots muss sie sich auf Anweisung hinknien und ihren Strichcode im Nacken herzeigen, damit die Bots ihn lesen und innerhalb der Datenbank nach den ID-Daten suchen können. Sie muss immer ein Start und ein Ziel haben. Einfach herum schlendern darf sie nicht. Wenn eine Sklavin vom direkten Weg abweicht, muss sie einen triftigen Grund haben. Eine Sklavin muss sich immer einem Securit-Bot offenbaren, wenn sie sich verlaufen hat oder wenn ein direkter Weg nicht möglich ist. Es ist dann der Weg zu nehmen, den der Securit-Bot ihr befiehlt.
Sandra war damit einverstanden. Ihr Start ist zukünftig also „Haus des Herren“. Und das Ziel wäre dann „Kunden Treffen“ unter zusätzlicher Angabe des jeweiligen Ortes.
Wir verließen wieder das Zimmer und die Einrichtung der Wohnung ging weiter.
Das Wohnzimmer war schließlich bewohnbar und die Mädchen hatten auch ihre Zimmer fertig.
Zuletzt räumten Ronja und Jamala mein Schlafzimmer ein. Ich sagte ihnen, wo ich gern meine Kleidungsstücke haben möchte und sie räumten alles weg. Was beim Transport verrutscht war legten sie wieder ordentlich zusammen.
Jamala und Serwa bekamen zusammen mit Jane ein Zimmer. Sandra und Ronja teilten sich ihr Zimmer vorerst mit niemandem. Weitere Sklavinnen würde ich mir Morgen kaufen.
Diese Nacht wollte ich unbedingt alleine schlafen, weil die letzten Nächte mich doch sehr verausgabt hatten.
Am nächsten Morgen wachte ich sehr spät auf. Ronja war in mein Schlafzimmer geschlichen und streichelte mich sanft wach. Sie küsste meine Brust und meine Schultern, bis ich langsam aufwachte. „Guten Morgen, Herr, vergeben Sie mir bitte, dass ich sie geweckt habe. Serwa hat Bauchschmerzen. Ich glaube sie hat großen Hunger. Ich wollte Sie nur davon in Kenntnis setzen. Vergebung! Bitte bestrafen Sie mich dafür, dass ich sie in ihrem Schlaf gestört habe!“
Ich musste daran denken, was mir über Ronja berichtet wurde. Ronja sieht Abstrafungen als Liebesbeweis an. „Geh auf Dein Zimmer und warte da, bis ich Dich hole!“, befahl ich ihr barsch.
Sie schien fast glücklich zu als sie Freudestrahlend antwortete: „Ja Herr! Zu Befehl Herr!“
Ich stand auf, wusch mich und kleidete mich an. Dann ging ich durch die Wohnung. Meine Mädchen saßen alle, bis auf Ronja, im Wohnzimmer. Als ich eintrat standen sie von der Couch und den Stühlen auf und knieten sich hin.
Ich trat näher. Und sagte: „Ich habe von Ronja gehört, dass ihr Hunger habt. Ganz speziell Serwa hat wohl großen Hunger. Wir haben aber nicht mehr so viel im Haus. Aber ich glaube da ist noch Milchreis. Wer von Euch kann kochen?“, fragte Jane, Jamala und Sandra.
Jane schaute verängstigt zu Boden. Jamala hob zögernd die Hand, als Sandra's Hand schon oben war.
„Gut Sandra. Dann koch uns bitte Milchreis, damit wir dann frühstücken können. Wenn ihr in Zukunft hungrig seid, dann wird Sandra euch etwas zubereiten. Sandra, wir reden später über die Details was Du zubereiten darfst, wenn ich abwesend bin oder schlafe und ihr Hunger bekommt.“
Sandra lächelte mich mit großen Augen an: „Wir? Wir dürfen uns selber etwas zum Essen nehmen auch in Ihrer Abwesenheit? Aber... Aber das geht nicht! Sowas tun Sklavinnen nicht!“
„Schweig! Ich habe gesagt DU wirst es zubereiten und DU bist dann auch verantwortlich, dass nur die Lebensmittel verwendet werden, die Euch zustehen. Darüber sprechen wir nachher!“, entgegnete ich mit meiner morgendlichen Muffligkeit.
Ich bekam ein ängstliches „Ja, Herr! Selbstverständlich! Bitte vergebt mir!“ zurück.
Ich griff Sandra und zog sie hoch, bis sie vor mir stand. Sie schaute zu Boden. Sie rührte sich nicht und erwartete wohl ihre Strafe. Ihr Kopf neigte sich leicht. Ich vermutete sie erwartete eine Ohrfeige. Ich griff ihr Kinn und gab ihr einen tiefen und langen Zungenkuss. Dabei fasste meine eine Hand an ihr Genick und hielt es fest. Die andere Hand glitt unter das Kleidchen und fasst an ihren nackten Po.
Erstaunt gab sie sich den Kuss hin und erwiderte ihn leidenschaftlich.
„Klar vergebe ich Dir“, sagte ich nun etwas besser gelaunt. Ich erzählte den Mädchen dass Ronja Schläge und Folter als Liebesbeweis benötigt, und dass ich ihr nachher geben werde wonach sie sich sehnt. Sie sollten sich keine Sorgen machen und ich würde auf Ronjas Wohl achten.
Dann machte Sandra Frühstück. Der Milchreis war warm und ich empfand ihn als sehr lecker. Wir ließen eine große Portion für Ronja übrig, damit sie später noch frühstücken konnte.
Nach dem Frühstück wies ich die Mädchen an, zukünftig auf Couch und Stühlen sitzen zu bleiben, es sei denn es ist jemand fremdes, wie zum Beispiel ein Kunde anwesend. Dann sollten sie sich eindeutig wie Sklavinnen verhalten.
So ging ich nun an das Terminal in meinem Schlafzimmer und informierte mich etwas mehr über Abstrafungen und telefonierte auch mit dem Sklavenmarkt. Von den beiden Verkäufern bekam ich sehr wertvolle Anleitungen.
Ich ging in das Zimmer, in dem Ronja auf mich splitternackt wartete. Sie kniete vor dem Bett. Ihre Beine fest an den Körper gezogen. Die Stirn berührte den Boden, ihre Arme waren weit vorgestreckt und die Handgelenke überkreuzt.
„Was fällt Dir ein mich einfach so zu wecken. Du bist die niederste der Sklavinnen hier und erdreistest Dich zu solch einer Handlung? Strecke Deinen Arsch hoch dreckiges Miststück!“, herrschte ich sie an, obwohl mir die Worte fast selber weh taten. Doch die Verkäufer hatten mir gerade diesen Tipp gegeben. Sie mit den schlimmsten Worten zu beschimpfen und zu erniedrigen. Und nun sollten noch die Züchtigungen folgen...
„Ja, Herr!“, sagte Ronja fast überglücklich und reckte den Po stramm nach oben.
Ohne Vorwarnung ließ ich meinen Kunstleder-Gürtel auf ihren Po knallen. Es entstand eine leichte Rötung und Ronja zog scharf die Luft zwischen den Zähnen ein. Ich schlug insgesamt 30 mal mit dem Gürtel auf Ronjas Pobacken, bevor ich ihr weitere 10 Schläge mit einem Kochlöffel auf den Po gab. Seltsamer weise erregte es mich sogar.
Ich hob ihren Kopf an den Haaren hoch und gab ihr eine leichte Backpfeife auf jede ihrer Wangen. Da ich meine Kraft nicht einschätzen konnte, war es mehr ein kleiner Klapps. Aber ich steigerte mich weiter. Die Schläge 9 und 10 auf den Wangen hinterließen Handabdrücke, die sich rötlich färbten. Wobei Ronja Ihren Kopf gleich nach dem ersten Schlag schon von alleine hoch hielt und mir entgegen streckte. „Steh auf und beuge Dich über die Stuhllehne!“, befahl ich ihr.
Sie gehorchte sofort. Stand auf und stellte sich hinter den Stuhl. Sie beugte sich über die Lehne und hielt sich am Sitz fest. Ich nahm nun etwas dickere Paket-Schnur, die ich im Grunde sowieso nicht brauchte, da ich nie würde Pakete verschicken müsse. Ich hatte sie einmal geschenkt bekommen. Diese Schnur band ich als Schlaufe m eine ihrer Brüste. Dann zog ich die Brust runter und band das Ende der Schnur an einem Stuhlbein an. Mit der zweiten Brust tat ich das gleiche.
Ich trat hinter Ronja und spuckte auf ihren Po. Dann stieß ich meinen Schwanz an ihre Rosette. Ronja quiekte kurz auf, verstummte dann aber sofort. Mein Schwanz drückte nun an das Hintertürchen und Ronja ließ mich hinein. Au Weia war die kleine eng! Es machte mir viel Vergnügen sie zu ficken, bis ich endlich in das Kondom spritzte. Das Gummi warf ich weg und sie musste mir den Schwanz sauber lutschen, der vermutlich immer noch nach dem Kondom schmeckte. Das war bestimmt sehr ekelig. Ronja lutschte meinen Schwanz und säuberte ihn sorgfältig. Währenddessen griff ich an ihre Nippel, zog daran, drehte sie und kniff hinein. Dabei ließ ich den Kommentar: „Sei schön sanft mit meinem Schwanz!“ - Ronja verdrehte die Augen. Kniff die Augen zusammen und keuchte... Schließlich war ich zufrieden und mein gutes Stück war sauber geleckt.
Ich machte Ronjas Titten los. „Zieh Dein Kleid an! Geh in die Küche! Unter dem Tisch steht ein Napf mit Milchreis. Der ist für Dich, dreckiges Miststück! Und klecker bloß nichts auf den Fußboden, sonst musst Du dummes Ding es auflecken!“, sagte ich.
Ronja schaute mich mit großen Augen an: „Vielen Dank Herr! Zu gütig! Ich darf trotz meiner Verfehlungen etwas essen? Möchten Sie es sich nicht noch einmal überlegen? Darf ich Heute Nacht als Fußabtreter vor ihrem Bett schlafen?“, keuchte sie und ich sah, wie ihr Mösensaft unter dem Kleidchen an den Beinen herunter lief.
„Ob ich Dir diese Gnade gewähre muss ich noch überdenken!“, sagte ich in einem betont arroganten Tonfall. Dann verließ Ronja das Zimmer, in dem sie rückwärts ging und sich immer wieder in meine Richtung verbeugte.
Ich machte mich nun auf den Weg zum Sklavenmarkt. Den heutigen Tag hatte ich noch frei für den Umzug. Da aber fast alles erledigt war und die letzten Kartons von den Mädchen alleine ausgeräumt werden konnten, wollte ich meine Besitzurkunden auch nach und nach einlösen.
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Sexgeschichten für jeden Geschmack
Die BDSM-Stories sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren, alles andere BDSM-Geschichten.net
Kommentare
Danke für deine Phantasie
Deine Phantasie und deine Art zu schreiben lassen mich die Story vor meinem inneren Auge entstehen. Das ist es was mir freude und Spass am lesen dieser Storys macht.
Die Vielschichtigkeit deines Hauptdarstellers ist auf reelle Weise nachzuvollziehen. Bitte lasse mich noch weitere Teile an deiner Story teilhaben.
Dreamer dankt
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sehr gute Geschichte
Wie mein Vorredner sehe ich es auch, kann mich da nur voll und ganz anschließen.
Mach weiter so und biiiiitte hör nicht auf bevor es ein Ende gibt.
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