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Eine neue Erfahrung TEIL 1

Es war viel los in der Firma und so komme ich spät nach Hause. Müde öffne ich die Haustür und werfe meine Tasche achtlos in die Ecke. Alles, was ich jetzt noch möchte ist ein heißes Bad und ein gutes Glas Wein, doch als ich ins Wohnzimmer komme, stelle ich fest, dass wir Besuch haben. 

Mein Schatz sitzt mit seinem besten Freund gemütlich vor dem Kamin und die beiden genehmigen sich einen Drink. Als sie mich bemerken, stoppt die Unterhaltung abrupt und beide sehen mich irgendwie so komisch an. Etwas ist hier im Busch, aber da sie nicht weiterreden, geht es mich wohl auch nichts an. In Gedanken zucke ich mit den Schultern und gehe auf Martin zu und begrüße ihn mit einem fetten Kuss auf den Mund.

Seinem Freund strecke ich die Hand entgegen. Als er sie ergreift kann ich nicht verhindern leicht zusammen zu zucken, denn diesen Typen konnte ich noch nie besonders gut leiden. Irgendwie ist er mir unheimlich und ich habe immer ein mulmiges Gefühl im Bauch, wenn er da ist. Er war immer höflich und hat sich nie daneben benommen. Auch damals nicht, als er beim Umzug in dieses Haus einige handwerkliche Arbeiten durchgeführt hatte und tagelang mit mir alleine hier war - trotzdem, schnell entziehe ich ihm meine Hand wieder. Ich will ihn nicht länger berühren, als unbedingt notwendig. Seine Mundwinkel heben sich ironisch, denn er hat es bemerkt. 

Mein Schatz sagt, ich solle mich erst einmal im Bad entspannen, dort läge auch ein Geschenk für mich. Er wolle mich in einer halben Stunde darin sehen, denn für heute hatte er etwas ganz besonderes geplant. 

Seine Ankündigung ließ meinen Schoß ahnungsvoll Kribbeln und ich freute mich schon auf einen besonderen Abend mit ihm. 

Seit einigen Monaten bewegten wir uns immer mehr in eine bestimmte Richtung, nämlich in die von Dominanz/Unterwerfung, Fesselspiele und solche Sachen.

Vor eben diesen paar Monaten hatte ich meine masochstisch-devote Ader entdeckt. Martin wusste schon geraume Zeit länger, dass er sein Sexleben mit seinem dominanten Verhalten viel wirkungsvoller gestalten konnte und sein Sadismus war auch nicht von schlechten Eltern. Die logische Konsequenz für uns beide war eben diesen Weg zu beschreiten, damit in unser Sexleben mehr Schwung einkehrte.

Es war zwar auch vorher schön gewesen mit Martin zu schlafen, aber irgendwie fehlte mir immer etwas, und nicht erst seit wir zusammen waren. In meinen vorangegangenen Beziehungen lief es immer ähnlich ab. Der Sex war zwar körperlich befriedigend, aber das genügte mir nicht und so trennte ich mich immer wieder relativ rasch von meinen Partnern.

Mit Martin lief es dann auch irgendwann in die selbe Richtung, aber wir beide liebten uns und wollten uns nicht trennen. 

Eines nachts, als wir wieder einmal ausgiebig darum bemüht waren eine heiße Sexnacht zu gestalten, riss Martin meine Hände über meinen Kopf und hielt sie dort fast schon schmerzhaft fest. Außerdem schlug er mir mehrmals fest auf den Po, während ich versuchte krampfhaft auf einen Orgasmus zuzusteuern. Im ersten Moment war ich mehr als nur leicht irritiert, aber der feste Klaps und das leichte Nachbrennen machte irgendwas mit mir. Überrascht stellte ich fest, dass es mir gefiel! Mit großen Augen sah ich ihn an und als er meinen Blick festhielt und mir ganz intensiv in die Augen schaute, merkte ich, dass dies kein Spaß war. Er wollte meine Reaktion testen und beobachtete mich genau. Wieder schlug er zu, sehr fest. Ein lautes Keuchen kam aus meiner Kehle, aber ich hielt seinem Blick stand. „Mach das noch mal“, raunte ich ihm schließlich zu und erteilte ihm die Erlaubnis mich zu schlagen. 

Diese Schläge erregten mich mehr, als ich je geahnt hätte und Martin war ganz in seinem Element. Wir gingen beide ab wie Schmidts Katze und hatten uns tatsächlich eine erinnerungswürdige Nacht bereitet.

Hinterher gestand Martin mir, dass er bereits früh mit diesen Dingen in Kontakt kam und nach neugierigem Nachfassen meinerseits gab er zu, seine langjährige Ex-Freundin sei eine willige Empfängerin seiner Sado-Praktiken gewesen. 

 

Nun ja, in der Zwischenzeit hatte Martin mir nach und nach immer mehr gezeigt und aus anfänglichen Schlägen auf den Po war ein ausgewachsener Hang zum Spanking, Fessel- und Unterwerfungsspielen geworden. Immer wieder führt Martin mich an meine Grenzen und immer wieder baute er neue Dinge in unser inzwischen sehr abwechslungsreiches Sexspiel ein.

Und heute Abend hatte er etwas Besonderes geplant! 

 

Schon auf dem Weg ins Bad fange ich an meine Bluse aufzuknöpfen, denn ich will keine Minute länger als die mir gegebenen 30 Minuten vergeuden. Der Gedanke an Martins besonderes Vorhaben hinterließ eine Gänsehaut auf meinem Körper und meine Nippel richteten sich erwartungsvoll auf.

Also gehe ich ins Bad und stürze mich fast auf sein Geschenk. 

Na aber hallo! Dort liegen ein neues Halsband und Manschetten für Hände und Füße - und irre schöne high heels. Ausgiebig betrachte ich die Dinge, aber die Zeit rennt mir davon. Statt eines Bades nehme ich nur eine schnelle Dusche, öle mich am ganzen Körper ein, schlüpfe in meine rattenscharfen Schuhe und lege schnell die Fesseln und das Halsband an. 

 

Die halbe Stunde ist gerade um und sein Freund in der Zwischenzeit gegangen, also stöckel ich nackt bis auf die Geschenke ins Wohnzimmer zurück. 

Ein Blick in die Martins Augen genügen und ich weiß: jetzt ist er wieder der Dom! 

Er sitzt noch immer im Sessel vor dem Kamin, nippt an seinem Drink und sieht mich mit strengen Augen an. 

„Komm her“, befiehlt er mir und ich trete folgsam näher. Er lässt seinen fast schon kalten Blick über meinen Körper gleiten und ganz automatisch nehme ich Haltung an. Schultern zurück, Brust raus und die Beine schulterbreit auseinander. 

Blitzartig schiebt er mir seine Finger zwischen die Schamlippen und wühlt ausgiebig darin herum. Immer heftiger reibt er meine Klit und ich stöhne laut auf. 

„Nimm Haltung an“, raunzt er mich an und ich bemühe mich so gut ich kann. Seine Finger reiben heftig weiter, dringen in mich ein und verteilen den bereits fließenden Mösensaft auf meiner ganzen Scham. Mein Becken rotiert und ich drücke mich fest an seine flinken Finger, doch bevor ich komme, entzieht er mir seine lustspendenden Finger plötzlich und leckt sie sich genüsslich ab. 

Frustriert stöhne ich auf und kassiere dafür einen bösen Blick von ihm. 

Er springt auf und zischt mir giftig ins Ohr: „Du geiles Luder. Ich werde dich lehren in meiner Gegenwart die Haltung zu verlieren. Dreh dich um, Hände auf den Rücken!“ 

Schnell mache ich was er mir sagt und schon schnappt der Haken an meinen Handgelenksfesseln ein. Er schiebt den Sessel ein Stück beiseite und klappt den Teppich um. 

Darunter kommen verschiedene Metallringe zum Vorschein, die ich noch nie zuvor gesehen habe. Entsetzt starre ich auf meinen schönen Parkettboden! Darum war sein Freund Uwe also heute hier im Haus. Die Männer haben Löcher in meinen Boden gebohrt und diese Dinger angebracht.

Trotzdem sage ich keinen Ton und warte gespannt darauf, dass mein so überaus fleißiger Dom mir die Funktion dieser Metallringe verrät.

Er hält sich jedoch nicht mit Worten auf, sondern klemmt Ketten an meine Fußfesseln und befestigt eine davon an einer Metallöse im Boden. Jetzt weiß ich, wofür diese Dinger gedacht sind! Eine weitere Kette wird an meinem Halsband befestigt und bevor er diese an der Öse an der Wand gegenüber befestigen kann, sehe ich mit einem schnellen Blick über meine Schulter zurück. Er hat eine ganze Reihe Utensilien bereitgelegt, als ich im Bad war und ich ahne schön-schreckliches.

„Bück dich weiter nach vorn, Beine noch weiter auseinander!“ befiehlt er und als ich nicht schnell genug reagiere, drückt er mir seine feste Hand in den Nacken. 

Die Kette wird stramm an einem Haken im Mauerwerk neben dem Kamin befestigt und mein zweiter Fuß wird ebenfalls an einen Metallring am Boden fixiert. Mein Oberkörper schwebt so nun waagerecht über dem Boden, mein Hintern streckt sich appetitlich in die Luft und meine Beine sind so weit gespreizt, dass meine Möse weit offen steht. Ich kann mich keinen Zentimeter mehr bewegen!

Da ich nicht sehen kann, was er hinter mir macht, lausche ich angestrengt und versuche zu erahnen, was mich erwartet. 

Es klappert und noch bevor ich herausgefunden habe, was das sein könnte, spüre ich einen festen Druck an meinen baumelnden Titten. Er hat mir eine Kette mit Krokodilklemmen an die Nippel angelegt, deren Zähnchen sich fest in mein zartes Fleisch graben.

Zur Kontrolle für den festen Sitz dieser garstigen Biester zieht er einmal kräftig dran und der Schmerz lässt mich heftig aufkeuchen. Fast wäre ich vornüber gekippt, aber der Dom hat es schon kommen sehen und packt mich grob an den Haaren. Dabei zischt er mir ins Ohr „Sei still. Keinen Ton will ich von dir hören!“ 

Plötzlich hockt er hinter mir und jetzt weiß ich auch, was das Klappern war. Er hat die Hand voller Wäscheklammern! Oh je, er wird doch nicht...?

Doch, er wird! 

Eine Hand packt eine meiner Schamlippen, zieht sie in die Länge und befestigt mehrere Wäscheklammern daran. Mit der anderen Schamlippe verfährt er genauso und ich versuche krampfhaft mein Keuchen zu unterdrücken. Ich atme heftig gegen den Schmerz an und mein Dom spürt genau, dass ich nichts lieber täte, als meine Pein  hinauszuschreien.

Es ist fast eine Belohnung für meine Beherrschung, dass er seine Hand von hinten durch meine Beine schiebt und meinen Kitzler ausgiebig und sehr liebevoll streichelt. Dabei berührt er immer wieder mit mehr oder weniger großer Absicht diese quälenden Wäscheklammern. Instinktiv versuche ich dem Schmerz zu entkommen, aber diesen streichelnden Fingern an meiner Lustperle will ich nicht entgehen. Dieses Gefühl von Schmerz und Streicheln macht mich so geil, dass ich lüstern meine Hüften rotieren lasse. Ein tiefes Stöhnen entschlüpft meinem Mund und ich bin so heiß, dass ich alles vergesse. 

Der Dom jedoch nicht. Meine Verfehlung wird augenblicklich bestraft indem er fest in meinen Kitzler kneift und gleichzeitig mit der anderen Hand fest an der Kette für die Nippelklemmen zieht. Der Schmerz ist nahezu überwältigend und wäre ich nicht am Boden fixiert, wahrscheinlich wäre ich vor Schreck in die Luft gesprungen. So stehe ich in immer noch der selben Position und kann mich nicht bewegen. Ich jammere und wimmere, die Tränen laufen mir übers Gesicht und meine Knie drohen nachzugeben. 

Der Dom geht vor mir in die Hocke, umrahmt mit beiden Händen mein Gesicht und hebt mein Kinn an, damit er mir ins Gesicht sehen kann. Zärtlich wischt er mit den Daumen die Tränen von meinen Wangen. „Wie schön du aussiehst in deinem Leid!“ Er drückt mir einen Kuss auf die Lippen. „Wenn du das Spiel beenden willst, weißt du was du sagen musst und ich werde dich sofort losmachen. Aber bis dahin wirst du ertragen, was ich mit dir mache. Ich bin nämlich noch lange nicht fertig mit dir.“ 

 

Ich sehe ihm in die Augen und weiß genau, ich will dieses Spiel nicht beenden. Trotz oder gerade wegen dieser neuen Schmerzen bin ich klitschnass zwischen den Beinen und der Saft läuft mir schon die Bein entlang – ich weiß, ich will unbedingt weitergehen. 

Er kennt mich inzwischen recht gut. Ein Blick in mein Gesicht genügt und er weiß, was ich will. Der Dom nickt wie zur Bestätigung, erhebt sich und tritt hinter mich.

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Kommentare

Bild von Rotschopf

Die Geschichte...

gefällt mir gut und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Bild von Cora_D

danke sehr. Die Fortsetzung ist

danke sehr smiley die Fortsetzung ist schon fast fertig und werde sie bald online stellen.

Bild von RMP6000

neue Erfahrung

sehr guter Anfang -- gespannt auf die Fortsetzung

Bild von imviolet

sehr gut geschrieben ...

... bin gespannt auf die fortsetzung !



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