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Vor Erleichterung kommen mir fast wieder die Tränen, als er mir zwischen die Hinterbacken greift und die Wäscheklammern von meinen Schamlippen löst. Dann spüre ich seinen Atem an den schmerzenden Stellen und fühle, wie er mich genüsslich ableckt. Er saugt die malträtierten Schamlippen in seinen Mund, leckt und küsst sie, verweilt einen langen Moment auf dem Kitzler und bringt mich fast wieder auf 100. Kurz vorher stoppt er jedoch und ich höre seine Kleidung rascheln, als er sich wieder aufrichtet und hinter mir stehen bleibt.
Ein paar mal streicht er über meinen Arsch, zwickt mich hinein und dann höre ich ihn leise lachen. Mir rinnt eine Gänsehaut über den gesamten Körper, denn ich ahne, was jetzt kommt.
Blitzschnell zieht er seinen Gürtel aus der Hose, wickelt ihn sich um die Hand und erteilt mir in schneller Folge 25 heftige Schläge auf den Allerwertesten. Das Leder beißt in mein Fleisch und der anschließende Schmerz, als er mit seiner Hand darüber fährt, fühlt sich an, als schicke er mir tausend Nadeln unter die Haut. Aber darauf habe ich gewartet. Ich liebe diese Art von Züchtigung und winde mich lustvoll soweit es meine Fixierung zulässt.
Inzwischen rinnt mir nicht nur der Mösensaft die Beine herunter, sondern auch der Schweiß läuft über meinen Körper und meine Beine fangen vor Anstrengung an zu zittern.
Auf einmal höre ich wie der Dom eine Glocke läutet und schon nehme ich eine Bewegung aus den Augenwinkeln wahr. Eine weitere Person betritt den Raum!
Ich drehe den Kopf soweit es mir gelingt und sehe mit Entsetzen den besten Freund meines Mannes. Der unheimliche Uwe nähert sich uns und bleibt neben meinem Kopf stehen. Also ist er doch nicht gegangen, sondern hat nebenan auf das Zeichen gewartet. Mir wird meine Position bewusst und ich keuche auf. Ich präsentiere mich einer fremden Person splitterfasernackt, gefesselt und triefnass.
„Ich habe Uwe heute Abend zu unserer Session eingeladen.“ Höre ich meinen Meister sagen. „Ich weiß, dass du eine Abneigung gegen ihn verspürst, aber ich weiß auch, dass er dich auf gewisse Weise fasziniert. Du wirst ihm ohne zu murren zu Diensten sein und dich hinterher artig bei ihm bedanken.“
Meine Gedanken schwirren wie wilde Bienen durch meinen Kopf mein erster Impuls ist es das Codewort herauszuschreien, um dieser Schmach ein Ende zu bereiten. Nie zuvor sind wir soweit gegangen. Nicht nur, dass Martin heute sein Spiel mit mir auf ungewöhnliche Weise erweitert hat, nein, jetzt kommt auch noch eine weitere Person ins Spiel, und ausgerechnet Uwe! Ich versuche mein Gesicht soweit zu drehen, dass ich Uwe ins Gesicht sehen kann. Als es mir schließlich unter großer Anstrengung gelingt, sehe ich in kalte braune Augen. Er hebt provokativ eine Augenbraue und scheint genau zu wissen, was ich denke. Ich kann mich nicht entscheiden und mich entsetzt der Gedanke, dass ich das Spiel nicht abbrechen möchte. Ich bin so heiß, so geil auf das was kommen könnte, dass ich nicht weiß, ob ich meinem ersten Impuls folgen soll, das Spiel zu beenden, oder ob ich meiner Lust folgen soll und diesem Widerling gestatten kann mich zu benutzen.
Scheinbar habe ich zu lange gezögert, denn beiden ist inzwischen klar, dass ich mich nicht wehren werde.
Uwe setzt sich in Bewegung und während er um mich herum geht, streicht seine schwielige Hand über meinen Rücken und er gibt mir einen festen Klaps auf meinen inzwischen roten Arsch.
Plötzlich fühle ich etwas Kaltes an meinem Hintertürchen. Jemand tröpfelt eine Portion kühles Gel darauf und schon fühle ich eine enorme Dehnung. Fast habe ich das Gefühl zu zerreißen!
Mit stetigem Druck schiebt er einen fetten Dildo in meinen Arsch und beginnt mich ausgiebig damit zu ficken. Er stößt lief und unablässig immer wieder in mich hinein. Ist es Uwe, der mich da fickt? Oder mein Meister?
Inzwischen bin ich so geil, dass es mir ehrlich gesagt egal ist. Mir läuft der Mösensaft in Strömen die Beine herunter und ich zwinge meine wackligen Knie noch weiter durchzuhalten. Ich habe eine absolute Schwäche für Dildos, die es mir so richtig besorgen, mir fest in den Arsch ficken und so genieße ich dieses berauschende Gefühl.
Ich bin wie von Sinnen, schreie und stöhne meine Lust hinaus, denn das Gefühl ist abartig geil!
Ich schließe meine Augen und beginne vor Geilheit zu hecheln. Auf einmal spüre ich, wie sich ein Schwanz zwischen meine Lippen schiebt. Automatisch legen sich meine Lippen um dieses heiße Lustgerät und ich öffne meine Augen. Es ist mein Dom, der sich meiner Mundfotze bedient.
Dieses herrliche Gefühl so benutzt zu werden, von beiden Seiten gefickt zu werden bringt mich fast um den Verstand. Irgendeiner greift unter mich, ich weiß nicht wer, aber der permanente dumpfe Schmerz meiner Nippelklemmen steigert sich plötzlich in ungeahnte Höhen. Diesmal ist es kein kurzes heftiges Rucken, sondern ein konstanter Zug, der meine Brustwarzen auf schmerzhafte und doch so geile Weise in die Länge zieht.
Mein Dom bedient sich weiterhin meiner Mundhöhle, immer tiefer stößt er in meinen Rachen und ich kämpfe heftig mit meinem Würgereflex. Von hinten fickt mich Uwe mit diesem Mörder-Dildo und die Gefühle drohen mich zu überwältigen.
Den Lustspender in meiner Rosette stecken lassend, fühle ich plötzlich, wie ein praller Schwanz in mein nasses Fötzchen dringt. Gott, ich fühle mich so herrlich benutzt und kann kaum noch stehen, aber diese Schwänze in mir sind ein absolut geiles Gefühl.
Ein gigantischer Orgasmus lässt meinen ganzen Körper beben und ich schwanke gefährlich auf meinen High Heels, doch zwei starke Arme umfassen geschickt meine Taille und halten mich fest, während Martin weiterhin in meinen Mund fickt. Beide Prügel rammen synchron in mich, einer von vorne, einer von hinten.
Wie abgesprochen, entziehen sich plötzlich beide Schwänze meines Körpers, ohne gekommen zu sein. Überrascht öffne ich die Augen und sehe beide Männer vor meinem Kopf stehen. Die prallen Riemen in den Fäusten heftig reibend, bringen sich beide zum Abspritzen und ohne die Chance mich wegdrehen zu können, besudelt ihr Samen mein Gesicht, spritzt in meine Haare und über meinen Hals.
Was für ein geiles Gefühl! Durch und durch befriedigt bedanke ich mich artig bei den beiden, bevor meine Beine vor Erschöpfung nachgeben.
Mein wunderbarer Dom fängt mich auf, löst meine Fesseln und trägt mich ins Bett, wo er mich liebevoll niederlegt.
Bevor ich in einen tiefen Schlaf falle, ist mein letzter Gedanke noch, dass ich diese neue Erfahrung um keinen Preis der Welt missen möchte!
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Kommentare
Was mir spontan auffiel an
Was mir spontan auffiel an der Geschichte, sofern du (konstruktive) Kritik hören willst (falls nicht, einfach aufhören zu lesen :-), war die Zahl "25". Wenn sie schon erregt ist und dann "in schneller Folge" Schläge kommen, finde ich es etwas komisch, dass sie da so problemlos mitzählen kann bzw. dass man es so schreibt, als wäre das völlig normal, insb. wenn man auf das übliche "Mitzählen-und-Bedanken"-Klischee verzichtet und auch nicht beschreibt, dass sie im Kopf mitzählt (was sich ja anbieten würde, wenn man schon aus der Ich-Perspektive schreibt). In der Situation hätte ich rein persönlich eher die Zahl grober umschrieben, also nur die Größenordnung angegeben.
Dass Doms sich aus irgendeinem Grund verpflichtet fühlen, irgendwelche speziellen Zahlen zu nehmen (jeder Dom gibt 5, 10, 20 Schläge, aber wie oft liest man schon von 17)? Rein persönlich würde ich das nur in sehr rituellen Szenen machen, da eine wirklich genaue Zahl vorher festzulegen, aber das nur am Rande :-)
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Sehr schön
Sehr schön und realistisch beschrieben, wie ein Abend verlaufen kann. Es gefällt mir immer wieder, wenn ich Dinge lese, die auch wahr werden können, oder sogar wahr sind. Es ist einfach etwas Anderes, als Geschichten die unmögliche Handlungen beschreiben.
Ich bedanke mich dafür, und freue mich auf weitere Geschichten von Dir.
Liebe Grüße
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Sehr schön!
Eine sehr gute Geschichte (gilt insgesamt für beide Teile). Schreib bitte weiter!!
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