Aaron - Bestellt aber nicht abgeholt - Teil 1

 

Nach einer kurzen Pause hab Ich jetzt meine 3. Geschichte so weit dass Ich sie euch präsentieren kann. Ich hoffe sie ist angehem zu lesen und wird freude bereiten. Es ist meine erste Mehrteilige Geschichte und wird in etwa auf 3 bis 4 Teilen aufgeteilt werden um auf Pausen drin zu haben da es sonst bestimmt anstrengend zu lesen wäre.

Ich hoffe sie gefällt und wie immer würde Ich mich SEHR über Kommentare und Bewertungen freuen.

Mfg euer Aaron

 

Endlich war Urlaub angesagt. Draußen war es warm, wir hatten schönes Wetter und es war der Beginn der Urlaubsaison wo so ziemlich die meisten Leute gleichzeitig Frei hatten. Bei Karina und mir war‘s genauso, ab diesen Morgen hatten wir endlich mal drei schöne Wochen Urlaub. Wir hatten ein angenehmes Wochenende es begann heute der erste Tag unseres Urlaubs auf den wir uns schon so sehr gefreut hatten.

Naja vom Tag hab Ich noch nicht viel mitgekriegt weil Ich gerade noch neben Karina im Bett lag und seelenruhig dahin schlummerte. Ich wurde jedoch sanft aus meinem Schlaf geholt da Karina bereits vor mir wach war und mich sanft überall streichelte. Ich war in diesem Moment zwar wach aber noch so vom Schlaf vernebelt das Ich zwar ihre Hände spüren konnte aber nicht so recht zuordnen konnte wo sie gerade beschäftig war oder hin wollte. Leider nutzte Karina das aus und Ich wurde aus meiner Vernebelung gerissen als Ich plötzlich meine Hände nicht mehr voneinander weg bewegen konnte und Ich plötzlich kalte Hangelenke bekam. Dieses freche Biest, dachte Ich mir, Sie hat mir ein hübsches Paar Armreifen verpasst welche aber leider durch eine Kette verbunden waren und nur mehr mit Schlüssel abgingen. Das hatte sie bereits öfters bei mir gemacht weil sie wusste wie sehr ich das liebte gleich in der früh von ihr gefesselt und verwöhnt zu werden. Allerdings hatte sie mir die Hände mit den Handschellen heute vorne gefesselt und nicht wie sonst auf dem Rücken, so konnte Ich mich ja viel zu sehr wehren wenn Ich wollte, aber es störte mich sonst nicht weiter.

 

Ich lächelte Karina ganz verträumt an und sie lächelte zurück. Wir wechselten kein Wort sondern genossen beide das Spielchen das Karina gerade begonnen hatte und Ich wehrte mich nicht gegen meine Behandlung obwohl Ich keine Ahnung hatte was sie eigentlich mit mir vor hatte aber es war mir in diesem Moment eigentlich auch egal weil Ich es genoss, von ihr so verführt zu werden.

Ich hatte die Augen geschlossen und konzentrierte mich auf ihre Berührungen und merkte wie sehr sie mich damit aufgeilte. Sie war in der Lendengegend angelangt und Ich konnte gerade nur noch eine Hand von ihr spüren und erwartete es das Ich die zweite jeden Moment auf meinem Penis spüren würde. Ich war jedoch überrascht als die zweite dann an meiner Nase wieder auftauchte und das nicht nur irgendwie sondern sie hielt sie mit ihrer Hand zu und Ich wusste in diesem Moment schon ganz genau was sie damit erreichen wollte. Sie wollte mir einen Knebel anlegen aber da wollte Ich ihr zum ersten Mal gegen die Parade fahren obwohl Ich es liebe geknebelt zu werden wollte Ich es ihr jetzt doch nicht so einfach machen.

 

Als mir die Luft ausging versuchte Ich den Mund nur ein kleines bisschen zu öffnen um zwar Luft zu bekommen aber Karina keine Chance hatte einen Knebel zu versenken. Ich hatte die Augen nachwievor geschlossen und wollte sie auch nicht aufmachen weil mir dass Spaß bereitete nicht zu sehen was Karina gerade im Schilde führte.

Sie durchschaute aber meinen Plan und kommentierte scharf: "Untersteh dich!". Darauf hin lies sie meine Nase zwar kurz los aber nur um Ihre Hand zu wechseln. Dann klatschte sie ihre andere Handfläche direkt auf meinem Mund so dass sie mir auch gleichzeitig die Nase zuhalten konnte. "Verdammt" dachte ich mir, Ich wusste sie würde mir jetzt so lange die Nase und den Mund zudrücken bis Ich nicht mehr konnte und dann kann man einfach nicht anders als wie ein Fisch nach Luft zu schnappen.

In diesem Moment wollte Ich meine Hände zu Hilfe nehmen um mich zu wehren aber in meinem Stress hab Ich gar nicht mitgekriegt das Karina ihre Beine um mich geschlungen und ihre Füße über Kreuz gelegt hatte. So war es nun Unmöglich mit den Händen frei zu kommen da Karina so Durchtrainierte Beine hatte das sie das ewig durchhalten würde.

Ich öffnete die Augen um zu sehen was sie vor hatte. Da erblickte Ich den Knebel den sie in der anderen Hand bereit hielt und wurde dann erst richtig nervös. Da wir da bereits eine große Auswahl hatten wusste Ich nie welchen sie benutzen würde und in diesem Fall war es der Aufblasbare. Zum Unglück meinerseits konnte der, im Gegensatz zu den anderen, mit einem Schloss versehen werden. Also auch wenn Ich die Hände nicht am Rücken gefesselt hatte konnte Ich ihn trotzdem nicht selber entfernen. Aufgrund dieser Erkenntnis versuchte Ich mich mit aller Kraft zu wehren aber Ich hatte keine Chance auch nur irgendwas entgegen zu setzen. "Du kannst dich wiedersetzen so viel du willst aber es ist nur eine Frage der Zeit das du verlierst! Freunde dich lieber schnell an mit deinem neuen Freund." zischte Karina gebieterisch.

 

Es dauerte nicht lange da ging mein Vorrat an Luft zu neige. Ich wurde ruhiger weil ich einfach keine Kraft mehr hatte mich weiterhin zu wehren. Ich wollte aber nicht aufgeben und versuchte irgendwie Luft an Karinas Hand vorbei zu mogeln aber sie bemerkte meine versuche und drückte noch fester zu das es bereits weh tat. Nur wenige Sekunden später musste Ich kapitulieren und schüttelte meinen Kopf was unser vereinbartes Zeichen dafür war das der unterworfene keine Luft mehr hatte und man aufhören musste. Karina hob ihre Hand und ließ mich einen tiefen Atemzug machen und tat dann.... nichts. Sie hielt mir weder Mund noch Nase zu sondern sah mich einfach nur an, hielt mir den Knebel vor den Mund und grinste mich an. Da Ich wusste Ich kann ihr sowieso nicht entkommen fand Ich mich meinem Schicksal ab und öffnete meinen Mund um meinen Knebel in Empfang zu nehmen. Dann erst führte Sie ihn langsam ein, spannte den Riemen und verschloss ihn hinten. „So ist’s brav, mein kleiner“ beruhigte sie mich.

Anschließend beugte sie sich über mich hinweg um zum Nachtkästchen zu gelangen welches an der anderen Seite des Bettes stand. Dabei legte sie sich bewusst mit ihren Glocken auf mein Gesicht dass mir mal wieder die Luft weg blieb. Ich konnte hören dass sie eine Lade aufgemacht hatte und darin herumwühlte. Allerdings musste sie den "Würgegriff" ihrer Beine opfern dass sie zu der Lade gekommen war. Das wollte Ich zu meinem Vorteil nutzen da Ich Karinas Körper ja doch sehr gut kenne weiß Ich natürlich ganz genau wo sie überempfindliche Haut hatte. Ich taste mich langsam nach ihrer Hüfte, da Sie dort so dermaßen empfindlich war dass wenn Ich die richtige Stelle erwische kann Ich sie damit regelrecht außer Gefecht setzen. Und schon ging’s los, Ich hab genau die richtige Stelle erwischt. Es gab kein Halten mehr, ich hielt voll drauf und ihr war es eindeutig zu viel. Karina bekam fast keine Luft vor lauter Lachen und konnte sich aber sich aber meiner nicht entziehen da sie vor lauter Lachen sich kaum mehr bewegen konnte. Mein großes Problem war allerdings dass sie nachwievor auf mir drauf lag, Ich keine Luft bekam und ich deshalb aufhören musste. So sehr mir das auch Spaß gemacht hatte wusste Ich das Ich dafür jetzt bestimmt ne heftige Strafe kassieren würde. Karina hatte bereits gefunden was sie gesucht hatte, das kleine Vorhängeschloss und verschloss damit den Knebel nun so das Ich ihn nicht mehr abnehmen konnte.

Karina legte sich nun wieder neben mich und sah mich mit ihren von Tränen erfüllten Augen an. "So läuft das also bei dir?" fragte sie mich mit hinterlistiger Stimme. "Denke mal ich muss mich revanchieren. Du hast mir die Tränen in die Augen getrieben. Ich denke Ich es ist nur fair wenn Ich das zurückgebe..." fügte sie noch hinzu.

 

Sie umklammerte mich wieder mit ihren Beinen dass Ich meine Hände nicht mehr bewegen konnte. Sie streichelt mich noch einmal sanft über den Kopf und flüsterte mir noch ins Ohr "Aber im Gegensatz zu mir werden deine Tränen nicht durchs Lachen entstehen...." Mein Puls explodierte förmlich als Ich das hörte, Ich wurde nervös und versuchte mich erneut zur Wehr zu setzen obwohl Ich wusste dass es mir rein gar nichts bringen würde außer höchstens noch mehr ärger als Ich sowieso schon am Hals hatte. Sie küsste mich sanft auf die Stirn und sprach mit ganz zärtlicher Stimme: "Du Armer, du tust mir jetzt schon leid wenn Ich daran denke was du gleich aushalten musst..." Allein wegen dieser Aussage hät Ich schon fast zu heulen begonnen. Ich wollte nicht dass sie mir wehtut aber Ich konnte rein gar nichts dagegen machen.

Ich zappelte am ganzen Körper und war kurz davor durchzudrehen aber Karina war das egal, Sie war wild entschlossen mir meine Frechheit heimzuzahlen und auch gleich auszutreiben. sie nahm die Pumpe in die Hand und begann langsam den Knebel aufzublasen. Ich spürte wie er immer mehr und mehr meinen Mund ausfüllte. Sprechen wär mir inzwischen unmöglich gewesen aber sie machte trotzdem weiter und ließ zwischen den Pumpvorgängen nach jedem mal wieder mehr zeit vergehen und wurde immer langsamer so das Ich wirklich jede Ausdehnung des Knebels spüren konnte. Er wurde ganz langsam immer größer. Ich hatte bereits das Gefühl dass er bereits so groß sein musste wie ein normaler Ballon. Schlucken war unmöglich, sprechen war unmöglich, meine Zunge zu bewegen war unmöglich und mich dagegen zu wehren war genauso unmöglich. Karina hielt kurz inne und sah mich entspannt an. „Und kannst du noch was sagen?“ fragte sie mich mit fieser Stimme. Ich schüttelte den Kopf. „Glaubst du den kann man noch mehr aufblasen?“ Fragte sie mich erneut. Ich schüttelte erneut meinen Kopf. „Ach Blödsinn, da geht noch viel, viel mehr!“ Sie schnappte sich wieder die Pumpe und machte munter weiter. Sie lies nach jedem Mal pumpen einige Sekunden vergehen ehe sie weiter machte den Knebel zu füllen. Es wurde bereits unangenehm und jedes Mal dachte Ich es war Schluss und es würde nicht noch mehr gehen aber da hab Ich mich wohl geirrt.

Nun war es so weit dass es nicht mehr nur unangenehm war sondern begann zu schmerzen. Ich hatte bereits das Gefühl gleich würde mein Kiefer nachgeben. Karina war inzwischen so weit das sie den Ball nur noch ganz langsam zusammendrückte. Ich schüttelte den Kopf das sie aufhören solle und sie ließ ab von mir. Sie lächelte mich teuflisch an und streichelte mir gleichzeitig sanft durch die Haare. Es war beruhigend wie gleichzeitig sehr beängstigend wie sie dieses Spiel mit Zärtlichkeit verband. „Hast du genug?“ waren ihre fürsorglichen Worte. Ich nickte. „Tja, Ich aber noch nicht!“ Wieder griff sie nach der Pumpe und drückte langsam zusammen dass der Knebel wieder größer wurde. Ich zappelte mit voller Kraft und wollte mich aus ihren Beinen befreien aber Ich konnte nicht. Ich wollte nicht mehr weiter machen sie sollte aufhören und Ich schüttelte meinen Kopf wie wild weil Ich die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte. Sie hatte es geschafft, aus der Mischung zwischen meiner Hilflosigkeit, meiner Angst und dem Schmerz entstand nun letztlich ein Mittel das mir die Tränen in die Augen trieb. In diesem Moment hörte Karina auch auf den Knebel weiter aufzupumpen und beobachtete mich nur noch. Dass sie jetzt aufgehört hatte beruhigte mich soweit das meine Panik verschwand und ich nicht mehr schrie wie am Spieß. Instinktiv versuchte Ich noch immer den Knebel irgendwie raus zu drücken oder anders los zu werden. Karina streichelte mir durchs Haar und sah mich mit ihrem teuflischen Augen an. „Ich hab es dir doch gesagt.“ Sagte Sie mir leiser und zufriedener Stimme.....

 

Fortsetzung folgt....

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Kommentare

Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend! Ich bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht - und wann die versprochene Fortsetzung kommt!