Aaron - Ein Hundeleben

"Na du? Hast du schon genug?" fuhr mich Karina an. Unter den Schmerzen leidend brauchte Ich ein paar Sekunden um ihr zu antworten. Was in meinem Falle nicht Verbal geschah sondern Ich mit dem Kopf nicken musste. Warum war das so war? Dumme Frage, Ich war mal wieder gefesselt und geknebelt und Karina machte sich mal wieder Spaß daran mich zu quälen und mir weh zu tun.

Sie hatte mich mit dem Bauch auf der Sitzfläche liegend an einen Sessel gefesselt. Meine Hände an einer Seite an den beiden Sesselbeinen mit Klebeband befestigt und mit den Oberschenkeln an der anderen Seite. Sie hat mir an meinem Halsband, welches sie mir verpasst hatte, an dem Ring der vorne dran war ein Seil angebunden und das andere Ende davon um meinen Lustspender gewickelt und zwar so gespannt so das Ich mir jedesmal selber wehtat wenn Ich mich nach vorne streckte. Was Ich unweigerlich tun musste da mir Karina gerade die Fußsohlen mit einem Rohrstock wund schlug. Das tat sie weil sie mich schon den ganzen Tag wie einen Hund behandelte und Ich wurde jedesmal bestraft wenn Ich was getan habe was Hunde auch nicht machen.

 

In diesem Fall bestand mein Fehlverhalten darin dass Ich mich kurz von meinen Knien erhob und in der Hocke verweilen wollte. Karina zwang mich bereits den ganzen Vormittag auf den Knien herumzukriechen und das tat inzwischen furchtbar weh. Leider hatte Karina meine Ausfluchts versuche bemerkt und mich prompt auf dem Sesseln befestigt um mich zu bestrafen. Inzwischen hatte mir Karina mir meine Fußsohlen zwar schon dermaßen Wund geschlagen das Ich sowieso nicht mehr darauf stehen konnte ohne vor Schmerzen zusammenzubrechen aber das reichte Ihr nicht, sie wollte nicht nur bestrafen sondern auch vorsorgen. Denn als sie endlich von mir ab ließ ging sie in die Küche. Nach ein paar Handgriffen war sie schon wieder bei mir und begann mir meine Füße zu befreien. Zuerst freute Ich mich da diese Haltung bereits sehr unangenehm war allerdings war Das aber auch dann schon alles was sie los machte. Sie packte meine Füße, drückte sie mir gegen meine Oberschenkel und umwickelte das ganze mit Frischhaltefolie so dass Ich nur noch auf den Knien stehen konnte und meine Fußsohlen nach oben zeigten. Das machte sie bei beiden Beinen und verstärkte das ganze noch zusätzlich mit Klebeband. Dass Ich mich lautstark gegen diese Behandlung wehrte muss Ich wohl nicht extra erwähnen. Mir schmerzten die Knie bereits jetzt so sehr und Ich wollte mir nicht mal ausmalen wie schlimm das heute Abend erst sein würde wenn Ich den ganzen Tag so rumhumpeln muss. Zum Glück hatte das Karina auch bereits gemerkt und wollte mir da Erleichterung schenken. Sie ging in unserem Abstellraum und Ich konnte hören dass sie in meiner Werkzeugbox herum suchte. Erst kapierte Ich gar nicht was sie suchte aber als sie zurückkam leuchtete es mir ein. Sie hatte die Knieschützer geholt die Ich letztes Jahr gekauft hatte als Ich im Schlafzimmer den neuen Parkettboden verlegt habe. Mir viel ein Stein vom Herzen als Ich die Dinger gesehen habe aber Karina war dann doch nicht so gutherzig wie gehofft hatte. Sie legte die Dinger auf dem Tisch ab und kam wieder zu mir. "Nur wenn du schön artig bist und das machst was dein Frauchen von dir will!"

Mir kam ein erschöpftes seufzten über die Lippen weil mir dieses Spiel bereits jetzt alles abverlangte und hatte mich bereits darauf gefreut zumindest etwas Erleichterung zu bekommen. Aber da wollte Karina wohl doch nicht zu locker mit mir werden. Naja andererseits gefiel mir diese Behandlung ja auch, von Ihr klein und schwach gehalten zu werden obwohl es anstrengend war.

Ich wurde kurzerhand aus meiner Gedankenwelt gerissen als Karinas Handy läutete. Karina hatte da nie Hemmungen da dann abzuheben und mich meinem Schicksal zu überlassen bis sie wieder zeit hatte oder noch schlimmer war es wenn sie sich nebenbei mit mir spielt. "Hi Lisa, wie geht‘s? Was gibt‘s neues?..... Ob Ich zeit hab zum Plaudern?" hörte Ich Sie. Erschrocken sah Ich Karina mit riesigen Augen an und flehte sie damit an das sie jetzt bitte nicht darauf einsteigen sollte. Ich kenne die Gespräche der beiden schon zu genüge, das dauerte nicht selten Stunden. Karina sah mich an und Ich konnte sehen wie ihr Gesichtsausdruck in ein freches Grinsen überging. Mehr brauchte Ich nicht um zu kapieren das sie jetzt absichtlich drauf einsteigen würde. "Sicher hab Ich Zeit zum Plaudern." sagte sie mit freudiger Stimme. Ich hasse Sie, konnte Ich meine innere Stimme sagen hören und lies den Kopf hängen.

Karina war inzwischen total in ihrem Plausch versunken und schlenderte durch die Wohnung und würdigte meiner nur selten auch nur einem kurzen Blick. Ich musste weiterhin auf meinem Sessel ausharren da Karina nicht mehr dazu gekommen ist mir auch noch meine Hände zu befreien. Ich konnte nie lange in derselben Position liegen bleiben weil es einfach zu unangenehm war. Ich robbte mit meinen Knien hin und her um vieleicht eine bessere Position zu bekommen aber es half alles nichts. Irgendwann wurde Karina aber das zu viel und wollte dafür sorgen das Ich ruhe gab aber da die nur eine Hand frei hatte konnte sie mich nicht noch weiter fesseln stattdessen nahm sie die nächstleichtere Möglichkeit um meine Bewegungen zu unterbinden: Sie setzte sich einfach auf mich drauf.

Anfang protestierte Ich dagegen und jammerte in meinen Knebel aber das war ihr zu laut und brachte mich schnell zum Schweigen indem sie meine Haare packte, meinen Kopf mit voller Kraft noch oben Riss und damit das Seil spannte welches noch immer an meinem Halsband angebunden war. Der Schmerz durchfuhr mich wie ein Stich eines Schwertes das mir rein gerammt wurde als das Seil mit voller Kraft meinem Stängel in die Länge zog. Ich musste mich zusammennehmen um nicht lauthals in den Knebel zu brüllen was Lisa mit Garantie gehört hätte. Karina ließ wieder etwas locker aber nur um Schwung für den nächsten Anlauf zu holen. Sie zog neuerdings an meinen Haaren aber stoppte abrupt bevor das Seil gespannt war. Ich war erleichtert aber zitterte am ganzen Körper aus Angst sie würde doch noch weiter ziehen. Ihr gefiel dieses Spiel sehr und machte munter weiter. Sie lies meinen Kopf wieder sinken aber löste Ihren griff nicht. Ich zitterte immer mehr weil das kein angehemer schmerz war. Mir standen die Tränen in den Augen und ich konnte sehen wie sie bereits auf den Boden tropften. Sie tat alles um mir noch mehr Angst einzujagen indem sie mit meinem Kopf auf und ab wippte. Ich wusste also nicht wann sie als nächstes anziehen würde. Jedesmal als mein Kopf mach oben ging dachte Ich es war so weit aber sie tat es dann doch nicht und ließ meinen Kopf wieder sinken. Das machte sie ein paar Minuten lang und redete Munter weiter mit Lisa. Als Ich eigentlich meine Situation eigentlich schon fast wieder vergessen hatte riss Karina plötzlich wieder an meinem Haaren und spannte somit das Seil erneut. Dieses mal noch strammer und Ich konnte meine Schmerzen nicht mehr verbergen Ich schrie und jammerte in meinen Knebel so laut Ich nur konnte.

"Ja, das war der Aaron." sagte Karina ins Telefon. Verdammt hat sie das gehört? scheiße, dachte Ich mir. Das war mir grad ziemlich peinlich dass sie mich gehört hatte und Ich sofort still und hörte Karina zu. "Ja ist er...." Na toll, jetzt erzählt sie Ihr auch noch alles. "Ja ist er auch... Seit heut früh und auch noch den ganzen Tag heute.... Natürlich warum nicht? Wird bestimmt lustig... Ja dann bis gleich"

Irgendwie gefiel mir das gar nicht was Ich da hörte. Karina legte auf und streichelte mich sanft am Kopf und Rücken und streifte mir ganz sanft übers Gesicht. "So mein kleiner wir bekommen gleich Besuch. Bitte sei ein anständiger Hund und sei brav."

Das kannst du doch nicht ernst meinen, schrie es in mir drin und wär am liebsten auch gleich über meine Lippen aber mein Knebel hatte da offensichtlich was dagegen weil Karina nur Gejammer hören konnte. "Jetzt jammer nicht. Lisa muss auch Lernen wie man einen Hund richtig erzieht jnd selber hat sie keinen zum Üben."

Ich schnaubte und knurrte wie ein Hund der kurz davor war jemanden im Blutrausch anzufallen. "Jetzt gib schon ruhe du blöder Köter!" schnauzte mich Karina an und gab mir einen kräftigen Schlag auf den Hintern das Ich zusammenzuckte.

 

Karina befreite mich nun endlich komplett vom Sessel. Ich war echt erleichtert weil es inzwischen sehr unbequem war auf dem Ding zu hängen. Sie nahm den Sessel und wollte ihn zur Seite stellen hatte aber leider das Seil an meinem Halsband vergessen und spannte es mit voller Wucht weil sich der Sessel darin verfing. Ich musste augenblicklich vor Schmerz aufschreien und viel wimmernd zusammen und blieb am Boden liegen. Karina war geschockt, legte den Sessel schnell zu Seite und kniete sich vor mich hin. "Das tut mir leid Aaron. Geht’s oder tut’s zu sehr weh??? soll Ich dich befreien?" Ich sah sie an und konnte Ihre Sorge und Mitleid regelrecht in ihren Augen sehen. Ich hielt kurz inne und sammelte mich ein wenig und schüttelte dann meinen Kopf weil es schon wieder ging. "Das tut mir so leid mein Schatz! Ich machs wieder gut, versprochen." Sie nahm meinen Kopf und legt ihn auf ihren Schoß und streichelte mir sanft durchs Haar und gab mir einen Kuss nach dem anderen. Es tat ihr wirklich sehr leid, wenn ihr sowas passiert ist sie immer total von den Socken und macht sich riesige sorgen das mir auch wirklich nichts passiert ist. Als Entschuldigung erfüllt sie mir immer kompromisslos alle meine Wünsche und verwöhnt mich mit allem was mir gefällt.

"So du bekommst jetzt erst mal ne Pause dafür und wir verschieben den Unterricht, na komm." Karina beugte sich nach vorne und löste das Seil untern aber ließ es am Halsband so wie es war. Sie stand auf und nahm das Seil jetzt als Leine für mich. Sie ging ganz langsam, lies mir zeit ihr zu folgen und zerrte auch nicht an der Leine. Dort angekommen wo sie mich haben wollte lies sie mich stehen und sagte ich solle kurz warten.

 

Sie ging ins Schlafzimmer und kam dann mit unserem Hundekäfig zurück. Es war kein Hundekäfig aus Metall sondern aus Stoff. Der hatte den großen Vorteil das man ihn ganz klein zusammenfalten konnte wenn er nicht gebraucht wird aber ist robust genug um drin zu halten was drin bleiben soll und auch ein großer Vorteil ist das man auf jede Seite mit einem Reißverschluss öffnen konnte. Praktisch dabei ist das man wegen dem Doppelreißverschluss überall aufmachen kann und so weit wie man möchte. Der Nachteil des Reißverschlusses war aus Sicht des Gefangenen das man an die beiden Zipper ein Schloss anbringen konnte und dass Überall. Karina stellte den Käfig vor mir hin, öffnete eine Seite und gab mir den Befehl da jetzt rein zu gehen. Ich ging ohne Widerstand in den Käfig da Ich ja sowieso keine Wahl hatte. Sogleich ich drin war verschloss sie den Reißverschluss und hängte dann noch an alle Zipper ein besagtes Vorhängeschloss um den Käfig abzusperren um mich am entkommen zu hindern.

In dem Moment wo Karina das letzte Schloss abgeschlossen hatte, läutete es an der Tür. Ohne ein Wort zu sagen nahm Karina die Schlüssel der Schlösser, steckte sie sich in die Tasche und ging zur Tür.

"Hallo Lisa! freut mich dass du da bist. "

"Ich freu mich auch über deine Einladung Karina."

"Komm rein, willst du einen Kaffee? Ich würd mal sagen wir setzen uns auf den Balkon raus wenn wir schon so ein schönes Wetter haben."

Karina kam aus dem Vorraum ins Wohnzimmer, ging ohne jede Anmerkung an mir vorbei in die Küche und machte sich an den Kaffee.

Nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hatte kam auch Lisa ins Wohnzimmer und erblickte sofort den Käfig. "War da jemand nicht brav oder wie?!" Sagte Lisa und kniete sich vor meinen Käfig und beäugte mich wie ein Hundebaby. "Nein er war nicht unartig. Ich brauch ihn nur gerade nicht und da würd er mir nur auf die Nerven gehen wenn er nicht im Käfig ist." rief Karina nebensächlich aus der Küche.

"Komm gehen wir raus." sagte Karina die mit dem Kaffee und Kuchen auf einem Tablett aus der Küche Richtung Balkon unterwegs war. "Und dein Hund?" "Vergiss den, der läuft schon nicht davon! Jetzt lass ihn in Ruhe und komm her, Du musst mir bitte die Tür aufmachen." Lisa stand auf und öffnete Ihr die Tür. Die zwei gingen nach draußen, machten es sich auf dem Balkon gemütlich und machten die Tür zu und schon konnte Ich nur noch die gedämpften Stimmen von den beiden hören.

Es fühlte sich an als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Außer die Stimmen von draußen konnte man kein einziges Geräusch vernehmen. Ich konnte von meinem Käfig aus durch das Netz, der Wände des Käfigs, auf die Wanduhr sehen und fand keine andere Beschäftigung als auf die Zeiger zu starren. Leider verging dadurch die Zeit nur noch langsamer und nach knapp zwanzig Minuten hat Ich keine Lust mehr auf die Uhr zu glotzen. Ich drehte mich um und legte mich etwas bequemer hin und versuchte zu schlafen. Das war in dem Käfig aber leider alles andere als einfach da der Käfig nur knapp 1,5m lang und 1,0 Hoch und Breit ist. Es dauerte ewig bis Ich endlich anfing weg zu schlummern und endlich einschlief.

Als Ich wieder zu mir kam standen die zwei vor dem Käfig und beobachteten mich.

"Is er nicht niedlich?" sagte Karina und sah Lisa dabei mit freudigen Augen an.

"Ja ist er. Am liebsten würd Ich ihn mitnehmen."

"Hey! Der gehört immer noch mir. Du darfst mit ihm Üben aber mehr nicht." schnauzte Karina mit ernster Stimme.

"Jaja, entschuldige. War ja nicht ernst gemeint. Ich mein ja nur."

"So mein kleiner...." sprach Karina mit kommandierender Stimme zu mir und blickte mich ernst an.  "Lisa hat mich doch noch überredet dass sie mit dir Trainieren darf. Also sein sei brav und gehorche wie es sich gehört." Ich nickte.

Karina fischte die Schlüssel aus Ihrer Hose und teste durch welcher bei dem Schloss passte welches sie in der Hand hatte. Ich wurde da schon kurz nervös weil erst der letzte Schlüssel gepasst hat. Karina griff sich meine Leine und zog mich daran langsam heraus und führte mich in die Mitte des Zimmers.

Karina hielt Lisa die Leine hin und sagte: "Jetzt zeig mir mal wie du mit deinem Hund gehst. Moment Ich muss aber noch was holen. Das wirst du brauchen wenn du mit einem neuen Hund gehst." Sie verschwand kurz im Schlafzimmer und kam mit Ihrer Reitergerte zurück und gab sie Lisa. "Benutz sie gleich mal. Das du ein Gefühl dafür bekommst." Ich erschrak als Ich das hörte und schon klatschte sie mir Lisa auf den Rücken. Allerdings war das viel zu leicht als das es wehgetan hätte. "Viel zu schwach Lisa. So bekommt er doch niemals Respekt vor dir. Hol ordentlich aus und zieh mal richtig durch." Jetzt hatte Ich wirklich Angst vor den Schmerzen. Ich wimmerte in den Knebel und wippte auf meinen Beinen hin und her. "Siehst du? Wenn er weiß was ihm bevorsteht dann ist er gleich viel gehorsamer." sagte Karina feststellend. "Jetzt zeig ihm wie viel Respekt er vor dir haben muss. Vom ersten kennenlernen hängt die gesamte Zukunft ab. Wenn er einmal richtigen Respekt vor dir hat dann wird er ihn auch nie ganz verlieren. Also zieh ruhig Ordentlich durch."

Ich biss auf meinen Knebel und wartete auf den Schlag. Ich konnte Lisa hören wie sie hinter mir ausholte und wie sie durchzog. Schon gab’s einen Knall zu hören als die Gerte auf meinem Rücken aufschlug. Der Schmerz war nicht gleich zu spüren sondern es vergingen ein paar Sekunden bis er da war aber dafür umso heftiger. Ich schrie auf und ging kurz zu Boden aber richtete mich schnell wieder auf. Lisa erschrak und fragte Karina: "Hab Ich ihm jetzt zu fest geschlagen?"

"Ach quatsch, das hält der aus." Ich drehte mich zu Karina um, sah sie böse an und knurrte auch noch dabei. Da knallte es schon wieder auf meinem Rücken und Ich konnte erneut diese Schmerzen spüren. "Nana! Knurren tut man nicht! Sei brav!" schnauzte mich Lisa an. "Haha, genauso Lisa. Nur so lernt er Respekt vor dir kennen." Lachte Karina. Lisa zog nun die Leine fester zu sich heran so das Ich mich bei ihr anlehnen musste. "So jetzt versuchen wir mal das Beifuß gehen." sagte Lisa und ging langsam los. Sie hatte die Leine immer so fest das mich mein Halsband sofort würgte wenn Ich nicht auf Schritt und tritt neben ihr her dackelte. Mir taten die Knie so höllisch weh. Karina hatte mir die Knieschoner nicht angelegt und Ich vermute daran wird sie jetzt auch nicht mehr denken. Ich blieb kurz stehen um meinen Knien eine Pause zu gönnen aber da traf mich schon wieder die Gerte und Lisa zerrte mich an der Leine wieder zu ihr. Sie drehte sich um und wir gingen das ganze wieder zurück wo wir losgegangen sind.

"Sitz!" war Lisas Kommando. Ich setzte mich neben sie und wartete. "Brav macht er das." Sagte sie, streichelte mir durchs Haar und drückte meinen Kopf gegen ihren Oberschenkel. Nach ein paar Sekunden hörte sie auf und gab die Leine Karina in die Hand. "Danke. Vieleicht können wir ja das nächste Mal etwas länger trainieren" sagte Lisa.

"Wird sich bestimmt mal ergeben." sagte Karina. Lisa ging ins Vorzimmer hinaus und zog sich ihre Schuhe an. Karina und Ich gingen ihr nach um sie noch zu verabschieden. Ich sahs neben Karina und lehnte mich an Ihr Bein während sie mir die Haare kraulte und noch ein weilchen mit Lisa plauderte. Nachem sie gegangen war ging Karina in richtung Schlafzimmer und zog mich an der Leine hinterher.

Am Bett angekommen gab Sie mir zeichen ich solle aufs Bett klettern. Man konnte es tatsächlich als Klettern bezeichnen den mit zusammengeklebten Beinen ist so ne Bettkante ein echtes Hinderniss. Als Ich auf dem Bett lag sagte Karina zu mir: "Du bekommst jetzt deine Entschädigung für mein kleines Missgeschick von vorhin. Ich werd dir das schenken was du iebsten hast...."

Karina holte unsere Spielzeugbox wo wir alle unsere Spielsachen und Werkzeuge hatten die wir regelmäßig brauchten. Sie holte ein paar Seile herraus und legte sie neben mir aufs Bett. Als sie alles hatte was sie brauchte stellte sie die Box zur Seite und nahm vorsichtig meine Arme, bewegte sie langsam auf meinen Rücken und Fesselte sie mir auf den Rücken. Dann nahm sie meine Beine und schnitt vorsichtig das Klebeband und die Folie durch. Es war ein sehr gutes Gefühl meine Beine endlich wieder ausstrecken zu können aber Karina wartete nicht lange und Fesselte mir nun auch noch die Beine mit einem Seil bei den Knöcheln und bei den Knien. Die Fesseln sahsen angenehm eng genauso das nicht zu fest waren mich jedoch gut einschnürten.

Karina war zufrieden mit ihrem Werk und streichelte mir über die Beine und Küsste mich überall zärtlich. Ich stöhnte vor genuss, nichts liebte Ich mehr als Gefesselt zu sein und zärtlich am ganzen Körper gestreichelt und geküsst zu werden. Karina hatte echt nicht zu viel versprochen als sie gesagt hatte sie würde mir alle Wünsche erfüllen.

Karina legte sich neben mir aufs Bett, beobachtete meine Reaktionen jedesmal wenn sie mich wo berührte. Sie genoss dieses Spiel mindestens genauso viel wie Ich da sie so gern meine Reaktionen beobachtete. Nun nahm sie eine Augenbinde und hüllte mich nun in vollkomme Dunkelheit. Das sorgte dafür das Ich jede berührung noch deutlicher spüren konnte und meine Reaktionen noch heftiger ausfielen.

Karina rückte näher zu mir und hievte mich auf ihre Brust und streichelte mich am Kopf und am Hals. Ich lies mich vollkommen fallen und bewegte mich im siebten Himmel. Das Spiel ging so lange bis friedlich einschlief und wunderschöne Träume hatte.....

Bewertung

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Kommentare

Eine Geschichte ganz ohne Kommasetzung. Naja fast zumindest. Bis auf die zwei bis drei, die sich mal hier und da in die wörtliche Rede geschlichen haben um anzumerken, dass es ihre Gattung auch noch gibt. Aber ansonsten zum selbst Zusammenpuzzeln von jeglicher Betonung im Redefluss. Auch mal eine Kunst.

Nur leider daher zumindest von mir mit nicht mehr als zwei Sternchen zu bewerten, da der Inhalt mir dann doch viel zu mühsam ist, sinnvoll zusammengesetzt zu werden.