Aaron - Frischgehalten

Hallo Leute!

Mit großem Stolz präsentiere ich hiermit meine erste Geschichte. Ich hoffe sie gefällt euch und bekommt gute bewertungen denn dann würde ich mich bemühen weitere Geschichten zu schreiben denn die Phantasien dafür schwirren bereits im Kopf herum... xD

Ich wünsche schönes lesen und hoffe die Geschichte gefällt.

 

 

Es war Freitagabend nach einer anstrengenden und stressigen Woche. Ich war gerade von der Arbeit heimgekommen, sperrte unsere Haustüre auf, zog meine Schuhe nur schlampig aus warf sie ins Eck des Vorraumes genau wie den Schlüsselbund auf die Kommode. Ich war echt nicht aufgelegt um Ordnung zu halten sondern wollte einfach nur entspannen und meine Sachen einfach nur irgendwo hinwerfen und mich auch gleich auf die Couch werfen und den Fernseher aufdrehen. Ich hatte in meiner Bequemlichkeit glatt meine Jacke vergessen auszuziehen welche ich anhatte, aber war jetzt schon zu weit in die Wohnung vorgedrungen um nochmal zur Garderobe zurück zu rennen also zog ich sie aus und warf sie einfach über den nächst besten Stuhl. Ich sah mich kurz in der Wohnung um und rief „Karina, ich bin zu Hause!“ und lauschte auf eine Reaktion aber es war nichts zu hören. Sie war wohl noch in der Arbeit da sie etwas länger arbeitete als ich und manchmal auch nicht von der Arbeit abzubringen war wenn sie sich mal reingesteigert hatte und macht sich oft zu viel Stress, Sie war halt eine echte Powerfrau und gab immer ihr bestes und manchmal auch mehr als das.

Da nun offensichtlich außer mir noch keiner zuhause war konnte ich mich in Ruhe entspannen dachte ich mir. Ging in die Küche, nahm mir ein Yoghurt aus dem Kühlschrank, setzte mich auf unsere angenehme Ledercouch, schaltete den Fernseher ein und warf meine Füße auf dem kleinen Tisch vor der Couch. „Hmmmm, Erdbeeryoghurt! Ich liebe es!“ dachte ich mir als ich es Öffnete und den ersten Löffel genommen hatte und das Fernsehprogramm war auch wie von mir bestellt. Es lief grad eine Doku über die bekanntesten Fetishvorlieben. Da Ich auch einen äußerst starken hang zu so etwas hatte war ich natürlich sehr begeistert dieses Programm erwischt zu haben. Gerade waren sie bei dem Thema angelangt welches mir am besten gefallen hatte, Fesseln und gefesselt werden. Mir wurde richtig heiß als ich das gesehen habe. Es wurden verschiedene Knoten- und Wickeltechniken für Fesselungen mit Seilen gezeigt welcher ein Shibari Profi erklärte an einer mehr als hübschen halbnackten jungen Dame. Gleich darauf war der Latexfetish an der Reihe. Es war wirklich als ob ich es mir selber gewünscht hätte, Frauen im knallengen Catsuits, Korsagen und auch ein Vakuumbett war Thema. Ich konnte mich daran gar nicht sattsehen und stellte mir in Gedanken die wildesten Phantasien vor die ich mit meiner Karina machen würde. Zum Abschluss hatten sie noch ein paar weniger verbreitete Fetishtypen. Ich wollte eigentlich schon abschalten da ich dachte da kommen jetzt so Sachen wie Gipsfetish oder Rauchfetish welche ja zu den weniger verbreiteten Vorlieben zählen und habe wirklich nicht damit gerechnet das ausgerechnet meine beiden andern noch vorhanden Vorlieben da Thema werden würden. Da es sich bei dem Latexfetish ja hauptsächlich um das Material und dem Gefühl auf der Haut handelt gibt es hier auch noch Untergruppen, zu diesem zählen sich u.a. auch Plastikfolie bzw. Frischhaltefolie und dem Gefühl von Luftballons auf der Haut. Nun war‘s endgültig um mich geschehen. Ich versank total in meiner Traumwelt und den ausgefallensten Vorstellungen und konnte mich eigentlich gar nicht mehr auf den Fernseher konzentrieren. Ich war bereits so geil von den ganzen Phantasien dass ich mir ganz intuitiv mit einer Hand in die Unterhose gefahren bin in mich selber massierte aber hörte nicht auf als ich es bewusst bemerkte da es so angenehm war. Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss meine Traumwelt.

Aber der Genuss meiner Phantasien wurde prompt unterbrochen als ich hörte dass sich die Haustüre öffnete und ich Karinas Absätze ihrer Schuhe vernahm. Sie zog sich die Stiefel aus und legte die Schlüssel ebenfalls auf die Kommode die im Vorraum stand. Ich hatte mich bereits aufgerichtet und sah die Vorraumtür an und wartete dass sie sich öffnete aber bevor die Tür aufging hörte ich noch wie Karina im Vorraum irgendetwas umher räumte und nicht gerade zimperlich war dabei. Die Tür ging auf und Karina stand im Wohnzimmer, die Klinke der Tür noch immer in der Hand zeigte sie mit ihrem Finger in den Vorraum, zischte mich an: „Aaron! Was soll das? Mich hätte es beim hereingehen beinahe über deine Schuhe geworfen. Ich mags nicht wenn du so unendlich alles in der Gegend rumliegend lässt. Bitte stell sie in Zukunft ordentlich hin.“ Und schloss die Tür hinter sich. „Ich bin auch froh dich zu sehen mein Schatz…“ sagte ich noch etwas genervt als sie ins Schlafzimmer ging um sich umzuziehen. Ich blieb auf der Couch sitzen und versuchte mich wieder in meine Traumwelt zu versetzen aber das war mir nicht möglich, zu sehr war ich abgelenkt. Karina kam wieder zurück aus dem Schlafzimmer und stand neben mir uns sah mich etwas amüsiert an und sagte „Werd jetzt ja nicht frech sonst….!“ . So wie das zu mir sagte wurde ich doch schon wieder leicht erregt. Ich sah sie an wie sie stramm vor mir stand. Sie hatte sich eine weite Jogginghose angezogen und ein ebenfalls etwas übergroßes Shirt. Bei dem Anblick konnte ich einfach nicht anders und musterte sie gründlich während sie da stand und die Hände in die Hüfte gestemmt hatte. Wir waren noch nicht lange zusammen und darum passierte es mir immer noch ab und zu dass mich ihre Schönheit einfach in ihren Bann zog. Sie war knapp über 30 Jahre alt und hatte einen guten Körperbau. Viele Stunden Training auf dem Fahrrad, auf den Beinen beim Laufen und gesunde Ernährung bescherten ihr einen wunderschönen Körper der durchtrainiert war. Sie hatte dunkelrote lockige Haare, eine niedliche Nase und stechend grüne Augen. Ich war etwas jünger als sie und ebenfalls gut trainiert aber ein Stück größer als Sie. Wir waren jetzt etwa ein Jahr zusammen und wussten seit Anfang an das wir perfekt zusammenpassen. Ich habe mich anfangs jedoch lange nicht getraut ihr von meinen Träumen, Phantasien und Vorlieben zu erzählen da ich große Angst davor hatte sie würde das überfordern oder einfach nur erschrecken. Eines Tages hatte ich jedoch den Mut dazu ihr ein paar Seiten im Netz zu zeigen wo man diese Erotischen Geschichten lesen konnte und ich habe ihr meine Favoriten vorgelesen. Danach sagte sie zu mir dass sie so was unbedingt mal ausprobieren möchte. Ich habe ihr langsam alle meine Vorlieben und Träume erzählt und wir haben uns immer mehr gesteigert und sie hat auch immer mehr Gefallen daran gefunden. Inzwischen ist sie schon so sehr darauf eingegangen dass sie mir manchmal sogar angst macht mit ihrer Dominanten Art die sie dabei an den Tag legte aber dann vermischt sich die Angst mit der Lust und das ist unglaublich geil wenn das so ist…

„Na? Gehen wir noch ne Runde laufen oder wie sieht’s aus?“  sagte ich spöttisch zu ihr. Sie schwenkte den Kopf leicht nach hinten und zog ihre Augenbrauen verwundert nach oben: „Na wir spielen uns heute aber mit unsrem Glück oder wie sehe ich das?“  erwiderte sie überrascht. „Ach, was sollte den passieren?“ sagte ich mit überzeugter Mine. Erst gab’s keine Reaktion aber dann verschwand ihr überraschter Gesichtsausdruck und wich dem was aussah als würde eine Löwin ihre Beute anstarren. Mir lief eine Gänsehaut über den Rücken als sie sich plötzlich nach vorne gegen die Couch lehnte, ihre Knie auf dem Leder niederlies und sich auf allen vieren auf mich zubewegte. Instinktiv bewegte ich mich ein Stück weg von ihr aber da packte sie mich an den Haaren, zerrte meinen Kopf zu sich und drückte ihn gegen die Lehne der Couch, noch bevor ich einen Schmerzensschrei von mir lassen konnte legte sich bereits Ihre andere Hand auf meinen Mund und drückte ganz fest zu. Ich versuchte mich mit meinen Händen zu wehren aber bei jeder Bewegung riss sie noch fester an meinen Haaren und zwar so fest das mir bereits leichte Tränen in den Augen standen und dazu kam noch das sie Ihre Hand so geschickt auf meinem Mund platziert hatte das sie mit ihrem Daumen auch noch meine Nase zudrückte. Ich versuchte um Luft zu ringen aber ich bekam kaum welche. Sie drückte mich ganz fest gegen die Lehne, beugte sich über meinem Kopf ganz nah an mein Ohr und flüsterte ganz leise: „Was soll passieren fragst du? Bestraffen werd ich dich natürlich wenn du keinen Respekt zeigst!“ Sie biss mir in mein Ohr lies etwas lockerer. Ich war in diesem Moment so überrumpelt das ich gar nicht mitbekommen hatte das mein Schwanz stand wie ne Eins. Karina konnte das dass jedoch durch meine Jogginghose, die auch schon umgezogen habe,  mehr als deutlich sehen. Sie lies meine Haare los und bewegte ihre Hand langsam in Richtung meines Lustzentrums. Da ihre Hand von meinen Haaren weg war wollte ich mich etwas aufsitzen aber als sie das bemerkte drückte sie mit ihrer anderen Hand wieder fester auf meinen Mund und ich bekam erneut keine Luft. „Ich hab nicht gesagt dass du dich bewegen darfst!“ rief sie mit Dominanter Stimme und konzentrierte sich wieder auf ihr vorhaben. Langsam glitt ihre Hand unter meine Hose und fing an meinen Penis zu massieren. „Sieht aus als würde dir das gefallen, hmmm?“  spottete sie nun über mich. Sie kümmerte sich angenehm um meinen Freund da unten dass ich beinahe auf meine Luft vergessen hätte. Erst als mir schwindelig wurde merkte ich das sie nach wie vor Mund und Nase zudrückte. Leicht panisch begann ich meinem Kopf zu schütteln, was unser Zeichen dafür war das demjenigen die Luft ausging. Erst reagierte sie gar nicht darauf dann begann ich zu grummeln und schreien sofern das halt möglich war. Dann beugte sie sich wieder zu meinem Kopf und gab mir einen Kuss auf den Hals bevor sie mich demonstrativ wegstieß und aufstand. Sie ging erneut ins Schlafzimmer und ich konnte hören dass die in irgendwelchen Kisten rumwühlte. Ich stand auf und ging in die Küche um meinen Yoghurt Becher abzuwaschen in der Küche angekommen stellte ich ihn ins Waschbecken und füllte ihn mit Wasser um es etwas einzuweichen, abwaschen geht später ja auch noch dachte ich mir und ging kurz auf die Toilette.

Als ich wieder zurückkam war Karina gerade in die Küche gegangen und ich wollte mich gerade im Wohnzimmer ans Fenster  stellen als ich erneut Karinas verärgerte Stimme hörte: „Aaron! Was soll den das jetzt schon wieder? Wasch deinen Becher doch bitte gleich aus und nicht erst irgendwann!“ Ich verdrehte genervt die Augen und ging in Richtung Küche da rief Karina bereits: „Nein ich mach das schon und du setzt dich auf die Couch mein Freundchen!“. Da dachte ich mir schon jetzt kann ich mir wieder einen Vortrag anhören dass ich nicht immer alles vor mir herschieben sollte. Ich setzte mich auf die Couch und wartete dass Karina aus der Küche kam. Als sie dann zu mir kam setzte sie sich auf meinen Schoß und sah mich mit zusammengekniffenen Augen an. Ich wusste nicht recht was das jetzt sollte und wartete einfach dass sie irgendetwas sagen würde aber stattdessen Küsste sie mich und zwar nicht nur ein bisschen sondern richtig energisch und spielte mit ihrer Zunge mit der meinen. Sie drückte sich so stark gegen mich das ich mich mit beiden Händen nach hinten abstützen musste um nicht umzufallen und genau darauf hatte sie gewartet, ich hörte nur ein knacken und spürte plötzlich etwas Kaltes an den Händen. Ich wollte meine Hände wieder nach vorne ziehen aber es ging nicht. Ich drehte mich um, um zu sehen was das war und konnte sehen dass ich Handschellen an meinen Handgelenken hatte. Ich drehte mich wieder um und fragte ganz überrascht: „Was soll das den?“. Sie reagierte nicht sondern hatte etwas ganz anderes im Schilde als mir zu antworten. Mit einer Hand riss sie mich schon wieder an den Haaren und dieses mal noch etwas fester als zuvor. „Auuummpfhh…“  mehr brachte ich nicht mehr aus meinem Mund bevor Karina mir einen Ballknebel zwischen die Zähne schieben konnte welche sie in ihrer anderen Hand hatte. Blitzschnell war er hinten verschlossen und Karina begann mit ihren Händen unter mein Shirt zu fahren um mich am Bauch zu streicheln und mit meinen Brustwarzen zu spielen. Ich war machtlos dagegen, sie hatte das so gut vorbereitet sodass ich nun mit am Rücken gefesselten Händen und einen Knebel im Mund dasitzen musste und das wehrlos über mich ergehen lassen musste. Aber sie machte das nicht lange sondern stand sogleich wieder auf und blieb vor mir stehen. Ich sah sie mit einem Hilflosen Blick an und sah das sie bereits schon wieder diesen Blick hatte der eigentlich für Beutetiere vorgesehen war…

„So! Jetzt gehörst du mir. Du hast es bei mir übertrieben Freundchen! Ich hatte einen anstrengen Tag heute und dann muss ich auch noch den Saustall hinter dir aufräumen. Darauf habe ich jetzt überhaupt keine Lust und habe mich dazu entschieden das du jetzt für mich arbeiten musst und zwar als mein Persönlicher Sklave!“

„hmmpfh…!“ war mein knapper und unverständlicher Protest. „ Freut mich dass du einverstanden bist.“ Sagte sie amüsiert. Ich war darüber weniger erfreut und wollte gerade aufstehen was jedoch offensichtlich gegen ihr Vorhaben gewesen wäre denn noch bevor ich aufrecht saß hatte sie meine Planung durchschaut, warf sich auf mich und drückte mich wieder auf die Couch. Sie hatte damit wohl gerechnet und hatte noch ein Seil versteckt mit welchen sie mir sogleich die Füße zusammenband. Nun war ich komplett bewegungsunfähig und das belustigte Karina offensichtlich. Sie stand neben der Couch, beobachtete meine erfolglosen versuche mich frei zu machen und ich konnte sie nur dabei beobachten wie sie mit einer Hand in ihrer Hose verwand. Ihrem Gesichtsausdruck und ihren Geräuschen nach musste ich nicht lange nachdenken um zu verstehen was sie gerade tat…

Als sie genug für sich selbst getan hatte kümmerte sie sich wieder um mich. Sie setzte sich neben mich auf die Couch, beugte sich nach vorne zu meinem Kopf und hielt mir die Nase zu das ich nur noch durch den Knebel atmen konnte und das war mehr als schwierig. Die Hälfte der Zeit bekam ich von wenig bis gar keine Luft und wurde immer nervöser da Karina das inzwischen so lange machte das mir bereits schwindelig wurde aber sie hatte viel zu viel Spaß daran  mich zu quälen das sie das noch einige Zeit länger machte. Nach gefühlter Ewigkeit ließ sie endlich ab von mir und war von der Sache äußerst belustigt worden. „Endlich habe ich auch mal meinen Spaß heute aber jetzt muss ich noch was tun bevor ich endlich das Programm in vollen Zügen genießen kann…“ Sagte sie zu mir und noch bevor ich auf die Aussage irgendwie reagieren konnte stand sie auf, packte meine Haare und zog mich nach oben. Die Schmerzen waren so groß das ich nicht anders konnte als mich aufzurichten obwohl ich eigentlich nicht wollte aber sie hatte mich nun fest im Griff. Sie zerrte mich ein paar Schritte weg von der Couch soweit ich ihr halt nachhüpfen konnte mit meinen gefesselten Füßen. „So stehen bleiben und ja nicht davonlaufen“ sagte sie mit strenger Mine und verschwand erneut im Schlafzimmer. Ich hatte so meine Gedanken was  sie jetzt holen würde aber als sie dann genau mit dem kam was ich vermutet hatte wurde mir doch etwas mulmig und ich musste tief schlucken. Sie hatte eine große schwarze undurchsichtige Rolle Wickelfolie in der Hand und war bereits dabei das Ende auf der Rolle zu suchen. Demonstrativ hielt sie mir die Rolle direkt vors Gesicht als sie das Ende gefunden hatte und nur mal zu vorführzwecken einen Meter vor mir herunter rollte. „Ich denke mal du weißt was ich jetzt mit dir machen werde?“ sagte sie verführerisch und sah mich mit heißen Blicken an. Ich nickte ganz ängstlich. „Oja, genau das habe ich vor und mir ist egal ob du das willst oder nicht…. Und ich werde dich auch so lange da drin behalten wie ich das wünsche.…“ waren ihre Worte. „We lgn wilt mi d drn lsn??“ von der Frage wie lange sie mich fesseln wollte war wegen des Knebels nicht viel nach außen gedrungen jedoch hatte sie wohl mit der Frage gerechnet und hatte jedoch nur die offene Antwort: „Ich weiß noch nicht wie lange aber ich will erst meinen Spaß haben und dann sehen wir mal weiter, bin heute schon ziemlich müde. Sehe ich dann eh wie lange ich meinen Spaß haben möchte.“ Und begann damit mich langsam auszuziehen so weit es mit den Fesseln möglich war. Zuerst machte sie mir den Hosenknopf auf und zog den Reißverschluss ganz langsam auf und sah dabei aus ihrer Hocke direkt mir in die Augen und wollte meine Reaktion sehen welche ihr wohl sehr gefiel da ich in meinen Knebel stöhnte weil ich so geil war. Nun zog sie die Hose samt Unterhose nach unten bis an die Knöchel wo meine Fesseln für die Beine saßen. Sie streichelte meinen Penis der Stand wie ne eins und nahm ihn in den Mund und spielte mit der Zunge damit. Ich war so dermaßen geil das ich dass fast nicht aushielt. Nur ein paar Sekunden machte sie das und beendete ihr Spiel aber Ich hätte es auch keine einzige länger ausgehalten. „Also ich muss sagen das macht wirklich Spaß wenn man mit seinem Spielzeug machen kann was man möchte ohne das es sich wehren kann. Findest du nicht auch mein Sklave?“ Ich nickte mit dem Kopf und zuckte vor Geilheit. Sie hätte nur noch gegen meine Eichel pusten müssen wär ich gekommen so schlimm fühlte es sich an und es war mir unmöglich das auch nur irgendwie selber zu erledigen. Sie fuhr nun fort mit ihrem Vorhaben und zog mein Shirt langsam nach oben, hörte damit auf als es in höhe meiner Augen war, platzierte eine Hand erneut auf meinem Penis und spielte gleichzeitig mit einer Hand an einer meiner Brustwarzen und die andere nahm sie mit ihrer Zunge aufs Korn. Erneut war ich meinem Orgasmus so nahe das es so gut wie sofort passieren hätte können aber sie beendete erneut das Spiel kurz davor und musste laut lachen. Nun zog sie mir das Shirt über den Kopf und zog es so weit an meinen Händen entlang wie es die Handschellen auf meinem Rücken zuließen.  Nochmals Streichelt sie mich überall am Körper und ohne dann noch ein weiteres Wort zu verlieren griff sie zu der Folie und begann an meinen Beinen direkt über meiner Hose mich in diese schwarze Folie einzuwickeln schon im ersten Moment wo mich die Folie auf der Haut berührte entlud sich in mir ein Feuerwerk an Geilheit. Ich wurde richtig unruhig und zappelte herum weil ich diesen Stau nicht mehr ertragen konnte und ich wollte das Karina mich von meinem Leiden erlöst jedoch hatte sie nicht mehr für mich über als laut über mein Zappeln zu lachen und mich weiter einzuwickeln. Mit jeder Wicklung um meine Beine herum wurde es enger und immer mehr spannte die Folie sich über meinen Körper. Sie war bereits bei meinem Lustzentrum und hoffte darauf das Sie sich noch einmal damit spielen würde aber sie wickelte ihn ein als wär er in ihren Augen gar nicht da so gleichgültig war ihr das und steigerte gleichzeitig meine Geilheit weiter ins unermessliche. Ich wusste bis dahin gar nicht dass ich es jemals so lange aushalten würde aber es ging ganz offensichtlich und Karina schien das zu merken und ließ wieder eine Bemerkung los die mir meine Zwangslage erneut vor Augen führte: „So wie rumzappelst kommt’s mir fast so vor als das du irgendwas bestimmtes wolltest von mir aber ich denke mal es ist nichts wichtiges sonst würdest du es mir ja bestimmt sagen.“ „hMHMHHPf!“ stieß ich darauf hin durch meinen Knebel aus um zu zeigen WIE GEIL ICH SCHON WAR aber sie meinte darauf nur locker: „Wie gesagt wenn‘s was wichtiges ist einfach nur den Mund aufmachen und sagen was du willst.“

Ich könnt heulen so scharf war ich bereits aber sie hatte ihr Vorhaben lange noch nicht abgeschlossen. Sie war nun an meinem Hals angelangt, riss die Folie ab und glättete  das ganze mit ein paar doch bewusst sehr festen Schlägen auf meinen Körper. Sie ging ein paar Schritte zurück um Ihr Werk zu begutachten, sah an mir ab und wieder auf, nickte zufrieden und sage: „So gefällt er mir mein Übergroßer Lustspender!“ Sie stellte die Folienrolle zur Seite, kam wieder auf mich zu, packte mich mit beiden Armen und warf mich mit einem Ruck auf die Couch zurück. Ich schrie in meinen Knebel und versuchte mich instinktiv mit den Händen abzustützen was ja im Moment nicht möglich war. Ich knallte mit voller Wucht auf die Sitzfläche und Karina sofort auf mich drauf. Sie streichelte meine Haare und küsste mich ununterbrochen am Hals und benutzte auch Ihre Zunge sehr geschickt um mich dort regelrecht zu massieren. Erneut stand sie einfach auf, holte die Rolle wieder her und setzte sich auf meinen Bauch das mir beinahe die Luft wegblieb. „Jetzt wird’s richtig interessant!“ sagte sie und begann ihre Kleidung inklusive Unterwäsche auszuziehen und war alles irgendwo hin außer ihr Höschen. „O nein, bitte nicht…!“ dachte ich. „Deinem Blick zufolge weißt du wohl auch was ich damit vorhabe stimmt‘s?“ Fragte sie mich erneut. Ich musste wieder nicken weil ich wusste wo das jetzt hinkam. Sie wischte sich noch gründlich ab dort unten wo selten die Sonne hinkommt sodass es völlig durchnässt war. „Wenn ich dir den Knebel jetzt rausnehme und nur EIN EINZIGES  GERÄUSCH von dir höre hast du ein Problem verstanden?“ Ich nickte abermals. Sie hielt ihr Höschen direkt vor den Mund und mit der anderen Hand löste sie den Verschluss des Knebels und zog ihn aus meinem Mund heraus. Ich lies ein erleichtertes stöhnen von mir als der Knebel aus meinem Mund war und schon machte es KLATSCH! Ihre flache Hand traf mit voller Wucht meine Wange das ich einen tiefen Schmerz verspürte aber bevor ich einen weiteren Laut von mir geben konnte hatte sie mir das Maul gestopft. „Ich habe dich gewarnt. Eigentlich wollte ich das erst nicht machen weil ich dachte das wäre zu gefährlich aber wenn du es unbedingt willst dann zwingst du mich leider dazu! Ich habe dich gewarnt“ sagte sie fast schon mit zorniger Stimme. Ich merkte das mein Puls stieg als sie das gesagt hatte und ich tatsächlich Panik bekam und ich zum ersten Mal wirklich aus dieser Folie raus wollte und entfesselt werden wollte. In diesem Moment drückte mir Karina ihr Höschen mit voller kraft in den Rachen ich hatte versucht mich mit den Zähnen und meiner Zunge zu wehren aber ich hatte keine Chance gegen ihre entschlossenheit und sagte anschließend zu mir ich solle jetzt tief Luft holen. Ich wollte diesem Befehl nachgehen aber bevor ich einen tiefen Atemzug überhaupt nehmen konnte hatte Karina bereits die Folie über mein Gesicht gespannt und einmal um meinen Kopf herum gewickelt. Herrlich dieses Gefühl auf der Haut dachte ich nur. Ich genoss das Gefühl der Folie und windete mich in meiner Folie vor Genuss bis wieder Luft holen wollte…. Da bemerkte ich erst dass Karina keine Öffnung zum Atmen geschaffen hatte, sie hatte nur die Folie herumgewickelt und sonst nichts getan. Ich versuchte mit aller Kraft meine Lungen zu füllen aber die Folie lies kein bisschen Luft durch, ich wurde Panisch und versuchte mich wegzudrehen um die Folie irgendwie von meinem Gesicht abzustreifen aber es ging nicht da Karina immer noch auf meiner Brust saß konnte ich mich auch nicht wegdrehen. In genau dem Moment wo mir absolut keine Luft mehr blieb schenkte sie mir doch noch eine Öffnung um zu atmen. Ich holte ganz tief Luft und entspannte mich doch plötzlich legte sich erneut eine Schicht der Folie um meinen Kopf und meine Nase war erneut Luftdicht verschlossen. Das ganze Spiel begann von neuem und ich bekam erst wieder Luft wenn Karina ein Loch durch die Folie riss und das machte sie so geschickt dass es jedesmal so knapp wie möglich am ersticken dran war. Unglaublich beängstigend aber auch genauso erregend.

„Na, was ist das für ein Gefühl wenn man nicht mal mehr Luft holen kann wenn man möchte??“ Sagte Karina mit amüsierter Stimme. Ich konnte mit ihrem Höschen in meinem Mund und der Folie um mein Gesicht schwer antworten. Da verlor ich mich schon wieder in Gedanken und konzentrierte mich nur noch auf dieses Gefühl die Folie auf meiner Haut zu spüren. Es war ein herrliches Gefühl so eingewickelt zu sein, völlig wehrlos und ganz und gar seiner Herrin ausgeliefert zu sein. Ich wurde aber schnell wieder in die Realität zurück geholt als Karina meine Nase zuhielt und ich schon wieder keine Luft bekomme. „Ich hab dich was gefragt mein Sklave!“ schrie sie mich an. „Du wirst es schon noch lernen dass du jedesmal eine Bestrafung kassierst wenn du mir nicht gehorchst!“ fuhr sie fort. Nach einer Weile begann ich erneut Panisch zu werden und wehrte mich mit Kopfschütteln und dem Versuch mich aus der Folie zu befreien. Darauf hatte Karina auch gewartet und lies erst jetzt meine Nase wieder los. Im selben Moment stand sie auf und ich hörte wie sie sich entfernt und anschließend in irgendeiner Kiste herumkramt. Ich fragte mich schon was sie macht als ich sie schon hörte „Da ist es ja.“ Ich hörte wie sie wieder auf mich zukam und mir wurde wieder einmal mulmig. Sie blieb direkt vor mir stehen so dass ich sie atmen hören konnte und auch ihr kleines Kichern aber sonst geschah vorerst nichts, meine Herrin blieb stehen und machte nichts außer mich Offensichtlich zu beobachten. Nach einer Zeit wurde ich unruhig und begann mich in der Folie zu winden im selben Moment hörte ich Karina das sie sich zu mir runter beugte und mir etwas um den Hals legte. Da wusste ich das es mein Halsband war und schon zurrte sie es fest und ich merkte das mir das atmen gleich noch etwas schwieriger fiel. Sie griff sich den Ring der vorne am Halsband war und zog ganz fest daran dass sie mich leicht hochhievte, mich kurz so hielt und als sie mich wieder niederlies lag ich auf etwas weichem das mein Kopf in einer ziemlich hohen und unbequemen Position hielt da merkte ich erst was sie jetzt schon wieder im Schilde führte. Sie begann ein Loch an meinem Mund zu machen und setzte sich währenddessen auf meine Brust und rückte ganz weit nach vorne. Dann ging es ganz schnell, sie hatte die Folie aufgerissen, zog mit einem Ruck ihr Höschen aus meinem Mund und bevor ich noch irgendwie reagieren konnte saß sie bereits komplett auf meinem Gesicht das ich nun weder was sagen konnte noch durch meine Nase Luft bekam. „Los, brauchst du noch eine Einladung? Spiel dich mit deiner Zunge bei mir und erst wenn ich zufrieden bin erlaube ich dir wieder zu Atmen!“ befahl sie mir. Aus angst keine Luft mehr zu bekommen begann ich mit meiner Zunge zu spielen als ginge es um mein Leben, was in diesem Moment ja gar nicht so unwahr gewesen wär wenn sie ihre Drohung wahr machen würde. Es fühlte sich nach einer Ewigkeit an, meine Zunge begann schon zu verkrampfen und mir ging die Luft langsam aber sicher aus. Ich begann zu zappeln um mich bemerkbar zu machen aber sie ging nicht von mir runter. Ich spürte dass es ihr gefiel den sie zuckte und stöhnte wie verrückt aber dann solle sie endlich runter gehen dachte ich wenn es ihr doch gefällt. Ich merkte bereits das ich ruhiger wurde und keine Kraft mehr hatte mich zu wehren, so nah war ich dem ersticken bereits. Endlich erhob sie sich von mir und ich konnte endlich Luft schnappen.

Aber mein Glück war nicht von Dauer. Als ich wieder Luft bekommen hatte ließ sie sich bereits wieder nieder und ich war erneut dazu verdammt sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Andererseits machte ich das auch gern das ich es meiner Freundin mit der Zunge besorgte weil‘s mir Spaß macht zu merken wie sie auf jede Bewegung meiner Zunge anspringt, ich sie damit in der Hand habe und ich es bestimme wann sie kommen darf. Da dachte ich mir dass eigentlich ich sie gerade in meiner Gewalt hatte und nicht sie mich und genau in diesem Moment wo ich mir das gedacht habe kam ihr das wahrscheinlich auch gerade in den Sinn weil sie plötzlich von mir abließ, was erst mal nicht schlecht war da ich schon wieder Luft not hatte mir das aber gar nicht aufgefallen war weil ich so verträumt in meiner Gedankenwelt versunken war. "Wolltest du es mir gerade auf eigene Entscheidung besorgen?" fragte sie mich überrascht und damit war auch die frage geklärt ob sie es bemerkt hatte das ich gerade das Spiel in die Hand nehmen wollte. "Ich denke mal da ist neuerdings eine Strafe nötig." Sagte sie als sie erneut in dieser bestimmten Schachtel herum suchte. Als sie wieder auf mich zukam hörte ich ein verdächtiges rascheln und beinahe im selben Moment war‘s auch schon soweit das ich spürte wie sie mir einen Plastiksack über meinen Kopf stülpte welcher gerade groß genug war das dieser rein passte geschweige den viel Luft zum atmen zum Abschluss fixierte sie mit einem Seil den Sack noch gründlich an meinem Hals. "So jetzt ist der Dicht an deinem Kopf angemacht. Ich hoffe für dich das du sparsam mit deiner Luft umgehen kannst." sagte sie während ich hören konnte das sie sich einen Sessel geholt und sich neben die Couch gesetzt hatte. "Warum, was hast du den jetzt mit mir vor?" fragte ich sie ängstlich. "Tja da du dich vorhin entschieden hattest mich auf deine Entscheidung hin zu befriedigen wie du das wolltest und nicht so wie ich, hast du es nicht verdient das bei mir machen zu dürfen. Das ist keine Bestrafung sondern ein Privileg das machen zu dürfen. Darum muss ich mir das selber machen nachdem du dein Chance darauf verspielt hast." sagte sie lässig. "Nein! Bitte gib mir noch eine Chance. Ich gehorche deinem Befehl und mach es genauso so wie du es sagst." "Du hattest deine Chance und die hast du dir vermasselt.", "Bitte gib mir noch eine letzte, ich werd dich dieses mal bestimmt nicht enttäuschen." flehte ich sie an und wehrte mich aus Protest so weit es meine Mumifizierung zuließ. "Bestimmt nicht! Wenn du einen Fehler machst musst du dafür auch bezahlen, dass solltest du doch langsam gelernt haben? Und jetzt hör auf zu jammern und Ertrag deine Strafe wie ein Mann. Außerdem solltest du nicht so rumzappeln ansonsten wirst du mit deiner Luft da drin nicht besonders lange auskommen." Da fiel mir der Sack wieder ein den hab ich ja total vergessen. Augenblicklich blieb ich ruhig liegen um nicht noch mehr Luft zu verbrauchen. Ich war ganz ruhig und konzentrierte mich darauf so ruhig wie möglich zu atmen. Karina allerdings wurde immer lauter und lauter und stöhnte bereits wie verrückt, weil sie bereits ihren Kitzler bearbeite und mich offensichtlich beobachtete was ich mache denn dann wurde sie plötzlich ruhiger. "Naja eigentlich..." sagte sie nachdenklich. Ich fragte mich schon was sie meinte als........... PATSCH!!!! "AAAAUaaa!!!" lärmte es aus meinem Mund so starke Schmerzen durchfuhren meinen Körper. Karina hatte mich mit ihrer Reitergerte mit voller Kraft auf den Oberschenkel geschlagen. Vor schmerzen windete ich mich wieder in der Folie und versuchte zu entkommen aber es war unmöglich. "So gefällt mir das schon viel besser." sagte Karina. "Es gefällt mir gleich viel mehr wenn du versuchst dich zu befreien und es macht mir auch viel mehr Spaß wenn ich merke du kannst mir nicht entkommen und bist mir vollkommen ausgeliefert." sprach sie mit gebieterischer Stimme. "NICHT AUFHÖREN HAB ICH GESAGT!!" Brüllte sie neuerdings als sie bemerkte das meine versuche zu entkommen abebbten und schlug erneut mit der Gerte zu. Vor schmerzen windete ich erneut mehr aber ich hatte schon fast keine Kraft mir weil mir die Luft in meinem Sack ausging. In den Fingern und an den Lippen spürte ich bereits dass anfangen einzuschlafen und taub zu werden. Ich wusste dass das zu bedeuten hatte das die Luft in meinem Plastiksack verbraucht war. Diese Erkenntnis lies mich erneut panisch werden. "Karina bitte nimm das...." versuchte ich sie darauf hinzuweisen. PATSCH!!!! und wieder ein Schlag mit der Gerte bevor ich aussprechen konnte. "Sei verdammt nochmal ruhig ich bin noch nicht fertig!!" schrie sie mich an. Man konnte ihre Geilheit hören und merkte dass sie sich gerade selber mit ihrem Finger in ihrem Lustzentrum befand. Ich wurde immer panischer, instinktiv wurde meine Atmung immer schneller und tiefer. Es war ein Gefühl wie ein Fisch der aus dem Wasser ans Ufer gespült wurde. Automatisch wurde meine Atmung immer schneller und immer tiefer um vielleicht doch noch etwas Luft zu bekommen. Jedoch durch meine Panischen Atmungen zog sich der Sack immer weiter zusammen und legte sich immer fester auf mein Gesicht und war leer noch bevor ich ganz einatmen konnte. "KARINA......Auaaa!" erneut traf mich die Gerte aber ich spürte es kaum noch. Ich hatte schon beinahe gar kein Gefühl in meinen Armen und Beinen. Zeitgleich als Karina zugeschlagen hatte explodierte sie förmlich als sie ihren Orgasmus hatte. Sie zuckte so sehr das ich den Sessel herumrutschen hören konnte. Als es nach wenigen Sekunden vorbei war wurde sie ruhig und keuchte schwer gleichsam mit ihr wurde ich auch ruhiger aber leider nicht weil ich einen Orgasmus gehabt hätte sondern weil ich den Kampf aufgegeben hatte und ich langsam das Gefühl bekam einzuschlafen. In diesem Moment riss mir Karina den Sack in letzter Zeit vom Kopf und endlich bekam ich wieder Luft. Mein erster Atemzug fühlte sich an als ob ich den Himmel leersaugen würde, mein Mund wäre dafür jedenfalls weit genug aufgerissen gewesen das dieser locker reingepasst hätte, leider war das nicht mein Glück denn schon wieder wurde mir das Maul mit ihrem Höschen gestopft. Sie lies mir echt keine Pause dachte ich mir und da Klebte sie mir schon den Mund mit Klebeband zu das da ja nichts mehr raus konnte. Schon begann ich erneut mich zu wehren und mich wie verrückt zu winden und schüttelte den Kopf weil ich eigentlich keine Lust mehr hatte. Aber da passierte es endlich was sie schon viel zu lange hinausgezögert hatte. Sie begann nun bei meinem Lustzentrum endlich eine Öffnung zu schaffen. Langsam legte sie meinen Luststängel frei und zog ihn aus der Folie heraus ein unbeschreibliches Gefühl nach dieser halben Ewigkeit wo ich immer und immer geiler wurde aber selber nie Erlösung halten durfte war es endlich so weit. Karina begann damit zu spielen und massierte mein bestes Stück. Als ich dachte ich durfte nun endlich auch auf meine Kosten kommen hörte sie wieder auf und sagte zu mir "Weißt du meine Liebespuppe ich hab eigentlich gar keine Lust mehr zu spielen. Bin total fertig und müde und deshalb muss ich mich erst mal hinlegen und eine runde schlafen." Ich war plötzlich wie versteinert und dachte ich hätte mich verhört. "Werd mich jetzt erst mal gemütlich aufs Ohr hauen und dann sehe ich eh wozu ich dann noch Lust habe" sagte sie ganz verträumt. Sie steckte meinen Penis wieder zurück in die Folie und ging schon wieder zu der Kiste wo unsere  sämtlichen Spielsachen drin sind. Ich fragte mich was sie den jetzt schon wieder geplant hatte. Da konnte ich bereits etwas Streifes aber weiches spüren was sie ebenfalls in das Loch da unten reinsteckte und geschickt unter meinem Penis positionierte. "Ich hab mir gedacht du brauchst bestimmt etwas Beschäftigung die nächsten Stunden solange ich mich erhole und schlafe." sagte sie belustigt. Sie griff mit einer Hand durch das Loch und drückte dann an diesem Ding einen Knopf und in dem Moment begann das Ding da unten stark zu vibrieren und mein Bestes Stück zu stimulieren. Sie hatte mir ihren Vibrator untergejubelt. Das Vibrieren war die Hölle ich wurde so dermaßen erregt das ich das Gefühl hatte das ich jede Sekunde kommen würde aber es passierte dann doch nicht. Durch das vibrieren wurde das da unten zwar gründlich in die Mangel genommen aber es reichte einfach nicht dass es genug für einen Orgasmus gewesen wäre. Das war unerträglich es war direkt an der Schwelle zwischen grenzenloser Geilheit und furchtbaren Schmerz weil ich schon so dermaßen geladen war das es bereits wehtat. Karina schnappte sich noch einmal schnell die Folie und verschloss die Öffnung in der Folie und ging in Richtung Schlafzimmer. "Ich wünsche süße Träume mein Sklave." sagte sie noch bevor ich die Türe des Schlafzimmers zufallen hörte. In diesem Moment fielen mir ihre letzten Worte ein und mir lief ein schauder über den Rücken. "Hatte sie wirklich Stunden gesagt....??"

 

So, da lag ich also. In Folie verpackt, ich konnte nichts sehen, war mit dem Höschen meiner Freundin geknebelt welches mit Klebeband abgeklebt war das ich es nicht rausdrücken konnte, war noch immer total geil und unbefriedigt mit dem Vibrator in der Folie auf meinem Schwanz der meine Geilheit immer weiter ins unermessliche steigerte und lag da ganz alleine auf der Couch im Wohnzimmer. Wie einen Ohrwurm hörte ich immer wieder in Gedanken die letzten Worte von Karina bevor sie im Schlafzimmer verschwand "Beschäftigung für die nächsten Stunden...." Sie konnte mich doch nicht Stundenlang hier liegen lassen. Was wär wenn irgendwas passieren würde? Ich könnte mich nicht mal bemerkbar machen wenn ich müsste. Sie hatte mich bis jetzt ja auch so rücksichtlos gequält also wäre es gar nicht mal abwegig das sie mich hier wirklich ewig rumliegen lassen würde. Das ganze Spiel ging schon so lange das ich schon gar kein Zeitgefühl mehr hatte. Das es bereits Stunden waren in der Folie war ich mir sicher aber ich konnte beim besten Willen nicht sagen wie viele es bereits waren. Ob es nur 2 Stunden waren? Oder vielleicht doch schon über 5? Was ist wenn es schon Nacht ist und sie wirklich ins Bett gegangen ist? Meine Gedanken kreisten endlos, mein Kopf fühlte sich an als würde er glühen so sehr rauchte mein Verstand bereits. Ab und zu riss mich der Vibrator wieder aus meinen Gedanken. Es war unerträglich das Ding da unten zu haben. Er sorgte fortwährend dafür dass meine Geilheit immer weiter steigt, immer wieder habe ich das Gefühl das es jetzt so weit ist aber dann doch nichts passiert. Kaum auszuhalten diese Erregtheit aber ich hatte jetzt schon so oft das Gefühl das es jetzt soweit ist das ich inzwischen aufgehört habe das ich das mitzähle. Kaum war dieser eingebildete Höhepunkt vorbei entglitt ich erneut in Gedanken. Wie spät es wohl bereits ist? Vieleicht ist Karina ja wirklich schon schlafen gegangen und lässt mich jetzt die ganze Nacht so verpackt liegen? Das würd ich nicht überleben dacht ich mir wenn ich wirklich die ganze Nacht so ausharren müsste. Irgendwann explodier ich vor Geilheit oder würd ich in Ohnmacht fallen. Eines der beiden Sachen musste wohl passieren den irgendwann kann sich dieses Gefühl der Geilheit ja nicht mehr steigern. Plötzlich ging die Tür zum Schlafzimmer auf und ich hörte Karina wie sie ins Wohnzimmer kam. Ich fing an ganz wild zu zappeln und schrie so laut ich konnte um sie darauf aufmerksam zu machen dass ich endlich befreit werden wollte. Aber ohne eine Wort zu sagen ging sie ins Badezimmer und hörte sie dann noch auf der Toilette. Nachdem sie die Spülung betätigt hatte ging sie wieder durchs Wohnzimmer geradewegs zurück ins Schlafzimmer ich wehrte mich und schrie was meine Fesseln zuließen aber sie ignorierte mich wie ein Fels den Wind und schlug die Tür hinter sich wieder zu. Es war ein schlimmes Gefühl so hilflos dazuliegen und absolut nichts ausrichten zu können. Langsam machte es wirklich kein bisschen spaß mehr sondern ich wurde immer unruhiger die Tatsache das ich überhaupt nichts sehen konnte machte mir immer mehr zu schaffen. Ich begann langsam Paranoid zu werden immer und immer mehr machte sich der Gedanken breit das ich nicht alleine bin sondern das noch jemand im Raum war  und mich beobachten würde. Es entwickelte sich langsam zu einer echten Folter und machte wirklich keinen Spaß mehr. Ich versuchte ernsthaft aus meinem Gefängnis zu entkommen aber es war mir unmöglich die Folie von innen aufzureißen so stramm war sie gespannt.  Nach wenigen energischen versuchen musste ich der Tatsache ins Auge sehen. Ich werde bis morgen in der früh so liegen bleiben müssen ob es mir gefällt oder nicht. Da ich mir nun bewusst war das sich meine Lage so oder so nicht verbessern würde versuchte ich mich zu beruhigen was aber nicht allzu leicht war da nachwievor der Vibrator da unten sein Werk verrichtet da viel mir auf das er schwächer wurde. Juhu endlich dachte ich mir, das Teil war eine echte Qual. Wenige Minuten später hörte das Teil endgültig auf es herschte nun eine Totenstille im Raum. Da ich mich schon etwas beruhigt hatte versuchte ich mich auf den Bauch zu drehen da ich so besser schlafen konnte als auf dem Rücken nach kurzer Zeit des kampfes schaffte ich es und lag nun auf dem Bauch was nach dem Stundenlangen Rückenliegen echt angenehm war. Ich wurde nun zu meiner eigenen Verwunderung wirklich gelassen genug um langsam einzuschlafen und ich begann mich in meiner Traumwelt zu verlieren und lies die letzten Stunden vorüberziehen und dachte daran wie sehr mir das ganze trotz allem gefiel. Eigentlich wollte gar nicht mehr aus der Folie heraus so sehr hatte ich mich schon daran gewöhnt.

Nach ein paar Minuten verträumten dahin dösens zuckte ich plötzlich vor Schmerzen zusammen. Irgendwas hatte mich am Hintern mit voller Wucht getroffen und befand sich noch immer dort. Als ich durch den Schrecken Reflexartig nach Luft schnappen wollte wurde mir die Nase zugedrückt und ich bekam keine Luft mehr. War das Karina? Nein, ich hatte die Tür vom Schlafzimmer nicht gehört aber das musste sie sein, es ist doch sonst niemand da, aber ich konnte nichts sehen und nun bekam ich wirklich angst. Ich konnte niemanden hören aber ich spürte nachwievor die Hand auf meinem schmerzenden Hintern und bekam keine Luft. In diesem Moment hatte ich solche angst das mir die Tränen kamen, ich zu schluchzen und zucken anfing. Plötzlich löste sich der Griff auf meiner Nase  und konnte wieder Luft holen. „Aaron?? Ist alles in Ordnung?!“ konnte ich Karinas Stimme hören. Jeglicher gebieterischer Tonfall war verschwunden und ich hörte zu tiefste Betroffenheit und Fürsorge. Mir fiel ein Stein vom Herzen wie noch nie zuvor jedoch hatte ich mich zuvor so sehr erschreckt dass ich zu heulen begann, so tief stand mir der Schock in den Knochen. Karina riss mir die Folie so schnell sie nur konnte vom Gesicht. Ein unglaublich befreiendes Gefühl hatte ich als mein Kopf von der Folie befreit war, jedoch war ich noch immer geknebelt da sie meinen Mund nicht mit der Folie überwickelt hatte sondern ein festes Klebeband verwendet hatte, aber das war mir in diesem Moment egal. Ich konnte Karinas erschrockenes Gesicht sehen. Sie war nun mindestens so erschrocken wie ich zuvor, als sie bemerkte dass ich zu heulen angefangen hatte. „Was ist denn Aaron?“ fragte sie mich äußerst besorgt. Sie kniete neben der Couch und beugte sich über mich. Ihre Hände hatten sich um meine Schultern gelegt und sie drückte mich so fest sie nur konnte an sich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich fühlte mich wie jemand der Jahrelang eingesperrt war und nun endlich befreit wurde. Ich konnte ihre Liebe und Zuneigung in diesem Moment fühlen wie selten bisher. Sie legte mich wieder auf die Couch zurück und ihre Hand wanderte gerade zu dem Klebeband welches meinen Mund geschlossen hielt um es abzumachen als ich meinen Kopf wegdrehte. Sie erschrak  neuerdings und sah mich noch besorgter an als vorher. „Was ist den los? Ich wollte dir nicht wehtun oder dir angst machen. Bist du jetzt etwa böse auf mich?“ fragte sie mich. Ich drehte meinem Kopf wieder zu ihr und sah direkt in ihre Bildhübschen Augen welche sich langsam mit Tränen füllten. Es war wie wenn jemand die Zeit angehalten hätte, so lange sahen wir uns gegenseitig in die Augen. Ich schüttelte langsam meinen Kopf und ich sah wie ihre Trauer einem leichtem lächeln wich. „Willst du etwa noch länger mein Gefangener sein?“ fragte sie mich verliebt. Ich nickte ihr zu, worauf sie sich wieder über mich beugte und mich mit ihrer Zunge am Hals streichelte. Darauf hin begann ich wieder mich in der Folie zu winden wie zuvor. Währenddessen sie sich mit der Zunge meinem Hals widmete spürte ich wie ihre Hand langsam an mir hinunter wanderte und schließlich begann das Loch von vorher wieder zu öffnen, sobald das getan war fuhr sie in die Öffnung, zog den Vibrator heraus und anschließend meinen Schwanz und begann sich damit zu spielen. Neuerdings war es ein unglaubliches intensives Gefühl was ich verspürte. Andererseits kein Wunder wenn man bedenkt wie lange der jetzt schon auf seine Erlösung wartete, aber zu meiner Überraschung hörte sie schon wieder auf damit. Ich sah ihr zu als sie nochmal kurz aufstand, zu der Schachtel ging die nachwievor im Wohnzimmer stand und holte eine Augenbinde heraus. „Dachtest du etwa du dürftest bei der Vorstellung zusehen? Sonst noch wünsche?“ Fragte sie mich amüsiert. Sie kniete sich wieder über mich und küsste mich auf die Stirn als sie mir die Augen verband. Nun war es endlich so weit, sie begann sich da unten zu Spielen und ich wusste dass es endlich so weit ist und endlich ich auch kommen darf. Sie massierte ihn anfangs sanft und begann dann immer öfter mit der Zunge damit zu spielen und das ganze steigerte sich immer weiter. Sie wurde immer schneller und energischer, dann hielt sie mir neuerdings meine Nase zu aber hörte nicht auf sich weiter zu spielen. „Vertrau mir, damit wirst du es noch viel intensiver spüren.“ Und ich vertraute ihr. Dass ich keine Luft mehr bekam machte mich nur noch schärfer. Da war es dann endlich soweit, ich explodierte nun ebenfalls und das in eine Eruption unglaublichen Ausmaßes. Ich sprang herum und schrie lauthals in meinen Knebel hinein. Ich wurde wieder ruhiger und musste schwer atmen und war komplett erledigt. „Na war doch keine schlechte Idee dass ich den Knebel noch drin gelassen habe.“ Musste Karina lachen. Sie beugte sich wieder nach vorne und nahm mir die Augenbinde ab. Sie konnte mir meine Erschöpfung ansehen und musste grinsen. „Ich liebe dich!“ sagte sie und küsste mich auf das Klebeband wo sonst mein Mund wäre. Ich versuchte es zu erwidern aber es war nur gedämpftes Gejammer zu hören. Darauf hin musste sie kichern und küsste mich nochmals. Dann begann sie mich da unten sauber zu machen. „Na da hast du aber eine Sauerrei angerichtet, aber das bekomm ich schon sauber.“ sagte sie. Dann stand sie auf und blickte kurz in Richtung Schlafzimmer und sah mich dann wieder nachdenklich, mit geneigtem Kopf an und spielte mit ihren Lippen. Da wusste ich dass sie nachdachte und ich fragte mich was es war aber das hatte sich schnell geklärt. Dass Karina gut Trainiert war wusste ich aber bis dahin dachte ich nicht dass sie wirklich so viel Kraft hatte. Sie ging in die Knie, packte mich und stemmte mich zwar unter Anstrengung aber doch sicher in ihren Armen hoch und marschierte mit mir ins Schlafzimmer. Sie war zwar darauf konzentriert mich nicht fallen zu lassen und mit mir nirgends anzustoßen jedoch bemerkte sie das ich sie mit riesigen Augen anstarrte und musste lächeln. Im Schlafzimmer angekommen ließ sie mich auf das das Bett und kuschelte sich zu mir. Sie streichelte sanft über die Folie und massierte mich auch. Mit einer Hand spielte sie sich mit meiner Nase und hielt sie immer wieder leicht zu und streichelte gleichzeitig durch meine Haare und zog ab und an leicht daran. „Es tut mir leid dass ich dir vorhin so einen Schrecken eingejagt habe, das wollte ich nicht. Ich hab nur versucht das zu machen was du immer wieder mal erwähnt hattest und da war auch des Öfteren das Thema das du gerne mal alleingelassen und ignoriert werden möchtest und ich hab es wohl zu sehr übertrieben. Ich hoffe du verzeihst mir das?“ Sagte Karina mit besorgter Stimme. Ich sah ihr erneut tief in die Augen und nickte ihr zu und sie begann wieder vor Freude zu grinsen. Dann kuschelte ich mich noch näher an sie heran und sie packte mich noch etwas fester und zog mich zu sich heran. So zusammengekuschelt schliefen wir dann gemeinsam ein und mussten die ganze Nacht von dem gleichem Träumen und es war wunderschön….

 

Hoffe die Geschichte hat gefallen. Ich würde mich sehr über Kritik und verbesserungswünsche freuen um in Zukunft besser zu befriedigen.

Mfg euer Aaron

Bewertung

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Kommentare

Entschuldigung. Ließ sich nicht mehr löschen.

Siehe PM

... konnte ich Deine erste Geschichte nur mit drei Sterne bewerten. Und die gebe ich in erster Linie aufgrund ihrer Länge.

Ich bin eine totale Niete bezüglich Grammatik, Orthographie und Zeichensetzung aber sogar mir bereitete das Lesen Deiner Geschichte arges Stirnrunzeln.

Das fast vollständige Fehlen von Kommata führt dazu, dass man viele Sätze mehrmals lesen muss um deren Sinn zu erkennen. Diverse andere Fehler, Wortwiederholungen, in ihrer Bedeutung falsch gewählte Worte (z.B. neuerdings) trüben das Lesevergnügen leider sehr. Merkte, dachte sind gern und viel benutztes Wort in Deiner Geschichte. Auch wenn Dein Protagonist schon fast erstickt (Tod !) war merkte er plötzlich was:-). Auch sind einige Absätze m.M.n. etwas lang und damit anstrengend zu lesen.

Zu Beginn des Spiels erklärt Karina, dass er, als ihr persönlicher Sklave, für sie arbeiten muss. Das Thema in den Handlungen ist dann aber ein ganz anderes.

Grundsätzlich hast Du mit Atemreduktion eine sehr heiße Spielart im BDSM in Deiner Geschichte thematisiert, was mir sehr gefällt und ich hoffe, dass Dich meine Kritik beflügelt und motiviert an Deiner Technik zu arbeiten und nicht das Gegenteil bewirkt! Ich werde auf jeden Fall Ausschau halten.

 

bell

 

PS. Ein Gedanke noch - Ein Paar, das erst ein Jahr zusammen ist, das erst seit wenigen Monaten gemeinsam BDSM erlebt und damit auch erlernt (die Frau diesbezüglich Neuling) - wie "realistisch" ist dann eigentlich eine so intensive Session?

Und das "Vertrau mir,..." ziemlich am Ende, kommt etwas arg spät!

In reply to by bell

Das was mir in deinem Kommentar am besten hängen geblieben ist, ist das du hoffst das mich Kritik beflügelt und mir nicht die Lust am Geschichten schreiben nimmt. Dazu kann ich nur sagen das ich konstruktive Kritik liebe! Es gibt kaum etwas was ich lieber mache als verbesserungstipps zu erhalten und zu erfahren was den Leuten NICHT gefallen hat. Das Motiviert mich umso mehr weitere, verbesserte, Geschichten zu schreiben.

Zum Thema Rechtschreibung und Absätze. Was dieses Thema anbelangt habe ich leider mit langjährigen Problemen zu kämpfen. Seit Schulzeiten habe ich große Probleme mein Talent in Grammatik und Rechtschreibung auszubauen. Darum kam mir der Gedanke Geschichten zu schreiben und damit mehrere vorlieben zu verbinden wie etwa das Erfinden der Story, das Schreiben selbst der Geschichte und damit vieleicht auch meine Sprache damit zu verbessern.

Also um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen. Ich werde mich bei meiner nächsten Geschichte mehr darauf konzentrieren einfachen und gut lesbaren Satz bzw. Textaufbau zu schaffen um zu verhindern das man sich zu sehr auf die verwirrende Schreibweiße anstatt die Geschichte zu genießen.

Das der eigentliche Inhalt von dem Prolog so stark abgewichen ist wird mitunter damit zu tun haben das die ersten, etwa 300, Wörter geschrieben wurden und der Rest dieser Geschichte, aus Privatgründen, erst Wochen danach weiter geführt wurde und ich hatte es wohl selber unterschätzt wie das den zusammenhang der Geschichte zerreist.

Ich habe das Thema Atemreduktion deswegen ausgewählt da es mir in fast jeder, meiner unzähligen Phantasien, in verschieden arten unterkommen ist und Ich selber auch nicht abgeneigt wäre das einmal zu realen Erfahrungen werden zu lassen, dazu fehlt mir eine Partnerin die das tun könnte. ;)

 

Danke für solch eine konstruktive Kritik und ich werde mich bemühen um in Zukunft Geschichten zu schaffen die weniger anstrengend zu Lesen sind und mehr zu genießen sind.

Mfg Aaron

In reply to by Aaron

.. .ist inhaltlich nicht schlecht, dennoch kann ich Dir nur 4 Pluspunkte geben. Man merkt, dass die Geschichte in (unzusammenhängenden) Etappen verfasst wurde, und zweitens ist die Rechtschreibung (Kommata, dass/das, Schreibweiße usw.) verbesserungsbedürftig. Ich weiß, nicht Jeder ist sich darin sicher, aber dann frage halt jemanden, der sich damit einigermaßen auskennt. Dennoch, nicht entmutigen lassen!

Gruß Tongueworker

In reply to by tongueworker

Entmutigen lass ich mich bestimmt nicht so schnell. Eher das Gegenteil ist der Fall den ich bin mehr als Überrascht das so ich viel gutes Feedback bekomme und sich die Leute troztdem auf weitere Geschichten von mir freuen.

Ich Arbeite bereits an der nächsten Geschichte und nehme mir die Kritikpunkte sehr zu Herzen. Ich achte sehr darauf das diesesmal die Rechtschreibung besser hinhaut, die Geschichte nicht gar so lange ist und sie bequemer zu lesen  ist als diese.

 

Mfg Aaron

Inhaltlich - gerade für einen Neuling - eine gelungene Sache.

 

Leider sehr schwer zu lesen, da Absätze fehlen. Da "brennen schnell die Augen".