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Abenteuerer im Wald (1 von 3)

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Abenteurer im Wald (2 von 3)

 

Die ganze Begebenheit hat sich schon vor gut 20 Jahren zugetragen, aber ich komme jetzt erst dazu, sie ausführlich zu erzählen. Mittlerweile bin ich eine erwachsene und erfahrene Frau, aber damals war ich noch ein Teenager und wußte wenig. Im Nachhinein habe ich mir ein paar Mal die Frage gestellt, ob die Jungs mich damals gefoltert haben. Sicherlich haben sie mich gequält, aber das Wort 'Folter' wird dem nicht gerecht, was geschehen ist. Das würde ja bedeuten, daß sie mir etwas angetan hätten, was ich nicht wollte und gegen das ich mich hätte wehren können und müssen. Ich habe mich damals nicht gewehrt, und wenn, dann jedenfalls nur halbherzig. Und am Ende war ich allen dreien nicht wirklich böse über das Geschehene, auch wenn wir später nie wieder darüber geredet haben.

Ich war zu der Zeit nicht mehr jungfräulich, aber wie schon gesagt, ich wußte wenig. Mit einem Jungen aus meiner Parallelklasse in der Realschule hatte ich ein paarmal Sex gehabt, oder was wir damals so Sex nannten. Schließlich wollte ich mit meinen 17 Jahren ja meinen Klassenkameradinnen nicht nachstehen, und wollte auch etwas zu erzählen haben, wenn wir auf dem Schulklo über das andere Geschlecht tuschelten, oder wenn wir in den Pausen unsere neuesten Erlebnisse austauschten. So richtig befreundet war ich mit diesem Jungen nie gewesen, ich bin auch nicht "mit ihm gegangen", wie wir es früher nannten. Und meinen Eltern habe ich auch nichts davon erzählt.

Damals lebte ich noch in einem kleinen Dorf mit meinen Eltern und meiner jüngeren Schwester. Mein bester Spielkamerad in der Kinderzeit war Karsten, der Sohn der Nachbarfamilie. Ihn kannte ich quasi schon, seit ich laufen konnte. Um das Geschehene besser zu verstehen, muß man sich vergegenwärtigen, daß es die modernen Unterhaltungsmöglichkeiten von heute noch nicht gab. Von Handys hätten wir nicht einmal träumen können, sie waren schlichtweg noch nicht erfunden. An Internet war noch nicht zu denken. Es gab allenfalls einige Schulkameraden, die stolz auf ihren Heimcomputer waren, auf dem man dann "Super Mario" oder ähnliche Spielchen spielen konnte.

Was ich damit sagen will: heutzutage haben die Jungs, auch die jüngeren die es eigentlich nicht dürften, ganz andere Möglichkeiten als zu unserer Zeit. Wenn die heute mal ein nacktes Mädchen sehen wollen und noch keine Freundin haben, dann laden die sich einfach Bilder auf ihr Handy oder tauschen Videos mit ihren Kameraden aus. Ich will gar nicht wissen, was da alles im Umlauf ist. Wenn mein Nachbarsjunge Karsten und seine beiden Freunde damals schon diese Möglichkeiten gehabt hätten, dann wäre mir vielleicht so einiges Unangenehme erspart geblieben. So aber wollten sie ihre Neugierde einmal an einem 'lebenden Objekt' befriedigen. Und dieses lebende Objekt war ich. Tja, nicht nur ihre Neugierde haben sie befriedigt ..., mehrfach.

Damit keine Mißverständnisse auftreten, will ich noch einmal betonen, daß ich bei dieser Aktion im Wald die Älteste von uns war, und somit hätte ich den meisten Verstand haben müssen. Und wenn was schief gelaufen ist, dann trage ich die Verantwortung dafür. Karsten ist ja anderthalb Jahre jünger als ich, und Tom und Wolli waren an diesem ersten Sommerferientag auch erst 15 oder 16 Jahre alt. Sicherlich war allen dreien nicht wirklich bewußt, was sie da eigentlich getan haben.

Angefangen hat es damit, daß mein Nachbar Karsten und seine beiden Freunde Tom und Wolli sich zu Beginn der großen Ferien zum Zelten auf dem 'Geheimplatz' verabredeten hatten. Der Platz war natürlich alles andere als geheim, denn er wurde immer mal wieder von den unterschiedlichen Cliquen in unserem Dorf für ihre Spiele und ihren Freizeitspaß benutzt. Es war einen Wiesenstück am Rand des Waldes, das von fast allen Seiten durch Bäume und Büsche gegen Blicke von außen abgedeckt war. Ein kleiner Bachlauf sorgte für Wasser oder zumindest für Abkühlung. Weiter oben gab es einen kleinen Felsen, an dem man rumklettern konnte.

Zwei Nächte wollten die drei mutigen 'Abenteurer' dort verbringen. Der Platz war nur gut 1 km unserem Dorf entfernt, also hielt sich die Gefahr und der benötigte Mut in Grenzen. Deswegen hatten alle beteiligten Eltern auch nichts dagegen einzuwenden gehabt, und ein Vater hatte mit seinem Auto sogar noch das Zelt, die Luftmatratzen und zwei Kisten mit Cola und Limo hingefahren. Die restliche Ausrüstung und Verpflegung schleppten die Jungs in Rucksäcken und einem Bollerwagen eigenhändig bis zu ihrem angepeilten Ziel. Vielleicht fühlten sie sich wie Entdecker, die ein fremdes Land erkundschafteten und hofften, dort einen sagenhaften Goldschatz zu finden.

Ich fand es ein bisschen kindisch, als sie da losgezogen sind. Ein paar Jahre zuvor war ich zwar  selbst ganze Nachmittage mit ihnen draußen unterwegs gewesen. Wir hatten Verstecken gespielt, waren mit selbstgebastelten Pfeil- und Bogenwaffen auf imaginäre Elefantenjagd gegangen, hatten bei dem größten Bauern im Dorf immer mal wieder Hühnereier geklaut. Sie hatten sich wie Robin Hood's Bande gefühlt, und ich mich wie Lady Jane. Mittlerweile hielt ich mich für zu erwachsen dafür, und fuhr lieber mit meinen Freundinnen am Samstag in die Stadt, meistens Disco und manchmal Kino.

Am nächsten Morgen war ich neugierig und versuchte herauszubekommen, ob die drei nicht doch in der Nacht reumütig nach Hause geschlichen seien. Nein, das war nicht der Fall, was ich schon mal ziemlich bemerkenswert fand. Und weil ich erstens Ferien und zweitens Langeweile hatte, beschloß ich mit meinem Fahrrad einen kleinen Abstecher zu unserem 'Geheimplatz' zu machen. Ich hatte schon eine Woche zuvor meine Realschule beendet, und bis zum Beginn meiner Lehre hatte ich nun fast zwei Monate frei. Die letzte Woche alleine zu Hause ohne Schule und Freundinnen war echt langweilig für mich gewesen, und jede kleine Abwechslung kam mir gerade recht.

Dieser Platz war eine Wiese mit einem Durchmesser von knapp 100 Metern, und vom Waldweg war sie nur durch einen schmalen Zugang zu erreichen. Als ich an diesem Morgen dort ankam sah ich, daß ringsum tatsächlich alles fast blickdicht zugewachsen war. Ich schob mein Fahrrad bis zum Zelt der Jungs, ohne daß ich einen von ihnen zu Gesicht bekommen hätte. Erst als ich ins Zelt hinein schaute, hörte ich laut: "Alaaarm! Feiiindin!!"

Der Ruf kam von Wolli, der allerdings mit den beiden anderen selbst im Zelt saß. Na, wenn sie DEN als Wachposten eingeteilt hatten, dann hatte er jetzt jedenfalls kläglich versagt. Ich fragte fröhlich, wie es ihnen ginge und ob sie gut geschlafen hätten. Aber Wolli begann, vielleicht auch aus schlechtem Gewissen heraus, seinen Job ernst zu nehmen. Er betrachtete mich offensichtlich immer noch als 'Feindin' des Trupps oder als Spionien, und befahl mir, mich hinzusetzen. Solche Spielchen hatten wir früher schon immer gehabt, und deswegen gehorchte ich jetzt auch schön brav und bedenkenlos. Dabei bemühte ich mich redlich, ein möglichst erschrockenes und ängstliches Gesicht zu machen.

Im Nachhinein weiß ich nicht, was dann der genaue Auslöser war, und das muß auch nicht geklärt werden. Vielleicht war es meine Bereitschaft, sofort zu gehorchen. Vielleicht war mein Träger-T-Shirt so knapp, daß sie meinen BH sehen konnten. Oder vielleicht war mein Rock zu kurz, und als ich da auf dem Boden saß, konnten sie einen Blick auf mein Höschen ergattern. Aus irgendeinem Grund hatte ich offensichtlich bei allen dreien ein gewisse sexuelle Lust ausgelöst. Und sie waren sich mit einem Mal alle einig, daß ich unberechtigt das Lager betreten hätte, und daß ich ihre Gefangene sei.

Als Gefangene mußte ich natürlich gefesselt werden, das passiert ja immer so. Zuerst banden sie mir die Hände auf den Rücken, als langjährige Cowboy-und-Indianer-Spieler kannten sie sich damit aus. Ich war ja schon mal froh, daß sie keinen Marterpfahl aufgestellt hatten. Sie beratschlagten ein wenig unsicher, dann fanden sie, daß ein Zelt keine geeignete Gefangenenunterkunft sei. Sie führten mich zu einer stämmigen Buche, nur ein paar Meter vom Bach entfernt, vor die ich mich aufzustellen hatte. Als sie dann auch noch Stricke hervorkramten, begann meine Freude wegen des fehlenden Marterpfahls zu schwinden.

Ausgerechnet Karsten war der Rädelsführer, als es darum ging, mir die folgende Prozedur zu erklären. Da ich eine offizielle Gefangene sei, müsse ich alles tun, was von mir verlangt würde. Ich dachte zu dem Zeitpunkt nicht daran, ihm einen Wunsch abzuschlagen. Das Urteil lautete, daß ich in der Sonne schmoren müsse, bis ich das Geheimnis verraten hätte. Damit meine Haut schmoren könne, müsse ich mein T-Shirt ausziehen. Und meine Hände sollten mir über dem Kopf an einen Ast gebunden werden. Sie lösten die Fesseln auf meinem Rücken, und als ich tatsächlich mein T-Shirt freiwillig auszog, starrten mich drei große Augenpaare begeistert und lüstern an. Wie angekündigt wurde ich an den Baum und einen dicken Ast gebunden, wobei mir nicht ganz klar war, welches Geheimnis ich denn eigentlich hätte ausplaudern sollen. Aber damit begann für mich eine Zeit des Umdenkens.

Das Umdenken fand nur langsam statt, weil ich ähnliche Situationen und Spielchen nicht zum erstem Mal mitgemacht hatte. Fessel- und Doktorspiele waren nichts Ungewöhnliches für uns gewesen. Was jetzt neu war, waren die ungehemmten Blicke auf meinen Busen, auch wenn der noch von einem BH verhüllt war. Ich ahnte, daß die Jungs erst am anfang ihrer Erkundung stehen würden. Und da ich bisher so bereitwillig mitgemacht hatte, wer soll es ihnen verdenken, daß sie einfach weiter gemacht haben. Und wenn mich heute jemand fragt, warum sie so leichtes Spiel mit mir hatten, dann kann ich immer nur schamhaft sagen, daß es mir Spaß gemacht hat. Ja, auch wenn diese Begebenheit schon lange her ist, ich weiß heute noch sicher, daß es mir von diesem Moment an Lust bereitet hat.

Ich mußte gefesselt fast eine Stunde so an dem Baum stehen, während meine drei Richter sich vor dem Zelt unterhielten, dabei immer wieder auf ihre Gefangene schauten, und sich offensichtlich diverse Notizen machten. In der Schule waren sie bestimmt nie so fleißig mit Schreiben gewesen. Dort zu stehen an der Buche war nicht angenehm für mich. Es war heiß, ich schwitzte, auch wenn mir der Baum die meisten Sonnenstrahlen abhielt und Schatten spendete. Aber es flogen doch immer wieder Mücken und Insekten um mich herum, die sich überall auf meinem Körper niederließen. Es juckte empflindlich, aber kratzen konnte ich mich nicht.

Als die Jungs zurück kamen, hatte Tom das Wort: Der Kriegsrat hatte 5 Strafen wegen unerlaubten Eindringens in ihr Lager für mich beschlossen, und wenn es anschließend keine Bedenken gäbe und ich meinen guten Willen zeigte, könnte ich meine Freiheit wieder erhalten. Dann trug er die Strafen vor:

1. Strafe

Nach alter Abenteurer-Regel müsse ich ausgepeitscht werden. Bei Männern und Seeräubern geschähe das üblicherwiese auf den nackten Rücken. Bei mir als Mädchen sollten die Schläge auf meinen Hintern verabreicht werden, wo es nicht so weh tut. Auch müsse ich nicht nackt sein, ich sollte mein Höschen anbehalten dürfen. Allerdings müsse ich dabei meinen Rock hochheben.

Als Tom das mit dem Rock vorlas, wurde er ziemlich rot im Gesicht. Sicherlich war er verlegen, wollte das aber den anderen nicht zeigen. Er bekam Mut, als er merkte, daß ich alles andere als empört reagierte, und las weiter:

2. Strafe

Zum Zeichen meines Gehorsams sollte ich mich an einem Strick wie eine Eselin oder eine Kuh durch die Gegend führen lassen.

 Diese Ankündigung nahm ich ziemlich gelassen auf. Das würde höchstens ein bisschen demütigend sein für mich, aber sicher nicht schlimm werden.

3. Strafe

Ein Teil meines Körpers sollte mit Brennnesseln eingerieben werden.

Tom erklärte mir, daß es eigentlich üblich sei, die Gefangene tagelang nackt auf ein Nest von roten Waldameisen zu binden. Bei mir wollten sie nicht so streng sein, aber mit den Brennnesseln doch einen Ersatzeffekt erzielen.

4. Strafe

Das sollte eine Sonderstrafe sein, und Tom konnte mir noch nicht genau erklären, was da auf mich zukäme. Anscheinend hatten sich meine drei Helden noch nicht einigen können.

5. Strafe

Gefangenenschaft über eine Nacht. Ich dürfte bis zum nächsten Morgen das Hauptquartier nicht verlassen und sollte irgendwie eingesperrt oder festgebunden werden, um mich an einer Flucht zu hindern.

Nun, was blieb mir anderes übrig?  Meine eigene Neugierde war geweckt, ich hatte mittlerweile beschlossen, das Spiel so lange wie möglich mitzuspielen, und erklärte mich mit den Regeln und meinen Strafen einverstanden. Insgeheim war ich selbst ein wenig gespannt, wie sie körperlich reagieren würden, denn ich sah schon, daß sie sich gelegentlich verschämt zwischen ihre Beine fassten und da irgendetwas zurechtrücken mußten.

 

Die 'Richtstätte' für meine erste Strafe war ein grob behauener Baumstamm, der schon seit Jahren allen Benutzern unseres 'Geheimplaztes' als Sitzgelegenheit diente. Ich mußte mich daneben auf den Boden knieen, dann wurden mir standesgemäß die Augen verbunden. Während ich mich blind über den Baumstamm beugen mußte, so daß mein Po ziemlich weit nach oben ragte, besorgte einer meiner Richter ein paar Ruten im Wald. Währenddessen erklärte Karsten mir, daß ich insgesamt 30 Schläge auf meinen Hintern erhalten würde. Aber weil mir die Augen verbunden seien, könne ich nicht beurteilen, wer wie oft und wie fest zugeschlagen hätte.

Aha, so lief das also! Sie hatten sich ein Hintertürchen offen gehalten für den Fall, daß ich nachher richtig sauer sein würde. Am Ende konnte im Zweifel jeder behaupten, daß er mich überhaupt nicht geschlagen hätte. Natürlich war ich mir sicher, daß sie sich auf 10 Schläge pro Person geeinigt hatten.

Irgendeiner hob mir den Rock hoch, und jetzt konnten sie ungehindert mein Höschen sehen. Zum Glück trug ich einen Miederslip, der meine Pobacken ziemlich gut bedeckte, und von dem ich jetzt hoffte, daß er ein wenig die Härte der Schläge milderte. Stringtangas gab es zu der Zeit zwar auch schon, aber sie waren bei uns im Dorf nicht üblich, meine Eltern hätten mir auch keine erlaubt.

Der erste Schlag war harmlos, und die beiden nächsten kamen auch nicht viel schlimmer. Ich blieb regungslos und ruhig. Vielleicht hätte ich ein bisschen stöhnen und jammern sollen. Dann wurden die Hiebe immer fester und härter. Nach jedem Schlag verging etwa eine halbe Minute, in der wie ich vermutete mein Peiniger wechselte. Je länger ich mich bemühte, die Schmerzen auszuhalten, um so fester schlugen sie zu. Der zehnte Schlag wurde laut mitgezählt, der zwanzigste auch. Danach konnte ich kaum noch ruhig liegen bleiben, weil es so weh tat. Meine Pobacken verkrampften sich in Erwartung eines jeden Schlages, und dann erst recht wenn der Stock auf mich nieder sauste. Unwillkürlich rutschte ich auf dem Baumstamm hin und her. Aber ich ließ es über mich ergehen, und ertrug die mir zugedachte Strafe ohne lautes Schreien und mit nur wenig Wimmern.

Durch mein Verhalten hatten die Jungs vielleicht den Eindruck, daß sie weiter machen konnten. Sie betrachteten meine fehlende Auflehnung quasi als Einverständnis, an mir Praktiken ausprobieren zu dürfen, über die sie sonst wohl kaum mit ihren besten Freunden offen gesprochen hätten.

Ich durfte mich wieder hinstellen, bekam die Augenbinde abgenommen und wurde aufgefordert, meinen Rock ganz auszuziehen. Als ich dann so nur in BH und Slip vor ihnen stand, fielen ihre Blicke hauptsächlich auf die Gegend am Ansatz meiner Oberschenkel, wo sich die Konturen meiner Schamlippen in meinem engen Höschen offensichtlich deutlich abzeichneten.

Halbnackt sollte ich mich jetzt also als zweite Bestrafung wie eine Eselin oder Kuh behandeln lassen. Zuerst legten sie mir einen Strick um den Hals. Daran zog jeder mich mal ein Stück hinter sich her, über die Wiese, in den Wald, durch den Bach, und ich mußte brav folgen. Bald darauf hieß es, daß ich wohl doch besser eine Kuh sei, und weil eine Kuh ja schließlich Euter hat, sollte ich die auch mal zeigen. Ich mußte meinen BH ausziehen!

Damals waren meine Brüste schon ganz ordentlich, jedenfalls für eine 17-Jährige. Zwar kein Vergleich zu heute, denn mit zunehmendem Alter hat mittlerweile auch meine Oberweite zugenommen. Aber ich war immer mit meinem Busen zufrieden gewesen, und konnte es auch verstehen, wenn die Jungs ihn als Euter bezeichneten. Nach anfänglich neugierigen und scheuen Blicken begannen, sie mich oben herum zu berühren und anzufassen. Jeder nahm einmal meine Titten in die Hand, um zu spüren, wie sie sich anfühlten. Sie machten auch ansatzweise Melkbewegungen an meinen Brustwarzen, waren sich dann aber doch einig, daß ich deutlich attraktiver aussähe als eine Kuh.

Zu dem Zeitpunkt hätte ich die Sache problemlos abbrechen können. Dann wäre mir die 'Slipeinlage' erspart geblieben, die jetzt folgen sollte. Am Rand der Wiese standen jede Menge Brennesseln, von denen jetzt einige gepflückt und in das Zelt gebracht wurden. Aus Erfahrung weiß ich, daß die zwar sehr unangenehm brennen und jucken können, daß sie aber nicht wirklich gefährlich sind. Wie oft hatte ich mir schon beim Herumtoben im Wald unachtsam die Beine verbrannt, wenn ich ohne Socken unterwegs war. Diese Schmerzen kannten auch die Jungs sicher aus eigener Erfahrung, aber jetzt hatten sie was Spezielles mit mir vor.

'Slipeinlagen' waren etwas, was sie schon mal in einer Werbung gesehen hatten oder vielleicht auch von ihren Schwestern kannten. Und so was ähnliches wollten sie bei mir ausprobieren. Ich wurde in ihr Zelt geführt, in dem ich mit meinen einmeterpaarundsechzig gerade so aufrecht stehen konnte. Die Beine sollte ich so weit wie möglich auseinanderstellen und die Hände hinter meinem Kopf verschränken. Jetzt bei dieser dritten Strafe war Wolli an der Reihe und durfte den Scharfrichter spielen. Er griff mir zwischen die Beine an den Zwickel meines Höschens, und zog ihn nach unten.

Jetzt konnten alle drei, so wie sie sich vor mir bückten oder knieten, mit ein wenig Geschick einen Blick auf meine Schamlippen ergattern. Ich versuchte, möglichst ruhig stehen zu bleiben und schloß meine Augen. Vielleicht vor Scham, aber auch aus Angst vor den folgenden Schmerzen. Sie fingerten an meinem Slip herum, und wie ich bald feststellen mußte, legten sie einzelne Brennesselblätter innen an die Unterseite meines Unterhöschens. Als Wolli meinen Slip los lies, spürte ich sofort das Brennen genau im Bereich meiner Schamlippen, und das ging bis zum Ansatz meiner Pobacken. Diesmal konnte ich nicht anders und schrie laut auf.

Der erste Schmerz kam überraschend, dann war das Brennen präsent, und dann kam sofort mein Bedürfnis, mich zwischen meine Beinen zu kratzen. Nach einigen Sekunden merkte ich, daß ich es vielleicht doch aushalten könnte, und bemühte mich, in meiner Position stehen zu bleiben. Brennesseln haben die Eigenschaft, in Zusammenhang mit Feuchtigkeit besonders intensiv zu wirken. In meiner jetzigen Situation war ausgerechnet der Bereich an meiner Fotze der Feuchteste an meinem ganzen Körper. Ich weiß nicht, ob die Jungs das alles kalkuliert hatten.

Am liebsten hätte ich meinen Slip mit dem quälenden Inhalt sofort ausgezogen, aber dann hätte ich komplett nackt dagestanden. Ich gab mir alle Mühe und versuchte, mich zu beherrschen, aber letztendlich hielt ich es nur zwei oder drei Minuten aus, dann kam mir eine rettende Idee. Meine Stimme klang vielleicht ein bisschen gequält, als ich sagte, daß ich mal hinter einem Baum verschwinden müsse. Ich müsse dringend mal pinkeln. Dabei malte ich mir schon aus, daß ich dann die Nesselblätter entfernen und dem Juckreiz zwischen meinen Beinen nachgeben könne.

Zu früh gefreut! Der Kriegsrat meiner Peiniger verhandelte meine Bitte nur kurz im Flüstern vor dem Zelt. Dabei konnte ich nur halbwegs eine Stimme ausmachen, die meinte, daß es doch spannend sei, einem Mädchen mal beim Pissen zuzuschauen. Widerspruch kam keiner, denn schließlich war ja für alle die Aussicht auch, daß das Mädchen (in dem Falle ich), bei dieser Aktion nichts mehr von sich verstecken konnte. Mir war klar, alle wollten eine nackte Fotze sehen.

Ums kurz zu machen: ich habe mich hingehockt, mich vom Slip getrennt und von den Brennesseln befreit und ließ der Natur ihren freien Lauf. Ich nahm es in Kauf, daß mir drei Jungen dabei zusahen, und wenn ich über meine Gefühle dabei berichten sollte, würde das alleine wohl wieder eine ganze Geschichte füllen. Wobei mir die Gefühle teilweise auch erst in der Nacht danach bewußter geworden sind, als ich Zeit hatte, darüber nachzudenken. Einiges möchte ich auch nur so kurz abhandeln, weil es nicht hierher gehört.

In der Nacht danach, als ich gefesselt im Zelt lag, hatte ich sowieso über einiges zu grübeln, die Jungs wohl auch. Sie hatten ein junges Mädchen vor sich, das offensichtlich zu Einigem bereit war, und das noch Spielraum für weitere Erkundigungen bot. Meine drei Abenteurer ahnten vielleicht, daß sie einen Schatz ausgehoben hatte, auch wenn der nicht aus Gold war.

Dazu aber dann mehr in dem anderen Teil. Wie ich ja schon zu Beginn gesagt habe, ist die Begebenheit schon eine ganze Weile her, und manches muß ich mir erst nochmal in Erinnerung rufen, um es richtig erklären zu können.

(wird fortgesetzt)

isidora

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isidora
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Kommentare

Bild von asil

Abenteuer im Wald

Wunderbare Basis einer Erzählung, lässt Spielraum für alles mögliche, Kompliment, würde mit isidora in Verbindung treten

Bild von isidora

's geht weiter

Danke für das Kompliment, darüber freue ich mich immer riesig. Ich werde meine Erlebnisse im Wald weiter erzählen und hoffe, daß ich jetzt in der Ferienzeit noch öfter zum Schreiben komme.

Heute habe ich die Fortsetzung von "Dienst-Tag" hochgeladen, und der zweite Teil des Bootcamps ist auch fast fertig. Wenn Euch das Lesen annähernd so viel Spaß macht wie mir das Schreiben, dann bin ich zufrieden. :-))

lg

isi

(ps. "in Verbindung treten". Aus meiner EMail-Adresse mache ich eigentlich kein Geheimnis)

Bild von zeudon

hey isi ich finde alle deine

hey isi ich finde alle deine geschichten super aber ich warte jetzt schon ewig auf die fprtsetzung dieser hier wann kann man damit rechenen????

Bild von isidora

Demnächst

... aber vorher will ich noch "Das abgelegene Dorf" zu Ende bringen.
Das scheint für manche Leser noch spannender zu sein.

isi

Bild von zeudon

okay danke für deine schnelle

okay danke für deine schnelle rückmeldung :D ich bingespannt

Bild von sannys

echt super

hey isidora , eine super geschichte , sie lässt die fantasie nur so sprudeln

hast du schon weiter geschrieben, würde mich sehr freuhen,

sannycheeky

Bild von phobos

knaller

sehr gut und spannend erzählt

schreit nach fortsetzung

Bild von Vertriebene

Interessante Idee

Cowboy und Indianerspiel wird zum Spiel für Fortgeschrittene. Irgendwie ist dem Mädel der Ernst der Lage nicht so ganz bewusst geworden, genießt es aber doch. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.



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