Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts

Vorbemerkung: Im Vergleich zu meinen anderen Geschichten ist diese ein bisschen soft. Jedoch ist mir diese Begegnung mit Dir besonders intensiv in Erinnerung geblieben, auch wenn sie schon einige Zeit zurückliegt. Mit der Veröffentlichung möchte ich Dir für die aufregende Erfahrung danken, dass weniger manchmal mehr ist...

Ich bin nass...zwischen meinen Schenkeln quillt es feucht hervor und ein erster, kleiner Tropfen macht sich gemächlich auf den Weg. Still stehe ich mit leicht gespreizten Beinen und fühle. Langsam aber unaufhaltsam rollt er an der Innenseite meines linken Oberschenkels herunter. Kurz bevor er mein Knie erreicht, hältst Du ihn auf und wischst ihn sanft mit Deinem Zeigefinger ab. Du hältst den Finger unter meine Nase. "Rieche Dich selbst!", befiehlst Du mir leise und schwenkst den ausgestreckten Finger leicht hin und her.

Deine Stimme - ruhig und befehlsgewohnt. Ihr sonorer Klang trifft mich direkt tief in meinen Bauch, zwischen meine Beine und bringt meine Säfte noch mehr zum Fließen. Ich kenne keine andere Stimme, die eine ähnliche Wirkung auf mich hätte...

Ich gehorche. Rieche meinen eigenen Saft. Würzig, ein wenig süßlich. Ich schließe die Augen. Ein neuer Tropfen rinnt bereits an meinem Obeschenkel herunter. Ich fühle nach, wie er Millimeter für Millimeter abwärts rollt. Sonst spüre ich nichts.

Mein ganzes Denken ist ausgeschaltet, alle meine Sinne reduzieren sich auf das Gefühl des herabrinnenden Tropfens und meines eigenen, betörenden Duftes.

Gänsehaut macht sich am ganzen Körper breit, alles in mir schreit:" mach etwas mit mir, fass mich an, tu mir weh, mach, was Du willst, nur: berühr mich! Bitte!" Aber stumm halte ich aus, stehe still und aufrecht vor Dir mit geschlossenen Augen und fühle. Nur ein leichtes Zittern kann ich nicht unterdrücken. Ich hoffe, Du bemerkst es nicht, es könnte Konsequenzen haben...

Dein Finger schiebt sich langsam ein kleines Stück zwischen meine Lippen. "Leck ihn sauber!", befiehlst Du mir und ich beginne ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten, lutsche, sauge. Ich schmecke mich selbst - obwohl es nur ein winziger Tropfen war, schmecke ich ganz intensiv meine eigene Geilheit.  Dein Finger bohrt sich etwas tiefer in meinen Mund, zieht sich wieder zurück. Ganz sachte, spielerisch fickst Du meine Mundhöhle. Meine Lippen umschließen Dich, ich will mehr, tiefer, schneller, fester - aber Du entziehst mir den Finger wieder.

Mit geöffneten Lippen warte ich gehorsam ab,das Rinnsaal an meinen Schenkeln hat sich inzwischen verstärkt und ich weiß, dass Du das längst bemerkt hast. "Du kleine, geile Sau...", sagst Du spöttisch und lachst leise dabei. Ich zucke zusammen, Deine Worte beschämen mich und machen mich zugleich noch heißer.

Du packst mich unter dem Kinn, ich öffne meine Augen und sehe in Deine. Dein Blick ist ruhig und ungerührt, fast ein bisschen abschätzig. "Geduld", sagst Du, "Geduld ist, was Dir fehlt und was ich Dir heute beibringen werde. Du wirst heute abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts."

Du drehst Dich um und gehst aus dem Schlafzimmer. Ich bleibe allein mitten im Raum stehen. Sehe mich im großen Spiegel gegenüber an der Wand. Das bin ich - groß, schlank, im engen schwarzen Minirock und ordentlich zugeknöpfter, weißer Bluse. Den Rock hast Du mir einfach über meinen Arsch nach oben gezogen und dann vorne und hinten in den Bund gesteckt, damit er dort auch bleibt. So bin ich oben züchtig bedeckt, untenherum aber vollkommen nackt. Ich darf kein Höschen tragen, wenn wir uns treffen...Meine Füße schmerzen schon ein wenig in den ungewohnt hohen Schuhen, aber ich wage nicht, Dich darum zu bitten, dass ich sie ausziehen darf.

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

Nach einer kleinen Ewigkeit erscheinst Du wieder, Du trägst einen Stuhl bei Dir. Einen einfachen Klappstuhl aus blankem Metall mit einer geraden Rückenlehne. Du klappst ihn auf und stellst ihn in die Mitte des Raumes. Dann trittst Du hinter mich, mit sicherem Griff öffnest Du meinen Rock und lässt ihn zu Boden gleiten. "Hinsetzen!", kommt es leise, aber bestimmt von Dir. Ich reagiere nicht sofort, habe manchmal Probleme, Deine geflüsterten Befehle zu verstehen - "Klatsch" landet Deine flache Hand unvermittelt auf meiner linken Pobacke - ich stöhne erschrocken auf.

"HINSETZEN!", befiehlst Du noch einmal mit schneidender Stimme " UND KEINEN MUCKS, SONST SETZT ES WAS...!"

Hastig steige ich aus dem Rock, der sich um meine Füße ringelt und gehe zu dem Stuhl, will mit geschlossenen Schenkeln darauf Platz nehmen.

"Halt!", befiehlst Du mir - jetzt wieder mit ruhiger Stimme, "spreiz die Beine ordentlich, damit ich Dein Loch sehen kann!"

Wieder gehorche ich und lasse mich mit gespreizten Beinen vorsichtig auf dem Stuhl nieder. Mein nackter Hintern berührt zuerst die Sitzfläche, dann meine blankrasierten Schamlippen. Das Gefühl des kalten Metalls auf meiner nackten Haut geht mir durch und durch, bringt meine Fotze erst recht zum Pochen. Schon fühle ich weitere Tropfen aus meinem Loch herausquellen, sie sammeln sich zwischen meinen Beinen auf dem Sitz und bilden dort einen kleinen, feuchten Fleck. Einen Fleck, der noch zum See werden wird, wenn ich länger hier so sitzen muss...Ich weiß nicht recht wohin mit meinen Händen, halte mich daher unsicher an der Stuhlkante fest und warte.

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

Ich konzentriere mich auf das rhythmische Klopfen meiner geschwollenen Schamlippen gegen den Stuhl. Mit steigendem  Puls wird es immer schneller und stärker. Unwillkürlich spanne ich meinen Beckenboden an und presse meine Fotze im Takt meines hämmernden Pulses gegen die blanke, kühle Sitzfläche. Mein Atem geht schneller, meine Hände umklammern das Stahlrohr der Stuhlkante, bis die Fingerknöchel weiß hervortreten - ich könnte jetzt schon kommen.

Ohne, dass Du mich berührt hast. Ohne, dass ich mich berühre...

"Wehe, Du kommst jetzt...", höre ich Deine Stimme nahe an meinem Ohr. Natürlich hast Du bemerkt, wie ich in Versuchung war, es mir selbst zu besorgen. Du stehst direkt vor mir, wieder ergreift Deine Hand mein Kinn und zwingt meinen Kopf in den Nacken, so dass ich zu Dir hinaufsehen muss. "Mach den Mund auf!", befiehlst Du und ich beeile mich, der Aufforderung nachzukommen. Dein Gesicht befindet sich ein ganzes Stück über mir und entsetzt beobachte ich, wie Du aus Deinem Mund eine kleine Menge Speichel heraustropfen lässt. Instinktiv schließe ich meinen Mund und drehe den Kopf etwas zur Seite. Der Speichelfaden trifft meine rechte Wange und bleibt dort kleben. "Klatsch" erhalte ich von Dir eine Ohfeige auf die Seite, Deine Hand verschmiert den Speichel dabei. Es brennt, ich will nach meiner Wange greifen.

"Nimm Deine Hände weg und halte sie auf dem Rücken!", zischst Du mir zu, fasst mit den Fingern in meinen Mund und zwingst mir die Kiefer erneut auseinander, um das Spiel mit dem Speichel zu wiederholen. Ich sehe den Faden, wie er sich von Deinen Lippen löst und dann herabfällt. Diesmal wage ich nicht, mich zu bewegen und der Speichel landet in meinem Mund. Kurz steigen Gefühle von Scham und Ekel in mir auf, aber es ist noch etwas anderes dabei - Geilheit! Ich genieße es, so gedemütigt zu werden. "Gib mir mehr..." denke ich und strecke meine Zunge weit heraus in der Erwartung des nächsten Tropfens. "Siehst Du, jetzt kannst Du nicht genug bekommen", spottest Du,"es ist immer das Gleiche mit Dir: erst zierst Du Dich und dann kriegst Du den Hals nicht voll..."

Und wie immer hast Du vollkommen Recht.

Deine Hände greifen nach meiner Bluse, langsam und genüsslich öffnest Du einen Knopf nach dem anderen und legst meine Brüste frei. Ein BH ist mir, genau wie das Höschen verboten. Sofort richten sich meine Brustwarzen steif auf, zum einen durch die Kühle, zum anderen in Erwartung, dass Du sie gleich berühren wirst. Doch den Gefallen tust Du mir leider nicht. Als der letzte Knopf geöffnet ist, streifst Du mir die Bluse von den Schultern und ziehst sie an meinen Armen herunter bis zu den Handgelenken. Dann führst Du meine Arme einfach hinter die Rückenlehne.  Zwar könnte ich mich leicht aus dieser Fixierung befreien, aber ein einziger Blick in Deine kühlen, grauen Augen sagt mir, dass das keine gute Idee wäre.

"Bleib genau so sitzen und warte!" befiehlst Du mir und abermals verlässt Du das Schlafzimmer. Die Tür schließt sich hinter Dir - Stille. Ich verharre brav in der Haltung, den Mund leicht geöffnet, die Beine weit gespreizt, zwischen ihnen tropft meine Geilheit  nach wie vor ununterbrochen aus meiner Fotze heraus...

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

 Durch die Tür höre ich leise Geräusche, ich ahne, dass Du in der Küche hantierst. Dann Schritte, die Tür öffnet sich wieder.

Du trittst vor mich, in der Hand eine kleine Schüssel, ich kann nicht sehen, was darin ist. Es klappert leise, als Du mit der Hand hineingreifst und etwas herausfischst, es ist ein Eiswürfel. Du hältst ihn zwischen zwei Fingern und berührst damit meine geöffneten Lippen. Ich zucke instinktiv zusammen, als das kalte Eis über meinen Mund fährt. Du bewegst ihn weiter, über mein Kinn, an meinem Hals herunter, über meine Schlüsselbeine und dann abwärts zu meinen Brüsten. Das Eis umkreist meine Brüste, tippt kurz an meine hochaufgerichteten Warzen. Ich stöhne leise auf und winde mich unter der Berührung. Der Eiswürfel hinterlässt eine glitzernde Spur auf meinem Körper. Peinlich genau achtest Du darauf, dass nur das Eis und nicht etwa Deine Hände meine nackte Haut berühren, dabei sehne ich mich so sehr danach, von Dir angefasst zu werden!

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

Ungerührt von den flehenden Blicken, die ich Dir zuwerfe, fährst Du mit dem Eiswürfel wieder nach oben und steckst ihn mir zwischen meine halbgeöffneten Lippen. "Halt ihn gut fest und den Kopf schön gerade!", kommt es von Dir.

Eisige Kälte an meine Lippen, sie fühlen sich schnell wie taub an. Langsam schmilzt das Eis und erste Tropfen rinnen an meinem Kinn hinunter. Starr fixiere ich mit den Augen einen Punkt an der gegenüberliegenden Wand und konzentriere mich auf das, was ich fühle:

Ich kann dem Weg des kalten Rinnsaales auf meiner Haut Zentimeter für Zentimeter nachspüren. Von meiner Kehle herab über meinen Brustkorb zwischen den Brüsten hindurch läuft es auf meinen Bauch und in meinen Nabel. In der kleinen Vertiefung angekommen verweilt das Rinnsaal einen Moment, bis es durch weitere Tropfen zum Überlaufen gebracht wird. Weiter abwärts rinnt es über meinen unteren Bauch, über meine Vulva und zwischen die blankrasierten Schamlippen. Dort trifft es direkt auf meinen Kitzler und verlässt meinen Körper, tropft auf die Sitzfläche, um sich dort  mit meinem Saft, der unaufhörlich zwischen meinen Schenkeln hervorquillt, zu vermischen. Die Spur des kalten Wassers brennt auf meiner Haut wie Feuer. Tropfen für Tropfen läuft herunter und ich fühle. Zittere, leide, es bringt mich an die Grenzen dessen, was ich ertragen kann, ich habe keinen Einfluss, bin verdammt dazu, es auszusitzen.

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

Du hast Dich mir gegenüber aufs Bett gesetzt und betrachtest interessiert das Schauspiel, das ich Dir bietet. Deine rechte Hand reibt genüsslich über die gewaltige Schwellung in Deiner Hose, das Spiel macht Dich genauso scharf wie mich. Und Du genießt es, Dich selbst durch den Hosenstoff zu wichsen, während ich ohnmächtig zusehen muss, ich würde Dir doch so gerne zur Hand gehen! Mit einem satten Grinsen im Gesicht schaust Du mir unverwandt in die Augen, während die Beule in Deiner Hose stetig anwächst.

Ich brenne.

Immer schneller verflüssigt sich das Eis, das Bröckchen in meinem Mund wird kleiner und kleiner, bis es endlich ganz geschmolzen ist. Dafür ist die Pfütze zwischen meinen Beinen um einiges voller geworden.

"Hoch mit Dir, auf die Knie und und leck die Sauerei auf, die Du veranstaltet hast!", befiehlst Du mir mit rauher Stimme. Ich beeile mich, meine Arme hinter der Rückenlehne herauszuwinden und sinke mit vor Geilheit wackligen Beinen auf die Knie hinunter.. Gerade will ich mich vornüber beugen, da spüre ich Deine Hand in meinem Nacken. Mit festem Griff drückst Du mich mit dem Gesicht voran in den kleinen See. Ich spitze die Lippen und schlürfe die Mischung aus meinem Saft und dem Eiswasser auf, lecke dann mit meiner Zunge ordenlich nach, bis alles sauber ist.

Du packst mich mit beiden Händen um die Taille, zerrst mich hoch auf die Füße, so vornübergebeugt muss ich stehen bleiben.

Im Spiegel, der sich nun wieder gegenüber von mir befindet, kann ich einen Blick auf mich erhaschen. Ich sehe mich vor dem Stuhl stehen, die Beine gespreizt, den Oberkörper waagerecht nach vorne gebeugt. Meine Hände immer noch vom Blusenstoff auf dem Rücken gehalten kann ich mich nicht abstüzen. Meine Brüste baumeln schwer nach unten, mein nackter Arsch reckt sich Dir entgegen. Immer noch hältst Du mich an den Hüften gepackt. Dein Atem geht schwer, ich sehe, wie Du hinter mir Deine Hose öffnest.

Endlich. Jetzt bin ich dran. Oder? Bitte...

Ich fühle, wie Du mir Deinen zum Bersten steifen Schwanz an den Eingang meiner kochenden Fotze führst. Die Berührung mit der Spitze bringt mich schon fast zur Explosion, meine Schamlippen zucken wie wild, versuchen vergebens, Deinen Prügel hineinzuziehen.

Aber mehr passiert nicht. Genau an meinem Eingang hältst Du inne. Wartest. Bewegst Dich kein bisschen.

Hilf mir! Tu doch etwas! Ich versuche mich nach hinten auf Deinen steifen Prügel zu schieben, aber Deine Hände an meinen Hüften wissen das geschickt zu verhindern. Ich kreise und zucke mit dem Becken und ein hilfloses Stöhnen entfährt mir.

"Halt still und keinen Mucks!" befiehlst Du mit heiserer Stimme und gibst mir einige feste Hiebe über meinen Arsch. Zitternd versuche ich meinen brennenden Hintern irgendwie ruhig zu halten.

Abwarten. Aushalten. Fühlen. Und sonst nichts.

Das Blut rauscht in meinen Ohren, ich fühle meinen hämmernden Puls an meinen Schläfen, in meiner Fotze, überall  -  glaube, ohmächtig zu werden.

Endlich hast Du ein Einsehen, spürst genau, dass meine Grenze erreicht ist, ich einfach nicht mehr kann - unendlich langsam,  Zentimeter für Zentimeter schiebst Du mir Deinen Schwanz in mein klatschnasses, zuckendes Loch. Bewegst Dich gemächlich einige Male hin und her. 

Und in diesem Moment explodiere ich, schreie, zucke, tanze, presse. Alles Aufgestaute der letzten Stunde entlädt sich in einem gewaltigen Höhepunkt. Ich weiß nicht, ob ich schon einmal so heftig gekommen bin.

Ich nehme nichts mehr um mich herum wahr, auch nicht, dass du Dich nach kurzer Zeit ebenfalls in mir entlädst. Als ich wieder zu mir komme, liege ich schweißnass und erschöpft auf dem Bett. Du liegst neben mir, vollkommen entspannt, wunderschön wie immer und grinst mich frech an.

"Na also.  Abwarten. Aushalten. Fühlen - es lohnt sich..." sagst Du und streichst mir liebevoll übers Haar.

Und wie immer hast Du vollkommen Recht.

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Kommentare

Deine Lust kommt sehr schön beim Leser an. Die Geschwindigtkeit gefällt sehr!

Weiter so!

LG Rechtshaender