Advent-Hupferl

Huhu, hier bin ich wieder. Der Jo hat mir ja meinen schönen Traum geschrottet, aber Träume brauche ich schon noch, damit ich auch weiterhin schreiben kann. Also, erzähle ich ihm und euch mal, was mir letztens passiert ist. Schaun mer mal, wie Kaiser Franz der Erste immer zu sagen pflegt, wie lange der gute Herr Phantasie mir DEN Traum lässt... ;o)

 

An den Fenstern saßen die Eisblumen wie riesengroße Diamanten und schmückten jedes Haus, überall roch es nach Maronen, Poffertjes und Crêpes, jedermann trank Glühwein, Met, Punsch oder auch heißen Kakao mit Sahne. Die Radiosender begannen damit die besinnliche Zeit einzuläuten, indem sie "Last Christmas" spielten, Facebook spuckte nur noch vorweihnachtliche Bilder und Sprüche aus und jedermann war verliebt. Die Meisten in sich selbst, das ohne Frage, aber die rasante Zunahme von Liebespärchen vor Weihnachten hatte mich schon immer nervös gemacht.

Auch meiner Tochter waren die emsigen Vorbereitungen in unserer kleinen Einkaufsstraße aufgefallen und hatten ihr Interesse geweckt, vor allem, nachdem das erste Karussell aufgebaut worden war. Wir machten uns also auf ins Getümmel der Vorweihnachtszeit, tauchten ganz ab in diese eigene Atmosphäre, obwohl mir die Dunkelheit fehlte, um gänzlich in Christkindvorfreude zu versinken.

Von Männern wollte ich nichts sehen und hören und die Liebespaare ignorierte ich standhaft, alles war in Ordnung, everything ok, der heiße Sanddorn-Grog tat seine Wirkung und meine Tochter juchzte auf der gefühlt 15. Runde im Kreis. Ich war im unerklärlichen Kichermodus, der mich zum Glück nicht so häufig überfiel, aber es kam vor...

In dem Augenblick ließ ich meine Augen über die versammelte Menschenmenge am Karussell wandern, bis sie an einem Mann hängen blieben, der seltsam aussah, irgendetwas Komisches hatte er an sich, ich kam nur nicht sofort darauf, was es war. Während ich also ein weiteres Kichern unterdrückte und meinen Denkspeicher anwarf, verstrichen wohl ein, zwei Sekunden und als ich mich erneut nach dem Mann umdrehen wollte, war er verschwunden. Doch da fiel mir schon ein, warum er mir so strange vorkam. Er hatte einen Zylinder und eine Sonnenbrille getragen...

Also, was manche Menschen so tragen und wie die rumlaufen, aber jeder ist König seines eigenen Himmelreiches, dachte ich so bei mir, dennoch war ich unwillkürlich an Gary Oldman erinnert worden, den geheimnisvollsten und charmantesten Filmvampir, meiner Meinung nach. Vielleicht nicht der beste, aber er verkörperte einfach genau die Eigenschaften gut, die ich besonders interessant finde an Vampiren.

Gedankenverloren nippte ich weiter an meinem Grog, so weit war es nun also schon, erst der gute Johnny und jetzt Gary Oldman. Immerhin hatte ich ihn gesehen, nicht nur seine Stimme gehört, was mich zu der Frage trieb, wer wohl der Synchronsprecher vom ollen Garry sei. Google sei Dank, dachte ich dann noch, bevor meine Tochter mich in die Realität zurück lockte mit ihrem wunderschönen Lachen.

Zuhause angekommen und von der wohligen Wärme der Heizung willkommen geheißen, schmiss ich die Kaffeemaschine an, zauberte dem süßen Kind noch einen letzten Kakao für den Tag und rückte dann mein Laptopding zurecht. Was sagt Google zu Gary Oldman? Oha, welch Zufall, Dracula war der erste Vorschlag, also mal losgesucht. Mit einem Mal war wieder alles da, die Absinth-Szene, die verschiedenen Erscheinungsformen, wovon der Zylinder und Sonnenbrille Typus eindeutig der Verführer war ... Ich schwelgte kurz in dem Mythos Dracula, erwog, noch einmal die historischen Ereignisse zu recherchieren, entschied mich dann aber dafür, bei meinem Plan zu bleiben.

Synchronsprecher, zumindest bei Dracula: Christian Brückner ... Was ein Kerl. Scheint ja reichlich intelligent zu sein, was bei mir schon reicht, um mich für einen Kerl zu begeistern. Aber wen auch immer ich da in der Stadt gesehen hatte, das war garantiert nicht derselbe Mann...

Also schloss ich meine Nachforschungen ab und suchte mir stattdessen etwas Musik raus, die mich weiter entspannen sollte, die kuschelige Atmosphäre dieses Wintertages aufrechterhalten und weiter spinnen. Ich saß also mit meinem Kaffee und dem Laptop auf dem Schoß im Sessel und träumte. Mariah Carey sang vor dem Disney-Schloss „All I Want For Christmas Is you“ und meine Augen müssen wohl zugefallen sein, denn irgendwann verwandelte sich die liebliche zuckersüße Mariah in eine Dämonenfratze, schwebte auf mich zu und wollte mich gerade verschlingen, als…

… das Telefon klingelte. Wo war das Biest …? Ach ja, ich hatte es mir in die Strickjackentasche geschoben, weil ich ja noch einen Anruf erwartete.
„Hallo?“, hauchte ich verschlafen in den Apparat. „Hey Baby, alles gut bei dir?“, kam die wundervollste Stimme, die ich zurzeit neben der von Johnny am liebsten hörte, in mein Ohr geflogen. Ich antwortete: „Ja, alles in Ordnung. Bin nur eingenickt. War heute mit der Kleinen auf dem Weihnachtsmarkt.“ Kurz stockte ich, den geheimnisvollen Fremden behielt ich lieber für mich, sonst würde er wieder eifersüchtig werden. Ich wollte das Gespräch mit ihm aber genießen und nicht darüber debattieren, ob es sinnvoll ist auf komische Typen mit komischen Hüten eifersüchtig zu sein.

Er war für mich im Moment der Fels in der Brandung, der Hoffnungsschimmer auf ein neues Glück für mich selbst. Wenn es Männer wie ihn gab, war nicht alles verloren. Wir redeten und lachten und ich fühlte mich frei und glücklich wie lange nicht mehr, dennoch zog mich irgendetwas magisch auf den Balkon meiner Wohnung. Stand da hinten bei den Bäumen nicht ein Mensch, ein Mann?

„Honey, ich muss auflegen“, hörte ich mich sagen, dabei wollte ich das doch gar nicht. Verwundert drückte ich das Gespräch weg und blickte wieder angestrengt in die Dunkelheit. Tatsächlich stand dort ein Mann, nicht irgendein Mann, sondern definitiv der von heute Nachmittag. Und er starrte in meine Richtung, nein, er starrte direkt mich an. Selbst die Sonnenbrille hatte er noch auf der Nase und ich dachte kurz: wie albern!

Doch dann griff ich wieder zum Telefon: „Hey, Sandra! Kann die Kleine noch für ein Stündchen oder zwei zu euch? Ich müsste noch mal weg.“ Gut, wenn man so nette und verständnisvolle Nachbarn hatte. Während der ganzen Zeit behielt ich den Fremden im Auge, wollte sichergehen, dass er noch dastand und nicht wieder verschwand, er bewegte sich nicht einen Millimeter. Es kam mir so vor, fühlte sich an, als ob er auf mich wartete und Wacht hielt, kurz hob ich die Hand zu einem stummen Gruß, bevor ich wieder in die Wärme der Wohnung verschwand und meiner Tochter die frohe Botschaft überbrachte, dass sie noch zu ihrer Freundin durfte, obwohl es ja schon dunkel draußen war.

Keine halbe Stunde später betrat ich unseren Hof und sah ihn sofort, wie er da unter den Bäumen stand, jetzt lässig an einen dicken Stamm gelehnt und ich musste kurz schlucken, stehenbleiben und mein rasendes Herz beruhigen. Keinen Schritt weiter konnte ich gehen, mein Kopf war leer und meine Stimmbänder eingefroren, stumm und starr stand ich da, ruhend wie der See in diesem Weihnachtslied.

Was war das? Erschrocken fühlte ich etwas Kaltes auf meinem Gesicht, welches sich schnell in Nass verwandelte. Nur einen Augenblick lang war ich abgelenkt… Schnee! Der erste Schnee fiel herab und erweckte mich wieder zum Leben, keine Ahnung, wie lange ich vorher bewegungslos dagestanden und dümmlich geglotzt hatte. Das Allerschlimmste war eingetreten, der Schnee hatte meinen Blick gelöst und er war verschwunden. Hektisch begann ich mich umzuschauen, zog die Jacke enger um meinen Körper und marschierte Richtung Baumgruppe, nach irgendwelchen Spuren suchend, die der Fremde doch hinterlassen haben musste.

War ja klar, dachte ich so bei mir, selbst die eingebildeten Kerle ergriffen die Flucht, wenn ich erschien. Leise vor mich hin brummelnd und schimpfend, warum ich immer so verrückt war, erreichte ich die Bäume, als mir die Maschine an der Mauer auffiel. Verdammt, wer hatte hier ein Harley V-Rod abgestellt? Anerkennend pfiff ich leise durch die Zähne und näherte mich ehrfürchtig. Fast zärtlich strich ich mit den Fingern über das heiße Gerät, fühlte Leder und Chrom, war ganz versunken und hatte den Ärger über mich selbst schon fast wieder vergessen. Kerle waren doch überflüssig, wenn man so eine Maschine zwischen den Beinen haben konnte …

Gerade als ich mich hingekniet hatte, um den Motor genauer unter die Lupe zu nehmen, wurde ich von hinten angesprochen: „Hey kleine Lady, da bist du ja endlich.“ Diese Stimme, das war der nächtliche Besucher vom Herbst, ganz sicher, keine Einbildung. Mir wurde heiß und kalt, eine Gänsehaut überzog meinen gesamten Körper, mein Kopf war so herrlich leicht ohne all die störenden Gedanken und das unnütze Wissen, mein Herz raste, meine Hände wurden feucht und ich errötete auf das Heftigste. Nicht gut, gar nicht gut … Ich, auf den Knien, verlegen wie ein Teenager.

Schroff drehte ich mich um und blickte auf. Was soll ich euch sagen? Vor mir stand mein Traummann und grinste mich vergnügt an. Sein Anblick fegte mir auch noch den letzten Funken Verstand aus dem Kopf, ich konnte nur mit großen Rehaugen von unten zu ihm hochschauen und leise ein „Ja“ hauchen.

Schmunzelnd reichte er mir seine Hand, half mir hoch und zog mich nah zu sich heran, wie eine dumme Puppe ließ ich es geschehen. „Bereit für einen Ausflug?“, seine Augen glitzerten bei dieser Frage unternehmungslustig. Ich konnte nur nicken, jedes gesprochene Wort hätte zu wehgetan, so trocken war mein Hals in diesem Moment.

Er deutete auf seine Harley: „Du fährst.“ Iiiiich? Aber wer war ich schon, dass ich ihm widersprach? Und ich wollte es so sehr, das wurde mir in diesem Augenblick klar.

Männer sollten ihre Frauen immer das Motorrad fahren lassen, mal als kleiner Tipp am Rande. Kerle, ihr habt dann die Hände frei!

Diese legendäre Maschine zwischen den Schenkeln, sein Atem an meinem Hals und seine Hände auf meinem Körper… wie im Traum lenkte ich uns über Feldwege und Landstraßen, in großen dicken Flocken fiel der Schnee auf uns herab. Irgendwann flüsterte er mir ins Ohr, am nächsten Waldweg abzubiegen und anzuhalten und ich gehorchte natürlich ohne mit der Wimper zu zucken. Er hätte mir zu diesem Zeitpunkt auch befehlen können, über die nächste Klippe zu steuern…

Ich hatte gerade den Motor abgestellt, da kam die nächste Anweisung von ihm: „Steig ab und lass deine Hüllen fallen, Puppe.“ So ein dummer Spruch, ich musste kurz die Augen verdrehen und wunderte mich über mich selbst, dass ich dennoch oder gerade deshalb abstieg, mich zu ihm wendete und damit begann mich lasziv zu entblättern. Die Kälte war völlig aus meinem Bewusstsein verschwunden, mein ganzes Ich stand in Flammen, meine Augen hielten sich an seinen fest. Am Ende stand ich im Evaskostüm vor ihm, eine dicke Gänsehaut überzog mich komplett, meine Brustwarzen fast schmerzlich vor Kälte und Verlangen aufgestellt, erfasste mich nun doch die Scham und ich blickte verlegen zu Boden, plötzliches Interesse für die am Erdboden schmelzenden Schneeflocken vortäuschend.

Doch mit einem Satz war er bei mir, legte mir seinen Zeigefinger unter das Kinn und flüsterte rau: „Schau mich an, Kleine.“ Ich hob den Kopf und blickte wieder in diese Augen, nur Augen, nichts Anderes sah ich, nur seine Augen, so erregt funkelnd und fiebrig schimmernd. „Du wirst dich nicht schämen, versprich es mir“, raunte er mit dieser Traumstimme in mein Ohr. Dabei ließ er seine Hände sanft über meine Brust streifen. Oh hell, ich hätte ihm auch meine Seele versprochen, doch ich nickte nur leicht und hielt seinem Blick stand.

Seine Belohnung für mich war ein Kuss, aber was sag ich? Ein Kuss? Der Kuss! So müsste jede Frau zum ersten Mal geküsst werden, sie würde dann nichts anderes mehr wollen und den ganzen Tag mit gespitzten Lippen herumlaufen. Ganz zaghaft, fast scheu, legten sich seine Lippen auf meine, begehrten so vorsichtig Einlass, den mein Mund automatisch und ganz ohne mein Gehirn zu fragen gewährte. Seine Zunge glitt über meine, streichelte sie sanft, neckte und stupste, wurde immer fordernder in ihrem Spiel, völlig erregt und hingerissen stöhnte ich leise in seinen Mund.

Abrupt löste er sich, zog mich am Handgelenk auf das Motorrad, das noch warm war und drückte mich mit dem Rücken auf den Tank. Sofort war er über mir, ich spürte, wie er seine Hose ungeduldig öffnete, während er mich bedeutungsvoll ansah: „Heute wirst du nicht kommen!“

Ehe ich noch denken, geschweige denn antworten konnte, drang er in mich ein, hart und ohne Vorwarnung. Ein heiseres Stöhnen entrang sich meiner Kehle. Oh Göttin, wie sollte ich das denn schaffen? Ich fühlte mich jetzt schon dem Orgasmus so nah, dass ich krampfhaft meine Finger in seiner Lederjacke vergrub und mich wild aufbäumte. Ohne mir eine Pause zu gönnen fickte er mich, benutze mich fast, trotz allem fühlte ich mich wie seine Königin, so begehrt und stolz, jegliche Scham hatte er mir ja verboten.

Kurz bevor ich dachte, nun kann ich nicht mehr länger, am ganzen Leib zitternd und laut stöhnend, von Verlangen fast überschwemmt, kam er in mir. Mit Armen und Beinen und meinem ganzen Sein umschlang ich ihn, hielt ihn fest, spürte seinen Orgasmus, als wenn es der meine wäre, keuchte mit ihm und rang nach Atem. Der Schnee fiel auf uns und verdampfte…

Auf dem Rückweg fuhr er, nachdem er mich fürsorglich angekleidet, ein paar geschmolzene Schneeflocken weggeküsst und gesagt hatte, dass es besser wäre, wenn er nun die Harley lenken würde, da er ja jetzt entspannt und befriedigt wäre, im Gegensatz zu mir. Ich hatte nur stumm ‚du Arsch‘ gedacht und gespürt, wie sein Samen langsam aus mir und an meinem Schenkel hinunterfloss. Eng schmiegte ich mich an seinen Rücken und grübelte…

Ich wollte ihn so sehr, mein Verlangen stillen, ihn wieder spüren, mich befriedigen, immer und immer wieder eins werden mit ihm, ihn nie wieder missen. Sehnsüchtig vergrub ich mein Gesicht an seiner Schulter und nahm seinen Duft wahr.

Zuhause angekommen ließ er mich absteigen und blickte mich lange wortlos an, ich blieb lieber stumm und wagte nicht zu fragen, ob wir uns wiedersehen würden. Endlich ergriff er meine Hand und küsste sie: „Es war mir ein Vergnügen, Mylady. Vielleicht, wenn du ganz brav bist, ist es das nächste Mal auch deins.“

Er startete den Motor und verschwand in der Nacht…

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Kommentare

ein Märchen, was sich wunderschön beim Schein der 1. Kerze am Adventskranz und ein paar leckeren Plätzchen liest, während draußen die Welt vor Kälte erstarrt und zwischen dicken Nebelschwanden verschwindet.

Danke für die bezaubernde Geschichte, die mir ein wohliges Lächeln auf mein Gesicht zaubern ließ. :-)

Nun, das komplette Ausziehen unter Schneeflockenberieselung hat ja nach Kneipp eine gewisse therapeutische Wirkung, obwohl, die Flocken hast du dir nur ausgedacht und in Wirklichkeit war das saurer Ruhrpott-Pissregen.

Aber mit feuchten Schritt auf dem Motorrad zurück? Dann noch nur mit String an? Meine Oma hat gesagt, das darf man nicht, wegen Blasenentzündung! Und wer war das überhaupt, wofür haben wir hier unseren Chat, wo du nachfragen kannst, ob du mit dem in den Wald darfst?

Ganz schnell sechs Glühwein von mir, hintereinander und heiß getrunken und dann ab ins Bett.

Man, um was man sich hier alles Sorgen machen muss!

absolutist

Warum nicht. Aber warum? Die Wege des Vampirs sind eben unergründlich und wenn er winterliche Waldwege spießigen Schlafzimmern vorzieht, wer sollte ihm da widersprechen? Zumal beim offenbar unwiderstehlichen Sex-Appeal des Vampirs ja nicht nur der Schnee dahinschmilzt...

Und in der warmen Stube liest sich die Geschichte allemal angenehm und das ist ja wohl die Hauptsache.

...der Bärwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa, dann drei, dann vier, dann hauts di mit Deim Hirn an'd Tür.

Wie viele hattest Du intus, als Du auf die Idee kamst, diesen unsäglichen Song dieses unsäglichen Interpreten, der von unsäglichen Radiosendern unsäglicherweise rauf und runter gedudelt wird, in der Geschichte zu erwähnen und auch noch zu verlinken? Beinahe wäre mir das Notebook aus dem Fenster geflogen, wie es auch die Radios für gewöhnlich tun, wenn sie diese unsäglichen Klänge ausspucken? Bist Du des Wahnsinns?

So, genug gemeckert. Das war nämlich auch das einzige, das ich an der Geschichte auszusetzen habe. Sechs weitere Bärwurz von mir, nachdem Du die stade Zeit mit schönem... pardon, FAST* schönen Kopfkino eingeleitet hast. Übrigens ein toller Tipp mit dem Motorrad, aber dann muss die Dame schon richtig gut fahren können, um das Steuer meiner imaginären Harley übernehmen zu dürfen ;-)

Apfentliche Grüßle

Alaxsxag

 

*) Es gibt Dinge, auch Songtitel, die man nur lesen muss, damit sie im Hirn herumdudeln. Leider kann ich meinen Schädel nicht abreißen und aus dem Fenster werfen.

romantisch!! Naja, gut...relativiert wird das ganze dadurch, dass das Frollein die nächste Woche mit ner Lungenentzündung im Bett verbringt, aber ey...was solls! Gewohnt schön geschrieben...wie immer bei dich so deinen Geschichten sehr lebendig. Ich weiß, ich wiederhol mich, aber das ist halt mein spezielles Sil Tagging jetzt...

Gruß, Steffen

alles im grünen bereich. keine blasen- oder lungenentzündung. und liv sagt, ich darf wieder mit in den wald.

für die verbreitung dieses weihnachtsklassikers (last christmas Image removed.) möchte ich mich in aller form entschuldigen, aber ich dachte halt, geteiltes leid ist halbes leid.

und wer sagt denn, dass der typ ein vampir ist? vielleicht ist er auch elf oder vulkanier.

außerdem... ich bin im team jacob. hallo? der fährt das motorrad und ist warm und glitzert nicht so albern in der sonne^^

 

sind eindeutig nicht mein Beuteschema, wie ich Dank dieser Geschichte festgestellt habe. Davon ab ist diese Sehnsucht toll zu lesen. Vielleicht klappt es dieses Jahr und der Gesuchte versteckt sich hinter einem Türchen Deines Adventskalenders? Nur noch 12 Wochen bis zum ersten Advent und das Weihnachtsgebäck steht auch schon seit Ende August in den Regalen, um die Zeit bis dahin zu versüßen ;)