Akira - Teil 1

A: Mein Name ist Akira. Der Grund, warum ich das aufschreibe ist mein Gehorsam, es wurde mir befohlen. Ich finde große Lust in mir, wenn ich gehorchen kann.

 

Meine Großmutter war Japanerin und mein Großvater Deutscher. Die Gene meiner Großmutter habe ich als einzige in der Familie, darum bin ich als Kind auch mehr als meine Geschwister zu unseren japanischen Verwandten gekommen. Ich bin auch die einzige, die gerne in Japan ist. Das ist auch heute noch so. Nach der Scheidung meiner Eltern war ich fast 6 Jahre in Japan, ich kam erst mit 11 Jahren zurück. Mein Japanisch ist besser als mein Deutsch.

 

Meine Figur ist jedoch eher die meiner Mutter, meine Brüste sind zwar nicht so üppig, wie bei vielen deutschen Frauen, mein Po ist aber ganz so wie bei meiner Mutter. Auch sie hat heute noch, große, abstehende Pobacken und ist, genau wie ich, sehr stolz auf ihren runden Apfelarsch.

 

Heute arbeite ich bei einer Firma in Frankfurt als Dolmetscherin. Meine Freundin ist ebenfalls bei dieser Firma angestellt, sie, ihr Freund und ich leben gemeinsam in einer Wohnung. Moni, meine Freundin, ist zwar nicht sonderlich dominant, trotzdem hat sie wohl das Kommando in unserer Dreiecksbeziehung übernommen. Bernd, ihr Freund, klatscht zwar gerne beim Sex unsere Pobacken, besonders meine, allerdings nur, soweit Moni ihm das erlaubt.

Moni erlaubt uns auch keinen Sex, wenn sie nicht dabei ist. Ich wünsche mir oft, dass sie dominanter wäre und meinen Po viel fester schlagen würde, oder auch Bernd damit beauftragen würde. Ich habe sie auch schon des öfteren provoziert, damit sie mich härter anfasst, was aber nur sehr begrenzt gewirkt hatte. Moni lässt einfach nicht zu, dass ich meine Phantasien wirklich ausleben kann. Ich glaube, sie hat mich sehr gern und gestattet niemanden, mir weh zu tun. Wenn sie etwas Alkohohl getrunken hat, schimpft sie mich oft, wegen meiner Geilheit, darum mag ich es sehr, wenn sie betrunken ist, ich werde so heiß, wenn sie mich so behandelt.

 

Ich benutze nur ganz dünne Büstenhalter oder verzichte oft ganz darauf, denn meine Nippel stellen sich sehr oft auf. Ich mag es, wenn andere das sehen können und auch, wenn Moni mich deshalb tadelt. Ich weiß allerdings auch, dass sie mich auch wegen meiner dauernden Geilheit begehrt, obwohl sie oft schimpft, weil ich, wie sie sagt, an nichts anderes denken kann. Ich habe es unheimlich gern, wenn sie einen Orgasmus bekommt, während ich ihr Geschlecht mit dem Mund lecke und daran sauge. Wenn sie das Gleiche bei mir macht, gefällt mir das natürlich auch, ebenso wenn mich Bernd fickt. Oft habe ich mir seinen Schwanz auch in meinem Po gewünscht, aber auch das lehnt Moni ab.

 

Ich sitze im Zug auf dem Weg nach Stuttgart, eine ganze Woche muss ich bei einer Firma, die Maschinen baut, bei Schulungen für Japaner dolmetschen. Noch bevor ich in Stuttgart ankomme, habe ich Sehnsucht nach Moni. Wie soll ich das nur eine ganze Woche aushalten. Vom Bahnhof steige ich in die S-Bahn und fahre in mein Hotel in einem Vorort und dann wieder kurz zurück in diese Firma. Und dann lerne ich Frau Ortner kennen, sie geht mit mir die technischen Fachbegriffe durch und ist meine Vorgesetzte während dieser Woche. Ich frage mich, ob sie wohl merkte, dass ich sofort geil wurde als wir uns begegneten. Eigentlich musste sie es sehen, denn meine harten Nippel sind auch durch die Geschäftskleidung zu erkennen. Ich mag diese Anzüge, weil sie auch meinen Po gut zur Geltung bringen. Sie sagt mir, ich solle sie mit Frau Ortner ansprechen, fragt mich, ob es in Ordnung wäre, wenn sie mich bei meinem Vornamen anspricht. Ich bejahe das, denke dabei aber, dass ich ihr viel mehr erlauben würde.

 

O: Ich bin Sabine Ortner, in bestimmten Kreisen nennt man mich Madame O. Als ich Akira das erste Mal sah, wusste ich sofort Bescheid. Ich habe ein geschultes Auge für devote, geile Schlampen. Ihr Arsch sticht einem sofort ins Auge, er ist geradezu gemacht für die Peitsche. Leider war ich in diesen Tagen terminlich ziemlich in Druck, sodass ich mir anfangs nicht sicher war, ob ich das kleine Luder wohl zureiten könnte. Als sie mir dann am Kaffeeautomaten ihren geilen Arsch entgegenstreckte und  wunschgemäß reagierte, als ich ihr einen beiläufigen Klaps auf eine der prallen Backen gab, beschloss ich, mir für sie Zeit zu nehmen. Dieses geile Prachtstück konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen. Ich nahm mir vor, sie, sobald es mir möglich war, in den Club zu bringen. Außerdem beschloss ich, sie langsam einzuführen, denn diese Phase war für mich schon immer die Schönste. Ich liebe es, eine geile Jungstute langsam und behutsam zur Ficksklavin abzurichten.

 

A: Wir machen eine Pause, es gibt da vor den Schulungsräumen ein Buffet mit Kaffee und Mehlspeisen. Alles zur freien Entnahme, eine tolle Firma. Frau Ortner sagt dann wörtlich, ich hätte einen tollen Arsch, was mich etwas überrascht. Da sonst niemand da ist, frage ich sie, ob er nicht etwas zu groß sei, worauf sie eine Pobacke kurz anfasst und ganz leicht darauf schlägt. Für Frau Ortner ist das wahrscheinlich nur eine Kleinigkeit, darum lasse ich mir nicht anmerken, dass meine Klitoris dabei fast zu zerspringen droht, so geil macht mich das. Leider komme ich dann zu den japanischen Teilnehmern und zu einem unsympathischen Trainer. So sehe ich Frau Ortner den ganzen Tag nicht mehr. Ich bin froh deswegen, denn was würde Moni sagen, wenn ich hier wieder nur an das Eine denke. Nur dieser Trainer ärgert mich ziemlich, er ist mir zu aufdringlich, immer wieder betatscht er mich, immer nur ganz kurz, wie zufällig, er wird mir immer unsympathischer. Einmal spüre ich sogar seinen Schwanz mit meinem Po, als wir an einer Steuerung der Maschinen unterrichten. Ich ärgere mich aber am meisten über mich selbst, denn ich werde sogar durch diesen Kerl geil. Moni hat schon recht, denke ich, ich muss lernen, mich besser zu beherrschen. Von den Japanern wagt zum Glück keiner, mich zu begrabschen, obwohl viele ihre Augen nicht von meinen Reizen lassen können. Zum Glück, treffe ich zum Feierabend Frau Ortner noch, ich beschwere mich, wegen dem Trainer. Sie lächelt und fordert mich auf, noch kurz mit ihr mit dem Fahrstuhl hoch zu fahren. Im Fahrstuhl streicht sie sanft mit den Fingern über meine Wange und Hals und dann den Nacken und sagt: „Ja der Anton ist ein Lustmolch, ich verspreche ihnen, das abzustellen. Ich kann ihn jedoch gut verstehen, denn sie sind ein wirklich geiles Luder. Mögen sie keine Männer ?“ Ich antworte nur: „Doch.“ Denn ich bin zu überrascht und außerdem schon wieder vollkommen geil. Ich denke kurz an Moni, verdränge aber den Gedanken und lasse die Hand an meinen Nacken gewähren. Sie sagt weiter: „Wenn sie mir versprechen, mir ehrlich ein paar Fragen zu beantworten, dann wird der Anton sie morgen in Ruhe lassen.“ Ich verspreche es ihr. Sie fragt mich nach meiner Beziehung. Ich verschweige ihr Moni und erzähle nur von Bernd. Dann fragt sie ganz unvermittelt: „Hat er sie gestern noch gefickt?“ Ich überlege eine Weile, ob ich ihr darauf wirklich antworten soll. Dann hauche ich ein leises „Ja“. Dann sagt sie, ich könne gleich wieder runter fahren, sie müsse leider noch arbeiten. In der offenen Fahrstuhltür erfasst sie mich jedoch am Ellbogen und dreht mich sanft und sagt: „Ihr Arsch ist einfach zu geil, sie müssen doch zugeben, dass sie eine Prachtstute sind.“ Dabei streichelt sie mir über den Po und gibt mir einen festen Klaps. Ich lache und schreie: „Nein.“ Dabei laufe ich in den Fahrstuhl. Sie sagt: „Akira, sie haben mir gerade versprochen, die Wahrheit zu sagen, kommen sie her.“ Ich lache weiter, bin aber viel zu geil, um ihrer Aufforderung nicht Folge zu leisten. Diesmal hält sie mich am Arm fest, knetet meinen Po fester und schlägt auch fester zu. „Ich warne sie, Akira, ich versohl ihnen den Po, bis sie mir antworten.“ Sie schlägt noch dreimal zu, bis ich endlich „Ja“ schreie. Dann knetet sie wieder sanft den Po und sagt: „Na also, war doch nicht so schwer.“ Daraufhin lässt sie mich los und geht. Die Fahrstuhltür schließt sich langsam. Am liebsten würde ich ihr nachlaufen, ich beherrsche mich jedoch. Dann kann ich es kaum erwarten ins Hotel zu kommen und denke dann nur noch an Frau Ortner, während ich mich ausgiebig befriedige. Danach plagen mich Gewissensbisse wegen Moni, ich beschließe, mir am nächsten Tag etwas in den BH zu stecken, sodass man meine harten Nippel nicht mehr sehen kann.

 

Es war, wie ich vermutet hatte. Akira war ein naturgeiles, devotes, kleines Luder. Ein paar Schläge im Fahrstuhl auf ihren prallen Arsch, bestätigten meine Vermutung, Akira war eine ideale Jungstute, die förmlich nach einer guten Herrin lechzte. Ich beschloss, ihr gleich am nächsten Tag den Club zu zeigen. Jedoch ohne sie bereits in die Vorgänge einzubeziehen. Sie sollte nur so richtig geil darauf werden, ich war mir schon ziemlich sicher, dass ich leichtes Spiel mit ihr haben würde. Ich nahm mir vor, ihr den Club in einer besonderen Rolle zu zeigen. Ich würde ihr sagen, wir würden den anderen Gästen vorspielen, dass sie meine junge Dienerin sei, dadurch könne ich sie vor den anderen Gästen beschützen und sie würde nicht belästigt und könne sich alles in Ruhe ansehen. Deshalb sprach ich auch mit Anton, damit er sie in Ruhe ließ. Ich versprach ihm einen günstigen Fick, wenn ich sie soweit haben würde. Ich konnte förmlich spüren, wie dem Lustmolch das Wasser im Mund zusammenlief. Ich packte für den nächsten Tag ein sehr kurzes Kleid, einen Tanga aus Leder sowie Strümpfe und einen dünnen Mantel in eine Tasche. Das Kleid war aus dünnen sehr dehnbaren Stoff, so dass ich sicher sein konnte, dass es Akira auch passen würde.

 

Anton, der Trainer, ist wie ausgewechselt, keine Spur mehr von seiner gestrigen Aufdringlichkeit. Zur Pause sagt er mir, Frau Ortner hätte angerufen, ich müsste die Skripten am Abend fertig machen, ich solle nach Unterrichtsschluss zu ihr rauf kommen. Zuerst ärgere ich mich, denn das ist Arbeit für zwei Tage, dann denke ich, gut, ich werde mich bei ihr bedanken, aber nicht mehr, wegen Anton.

Dann am Abend im Fahrstuhl, spüre ich, wie die geile Hitze in mir aufsteigt. Ich gehe dann nicht gleich in das Büro, sondern suche vorher die Toilette auf. Meine Vorsätze sind wie weggeblasen, ich nehme nicht nur die Einlagen aus dem BH, sondern ziehe ihn ganz aus. Vor dem Büro öffne ich auch noch alle Knöpfe, ich will sicher gehen, dass Frau Ortner meine Geilheit nicht übersehen kann. Ich bin viel zu geil um weiter darüber nachzudenken. Im Büro bin ich richtig froh, als Frau Ortner mich auffordert, die Jacke abzulegen. Stolz drücke ich ihr meine Brüste entgegen, die durch die weiße Bluse gut zu sehen sind. „Akira, ich habe sie herauf gebeten, weil ich ihnen einen Vorschlag machen will. Ich habe mir den heutigen Abend frei gemacht und würde sie gerne einladen mit mir auszugehen, haben sie Lust?“ In meiner Geilheit kann ich mein Glück kaum fassen. „Ja natürlich Frau Ortner, nichts würde ich lieber machen.“ Ich denke bei mir, es ist keine Lüge, denn ich bin heiß, genau so heiß, wie gestern im Fahrstuhl. Dann kommt sie um den Schreibtisch rum, zu mir und streichelt wieder meinen Nacken. „Es ist eine Belohnung, denn ich brauche sie ja noch für die Korrektur der Skripten, wenn ich zurück komme, gehen wir schön Essen und anschließend in meinen Club. Sie brauchen nicht in ihr Hotel.“ Ich wende ein, dass ich mich doch duschen und umziehen müsse. „Das können sie hier machen, ich habe dort drüben ein Bad, ein Kleid finde ich auch für sie. Einverstanden?“ Natürlich bin ich einverstanden und nicke glücklich. „Gut, dann kann ich mir ihren hübschen Hintern bei der Gelegenheit auch ansehen.“ Sagt sie weiter. Ich spüre, wie meine Bauchdecke sich zusammenkrampft. Ich nicke nur weiter, denn ich bringe keinen Ton heraus. Als ich dann im Büro alleine bin, muss ich einige Male tief einatmen, um mich auf die Arbeit zu konzentrieren.

Als Frau Ortner dann anruft und mir sagt, ich solle schon mal ins Bad gehen, vergesse ich meine Arbeit sofort. Ich dusche sehr ausgiebig, kühle mein Geschlecht mit fast kaltem Wasser etwas.

Ich zittere richtig als ich Frau Ortner hören kann und sie dann zu mir in die Duschkabine kommt. Ihre Hände streichen über meinen Po. „Ihr Arsch ist nackt noch schöner, als ich dachte, er ist wirklich perfekt.“ Ich finde es etwas komisch, dass sie mich immer noch per Sie anspricht. „Sollten wir uns nicht duzen?“ frage ich. „Ja du hast recht, aber ich möchte, dass du damit noch etwas wartest, ich werde es dir sagen, wenn ich es dir erlaube. Machst du das für mich?“ dabei streicht ihre Hand endlich über mein heißes Geschlecht, sodass ich aufstöhne. „Ja, ich mach alles, was sie wollen.“ Sage ich geil. „Gut, du wirst es verstehen, wenn wir im Club sind, du süßer Spatz. Du hast eine schöne offene Spalte, ich mag das sehr, wenn ein devotes Mädchen so schön offen ist.“ Dabei drückt sie meine harte Klitoris zusammen, zwar nicht allzu fest, jedoch fester, als Moni dies jemals getan hatte. Ich zucke etwas zurück, meine rechte Pobacke spürt das Geschlecht von Frau Ortner. „Was ist das für ein Club.?“ Frage ich. „Keine Angst, du wirst dir den Club heute nur ansehen, danach werde ich dich hier schön durchficken. Im Club wird heute nichts passieren, ich möchte nur, dass du ihn siehst.“ Dabei erfasst sie mit ihrer Hand meine Scham ganz fest. „Können sie das nicht vorher machen?“ frage ich geil aufstöhnend. „Ich möchte, dass du so geil, wie nur möglich bist, wenn wir dort sind. Wenn du versprichst, brav zu gehorchen, gebe ich dir jedoch einen kleinen Vorgeschmack, was meist du?“ Genau so fest, wie in meinen Träumen, quetscht sie meine Vulva zusammen. „Bitte Frau Ortner, ich verspreche, ich bleibe ganz, ganz geil.....und brav......und gehorsam, bitte machen sie es gleich.“ Sie küsst mein Ohr und leckt es ab. „Ich liebe deine Geilheit, du kleine Schlampe. Vorher machen wir jedoch dein geiles Fötzchen noch ganz glatt.“ Dabei zieht sie fest an dem kleinen Büschel auf meinen Venushügel, den Moni mir zu entfernen verboten hat.

Als ich dann auf dem Bett, mit weit gespreizten und hochgehobenen Beinen liege, überkommt mich beinahe ein Orgasmus. Frau Ortner hat vorher ein großes Handtuch auf das Bett gelegt und cremt mir das Geschlecht, und auch die Pospalte, mit der Enthaarungscreme ein. „Devote Fötzchen können nicht glatt genug sein, Kleines. Das muss jetzt etwas einwirken.“ Sagt sie dabei. Dann muss ich meine Arme oberhalb von meinen Kopf legen und Frau Ortner setzt sich darauf, ich spüre ihre Nässe an einem Unterarm. Dann erfasst sie meine Beine, dabei ist ihre Spalte  kurz über meinen Augen, ich denke schon, ich dürfte sie lecken, doch sie drückt nur meine Füße zu den Schultern, stützt ihre Arme darauf und erfasst meine Brustnippel. „ Du bist schön gelenkig. Ist dein Arschfötzchen schon mal ordentlich gefickt worden?“ fragt sie, während sie die Nippel sanft zwirbelt. „Nicht richtig.“ Antworte ich geil und weiter fällt mir plötzlich ein, dass ich ihr gestern von Moni nichts erzählt habe. „Mein derzeitiger Freund hat noch eine Freundin, die hat das nie erlaubt.“ Sage ich mit zitternder, geiler Stimmer . „Davon hast du gestern nichts erwähnt, du kleine Lügnerin. Na warte, dann sehen wir gleich mal, wie dir das gefällt.“ Daraufhin beginnt sie die Nippel immer fester zu zwirbeln. Ich jammere etwas, es tut mir jedoch nicht richtig weh, dazu bin ich viel zu geil. „Gestern habe ich mich etwas geschämt, ich ....ahhh....lüg nie mehr...ahh....ich verspreche es.“ Da ich mich kenne, spüre ich, dass ich gleich kommen würde. Ich bekomme dann immer so Zuckungen, die kann ich nicht beherrschen. „Dafür werde ich schon sorgen, du devote Schlampe.“ Sagt Frau Ortner und zwirbelt die Nippel so richtig fest. Ich spüre noch, dass etwas von der Creme in mein Geschlecht gelangt ist, denn es brennt etwas, dann schreie ich nur noch. Ich muss wohl ziemlich unruhig geworden sein, denn als ich, schwer atmend, wieder etwas zu mir komme, drückt Frau Ortner meine Beine ganz fest gegen meine Schultern. Sie hat dabei meine Waden fest umklammert. Meine Nippel brennen wie Feuer und stehen noch mehr als vorher in die Höhe. Frau Ortner lächelt. „Sehr gut, du geiles Biest, so lerne ich dich schnell etwas besser kennen. Du bist wirklich schön schmerzgeil, das gefällt mir.“ Jetzt stützt sie sich wieder auf die Beine und erfasst ganz sanft die Nippel. „Wie fühlst du dich, Kleines?“ fragt sie. Ich atme tief ein und lächle. „Gut, die brennen jetzt ziemlich, meine Muschi brennt auch, ich glaub da ist etwas von der Creme......“ Sie unterbricht mich. „Deine Muschi?....Ja?.....Junge, devote Stuten haben ein Fötzchen und gehören zugeritten zu Fickfotzen. Verstanden? Möchtest du, dass ich dich ficke?“ sagt Frau Ortner, dabei ist sie zurück gerutscht. Ich spüre ihr Geschlecht mit meinen Fingern. Ich wage es nicht richtig, aber ganz vorsichtig bewege ich einen Finger an ihrer Spalte. Sie hat ihren Kopf an meinem. Ich hauche ein leises „Ja.“ Sie fragt: „Ja? Und was ist das, da zwischen deinen Beinen?“ Ich lächle. „Mein Fötzchen.“ Sie lächelt auch. „Genau dein Fickfötzchen. Und das zweite daneben?“ Ich lächle noch mehr. „Mein Arschfötzchen.“ Sie steckt mir einen Finger in den Mund. Ich lutsche daran.„Gut und das ist dein Mundfötzchen, und wenn du brav bist, wird aus allen drei eine brauchbare Fickfotze, Klar?“ Ich lächle wieder und nicke. „Bleib jetzt so liegen.“ Sagt Frau Ortner und steht auf. Sie kommt mit einem Schaber und entfernt die Creme, ich spüre, wie ich wieder geil zu zucken anfange.

Wir gehen dann noch mal in die Dusche, Frau Ortner spült mein Geschlecht mit eiskalten Wasser ab. Zuerst wehre ich mich, sie befiehlt mir ruhig zu bleiben und die Hände auf den Rücken zu geben. Ich spüre, wie ihr Befehl mir so richtig gefällt. Endlich, denke ich, endlich ist es so, wie in meinen heimlichen Träumen. Das kalte Wasser macht mir nichts mehr aus.

 

zur Fortsetzung >>>

Bewertung

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Kommentare

Kann kaum erwarten, dass es weitergeht - bitte bald den nächsten Teil!!

Super wann geht es weiter,geile Storie bitte weiter schreiben

anscheinend geilt dich das auf, wenn andere über deine Geschichten schreiben!

Du bist ja bald in jedem Forum vertreten! Hast du keinen Jon?

In reply to by bea1310

wo ist das Problem, wenn man in mehreren Foren vertreten ist? Ist mir als Leser dieses Forums völlig egal, davon wird die Story  nicht schlechter...also bitte ganz schnell den nächsten Teil, egal ob exclusiv hier oder auch überall anders :-))

Megs ·Administrator·

In reply to by ragazza

Was? Es gibt noch andere Websites mit SM-Geschichten in Netz? Image removed.

Und dort findet man Geschichten, die es hier auch gibt? Image removed.

Warum habe ich mir dann überhaupt die Mühe gemacht? Hätte ich doch vorher gewußt, dass es so etwas schon gibt. Image removed.

Und die Krankenkasse will die Behandlung meiner Sexsucht in Thailand nicht bezahlen. Image removed.

Was für eine besch... Welt. Warum sollen wir alle noch weiterleben? Image removed.

 

Und allen anderen: ein schönes Wochenende Image removed.