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Ich sitze am Tresen der Bar und bin immer noch wie betäubt.
Sie ist gegangen. Einfach so. Oder habe ich sie fortgeschickt? So genau weis ich das nicht mehr. Sie ist keine zehn Minuten fort und ich vermisse sie schon.
Dabei hatte alles so schön begonnen.
In einer ekelig kalten Novembernacht…………………….
Gina Gambretta. Meine mandeläugige Nachbarin aus dem Süden Italiens stand eines Abends vor meiner Tür. Sie hatte tolle lockige Haare und ein bildschönes Gesicht um all ihre Attribute von äußerlicher Anmut zu beschreiben. Ansonsten war sie annähernd so groß wie ich und auf hohen Schuhen würde sich mich sicher überragen. Dazu kam noch eine üppige Leibesfülle die nun so gar nicht meinem Schönheitsideal entsprach. Wir nannten sie hinter vorgehaltener Hand
„Das Pizzagrab“
Wir hatten uns hin und wieder in meiner Motorradkneipe getroffen, und ein paar mal miteinander gesprochen, Gina studierte nach eigenem bekunden Biologie, und wenn sie erstmal ein Thema hatte dann konnte es ein langer Abend werden. Ich fand sie nicht übermäßig lästig, aber ganz mein Ding war sie nicht. Nein. Gina war nett und hilfsbereit, aber und nun steckte sie offenbar in der Klemme
"Mein Wohnungsschlüssel! Ich habe ihn abgebrochen und komme nicht hinein!"
Zum Beweis hielt sie mit den Rest des Sicherheitsschlüssels vor die Nase.
"Und nun? Wie soll ich dir helfen? Ich kann die Tür höchstens eintreten, und den Hauswart kriegst du erst morgen zu fassen!"
"Ich habe gedacht ich kann von dir aus den Schlüsseldienst anrufen?"
"Diese Gangster? Dann kann ich die Tür auch gleich eintreten, und du bezahlst sie.
Komm erst mal rein!" Selbst das Treppenhaus war heute eiskalt.
Gina setzte sich an den Küchentisch, und rief drei verschiedene Dienste an. Ich sah das sie fror, weil ihre Jacke viel zu dünn für die Temperaturen war. Sie tat mir ein bisschen leid und ich kochte Tee für uns. In meinem Junggesellenhaushalt war sonst nichts zu finden.
Der nett gemeinte Wangenkuss brannte auf meiner Haut wie Ameisensäure. Gut das außer mir keiner meiner Kumpels um diese Zeit hier rumlief.
Der Hauswart war pünktlich und gemeinsam gelang es uns den Schlüsselrest aus dem Schloss zu entfernen. Gina würde eine Menge Geld Sparen. Er gab mir einen neuen Schlüssel und ich warf einen kurzen Blick in ihren Flur. Alles wie geleckt.
Ich konnte mich nicht erinnern dass es je bei mir so ausgesehen hatte.
Eigentlich nicht schlecht.
Während meiner Schicht im Hafen musste ich immer wieder an Gina denken. Als ich an der Hydraulik eines Containerhebers arbeitete, stellte mir vor wie sie gerade auf ihrem Bett lag und sich die alten Ausgaben der Schlagzeilen reinzog. Ob sie sich dabei befriedigte? Plante sie gerade wie sie eine Sklavin werden konnte?
Nein. Das war sicher nur ein Witz von ihr. Vielleicht wollte sie sich auch nur wichtig machen? Irgendwie war ich nicht bei der Sache und klemmte mir prompt die Finger Auf dem Weg nach Hause kam ich am „Easy Livin“ vorbei. Sollte ich noch mal reinschauen? Nein. Es standen nur die Fahrräder der Körnerfresser vor der Tür herum. Ich dachte an den letzten Clubabend. Ich war voll wie ein Eimer gewesen. Hatten wir Gina so offensichtlich beleidigt? Ich schwor mir in Zukunft etwas „taktvoller" zu sein. Über der Stadt zog ein Herbststurm herauf, und nass wie ein Pudel erreichte ich meine Wohnung.
Ich war kaum mit dem Duschen fertig als es Klingelte.
Gina stand vor der Tür. Sie trug einen roten Lackmantel, der bis zum Boden reichte. und einen Korb, unterm Arm. Meine Kleidung beschränkte sich auf ein Handtuch, und ich musste mich abwenden weil mir das Blut einschoss. Verflucht! Warum jetzt.
"Hallo. Ich wollte mich noch bedanken. Darf ich reinkommen, oder ist es dir zu spät?"
"Nee ist schon okay!" Aus dem Korb roch es köstlich.
Mein Abendbrot hatte aus Currywurst mäßig kalt, mit matschigen Pommes bestanden. Minuten später stand eine duftende Lasagne auf dem Tisch. Dazu Rotwein der tatsächlich nicht nach Güllepumpenkühlmittel schmeckte. Ich gab ihr den neuen Schlüssel. Das Essen war köstlich und ich konnte nicht umhin Gina über die maßen für ihre Kochkünste zu loben. Sie bedankte mehrmals für meine Hilfe, aber ich hörte kaum zu weil ich ständig auf ihre Brüste starrte die fast aus der engen Bluse hüpften. Wir setzten uns mit dem Wein aufs Bett und sie gab mir die Zeitungen zurück.
"Sag mal. Ich habe das mit dem Sklavin sein gelesen, und es interessiert mich. Wie werde ich eine Sklavin?"
Oh Shit. Wo war die Naturkatastrophe wenn man sie brauchte. Warum fragte sie ausgerechnet mich? Gina und eine Sklavin? Meine Sklavin? Zur Hölle, wie konnte ich ihr klar machen das ich nicht auf sie stand?
Aber noch mal wollte sich sie auch nicht kränken.
"Gina! Du kannst keine Sklavin sein. Das geht nicht so einfach!"
"Aha. Und was muss dafür mitbringen?" Lächelte sie und schaufelte sich eine gewaltige Portion Lasagne zwischen die Kiefer.
“ Mann Mädel du solltest nun wirklich auf Kalorien achten“ dachte ich und überlegte mir eine kluge Antwort.
"Äh.. Also eine Sklavin muss….. Sie wird zunächst ausgebildet. Und dann stellt ihr Herr fest ob sie zu ihm passt!"
"Und die Sklavin? Wie stellt sie es fest?" Bemerkte sie trocken.
Sollte ich sagen das sie eigentlich nicht gefragt wird? Gegenseitige Sympathie war schließlich die Voraussetzung. Wer blieb schon um des Spielens willen bei einem Arsch?
"Na auf jeden Fall ist es nicht so einfach!"
"Dann bilde du mich doch aus. Hast du nicht gesagt dass du ein Herr bist? Oder nennt man solche nicht auch Dom? Habe ich zumindest gelesen!"
Hölle, mir blieb der Bissen fast im Hals stecken. Die warf sich einem nicht einfach an den Hals. Nein. Die begrub einen förmlich unter sich.
"Das kann aber ziemlich hart werden. Meine Sklavin muss einigermaßen belastbar sein!"
"Oh ich kann schon etwas vertragen!" Das dachte ich mir. Bei so viel „Fläche“ .
"Ich denke du solltest dich vorher mehr informier..!"
"Ach was. Ich habe deine Zeitungen gelesen und mich im Internet schlau gemacht. Das kriege ich schon hin wenn es nicht zu extrem wird.!" Unterbrach sie mich und legte die Hände angriffslustig auf den Tisch. Gina wirkt plötzlich bierernst.
"Ich mache dir einen Vorschlag Torsten: Wir gehen eine Spielbeziehung ein. Du als Dom und ich als Sub. Erstmal auf Probe. Ich habe gelesen das so etwas normal ist. Nur spielen. Keine Liebe. Dafür kümmere ich mich um deine Bude. Ich glaube du kannst eine helfende Hand gebrauchen. Also: Ich will keinen Ungeschützen Sex, und…!"
Der Rest ihrer „No goes“ ging in dem aufkeimenden Gefühl unter gleich mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug steigen zu müssen. Sex mit dem Fleischberg? Oh no. Wie kam ich aus der Nummer bloß wieder raus ohne sie zu verletzen?
"Aber ich werde vielleicht unmögliches von dir verlangen?"
"Wir werden es sehen. Was nicht geht habe ich eben aufgezeichnet. Glaub mir ich habe es mir gut überlegt. Also was sagst du?"
Ihre Augen hatten plötzlich eine Tiefe wie ein Ozean, und vermutlich flogen in meinem Kopf gerade sämtliche Sicherungen heraus. Mein Innerer Schweinehund heulte laut auf, bekam aber einen seelischen Tritt der ihn zum Schweigen brachte. Blöder Köter.
Gina. Warum ausgerechnet sie? Hätte ich meinen ersten Außerirdischen gesehen würde ich vermutlich nicht dümmer aus der Wäsche gucken können. Die dicke Gina. Das Pizzagrab. Sie wollte mich. Oh, was für eine Hölle. Der Weiße Engel der Moral und der Ehrlichkeit, focht einen aussichtslosen Kampf gegen die versammelten Teufel von Geilheit, und Neugier. Aus einem finsteren Loch meiner Existenz meldete sich noch ein Satan der die Abteilung Habsucht leitete.
Eine eigene Sub. Das war wie ein Sechser im Lotto. Aber Gina?. Klopfte da etwa „mein“ Herz so laut? Meine menschliche Schwäche hatten wohl gerade ihren absoluten Nullpunkt erreicht, denn ich antwortete wenn auch nicht übermäßig laut
„ Ja“!
"Schön!" Sie legte das Besteck zur Seite und schaute mich. Devot sah das nicht aus. Eher abschätzend. Jetzt bloß keine Schwäche zeigen.
"Wegen mir können wir anfangen!" Flüsterte sie. Ich sammelte mich.
"Nun.. Äh.. Eine Sklavin dient sich ihrem Herrn an. Sie tut was ihr befohlen wird!"
"Also gut. Was soll ich tun?"
Mann Gina! Offensiver ging wohl kaum. Ich fühlte mich schwer überfahren. Trotzdem wurde ich spitz. Ich saß nur mit Shorts bekleidet auf dem Bett und sah wie Gina aufstand.
Oh Hölle, diese Speckrollen. Nein. Trotzdem. In meiner Hose wurde eng. Sollte ich das wirklich tun? Ich wusste es war ein Fehler. Aber ich tat es.
"Gina? Zieh dich aus!" Versuchte ich möglichst cool zu klingen.
Ich lehnte mich mit dem Weinglas in der Hand zurück, und sah sie an ohne einen Gesichtsmuskel zu bewegen. Es war zwar absolut albern, aber meine Phantasie hatte den Verstand jetzt vollkommen überlagert. Sie streifte wortlos ihre Kleidung ab
"Spreiz die Beine und nimm die Hände hinter den Kopf!"
Ihre Scham war üppig behaart, und so schwarz wie die Nacht.
"Gina. Ich mag es nicht wenn du unterhalb der Augenbrauen behaart bist. Das musst du ändern!"
"Ja, werde ich tun!"
Ich stand auf und packte sie an den Haaren. Sie war ein wenig erschreckt, und schaute mich aus ihren großen braunen Augen an. Wahnsinn. Sah sie gut aus. Warum musste so ein Fleischberg an diesem Kopf kleben..
" Es heißt: Ja Herr. Für die Zukunft. Du wirst mich mit „mein Herr“ ansprechen, und deine Antworten mit diesen Worten abschließen. Hast du mich verstanden?"
"Ja.. Mein ... Herr!" Klang etwas gepresst, als müsste sie sich ein Lächeln verkneifen.
"Knie dich hin. Lass dabei deine Beine auseinander!" Als sie kniete lies ich ihre Haare los, und hielt ihr das Weinglas hin. Sie verstand und schenkte das Glas wortlos voll.
"Hole die Seile!"
Ohne übertriebene Hast holte sie die Seilrollen, und kniete wieder vor mir. Dabei hielt sie den Kopf artig gesenkt, als hätte sie nie etwas anderes getan. War sie wirklich eine Anfängerin?
"Stell dich an das Kreuz. Gesicht zur Wand!"
Endlich konnte ich mal mein „Möbel“ richtig austesten. Gina lies alles willig über sich ergehen und schien es genauso zu genießen wie beim ersten Mal.
Neben dem Kreuz hing etwas versteckt eine Gerte. Sollte ich sie schlagen?
Nein. Nicht gleich zu Anfang. Am besten sie fing selbst davon an. Ich lies sie stehen und schaltete leise Musik an. Die Nachttischlampe richtete ich auf Ginas Rückseite aus, und schaltete die Deckenbeleuchtung aus. Ein wunderbares Bild. Wenn man auf Hintern in Flusspferdausführung stand.
Mein Kopf arbeitet endlich wieder normal und ich lies mich in den Sessel fallen. Ihr Slip lag darin. Und ich nahm ihn heraus. Konnte man aus dem Stoff tatsächlich ein Surfsegel schneidern wie einige in der Kneipe gemutmaßt hatten? Blödsinn.
Aber eine dezente Ausführung war es trotzdem nicht. Ich trank von dem Wein und naschte an den Resten der kalten Lasagne.
Was sollte ich tun? Ich konnte ihr doch unmöglich Hoffnungen auf etwas machen. Vielleicht sollte ich ihr doch ein paar Striemen verpassen, dann gab sie von selbst auf? Ich ging zu ihr und strich mit dem Finger ihre Rückenpartie entlang. Sofort bildete sich eine Gänsehaut.
"Du bist nicht gerade gehorsam, und devot erst recht nicht. Ich werde dich zunächst etwas zurechtstutzen müssen. Bist du bereit?"
"Ja mein Herr!" Dieses Flüstern war beinahe filmreif. Sie hatte die Augen geschlossen, und sah nicht das ich die Gerte zur Hand genommen hatte. Sanft strich die Spitze über ihre Pofurche. Ein Schauer lief über ihren Rücken, aber sie schwieg.
Vorsichtig legte ich die Peitsche über ihre linke Hinterbacke und wartete ab. Keine Spur von Angst. Kein Wort. Mir fiel ein das wir kein Safewort vereinbart hatten, aber sie trug keinen Knebel, und beim ersten Anzeichen von Widerstand würde ich aufhören. Sollte ich es wagen? Würde es ihr gefallen? Der Engel in mir hoffte das Gegenteil, aber Gina streckte ihren Po tatsächlich nach außen.
Ich schlug einmal sanft zu. Sie nahm es hin. Der zweite Hieb war schon stärker, doch sie zuckte nicht einmal.
„Ich kann schon einiges vertragen“
Fiel mir ihr Satz ein, und lies die Gerte kräftig auf ihrem Po klatschen. Der Hieb musste ihr weh tun, und sie zischte einmal laut durch die Zähne. Alle Achtung. Gina war wirklich hart im nehmen „belastbar“ wie es in der Szene hieß.
Der sechste Schlag entlockte ihr ein langezogenes Stöhnen, und ich hielt inne.
Drei rote Streifen zogen sich untereinander über ihre Hintern.
"Du wirst zu laut Sklavin. Entweder du beherrscht dich besser, oder ich muss dich in Zukunft knebeln!"
"Ja mein Herr!" Dieses Flüstern von ihr stachelte mich auf.
Die Gerte vergrößerte die Anzahl der Striemen um weitere sechs bis sie einmal kurz aufschrie. Für heute war es genug befand ich und griff ihr in die Haare um ihren Kopf weit nach hinten zu ziehen.
"Was sagt man wenn einem soviel Aufmerksamkeit gewidmet wird?"
"Ja.. Danke mein Herr!"
Meine linke Hand ergriff eine ihrer Brüste und zwirbelte den aufgerichteten Nippel etwas. Sie wand sich und biss sich auf die Lippen. Ihre Augen waren geschlossen, aber ich konnte nicht erkennen ob sie nur kitzelig, oder geil war. Als ich den Druck verstärkte öffnete sie den Mund und stöhnte laut. Dabei zuckte ihr Unterleib vor und zurück Gina sackte in den Fesseln zusammen und atmete schwer. Sie war eben ganz sicher gekommen. Ein leichter Schweißfilm überzog ihren Rücken. Ich machte sie los.
Sie fiel von alleine auf die Knie und schien ganz schön fertig zu sein. Hatte ich ihr so viel abverlangt? Nein eigentlich nicht. Ich war auch Müde. Morgen musste ich wieder zeitig in die Werft
"Geh nach Hause. Ich will dich erst morgen wieder sehen!"
Gina zog sich wortlos an und verließ meine Bude. Ich ging ins Bett.
Nachts wachte ich auf weil ich einen derartigen Ständer hatte das es schon schmerzte. Hölle hatte ich gut geträumt. Aber was genau daran konnte ich mich nicht erinnern. Außer dass eine Gina im Riesenformat durch den Traum wabberte und nach mir rief.
Als ich von der Schicht zurückkehrte fiel mir zuerst auf das die Vorhänge zugezogen waren. Ich hatte Vorhänge? Die Tür war nicht verschlossen, und ich traf Gina die meine Küchenzeile in alle Einzelteile zerlegt hatte. Es roch nach Scheuermittel, und nicht nach Altöl. Im Augenblick wusste ich nicht welcher Duft mir besser gefallen hatte. Ein großer Berg gebügelter Wäsche lag in zwei Körben vor der Tür zum Allzweckraum.
Fast wäre ich ausgeflippt. Obenauf lag meine „heilige Kutte“ Übersäht mit den Aufnähern unzähliger Bikertreffen und versehen mit dem natürlichen Duft er großen weiten Welt. Einem sorgfältig abgewogenen Gemisch aus Schweiß, Benzin, Öl, und verschiedenen Sorten Alkohol. Ich hatte Jahre für die Kreation gebraucht.
Gina hatte das Ding tatsächlich mit gewaschen. Ein Sakrileg sondergleichen. Aber ich schwieg. Schließlich hatte sie es gut gemeint.
"Hallo mein Herr. Auf dem Tisch steht etwas zu Essen. Ich bin gleich soweit!"
Zu meinem Entsetzen sah ich den Kühlschrank offen stehen. Das Eisfach war leer und abgetaut. Merkwürdig War es wirklich so groß? Sämtliche sorgsam gelagerten Speisereste waren in den Mülleimer gestampft der nun unter der Anrichte stand. Seit wann hatte ich hatte einen Mülleimer? Ich warf meine Sachen in die Ecke und ging duschen.
Als ich zurückkehrte kniete Gina neben dem Tisch und wartete auf mich. Sie trug nur ein schwarzes Hauskleid, und strahlte mich an.
Auf den Tisch stand ein göttlicher Putensalat mit einer Marinade für die man auf einen neuen Kreuzzug hätte gehen können. Ich schaute sie an und überlegte.
Das Kleid. Sie hatte Schwarz von alleine ausgewählt. An sich eine gute Idee, wenn das Teil nicht aus Stoff wäre. Ich mochte lieber Leder oder Latex. Gummi tat es auch, war aber in der Regel nichts für den Alltag.
"Gina? Wir müssen über die Kleiderordnung reden!" Brummte ich mit vollem Mund.
"Ja mein Herr!" Super, das klappte ja schon ganz gut.
"In meiner Gegenwart wirst du ab sofort nur noch Leder oder Latexkleidung tragen. Unterwäsche nur noch solche die ich vorher für dich freigegeben habe. Außerdem Stiefel die deine Knie überdecken, oder Schuhe mit hohen Absätzen!"
"Ja mein Herr!"
Verblüfft hielt ich mit dem Essen inne. Keine Widerrede. Kein Wort? Merkwürdig. Spätestens bei der Klamottenfrage trennten sich die Geister. Die einen, weil ihnen die Auswahl nicht passte, und die anderen weil sie die Kohle für eine neues Outfit nicht hatten. Ich würde abwarten wie sich die Dinge entwickeln. Zu meinem Ärger stellte ich fest das ich keine Kippen mehr hatte.
"Wie weit bist du mit deinen Arbeiten?"
"Ich muss noch die Wäsche einräumen Mein Herr!"
"Dann tu das. Ich muss noch mal weg. Wenn ich zurückkehre erwarte ich dich nackt und in der Küche kniend vorzufinden!"
"Ja mein Herr!" Ich rannte los um meinen „wichtigen Termin“ hinter mich zu bringen.
Der Kippenkasten war am Ende der Strasse und ich hetzte wie von Furien gejagt los. Dort angekommen stellte ich fluchend fest dass jemand den Schlitz für die Talerkarte unbrauchbar gemacht hatte. Super. Heute Nacht würde ich einen Nikotinflash erlegen. Wohin nun? Es regnete, und ich sah als einzige Chance ins Easy Livin zu gehen. Dort gab es immer was zu qualmen.
Als ich den Laden betrat war es zum Glück noch zu früh für das übliche Publikum. Trotzdem. „Terrinenpeter“ hockte an der Bar und begrüßte mich lallend
"Na Django? Trinkst du einen Angel mit?"
Sein Bart tunkte dabei in einer Portion erkalteter Spaghetti und vergrößerte die Varianten an Suppen um eine weitere die ein auskochen seines Gesichtspoulovers ergeben würde
"Nee. Lass man. Ich habe Besuch. Ich muss gleich zurück?"
"Etwa das dicke Ding? Das Pizzagrab?"
"Wie… Wie kommst du denn darauf?" Verdammt wo blieb der Wirt dieser faule Sack. Zigaretten aus dem Keller zu holen konnte ja wohl keine neue Eiszeit lang dauern?
"Kante hat sie vorhin in dein Haus verschwinden sehen. Soll ausgesehen haben als würde ein Walross die Treppen hinaufrobben!" Die drei Gäste an der Bar lachten.
Alle waren sie voll wie die Eimer.
"Sie hat sich nur den Schlüssel geholt. Ihre Haustür war kaputt und der Hauswart hat ihn bei mir abgegeben?"
"Sie hat einen Schlüssel für deine Bude…. Das..?"... Terrinenpeter grölte vor Lachen. Wie schön wenn man so zu war das man alles falsch verstehen musste.
Verdammter Idiot. Endlich kam der Wirt zurück. Ich warf mein Geld auf den Tresen und suchte eilig das weite.
Gina kniete mit gesenktem Blick auf dem grün blauen Küchenboden. Perfekt. Sie hatte sich wirklich viel angelesen, oder war sie gar ein Naturtalent? War der Boden tatsächlich so gefärbt? Ätzend! Ich musste dringend mal einen neuen Fußbodenbelag besorgen.
Ich blieb vor ihr stehen und betrachtete „meine Sub“ während ich die „Feierabendkippe“ inhalierte. Irgendwie war ich Stolz.
Von oben betrachtet war sie fast schön. Die lockigen Haare die in leichten Kaskaden über die Schultern fielen glänzten leicht in dem Diffusen Licht der Küchenfunzel. Ihre Möpse standen prall ab und die steifen Nippel zeigten dabei leicht zur Seite.
"Du wirst den Mund nicht mehr geschlossen halten, ebenso wenig deine Beine wenn ich mit dir zusammen bin!"
Gina reagierte sofort. Ihre Vollen Lippen öffneten sich und ich sah das sie sich geschminkt hatte. Ihre Schenkel stellte sie ein Stück weiter auseinander.
Ihre rasierte Scham glänzte feucht. Für ihre Größe hatte Gina ein ziemlich kleines Geschlecht. Mir fiel auf das ich nur noch die beiden rosigen Lippen anstarrte und nicht mehr den „Rettungsring“ der drohte sie zu verdecken.
Absolut top. Gehorsam im Endstadium. Ich musste an die Jungs in der Kneipe denken. Alle in der Gang träumten sie von einer Bikerbraut die ungefähr so funktionierte wie Gina hier. Dabei Kleidergröße 38 nicht überschritt, Leder trug, und saufen konnte wie ein Loch. Eigentlich hatte ich doch Glück. Na ja fast.
"Willst du heute Nacht hier bleiben?"
"Ja mein Herr. Aber ich muss um Sieben Uhr los zur Uni!"
Ich warf die Geschichte der O in den Recorder, und wir gingen ins Bett.
"Hole mir die Seile!"
Minuten Später war Gina in ein schönes Hogtid verpackt und konnte mit den Fingern ihre Füße kitzeln.
Sie kuschelte sich an mich und parkte ihren Kopf in meinem Schoß.
Schon während Rene`s Wagen vor dem Schloss parkte geriet mein Blut in Wallung. Ginas Kopf lag präzise an der Stelle an der es begann eng zu werden. Ich kannte den Film auswendig, und versuchte mich zu konzentrieren. Ganz sanft.
Kaum merklich spürte ich die Bewegung ihrer Lippen an meinen Shorts.
So ein Luder. Aber es gefiel mir. Es war ein Spiel meinen Unterleib mal zu ihr hin und mal von ihr weg zu bewegen um es ihrem gebundenen Körper schwer oder leicht zu machen die Stelle zu erreichen.
Als Silvia Chrystal zum ersten Mal an die Wand ihres Schlafzimmers gekettet und geschlagen wurde war es vorbei. Ich konnte genau sehen das Gina verstohlen lachte und sich einen Spaß daraus machte mich hochzubringen. Ich sprang aus dem Bett und riss ein Kondom aus der Verpackung. Bisher hatten wie beiden kein einziges Wort dabei verloren Sie grinste frech bis ich ihr das Gummiverpackte Ding vor den Mund hielt. Ich wartete ab. So etwas musst die Sklavin beim ersten Mal von alleine tun. Wenn man es übertrieb mit der Unterwerfung konnte alles vorbei sein.
Doch Gina enttäuschte mich nicht. Willig öffnet sie ihre Lippen und schien mein gutes Stück förmlich fressen zu wollen. Gott war das gut. Das machte sie definitiv nicht zum ersten mal. Während Sir Stephen seiner Sklavin eben den Mund knebelte um sie bis aufs Blut zu züchtigen kam ich ziemlich heftig, und erlebt den mit Abstand besten Höhepunkt aller Zeiten.
"Gina wir werden demnächst zu einer Party fahren!"
Sie quittierte die Neuigkeit mit einem sanften Nicken.
"Ja mein Herr. Fügte sie hinzu und starrte weiter die Wand an vor der sie gefesselt kniete. Schön. Sie hatte also nichts Besseres vor. Sie hatte mich befehlsgemäß heute Mittag auf der Arbeit angerufen.
"Geh um punkt vier Uhr in meine Wohnung und zieh dich aus. In den Packtaschen findest du zwei Geschenke für dich. Verwende sie entsprechend und warte mit dem Gesicht zur Wand bis ich komme“ So meine Knappe Ansage für sie. Außer ihrem Standartsatz hatte sie nichts erwidert bis ich auflegte.
Spitz wie eine Nadel versuchte ich so schnell wie möglich nach hause zu kommen. Doch als mich der Hafenzoll nach Jahren des freien Durchfahrens anhielt wäre ich beinahe ausgetickt. Doch ich hatte keine Chance .Sie nahmen meinen alten Polo komplett auseinander, und kosteten mich eine halbe Stunde.
Eine halbe Stunde die ich zu spät zu Gina kam, und mich an den Rand der Fassung brachte. Hätte dass einer vor wenigen Tagen erzählt. Ich hätte ihn zum Arzt geschickt.
"Es wird eine Party sein auf der auch gespielt wird. Ich habe vor dich dort an geeigneter Stelle auszustellen und mit dir öffentlich zu spielen!"
"Ja mein Herr!"
Öffentlich ausgestellt werden und keine Einwände? Na Gut. Hätte ich nicht gedacht.
Sie nackt auf der Party. Mit mir? Was wohl die anderen sagen würden? Der halbe Tüdeltreff würde dort sein.
Gina bewegte sich und die Handschellen klapperten. Ich hatte viel Geld ausgegeben. Mehr als ich eigentlich hatte, aber es sollten auch dir richtigen sein. Perfekt Ausgerundete Instrumente. Hochglanzpoliert, mit teuren Schlössern. Mit Billigware gab es nur Ärger, und ich wollte vermeiden das meine Sub sich gleich damit die Hände aufscheuerte. „Meine Sub“. Hörte sich richtig gut an.
"Mein Herr? Ich muss mal für kleine Sklavinnen!"
Ihre Worte weckten mich aus einem Wachtraum. Ich öffnete die Fußfesseln lies ihr aber die Hände zusammen. Die Striemen auf ihrem Hintern leuchteten förmlich.
Sie verschwand und ich zog mich um. Heute Abend wollte ich noch ins Easy Livin. Es war Clubabend und es galt die nächste Party zu besprechen.
„Kante“ unser Präsi hatte einen Film mitgebracht den er selbst in den Staaten gedreht hatte. Bikertreffen in Daytona Beach. Hübsche Hühner in Leder und geile Motorräder Made in USA.
Gina kehrte zurück, und ich hielt sie mit der Hand auf. Schick wie sie mit den auf den Rücken verschränkten Armen so durch meine Bude lief. Fast wie im Film
"Wie siehst dein Plan für morgen aus?"
"Ich muss mittags in der Uni sein. Abends habe ich noch ein Seminar. Danach muss ich Arbeiten!"
"Dann sehen wir uns morgen Abend. Wir fahren zusammen zum Tüdeltreff!"
Während Kante seine Rede hielt war ich komplett abwesend.
Mein Dark Angel verlor jede Sekunde mehr an Geschmack, während ich nur daran denken konnte was Gina gerade machte.
"Hey Django? Geht das klar mit dem Raum?" Blökte Kantes Stimme durch den verkifften Raum.
"Ja.. Was? Ja.. Alles In Ordnung. Wir kriegen den Bau. Aber wir müssen hinterher alles wieder ins Reine bringen. Mein Onkel kriegt sonst echten Stress mit den Laubenpiepern!" Ich sah Kantes Frau nebenbei telefonieren. Sie riss ihren Mund dabei so weit auf das man glauben könnte sie würde versuchen das Ding in einem Stück zu verschlingen.
"Was ist mit der Mucke? Wissen die Bescheid das es laut wird?"
Rief irgendwer dazwischen, doch ich war wie in Trance.
"Ja. ist aber kein Problem. Die meisten sind eh nicht über Nacht da!"
"Alter was ist mit dir? Kannst du deinen Dark Angel nicht mehr ab? Du wirkst als wärst du bekifft?" Bemerkte Kante und die anderen lachten.
"Seit das Pizzagrab seine Bude auf Vordermann bringt ist er völlig von der Rolle. Riecht mal: Er stinkt nicht wie sonst nach Öl von seiner Itakerschüssel, sondern nach Nuttendiesel!" Die ganze Bande brüllte, und schlug sich vor Lachen auf die Schenkel.
"Bist du schon so fertig im Kopf du zweibeiniges Klärwerk? Die sollen dir beim nächsten Absturz nicht den Magen sondern mal den Kopf auspumpen. Kommt sicher jede Menge Scheiße dabei zum Vorschein!" Grollte ich.
Ich wand mich ab und trank den Drink in einem Zug aus. Der Wirt hatte mich kommen sehen und den zweiten Dark Angel bereitgestellt. Ich trank ihn in zwei Zügen aus und lies mir einen dritten geben. Der Alkohol flutete meine Gehirngänge, und ertränkte die aufkeimende Wut auf schöne Weise.
"Du hast was mit der Fetten? Wie ist es denn so im Bett mit dem letzten lebenden Saurier auf Erden? Schreit sie dabei?!"
Die fröhlich meckernde Stimme gehörte Fred Beinlich. Aber alle nannten ihn nur „peinlich“. Diese unförmige Masse Mensch schaukelte auf seinem Barhocker und grinste mich aus einer lückenhaften Zahnreihe an. Er trug ein Tattoo auf dem Arm das ein Hakenkreuz zeigte. Er meinte zwar dass er es im Suff hatte machen lassen, aber Sympathischer war er mir damit nicht.
"Halt bloß deine Klappe du laufender Meter. Selbst kaum eine handbreit größer als ein Hausschwein und hier große Töne über andere Spucken. Noch so einen Text und ich ziehe dir den Stiel aus der Pfeife!"
Zur Untermalung meiner Worte hatte ich ihn an seiner schmierigen Kutte gepackt und kurz in die Luft gehoben wo er empört herumschrie. Es war kein Kunststück denn „Peinlich“ war kaum größer als 1,30m. Aber es wirkte.
Rollo, der Wirt trennte uns und warf den Nervzwerg raus.
"Mach dir nicht so einen Stress wegen Gina. Meine Alte ist so Fett das sie kaum noch durch die Tür passt. Aber sie ist nett und was hilft es. Die Scheidung würde mich ruinieren!"
Haha. Wie aufmuntern. Dachte ich und ging zurück zur Gang.
.. Und sie hat am Strand gelegen bis plötzlich die Naturschützer aufgetaucht sind und den Wal zurück ins Meer ziehen wollten.!" Jemand erzählte den uralten Witz, und natürlich meinten sie Gina. Als ich an den Tisch kam sahen mich alle an und kreischten vor lachen.
"Mann Alter: Du und Gina? Zum Glück ist deine Spaghettischüssel kräftig gebaut. Für das Mädel brauchst du bestimmt alles was die Guzzi hergibt!"
"Kommt mal zu euch. Ich und Gina? Träumt ihr? Das Pizzagrab brauchte meine Hilfe, und ich habe ihr geholfen. Klar ihr Zellhaufen? Helfen. Mehr nicht!"
"Ronny Misthaken vom MC Ganderkesee hat mir neulich erzählt das sie in Lemwerder eine tote Alte mit dem Kran aus dem Haus geholt haben. Die war so fett das sie nicht mehr durch die Tür passte. Die haben sie durch das Hausdach geholt. Ich glaube die wurde sogar auf einer Europalette beerdigt!"
Wieder tobte der ganze Tisch, und immer wieder geisterte Gina vor meinem Kopf herum. Wann bekam ich das Dicke Ding endlich aus dem Kopf. War ja furchtbar.
"Haltet endlich die Fresse ihr Looser!"
Ich spürte meine Stimme kaum noch. Ich war ganz schön voll, und der verfluchte Dark Angel tat seine Wirkung. Ich wurde aggressiv. Eine Üble Mischung.
"Iss ja gut Mann. Kannst doch abhängen mit wem du willst!"
Versuchte Kante Ruhe in die Sache zu bringen.
"Und so was wie Gina ist doch toll. Im Sommer hast du Schatten und im Winter Wärme!" Bemerkte ausgerechnet Gitta Bongarts das hässliche Huhn.
So eine Kohlenpottemigrantin die knapp aufrecht gehen konnte, und seit vier Monaten am Hals, von „Harley-Harry“ klebte. Die Schlampe hätte es nötig.
"Geh doch zurück in die Geisterbahn wo du herkommst. Brikettfresse!"
Murrte ich, und trank aus. Alle grölten, und ich verzog mich bevor noch ein Mord geschah. Blödes Pack.
Im Bett dachte ich über den Abend nach. Ich hatte mich benommen wie ein Idiot. Warum legte ich mich eigentlich so ins Zeug für das Pizzagrab? Die Sache war eh bald zu Ende. Gina hatte von dieser Sklavennummer sicher bald die Nase voll. Das Mädel war doch nicht blöd. Warum stritt ich mich meinen Kumpels wegen ihr?
Und Kantes Film hatte ich auch versäumt. Shit.
Mein betagter Polo brachte uns zum „Tüdeltreff“ ins Catonium.
Einer illustren Gruppe Bondage begeisterter Männer und Frauen aller Altersgruppen. Vor vielen Monaten hatte ich dort das „Tüdeln“, den Umgang mit Seilen zum Zwecke der Fesselung erlernt, und mich darin über die Zeit kontinuierlich weitergebildet. Zu deutsch: Ich konnte schon ein bisschen was, und kannte daher eine Menge Leute. Aber niemand kannte Gina. Meine Sub.
Sie trug einen engen Lederrock, in den sie wie auch immer ihre Pfunde untergebracht hatte ohne das man bei dem Anblick schreiend weglaufen musste. Obenrum eine durchsichtige weiße Bluse die ihre nackten Brüste eher betonten als verdeckten. Dazu das neue Halsband, das ihr ein wahrhaft sklavisches Aussehen gab.
Bereits am Eingang traf ich diverse Leute und hielten mich mit ihren „Neuigkeiten“ auf. Der Tüdeltreff war gut besucht.
Eine Frau stand mit erhobenen gefesselten Händen unter einer Art Balkon und unterhielt sich angeregt mit einer zweiten Frau die ihrer Kleidung nach ebenfalls den Subs zu zurechnen war. Ich zog Gina neben mich die sich mit ernstem Gesicht umschaute.
"Das hier ist der Tüdeltreff. Alles nette Leute. So weit ich das beurteilen kann. Du brauchst keine Angst zu haben!"
"Ich habe keine Angst Herr!" Antwortete sie eine Spur zu renitent.
"Stell dich an die Säule!"
Gina stellte sich mit dem Rücken an einen der Stahlträger des Balkons und ich legte ihr Handschellen an. Aus unserer Tasche nahm ich ein langes schwarzes Tuch und verband ihr die Augen.
"Du wartest hier! Dein Safewort für den Abend ist „Sorry“! Hast du verstanden?"
"Ja Herr!" kam es Tonlos, als wäre es das normalste der Welt. Wir hatten natürlich schon im Vorfeld über diverse Verhaltensmuster gesprochen, aber sie hatte zu allem Ja und Amen gesagt.
Ich knöpfte ihre Bluse vollständig auf, und ihre prächtigen Brüste frei sprangen mir förmlich entgegen. Ich presste sie kurz zusammen und brachte ihre Nippel zum stehen, aber sie machte aber keine Anstalten eines Protestes.
"Ich bin nicht weit weg. Ich habe dich ständig in Sichtweite!"
An der Bar erwartete mich schon „ zu allem Elend“. Angela.
Eine Herrin die eine Schleife anfing und daraus einen kaum noch lösbaren Koten produzierte. Oder auch umgekehrt. Das diese Frau als Professionelle Domina arbeiten konnte war mir ein Rätsel.
"Also Torsten. Wir müssen unbedingt noch mal diesen Kreuzknoten üben. Ich bin schon ganz fertig. Mein Letzter Gast hat…!"
Lady Angel erzählte mir neben der katastrophalen Session die sie erlebt hatte ihre halbe Lebensgeschichte, und ich war froh als sich Sandra meiner erbarmte.
Sandra Meider war die „Tütelltrulla“. Sie hatte den Tüdeltreff mitgegründet und unterwies die Leute in den verschiedenen Techniken. Sie hatte ein Engelsgesicht eine Engelsgeduld und war rein äußerlich voll mein Typ. Sie war eine Sub mit langen braunen Haaren, und einer gertenschlanken Figur. Leider hatte sie einen Dom. Shit.
"…Und dann ist der Knoten aufgegangen und der Typ voll auf den Arsch geknallt. Das darf mir nicht wieder passieren. Ich brauche einfach andere Seile, und du musst…!"
Sandra befreite mich sanft aus den Klauen der „Herrin“ und schob mich zur Bühne.
"Hallo Torsten. Was für eine Überraschung? Ich sehe du hast eine Freundin mitgebracht?"
"Äh.. eher ein Azubi!"
Ich möchte ein Doppelbondage machen. Ich brauche einen Partner. Hast du Lust?"
"Und wen willst du wie Tüdeln?"
"Roberts Frau und Iris. Sie wollen Fotos für ihre Ausstellung machen!"
Ich sah mich nach Gina um. Sie stand ruhig an dem Pfeiler, und ich fragte mich ob sie wohl die Anzahl Augenpaare ahnte die sie gerade abtasteten.
Selbst bis hierhin sahen ihre Titten einfach göttlich aus.
Witte näherte sich ihr, und tippte mit der Gerte sanft auf ihre Brüste. Ich wollte schon etwas sagen, was bei dem Lärm allerdings schwierig wäre, aber Witte verzog sich an die Bar. Witte war schon etwas älter, und lange in Pension. Er war sehr nett, und gehörte sozusagen zum lebenden Inventar des Ladens .Er handelte nebenbei mit Peitschen aller Art. Sündhaft teuer, aber er hatte die absolut geilsten Stücke.
Gina reagierte verhalten. Sie hob den Kopf und schien ihre Brüste ein Stück in die Höhe zu heben. Genoss sie die Situation?
"Okay Ich helfe dir. Aber ich muss auf meinen Azubi aufpassen. Wie wäre es mit ihr für deinen Unterricht? Sonst langweilt sie sich vielleicht!"
Sandra war einverstanden und ich löste Ginas Handfesseln.
"Du wirst gleich mit Sandra Tüdeln. Das heißt du wirst von ihr gefesselt und alle anderen sehen zu und werden lernen. Ich erwarte das du dein bestes gibt!"
"Ja Herr. Ist es möglich das ich vorher etwas trinke?"
Ich besorgte ihr eine Cola während sie ihre Bluse schloss. An der Bar sah ich derweil in breit grinsende Gesichter.
"Glückwunsch Torsten. Endlich nicht mehr allein? Wo hast du denn den Kracher her?" Sülzte Wagner. Ein Bondage-Urgestein mit Händen wie Klodeckel.
Kracher? Na ja. Immerhin fiel ihnen nicht als erstes „Saurier“ ein.
"Das ist Gina. Nichts Festes. Sie lernt nur bei mir!"
"Sie lernt? Was ist das denn für eine Nummer?" Lachte der gesamte Tresen.
Ich ignorierte die Nachfrage und sah dass die Tüdelgruppe noch etwas länger brauchen würde um sich zu finden und aufzustellen. Der halbe Laden tuschelte wegen uns, und ich fand das es Zeit war erstmal von der Bildfläche zu verschwinden.
"Komm Ich zeige dir den Laden!"
Gina folgte mir, und wirkte ein bisschen bei dem Rundgang ein bisschen weggetreten. Fasziniert betrachtete sie die Einrichtung der Räume, während sie an ihrem Strohhalm nuckelte. Sie nahm mit beinahe andächtiger Stille probehalber auf dem großen Schlagbock Platz, und lachte vergnügt während sie in dem winzigen Käfig hockte der Teil des Sitzmöbels einer Bareinrichtung war. Sie hatte ihren Spaß, und mit jedem Stück das ich ihr erklärte wurde ich geiler.
"Wozu ist denn die Öffnung in der Sitzfläche?" Quietschte sie unter mir in dem zur Sitzbank umgebauten Käfig. Ich klappte den Deckel zur seite und ihr Kopf kam direkt vor meinem Schritt zum Vorschein. Sie lachte fröhlich.
"Aha. So macht der Herr es sich bequem!" Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht, und hielt sie am Schopf fest. Wahnsinn. So spitz war ich lange nicht gewesen.
Ich lauschte ob jemand in der Nähe war.
Waren wir allein? Egal wo man auftauchte. Überall gab es Leute die das Talent hatten im falschen Moment aufzutauchen. Obwohl das Catonium nicht gerade der Schuppen für peinliche Momente war galt es vorsichtig zu sein.
Hinter uns ging jemand die Treppe herunter. Ganz kurz waren leise Stimmen zu hören. Der Rest ging im Krach unter der aus dem Erdgeschoss heraufdrang.
Sollte ich es wagen? Gina sah mich lüstern an. Gott, in den Augen konnte man das Wort „Geil“ förmlich ablesen. Was war bloß mit diesem Mädel los? Sie leckte sich erwartungsvoll über die Lippen, als könnte sie es kaum abwarten. Mein Verstand wurde von der Lust überlagert als würde jemand einen Schalter umlegen um zwischen Licht und Dunkelheit zu wechseln. Mit einer Hand öffnete ich meine Hose, und befreite mit den Zähnen gleichzeitig ein Kondom aus seiner Packung, bevor ich mich ihren Künsten hingab.
"Schön das ihr auch schon kommt!"
Empfing uns Sandra lachend und zeigte auf das fertige Hängebondage. Zwei Frauen baumelten in einer Kunstvollen Fesselung über der Bühne und ein Fotograf machten eine Menge Bilder.
"Tschuldigung. Wir waren irgendwie................. abgelenkt!"
Gina schaute verlegen zu Boden, während ich ein breites Grinsen nicht verbergen konnte. Leider war auch die „Tüdellei“ schon vorbei.
Sandra ging zu ihren Opfern, und wir verzogen uns mit einem neuen Drink in eine Sitzecke. Gina lies sich in die Polster fallen und der Sessel ächzte unter ihr wie „Darth Vader“. Sie legte ihre Hand auf meinen Arm und sah sich zu den Paaren um die nun einzeln miteinander spielten. Ihre Finger streichelten sanft meine Hand, und als ich es gewahr wurde zog ich sie rasch weg.
"Du Scheinst ja viel Spaß damit zu haben. Warum findest du eigentlich keinen Partner?" Ich hatte lange mit mir gerungen ob ich mit ihr so schroff umgehen sollte, aber nach meiner Meinung war es an der Zeit ein Zeichen zu setzen.
Auch wenn sie einen göttlichen Blowjob zustande brachte. Ich wollte. Nein. Ich durfte Gina keine Hoffnungen auf eine Beziehung machen.
"Ich habe noch keinen in dieser Szene gesucht. Eigentlich musst du es doch wissen. Schließlich bin ich erst bei dir auf den Geschmack gekommen!"
"Und was war mit der Zeit vorher?"
"Klar hatte ich schon Partner. Aber nie für lange. Ich bin zu oft umgezogen!"
"Hier kannst du dir einen Partner suchen. Die Hälfte der Männer hier ist auf der Suche nach einer Sub!" Vom Tresen aus wurden wir beobachtet.
"Wer sagt das ich einen Partner suche?" Mit fiel fast die Kinnlade runter.
Gina rekelte sich in dem Sessel, und schien plötzlich in eine große Entfernung zu blicken. Oder hatte sie jemanden am Tresen im Auge?
"Nur weil man Fett ist, wird man nicht automatisch dankbar für jeden dessen Aufmerksamkeit man erregt. Ich komme auch gut so klar. Außerdem wer sagt das es ein Mann sein muss?" Ein schmales Grinsen lag plötzlich über ihren Lippen.
Irgendwer lies Rammstein aus den Lautsprechern dröhnen.
Huch. Eine neue Facette. Gina schien ein Hort von Überraschungen zu sein.
"Hast du schon mal eine Frau geliebt?" Neben uns rauchte jemand ein phantastisches Kraut.
"Einmal. Wir waren im Bett, aber Liebe war es nicht!"
"Und? Nun lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen?" Verdammt das Gespräch spitzte mich wieder an, ohne das ich es eigentlich wollte.
"Ich war neunzehn und sie dreiunddreißig. Sie war das Zimmermädchen in dem Hotel wo ich wohnte, und brachte mir irgendwas abends auf Zimmer. Wir kamen ins Gespräch und sie blieb über Nacht. Für eine Nacht wohlgemerkt!"
Gina verschwand auf dem Klo und blieb ziemlich lange am Tresen stehen. Missmutig sah ich dass sie sich mit drei Männern gleichzeitig im Gespräch köstlich amüsierte, bevor sie strahlend zurückkehrte. Ich lies sie fortan neben meinen Sesseln knien, und erläuterte ihr die verschiedenen Bondage-Techniken die wir sahen.
Sandra kam mit einem hageren Typen zu uns, den ich nicht kannte.
"Hallo. Das ist Ralf. Er ist Hobbyfotograf, und fragt ob du mit deiner Sub für ihn Modell stehen würdet?"
Eigentlich hatte ich keinen Bock, aber Gina trank ihre Cola in einem Zug aus und lächelte den Schmachtlappen an.
"Klar. Warum nicht!" Sie nahm mir einfach die Antwort ab als ob ich nichts zu sagen hätte. Ich folgte ihnen trotzdem leicht genervt in ein Nebenzimmer und befahl ihr sich auszuziehen. Sie hatte mich irgendwie ignoriert. Was war mit ihr? Verstand sie ihre Rolle plötzlich nicht mehr? Das dürre Gestell hantierte mit seiner Kamera herum, und gierte sie an. Was für ein Arsch war das denn? Oder war ich plötzlich nur überempfindlich.
"Es reicht wenn sie im BH ist. Sie braucht nicht me...!"
"Sie posiert nackt!"
Unterbrach ich den Satz rüde, und lies den Flaschenzug herab. Der Typ ging mir jede Sekunde mehr auf den Sack. Ich band Gina die Hände vor der Brust fest zusammen. Sie sagte nichts, sondern starrte nach unten.
Die Seilenden verband ich miteinander und lies den Haken des Flaschenzugs durch die Schlaufe hindurch gleiten. Sekunden später hing sie mit den Füßen frei in der Luft. Eigentlich ein schöner Anblick, aber irgendwie war es plötzlich anders. Ich sah Gina, dann diese dürre Kalkleiste, und spürte Zorn. Aber warum?
Der Fotokasper schaute uns zu wie das Kaninchen der Schlange. Er ging zu Gina und beide flüsterten miteinander. Lachte sie etwa? Ein Foto machte er allerdings nicht. War das ein Sabbertropfen an seiner Lippe?
Ich fesselte Gina Beine zusammen, und blieb vor ihr Stehen. Sie sah mich hintergründig lächelnd an, als wäre sie trotzig. Wollte sie sich mit mir anlegen? Mich herausfordern? Meine Finger nahmen ihre Nippel und begannen sie langsam aber kraftvoll zu zwirbeln, bis sie aufstöhnte. Ralf stand hinter mir, und es hörte sich an als würde er gerade Probleme mit seiner Atmung haben.
"Was ist los Mann? Wird das heute noch mit deinen Bildern?"
"Ja ..ist ja gut. Reg dich ab!" Eilig bugsierte er die Stehlampe auf die andere Seite des Raumes um Gina besser zu beleuchten.
"Was ist los mit dir? Er macht doch nur Fotos!" Rief Gina, und pendelte leicht in ihren Fesseln hin und her. Ihre Nippel waren rot unterlaufen.
Ja. Was war mit mir los? Der halbe Hahn mit der Kamera fing endlich an zu knipsen.
"Könnte sie ein Paar Spuren tragen? Ich habe einen roten Stift dabei, und..!"
"Nein. Sie hat keine Spuren." Murrte ich, und zwang mich zur Ruhe.
Gina hing von der Decke und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Ihre Haarspitzen berührten dabei den Poansatz. Sie sah einfach geil aus. Ich trat zu ihr und krallte meine Finger kurz in ihre Hüften das sie aufstöhnte.
"Aber sie könnte welche haben!" Flüsterte sie leise, und weckte mich wie aus einem bösen Tagtraum. Spuren haben? „Sie“ wollte welche tragen?
Ich zog die Gerte aus der Tasche. Mein Herz schlug wie Dampfhammer, und das Blut rauschte durch meinen Schädel. Eine Sklavin die nach Schlägen bettelte? Das gab es sonst nur in der Phantasie. Der Fotograf stand abseits, und ich las die Gier in seinen Augen wie von einer Leuchtreklame. Es war meine Sub. Meine. Meine allein.
In einer Ecke des Raumes stand eine Blumenvase aus der ein einsamer Rohrstock hervorlugte. Wer ihn da wohl vergessen hatte? Der Stock. Das war es. Das richtige Instrument für renitente Sklavinnen.
"Komm her, wenn du was richtiges Filmen willst!" Beorderte ich Ralf zu uns der wie angewachsen neben seinem Stativ stand.
Bereits der zweite Hieb lies Gina gellend aufschreien. Ich gab mir alle Mühe jeden Hieb direkt über den anderen zu setzen, und verzierte ihre Oberschenkel mit einem schönen Streifenmuster. Schlagen war nicht unbedingt meine Paradedisziplin, aber für den Moment reichte es aus. Der Fotograf hatte Schweißperlen auf der Stirn und beinahe wäre ihm seine Knipskiste aus der Hand gefallen. Sechs weitere Schläge auf den Hintern steckte Gina erstaunlich gut weg, aber der dritte kräftige Hieb auf die Brüste brach ihren Widerstand.
"Sorry! Sorry Herr!" Schrie sie laut, während ihr Leib in den Fesseln zuckte.
Ich setzte mich in einen Sessel und reinigte langsam den Rohrstock von etwaigen Spuren. Nicht das ich es damit übermäßig genau nahm, aber ich wollte Gina und diesen Ralf beobachten. Die Treffer auf Ginas Körper fingen an zu schwellen und Rot zu werden. Der Anblick gab mir eine tiefe Befriedigung, und es war als würde eine Last von mir fallen.
"Willst du sie nicht losmachen? Sie weint doch, und...!"
Der Schmachtlappen streichelte ihr eine Träne aus dem Gesicht und sah plötzlich noch bleicher aus als eh schon. Die ganze Szene war wohl etwas viel für ihn gewesen. Ein Anfänger ohne Nerven.
"Nein. Sie hängt gut da wo sie ist. Hast du nun deine Bilder? Ich will mir endlich einen Kaffee holen, und hier keine Wurzeln schlagen!" Ralf schaute verstört, und raffte eilig seine Sachen zusammen. Keine „Danke“, oder „Wollt ihr Abzüge?“ Nichts. Er war richtig gehend in Panik. An der Tür warf er Gina noch einen letzten Blick zu und verschwand.
Ich löste ihre Fesseln und wir fuhren schweigend nach Hause.
Ich hörte einige Tage nichts von ihr, außer das sie weiterhin meine Bude auf Vordermann brachte wenn ich nicht zu Hause war. Ans Telefon ging sie auch nicht. Harley-Harry kam eines Abends zu Besuch und meinte ich hätte wohl plötzlich Kultur entwickelt, und ob er seine Stiefel draußen ausziehen müsste? Meine Hütte war blitzsauber.
Das bemerkte ausgerechnet jemand dessen heimischer Küchentresen aus drei ungereinigten Altölfässern bestand die er nur wegen der Produktwerbung für diesen Zweck ausgesucht hatte. Seine Bude roch wie eine Tankstelle, und außer ihm selbst hielt es niemand länger als zwei Stunden bei ihm aus.
"Und? Nimmst du „sie“ mit zum Wintertreffen? Oder fährst „du“ mit Gepäck?"
Lachte der Troll, während ich versuchte das Zündschloss seines rollenden Alteisens aus Milwaukee zu reparieren.
"Warum sollte ich?" Mein Herz fing an zu klopfen, und erinnerte mich daran das ich keinen Alkohol mehr im Haus hatte.
"Sie ist doch deine neue, oder nicht? Kante meint sie wäre mehr bei dir als bei sich, und seine Alte muss das wissen. Sie ist die Hausmeisterin des Wohnblocks!"
" Eher die Blockwartin. Neugieriges Lästermaul. Nein sie ist nicht meine. Wir sind nur…. Befreundet!" Mir lief es plötzlich kalt den Rücken herunter, und ich verbrannte mich am Lötkolben. Shit.
"Aha. Nennt man des jetzt so?" Harry schniefte ekelig und entblößte seine makellosen Zahnreihe. Allerdings seine dritten, denn die Originalbestückung war vor zwei Jahren irgendwo am Kamener Kreuz zusammen mit seinem Helm „verloren“ gegangen.
Sorgfältig setzte ich den letzten Lötpunkt und reichte Harry sein Zündschloss.
"Das kostet dich einen Angel. Aber einen großen!"
"Klar Mann. Kein Problem. Mit großen Sachen kennst du dich ja aus!"
Ich warf ihm einen leeren Plastikbecher hinterher ohne ihn zu treffen und folgte ihm ins Easy Livin. Kaum war ich im Laden grölte es auch schon vom Billardtisch herüber.
"Da kommt ja der Elefantenbändiger. Hey Django! Du lebst ja noch. Also liegst du wohl oben. Oder?" Brüllte Kai Uwe Motlich. Genannt Motte.
Er war schon völlig High und in seinem Zustand war es unklug einen Streit mit ihm anzufangen. Motte musste geduckt durch alle Standarttüren gehen, und meistens noch seitlich um überhaupt durchzupassen. Dieses „sieben Monatskind“ hatte sogar Abitur im Knast gemacht, aber eine Fresse in der jeder Faustschlag einer Schönheitsoperation gleichkam. Außerdem merkte er unter Alkohol nichts mehr. Ein rechter Haken von ihm und das Licht ging aus. Ich winkte schweigend, und widmete mich meinem Drink. Warum schon heute Sterben? Motte wäre morgen auch noch da.
Harry witzelte mit Rollo dem Wirt und sicher ging es um mich.
So ging das nicht weiter. Die halbe Gegend lachte schon über mich. Alles wegen Gina. Wer war ich denn, das ich hier als lebende Blödelperformace herumlief?
Ich musste etwas tun, aber mir fiel nicht ein was. Der Gedanke Gina rauszuwerfen versetzte mir einen Schmerzhaften Stich ins Herz. Plötzlich war mir übel und ich lies den Rest des Dark Angels stehen. War mir das schon mal passiert? Ich konnte mich nicht erinnern. Vielleicht wurde ich auch krank. Der Rest vom Drink landete in der Kakteenlandschaft des Raumteilers die Rollos Alte hegte und pflegte wie ein Kind. Harry bemerkte es nicht, und ich schlich zurück nach Haus.
Endlich Wochenende. Es war der Abend der Party.
Ich ging zu Ginas Haus um sie abzuholen. Sie hatte sich meinem Befehl entsprechend für 20:00 Uhr bereitzuhalten, und nun war es fünf Minuten vorher.
Ich trug meinen schwarzen Anzug, und eine Tasche mit einer Überraschung für meine „ Sub“. Mal sehen wie Gina darauf reagierte.
Das Treppenhaus roch nach Bohnerwachs, und als ich die Etage erreichte huschte ein neugieriger Schatten am Türspion vorbei. Sicher eine von den Friedhofsanwärtern. Wahrscheinlich riefen sie gerade nach dem Überfallkommando weil der Rocker von gegenüber vor ihrer Tür stand, und wer weis was von ihr wollte. Spießerpack. Ich klingelte und die Tür wurde sofort geöffnet.
Mir wurde der Mund trocken. Gina sah toll aus.
Der frisch erworbene Latexrock fiel in nun drei Ebenen zum Boden ab und war an den Rändern mit winzigen Strasssteinen verziert. Sicher eine Arbeit von Mama Leone der Änderungsschneiderin am Marktplatz. Die Korsage presste ihre Möpse nach oben und stellte sie in den beiden Brustschalen regelrecht aus, als wären es Birnen in einer Geschäftsauslage.
"Ist es so in Ordnung Herr?"
Fragte sie mit sanfter Stimme. Ich war wirklich sprachlos. War das wirklich das Pizzagrab? Ihre prächtigen Locken glänzten wie geölt. Sie hatte sich bis auf die Lippen dezent geschminkt, und trug die Lederbänder und das Halsband.
"Dreh dich mal!" Presste ich mir raus, um überhaupt etwas zu sagen.
Verdammt sah das Pizzagrab gut aus.
Der Rock schwang etwas herum und öffnete den Schlitz der ihre Beine bis zum Po freilegte. Sie trug keine Unterwäsche. Wie schön.
"Soll ich dir die Korsage noch mal nachschnüren. Was meinst du?"
"Lieber nicht. Eine Studienkollegin hat mir beim Anziehen geholfen. Ich kriege so noch einigermaßen Luft. Mehr wäre sicher nicht gut Herr!"
Okay. Also. Bevor noch etwas schief ging. Dachte ich, und schloss die Tür.
Das sie so eine Taille hinbekommen würde hätte ich nie für Möglich gehalten.
"Ich habe eine Überraschung für dich. Einen persönlichen Begleiter für den Abend.
Ganz für dich allein. Ich möchte das du ihn trägst!"
Ich reichte ihr die Verpackung, und mit einem geilen Lächeln auf den Lippen wollte sie im Bad verschwinden.
"Nein. Hier. Zieh es hier vor mir an!"
Gina nahm den durchsichtigen Gummislip aus der Packung und hielt ihn in der Küche kurz unter Wasser. Dann stieg sie mit den Beinen in das Teil hinein und zog ihn langsam nach oben. Allein der Anblick lies meinen Intimbereich gefährlich kribbeln. Sie raffte den Rock zusammen und schob sich den im Schritt angeklebten Dildo schnell in ihre Grotte hinein. Sekunden später saß der Gummislip wohin er gehörte. Das Luder war also schon klatschnass. Sehr schön.
"Und? Wie fühlt es sich an. Kannst du so gehen?"
"Kein Problem. Das Höschen ist etwas eng an den Beinen. Aber sonst geht es Herr!"
Antwortete sie strahlend, und wir gingen zum Auto. Gina bewegte sich damit ohne das man es groß bemerkte. Als hätte sie Übung darin verstopft herumzulaufen. Vielleicht hätte ich doch die Ausführung mit den zwei Dildos kaufen sollen. Egal.
Ich half meiner Sub in den blauen Wintermantel, und nahm sie auf der Treppe bei der Hand. Warum eigentlich? Hatte ich Angst das sie die Stiegen herunterfallen konnte? Blödsinn. Wir waren schließlich kein Paar.
Draußen fiel der erste Schnee. Vermutlich auch der letzte, aber auf der Werft würde es Montagmorgen eiskalt sein. Vielleicht sollte ich mal blau machen.
Ein Pärchen kam uns auf der Strasse entgegen. Oh nein.
Rollo der Wirt von der Kneipe und Qualmer. Ausgerechnet die beiden.
"Hai Django. Sieht ja aus als gehst du in die Kirche. Kann man euch gratulieren!"
Rollo war voll wie ein Fass, und Qualmer hatte sicher wieder von seinem Kraut geraucht. Er behauptete es wäre eine spezielle Indische Mischung, aber alle anderen Mutmasten das er seinen alten Hundekorb Stück für Stück durch die Pfeife zog.
Ich blieb Cool. Beide würde in ihrem Zustand mit egal welcher Antwort eh nichts anfangen können. Rollo tuschelte kurz mit Qualmer dem fertigen, und sie zogen vorbei. Plötzlich brüllten sie vor lachen. Rollo machte mit den Armen eine ausladende Bewegung. Shit. Ich wäre sicher das Gespräch des Abends im Easy Livin. Gina sah mich stumm an und drückte kurz meine Hand.
Verdammt. Warum musste dieses Mädel auch solche Augen haben?
"Alles Penner. Der einzige Anzug den die im Schrank hängen haben ist ihr Schlafanzug, und Stil ist für die eine Schnapsmarke. Hör gar nicht hin!"
Meine Worte sollten als Trost geeignet sein, aber Gina warf mir nur einen viel sagenden Blick zu. Sie sah traurig aus. Ahnte sie wie ich dachte? Verflucht. Warum konnte ich mich nicht besser verstellen.
Die Fahrt mit meinem alten Polo, dessen Stoßdämpfer schon bessere Tage gesehen hatten entlockte Gina eine Menge lustvoller Geräusche, vor allem wenn wir über das unebene Pflaster rollten. Die meiste Zeit während der Fahrt lachten wir nur.
Sie erzählte von ihren nervigen Verwandten aus Kalabrien die sie einmal die Woche anriefen und beknieten auch ja regelmäßig zur Beichte zu gehen.
Ob dem Priester wohl die Ohren zuwuchterten wenn er hörte was Gottes Tochter so in ihrer Freizeit trieb? Dachte ich, und versuchte die Spur in den grottenschlechten Strassen des Stadtrings zu halten. Sie war in Deutschland geboren und hatte mit den klassischen Süditalienischen Traditionen so ihre Probleme. Eine Heimkehr zu ihren Wurzeln war für sie undenkbar. Nach dem Studium hoffte sie auf einen Job in der Bio-Forschung. Mit Gina konnte man viel Spaß haben.
Sie war klug. Weit klüger als ich, dessen schönste zwei Jahre die achte Klasse der Hauptschule gewesen waren. Weit belesener als die meisten Menschen die ich kannte, und verfügte über einen göttlichen Humor. Aber was am wichtigsten war:
Sie schien im Augenblick so Geil zu sein dass sie fast platzte.
"Nimm die Tasche!" Befahl ich ihr auf dem Parkplatz bevor wir in die Party eintauchten.
Wie zu erwarten war voll Haus und es dauerte etwas bis wir ins Warme gelangten.
Vor der Garderobe galt es noch etwas zu klären.
"Hör Zu Gina: Das Safewort für den Abend ist „Pilatus“. Hast du verstanden?"
"Ja Herr.
"Wenn du aus dem Höschen raus willst, oder etwas nicht mehr geht, sagst du es laut und vernehmlich!"
"Ja Herr!"
Ich holte die Gerte aus der Tasche und reichte sie ihr. Wie geplant schob sie das Kleid zur Seite und befestigte den Griff an einer der kleinen Ösen des ledernen Strumpfbandes das sie am linken Oberschenkel trug. Perfekt.
Ich konnte einen Blick auf den Slip werfen. Der Dildo steckte tief in ihrer Spalte und in dem durchsichtigen Kunststoff konnte ich die abgespreizten Lippen deutlich sehen.
Entweder schwitzte sie unter dem Gummi stark, oder sie lief gerade fast aus.
Super.
Wir gaben die Tasche ab, und warfen uns ins Gewühl der Party.
Es war ein Andrang als gäbe es in jedem Raum Sklavinnen umsonst. Vor allem Männer wandelten durch die Räume, und Neid war die häufigste Todsünde an diesem Abend. Einzelne Paare sammelten sich auf der Empore, und als wir die Treppe hinaufgingen hörten wir schon den ersten spitzen Schrei aus einer Nische.
Auf der Bühne fand eine Bondagesession mit Ketten statt die ich hoch interessant fand, und wir sahen zu. Der Master hatte Stacheldraht in die einzelnen Glieder geflochten und seine beiden Objekte waren sicher nicht zu beneiden. Gina sah das völlig anders.
"Wegen so ein bisschen pieken? Wie tief mag der Draht wohl eindringen? Fünf Millimeter? Wenn es nicht gerade die Augen trifft ist es die Paar Minuten ja wohl auszuhalten!"
"Du scheinst ja Expertin zu sein?"
"Mein Onkel war bei den Jesuiten. Die haben ständig eine Büßerkette um das Bein getragen. Die Dorne drangen auch tief in das Fleisch ein und sie haben es trotzdem tagelang nicht abgelegt!"
"Und warum?"
"Keine Ahnung. Wahrscheinlich weil sie bescheuert sind?" Lachte sie, und wir spendeten einen Zwischenapplaus. Ich schickte sie zur Bar etwas zu trinken zu besorgen. Zwei Männer sprachen sie sofort an. Wahnsinn. Kaum war die Sklavin von der Leine, schon krochen die Jäger aus den Hütten. Gina lächelte und sprach mit den beiden Geiern, kehrte aber ohne Verzögerung zurück nachdem sie die Getränke erhalten hatte. Wir gingen weiter.
Wir fanden einen halbleeren Raum in dem zwei Pfosten nebeneinander am Boden verankert waren. Gina war inzwischen hoffnungslos angespitzt, und es war an der Zeit etwas zu tun.
"Zieh dich aus und stelle dich zwischen die Pfosten. Die Korsage kannst du anbehalten"
Gina tat was ihr befohlen wurde, und Minuten später stand sie mit gespreizten Gliedern vor mir und schaute zur Wand. Meine Finger strichen ihren Nacken entlang. Das Leder und der Latexrock hatten für eine feine Schweißschicht auf ihrer Haut gesorgt. Sie bebte leicht unter der Berührung. Der Gummislip lag wie angewachsen auf ihrer Haut, und ich zog etwas am Bund. Sofort drückte sich der Dildo tiefer in sie hinein, und lies sie Aufstöhnen.
"Ich werde dich nun Schlagen. Auch andere werden dich vielleicht schlagen dürfen. Freust du dich?"
"Ja Herr!" Ihre leise Stimme klang wie aus einem anderen Universum.
""Wirst du so leise bleiben, oder möchtest du das ich Vorkehrungen treffe"
Meine Hände spielten bereits mit dem Instrument in meiner linken Tasche.
"Herr? Bitte knebele mich, damit ich nicht zu laut werden!" Allein der Ton ihrer Stimme machte mich geil. Gina wirke wie in Trance.
Der Ringknebel drückte ihre Zähne weit auseinander, und würde dafür sorgen dass sie ausreichend Luft bekam.
Zunächst „wärmte„ ich sie nur an. Die Gerte schlug nur leicht zu, und während ich Ginas Vorderseite bearbeitete gesellten sich zwei Paare zu uns. Eine Frau lies ihre ganz in rotes Latex gekleidete Sklavin am Boden knien, während sie uns zusah. Ein Mann hielt seine Sklavin am Halsband neben sich und beide flüsterten miteinander.
Dürfen wir uns Beteilligen? Ich würde meine Sklavin gerne mit ihrer zusammen züchtigen?" Sprach mich die Frau an.
Eine Dame in den vierzigen. Schick und edel gekleidet. Kein typischer Dominafummel aus Leder, sondern eher feiner Stoff von Prada, oder einer dieser Modeschwuchteln. Ein Rasseweib durch und durch.
Ihre Sklavin zog aus einer Halterung hinter ihrem Rücken eine lange Springgerte hervor, als ob sie ahnte das ich ihre Instrumente vorher prüfen wollte.
"Bitte. Aber wir haben ein Safewort!"
"Danke. Ich heiße Julia!" Die Sklavin stellte sie nicht vor, sondern schälte sie in Sekunden aus dem hautengen Latex. Hölle hatte das Weib eine Figur. Warum musste so ein Ding andersrum sein? Die Welt war ungerecht.
Ich half ihr sie so zu fixieren das sie Gina ins Gesicht sehen konnte.
Julia schlug ihr ansatzlos über den Po und entlockte ihr einen langezogenen Schrei.
"Sie haben ihre geknebelt? Hören sie sie nicht gerne brüllen? Ich finde es hat einen gewissen Charme sie kreischen zuhören. Zuhause müssen wir immer den Knebel verwenden, wegen der Nachbarn!"
"Der Knebel hält die Perlen im Champagner!" Versuchte ich geistreich zu sein, aber Julia reagierte nicht. Gina hatte die ganze Zeit über die Augen geschlossen
"Schicke Wäsche die sie da trägt.!" Ihre Gerte tippte auf Ginas Po. Das andere Pärchen hatte sich verzogen. In dem vor Minuten noch halbleeren Raum war mittlerweile kein Patz mehr zu kriegen und es strömten immer mehr Leute herein.
"Wollen wir"? Julias Gesicht war die Strenge selbst. Ob sie eine Profidomse war?
Hoffentlich machte ich mich nicht lächerlich. Ich schaute zu Gina.
Sie stand immer noch regungslos, nur ein Speichelfaden tropfte an dem Knebel vorbei auf ihre Brüste.
Ich schlug Gina über den Po und bald quietschten beide Sklavinnen ein erotisches Konzert. Julia schlug deutlich härter zu, was den Rücken der Sklavin entsprechend zeichnete. Gina riss wie toll an den Fesseln, hielt sich aber gut.
Dann wechselten wir die Position. Das war ein Anblick von dem ich immer geträumt hatte. Der straffe Hintern der Sklavin stand mir zu Verfügung. Die makellose Figur, die hochgesteckten Zöpfe die eine Haarlänge bis zum Poansatz versprachen. Eine Glatt rasierte Schamspalte aus der eine tätowierte Schlange hervorlugte.
Warum??? .Warum war sie vom anderen Ufer?? Warum?????
Die Gerte tanzte über ihre Schulterblätter, und sie stieß kleine spitze Schreie aus.
Gina gegenüber kam nun richtig in Fahrt. Die Zuschauer saßen mit großen Augen auf ihren Plätzen, und hier und da verschwand ein Sklave von seinem Sessel um seiner Herrschaft zu „dienen“ während wir für die Show sorgten.
Julia schlug Gina jetzt auf die Waden und die Oberschenkel und sie schrie laut.
Ich tat es bei der Sklavin auch, aber die schien nicht so hart um nehmen zu sein. Ihre gellenden Schreie ließen mich vorsichtiger zu Werke gehen.
Meine Männlichkeit trommelte förmlich gegen die Hose, und am liebsten hätte ich die Sklavin hier sofort genommen. Aber hier vor allen Leuten? Nee. Das war es dann doch nicht. Wer weiß was ihre Herrin dazu sagen würde.
„"Pila….Pila..!" Schrie Gina plötzlich verzerrt durch den Knebel und ich sah Julias Peitsche zwischen ihren Schenkel hervorzischen. Das „Safewort“.
Ich lies sofort von der Sklavin ab und stellte mich vor Gina.
"Nanu? Ist sie schon am Ende?" Klang es fast empört.
"Sie hat das Safewort gesagt, und..!"
"Ach was. Das Safewort ist für Notfälle. Wegen dem bisschen bricht sie schon ab?"
Julis löste Ginas Knebel und Flüsterte ihr kurz etwas ins Ohr. Gina kaute ein wenig und hörte den Worten der Domse zu bis sie zaghaft nickte. Julia schob ihr den Knebel wieder zurück in den Mund
"Na sehen sie? Alles klar. Sie war nur ein bisschen aufgeregt. Wir können weitermachen!"
Ich packte Gina an den Haaren und zog ihren Kopf zurück. Hinter uns schien jemand gerade zu kommen und stöhnte laut.
"Ist das so? Hast du mich nur verarscht?"
Sie nickte benommen und ich nahm hinter ihr Aufstellung.
Also gut. Sie wollte mich also verarschen. Das konnte sie haben.
Als ich sie genügend gezeichnet hatte griff ich ihr in den Schritt und presste den Gummidildo gegen ihren Kitzler. Sie stieß einen Schrei aus und ihr Höhepunkt lies die beiden Pfosten erzittern. Ich nahm ihr den Knebel raus.
Julia war mit ihrer Sklavin schon Minuten vorher fertig geworden. Die Domse hatte ihr einfach ein paar Mal so kräftig in die Schamlippen gekniffen das ihre Sklavin vor Lust aufschrie und kam.
"Lassen wir die beiden sich erholen. Kommen sie: Ich lade sie ein!" Sagte die Frau und wischte sich mit einem Tuch Gesicht und Hände ab. Sie hatte zum Ende ziemlich kräftig zugelangt und schwitzte entsprechend. Aus dem Raum klang leiser Applaus, und Julia nickte kurz in Richtung der Zuschauer. Wau. Das war meine Premiere. Bisher war ich selbst immer nur Zuschauer bei so etwas gewesen und fühlte mich plötzlich wie von einem Druck befreit. Gina war echt der Hammer. Sie war einsame Klasse.
Während ich an der Bar stand beobachtete ich sie. Sie schien sich mit der Sklavin zu unterhalten. Hatte die keine anderen Sorgen als zu sabbeln?
"Sind sie schon lange zusammen?" Weckte Julia mich.
"Äh.. nein. Wir ..nein. Erst kurz!"
"Schönes Ding. Sie hat gute Anlagen. Wenn sie sie entsprechend führen kann sie ein echtes Goldstück werden!"
" Wir sind kein Paar. Sie .. Sie spielt nur ..!"
"Junger Mann. Sie sollten weniger auf die Hülle achten. Was drin steckt macht das Geschenk aus!" War ich so leicht zu durchschauen?
Julia trank aus, und ging zu ihrer Sklavin. Was tat Gina da? Küssten die beiden Frauen sich etwa? Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf den Hintern.
"Hey du Luder. Nimm die Zunge aus fremden Sklavinnen!"
Lachte ich und machte sie los.
Gina verschwand sofort auf der Toilette, während Julia mit ihrer nackten Sklavin im Schlepp den Raum verlies. Wieder unter verhaltenem Applaus. Der Raum leerte sich langsam, und ich war ein bisschen Stolz.
Meine Sklavin kam fertig angekleidet zurück und trug den Slip in den Händen.
"Ich bin ziemlich wund. Darf ich ihn ablegen Herr!"
Stöhnte sie. Gina hatte ganz glasige Augen. Der Höhepunkt schien sie gehörig Kraft gekostet zu haben. Ich nickte und klopfte auf das Sofa neben mir. Ich hatte ihr eine Wasser bestellt das sie gierig austrank.
Ihre Hand griff nach meinen Schritt und massierte ihr leicht.
"Und? Willst du nicht auch auf deine Kosten kommen?" Sie stand auf und klappte den Rock zu Seite. Ihre feucht glänzenden Schamlippen waren rot, und bis zum Schenkelansatz von feinen Striemen eingerahmt. Sollte ich Gina hier nehmen?
Doch meine Augen sahen nur die Bauchfalte, und ich beerdigte den Gedanken.
Wir gingen an die Bar im Erdgeschoß und fanden einen Platz in einer Sitzecke. Zufällig trafen wir Julia und ihre mittlerweile wieder in Latex steckenden Sklavin.
"Gina? Warum tragen sie den Dildo nicht mehr?"
Empfing sie uns und zeigte auf zwei freie Sessel.
"Sie ist Wund und ..!" Versuchte ich zu antworten, aber Julia schnitt mir das Wort ab.
"Ist es so schlimm?" Fast schien es als wäre ich für die Domse gar nicht vorhanden. Ihre Sklavin kniete neben ihrem Sessel, und säuberte derweil mit ihrer Zunge die Schuhe der Herrin.
"Es brennt, und ..!"
"Ist es auszuhalten Sklavin?"
"Ja. Aber..!"
"Ja was?"
"Ja Herrin!" Gina sah betreten zu Boden
"Sehr gut. Dann schlage ich vor das du das Kleidungsstück wieder anlegst. Oder was meint dein Begleiter?"
Ich war viel zu überrascht um richtig mitzubekommen was hier geschah. Gina zog sich den Slip wieder an, und nahm im Sessel neben mir Platz.
"Ich glaube sie sind ein bisschen überfordert mit ihrer Sklavin" Julia zog kurz an dem Halsband und die Sklavin bewegte sich zur Bar.
"Und?...Wo… Wie kommen sie darauf?"
"Ich sagte es ihnen schon. Sie ist ein Juwel wenn man sie entsprechen führt. Wenn man es versteht. Sie tun es leider nicht!"
"Gina? Würden sie gerne mir dienen?"
Julias Stimme klang wie Rauch. Was ging denn hier ab? Ihre Sklavin kehrte zurück und brachte ihr einen Kaffee.
"Nun…Ich bin. Nicht..!"
"Ihr Partner hier meinte sie hätten keine Beziehung. Sie wären nur Spielpartner. Kein Pärchen!"
"Das trifft zu, aber ich bin mit ihm hier, und..!"
"Gina? Sie brauchen Führung. Nichts gegen ihren Begleiter persönlich, aber das was sie brauchen und suchen finden sie nicht bei ihm, weil er sie nur als Hülle sieht!"
"Nein. Das stimmt doch nicht..!"
"Doch Torsten. Für dich bin ich immer noch das Pizzagrab. Hast du mich einmal berührt in der Zeit? Eigentlich findest du mich körperlich abstoßend. Meine Figur ist grotesk glaubst du, und deine Kumpels bestärken dich darin, nur weil ich nicht Modellmaße habe. Sie machen gemeine Witze über mich, und du unternimmst nichts um mich zu verteidigen, weil du Angst hast dich zu mir zu bekennen!"
"Bekennen? Es war nie von einer Beziehung die Rede!"
"Genau. Keine Beziehung. Du läufst auf der Suche nach deiner Traumfrau mit einem Maßband durch die Gegend. Schade, aber das kann ich nicht bieten. Aber das was Herrin Julia sagt stimmt. Ich bin ein Juwel, wenn ich in meiner Veranlagung aufblühen kann!"
"Woher willst du das denn Wissen? Du hast ein paar Zeitungen gelesen und warst ein paar Stunden in der Szene unterwegs!"
"Du Welt besteht aus mehr als aus deinem Umfeld. Ich war alleine auf der Piste und habe eine Menge Leute in der Zwischenzeit kennen gelernt. Ganz so unbedarft wie zu anfang bin ich nicht mehr!"
Verdammt. Was entwickelte sich da? Mein Herz schlug plötzlich wie Wild und auch wenn ich es nie zugeben würde, in vielen Dingen hatte Gina Recht. Trotzdem.
"Was? Bist du verrückt? Du kennst die Frau doch gar nicht. Was wenn sie dir das Fell abzieht und zum trockenen über den Gartenzaun hängt?. Es gibt genügend Irre in der Szene!"
"Torsten. Das tut sie nicht. Ich spüre das. Ich spüre auch dass wir nie zusammengehören werden. Es ist so. Machen wir uns nichts vor, und das hier ist eine Chance. Meine Chance mich zu entwickeln!" Antwortete sie sanft. Irgendwo in mir knackste etwas, und ich fühlte mich elend.
"Also Gina? Wie wäre es? Wollen wir es versuchen?"
Julias Stimme hatte etwas forderndes, und nicht mal mir kam es noch in den Sinn ihr Gina zu verweigern. Ihre Sklavin kniete bewegungslos neben ihr und starrte nach vorne. Gina sah erst mich, und dann sie an und nickte.
"Ja Herrin. Ich will ihre Sklavin werden!"
"Gut. Wir gehen. Komm zur Garderobe. Wir fahren nach Haus!"
Und weg war sie……………….
Ich ging an die Bar.
Auto: Mirador
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