ANAL-SKLAVIN 33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

 

33. Ein verhängnisvoller Zwischenfall

 

Bis in den späten Abend vergnügte sich die illustre Runde mit meinen zwei Sklavinnen. Immer wieder vergingen wir Männer uns an Heike und Diamond, während Maria keine Möglichkeit ausließ, die beiden versklavten Huren zu erniedrigen. Während dieses für Diamond, die bereits seit mehr als fünf Jahren ein Dasein als Lustsklavin fristete, eine nahezu gewöhnliche Veranstaltung war, sprengte das Maß an Perversion bei Weitem Heikes Vorstellungsvermögen. Ihr devotes Naturell und ihr durchaus vorhandener Hang zum außergewöhnlichen Sex, wurden weit über die von Heike definierten Grenzen hinaus ausgereizt. Der Umstand, dass ausgerechnet ihre tugendhafte Tante, die für Heike immer der Inbegriff einer Respektsperson war, nunmehr nichts weiter war, als eine unterwürfige Fickschlampe, überforderte Heike gänzlich.

 

Während ich mich zu später Stunde noch von Xaviers Chauffeur nach Hause auf meine Finca nach Soller bringen ließ, wurden Heike und Diamond getrennt von einander in Xaviers Kellerverlies in Ketten gelegt und eingesperrt. Am nächsten Morgen sollten sie mir von Anatoli und Igor im Lieferwagen gebracht werden. Vor meiner Abfahrt fragte mich Xavier noch, wann und wie ich Heike ihrer Mutter Julia vorführen wolle. Hatte das Aufeinandertreffen von Heike und ihrer Tante Diamond schon seinen ganz besonderen Reiz, so versprach dieses Ereignis noch mal ein Vielfaches an perverser Durchtriebenheit. Xavier meinte nicht zu Unrecht, dass dieses Event einen besonderen Rahmen verdient hätte und schlug vor, dieses bei der ohnehin fälligen Erstzertifizierung von Julia zu zelebrieren, die bekanntermaßen nach einer etwa dreimonatigen Grundabrichtung durchzuführen war. Xavier versprach, sich diesbezüglich einzusetzen, um für Julia gleich am darauf folgenden Wochenende, bei einer Veranstaltung in Artà noch einen Platz zu ergattern. Begeistert stimmte ich ihm zu.

 

Am nächsten Morgen wartete ich gespannt auf die Ankunft meiner zwei Sklavinnen. Hatte der Auftakt meiner noch jungen Bekanntschaft zu Heike zu Beginn noch fast romantische Züge, die sich basierend auf Heikes devotem Naturell mit knisternder Erotik abwechselten, so dürften die Dinge sich nun deutlich anders darstellen. War ich bis zum Besuch bei Maria und Xavier für sie wohl eher so etwas wie ein väterlicher Freund, mit dem Heike ein erotisches Abenteuer suchte, so war ich seit gestern zweifelsohne eher der verbrecherische Triebtäter.

 

Wie auch immer, es war nun die Zeit gekommen Heikes Abrichtung weiter voran zu treiben. Je eher sie da die Ausweglosigkeit ihrer Lage verstehen und akzeptieren würde,  desto schneller würde ich aus dem kleinen Tittenluder die immer bereite Arschficknutte heranzüchten. Heikes Befindlichkeiten spielten da logischerweise keine Rolle. Gleich nach ihrer Ankunft sollte sie eine weitere Lektion erhalten, um sie mit ihrer ernüchternden Realität vertraut zu machen.

 

Ich war mit ein paar Vorbereitungen noch in der Scheune beschäftigt, in der ich tags zuvor Heike noch mit verbunden Augen in einen ersten Kontakt mit Ivana gebracht hatte. Als ich den Wagen hörte, der bei mir auf den Hof gefahren war, ging ich nach draußen. Es war jetzt 10:30 Uhr. Als ich auf dem Parkplatz ankam sprang Igor schon aus dem Führerhaus des Lieferwagens. "Guten Morgen, Igor. Bist Du allein heute?" fragte ich den stämmigen Schergen. "Morrrgen, jaaa, jaaa, Anatoli muuss juuunge Schlaampe aaabriechten." meinte er mit seinem unnachahmlichen Ostblockakzent, der mich immer wieder Schmunzeln ließ. "Haab iich aalte Huure uund Määdschen miiet dieke Tieten hienten." Er ging um das Fahrzeug herum und öffnete die Hecktüren. Unweigerlich musste ich schmunzeln. Sogar Schweine in einem Viehtransporter dürften eine komfortablere Reise genießen, als diese beiden Luststuten.

 

Sowohl Diamond, als auch Heike waren bis auf die Schuhe, die sie auch gestern bereits trugen, komplett nackt. Beide Frauen hatten einen roten Knebelball im Mund, der mit einem ebenso roten Lederriemen hinter ihrem Kopf zugeschnallt war. Diamond kniete, wie gemeinhin üblich, in einer etwa 1,6 Meter langen, 1 Meter breiten und gut ein Meter hohen Käfigbox. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und an den Fußgelenken trug sie die obligatorischen Fußschellen. Die Kette, die am Stahlring um ihren Hals befestigt war, war straff mit einer Öse auf der Ladefläche verbunden.

 

Heike wiederum, schien sich aus irgendeinem Grund den Unmut des Schergen zugezogen haben. Sie lag bäuchlings auf der Gitterbox, in der Diamond kniete, so dass ihre dicken Titten in die Box herabbaumelten. An jeder Brustwarze hing eine Klemme mit einem Gewicht. Heikes stählerner Halsring war mit der Kette, straff auf die Gitterbox gekettet, während ihre Füße neben den ohnehin notwendigen Fußschellen mit zwei Ketten ebenso straff wie leicht breitbeinig auf der Box fixiert waren. Ihre Hände waren mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, jedoch hatte Igor ihr einen dieser stählernen Analhaken in das Arschloch geschoben und diesen dann mit einer Kette am Dach der Ladefläche befestigt.

 

Heike sah mit böse stechendem Blick zu uns, als wir in den Lieferwagen blickten. Die Gewichte an ihren Brüsten, aber sicher auch der Haken in ihrem Arsch, dürften auf der eher unruhigen Fahrt auf Mallorcas kurvenreichen Straße und holprigen Pisten recht unangenehm gewesen sein. "Kleines Luuderr hat Aufstaaand gemaacht." meinte Igor trocken. "Muuus viiel lerrrnen!" schob er nach. Derweil schimpfte Heike undefinierbare Flüche in ihren Knebel, so dass ihr der Speichel aus dem Mund rann. "Muuust Du immer wieder peitschen Tiieten von Schlaampe, dann vielaicht versteht." erkannte Igor ganz richtig.

 

Igor sprang auf die Ladefläche und löste dann die Kette, mit der Heikes Analhaken am Wagendach befestigt war. Vorsichtig entfernte er den Haken aus Heikes After. Als die Kugel, die die Spitze des Hakens krönte, sich mit einem schmatzenden Geräusch aus Heikes Arschloch verabschiedete, stemmte sich Heike wieder wütend gegen die unerbittlichen Ketten, mit denen sie auf den Käfig gefesselt war. "Siehst Du wie waait offen steht Arschlooch von Schlaampe? Muus immer in den Aaarsch fiieken." meinte Igor und schob ihr dann Mittel- und Zeigefinger der rechten Hand in den After und fickte sie so etwas. "Mmmmhhh.....mmmmmhhh!!" wütete Heike, was den Schergen aber nicht im Entferntesten zu interessieren schien.

 

Er fingerte noch etwas Heikes Arschloch, ehe er ihr völlig unvermittelt mit der flachen Hand auf den Po hieb. Heike stöhnte. "Ween niiecht aartig, daan aales schlimmer, Mädschen!" meinte Igor und löste dann ihre Kettenleine vom Käfig, bevor er mir deren Ende reichte. Schließlich entfernte Igor auch die Ketten, mit denen Heikes Füße auf dem Käfig befestigt waren, wenngleich ihre Füße logischerweise mit den Fußschellen gefesselt blieben.

 

Nachdem der stämmige Scherge Heike somit vom Käfig losgekettet hatte, hob er sie von der Gitterbox herunter und stellte sie neben sich auf die Ladefläche. Dann sprang er selbst von der Ladefläche herunter und hob die nackte Hure vom Wagen herab, um sie direkt vor mir auf den geschotterten Parkplatz zu stellen. Heike blickte mich bitterböse an. Nur der Knebel in ihrem Mund verhinderte in diesem Moment, dass sie mich mit Hasstiraden überschüttete. Doch das sollte definitiv nicht lange auf sich warten lassen.

 

Ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl, vielleicht sogar ein schlechtes Gewissen. Schamlos hatte ich ihr meine Freundschaft vorgegaukelt, hatte ihr das Gefühl vermittelt, mir blind vertrauen zu können. Natürlich war sie ein kleines devotes Miststück, das es durchaus verstand mit ihren körperlichen Vorzügen, einen Mann in seinen Bann zu ziehen. Natürlich hatte sie selbst Lust darauf, ihr devotes Wesen von mir dominieren zu lassen. Aber nun hatte sie verstanden, dass meine Absichten subtiler waren. Sie hatte erkannt, dass es kein Spiel war, das man nach Belieben starten und wieder beenden konnte. Der gestrige Tag hatte ihr die Augen geöffnet, hatte ihr die ganze Tragweite dessen gezeigt, was die systematische Versklavung von Frauen hier auf der Insel an Erniedrigung mit sich brachte. Die demütigende Vorführung ihrer Tante, der über Jahre hinweg systematisch ein eigener Wille aberzogen worden war, hatte bleibenden Eindruck hinterlassen.

 

Ich sah sie einen Moment fast verlegen an, während sie so hilflos und nackt vor mir stand. Die erotischen hochhackigen Sandalen, waren das einzige, was man ihr gelassen hatte. Die stählernen Fußschellen glänzten zwischen ihren Fußgelenken. Ihre dicken Brüste standen prall hervor, während die Gewichte an ihren geschundenen Nippeln bei jeder noch so kleinen Bewegung hin und her baumelten. Die Handschellen, mit denen ihr die Hände auf den Rücken gefesselt worden waren, machten sie noch wehrloser, als sie ohnehin schon war, während der dicke rote Knebel in ihrem Mund sie zum Schweigen verurteilte. Ich blickte auf die Kette in meiner Hand, die mit dem Stahlring um Heikes Hals verbunden war. Für den Moment war sie der Inbegriff meiner Macht, welche ich über Heike besaß. Ich ruckte kurz daran und genoss, wie Heike vom Zug der Kette leicht vorkam, was ihre Nippelgewichte einmal mehr zum Schaukeln brachte. Als sie wütend in ihren Knebel schimpfte, grinste ich sie überlegen an. „Warum denn so aufgebracht, Kleines?“ fragte ich mit ironischem Unterton.

 

Igor hatte derweil Diamond aus der Gitterbox geholt und sie neben Heike auf den Parkplatz gestellt. Die reife Hure strahlte trotz ihrer demütigenden Stahlfesseln immer wieder so etwas wie Noblesse aus, was ich stets bewunderte. Igor entferne zunächst Diamond und dann auch Heike die Knebel aus dem Mund. Während Diamond wie gewohnt unterwürfig dastand, polterte Heike sofort los. „Du verdammter Mistkerl, ich habe Dir vertraut. Was seid Ihr für kriminelle Schweine? Ich hätte sofort erkennen müssen, dass hier etwas nicht stimmt. Ich will, dass Du uns sofort gehen lässt, sonst…“ Ich sah Heike neugierig an. „Sonst was??“ fragte ich belustigt. „Du hast es selbst nicht anders gewollt. Du bist eine kleine Fickschlampe und wirst auch als solche behandelt. Was ist daran falsch?“ meinte ich überlegen. „Du Dreckschwein, ich will hier sofort weg! Mach mich gefälligst los. Ich werde Euch alle anzeigen. Auch Deine kriminellen Freunde.“ redete sie sich weiter in Rage.

 

Ich beobachtete sie eher belustigt. „Sieh Dir Deine Tante an. Nimm Dir ein Beispiel an ihr. Sie hat auch ihre Erfüllung gefunden. Es ist alles eine Frage der guten Abrichtung. Seien wir doch mal ehrlich, Ihr seid doch wirklich dafür prädestiniert als Arschfickstuten gehalten zu werden.“ Heike war außer sich. Trotz ihrer Fesseln trat sie völlig unvermittelt einen Schritt zu mir nach vorne und spuckte mir ins Gesicht. "Du mieses Dreckschwein!" giftete sie mich an. Igor sprang sofort auf sie zu, ganz offenbar um sie direkt zu züchtigen. „Lass nur, Igor. Sie wird gleich schon noch erfahren, was es heißt, eine Sklavenhure zu sein.“ meinte ich und streifte mir mit dem Unterarm Heikes Spucke von der Wange.

 

"Wir bringen die Nutten da rüber zur Scheune, Igor." erklärte ich dem Schergen. Igor nickte und zerrte sofort ungeduldig an Diamonds Kettenleine. Die alte Hure bewegte sich sofort. Gemessenen Schrittes folgte sie wortlos der Zugrichtung ihrer Leine. Vorsichtig setzte sie auf ihren hochhackigen Sandalen einen Fuß vor den anderen, darauf achtend nicht durch ihre stählernen Fußfesseln zu Fall zu kommen. Ihr wohliger Hintern, den ich schon so oft gefickt hatte und doch immer wieder gerne ansah, wogte hin und her. Ihre blonden Haare wehten im Wind, der hier oben über das Bergmassiv wehte.

 

Ruckartig zog ich an Heikes Kettenleine. "Beweg Dich!" forderte ich schroff. Das junge Luder widersetze sich erst fast störrisch, um dann aber doch widerwillig dem Zug der Kette zu folgen. "Ich will, dass Du mich sofort los machst!" schimpfte sie, während sie hinter mir her stolperte. "Das kannst Du vergessen, Du Fickstück!" entgegnete ich ihr knapp und zog sie weiter rigoros an der Kette. "Aua, verdammt! Ich leg mich gleich auf die Fresse!" wütete sie weiter. "Dann gewöhne Dich schon einmal daran. Arschfickstuten wie Du werden immer wie Vieh abgeführt. Siehst Du Deine Tante? Die weiß, dass sie gleich wieder benutzt wird und macht auch nicht so einen Zirkus. Die hat es begriffen, dass es Teil ihrer Bestimmung ist, sich in den Arsch ficken zu lassen." meinte ich. "Ihr seid so verdammte Schweine." schimpfte Heike außer sich. "Das werdet Ihr noch bitter bereuen. Das schwöre ich Dir!"

 

Heikes Aufstand war mir schließlich egal. Mittlerweile waren wir vor der großen Scheune angekommen, wo ich für Heike die nächste Lektion vorbereitet hatte, die sie ihrem neuen Dasein als Arschficknutte näher bringen sollte. Als wir vor der Scheune standen, sah mich Igor kurz fragend an. "Da durch das Tor in die Scheune." bestätigte ich kurz und schon zog er Diamond ins Halbdunkel der großen Gerätehalle. "Ich will da nicht rein!" begehrte Heike abermals auf. Ich zog schroff an ihrer Kette. "Beweg Dich, Nutte! Gestern hat es Dir auch darin gefallen." meinte ich knapp.

 

Die beiden nackten Huren wurden an ihren Ketten an den alten Maschinen im vorderen Teil der Halle vorbeigeführt. Weiter hinten in der Halle war es wesentlich heller, weil dort das Sonnenlicht durch die schmutzigen Fenster fiel. Dort hatte ich für Heike eine weitere Überraschung parat, die ihr endgültig die Augen öffnen würde. Als wir dann um einen der geparkten Traktoren herumgingen und uns dem hinteren Teil der Halle näherten, blieb Heike entsetzt stehen. „Du Schwein! Du mieses Schwein! Ich fasse es nicht! Ivana! Was hast Du mit ihr gemacht? Was machen die anderen Frauen da?“

 

Heike hatte nunmehr aus etwa zehn Metern Entfernung beste Sicht auf das Szenario, das sich ihr bot. Auf eine etwa fünfzig Zentimeter hohe Kiste war ein Gestell aus Stahlrohren, deren Durchmesser etwa fünf Zentimeter betrug, montiert. Das Gestell hatte die Form eines großen H. Heikes Cousine Ivana kniete, nur mit einem Paar halterloser schwarzer Nylonstrümpfe bekleidet, auf der Kiste, die oben mit einer Gummimatte belegt war. Ihr Oberkörper war direkt unter der Querstrebe des H, während ihre Arme jedoch über dieselbe gezogen und dann weiter unten an Ösen der senkrechten zwei Streben angekettet waren.

 

Ivana blickte wortlos zu Heike auf, die sich nun langsam und um Fassung ringend weiter dem Konstrukt näherte, auf dem ihre zarte Cousine ausgestellt war. Jetzt, da sie näher kam, konnte sie auch erkennen, dass Ivanas Füße, die über die Kiste hinausragten, an der Kante der Kiste festgekettet waren. Das hatte zum Ergebnis, dass man von hinten besten Zugang zu Heikes Löchern hatte, um sie nach Lust und Laune zu ficken. Ein Paar schwarzer, hochhackiger Pantoletten stand akkurat vor der Kiste und ließ erahnen, dass Ivana diese hatte ausziehen müssen, bevor sie auf das Gestell gekettet wurde.

 

Heike sah sich weiter entgeistert das Gesamtkunstwerk an und schien nach Worten zu suchen. „Was seid Ihr nur für Dreckschweine?“ giftete sie mich an, ehe sie sich Ivana zuwandte. „Süße, was haben sie Dir angetan? Wie lange wirst Du hier schon von diesem Psychopathen festgehalten?“ versuchte sie vergeblich Ivana zum Sprechen zu bewegen. Ivana reagierte nicht, sondern wartete nur devot auf das, was mit ihr passieren sollte. „Wie du siehst, ist auch Deine liebe Cousine dank einer zweckmäßigen Abrichtung zu einer gehorsamen Arschfickstute dressiert worden. Sklavenhuren sprechen nur, wenn ihr Herr und Meister sie fragt.“

 

„Du bist so ein elendes Arschloch! Und was ist hier mit diesen Frauen? Was soll das?“ Heike blickte abwechselnd auf Jane und Jasmin, die ich in kaum weniger entwürdigender Art präsentiert hatte. Für die beiden Sklavennutten mit den dicken Titten hatte ich mir aus Stahlrohren zwei Jesus-Kreuze schweißen lassen, die an zwei Ketten rechts und links schräg hinter der Kiste, auf der Ivana kniete, von der Decke herabhingen. Ebenso wie Ivana waren Jane und Jasmin nur mit halterlosen schwarzen Nylonstrümpfen bekleidet. Ihre Arme waren nicht wie man bei einem Jesus-Kreuz hätte erwarten können, rechts und links an die Querstreben fixiert. Statt dessen hingen die bemitleidenswerten Frauen regelrecht über den Querstreben, da diese unter ihren Achseln hindurch führten und ihre Hände dann hinter der senkrechten Strebe des Kreuzes mit Schellen fixiert waren. Ihre dicken Brüste mussten sie auf diese Weise herrlich vorrecken, was durchaus nach meinem Geschmack war.

 

Um das Körpergewicht der Sklavinnen nicht über längere Zeit nur durch die unkomfortable Haltung mit nach hinten gefesselten Armen tragen zu lassen, war im Bereich der Füße eine Stahlplatte etwa in Größe einer CD-Hülle angebracht. Diese konnte man je nach Körpergröße der Delinquentin auf einer Schiene etwas hoch oder herunter bewegen. Zudem konnte man sie an einem Justierhebel auch stufenlos schräg nach vorne abkippen, so dass die Frauen mit ihren Füßen stets von ihr abzurutschen drohten. In jedem Falle war die Platte zu klein, um dort beide Füße bequem darauf abzustellen, so dass sie mühsam versuchten mit den Zehenspitzen Halt zu finden. Beiden Sklavinnen trugen zudem noch ihre Fußschellen, mit denen ich sie hier in die Scheune geführt hatte.

 

In der Mitte des Kreuzes war darüber hinaus ein ebenso höhenverstellbares Teil angebracht, das entfernt an eine Anhängerkupplung erinnerte und in seiner Wirkung einem Anal-Hook gleichkam. Diese waren sowohl Jasmin als auch Jane in ihre Nuttenärsche eingeführt worden, was ihnen zwar einerseits zusätzlichen Halt gab, aber andererseits seine demütigende Wirkung nicht verfehlte.

 

Die großen Stahlkreuze hingen so mit ihrer weiblichen Fracht etwa fünfzig Zentimeter über dem Boden. Zwei Lastenkräne, die in diesem Bereich der Halle von der Decke hingen, gaben mir die Möglichkeit, die Kreuze beliebig hoch zu ziehen und damit die Zurschaustellung zu intensivieren. Ähnlich wie bei Ivana standen unter den Kreuzen jeweils ein Paar hochhackige, schwarze Pantoletten abgestellt, die die Frauen offensichtlich hatten ausziehen müssen, bevor sie gekreuzigt wurden.

 

Heike blickte immer noch sprachlos auf die Kreuze. Jasmin und Jane hingegen sahen devot zu Boden und versuchten, irgendwie ihrer würdelosen Situation Herr zu werden. Ihre prallen Brüste hingen wie reife Früchte herab und schrien förmlich danach irgendwie bearbeitet zu werden. "Warum machst Du das? Was soll das?" schrie Heike mich förmlich an. "Was haben Dir diese Frauen getan, dass Du ihnen so etwas antust?" Heikes Empörung schien in diesem Moment grenzenlos. Ich sah Heike lächelnd an. "Diese Frauen sind mein Eigentum. Ich kann mit ihnen machen, was ich will. Das sind Fickstücke genau wie Du, wie Deine liebe Tante und auch Deine süße Cousine hier.“ Während ich Heikes Kette in der Hand hielt, packte ich demonstrativ an Ivanas Hinterteil. Meine Handfläche glitt provokant durch ihre großen Schamlippen und blieb dann demonstrativ auf ihrer Rosette liegen, um diese etwas zu massieren.

 

Heikes Blick löste sich nun von den zwei Kreuzen mit den dicktittigen Sklavinnen daran und stierte nun geradezu auf meine Hand, die Ivanas Hinterteil massierte. „Du Dreckschwein, lass das!“ fuhr sie mich an und machte dann einen aggressiven Schritt in meine Richtung. Sofort ließ ich von Ivana ab und packte Heike nun mit der freien Hand an die Kehle. „So mein Fräulein, Du wirst jetzt erst einmal lernen, was es heißt, seinem Herrn Respekt zu erweisen.“ Nicht zuletzt wegen ihrer Fesseln hatte Heike verständlicherweise nicht den Hauch einer Chance. Erschrocken blickte sie mich an, während meine Hand ihr fast die Luft abschnürte.

 

Ich drängte sie nun geradezu die vier Meter bis zur Rückwand der Scheune, bis sie mit dem Rücken direkt am kühlen Ziegelmauerwerk anlehnte. Ich drückte ihren zarten Körper leicht nach oben und blickte in ihre panischen Augen. Ehe sie sich versah, hatte sie sich von mir rechts und links je zwei schallende Ohrfeigen eingefangen. „Wenn Du meinst, Du könntest hier einen Aufstand machen, dann werde ich Dir jetzt und hier demonstrieren, was das für Konsequenzen mit sich bringt. Hast Du geglaubt, diese Nutten hier sind nur zufällig so zahm?“

 

Heike sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. „Lass mich…!“ versuchte sie sich noch einmal zur Wehr zu setzen, ehe es sofort die nächsten zwei Ohrfeigen setzte. „Du kleine Fotze, Du wirst jetzt schön zusehen, was ich mit so jungen Flittchen wie Dir mache.“ Unmittelbar an der Stelle, wo ich Heike an die Wand gedrückt hatte, war eine große stählerne Öse etwa in Kopfhöhe im Mauerwerk verankert. Ich nahm Heikes Halskette und zog diese durch die Öse. Durch den Zug der Kette wurde Heike regelrecht empor gereckt. Fast auf Zehenspitzen musste sie nun stehen, um nicht durch ihren Stahlring um den Hals stranguliert zu werden. Ihre Halskette fixierte ich mit einem Vorhängeschloss an der Öse. Heikes Gegenwehr ließ für den Moment erst einmal nach. Offenbar hatte sie erkannt, dass sie in dieser Lage ohnehin nichts würde ausrichten können, ganz davon abgesehen, dass sie deutlich gemerkt hatte, dass ich nunmehr kaum davor zurückschrecken würde, sie weiterhin zu züchtigen.

 

„Koolege, muuß iich zurück nach Andratx. Koomst Du seelbst klaar hier, oderr?“ meinte Igor zu mir und drückte mir die Kette mit Diamond in die Hand. „Alles klar, Igor. Vielen Dank noch einmal für den Lieferservice. Bis zum nächsten Mal. Viele Grüße kannst Du ausrichten.“ meinte ich zu ihm. Er nickte und ging los, ehe er sich noch einmal umdrehte. „Bist Du vorsichtiieg miiet kleine Luuderr. Ist kleine Biest.“ warnte er mich mit seiner langjährigen Erfahrung im Abrichten junger Sklavennutten, ehe er hinter den abgestellten Traktoren verschwand.

 

Ich ließ Diamond einfach neben ihrer ausgestellten Tochter stehen und nahm mir eine Neunschwänzige von einem kleinen Hocker, der dort herumstand. Dann ging ich wieder zu Heike herüber, die mich weiter bitterböse ansah, sich nunmehr aber weitere unverschämte Kommentare verkniff. Ich stellte mich mit der Neunschwänzigen vor ihr auf und hieb ihr die Lederriemen über die Brüste. "Uhhhhhhhhh!" jaulte sie auf. Die Riemen peitschten nicht nur ihre Brüste, sonder zerrten gleichermaßen an den Klemmen und Gewichten, die nach wie vor ihre Nippel zierten.

 

Hieb um Hieb versetzte ich der kleinen Schlampe, die jedes Mal wieder laut aufjaulte. Hilflos sah sie die Riemen der Neunschwänzigen auf sich zufliegen. Ihre dicken Brüste schaukelten von rechts nach links, während sie wehrlos mit dem Hals an dem schweren Mauerring hing. "Du kleine Nutte wirst in Zukunft mehr Gehorsam an den Tag legen. Hast Du das verstanden?" schrie ich sie an und verpasste ihr dabei einen weiteren glasharten Hieb über die Titten. Heike schrie wieder nur verzweifelt auf. Wieder peitschte ich die Lederriemen so hart über ihre Brüste, dass sich die Klemme an ihrer linken Brust löste und wegflog. "AAAUUUUUUUUU!!!" jaulte sie auf. "Scheiße! Hör jetzt auf damit!" schrie sie mich an.

 

Die kleine Schlampe schien nicht Vernunft annehmen zu wollen. Ihre widerspenstige Art hatte ihr gestern noch zahllose Strafen eingebrockt, als wir bei Xavier und Maria waren. Immer wieder hieb ich die Neunschwänzige über ihre dicken Titten. Irgendwann löste sich auch die zweite Klemme von ihren Brüsten und flog im hohen Bogen zur Seite. Wieder jaulte die kleine Sau auf, doch ich setzte ihre Bestrafung einfach fort.

 

Als ich sicher schon vierzig oder fünfzig Hiebe verabreicht hatte unterbrach ich die Lektion. Ich packte ihr an die rechte Brust und sah sie streng an. „Die beiden Tittenluder an den Kreuzen hatten anfangs auch so ihre Probleme in Sachen Gehorsam. Wie Du siehst stellt sich das heute schon etwas anders dar. Es mag zwar sein, dass Du nicht genug derartiger Bestrafungen bekommen kannst, aber ab jetzt werden Deine Mitstreiterinnen hier immer für Dich mitleiden müssen.“

 

Ich drehte mich um und ging zu dem Kreuz an dem Jasmin hing. Die junge Nutte mit den dicken Titten und den langen schwarzen Haaren blickte ehrfürchtig zu mir herab, während sie weiter versuchte, Halt auf der schrägen Platte zu bekommen. Ich blickte auf ihre Füße. Die rot lackierten Fußnägel schimmerten durch das zarte schwarze Nylon ihrer halterlosen Strümpfe. Mühsam versuchte sie mit beiden Fußspitzen irgendwie Platz auf der Platte zu finden. Amüsiert beobachtete ich das Spiel einen Moment, dann löste ich die Fußschelle an Jasmins rechtem Fuß. Ich führte die Fessel hinter der senkrechten Strebe des Kreuzes vorbei und befestigte die Fessel dann wieder an ihrem rechten Fußgelenk. Ich ging um das Kreuz herum und packte dann von hinten Jasmins Fußgelenke. Mit einer schnellen Bewegung zog ich ihr beide Füße von der kleinen Platte und dann rechts beziehungsweise links am Kreuz vorbei. Jasmin schrie erschrocken auf. Krampfhaft versuchte sie nun mit ihren Armen ihr Gewicht abzufangen, während sie gleichzeitig tiefer in ihren Analhaken sank, der schon jetzt tief in ihrem After steckte.

 

Hinter dem Kreuz zog ich Jasmins Füße nach oben. Die Verbindungskette ihrer Fußschellen legte ich über einen kleinen Haken auf der Rückseite des Kreuzes, so dass ihre Fußsohlen nun hinter dem Kreuz nach oben zeigten. Ich stellte mich wieder vor das Kreuz und sah Jasmin an. Das nackte Luder presste die Lippen aufeinander. Glockenartig hingen ihre prallen Titten herab. „Du weißt, warum Du derart bestraft wirst, Sklavin?“ fragte ich Jasmin. Die Sklavenhure blickte devot vom Kreuz herab und nickte dann leicht. „Ja, mein Herr. Als ihre Sklavin muss ich auch für den Ungehorsam anderer Sklavinnen bestraft werden.“ sagte sie. „Ist das eine gerechte Methode, Sklavenhure?“ wollte ich wissen. Jasmin nickte wieder. „Es ist alles gerecht, was Sie anordnen, gnädiger Herr.“

 

„Siehst Du, Heike. Diese arme Sklavenschlampe ist sogar bereit, für Dich die Strafe auf sich zu nehmen. Und diese wird nun zweifelsohne schmerzhaft werden.“ meinte ich streng. Ich nahm einen Rohrstock, der auf einem der umherstehenden Schemel lag, und ging um das Kreuz herum. „Heike, meinst Du, dass zehn Hiebe mit dem Rohrstock auf ihre Fußsohlen angemessen sind, für Deinen Ungehorsam?“ Heike schüttelte vehement mit dem Kopf. „Was hat das Mädchen damit zu tun. Lass sie gefälligst in Ruhe!“ schimpfte sie empört. Ich zog die Augenbrauen hoch. „Ich habe verstanden, Du meinst 15 Hiebe seien doch das sinnvollere Strafmaß. Das werde ich sogleich umsetzen.“ Heike schnaubte wütend, während sie selbst in ihrer unkomfortablen Haltung an dem Mauerring hing. „Nein, verdammt! Ich will, dass Du die ganze Scheiße sein lässt!“ keifte sie. Ich nickte scheinbar verständig. „Ah, ja, ich habe verstanden. Sie soll also doch auch noch zehn Stockhiebe auf ihre dicken Titten erfahren.“

 

Heike schien zu verstehen, dass jedwedes Aufbegehren Jasmins Situation nur verschlimmern würde. Ich ging um das Kreuz herum an dem Jasmin hing und stellte mich leicht seitlich zu Jasmins Füßen. „Diamond, Du wirst mitzählen. Stelle Dich vor die Verurteilte.“ Diamond schritt sofort herbei und stellte sich vor Jasmins Kreuz auf. „Dann können wir beginnen.“ Ich blickte zu Heike, die sich regelrecht auf die Zunge beißen musste, um nicht erneut zu intervenieren, was dann zweifelsohne Jasmins Strafmaß einmal mehr erhöht hätte.

 

Der Stock sauste nun in schneller Folge fünfmal auf Jasmins Fußsohlen. „Eins, zwei, drei, vier, fünf!“ zählte Diamond mit. Jasmin presste ihre Lippen aufeinander und stöhnte nur leicht auf. Wieder klatschte der Stock auf ihre Füße. „Sechs, sieben, acht, neun, zehn!“ zählte Diamond laut mit. „Uhhhhhhhhhhh. Mmmmmmhhh. Danke, mein Herr!“ brachte Jasmin hervor, ehe der Stock erneut durch die Luft zischte. „Elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn!“ rechnete Diamond vor. Jasmin stöhnte. „Uhhhhuhhhuuu. Danke, mein gnädiger Herr. Presste sie aus sich heraus, während sie gegen den Schmerz anatmete.

 

Ich hieb Diamond den Stock einmal straff auf den Hurenarsch. „Los leck ihre Fotze!“ befahl ich ihr. Jasmins Möse stand dank der nach hinten gefesselten Füße herrlich vor. Ihre zarten Schamlippen schimmerten feucht im spärlichen Sonnenlicht, das durch die schmutzigen Fenster fiel. Diamond ging einen Schritt vor, bis sie mit dem Mund direkt an Jasmins Fotze war. Ohne zu zögern leckte sie durch die Schamlippen der gekreuzigten Sklavin. Jasmin benötigte einen Moment, dann schloss sie die Augen und gab sich Diamonds Zärtlichkeiten hin. Die Zunge der alten Sklavenhure, suchte nun gezielt Jasmins Klitoris. Hingabevoll stimulierte die reife Nutte die junge Fotze.

 

Jasmin hielt sich in ihrer Haltung weiter verkrampft am Kreuz, gleichzeitig schienen Diamonds Liebkosungen ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Ein weiterer Stockhieb auf den Hintern der blonden Altsklavin, ließ diese ihre Bemühungen noch einmal intensivieren. Jasmin stöhnte nun leise vor sich hin. Sie schloss die Augen und bewegte sich konzentriert auf ihren Höhepunkt zu. Ihr Körper zitterte und ihre dicken Euter schaukelten sanft hin und her. „Uhhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaa…..“ brach es schließlich aus Jasmin heraus, während Diamond immer noch durch das zarte Fotzenfleisch leckte.

 

„Das reicht, Du Schlampe!“ fuhr ich Diamond an und hieb ihr einmal mehr den Stock über den Hintern. Diamond zuckte zusammen und wich dann sofort zurück. Ich ließ Jasmins Kreuz mit dem Kran nach untern herab, bis es nur noch Zentimeter über dem Boden schwebte. „Jetzt sind Deine Titten dran, Du Luder.“ kündigte ich den ausstehenden Teil der Strafe an. „Bist Du bereit, Sklavenhure?“ Jasmin nickte bedrückt. „Ja, mein gnädiger Herr. Wie Sie wünschen."

 

„Jetzt wirst Du selbst mitzählen. Hast Du verstanden?“ meinte ich streng und Jasmin bestätigte mit einem kurzen Nicken. „Ja, mein Herr.“ Jasmin wusste nur zu gut, dass die Stockhiebe auf ihre prallen Titten eine schmerzhafte Tortur sein würden. Ebenso wie bei Janes riesigen Titten, erregte es mich, Jasmins Brüste derart abzustrafen. Diese herrlich wippenden Fleischtüten waren ein dankbares Ziel für eine ausgiebige Tittenfolter.

 

Ich stellte mich seitlich zu Jasmin. Jasmin hielt die Luft an und schon sauste der Stock durch die Luft. „Uhhhhhhh. Eins! Danke, mein Herr!“ Wieder klatschte der Stock auf ihre Titten. „Hmmmmmpf. Danke, Herr. Zwei!“ stöhnte sie, ehe der Stock in schneller Abfolge drei weitere Male ihre üppige Pracht traf. Jasmin zählte gehorsam hoch, während Heike entsetzt das Schauspiel verfolgte.

 

Wieder pfiff der Stock durch die Luft und prasselte auf Jasmins Euter. „Sechs! Danke, Herr!“ tapfer ertrug die Sklavin ihre Tortur, während sich die roten Striemen deutlich auf ihren Brüsten abzeichneten. Die gehorsame Sklavin presste die Lippen aufeinander und ertrug auch den siebten und achten Hieb. Erst beim neunten Hieb schrie sie laut auf. Der Stock sauste erbarmungslos auf ihre Nippel. „UUUHHHHHHH! OHHHHHUUUUAAAA! Neun! Danke, mein Herr.“ Eine Träne rann Jasmin über die Wange. Ihre Lippen vibrierten. Mühsam versuchte sie ihre Fassung zu wahren. Das Tittenluder durfte keine Gnade erwarten. Wieder sauste der Stock hernieder und klatschte auf ihre Prachttitten. „UUUUUUUUUHHHHHH. Danke, mein Herr! ZEHN!!!“ jaulte sie auf und schluchzte ihren Schmerz leise in sich hinein.

 

Ich wandte mich Heike zu. „Wie Du siehst, sind diese Sklavenhuren bestens abgerichtet. Und wir haben ja hier noch ein paar Exemplare dieser niederen Spezies, die wir für Deine Unverschämtheiten abstrafen können. Was hältst Du davon, Heike?“ ich zeigte auf Jane, deren riesige Titten geradezu darum bettelten, als nächstes einer Folter unterzogen zu werden. Jane sah ängstlich vom Kreuz zu mir herab, wissend dass sie vermutlich die Nächste sein würde, an der ich ein Exempel statuieren würde. „Warum machst Du das nur? Diese Frauen sind doch nicht freiwillig hier.“ empörte sie sich. Ich musste schallend lachen. „Welche Rolle spielt das schon. Das sind niedere Sklavenhuren, die mit ihrem Dasein nur den Zweck verfolgen, ihren Herren zu dienen. Und Du wirst nun auch zu einer solchen Sklavennutte abgerichtet, Heike.“

 

Heike schüttelte den Kopf. „Ich will das nicht!“ sagt sie leicht bockig und schien selbst Zweifel daran zu haben, ob das in irgendeiner Art etwas ändern könne. Ich lachte und trat näher an das Kreuz heran, an dem Jane hing. Auch sie versuchte mühsam Halt auf der schräg gestellten Platte zu ihren Füßen zu finden. „Sieh Dir diese Tittensau hier an, Heike.“ Ich bediente die Steuerung des Krans, an dem Janes Kreuz hing, und ließ dieses weiter herunter, bis es nur noch gut zwanzig Zentimeter über dem Boden baumelte und die Sklavin mit den langen brünetten Haaren fast auf Augenhöhe mit mir war. Dann packte ich Jane an ihre dicken Titten und knetete diese mit der rechten Hand demonstrativ durch.

 

„Wie ist Dein Name, Tittensau?“ fragte ich sie, während ich weiter demonstrativ ihre prallen Brüste begrabschte. „Ich heiße Jane, meine Herr.“ Sofort hieb ich ihr mit der flachen Hand auf die rechte Brust. „Laut und deutlich, Tittensau!“ ermahnte ich sie. „Mein Name ist Jane, gnädiger Herr!“ sagte sie nun in angemessener Lautstärke. „Wie alt bist Du, Tittensau?“ fragte ich Jane. „Ich bin 29 Jahre alt, mein Herr. 29 Jahre und 2 Monate, um genau zu sein, Herr.“ sagte Jane. „Gut, Tittensau, wie lange dienst Du nun schon als Sklavin?“ fragte ich und blickte dabei zu Heike, um zu sehen, ob sie der Befragung aufmerksam folgte. „Ich werde erst seit zwei Wochen von Ihnen zur Arschficknutte abgerichtet, mein Herr.“ erklärte Jane. Ich zog die Augenbrauen hoch und spielte vor, überrascht zu sein. „Das ist aber noch nicht sehr lange, Tittensau. Was ist denn bisher der Schwerpunkt Deiner Abrichtung gewesen, Tittensau?“ wollte ich wissen. Jane zögerte einen Moment.

 

„Ich…. Ich werde hauptsächlich….“ Jane stockte. Ich sah sie böse an und hieb ihr mit der flachen Hand kraftvoll einmal auf die rechte und dann auf die linke Titte. „Was ist der Schwerpunkt Deiner Abrichtung, Tittensau? Erkläre es uns!“ fuhr ich sie an. Jane blickte beschämt zu Boden. „Ich werde jeden Tag mehrmals in den Arsch gefickt, um auch eine gute Arschficksklavin zu werden, mein Herr.“ erklärte Jane mit sichtlicher Scham. Ich zog demonstrativ die Stirn in Falten. „Ich habe nicht richtig verstanden, Tittensau. Könntest Du das bitte noch einmal wiederholen.“ nötigte ich Jane dazu, das erniedrigende Bekenntnis noch einmal aufzusagen. Jane holte Luft und blickte dann auf. „Ich soll zur Arschficksklavin abgerichtet werden und werde deshalb mehrmals täglich in den Arsch gefickt.“ sagte Jane deutlich und schien geradezu erleichtert, als der Satz raus war.

 

„Aha, so ist das also.“ schauspielerte ich. „Hast Du Dich denn schon immer gerne in Deinen Nuttenarsch ficken lassen, Tittensau?“ setzte ich die demütigende Befragung fort. Jane blickte wieder zu Boden und schüttelte dann kurz den Kopf. „Nein, mein Herr. Ich habe das vorher immer gemieden und nur meinem Freund zur Liebe vielleicht zweimal im Monat zugelassen.“ Ich nickte verständig. „Okay, Tittensau, dann war das aber sicher eine große Umstellung für Dich, oder? Hast Du Dich nicht dagegen gewehrt?“ Jane sah devot zu Boden. „Es ist nicht sinnvoll Widerstand zu leisten, weil dann nicht nur ich, sondern auch die anderen Sklavinnen hart bestraft werden.“

 

Wieder nickte ich verständig und nahm dabei die Neunschwänzige zur Hand. Jane blickte ängstlich auf die Lederpeitsche in meiner Hand. „Dann weißt Du sicher, was jetzt erfolgen wird, Tittensau?“ Jane presste die Lippen aufeinander. „Ja, mein Herr.“ meinte sie bedrückt. „Gut, Tittensau, würdest Du das dann bitte unserem Neuling dort an der Wand erklären.“ forderte ich ein. Jane sah unsicher zu Heike herüber. „Es werden jetzt sicher meine Brüste gepeitscht, weil ihre neue Sklavin ungehorsam war.“ meinte Jane sorgenvoll. Ich packte Jane wieder demonstrativ an die Titten. „Da hast Du sehr Recht, Tittensau. Vor allem weil Deine dicken Dinger ja auch wie geschaffen dafür sind.“ grinste ich fies, während ich bereits vor Jane in Stellung ging.

 

„Das ist so gemein, so niederträchtig.“ brach es plötzlich geradezu aus Heike heraus. Ich sah Jane mit gespielter Besorgtheit an. „Tittensau, glaubst Du dass solche unqualifizierten Zwischenrufe nützlich sind?“ fragte ich Jane demonstrativ. Jane schüttelte den Kopf. „Nein, mein gnädiger Herr, dadurch wird sich mein Strafmaß nur erhöhen.“ erklärte Jane, wahrend Heike fast verzweifelt den Kopf schüttelte, sich dann aber weitere Kommentare verkniff.

 

Ich ließ die Lederriemen der Neunschwänzigen erst einmal demonstrativ herabhängen. „Recke schön Deine Titten vor, Tittensau.“ befahl ich Jane. Die bemitleidenswerte Sklavenhure musste durch ihre demütigende Fixierung ans Kreuz, dessen Querstreben unter ihren Achseln hindurch führten, ohnehin ihre prallen Brüste gezwungenermaßen weit nach vorne recken und zur Schau stellen. Ängstlich versuchte Jane ihre dicken Euter nun noch etwas mehr nach vorne zu rücken, um ihre Bestrafung zu ermöglichen.

 

Immer wieder klatschten die Lederriemen jetzt über ihre prallen Titten. Pausenlos peitschte die Neunschwänzige von rechts und von links wechselweise über die dicken Euter. Immer wieder stöhnte Jane schmerzerfüllt auf oder stieß einen spitzen Schrei aus, wenn die Riemen hart ihre Nippel trafen. Der Anblick der dicken Titten, die unter den permanenten Hieben hin und her schaukelten, und das schmerzerfüllte Stöhnen meiner Sklavennutte erregten mich. Ich spürte wie mein Schwanz härter wurde. Mein Verlangen die Neunschwänzige noch härter auf die Titten schlagen zu lassen, erhöhte sich mit jedem Peitschenhieb.

 

„Bitte, Herr, bitte! Haben Sie Gnade mit mir!“ flehte Jane. Nach zwanzig Hieben hielt ich inne. Jane rang um Fassung ihre Lippen vibrierten. „Euch Schlampen werde ich schon noch Gehorsam beibringen und ganz besonders Dir Heike!“ erklärte ich schroff. Dann setzte ich wieder an. Wieder prasselten die Lederriemen unerbittlich über Janes Brüste. „Fünf…. acht…. zwölf …. siebzehn… zwanzig Hiebe regneten auf das Sklavenluder hernieder, ehe ich die Neunschwänzige demonstrativ vor Heikes Füße warf. „Entweder kooperierst Du jetzt oder die Schlampen büßen es. Hast Du das begriffen?“ schnauzte ich Heike an. Heike nickte nur wortlos. „Ob Du das begriffen hast?“ Heike sah mich verzweifelt an. „Ja, verdammt!“ sagte sie widerwillig.

 

Ich sammelte die beiden Gewichte und Klammern auf, die ich zuvor Heike von den Nippeln gepeitscht hatte. Dann ging ich damit auf Jane zu, die nach ihrer Bestrafung um Fassung rang. „Deine freche Tonart solltest Du auch dringend überdenken, Heike. Zur Belohnung wird diese Schlampe nun Deinen Schmuck auftragen.“ Ich zog Janes rechten Nippel und befestigte daran die erste Klammer mit ihrem Gewicht. „Uhhhh. Auuu!“ stöhnte Jane auf, als die Klammer in ihren Nippel biss. Nur einen Moment danach hatte sie bereits das zweite Gewicht an ihrer linken Brustwarze hängen.

 

Zufrieden begutachtete ich mein Werk. Dann ließ ich den Kran mit Janes Kreuz wieder in die Höhe fahren, bis dieses etwa 1,50 Meter über dem Boden schwebte. Janes Füße waren nun genau in Augenhöhe von mir. Ich grinste gemein und stellte dann die Platte, auf der Jane nach wie vor mehr schlecht als recht versuchte Halt zu finden, noch etwas schräger nach unten. Ich genoss den Anblick ihrer Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen, die immer wieder von der Metallplatte rutschten, um dann einen neuen Versuch zu starten, das Körpergewicht abzustützen. Gleichzeitig zappelten die Gewichte an Janes Titten bei jeder Bewegung der Sklavin aufreizend hin und her. Ich trat etwas zurück vom Kreuz. „Ist das nicht ein wunderschönes Bild, Heike? Ein derart zartes Wesen, so herrlich ausgestellt. Und all das nur, weil Du noch nicht gelernt hast, Dich zu beherrschen.“

 

Diamond stand derweil immer noch links neben Jasmins Kreuz und hatte die Szene stumm verfolgt. Ich packte nun Diamonds Kettenleine und zog sie daran zu dem Gestell, auf das ihre Tochter Ivana so herrlich offen fixiert worden war. Die junge Rosette und die großen Schamlippen der jungen Sklavennutte waren in dieser Haltung so wunderbar einsehbar. „Ich will Deine versaute Tochter jetzt in den Nuttenarsch ficken und Du darfst ihn Ihr feuchtlecken. Knie Dich dahinter!“ befahl ich Diamond. Die alte Sklavenhure kniete sich direkt hinter Ivana und begann dann ihr Hinterteil auszulecken. Ich beobachtete Heike, die verzweifelt den Kopf schüttelte. Die Bestrafungen von Jane und Jasmin waren schon mehr, als sie sich jemals hatte vorstellen können. Nun aber mitanzusehen wie ihre hochgeschätzte Tante ausgerechnet ihrer Tochter Ivana das Arschloch lecken musste, sprengte den Rahmen des Erträglichen.

 

Ich fixierte das Ende von Diamonds Kettenleine mit einem Vorhängeschloss an dem Gestell, auf dem Ivana kniete, so dass sich Diamond bei Bedarf um das Gestell herum bewegen konnte, um ihre Tochter zu bespielen. Den Bund mit den Schlüsseln legte ich dann auf einen der umherstehenden Schemel, ging um Ivanas Gestell herum und öffnete meine Hose. Die junge Sklavennutte sah mich aus ihren treuen blauen Augen unterwürfig an, während sie sich von ihrer Mutter das Arschloch lecken ließ. Ihre Nippel standen von den kleinen festen Brüsten hart ab. Das kleine blonde Luder hatte eine wahre Traumfigur. Der Gedanke meinen erigierten Schwanz gleich wieder tief in ihren geilen Arsch schieben zu können steigerte meine Lust zusätzlich.

 

Ich packte in ihre langen gelockten Haare und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sofort öffnete sie mir bereitwillig ihren süßen Nuttenmund und ließ sich meinen Schwanz hineinschieben. Ihre zarten Lippen begannen direkt damit, meine Eichel zu massieren. Immer wieder schob ich ihr meinen harten Kolben tief in den Mund und genoss die massierende Enge ihrer süßen Lippen. Das junge Luder war eine vorzügliche Schwanzbläserin. Immer wieder war ich fasziniert von der devoten Hingabe, mit der sie ihrer niederen Rolle nachkam.

 

Ich packte an Diamonds Kettenleine und ruckte daran, während mein Schwanz zum Deepthroat tief im Hals ihrer Tochter steckte. „Leck ihr schön das Arschloch und die Fotze. Dein kleines Nuttentöchterchen hat es sich redlich verdient.“ wies ich Diamond an und beobachtete dabei Heike, für die dieses Szenario in dem Moment sicher ein schier unfassbarer Vorgang war. „Du kannst doch von ihr nicht verlangen, dass sie ihre Tochter leckt. Das ist doch völlig pervers!“ rief sie verzweifelt herüber. Ich grinste sie an. „Ich kann noch viel mehr von ihr verlangen, aber das wirst Du gleich noch erleben.“ feixte ich zurück, während Diamond mit ihrer Zunge erst tief durch Ivanas Schamlippen glitt, um ihr dann über den Damm bis in die Rosette zu lecken. Die Selbstverständlichkeit, mit der Diamond meinen Befehl ausführte, aber auch die willenlose Bereitschaft, mit der Ivana sich von ihrer Mutter ihre intimsten Öffnungen stimulieren ließ, schienen Heike völlig zu befremden.

 

Ivana begann zu röcheln, als mein Schwanz ihr die Luft nahm. Ich hielt ihn noch für einen Augenblick in ihrer Kehle, ehe ich mich aus ihrem Mund zurückzog und um das Gestell herumging, auf das sie aufgebockt war. Ivana stöhnte leise, während ihre Mutter ihr weiter sanft das Fötzchen leckte. Ich zog Diamond an der Kette, mit der sie an das Gestell fixiert war, zurück. „Ich hoffe, ihr Arschloch ist vorbereitet.“ meinte ich streng. Diamond nickte gehorsam. „Ja, Herr, das ist es. Sie können sie jetzt sicher gut in ihren Arsch ficken.“ Ich grinste und beobachtete dabei Heike, die weiter fassungslos zu uns herüber starrte.

 

Ivana reckte mir ihren süßen Apfelpo in ihrer traumhaft günstigen Haltung geradezu entgegen. Ihre großen Schamlippen glänzten feucht und ihre zarte Rosette wartete nur darauf erobert zu werden. Sofort setzte ich meine Eichel an ihren Anus. Das junge Fickstück hatte mit seinen gerade einmal zwanzig Jahren in den fünfzehn Monaten als Analsklavin schon so viele Schwänze in seinem Arschloch empfangen, dass es sich auch jetzt bereitwillig entspannte, als es meine Penisspitze an seiner Hinterpforte spürte. Ich drückte meinen harten Kolben in das enge Loch. „Uhhhhhhh, jaaaa, mein Herr. Bitte ficken Sie mich hart in meinen Arsch.“ stöhnte die kleine blonde Schlampe auf. Das Miststück hatte nicht nur einen Traumkörper, sondern hatte es auch gelernt, ihre niedere Rolle im passenden Moment mit den richtigen Worten zu garnieren.

 

Meine Eichel glitt spielend leicht in Ivanas After. Ich schloss meine Augen, als die göttliche Enge meinen Riemen umschloss. Ivana stemmte mir ihren Nuttenarsch bereitwillig entgegen. Zwei-, dreimal stieß ich zu und war schon tief in ihrem Enddarm. „Ohhhhhhh, bitte besorgen Sie es mir tief und fest in meinen versauten Hurenarsch.“ raunte das kleine Luder heraus. Ihr junger Körper hatte diese faszinierende Straffheit. Jede Faser ihres wundervollen Körpers schien dazu beizutragen, meinen harten Kolben zu stimulieren. Die junge Sklavennutte spreizte ihre Finger weit ab, während sich ihre Hände in ihrer Erregung gegen die Fesseln stemmten, mit denen sie an das Gestell gekettet waren. Ich packte ihre Hüften und trieb meinen steifen Pfahl acht-, zwölf-, zwanzigmal unerbittlich in ihr Arschloch.

 

Diamond kniete daneben und beobachtete aus nächster Nähe, wie ihre Tochter anal regelrecht aufgespießt wurde. „Leck meine Eier und ihre Fotze, während ich sie ficke, Du untätige Schlampe!“ fuhr ich sie an. Ich stellte einen Fuß auf die Kiste, auf der Ivana kniete, während ich es ihr weiter im Arsch besorgte. Diamond rückte auf Knien unter den Ort des Geschehens. Ich spürte ihre Zunge an meinem Hoden, während ich tief in Ivanas Arschloch fickte. Wieder schloss ich die Augen und genoss dieses unglaubliche Wohlgefühl. Selbst in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir keinen geileren Fick ausmalen können. Ich bumste dieses junge, naturgeile Luder in seinen göttlichen Hurenarsch, während mir ihre nicht minder erotische Mutter die Eier zu lecken hatte. Gleichzeitig erregte mich der Anblick der gekreuzigten Tittenschlampen, deren unbarmherzige Präsentation meine Gier nach perverser Dominanz zusätzlich schürte.

 

Mein Riemen fuhr immer wieder tief in Ivanas Arschloch, während Diamond ihrer Tochter nun die Fotze leckte. Die Stimulanz ihrer beiden geilen Löcher quittierte die junge Hurenschlampe mit fortwährendem Stöhnen. „Ohhhhh, jaaaaaa, uhhhhhh, jaaaa. Bitte, bitte, ficken Sie mich!“ raunte sie heraus, während ich meinen Schaft in ihren After trieb und Diamonds Zunge durch ihre Schamlippen glitt und ihre Klitoris verwöhnte. Nach einer weiteren Serie harter Stöße war es um Ivana geschehen. Hemmungslos schrie die kleine Sau ihren ersten Orgasmus heraus. Ivana war ohnehin eine von wenigen Frauen, die schon allein durch die Penetration ihres Arsches schnell zum Höhepunkt kommen konnte. Nun, da auch ihre Möse stimuliert wurde, gab es kein Halten mehr.

 

Ich stieß noch einige Male tief zu, ehe ich meinen Riemen aus ihrem Loch zog und ihn ihrer Mutter vorhielt. „Lutsch ihn, Du Sau!“ befahl ich. Diamond blickte unterwürfig zu mir empor. Sofort öffnete sie ihren Mund und ließ sich meinen Schwanz hineinschieben. Ihre Lippen umschlossen meinen hartgefickten Penis. Willig saugte die reife Hure meine Eichel, schmeckte das Aroma aus dem Arschloch ihrer Tochter. Völlig selbstverständlich bediente sie mich, während Ivanas Arschloch vom vorangehenden Fick weit offen klaffte.

 

Ich ließ Diamond noch etwas meine Eichel lecken, ehe ich meinen Schwanz wieder an Ivanas After ansetzte. Ansatzlos trieb ich ihn ihr bis zum Anschlag in den Darm. „Uhhhhhhhhhhhh! Jaaaaaa!“ stöhnte die junge Sau auf. Wieder fickte ich sie hart und unerbittlich, um dann wieder in den Mund ihrer verhurten Mutter zu wechseln. Diamond lutschte mir noch einmal die Eichel, bevor ich sie im Nacken packte und auf das Arschloch ihrer Tochter dirigierte. „Leck ihr süßes Arschloch, Du Sau!“ befahl ich ihr. Sofort leckte sie mit ihrer Zunge um die immer noch weit offen stehende Rosette ihrer Tochter, die die sanften Liebkosungen mit erregtem Stöhnen begleitete.

 

Diamond stand vorne übergebeugt am Hinterteil ihrer jungen Tochter und gewährte damit selbst Einblick in ihre intimsten Öffnungen. Ihre herrliche Fotze und ihr immer wieder faszinierendes Fickarschloch verlangten danach, genommen zu werden. Ich packte Diamond von hinten zwischen die Schenkel und sah zu Heike herüber. „Was meinst Du, Heike, ob ich jetzt nicht etwas Deine immer willige Tante ficken soll?“ Ich packte Diamonds Arschbacken und spreizte sie etwas, so dass Heike ihr von der Wand aus direkt auf die Löcher starren musste. „Das ist so abartig, was Du hier treibst. Du kannst doch von einer Mutter nicht verlangen ihre Tochter zu lecken.“ schimpfte sie verzweifelt. Ich grinste Heike an. „Du siehst doch wie gut sie das macht und Deiner notgeilen Cousine scheint es auch zu gefallen. Wie Du siehst, ist das alles eine Frage guter Erziehung.“ meinte ich überlegen.

 

Ich stellte mich nun hinter Diamond und positionierte meinen hartgefickten Kolben direkt an Diamonds Möse. Meine Eichel suchte sich seinen Weg zwischen ihre Schamlippen und glitt dann spielend leicht in die alte Sklavenfotze hinein. Die reife Sklavenhure stöhnte auf und lies sich dann willig ficken, während sie weiter das Arschloch ihrer Tochter leckte. Es war immer wieder ein Privileg nach Belieben zwischen den Arschlöchern und Fotzen von Mutter und Tochter hin und her zu wechseln. Sich einmal am reifen, gut gebauten Körper von Diamond zu vergehen und dabei ihre dicken Brüste mit den großen Knospen zu massieren, um direkt anschließend wieder den zarten Leib von Ivana zu fühlen und deren enge Löcher erbarmungslos zu ficken.

 

Ich schlug Diamond mit der flachen Hand auf den Hintern. „Mach schön die Beine Breit, Du alte Sau. Ich will Dich jetzt auch in den Arsch ficken!“ raunte ich. Diamond stellte ihre Füße soweit es ihre Fußschellen zuließen auseinander. Die Verbindungskette der Fußfessel straffte sich zwischen ihren Fußgelenken. Diamonds hochhackige Sandalen gaben ihren damenhaften Beinen diese besondere Erotik und schienen den knackigen Frauenarsch regelrecht in Szene zu setzen.

 

Ich verrieb mit meiner Eichel etwas Fotzensaft auf Diamonds Rosette, die schon jetzt willig zuckte und nur darauf zu warten schien, meinen harten Schwanz in sich aufzunehmen. „Deine verhurte Tante kann es gar nicht erwarten, in ihren Nuttenarsch gefickt zu werden, Heike. Was sagst Du dazu?“ feixte ich. Heike verkniff sich weitere Kommentare und sah dann, wie sich mein erigierter Schwanz nach und nach in Diamonds After schob. Diamond spreizte ihre Finger von den auf den Rücken gefesselten Händen ab und schien damit meinen Unterleib dirigieren zu wollen, der den harten Pfahl viel zu unwirsch in das wenig vorbereitete Arschloch hinein trieb. „Ohhhh, Herr, bitte langsam, bitte langsam.“ flehte die reife Sklavenhure, während ihre rot lackierten Fingernägel sich fast abwehrartig in meinen Bauch spießten.

 

Ich packte Diamonds Hände und riss diese nach oben. „Du alte Schlampe wirst jetzt richtig in Deinen versauten Hurenarsch gefickt!“ brachte ich schroff hervor und trieb Diamond meine Latte erbarmungslos in den reifen Arsch. „Uhhhhhh, Herr! Ohhhhh, jaaaaa!“ wieherte die Sklavenstute regelrecht auf. Hemmungslos fickte ich das alte Hurenmiststück nun in ihren versauten Hintern. Ich packte in ihre blonden Haare und zog sie daran zu mir, während ich sie regelrecht pfählte. „Deine Tante lässt sich so phantastisch in ihren Arsch ficken, Heike. Meinst Du das kann man mit Deiner Mutter auch machen?“ Heike blickte fast panisch auf. „Bitte lass meine Mutter aus dem Spiel oder hast Du die etwa auch hier gefangen gehalten?“ umgab sie eine schlechte, wenngleich nicht unbegründete Vorahnung.

 

Ich ersparte es mir, zum jetzigen Zeitpunkt auf Heikes Frage einzugehen. Während ich ihre Tante weiter in den Arsch vögelte, griff ich mir das Schlüsselbund vom Schemel neben uns und löste Diamonds Handschellen. „Jetzt wirst Du Deinem Töchterchen etwas das Fötzchen massieren und sie dabei in den Arsch fingern.“ ordnete ich an. Diamond kam diesem Befehl sofort nach, was in Ivanas Aufstöhnen unmittelbar seine Bestätigung fand. Das alte Nuttenstück ließ sich derweil selbst weiter in ihren Arsch ficken.

 

Die Enge in den versauten Löchern meiner Sklavenhuren, trieb mich nun spürbar meinem Orgasmus entgegen. Ich jagte Diamond meinen harten Kolben noch dreimal bis zum Anschlag ins Hinterteil. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und drängte sie beiseite, um noch einmal an Ivanas Arsch zu kommen. Der zarte Arsch der jungen Sklavin schimmerte feucht und wartete darauf erneut gefickt zu werden. Zielstrebig setzte ich meine Lanze an die jugendliche Rosette und spießte das kleine blonde Luder dann regelrecht auf. Die junge Sklavenhure stemmte sich regelrecht in das Gestell, an das sie gekettet war und stöhnte ihre Geilheit hemmungslos heraus. „Jaaaaaa, danke, Herr! Bitte ficken Sie noch einmal hart meinen Arsch!“ schrie sie heraus.

 

„Du darfst wieder meine Eier lecken und der kleinen Sau dabei die Möse massieren!“ wies ich Diamond in ihre neue Aufgabe ein. Welch ein göttlicher Fick. Ivanas enges Arschloch massierte meinen harten Prügel noch einmal wunderbar zum Finale. Gleichzeitig spürte ich die warme Zunge ihrer Mutter an meinem Sack, die meine zum Bersten gefüllten Eier zärtlich leckte. Ivanas Stöhnen schallte derweil durch den großen Schuppen. Der harte Riemen in ihrem Anus und das gleichzeitige Massieren ihrer Muschi verfehlte seine Wirkung nicht. Das kleine Luder schrie seine Geilheit heraus und erlebte einen Höhepunkt nach dem anderen.

 

Auch um mich war es nun geschehen. Hatte das dominant-erotische Geschehen in meinem Schuppen mich ohnehin schon in einen Dauerzustand grenzenloser Erregung versetzt, so brachte die Enge in Ivanas Arschloch mich schier um den Verstand. Diamonds Zunge an meinem Sack oder ihre Lippen, die meine Eier von Zeit zu Zeit regelrecht einsogen, waren jetzt zu viel für mich. Ich spürte wie mein Sperma durch den Schaft meines Fickkolbens schoss. Ich stöhnte wie ein Bulle und jagte Ivana meinen heißen Samen in den jugendlichen Darm. Ich packte ihre Haare und fickte sie weiter hart und tief in den kleinen Nuttenarsch, um mein Sperma in sie hinein zu pumpen. Das kleine Luder grunzte willig und ließ sich von seinem Herrn gehorsam besamen. Mit zwei, drei finalen Stößen holte ich die letzten Tropfen meines edlen Saftes aus mir heraus, ehe ich meinen Schwanz aus ihrem Lustloch herauszog.

 

Ich ging um das Gestell herum und zog den Kopf der kleinen Schlampe an den blonden Haaren nach oben. „Leck ihn mir sauber, Du Fickstück!“ ordnete ich an. Sofort ließ sich Ivana meinen Schwanz in den Mund schieben, um ihrem Herrn die Eichel zu polieren. Hingabevoll saugte sie mir die Reste meines Spermas aus dem Samenleiter und lutschte unterwürfig meine Lanze.

 

Heike blickte aus ihrer unkomfortablen Position immer noch voller Verachtung zu mir herüber, während ich mir von ihrer süßen Cousine den Schwanz lecken ließ. Sie konnte dabei Ivana direkt auf ihr durchgeficktes Nuttenärschchen blicken, das nach dem harten Fick immer noch weit offen stand. Ihre einstmals so selbstbewusste Tante kniete nun unterwürfig daneben, nachdem sie sich selbst hatte in den Arsch ficken lassen und ihrer Tochter die Löcher hatte lecken müssen. „Na, Heike, was sagst Du, ist Deine süße Cousine nicht eine fantastische Arschficknutte? Kannst Du Dir vorstellen, dass sie darauf steht noch viel größere Sachen in den Arsch geschoben zu bekommen?“ fragte ich provozierend. „Du bist so ein super perverser Mistkerl, weißt Du das?“ brach es wieder wütend aus Heike heraus, während ich nur laut lachte.

 

Dann blickte ich auffordernd zu Diamond herab. „Los fiste die kleine Sau in den Arsch!“ Diamond blickte devot zu Boden und presste ihre Lippen aufeinander. Natürlich hatte sie Ivana schon des Öfteren das Arschloch gefistet, dieses nun aber vor den Augen ihrer Nichte ausführen zu müssen hatte eine besonders entwürdigende Note. „Das kannst Du nicht von ihr verlangen, Du Schwein!“ schrie Heike völlig in Rage herüber. „Das ist völlig abartig!“ setzte sie nach. Ich grinste Heike nur arrogant an, während Ivana immer noch artig meinen Schwanz leckte. „Du hast es immer noch nicht kapiert, Heike! Ich kann von diesen Sklavenhuren alles verlangen. Wirklich alles!!!“ Dann sah ich zu Diamond herab. „Los, fiste die kleine Sau jetzt!“ meinte ich kompromisslos.

 

Diamond erhob sich langsam, während Heike verzweifelt den Kopf schüttelte. „Bitte nicht! Bitte verlange das nicht von ihr. Das kannst Du von einer Mutter wirklich nicht verlangen. Bitte, bitte!!!“ flehte sie nun. Verzweifelt blickte sie auf Diamond, deren Hand schon zärtlich über Ivanas Po glitt. „Wie Du siehst, kann ich alles verlangen und wer könnte es der lieben Ivana nicht zärtlicher im Arsch besorgen, als die verhurte Mama?“ meinte ich mit perverser Ironie. Heike blickte geschockt auf das Schauspiel, das sich vor ihr anbahnte. „Bitte, ich verspreche auch gehorsam zu sein. Bitte! Hast Du nicht vielleicht Lust, mich auch noch einmal in den Arsch zu ficken?“ versuchte sie mit mir zu handeln.

 

Ich lachte laut und höhnisch. „Heike, wenn ich Lust habe, Dich in den Arsch zu ficken, dann werde ich das jederzeit tun. Wenn ich dann sogar Lust habe, Deinen Arsch fisten zu lassen, ob von Deiner Tante, Deiner Cousine oder vielleicht irgendwann sogar von Deiner eigenen Mutter, dann werde ich das auch tun. Hast Du das kapiert?“ Heike blickte völlig verzweifelt zu mir herüber. „Ich…., bitte…. hältst Du meine Mutter etwa auch gefangen?“ Heike schien nun völlig überfordert, kaum in der Lage ihre Gedanken zu sortieren und dann in einem vollständigen Satz zu artikulieren. Sie hatte ein sexuelles Abenteuer gesucht, bei dem sie ihre devote Veranlagung ausspielen konnte. Nun erlebte sie Abgründe einer Perversion, die sie so nie für möglich gehalten hätte.

 

Diamond hatte bereits Mittel-, Zeige- und Ringfinger ihrer rechten Hand eng aneinander gelegt. Mit diesen strich sie noch einmal durch Ivanas Möse, um sie zusätzlich mit ihrem Fotzensaft zu befeuchten. Dann glitten die rot lackierten Fingernägel als erstes in das junge Arschloch ihrer Tochter. Ivana stöhnte auf, als dann Diamonds schlanke, damenhafte Finger tiefer in ihr Arschloch eindrangen. Vorsichtig versuchte die alte Sklavenhure das junge Arschloch ihrer Tochter zu dehnen. Ivana schloss die Augen und gab sich nun konzentriert dieser besonderen Penetration hin, für die sie im Laufe des letzten Jahres nach und nach abgerichtet worden war.

 

Immer wieder drangen Diamonds Finger tiefer in das junge Nuttenarschloch ein und dehnten es sorgsam. Schließlich nahm Diamond auch den kleinen Finger ihrer Hand dazu. Ivana stöhnte leise, während Diamond ihre vier Finger mittlerweile bis fast zur Handfläche in Ivanas After schob. Mit der linken Hand begann sie nun, ihrer Tochter etwas die Klitoris zu stimulieren, um ihr damit die maximale anale Dehnung etwas zu versüßen.

 

Während ich meinen Schwanz wieder einpackte und meine Hose schloss, beobachtete ich Ivanas süßes Gesicht. Ihr Minenspiel strahlte eine besondere Erotik aus, während sie es im Arsch besorgt bekam. Bis zur Handfläche stecke Diamonds Hand nun im Arsch ihrer Tochter. Vorsichtig fickte sie das weit gedehnte Loch und drehte dabei immer wieder ihre Hand. Schließlich legte sie den Daumen unter ihre vier anderen Finger und versuchte dabei ihre Hand so schlank wie möglich zu machen. Vorsichtig und konzentriert drängte sie nun alle fünf Finger in Ivanas Arschloch. Ivanas Mund stand weit offen, während sie ihre Augen geschlossen hielt. Ihre körperliche Anspannung war ihren Fingern anzusehen, die sie weit von ihren Händen abspreizte, während diese sich in die Fesseln des Gestells stemmten. „Uhhhhhh, jaaaa, uhhhhhh, jaaaaaa, ohhhhhh, jaaaaaaa!“ stöhnte das kleine Luder leise.

 

Mit sanftem Druck und kleinen Stößen drängte Diamonds Hand in Ivanas Arschloch. Der junge Schließmuskel schob sich langsam über die eindringenden Finger. Ivana riss die Augen weit auf, als die breiteste Stelle der mütterlichen Faust mit dem knöchernden Ansatz der Finger durch ihre Rosette glitt. „Ohhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaa!“ stöhnte das junge Miststück, als Diamonds Hand nun bis zum Gelenk in ihrem Arschloch versunken war. Diamond gab ihr nun etwas Zeit sich an den weit gedehnten Zustand zu gewöhnen, ehe sie mit leichten Bewegungen begann, den Hintern ihrer Sklaventochter zu penetrieren.

 

Ich blickte zu Heike herüber, die das Geschehen fassungslos verfolgte. „Siehst Du nun, was Dein Cousinchen für eine versaute Schlampe ist? Der kann man gar nicht genug in ihren Nuttenarsch schieben.“ meinte ich. Heike schien nicht dazu in der Lage, mit irgendeinem Kommentar zu kontern. „Fick die kleine Sau jetzt richtig! Sie braucht das!“ wies ich Diamond an. Diese steigerte nun langsam aber nachhaltig das Tempo, mit dem sie das junge Arschloch ihrer Tochter bearbeitete. Ivanas sanftes Stöhnen erfüllte nunmehr die große Halle, während die Faust ihrer Mutter tief in ihrem Arsch steckte.

 

Ich ging nun um das Gestell herum und stand dann neben Diamond, die selbst leicht vorgebeugt über ihrer Tochter stand und damit auch ihr Hinterteil in Heikes Richtung hielt. Von oben packte ich Diamond an die beiden Arschbacken und spreizte diese dann leicht. „Hier, Heike, dieses Arschloch steht auch ganz besonders darauf gefistet zu werden. Was meinst Du, hättest Du nicht Lust, Deiner Tante die Faust in den Arsch zu schieben?“ Heike schüttelte vehement mit dem Kopf, ohne dabei in der Lage zu sein, ein Wort der Ablehnung über die Lippen zu bringen. Sie hatte erkennen müssen, dass es in der Rolle, welche den versklavten Frauen auferlegt wurde, keine Tabus gab. Ein Nein wurde nicht geduldet, Ablehnung bisweilen drakonisch bestraft. Sie schien zu erkennen, dass es für sie keinen Ausweg gab und konnte sich nun ausmalen, bald selbst Teil derart perverser Spiele zu werden.

 

„Was ist los, Heike? Deine Tante würde sich ganz sicher freuen, heute zur Abwechslung mal von Dir gefistet zu werden.“ meinte ich und lachte dabei fies. Ich ließ von Diamonds Hintern ab und ging auf Heike zu. Panisch schüttelte sie den Kopf. „Bitte, ich….. bitte, bitte…“ stammelte sie, völlig unfähig etwas Sinnvolles von sich zu geben. Als ich vor ihr stand packte ich ihr zwischen die Schenkel an die Fotze und sah ihr dann tief in die Augen. Heike schüttelte weiter verzweifelt den Kopf. Sie presste die Lippen zitternd aufeinander, ehe ihr eine Träne über die Wange rann. Ich streifte diese mit meinem Daumen fast fürsorglich ab. „Ich hoffe, Du hast auch etwas gelernt hier, Heike.“ meinte ich dominant, ehe Heike ängstlich begann mit dem Kopf zu nicken.

 

Ich wollte gerade beginnen, sie nach ihren heutigen Erkenntnissen zu befragen, als das schrille Klingeln meines Handys meinen intensiven Dialog mit Heike unterbrach. Genervt kramte ich in meiner Hosentasche und holte das störende Gerät zum Vorschein. „Wer nervt den ausgerechnet jetzt?“ gab ich meinem Unmut Luft, noch bevor ich den Anrufer auf dem Display lesen konnte. Als ich dann aber erkannte, dass es mein Freund Xavier war, war ich logischerweise besänftigt. Wem anders als meinem gönnerhaften Mentor hätte ich in dieser Situation einen Anruf verzeihen können.

 

„Hola, Xavier.“ meldete ich mich. „Was gibt’s Neues?“ fragte ich. „Ich hoffe, Igor hat Dir die Sklavinnen ordnungsgemäß abgeliefert. Hat er doch, oder?“ fragte er pflichtbewusst. Ich lachte. „Ja, ja. Alles in Ordnung, die bekommen hier schon ihre nächste Lektion.“ entgegnete ich stolz. „Sehr gut.“ kam von Xavier. „Pass auf, Amigo, ich will Dich gar nicht lange stören, aber ich habe gerade noch einmal mit dem Vorsitzenden des Exekutivkomitees telefoniert. Nächste Woche Samstag findet in Artà ein Zertifizierungsevent statt. Dort könntest Du Julia zur Erstzertifizierung anmelden und gleichzeitig auch ihre Tochter vorführen. Abgesehen davon, dass es immer seinen Reiz hat, wenn so eine ältere Stute auf ihr Fohlen trifft, kannst Du Heike auch gleich vermessen lassen und so für ihre Zertifizierung in drei Monaten zulassen.“

 

Xaviers Vorschlag machte natürlich hochgradig Sinn. Die Begrifflichkeiten ‚Stute‘ und ‚Fohlen‘ rangen mir dabei einmal mehr ein Schmunzeln ab. Es war diese Selbstverständlichkeit, mit der die versklavten Frauen einen tierähnlichen Status zugewiesen bekamen. Was in einer zivilisierten Kultur mitten in Europa heutzutage völlig undenkbar schien, wurde hier ohne jedes Gefühl von Unrechtsein gelebt, ja geradezu zelebriert. All das, was man sonst als perverse Phantasie kaum auszusprechen gewagt hätte, wurde hier völlig natürlich gelebt.

 

„Xavier, ich bin hier gerade im Schuppen. Lass mich mal einmal rüber ins Büro gehen, um auf den Terminkalender zu schauen. Mir war so, als wenn ich Samstag etwas hätte. Bleib dran.“ Ich drehte mich noch einmal zu Diamond um, deren Faust tief im Arsch ihrer Tochter steckte und diese nun behutsam fickte. „Du wirst es Deinem Fohlen weiter machen. Ich bin gleich wieder da. Verstanden?“ sagte ich zu Diamond und grinste ob der Tatsache, die gerade neu gelernte Begrifflichkeit direkt eingesetzt zu haben. Diamond nickte unterwürfig. „Ja, mein Herr. Sehr wohl.“ bestätigte die reife Sklavin devot und fistete weiter das junge Arschloch ihrer Sklaventochter, die stöhnend in ihrem Gestell hing.

 

Auf dem Weg zum Büro erzählte ich Xavier von der Session, die ich gerade abhielt, um Heike die erniedrigende Konsequenz ihres neuen Lebens als Sexsklavin zu demonstrieren. Als ich ins Haus ging, kam mir Jeremy auf der Terrasse entgegen. „Jeremy, kannst Du bitte mal drüben im Schuppen nach dem Rechten sehen. Ich bin kurz im Büro, um ein Termin abzusprechen. Die Nutten sind noch drüben im Schuppen. Achte bitte darauf, dass Diamond Ivana ordentlich weiterfistet, bis ich wieder da bin.“ Jeremy lächelte mich verständig an. „Okay, mache ich. Ich gehe sofort rüber.“ meinte er.

 

Ich nahm Xavier per Handy mit ins Büro und prüfte meinen Terminkalender. „Du, am kommenden Samstag wollte ich mich nur mit einem alten Bekannten in Palma treffen. Das kann ich aber umlegen, kein Problem. Ich würde sagen, wir ziehen das dann wie von Dir vorgeschlagen durch.“ meinte ich zu Xavier. „Bueno!“ entgegnete er zufrieden. „Ich melde Dich dann mit den beiden Sklavenhuren an.“ Wie immer waren die Dinge mit Xavier unkompliziert. Er war ein Macher und Organisator, ohne dabei gestresst zu wirken. Ich bewunderte immer die Leichtigkeit, mit der er die Dinge anging.

 

Xavier und ich sprachen noch vielleicht zehn Minuten miteinander über die organisatorischen Abläufe des anstehenden Zertifizierungsevents. Es zeigte sich, dass ich mir wieder viel zu viel Gedanken mache, während er schon jetzt begann die Vorfreude auf dieses Ereignis auszustrahlen. „Amigo mio, mach Dir keinen Kopf. Du weißt, Du kannst Dich auf Maria und mich verlassen. Das wird sicher ein sehr sinnliches Aufeinandertreffen. Vor allem hast Du Dir da ja wirklich ein junges Prachtstück eingefangen. Eine tolle Figur, die langen blonden Haare und dann diese super Titten. Da kannst Du einiges mit anfangen.“ lobte er. Ich hatte nun keinen Zweifel mehr und spürte wie die Vorfreude auf den kommenden Samstag in mir aufstieg.

 

Irgendwie hatten wir uns etwas verquatscht. Ich blickte unruhig zur Uhr. Ich war jetzt schon fast eine Viertelstunde im Gespräch und ging dann mit dem Handy am Ohr aus dem Büro, um mich auf dem Weg zum Schuppen von Xavier zu verabschieden. „Alles klar, Xavier. Lass uns dann doch Mitte der Woche noch einmal telefonieren, okay?“ meinte ich, während ich wieder über den Parkplatz Richtung Schuppen ging. Plötzlich hörte ich Jeremys Rufe aus dem hallenden Schuppen. „Ihr verdammten Schlampen! ALARM!!! Die Nutten…..“ Das Tor zum Schuppen stand einen Spalt auf. Instinktiv fasste ich an meine Hosentasche. Verdammt! Das Schlüsselbund! Ich hatte es auf dem Schemel liegen lassen. „Was ist los?“ fragte Xavier, der mitbekommen hatte, dass gerade offenbar etwas vorgefallen war. „Xavier, ich melde mich später. Ich glaube, die Sklavenhuren versuchen zu flüchten. Ich ruf Dich an.“ beendete ich das Gespräch unwirsch.

 

In dem Moment taumelte mir Jeremy sichtlich benommen aus dem Tor des Schuppens entgegen. Blut rann an seiner Schläfe herunter. „Die Schlampen haben mich mit irgendwas Hartem niedergeschlagen, als ich in den Schuppen kam. Ich glaube ich war bewusstlos. Die sind fast alle geflüchtet. Da hängt nur noch Jane am Kreuz.“ gab er mir einen schnellen Situationsbericht. Ich stütze Jeremy und sah mir seine Wunde an der Stirn an. Auf den ersten Blick eine Platzwunde. Sicher nichts Dramatisches, dennoch musste es ihn regelrecht umgehauen haben. „Wie sieht’s aus, Jeremy? Geht’s?“ fragte ich einerseits um ihn besorgt, andererseits unruhig, da ich wissen wollte, was mit den Sklavinnen ist. Jeremy packte mich an den Arm. „Ist schon gut. Das geht gleich wieder. Wir müssen gucken, was mit den Fotzen ist. Die können nicht weit sein.“ meinte er.

 

Ich eilte durch die Tür des großen Schuppens und rannte in den hinteren Teil, wo eben die Sklavinnen noch angekettet waren. „Scheiße!“ schrie ich wütend aus. Überall lagen geöffnete Fesseln und lose Ketten. Das Gestell, auf das ich Ivana gekettet hatte war leer. Weder von ihr, noch von ihrer Mutter Diamond war etwas zu sehen. Der große Stahlring an der Rückwand des Schuppens, an den ich Heike gekettet hatte, war ebenso verwaist. Auch das Kreuz an dem Jasmin hing, war herabgelassen und von der Sklavin mit den schönen großen Titten fehlte jede Spur.

 

Ich blickte auf das andere Kreuz, das immer noch in etwa ein Meter Höhe über dem Boden baumelte. Jane hing daran und blickte mich nahezu panisch an. Ich sah auf ihre Füße. Die Fußschellen hatte man ihr offenbar bereits abgenommen. Diese lagen direkt unter dem Kreuz. Wütend griff ich nach dem Rohrstock, der auch auf dem Boden lag. „Was ist hier vorgefallen? Sag’s mir!“ schrie ich Jane an. Ängstlich sah sie zu mir herab. „Ich kann nichts dafür. Wirklich, mein Herr. Ich….“ stammelte sie. Der Rohrstock sauste durch die Luft und ich hieb ihr schräg über beide Brüste. „Uhhhhhhhhh, auuuuuuuuuuu!“ schrie die Sklavensau auf. „Bitte, Herr. Ich war es nicht.“ Wieder zischte der Stock durch die Luft und klatschte vehement über Janes dicke Titten. „AAAAUUUUUU!!!! Bitte Herr, ich kann nichts dafür.“ schluchzte Jane schmerzerfüllt. „Was ist hier passiert, Du Miststück?“ fragte ich eindringlich.

 

Jane liefen zwei Tränen über die Wange. „Sie hat alle anderen losgekettet. Nur mich nicht. Sie ist nicht fertig geworden, weil sie erst die anderen befreit hat. Jetzt hänge ich hier noch….“ faselte Jane mit bedrücktem Ton leise. Wieder hieb ich den Stock über ihre Brüste. „Verdammt! Wer war das? Wer hat Euch Schlampen befreit?“ schnauzte ich Jane an, die wieder schmerzerfüllt aufschrie.

 

„Ich war das, mein Herr. Ich habe die Mädchen befreit. Es ist meine Schuld.“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Völlig perplex drehte ich mich um. Diamond trat hinter einem der geparkten Traktoren hervor, hinter dem sie sich offenbar versteckt hatte. Nackt und nur mit ihren hohen Sandalen an den Füßen schritt sie auf mich zu. Die reife Sklavin hatte sich offenbar ihrer Fußschellen entledigt und trug nun nur noch den stählernen Ring um den Hals, dessen Kettenleine sie offensichtlich auch bereits entfernt hatte. Die Szene hatte etwas Unwirkliches. Da schritt diese Frau, die über Jahre gedemütigt und erniedrigt worden war, trotz ihrer Nacktheit mit einem beeindruckenden Selbstbewusstsein auf mich zu.

 

Diamonds große Brüste wogten bei jedem Schritt, den sie mir entgegenkam, hin und her. „Ich habe die Mädchen befreit, mein Herr.“ sagte sie mit fester Stimme. „Mit mir können Sie nun verfahren, wie Sie es für angemessen halten. Sie können mich auspeitschen und schlagen. Sie können mich auch weiter demütigen. Aber….. aber ich werde immer eine Mutter bleiben und versuchen mein Kind zu schützen. Meine Tochter ist noch so jung, ebenso wie Heike oder auch Jasmin. Was ist das für ein Leben, ohne Selbstbestimmung ohne Würde. Ich hätte auch Jane befreit, wenn ich es geschafft hätte, aber die Zeit war leider zu knapp. Natürlich kenne ich die Konsequenzen.“

 

Diamond kam weiter auf mich zu und ich sah sie wie versteinert an. Natürlich wusste ich, dass sie Recht hatte, genau wie jeder andere, der dieses faszinierende Spiel mit den wehrlosen Frauen betrieb, es gewusst hätte. Es war, als ob man von einer Droge ausprobiert hätte, von der man dann nicht mehr loskam. Wir alle waren zivilisierte Menschen und waren in einem Umfeld aufgewachsen, wo man ein natürliches Unrechtsempfinden hätte haben müssen, sobald man nur daran dachte, Frauen gegen ihren Willen zu missbrauchen und wie Tiere zu halten. Und doch war der Reiz zu groß, diese Wirklichkeit gewordenen Phantasie nun einfach wieder herzuschenken. Immer wieder war es der eigene Trieb, der aufkeimende Schuldgefühle nicht nur übertünchte, sondern das perverse Weltbild regelrecht legitimierte.

 

Als Diamond etwa einen Meter vor mir war, drehte sie sich um und legte ihre Hände auf den Rücken. Wortlos packte ich mir ein Paar Handschellen und fesselte der reifen Nutte die Hände damit. Dann nahm ich ein Paar der herumliegenden Fußschellen und legte diese um Diamonds Fußgelenke. Die alte Sklavenhure zeigte nicht die geringste Form von Widerstand, sondern fügte sich willenlos in ihr sich abzeichnendes Schicksal. Nachdem ich ihr wieder die Kette an ihren Halsring fixiert hatte, führte ich sie zusammen mit Jane herab ins Verlies. Zumindest diese Sklavinnen wollte ich in sicherer Verwahrung wissen, bevor ich mich um die flüchtigen Jungnutten kümmern wollte.

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Kommentare

... die neueste Folge! Spannend geschrieben; und was fällt der alten Sau ein, die Mädchen zu befreien!? Ich hoffe, Du läßt uns nicht so lange mit der Fortsetzung warten!!?

Eine der besten Fortsetzungsgeschichten hier finde ich. Obwohl sie nun schon so lang ist, wird es nie langweilig, den neuesten Teil zu lesen.

Meine Herren,

vielen Dank für das positive Feedback!

Zufällig darauf gestossen, habe ich gleich alle 33 Folgen verschlungen. Die Story ist zwar etwas weit hergeholt, aber super entwickelt. Übertrieben finde ich den Fetisch mit den grossen Titten, daher ist meine Lieblingssklavin natürlich Ivana, die am ehesten dem Typ "Mädchen von nebenan" entspricht. Bin gespannt auf die Fortsetzung. Die Bestrafung für Diamond kann ja wohl nicht hart genug ausfallen. Piss-Spiele und Water-Bondage, so was fehlt noch...