ANAL-SKLAVIN 34. Treibjagd

 

34. Treibjagd

 

Nachdem ich Diamond und Jane wieder ins Verlies gebracht hatte, eilte ich wieder nach oben. Planlos, fast panisch, rannte ich Richtung Parkplatz. Eine derartige Flucht hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm gehabt. Die Situation entbehrte nicht einer gewissen Ironie. Da hatte ich mir ein derart modernes und ausgeklügeltes Verlies in meinen Keller bauen lassen, die Sklavinnen nahezu ständig angekettet gehabt, um nun völlig banal einen Schlüssel liegen zu lassen. Wie vermessen man ob dieser totalen Dominanz doch war, zu glauben, die Frauen würden sich in ihr Schicksal fügen und nicht nach Freiheit streben, sofern sich ihnen eine noch so kleine Chance böte. Sie wurden erniedrigt und abgerichtet, um jede noch so perverse Phantasie zu befriedigen und die Gier nach Sex zu stillen. Es war diese Macht, die einen erregte. Die Macht, diese Frauen ihrer menschlichen Selbstbestimmung zu berauben und sie wie Vieh zu halten.

 

Sie wurden dressiert wie Tiere und unter steter Folter dazu bewegt, sich sexuell ausbeuten zu lassen. Man zwang sie Dinge zu tun, von denen sie vorher nicht einmal geträumt hätten. Unter körperlicher und psychischer Repression gelang es früher oder später immer, ihren Widerstand zu brechen. Und doch, und genau das unterschied die Frauen trotz ihrer viehähnlichen Haltung von wirklichen Tieren, war dieser Gehorsam offenbar nur temporärer Natur. Ihr Verstand sagte ihnen, dass es falsch war, sich derart unterdrücken zu lassen und hielt sie permanent auf der Suche nach der noch so kleinen Möglichkeit ihrem Schicksal als Sexsklavin zu entkommen.

 

Fast instinktiv griff ich zu meinem Handy und wählte Xaviers Nummer. Xavier und Maria betrieben das perverse Hobby mit den Sexsklavinnen schon seit langen Jahren und würden sicher auch jetzt wissen, was zu tun sei. „Scheiße, mir sind drei von den Sklavinnen entkommen, als ich einen Schlüssel aus Versehen habe liegen lassen. Verdammt, Jasmin, Heike und Ivana sind weg.“ schrie ich fast hysterisch ins Telefon, nachdem Xavier sich gemeldet hatte. Ich hörte Xaviers Lachen am anderen Ende der Leitung. „Das ist ja unerhört, dass die Mädchen nicht einfach akzeptieren, Sklavinnen zu sein und dann ohne Erlaubnis weglaufen.“ meinte er voller Ironie. Ich kam mir irgendwie blöd vor. Der ganze Spaß mit den Frauen war bisher immer so planmäßig verlaufen, so organisiert. Was hatte ich erwartet? Sollten die Frauen einfach hinnehmen, bis an ihr Lebensende in einen Keller eingesperrt zu werden, um sich dann bei Bedarf ficken zu lassen. Auch sie waren ebenso wie ich in einem Zeitalter aufgewachsen, da Freiheit und Selbstbestimmung eigentlich der Normalität entsprachen.

 

„Verdammt, was machen wir denn jetzt?“ fragte ich ungeduldig und trotzdem in der Hoffnung, dass Xavier auch jetzt wieder die passende Lösung haben würde. Xavier lachte wieder und seine Antwort war auch denkbar einfach. „Ist doch logisch, man macht genau dasselbe, wie wenn einem der Hund entlaufen ist. Hinterher und suchen. Nur, dass man das hier etwas systematischer angeht.“ Ich zog die Stirn in Falten und sah mein Handy mürrisch und leicht genervt an. Ich war gerade wirklich nicht in der Stimmung für Xaviers Sprüche. „Was meinst Du mit professioneller?“ fragte ich ungeduldig. Ich hörte wie Xavier sich räusperte. „Am besten kommst Du jetzt erstmal ein Wenig runter und entspannst Dich wieder. Erzähle mir erstmal, was passiert ist.“ Xavier konnte einen wahnsinnig machen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass gerade jetzt die Zeit zum Geschichten erzählen war. Wir hatten doch so etwas wie einen Notfall.

 

„Pass auf,“ meinte ich etwas ungeduldig, „ich habe Dir doch eben schon am Telefon erzählt, dass ich die Nutten im Schuppen ausgestellt habe, um sie Heike vorzuführen. Als ich dann rüber ins Büro gegangen bin, um am Kalender den Termin für Julias Zertifizierung mit Dir abzustimmen, habe ich wohl den Schlüssel für die Fesseln daliegen lassen. Diamond, diese alte Schlampe, hat sich dann erst selbst befreit und dann nach und nach auch Ivana, Heike und Jasmin befreit. Ich habe Jeremy noch rübergeschickt, während wir telefoniert haben, aber den muss eine der Nutten dann mit irgendeinem Gegenstand hinterrücks niedergeschlagen haben. Er war wohl bewusstlos. Als ich in den Schuppen zurückkam, war Diamond offensichtlich gerade damit zugange, auch Jane zu befreien, aber da bin ich dazwischengekommen. Die beiden sind wieder unten im Verlies.“ erklärte ich hektisch.

 

„Hmmm, verstehe…“ meinte Xavier „Das ist irgendwie blöd gelaufen. Es ist etwas ungünstig, dass es gleich drei Nutten sind. Aber die müssen ja auch erstmal unentdeckt da oben wegkommen. Wenn sie einfach den Serpentinenweg runterlaufen, müssen sie davon ausgehen, dass man sie sofort einholt. Es bleibt eigentlich nur der Weg weiter nach oben über die Cornados Gipfel, um dann entweder durch die Schlucht von Biniaraix oder Richtung Cuber Stausee zu flüchten. Aber das ist alles auch nicht so einfach.“ erklärte Xavier. „Die Weiber sind alle nackt und haben höchstens ihre hochhackigen Schuhe an, also nicht wirklich optimal für so eine Flucht. Aber wenn wir hier noch lange weiterreden, dann sind die wirklich über alle Berge.“ meinte ich genervt.

 

„Okay, Amigo. Wir werden jetzt folgendes machen. Du wirst jetzt erstmal die Verfolgung in Richtung Gipfel zu den Cornadors aufnehmen und ich werde gleich mit Anatoli und Igor nach Soller kommen. Ich werde unseren Freund den Commisario Manuel Blanco anrufen. Bei dem kannst Du Dir sicher sein, dass der alles daransetzen wird, die Frauen irgendwie festzusetzen. Im Zweifel scheibt er sie unter irgendeinem Vorwand zur Fahndung aus und wenn sie gefunden werden, verschwinden sie einfach. So läuft das eben hier. Eine Hand wäscht die andere und Blanco hat ja bekanntermaßen ein Faible für die jungen Dinger.“ Xaviers Notfallplan hatte langsam die von mir erhoffte Form und doch hatte ich irgendwie Bedenken, dass das irgendwie nicht ausreichen könnte.

 

„Xavier, ich habe irgendwie die Sorge, dass das alles angesichts dreier entlaufender Weiber nicht zum Erfolg führt. Die Leute von Blanco werden kaum oben in den Bergen oder in der Schlucht rumspringen, die fahren vielleicht Streife und greifen zu, wenn die Mädchen denen auf der Straße in die Hände laufen.“ äußerte ich meine Bedenken. Ich hörte wie Xavier kurz hustete. „Okay, dann ziehen wir die Sache jetzt wirklich professionell auf. Dann kann Dich das Ganze aber schnell ein paar tausend EURO kosten.“ sagte Xavier. „Das ist mir scheißegal, die jungen Sklavinnen haben ja auch ihren Wert.“ meinte ich.

 

„Da hast Du Recht.“ entgegnete Xavier. „Also, pass auf. Ich werde jetzt noch Idriss mit seiner Truppe beauftragen. Der ist wirklich ein Vollprofi auf diesem Gebiet.“ Ich zog die Stirn in Falten. „Wer ist Idriss?“ fragte ich ungeduldig. „Idriss ist ein Marokkaner, der sich auf das Geschäft mit den Frauen spezialisiert hat. Der jagt und versklavt selbst Frauen und richtet sie auch ab, um sie dann teuer zu verkaufen. Gleichzeitig bietet er aber auch das Wiedereinfangen entlaufener Sklavinnen an. Das lässt er sich aber auch mit drei- bis fünftausend EURO pro Stück gut bezahlen. Also nicht ganz billig. Aber die Truppe, die er hat, macht das wirklich super professionell. Der hat immer etwa acht bis zwölf Männer in seinem Team. Araber, Russen, Tschetschenen, Schwarzafrikaner, meist ehemalige Armeeangehörige, die wirklich nicht zimperlich sind. Die Typen lassen es sich hier auf der Insel gut gehen, sind hochbezahlt und haben immer die schönsten Frauen direkt im Zugriff. Wenn die einen Auftrag bekommen, erledigen die den auch.“

 

Xaviers Ausführungen überzeugten mich. Das war nach meinem Dafürhalten genau das, was wir jetzt brauchten. „Das hört sich doch gut an. Es ist mir egal, was das kostet. Ich will, dass die Nutten unbedingt zurückgebracht werden. Meinst Du, der kann kurzfristig eingreifen?“ fragte ich. „Ich werde ihn gleich anrufen. In der Regel hat er aber immer ein paar Männer für solche Sondereinsätze parat stehen. Ich schlage vor, Du nimmst schon einmal die Verfolgung Richtung Cornadors auf. Nimm Dein Handy mit, damit wir uns abstimmen können. Ich melde mich gleich.“

 

Ich packte ein paar Fesseln und Ketten in einen Rucksack, um mich sogleich auf den Weg zu machen. Jeremy, der mir immer noch leicht benommen auf dem Parkplatz entgegenkam, setzte sich trotzdem ins Auto, um den langen Serpentinenweg, der von Soller zu meinem Anwesen herauf führte abzufahren. Xavier hatte Recht, es wäre wirklich unwahrscheinlich und dumm, wenn die Frauen genau diesen Weg einfach heruntergelaufen wären. Die enge Piste, die in langen Schleifen herabführte, war stets auf der einen Seite durch das Felsmassiv und auf der anderen Seite durch den Abgrund begrenzt.

 

Auf der rückwärtigen Seite meines Anwesens führte ein alter Wirtschaftsweg einige hundert Meter durch einen Steineichenwald den Berg hinauf, ehe dieser dann in einen schmalen Pfad mündete, der sich zwischen Fels und Dissgras weiter hinauf Richtung Cornadors schlängelte. Vor ein paar Monaten hatte ich Jasmin diesen Weg hinaufgetrieben, um sich jedem, der uns begegnete für einen Arschfick anzubieten. Heute war meine Laune eher auf einem Tiefpunkt. Diese Unachtsamkeit mit den Sklavinnen drückte mir mächtig auf das Gemüt. Die Mädchen hatten nun etwa dreißig Minuten Vorsprung, auch wenn ihr Schuhwerk sicher nicht optimal für eine derartige Flucht war. Das gab zumindest Hoffnung.

 

Auf dem teilweise lehmigen Untergrund bildete ich mir bisweilen ein, den Abdruck eines hohen Damenabsatzes erkennen zu können, auch wenn ich eher davon ausging, dass die Mädchen ihre Schuhe ausgezogen hatten, um schneller laufen zu können. Allerdings war der unebene, teilweise mit scharfkantigem Geröll bedeckte Weg, sicher auch nicht das angenehmste Geläuf, um dort barfuß zu rennen. Alles in allem also wirklich nicht die besten Voraussetzungen für eine schnelle Flucht.

 

Aufmerksam beobachtete ich den Weg nach Spuren und versuchte mit prüfendem Blick zu erspähen, ob es rechts und links des Weges möglich Verstecke gab. Ich lauschte nach Geräuschen. Plötzlich knackte es im Unterholz hinter mir. Mein Puls schlug höher, ich schnellte herum, um dann allerdings nur zwei aufgescheuchte Ziegen zu sehen, die flüchteten.

 

Ich war so fokussiert auf die Jagd nach meinen jungen Sklavenhuren, dass mich das Klingeln meines Handys ein weiteres Mal aufschrecken ließ. Ich hatte ganz vergessen, dass Xavier sich noch einmal melden wollte. Hektisch nahm ich das Gespräch an. „Wie sieht’s aus, Xavier?“ fragte ich ungeduldig. „Perfekt, Amigo. Idriss übernimmt den Job. Ich habe ihm auch schon Fotos von den drei Nutten gemailt. Er rückt gleich mit sieben Männern an. Drei fahren direkt nach Biniaraix um zum Eingang der Schlucht zu fahren und den Nutten dort den Weg abzuschneiden. Er selbst kommt mit den anderen vier Männern zum Parkplatz des Cuber-Stausees und dann werden sie sich systematisch aufeinander zuarbeiten. Blanco habe ich übrigens auch angerufen. Der hat auch einen Streifenwagen unten zum Ende Deiner Serpentinenzufahrt geschickt, sollten die Mädchen doch da rauskommen, laufen sie Blancos Leuten direkt in die Arme.“ Xaviers Ausführung gaben mir Hoffnung, dass wir die Mädchen würden fassen können. Das perfide System, dass sich hier auf der Insel irgendwie im Schatten von Strandurlaub und Aktivtourismus gebildet hatte, hielt auch für diesen Fall die passende Antwort bereit.

 

Nach gut einer halben Stunde erreichte ich die kleine Schutzhütte kurz unterhalb des Cornador-Gipfels. Es wäre jetzt zu einfach gewesen, wenn die Mädchen dort einfach Unterschlupf gesucht hätten. Der guten Ordnung halber öffnete ich die Tür der Hütte und sah nach. Erwartungsgemäß war die Hütte leer. Ich sah kurz nach, ob irgendetwas hier drin darauf hindeutete, dass die Sklavinnen hier waren, aber dem war ganz offensichtlich nicht so. Es hätte im Prinzip auch keinen Sinn ergeben.

 

Als ich wieder aus der Hütte heraustrat sah ich eine Person den Pfad zur Hütte hinaufkommen. Offensichtlich ein Wanderer. Er kam aus der Richtung, in die ich gleich weiterwollte. Ich wartete einen Moment bis er bei der Hütte angekommen war. „Hola, ganz schön luftig hier oben.“ Sprach er mich direkt an. „Buenos Dias. Das stimmt. Luftig, aber eine super Aussicht, vor allem, wenn man noch ein paar Meter hochgeht und zum Aussichtspunkt geht.“ meinte ich und zeigte auf den kleinen Pfad, der neben der Hütte die letzten hundert Meter bis zur Spitze aufstieg und dann in einem Aussichtspunkt der Superlative mündete. Der Blick vom Mirador Xim Quesada war wirklich gigantisch. Man hatte die ganze Schlucht von Biniaraix direkt einige hundert Meter senkrecht unter sich und konnte gleichzeitig über Soller und den Hafen von Port Soller schauen.

 

„Sag mal, sind Dir vielleicht drei Mädchen begegnet, die unter Umständen relativ leicht bekleidet waren?“ fragte ich ihn vorsichtig. Der etwa dreißigjährige Typ sah mich erst etwas irritiert an und lachte dann. „Sagen wir es mal so: Es waren zwar nicht drei, sondern nur zwei, aber die konnte man sich auch gut angucken. Zwei Blondinen, so um die zwanzig, beide mit einer super Figur und die eine hatte ziemlich große…“ Er hielt sich beide Hände mit offenen Handflächen vor den Oberkörper und beendete seinen Satz indem er die üppige Oberweite von Heike simulierte. „Heike und Ivana.“ sagte ich etwas gedankenverloren. „Und es war nicht noch eine dritte dabei mit langen schwarzen Haaren und auch ziemlich großen Titten?“ fragte ich noch einmal nach.

 

Er schüttelte mit dem Kopf. „Nein, nur die beiden Blondinen. Sag mal kennst Du die Mädchen?“ fragte er neugierig nach. Ich nickte. „Ja, ich suche sie. Vor wieviel Minuten hast Du sie gesehen?“ Er überlegte kurz. „Vielleicht etwa vor fünfzehn, höchstens zwanzig Minuten.“ gab er an. „Und Du sagst, das sind Freundinnen von Dir? Etwas scheu die beiden, aber wirklich nett anzusehen. Vielleicht auch etwas ungewöhnlich, hier oben so nackt herumzulaufen. Ist das irgendein Spiel, das ihr da macht. Du musst sie suchen und wenn Du sie hast, darfst Du sie…“ er unterbrach den Satz und blickte nachdenklich zu mir. „Ficken? Ficken, wolltest Du sagen, oder?“ vollendete ich für ihn.

 

Er sah mich etwas peinlich berührt an, als ob seine eigene Phantasie ihm einen Streich gespielt hätte, so etwas zu denken. Ich nickte. „Du hast genau Recht. Wenn ich sie gefunden habe, darf ich sie vögeln.“ Er sah mich mit großen Augen an. „Ist das wahr? Das ist ja ein scharfes Spiel. Solche Freundinnen hätte ich auch gerne.“ träumte er. Ich lachte und schlug ihm dann vor den Oberarm. „Also, das ist kein Spiel, sondern eher so etwas wie ein Hobby und die Mädchen sind auch nicht meine Freundinnen, sondern einfach nur entlaufene Sklavinnen, die ich jetzt wieder einfangen will.“

 

Mein Gegenüber sah mich nun vollends verwirrt an. „Verstehe ich nicht. Wie Sklavinnen? Also doch so etwas wie ein Spiel. Sind das Nutten, die Du bezahlst?“ fragte er weiter. Ich blickte demonstrativ zur Uhr, um ihm zu signalisieren, keine Zeit für ausgiebige Erklärungen zu haben. „Du, ich habe es etwas eilig und das ist auch alles nicht so einfach es zu erklären und im Prinzip noch weniger einfach es wirklich zu kapieren. Es ist kein Spiel. Das sind halt Sklavenhuren. Sie gehören mir und ich will sie wieder einfangen, okay?“

 

Er nickte eher mechanisch, auch wenn er vermutlich gar nichts nachvollziehen konnte. „Soll ich Dir beim Suchen helfen? Bei den Mädels bekommt man durchaus Lust auf mehr. Vielleicht darf ich sie dann ja auch mal…“ er stockte wieder. Ich schüttelte mit dem Kopf. „Nein, Du brauchst nicht mithelfen. Ich habe da Profis beauftragt, die sich da ganz anders drum kümmern. So jetzt muss ich aber wirklich weiter. Bis dann.“ Ich drehte mich um und war im Begriff zu gehen, ehe ich noch einmal stoppte. „Pass auf, ich gebe Dir meine Handynummer. Wenn Dir die Mädchen noch einmal über den Weg laufen sollten, rufe mich sofort an. Wenn Du irgendetwas dazu beiträgst, dass sie gefasst werden, darfst Du von mir aus sogar ihre Mütter vögeln.“ meinte ich und drückte ihm eine Karte von mir in die Hand.

 

Er nahm die Karte völlig verdattert an. „Ihre Mütter sind auch Sklavenhuren? Laufen die auch hier rum?“ fragte er nun völlig entgeistert. Ich lächelte. „Nein, die habe ich bei mir zu Hause in Käfigen angekettet.“ sagte ich, womit ich den Kollegen nun offenbar völlig aus der Spur brachte. „Du hast sie in Käfigen? Ihre Mütter? Das ist ja echt unfassbar geil.“ brach es aus ihm heraus. „Ist ja abgefahren, dass die bei so einem Spiel mitmachen? Und die lassen sich auch ficken?“ Ich schüttelte entnervt den Kopf. „Du, vergiss es. Aber melde Dich einfach, wenn Du etwas sehen solltest.“ sagte ich noch und drehte mich wieder um, um zu gehen. „Okay, das mache ich auf jeden Fall. Ich heiße übrigens Alex.“ hörte ich ihn mir noch nachrufen.

 

Alex war irgendwie etwas anstrengend, aber zumindest wusste ich nun, dass immerhin Ivana und Heike hier vorbeigekommen sein mussten. Jasmin hatte es sicher vorgezogen, sich alleine durchzuschlagen, während die Cousinen verständlicherweise wohl zusammengeblieben waren. Wenn Idriss und seine Leute sich direkt auf den Weg gemacht hatten, würden sie den Mädchen ganz sicher den Weg abscheiden können, egal, ob sie durch die Schlucht oder in Richtung Stausee laufen würden.

 

Ich eilte den steinigen Pfad vom Gipfel des Cornadors herab und erreichte in gut zwölf Minuten die Hochebene mit der Finca L’Ofre, einem alten Gutshof, der noch mehr oder weniger sporadisch wirtschaftlich betrieben wurde, aber unglaublich idyllisch am oberen Ende der Schlucht von Biniaraix lag. Hier musste ich mich nun entscheiden. Rechts rum ging der Weg zum Cuber-Stausee, nach links ging der alte Pilgerpfad in schier unendlichen grob gepflasterten Kehren durch die Schlucht herab bis nach Biniaraix.

 

Ich entschied mich dafür, den Pfad nach Biniaraix herabzulaufen. Instinktiv hielt ich es für unwahrscheinlich, dass die Mädchen nun erst noch ein Stück wieder bergauf würden laufen wollen, um zum Stausee zu gelangen. Abgesehen davon, was hätten sie dort tun sollen. Darüber hinaus rückte Idriss mit vier seiner Männer von dieser Seite aus an, da würden sie ihnen auf vergleichsweise übersichtlichem Terrain direkt in die Arme laufen.

 

Es kamen mir nun sicher gut fünfundzwanzig Minuten lang keine Leute entgegen, die ich hätte fragen können, allerdings gingen die meisten Wanderer in aller Regel auch schon früher los, um nach oben zu gelangen. Jetzt war es etwa 15:00 Uhr und die Wanderer gingen dann eher wieder den Weg herab.

 

Die ersten, die mir schließlich entgegen kamen waren zwei Frauen, die ich so auf Mitte bis Ende dreißig schätzte. Beide waren nicht sonderlich groß, vielleicht etwa 1,65 Meter. Die offensichtlich ältere der beiden fiel durch ihre rostrote knapp schulterlange Frisur auf, die ausgesprochen elegant wirkte und zu einer Frau in ihrem reiferen Alter sehr gut passte. Ihr Gesicht fand ich jetzt weder sonderlich hübsch, noch hässlich, viel mehr hatte sie wohl nicht zuletzt durch die auffällige Frisur irgendwie Ausstrahlung und bei näherem Hinsehen auch sehr schöne dunkle Augen. Sie hatte eine schöne schlanke Figur, soweit man das bei der eher weniger figurbetonten Outdoorkleidung beurteilen konnte. Die zweite offenbar jüngere Frau, hatte lange bräunlich gelockte Haare und ein wirklich sehr attraktives Gesicht mit einer zierlichen Nase. Sie war ähnlich schlank, wie die Rothaarige, allerdings schien hier die besagte Freizeitkleidung nicht ganz verschleiern zu können, dass hier wohl ein eher praller Busen unter der Fleecejacke steckte.

 

Die beiden Frauen musterten mich schon aus ein paar Metern Entfernung, was mich anfangs eher verunsicherte. Nun liegt es wohl in der Natur der Sache, dass ein Mann, den man nach zwei nackten Mädchen fragt, da ganz sicher wesentlich kommunikativer mit umgeht, als wenn man dieselbe Frage einer Frau stellt. Dennoch wollte ich die Gefahr einer zickigen Antwort in Kauf nehmen, um zumindest so etwas wie eine Indikation dafür zu bekommen, ob ihnen Heike und Ivana begegnet seien. „Entschuldigen Sie bitte, sind Ihnen vielleicht zwei eher leicht bekleidete Mädchen entgegengekommen?“ fragte ich etwas unsicher.

 

Die Frau mit den längeren braunen Haaren, die ich in dem Moment gerade ansah schüttelte vehement den Kopf „No, no, haben wir nicht gesehen.“ antwortete sie mit unüberhörbar französischem Akzent und sah mich dabei streng, fast strafend an. „Oui!“ quiekte die Rothaarige ihr dazwischen. „Ava, die haben wir doch weiter unten gesehen. Die sind uns doch entgegengekommen. Hast Du das vergessen?“ korrigierte sie ihre Freundin und blickte sie dabei intensiv an. „Was denn nun, meine Damen? Haben Sie sie gesehen oder nicht?“ Die Frau mit den braunen Haaren, die offenbar Ava hieß, lenkte nun ein. „Sie hat Recht, die haben wir weiter unten gesehen, fast am Anfang der Schlucht.“ Ich blickte die beiden nun abwechselnd an. „Schön, dass Sie dann aber doch noch einer Meinung sind.“ meinte ich. „Wie lange ist das jetzt her?“ fragte ich. „Das ist bestimmt schon über eine halbe, vielleicht auch dreiviertel Stunde her. Stimmt’s, Ava?“ sagte die Rothaarige und suchte die Bestätigung ihrer Mitstreiterin. Ava nickte zustimmend. „Oui, oui, bestimmt schon vor einer dreiviertel Stunde.“ bestätigte sie.

 

Ich verabschiedete mich schnell von den beiden und war in dem Augenblick, eher genervt von der typisch weiblichen Schwäche, eine klare Aussage treffen zu können. Vor allem wie sollten Ivana und Heike jetzt plötzlich einen Vorsprung von 30 bis 45 Minuten haben können. Das war für mich völlig unlogisch, aber für den Moment auch nicht ganz so wichtig. Viel wichtiger war, dass sie offenbar hier vorbeigekommen waren.

 

Ich eilte, nahezu im Laufschritt den steilen Weg hinab und musste höllisch aufpassen, auf den über die Jahrhunderte blank polierten Pflastersteinen nicht auszurutschen. Ich überholte sicher drei oder vier andere Wanderer, aber Ivana und Heike bekam ich nicht zu Gesicht. Je weiter ich nach unten kam, je mehr beschlich mich die Sorge, dass mir die beiden Nutten entwischt sein könnten. Was wäre, wenn die Männer von Idriss nicht rechtzeitig unten zum Einstieg der Schlucht und zum Anfang des Pilgerweges gekommen wären? Wenn die Mädchen erstmal in den kleinen Ort von Biniaraix gelangt wären, vielleicht in einem Haus Unterschlupf gefunden oder von einem Auto mitgenommen worden wären, wäre es ungleich schwerer sie noch zu schnappen. Es war wichtig, das Momentum ihrer derzeitigen Hilflosigkeit auszunutzen, das wurde mir immer bewusster.

 

Ich wollte versuchen Xavier anzurufen, um mir bestätigen zu lassen, dass Idriss seinen Job bereits aufgenommen hatte, aber gerade im unteren Teil der Schlucht wurde die Verbindung zum Funknetz immer schlechter und riss schließlich vollständig ab. Ich war sicher schon im unteren Viertel der Schlucht angelangt und meine nach dem Gespräch mit Alex aufkeimende Hoffnung, die Mädchen zu erwischen, wich nach und nach großer Ernüchterung. Ich musste an Diamond denken, wie sie mir so nackt entgegentrat und erklärte, die Mädchen befreit zu haben. Ich wäre jetzt in der Stimmung gewesen, sie richtig abzustrafen. Auf jeden Fall stünde ihr eine unangenehme Zeit bevor.

 

Mein aufkommender Unmut wich schlagartig, als mir in einer der etlichen Kehren drei Männer entgegenkamen, die auffällig intensiv das Gelände rechts und links des Weges erkundschafteten und dabei zweifelsohne nach Versteckmöglichkeiten suchten. Spätestens ihre Kleidung ließ für mich keinen Zweifel daran, dass es Idriss Leute waren. Sie trugen allesamt olivgrüne Funktionshosen und schwarze Pullover. Dazu knöchelhohe schwarze Sportschuhe mit einer dicken griffigen Sohle. An ihren Gürteln hingen jeweils ein Halfter mit einem Messer und ein kleines Täschchen für Handschellen. Zwei der Typen waren dunkelblond und hatten beide eine ausgesprochen stattliche Figur, sicher 195 groß und kräftig. Osteuropäischer, vielleicht russischer Einschlag. Der dritte war zierlicher, eher meine Größe um die 1,80 Meter und ein dunkler, vermutlich arabischer Typ.

 

„Seid Ihr die Leute von Idriss?“ fragte ich sie, als sie auf meiner Höhe angekommen waren. „Ja, das ist richtig.“ meinte der arabische Typ. „Okay, dann bin ich wohl Euer Auftraggeber.“ gab ich mich zu erkennen und streckte dem Araber meine Hand entgegen. „Ich bin Mohammed. Du kannst mich Momo nennen.“ meinte er, bevor er auf die anderen beiden zeigte. „Das ist Boris und das ist Jewgeni.“ stellte er mir seine stämmigen Kollegen vor. „Die beiden kommen aus Russland und sprechen auch kaum Deutsch. Ich bin Marokkaner, war aber mal ein paar Jahre in Deutschland.“ erklärte er.

 

Ich versuchte ihm halbwegs geduldig zuzuhören, ehe ich zum Wesentlichen kam. „Wie ich sehe sind Euch die Mädchen noch nicht begegnet.“ Momo schüttelte den Kopf. „Nein, hier können sie nicht langgekommen sein. Die Schlucht wird ja weiter unten immer schmaler. Da läuft man sich zwangsläufig in die Arme. Hier und weiter oben gibt es ja leider noch einige Möglichkeiten unterzutauchen.“ Ich nickte. „Das stimmt. Ich bin auch schon an ein paar Jagdhütten vorbeigekommen, dazu gibt es ja rechts und links des Weges etliche Felspalten oder Büsche hinter denen man sich verstecken könnte.“ meinte ich besorgt. „Ja, das ist nicht ganz einfach. Du brauchst Dir aber keine Sorgen machen, solche Jobs erledigen wir regelmäßig und Idriss kommt uns mit den anderen gleich ja auch entgegen. Die kleinen Nutten können uns nicht entgehen. Es ist eine Frage der Zeit, wann wir sie haben.“ meinte er selbstsicher.

 

Momos Selbstsicherheit gab mir Zuversicht. Die drei machten in der Tat den Eindruck, als ob sie ihr Handwerk sehr genau verstünden. Meter um Meter kämpften wir uns nun den Pilgerweg wieder hoch. Die drei blickten hinter jeden Felsvorsprung, ließen keinen Busch aus und kontrollierten auch sehr sorgfältig jede Jagdhütte und deren Umgebung, an der wir vorbeikamen. Während meine Beine zunehmend schwerer wurden und auch das Gewicht der Stahlfesseln in meinem Rucksack von Minute zu Minute größer zu werden schien, kämpften sich die drei wie Maschinen den steilen Weg hinauf. Eines war mir klar, wenn Ivana und Heike hier sein würden, dann würden sie uns nicht entkommen können, zu professionell war das Vorgehen von Idriss Mannschaft.

 

Wir suchten nun schon fast eine Stunde und waren mittlerweile auch sicher wieder im oberen Drittel der Schlucht angekommen. Meine anfängliche Hoffnung, die zwei schnell aufzuspüren, hatte sich nicht bestätigt. „Ich verstehe das nicht.“ meinte ich zu Momo. „Kurz bevor ich Euch getroffen habe, habe ich mit zwei Frauen so um die 35 oder 40 gesprochen. Die sagten, die Mädchen seien ihnen entgegengekommen, würden also nach unten Richtung Biniaraix laufen.“ Momo sah mich plötzlich eindringlich an. „Du meinst diese beiden Französinnen. Eine hatte so auffällig rötliche Haare, stimmt‘s?“ Ich nickte. „Ja, genau die. Was ist mit denen?“ fragte ich.

 

Momo sah auf die Uhr. „Scheiße, das hättest Du uns eher sagen sollen. Die beiden kamen uns nämlich auch unten ganz zu Beginn in der Schlucht entgegen, drehten dann aber wieder um und sind zurück nach oben gelaufen. Das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass Wandere irgendwann mal umkehren, aber da schien es mir fast so, als ob sie wegen uns umgedreht sind. Da stimmt was nicht. Ich glaube die decken die Mädchen. Das stinkt zum Himmel.“ meinte er. Ich erinnerte mich noch einmal an das Gespräch, dass ich mit den beiden Frauen hatte. „Du hast Recht. Die beiden kamen mir auch komisch vor. Die eine sagte erst sie sei den Mädchen nicht begegnet und dann meinten sie plötzlich unisono, dass die Schlampen nach unten gelaufen sind. Verdammt, die haben uns gelinkt!“

 

Momo und ich beschlossen jetzt den Weg schnell weiter nach oben zu gehen, um wieder Funknetz zu bekommen und idealerweise Idriss mit den anderen Männern entgegenzulaufen. Boris und Jewgeni sollten derweil weiter systematisch alles absuchen, um den Mädchen keinen Durchschlupf nach unten zu gewähren.

 

Bereits nach einer Viertelstunde trafen wir auf Idriss und die vier anderen Männer. Idriss war ein schlanker, dunkler Typ, der irgendwie eine natürliche Souveränität ausstrahlte. Er muss so um die fünfzig gewesen sein und ganz offensichtlich sehr erfahren, in dem was er tat. Er begrüßte mich freundlich. „Hallo, mein Freund. Xavier hat mir schon öfter von Dir erzählt. Ich hätte Dich ja gerne bei einer besseren Gelegenheit kennengelernt und Dir dann vielleicht eine der von mir gefangenen und abgerichteten Rassenutten verkauft. So eine Flucht ist für den Eigentümer immer ärgerlich. Man bezahlt Geld und hat am Ende doch wieder nur die alte Sklavin zurück.“ meinte er.

 

Ich sah ihn besorgt an, während er immer noch meine Hand hielt. „Wenn man sie denn überhaupt wieder einfängt.“ meinte ich stirnrunzelnd. „Da kannst Du unbesorgt sein. Früher oder später kriegen wir sie. Schau Dir die Jungs an, sehen die aus, als wenn die sich von so ein paar Sklavenhuren verarschen lassen wollen?“ Ich sah in die Runde und lächelte, angesichts der Kampfmaschinen, die vor mir standen. „Zugegebenermaßen nicht.“ meinte ich, während ich einem nach dem anderen die Hand schüttelte. Idriss stellte sie mir schnell vor. Abdulrahman war ein Algerier, Piotr kam offenbar aus Polen, Khoza kam aus Tschetschenien und Ochuko war Schwarzafrikaner aus Nigeria, ein Kerl, wie aus einem Baumstamm geschnitzt.

 

Nachdem Momo und ich Idriss die Situation erklärt hatten und auch den Verdacht geschildert hatten, dass die Französinnen den beiden Cousinen geholfen haben könnten, machten Idriss, Momo, Ochuko und ich uns auf den Weg, um möglichst schnell den Parkplatz und die Straße am Stausee zu erreichen. „Wenn die beiden Französinnen sich hier etwas auskennen, können sie schnell irgendwo untergetaucht sein, um darauf zu warten, dass wir an ihnen vorbeilaufen. Dann wird es wirklich schwierig hier.“ meinte Idriss.

 

Wir waren sicher schon eine halbe Stunde unterwegs, ohne auch nur eine der Frauen zu Gesicht zu bekommen.  Allein der Weg zum Anfang des Stausees und dann um ihn herum bis zum Parkplatz würde uns sicher noch einmal eine dreiviertel Stunde kosten. Plötzlich klingelte mein Handy. Ich sah auf das Display und sah eine mir unbekannte Nummer. Ich wollte das Gespräch schon fast ablehnen, ehe ich irgendwie instinktiv das Telefonat doch annahm. „Hier ist Alex.“ hörte ich den Anrufer sagen. „Alex, von heute Mittag. Wir haben uns auf dem Cornador getroffen und Du hast mir von Deinen Sklavinnen erzählt. Du erinnerst Dich?“ fragte er. „Ja sicher. Was gibt’s denn? Hast Du sie gesehen?“ fragte ich ungeduldig. „Nicht nur das.“ meinte er. „Die beiden sind mit zwei Frauen in ein Auto eingestiegen und den Wagen verfolge ich gerade. Sie fahren gerade Richtung Soller herunter.“ erklärte er aufgeregt.

 

Ich sah zu Idriss. „Wir haben sie. Ein Bekannter von mir hat gesehen, wie sie zu den Französinnen ins Auto gestiegen sind und verfolgt sie jetzt mit seinem Wagen.“ Idriss hielt mahnend seinen Zeigefinger hoch. „Er soll nicht zu dicht ranfahren, aber auch aufpassen, dass sie ihn nicht abhängen. Auf keinen Fall soll er auf eigene Faust etwas unternehmen. Das geht garantiert schief. Nur schauen, wo sie hinfahren, damit wir nachkommen können.“ Ich erklärte Alex, was Idriss gesagt hatte und er bestätigte, dass er sich daran halten würde. Mitten im Satz riss dann die Verbindung ab, was angesichts des bergigen Terrains in der Tramuntana aber auch nicht verwunderlich war. „Hoffentlich versaut er es nicht und macht keine Alleingänge. Lasst uns beeilen, damit wir zu den Autos am Parkplatz kommen.“ meinte Idriss.

 

Als wir am Parkplatz ankamen, stiegen wir vier in einen der zwei Wagen, mit denen Idriss und seine Leute gekommen waren. Das Fahrzeug, das wir nahmen, war eine Art Geländewagen, während das zweite Fahrzeug eher einem Transporter glich. Idriss, der sich ans Steuer setzte, gab mächtig Gas und preschte vom Stausee erst durch einen längeren Tunnel und dann die kurvenreiche Straße nach Soller herunter. „Ich hoffe, Dein Kumpel meldet sich mal wieder oder kannst Du ihn anrufen?“ fragte Idriss, während ich mich am Türgriff festklammerte und hoffte die Fahrt zu überleben.

 

Glücklicherweise hatte Alex seine Nummer nicht unterdrückt, so dass ich ihn zurückrufen konnte. „Ja, Alex hier.“ meldete er sich sofort. „Wie sieht es aus, Kollege? Ich hoffe, sie haben Dich nicht abgehängt.“ meinte ich. „Nein, nein, so schnell hängt man mich nicht ab.“ entgegnete er. „Wir sind jetzt in Deiá und die Frauen sind vor etwa 15 Minuten alle zusammen in so ein kleines Haus gegangen. Ich beobachte das jetzt. Wann seid Ihr denn etwa hier?“ fragte er. „Ich schätze in knapp dreißig Minuten. Wo genau müssen wir denn hin?“ fragte ich zurück. „Calle Es Clot heißt die Straße. Das Haus ist aber nicht direkt an der Straße, sondern nur über so einen kleinen Pfad zu erreichen. Ich komme dann gleich zur Straße und hole Euch ab, okay?“

 

Ich war wirklich erstaunt, so nervig sich das Gespräch heute Mittag mit Alex entwickelt hatte, so perfekt hatte er bis hier hin die Verfolgung abgewickelt. Wir fuhren im Affenzahn die kurvenreiche Strecke nach Deiá. Idriss bedrängte immer wieder die Autos, die zu langsam vor uns fuhren und überholte dann an Stellen, wo nur Lebensmüde sonst ein derartiges Manöver durchgeführt hätten. Zwischenzeitlich telefonierte er noch mit seinen Männern, die in der Schlucht zurückgeblieben waren, um sie auch nach Deiá zu beordern. Allerdings konnte er nur die drei Männer erreichen, mit denen er selbst zum Stausee gekommen war. Die beiden Russen hatten in der Schlucht zu diesem Zeitpunkt sicher immer noch kein Netz.

 

Als wir in Deiá ankamen, dämmerte es bereits. Wir fuhren die enge Straße herunter, die uns Alex genannt hatte. Etwa auf halber Höhe sah ich plötzlich Alex im Lichtkegel unserer Scheinwerfer. Aufgeregt winkte er uns zu und deutete auf einen Parkplatz, wo wir das Fahrzeug abstellen konnten. „Da seid Ihr ja endlich. Kommt mit, die Frauen sind da drüben im Haus. Ich glaube die duschen jetzt erstmal alle.“ meinte er. Das Haus lag in der Tat recht abgelegen. Alex führte uns einen schmalen Pfad entlang. Der Bereich hier war gekennzeichnet, durch alte Terrassen, die man in Trockensteinbauweise schon vor Jahrhunderten angelegt hatte, um ihn landwirtschaftlich, insbesondere zum Anbau von Olivenbäumen zu nutzen.

 

Nach etwa zweihundert Metern sahen wir ein Haus, das auf eine Terrassenstufe unterhalb des Pfades in den Hang gebaut worden war. Hinter einer kleinen Pforte führte eine gemauerte Treppe zu der gemütlichen Finca hinab. Licht schimmerte durch die geschlossenen Holzfensterläden und doch waren die Fenster dahinter offenbar geöffnet, so dass man dann und wann Frauenstimmen vernehmen konnte.

 

Alex war schon im Begriff die kleine Pforte zu öffnen, ehe ihn Idriss zurückhielt. „Warte! Keine Hektik! Ich will noch eben auf die andern warten. Die brauchen ja sicher auch noch eine Dreiviertelstunde. Vor allem ist es dann ganz dunkel, wenn die hier sind. Aber die Hühner sitzen jetzt ja ohnehin in der Falle. Wir können nachher mal schauen, ob wir irgendwo durch ein Fenster gucken können, bevor wir zugreifen.

 

Ich merkte wie meine Aufregung stieg. Die Anweisungen von Idriss waren so klar und strukturiert. Ohne Zweifel ein absoluter Vollprofi. Momo und Ochuko gingen den Pfad oberhalb des Hauses noch ein paar Meter weiter, um es von seiner rückwärtigen Seite aus zu observieren und sicher zu stellen, dass es dort keinen Ausweg für die Frauen gab. Idriss, Alex und ich stiegen direkt vor dem Gartentörchen eine Terrassenebene höher, um aus sicherer Entfernung den Eingang des Hauses im Blick zu halten.

 

„Wie und wo hast Du die Mädchen eigentlich gesehen, Alex?“ fragte ich leise. Alex zwinkerte mir zu. „Nachdem wir uns an der Schutzhütte getroffen haben, bin ich doch noch weiter zu dem Aussichtspunkt auf dem Cornador gewandert. Der ist wirklich wie ein Balkon über der Schlucht. Echt gigantisch! Glücklicherweise hatte ich heute Morgen mein Fernglas in den Rucksack gepackt. So konnte ich wirklich alles ganz genau beobachten. Die beiden Mädchen waren ja kaum zu übersehen, als sie so nackt den Pilgerweg heruntergelaufen sind. Irgendwann sind sie auf die anderen beiden Frauen gestoßen. Ich schätze, dass sie sie um Hilfe gebeten haben. Jedenfalls haben die denen sofort ihre Jacken zum Überziehen gegeben und wohl auch irgendwelche Ersatzhosen oder Shorts aus ihren Rucksäcken. Dann sind sie mit ihnen zunächst den Weg weiter heruntergelaufen. Die beiden älteren Frauen sind immer ein Stück vorgegangen, um zu sehen, ob ihnen von unten jemand entgegenkommt. Als dann die Männer in den grünen Hosen kamen, sind sie sofort wieder umgedreht und fast im Sprint wieder nach oben gelaufen.“

 

Ich hörte Alex interessiert zu. „Okay, aber Du musst doch auch gesehen haben, dass die beiden Frauen mir dann entgegengekommen sind. Wo waren die Mädchen da?“ wollte ich wissen. Alex lächelte mich an. „Ich sag doch, die beiden älteren Frauen sind immer ein Stück vorgegangen. Als die Mädchen gesehen haben, dass die Frauen sich mit Dir unterhalten, sind sie auf einen größeren Felsblock neben dem Weg geklettert, um sich zu verstecken. Du bist nach dem Gespräch direkt unter ihnen vorbeigelaufen. Ich habe noch versucht, Dich anzurufen, aber da hattest Du wohl kein Netz. Jedenfalls sind die Mädchen, nachdem Du vorbei warst, schnell wieder von dem Felsblock runtergeklettert und mit den Frauen den Pilgerweg weiter nach oben geeilt.“

 

Ich schmunzelte und schüttelte mit dem Kopf. „Unglaublich, diese kleinen Luder. Und die beiden Französinnen haben schön mitgespielt, diese alten Fotzen. Sonst hätten wir die Mädchen längst gehabt.“ Idriss packte mich an den Arm. „Ärgere Dich nicht, das gehört dazu. Ist doch klar, dass die Frauen alles Erdenkliche versuchen, um frei zu kommen. Mal sehen, was wir nachher mit den Französinnen machen können. Wie sahen die aus?“ fragte Idriss. Ich spitzte nachdenklich meine Lippe. „Da habe ich jetzt gar nicht so drauf geachtet. Ja, die waren okay. Aber eben auch schon etwas älter. Naja, so schlecht sahen sie eigentlich nicht aus, wenn ich es mir so recht überlege.“ sagte ich. Idriss nickte nachdenklich mit dem Kopf. „Was hast Du mit ihnen vor?“ fragte ich ihn direkt. Idriss sah mich eindringlich an und packte mir auf die Schulter. „Ich bin Geschäftsmann, mein Freund, und schöne Frauen sind zufällig genau die Ware mit der ich handle.“ meinte er und lachte dann zufrieden.

 

Ich schmunzelte mit und nickte dann verständig, während Alex etwas ungläubig dreinschaute. „Das mit den Sklavinnen ist wirklich kein Spiel, richtig? Hier werden ganz normale Frauen gefangen gehalten und dann als Sexsklavinnen abgerichtet. Ich dachte heute erst, dass Du da Scherze machst.“ meinte Alex. „Wow, das hat aber lange gedauert, aber jetzt scheinst Du es ja endlich geschnallt zu haben.“ meinte ich zu ihm. Alex blickte mich weiter fragend an. „Ja, aber das ist doch kriminell. Da habt ihr doch sofort die Polizei am Arsch.“ wandte er ein. Idriss lächelte ihn an. „Das mit den Sklavenhuren hat schon seit vielen Jahren Tradition hier auf der Insel. Da wird gerne der Mantel des Schweigens drüber gedeckt, weil insbesondere die reiche Oberschicht in diese Geschäfte verwickelt ist. Leute mit viel Geld und großen Anwesen, wo es ausreichend Möglichkeiten gibt, diesem nennen wir es mal Hobby nachzugehen. So wie Du es aus Deutschland gewohnt sein magst, dass Leute teure Rennpferde besitzen, so hält man sich hier schöne Frauen, die darauf dressiert werden alle, aber auch wirklich alle perversen Spielarten mitzumachen.“

 

Alex blickte Idriss mit offenem Mund an. „Das kann man sich gar nicht vorstellen, dass so etwas hier in Europa möglich ist. Habt Ihr da nicht irgendwie ein Gefühl von Unrechtsein?“ fragte er. Idriss sah ihn eindringlich an. „Das ist doch ein sehr subjektives Empfinden. Die ganze Welt funktioniert nach dem Prinzip fressen und gefressen werden. Kühe werden gehalten um gemolken und später geschlachtet zu werden. Hast Du da ein ungutes Gefühl? Die können sich auch nicht dagegen wehren. Da herrscht im Prinzip auch das Recht des Stärkeren. Und bei den Frauen ist es im Prinzip auch nichts Anderes. Und sein wir doch mal ehrlich, wie oft ist Dir schon eine schöne Frau über den Weg gelaufen, wo Du gedacht hast, die würde ich jetzt aber gerne ficken?“ gab Idriss einen kurzen aber intensiven Einblick in die Philosophie des Handels mit Sexsklavinnen.

 

Alex schien ins Grübeln geraten zu sein, ehe ich ihn am Arm packte. „Ich denke, das letzte Mal hast Du das heute Morgen gedacht, als Dir die Mädchen über den Weg gelaufen sind und so ganz ohne Hintergedanken hast Du dann ja wohl auch nicht die Verfolgung der Frauen aufgenommen und mich dann angerufen, oder?“ Alex nickte leicht und grinste dann. „Völlig abgefahren. Ich hätte nie gedacht, dass es so etwas wirklich gibt. Natürlich hat man manchmal so Phantasien, aber dass die gerade hier so konsequent in die Realität umgesetzt werden, hätte ich nie gedacht. Na, ich bin gespannt, was hier gleich passiert.“ faselte er. „Okay, also willst Du jetzt dabeibleiben? Das ist nämlich nicht unbedingt jedermanns Sache, zu sehen, wenn Frauen darum betteln verschont zu werden und dann merken, dass es kein Entrinnen gibt. Das ist nichts für Weicheier.“ Alex schüttelte vehement mit dem Kopf. „Natürlich bleibe ich dabei!“ machte er unmissverständlich klar.

 

Nachdem wir Alex eingenordet hatten, wollte ich noch wissen, wie er denn die Verfolgung der Frauen bewerkstelligt hatte. „Sag mal, Alex, was ist denn dann weiter passiert. Ich verstehe nicht, warum die vier Frauen dann nicht Idriss mit seinen Männern am Stausee in die Arme gelaufen sind und warum warst Du mit den Frauen, dann fast zeitgleich am Parkplatz?“ Alex lächelte zufrieden. „Nachdem Du nicht ans Handy gegangen bist und die Frauen wieder den Pilgerweg hochgelaufen sind, bin ich einfach vom Aussichtspunkt losgelaufen, um sie abzupassen, sobald sie die Hochebene an der L’Ofre Finca erreichen. Von da brauchte ich dann nur noch mit etwas Abstand hinter ihnen hergehen.

 

Die vier sind dann allerdings erst Richtung Stausee gelaufen, haben dann aber wohl von Weitem schon Idriss mit seinen Männern gesehen. Die Rothaarige ist dann alleine weiter zum Parkplatz am Stausee gelaufen, während die andere mit den gelockten braunen Haaren kurz nach der Finca L’Ofre mit den Mädchen in einen Pfad abgebogen ist, der letztlich kurz vor dem Straßentunnel mündet. Ich bin dann hinter der Rothaarigen her, weil ich auch am Stausee geparkt hatte. Die Rothaarige ist ja dann auch genau wie ich mit etwas Abstand in Höhe des Stausees Idriss begegnet. Da hat aber natürlich keiner Notiz von genommen.“

 

Ich sah Alex an. „Warum hast du nicht einfach Idriss angesprochen, als er Dir begegnet ist?“ wollte ich wissen. „Ist doch klar, zu dem Zeitpunkt konnte ich ja nicht wissen, dass er von Dir beauftragt worden ist.“ erklärte Alex sofort. Ich habe die Rothaarige dann zum Parkplatz verfolgt und bin dann mit etwas Abstand hinter ihr hergefahren. Kurz vor dem Tunnel hat sie dann ihre Freundin und die beiden Mädchen eingesammelt. Danach musste ich nur noch hinter ihnen herfahren. Ich glaube, die waren so glücklich, dass sie es geschafft haben, dass sie gar keine Notiz von mir genommen haben.“ erklärte Alex.

 

Ich klopfte Alex auf die Schulter. „Das hast Du wirklich gut gemacht. Hätte ich heute Mittag nicht für möglich gehalten, dass Du so ein perfekter Sklavinnenjäger bist.“ Alex lächelte stolz. „Darf ich denn jetzt…. Du weißt schon?“ fragte er unsicher nach seiner Belohnung. „Du meinst, ob Du die kleinen Nutten auch mal ficken darfst? Ja, natürlich, aber erstmal wollen wir sie ja jetzt wieder einsammeln.“ bestätigte ich meinem Helfer. „Hast Du denn wirklich auch ihre Mütter bei Dir in Käfigen eingesperrt?“ fragte er neugierig. Ich nickte. „Ja, die darfst Du auch benutzen, wenn wir das hier abgeschlossen haben.“

 

Idriss unterbrach schließlich unser Gespräch. „So, Männer, jetzt können wir langsam zur Tat schreiten und zum Haus vorrücken. Die anderen müssten ja auch gleich vom Stausee hier sein.“ Wir kletterten von der Terrasse oberhalb des Weges herunter und informierten erstmal Momo und Ochuko. Idriss schickte Momo dann zurück zur Straße, um die ankommenden Männer zum Haus lotsen zu können, ehe er vorsichtig die kleine Pforte öffnete. Ich hielt den Atem an, als Idriss das kleine Törchen mit einem sanften Quietschen vorsichtig aufdrückte. „Alex, Du wartest bitte erstmal hier oben und achtest darauf, wenn die anderen kommen.“ verteilte Idriss die Aufgaben wie ein Feldherr.

 

Mit Ochuko und Idriss stieg ich dann vorsichtig Stufe für Stufe der kleinen Treppe herab, ehe wir uns direkt auf einer kleinen Veranda unmittelbar vor der Haustür wiederfanden. Mein Herz schlug bis zum Hals. Wenn jetzt eine der Frauen die Haustür geöffnet hätte, wäre der Einsatz direkt aufgeflogen und wir hätten zugreifen müssen. Idriss legte seinen Finger vor die Lippen und mahnte zur absoluten Stille.

 

Direkt neben der Haustür war ein größeres Fenster, dessen Fensterläden jedoch verschlossen waren. Ich blickte von unten durch die Lamellen und zuckte zusammen. Die Rothaarige stand offenbar mit dem Rücken direkt vor dem Fenster. Uns trennten gerade einmal fünfzig Zentimeter. Ich konnte erkennen, dass die Fenster hinter den hölzernen Fensterläden verschlossen waren, so, dass man nicht unmittelbar verstehen konnte, was im Raum gesprochen wurde.

 

Auf der anderen Seite der Haustüre rankte eine mächtige Bougainvillea aus einem Beet die Hauswand hoch. Links von der Pflanze war ein weiteres Fenster, dessen Fensterläden verschlossen waren. Auch hier schimmerte Licht durch die Läden, allerdings etwas heller als an dem ersten Fenster. Idriss stieg vorsichtig in das Beet und schlich zum Fenster, um es zu kontrollieren. Nach ein paar Sekunden kam er schon wieder zurück zu mir und Okucho. „Der Fensterladen ist morsch und eine Lamelle ist rausgebrochen. Ich konnte da direkt ins Wohnzimmer blicken. Die Mädchen sitzen da auf dem Sofa vor dem Kamin. Wir müssen aber total vorsichtig sein, weil das Fenster da auf ist. Eine falsche Bewegung, ein Geräusch und wir fliegen auf.“ mahnte er.

 

Bevor wir zum Fenster schlichen instruierte Idriss noch unseren afrikanischen Begleiter, der in der Dunkelheit tatsächlich kaum zu sehen war. „Okucho, hier führt noch eine Treppe neben der Veranda runter. Checke Du mal wo die hinführt. Ich denke, dass da unten nur noch ein Lagerraum ist, aber wohl kein Zugang zum Haus.“ Idriss zeigte auf eine kleine Treppe, die quasi noch eine weitere Terrasse abstieg. Dadurch, dass man das Haus in den Hang und auf die Terrassen der alten Olivenbaumkulturen gebaut hatte, war die Frontseite zum Tal logischerweise wesentlich höher, als die Seite, an der der Pfad verlief, über den wir zum Haus gekommen waren. Auf der Talseite war offenbar über die ganze Länge ein Balkon angelegt, zumindest ließ das Stück Geländer, das wir von der Seite aus sehen konnten, dieses erahnen.

 

Nachdem Okucho die Treppe heruntergeschlichen war, winkte mir Idriss zu, ihm leise zum Fenster mit der gebrochenen Lamelle im Fensterladen zu folgen. Vorsichtig stieg ich durch die Pflanzen in dem kleinen Beet unter dem Fenster und hoffte auf nichts zu treten, das ein Geräusch von sich geben konnte. Gebannt blickte ich durch die gebrochene Lamelle im Fensterladen und konnte direkt in das Wohnzimmer der kleinen Finca sehen.

 

Ich musste grinsen. Da saßen meine beiden jungen Rassesklavinnen auf dem Sofa vor dem Kamin und schienen ihre wiedergewonnene Freiheit zu genießen. Beide waren offenbar frisch geduscht und von den Französinnen behelfsmäßig erstmal mit Kleidung versorgt worden. Heike hatte einen hellblauen Slip und ein dazu passendes Negligé an. Das erotische Nachthemd war an den Brüsten mit reichlich verziertem Spitzenstoff ausgeführt, während der Rest aus einem sehr transparenten Material gefertigt war, durch den die helle Haut der Sklavin hindurchschimmerte. Ivana trug ein enges rosa T-Shirt und sehr kurze schwarze Shorts.

 

Plötzlich kam die Rothaarige ins Blickfeld und hielt Ivana ein Paar hochhackiger schwarzer Sandalen hin. „Hier, Ivana, probiere die doch einmal an. Ich glaube Du müsstest fast dieselbe Schuhgröße haben wie ich. Mit dem T-Shirt und den Shorts geht es ja halbwegs. Wenn die Schuhe jetzt noch passen, können wir so mit Dir morgen nach Palma fahren und Dir neue Sachen kaufen. Ivana blickte die Rothaarige mit einem Lächeln an. „Vielen Dank, Veronique. Das ist wirklich so lieb von Euch, dass Ihr Euch jetzt auch noch so um uns kümmert. Ehrlich gesagt bin ich es fast gar nicht mehr gewohnt solche Kleidung zu tragen. In den letzten fünfzehn Monaten war ich eigentlich fast immer nur nackt oder musste irgendwelche Dessous oder auch nur halterlose Strümpfe tragen. Irgendwie total komisch, wenn man jetzt so normale Kleidung tragen darf.

 

Die Rothaarige, deren Name offenbar Veronique war, streichelte Ivana fast fürsorglich über die Wange. „Ich kann es immer noch nicht so recht fassen, was die Euch alles angetan haben, aber das hat jetzt ja glücklicherweise ein Ende.“ Ivana hatte derweil die Sandalen anprobiert und stellte sich hin. Irgendwie war es fast egal, was dieses kleine Luder anhatte, sie sah immer zum Anbeißen aus. Durch die knappen Shorts wurden Ivanas herrlich lange Beine wunderbar in Szene gesetzt und durch die hohen Absätze der Sandalen noch betont. Die Sandalen hatten nur einen breiteren Riemen, der über die Ansätze ihrer Zehen verlief, während ein zweiter Riemen direkt über dem Knöchel das Fußgelenk umfasste. Ivana blickte an sich selbst herunter und nickte zufrieden. „Du musst mal ein paar Schritte laufen.“ meinte Veronique, ehe Ivana einmal das Wohnzimmer auf und ab lief. „Die Schuhe passen wirklich ganz gut. Die sind so sexy, ich glaube die würden auch meinem Herrn gefallen.“ scherzte sie fast übermütig. „Dein Herr hat Dir gar nichts mehr zu sagen, Schätzchen.“ korrigierte Veronique Ivana sofort. Idriss lächelte mich an. „Wenn sie sich da mal nicht ganz schwer irrt.“ flüsterte er mir zu.

 

Ivana ging derweil noch einmal im Wohnzimmer auf und ab. „Das ist auch völlig ungewohnt, wenn man jetzt wieder ohne die Fußfesseln laufen kann, die wir fast ständig angelegt bekommen haben. Wie sehr ich mich doch schon daran gewöhnt hatte. Ist das nicht verrückt?“ meinte sie. „Verrückt ist es, wenn man Frauen überhaupt solche Dinger anlegt, um sie dann so auszubeuten.“ hatte Veronique gleich den nächsten schlauen Spruch auf Lager. Ich stieß Idriss an. „Vielleicht darf sie sich ja auch bald an Fußschellen gewöhnen.“ meinte ich süffisant. Idriss grinste zurück. „Da kannst Du Dir sehr sicher sein, mein Lieber.“ gab er Einblick in das, was den beiden Französinnen blühte.

 

In Anbetracht dessen, was der rothaarigen Französin in Zukunft bevorstand, ertappte ich mich dabei, wie ich sie das erste Mal genauer musterte. Sie hatte jetzt ein körperbetontes weißes Stretchkleid an, welches ihre Schultern unbedeckt ließ und einen besonderen Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut und den rostroten Haaren bildete. Ganz anders, als mit der eher klobigen Outdoorkleidung, mit der ich sie am Mittag das erste Mal gesehen hatte, konnte ich jetzt feststellen, dass Veronique eine extrem sportliche, schlanke Figur hatte. Dazu eine schöne Taille, einen wohlgeformten Po und wohlproportionierte Brüste, die wohl im Bereich eines C-Körbchens, maximal auch D-Körbchens liegen durften. Die nicht sonderlich hohen bräunlichen Pantoletten, die sie in dem Moment trug, rundeten das Bild einer durchaus erotischen, reifen Frau ab.

 

Ich stieß Idriss vorsichtig an. „Was hältst Du von der Rothaarigen?“ fragte ich. Idriss legte abschätzend den Kopf etwas zur Seite. „Na ja, sie ist nicht mehr die jüngste. Frauen in dem Alter bringen bei Weitem nicht so viel ein wie die Zwanzigjährigen. Sieh Dir doch Deine Mädchen an, das ist doch was ganz Anderes. Alles fest, alles lecker. Die Rothaarige ist vielleicht B- oder C-Ware. So ist das, wenn die Frauen auf die vierzig zugehen. Wenn man Glück hat, findet man einen Käufer, der auf Rothaarige steht, dann bringt sie vielleicht 7.000, 8.000 maximal 9.000 EUR, aber auch nur, wenn sie gut abgerichtet ist, gut bläst und sich schön in den Arsch ficken lässt.“ Ich nickte verständig. Interessant zu erfahren, wie die Frauen aus seiner Sicht in Güteklassen eingeteilt wurden und wie Handelsware mit Preisen ausgezeichnet wurden. Ich sah Veronique noch einmal genauer an. Eine Frau die offenbar recht selbstbewusst im Leben stand, würde vielleicht schon in einer Stunde nur noch den Status eines Sachgegenstandes haben und auf ihre körperlichen Vorzüge reduziert werden.

 

Heike saß derweil barfüßig und mit angewinkelten Beinen in ihrem Negligé auf dem Sofa. „Und was ist mit Dir, Süße?“ fragte Veronique ebenso fürsorglich. „Für Dich haben wir bis auf dieses Nachthemd noch nicht so wirklich das Passende gefunden. Ava wird gleich noch einmal nachsehen, wenn sie mit dem Duschen fertig ist. Das ist ja leider immer nicht ganz unkompliziert bei Frauen mit größeren Oberweiten.“ Heike nickte lachend. „Das stimmt, allein einen passenden BH zu finden ist die Hölle.“ Veronique lachte. „Glücklicherweise ist Ava ja auch nicht ganz so schlecht bestückt obenherum. Zur Not muss es morgen irgendwie ein T-Shirt, ein Pullover und eine Jeans tun, bis wir etwas Neues für Dich haben.

 

Während Veronique offenbar kurz in die benachbarte Küche verschwand, kam nun auch Ava, die zweite Französin, ins Wohnzimmer. Ihre braunen gelockten Haare schimmerten auch nach dem Föhnen noch leicht feucht. Sie trug eine Jeans und ein fliederfarbenes Oberteil mit halblangen Ärmeln, das recht tief ausgeschnitten war und auch oberhalb der Jeans so knapp war, dass ein Streifen Haut ihres schlanken Bauches zu sehen war. Die schwarzen Pantoletten, die sie trug, verliehen ihr einen besonders damenhaften Gang, während die schlanken, hohen Absätze ihrer Schuhe bei jedem Schritt das obligatorische Klackergeräusch verursachte. Ich sah wie Idriss sie aufmerksam musterte. „Das sieht doch gar nicht so schlecht aus.“ meinte er. „Hübsches Gesicht, schlank, schöner Hintern und dicke Titten. Wenn die noch unter fünfunddreißig ist, dann kann man da zwölf, vielleicht sogar vierzehntausend EURO mit verdienen. Ich hoffe, sie lässt sich schön in den Arsch ficken, dann kriegt man das bestimmt.“ hatte er auch Ava binnen Sekunden das passende Preisschild verpasst.

 

„Na, Ihr beiden, wie geht es Euch jetzt? Das war ein ereignisreicher, aufregender Tag für Euch, aber auch für uns.“ meinte Ava. „Soweit alles in Ordnung.“ meinte Heike. „Wir sind froh, dass Ihr uns so geholfen habt. Und es ist so schön hier bei Euch. Gehört Euch das Haus hier?“ Ava schüttelte den Kopf. „Nein, nein, Veronique und ich kommen immer so um diese Jahreszeit gemeinsam nach Mallorca und mieten uns diese Finca. Leider müssen wir in drei Tagen schon wieder abreisen.

 

Ivana blickte neugierig zu Ava. „Woher kennt Ihr beiden Euch eigentlich und was macht Ihr so?“ Ava schmunzelte, als sie die Historie ihrer Freundschaft zu rekapitulieren schien. „Du, wir kennen uns schon mindestens fünfzehn Jahre. Veronique war mal die Freundin meines Bruders. So haben wir uns kennengelernt. Anfangs mochte ich sie nicht, aber als ich sie dann näher kennengelernt habe, ist da eine immer engere Freundschaft draus geworden. Ich arbeite übrigens als Krankenschwester und Veronique ist Lehrerin. Heike riss demonstrativ die Augen auf. „Oh Gott, eine Lehrerin. Da habe ich ja ein naturgemäß gespaltenes Verhältnis zu.“ meinte sie, bevor die drei unisono in Gelächter ausbrachen.

 

„Habt Ihr beiden Männer? Seid Ihr verheiratet?“ wollte Ivana wissen. Ava blickte Ivana nachdenklich, fast traurig an. „Mein Mann ist vor drei Jahren tödlich verunglückt.“ Sie blickte auf ihre Hand und zeigte ihren Ringfinger, an der immer noch der Ehering steckte. Ivana blickte sie mitleidig an. „Das tut mir sehr leid. Wie furchtbar.“ meinte sie. „Ist schon in Ordnung. So ist das Leben. Es muss eben weitergehen.“ sagte sie melancholisch, bevor sie plötzlich wieder zu Grinsen begann. „Ach so ja und Veronique, die hat sich vor fünf Jahren scheiden lassen und zieht es seither vor, die Männer nach und nach auszutesten und monatlich umzutauschen. Manchmal habe ich auch eher das Gefühl, dass sie hier auf Mallorca eher auf Beutefang aus ist, als sich mit mir zu erholen.“ erklärte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Schätzchen, ich höre alles, was Du da erzählst. Das sind ja wohl ganz dreiste Behauptungen. Ihr Mädchen glaubt ihr ja wohl nicht, oder?“ hörten wir Veronique aus dem Nebenraum rufen. Ava nickte und zog eine verschmitzte Grimasse, ehe der Raum wieder vom typisch weiblichen Gegacker erfüllt war.

 

Kurz darauf kam Veronique mit einem Tablett, auf dem Tassen und eine Teekanne waren, in den Raum zurück und stellte dieses auf den länglichen Wohnzimmertisch aus Holz, der vor der Couch stand, auf der Ivana und Heike es sich gemütlich gemacht hatten. „Schön, dass ihr drei so einen Spaß habt, wenn ihr über mein Liebesleben sprecht.“ meinte sie strafend. „Irgendeiner muss den Herren der Schöpfung ja mal zeigen, wo es langgeht, oder?“ Idriss neben mir verdrehte spöttisch die Augen. „Die Alte muss einfach mal wieder richtig in den Arsch gefickt werden, dann weiß sie wo’s langgeht.“ flüsterte er vielsagend und ich nickte zustimmend.

 

Veronique schenkte sich und den drei anderen Tee ein und tat es dann Ava gleich, die mittlerweile gegenüber den beiden Cousinen auf einem Stuhl saß. Veronique schüttelte plötzlich mit dem Kopf. „Irgendwie mag man Eure Geschichte immer noch nicht glauben. Für uns war diese Insel immer der Inbegriff von Frieden und Erholung, dass hier Frauen hinter den hohen Mauern der reichen Fincabesitzer auf diese kriminelle Weise misshandelt werden, hätte ich nie für möglich gehalten. Wie lange warst Du jetzt in Gefangenschaft Ivana? Sorry, ich darf Dich das doch fragen, oder?“

 

Ivana holte Luft und nickte dann. „Ja, ja, kein Problem. Ich war jetzt fünfzehn Monate in Gefangenschaft. Vor etwa fünf Monaten hat mich mein erster Besitzer zusammen mit meiner Mutter an meinen letzten Herrn gegeben. Wir sind einfach gegen eine andere Sklavin getauscht worden. Meine Mutter ist vor über fünf Jahren plötzlich verschwunden. Es hieß immer sie sei wegen eines Betruges untergetaucht, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Das hatte zumindest mein Stiefvater immer erzählt. In Wirklichkeit hat aber dessen Anwalt den Betrug fingiert und meine Mutter dann in seinem Keller eingekerkert und als Sexsklavin abgerichtet.“

 

Ava schüttelte den Kopf. „So etwas muss doch auffliegen. Solchen Leuten muss man doch das Handwerk legen können.“ meinte sie. Ivana schüttelte den Kopf. „Ich habe ja selbst fast vier Jahre gebraucht, um zu verstehen was mit meiner Mutter passiert ist. Ich habe recherchiert und Ungereimtheiten, bezüglich dieses Betruges festgestellt. Außerdem ist meine Mutter auch nicht der Typ der so einfach verschwindet. Ich habe erst meinen Stiefvater damit konfrontiert und habe dann auch den besagten Anwalt aufgesucht. Als diesem das dann zu heiß wurde, hat er mich auch eingesperrt. Der und seine Frau haben beide ein großes Faible für perverse Spiele gehabt und haben meine Mutter und mich dann auch gerne zusammen missbraucht.“

 

„Missbraucht ist in diesem Zusammenhang auch eher eine Verniedlichung.“ fuhr Heike ihrer Cousine dazwischen. „Alleine, die Dinge, die ich jetzt in zwei Tagen erlebt habe, waren an Abartigkeit gar nicht mehr zu überbieten. Ich wurde gezwungen Ivanas Mutter in den Mund zu pissen und Ivana hat das auch immer wieder machen müssen. Ivana und meine Tante mussten sich gegenseitig befriedigen. Noch heute Morgen habe ich ansehen müssen, wie meine Tante Ivana, ihre eigene Tochter, anal gefistet hat. Frauen werden ausgepeitscht, angekettet, gefoltert und immer wieder in den Po gefickt.“ sprudelte es förmlich aus Heike heraus.

 

Veronique hielt entsetzt die Hand vor den Mund. „Ist das wahr? Das kann doch nicht möglich sein.“ meinte sie und blickte besorgt zu Ivana, in der Hoffnung sie würde dieses nicht bestätigen. Ivana nickte jedoch. „Doch es ist wirklich alles wahr. Eigentlich kann man es gar nicht alles erzählen. Man ist da so unendlich hilflos, so ohnmächtig. Anfangs will man nicht glauben, was mit einem passiert, hofft, dass es nur ein böser Traum ist. Immer wieder wird man angekettet, wird anderen Leuten wie ein Tier präsentiert, um dann auch von denen gefickt zu werden. Das Merkwürdige ist, dass man sich mit der Zeit fast daran gewöhnt. Wenn man es schafft, sich nicht mehr nur dagegen aufzulehnen und vielleicht selbst so etwas wie Erregung empfindet, dann ist es fast zu ertragen. Das dauert aber, bis man so weit ist. Man lernt, dass es keine Tabus geben darf, auch wenn man zum Sex mit der eigenen Mutter gezwungen wird.“

 

Fassungslos sahen Ava und Veronique Ivana an. „Aber es muss doch irgendjemanden geben, der diesem unsäglichen Treiben ein Ende setzt. Was macht die Polizei? Das muss doch bekannt werden und dann bekämpft werden.“ sagte Ava verständnislos. Wieder schüttelte Ivana ihren Kopf und setzte ein eher verächtliches Lächeln auf. „Das Problem ist, dass da Leute bis in den obersten Ebenen mit involviert sind. Politiker, Richter, reiche Geschäftsleute, die haben alle das Geld und den Einfluss, um jede solcher Maßnahmen im Keim zu ersticken. Die Polizei wird mit Geld geschmiert oder kommt nicht selten in den Genuss, sich selbst an den Sklavinnen vergehen zu dürfen. Warum sollten die da etwas gegen unternehmen?“

 

„Aber sind es wirklich so viele, die in diese schmutzigen Machenschaften involviert sind?“ wollte Veronique wissen. Ivana lächelte wieder verächtlich und nickte dabei. „Unglaublich viele. Es gehört hier fast zum guten Ton, wenn man das nötige Geld hat, sich eine Lustsklavin zu halten. Manche haben fünf, sechs, sogar acht Frauen. Mein Herr hat sich gerade erst den alten Weinkeller in einen regelrechten Käfigkomplex ausbauen lassen. Da sind alleine sechs Zellen drin. Fünf waren schon mit Sklavinnen belegt, Heike sollte eigentlich die sechste sein.“ Ivana lächelte kurz. „Naja, jetzt hat er ja wieder etwas Platz.“

 

Ava stieg mit einem kurzen Lächler für einen Moment auf Ivanas Scherz ein, ehe ihre Miene wieder ernster wurde. „Entschuldige, Ivana, wenn ich das so blöd frage, aber wie ist dann der Tagesablauf für so eine Sexsklavin?“ Ivana winkte wohlwollend ab. „Natürlich, Du darfst mich alles fragen. Also an oberster Stelle steht immer die Reinlichkeit. Uns wurde eingetrichtert, dass wir jederzeit zur analen Benutzung zur Verfügung stehen müssen. Immer wieder bekommt man mit Einläufen den Darm gespült. Man hat auf gepflegte Finger- und Fußnägel zu achten und gegebenenfalls die besonderen Schminkwünsche seines Herrn zu beachten. Natürlich hat man sich ausschließlich nach ihren Vorstellungen zu kleiden, wenn man sich nicht einfach nur nackt zu präsentieren hat.“

 

Ivana holte kurz Luft. Natürlich werden irgendwelche Vergehen sofort bestraft. Wenn Dein Herr das nicht direkt selber macht, hat er dafür einen oder mehrere Schergen, die sich dann der Frauen annehmen. Stockhiebe, Auspeitschen, Gewichte an Brustwarzen oder Schamlippen. Die Liste der Foltermethoden ist schier unendlich. Bisweilen scheinen sich die hohen Herren gegenseitig darin übertreffen zu wollen, Bestrafungen für ihre Sklavinnen zu erdenken. Es werden reihum sogenannte Zertifizierungspartys organisiert. Die Sklavinnen werden dann vermessen und gewogen und dann ihre sexuellen Vorzüge auf einem Zertifikat festgehalten. Das was bei einem Auto der Fahrzeugbrief ist, ist bei Sklavinnen dieses Zertifikat. Deswegen wird jede Sklavin nach einer etwa dreimonatigen Abrichtungszeit zur Erstzertifizierung angemeldet.

 

Man wird wie Vieh vorgeführt, willkürlich werden Frauen gefoltert, um der hohen Gesellschaft und den Gästen eine ereignisreiche Vorstellung zu bieten. Sklavinnen werden von mehreren Männern gleichzeitig gefickt, müssen beweisen, dass sie mehrere Männer gleichzeitig befriedigen können. Es kommt immer auf die Vorlieben an. Frauen mit großen Brüsten, werden die Titten gefoltert. Anderen wird nach und nach der After gedehnt. Ihnen werden Gegenstände in den Po geschoben, sie werden gefistet oder von zwei Schwänzen gleichzeitig in den Arsch gefickt.“ erklärte Ivana und stockte dann.

 

Ava folgte mit großen Augen Ivanas Ausführungen. Das Entsetzen stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Dass die scheiß Kerle auch immer auf dieses Arschficken stehen. Ich habe das nur ganz selten zugelassen und auch wohl nur, wenn ich betrunken war. Das ist doch abartig.“ Veronique packte Ava auf den Arm. „Du musst Dich auch entspannen dabei, Schätzchen. Dann tut es erstens nicht weh und kann sogar sehr geil sein.“ Ava sah Veronique bitterböse an, während Heike und Ivana sich ein Lachen nicht verkneifen konnten. „Ach, Du wieder. Du wärst wahrscheinlich prädestiniert für so eine Zertifizierungsvorstellung.“ giftete sie, ehe das klassische Weibergegackere wieder den Raum erfüllte.

 

Nachdem sie sich wieder eingekriegt hatten, sah Veronique Heike an. „Du warst noch nicht so lange in Gefangenschaft, oder?“ Heike schüttelte den Kopf. „Eigentlich noch gar nicht so richtig oder vielleicht auch erst seit gestern. Ich habe den Herrn, bei dem Ivana zuletzt Sklavin war, eigentlich erst letzte Woche kennengelernt. Er gab vor ein Freund meiner Mutter zu sein, dabei hatte er sie auch schon vor drei Monaten in seinen Kerker gesperrt. Das habe ich aber heute auch erst von Ivana erfahren, weil ich längere Zeit im Ausland war.“ Ivana nickte. „Ja, für die Eigentümer der Sklavinnen hat es immer einen besonderen Mehrwert, wenn seine Sklavinnen noch eine bestimmte Beziehung zueinander haben, wie Mutter und Tochter oder auch Schwestern. Wenn sie diese Frauen dann zwingen, sich gegenseitig zu befriedigen, genießen sie mitanzusehen, wie die Frauen unter ihrer Scham leiden, so etwas wie Inzest betreiben zu müssen.“

 

Heike schüttelte mit dem Kopf. „Ich wage gar nicht daran zu denken, was passiert wäre, wenn uns heute nicht die Flucht gelungen wäre. Ich habe früher meiner Mutter heimlich manchmal beim Sex mit ihrem damaligen Partner zugesehen, die haben auch auf SM-Spielchen gestanden und ich glaube, ich habe seither auch einen gewissen Hang dazu. Aber Sex mit meiner Mutter, ich mag gar nicht daran denken.“ Ivana blickte Heike entschlossen an. „Irgendwie gewöhnt man sich an alles, auch das war für mich irgendwann fast normal.“ meinte sie. Heike schüttelte vehement den Kopf. „Nein, nie und nimmer!“ sagte sie entschlossen. „Ich will so eine perverse Sauerei nicht mitmachen.“

 

Idriss stieß mich an. „Wenn sich die Kleine da mal nicht gewaltig täuscht.“ meinte er und blickte dann auf das Display seines Handys, um nach der Zeit zu sehen. „Ich hoffe, die anderen kommen bald, damit wir zugreifen können. Es wird Zeit, ich will nicht die ganze Nacht hier verbringen. Morgen früh habe ich schon um 9:00 Uhr einen Termin mit einem Kunden, der mir so eine kleine Dressurnutte abkaufen will. Da sollte ich halbwegs ausgeschlafen sein.“

 

Idriss war wirklich Geschäftsmann durch und durch. Für mich war es immer noch irgendwie merkwürdig zu hören, wie wenig er sich für das Schicksal der Frauen interessierte und nur seinen Profit im Sinn hatte. Ich musste immer an diese Fernsehsendungen denken, wo auf das Leid von Tieren hingewiesen wird. Egal ob das Hühner in zu engen Legebatterien waren, Wale, die in Buchten zum Schlachten zusammengetrieben wurden oder Schweine, die In LKWs gepfercht wurden, um sie zum Schlachthof zu fahren. Immer wieder hatte man fast fassungslos vor dem Bildschirm gesessen und gedacht, dass das doch unbedingt zu verbieten sei. Jetzt im Zusammenhang mit den Sexsklavinnen hatte das komischerweise auf mich irgendwie eine erregend perverse Note.

 

Nebenbei hörte ich wie sich die Frauen drinnen über Julia und Diamond unterhielten. Offenbar machten sich insbesondere die beiden Französinnen darüber Gedanken, wie man denn nun auch die Mütter meiner jungen Sklavenhuren befreien könne. In diesem Moment kam neben uns Ochuko wieder die kleine Treppe hinauf. „Chef, da unten ist nur eine Waschküche und ein abgeschlossener Lagerraum. Diese Räume kann man aber ganz sicher nicht innerhalb des Hauses erreichen. Man muss also immer hier die Treppe heruntergehen. Der Balkon ist auch zu hoch. Da können die Frauen auch nicht weg. Auf der hinteren Seite des Hauses gibt es offenbar zwei Schlafzimmer. Zumindest bei einem dieser Zimmer ist das Fenster in einer Höhe, dass man da raussteigen könnte.“ Idriss nickte zufrieden. „Sehr gut, dann müssen wir nachher nur einen Mann dafür abstellen, dieses Fenster in Schach zu halten oder vielleicht können wir auch dort einsteigen. Vor allem hoffe ich aber, dass die anderen jetzt mal kommen.“

 

Wir belauschten die Frauen noch etwa fünf Minuten, als plötzlich Momo neben uns auftauchte. „Alles klar, sie sind da. Auch Jewgeni und Boris sind da. Ich hatte ihnen eine SMS geschickt. Sie haben sich dann mit den anderen getroffen und sind mit beiden Fahrzeugen hergekommen.“ Idriss klopfte Momo auf die Schulter. „Perfekt, dann können wir wirklich gleich zugreifen. Sage Boris, dass er sich auf der anderen Seite des Hauses am Fenster postieren sollen, damit das abgesichert ist. Ich gebe dann gleich ein Zeichen, wenn es los geht.“

 

Während Idriss seine Leute für den bevorstehenden Zugriff einteilte, versuchte ich noch etwas die Frauen im Haus zu beschatten und ihre Gespräche zu belauschen. Plötzlich stand Ava auf. „Verdammt, ich muss ja noch unsere Wäsche nach unten in die Waschmaschine bringen. Da ist ein Oberteil dabei, das Heike auf jeden Fall passen könnte. Ich mache das mal eben. Veronique, hast Du auch noch was zum Waschen?“ Veronique dachte kurz nach. „Die dunkle Hose könntest Du mitwaschen, Süße.“ Ava nickte und ging offenbar in den hinteren Teil des Hauses, um die Sachen zu holen.

 

Ich packte Idriss am Arm. „Die eine Französin kommt gleich raus und bringt Wäsche nach unten. Wir müssen hier weg, sonst sieht sie uns.“ Idriss schien jetzt regelrecht in den Kampfmodus zu schalten. „Das ist perfekt. Die werden wir uns gleich unten in der Waschküche schnappen. Mal sehen, ob sie gleich die Haustür offenlässt oder, ob wir da anders rein müssen.“ Plötzlich meldete sich auch Ochuko noch einmal zu Wort. „Chef, wir können runtergehen und uns neben der Waschküche hinter der Hausecke verstecken. Wenn sie dann drin ist, haben wir sie.“ Idriss nickte. „Perfekt, gute Idee. So machen wir’s. Momo, gehe jetzt hoch und schicke Boris hinter das Haus. Jewgeni schickst Du mit einer Kette nach unten, sobald die Frau unten ist. Alle anderen warten mit Dir hier oben an der Pforte, bis wir ins Haus gehen und aufräumen. Los jetzt.“

 

Momo verschwand in der Dunkelheit, bevor Idriss, Ochuko und ich die kleine Treppe zur unteren Terrassenebene herab schlichen. Ein kleiner plattierter Weg führte unten an der Hauswand unterhalb des Balkons entlang. Im Mondschein waren zwei Türen zu sehen. Neben der hinteren war zusätzlich ein Fenster. Als wir daran vorbeiliefen konnte man durch das Fenster die Umrisse einer Waschmaschine und eines Trockners erahnen.

 

Wir hörten, wie oben die Haustür geöffnet wurde und plötzlich war auch der Weg vor den beiden Kellertüren beleuchtet. Offenbar konnte man von oben einen Lichtschalter bedienen. Idriss zog mich am Arm und wir verschwanden lautlos hinter der Hausecke. Die hohen Absätze von Avas Schuhen, waren bei jedem ihrer Schritte deutlich hörbar. Die unregelmäßige Schrittfolge ließ erahnen, dass sie irgendetwas in den Händen hielt, vermutlich einen Wäschekorb.

 

Im Schutze der Dunkelheit, blickten Idriss und ich vorsichtig um die Hausecke. Die hübsche Französin stöckelte mit einem Wäschekorb in der Hand in unsere Richtung und stellte diesen dann vor der Waschküche ab, um die Tür zu öffnen und das Licht in der Waschküche anzuschalten. Sie nahm den Korb und verschwand dann in die Waschküche. Idriss stieß Ochuko an. „Zugreifen! Halt ihr den Mund zu.“ ordnete er an. Der muskulöse Afrikaner schlich zur Tür und blickte vorsichtig herein, um den richtigen Moment abzupassen. Auch Idriss sprang nun wie eine Raubkatze hinter ihm her. Wie ferngesteuert folgte ich den beiden.

 

Durch das kleine Fenster der Waschküche konnte ich sehen, wie sich Ava nach unten zum Wäschekorb beugte, um dessen Inhalt, dann in die Maschine zu stopfen. Mit einem Mal war Ochuko hinter ihr. Mit der rechten Hand griff er ihr von hinten auf den Mund, während er mit der anderen Avas linken Arm auf den Rücken drehte. Nur der Ansatz eines Schreies war zu hören, der aber direkt unter der großen Pranke des Afrikaners erstickt wurde. Die zierliche Frau versuchte sich panisch aus der Umklammerung des Angreifers loszureißen, war jedoch nicht einmal ansatzweise der körperlichen Übermacht Ochukos gewachsen.

 

Idriss zog mich nahezu hinter sich her in die Waschküche und verschloss dann die Tür von innen, während Ava mit weit aufgerissenen Augen das ganze Ausmaß des Überfalls zu realisieren schien. Mit den Beinen versuchte sie nach Ochuko zu treten, was jedoch keinerlei Wirkung zeigte. Idriss hatte plötzlich ein Paar Handschellen in der Hand. Mit traumwandlerischer Sicherheit ergriff er Avas rechte Hand und legte ihr die erste Schelle um das Handgelenk. Auch die nächsten Handgriffe waren präzise aufeinander abgestimmt. Ochuko hielt Avas linke Hand weiter fest, so dass Idriss ihr problemlos die zweite Schelle um dieses Handgelenk verschließen konnte. Mit auf den Rücken gefesselten Händen, war die attraktive Französin letztlich völlig wehrlos.

 

Idriss griff plötzlich in den Wäschekorb und zog einen Damenslip heraus. Dann packte er Ava an die Nase und hielt sie ihr zu. Panisch rang die Frau jetzt nach Luft, da Ochuko ihr immer noch den Mund zuhielt. Idriss nickte ihm kurz zu und der Afrikaner zog seine Hand von Avas Mund weg. Ava versuchte sofort durch den Mund zu atmen, bekam aber schon im selben Augenblick den Slip von Idriss hineingeschoben. Erst jetzt gab er ihre Nase wieder frei. Mit einer Nylonstrumpfhose, die Idriss auch im Wäschekorb fand, fixierte Idriss den Knebel, indem er Ava die Strumpfhose quer über den Mund legte und sie dann straff in ihrem Nacken verknotete.

 

„So, ich glaube das erste Miststück haben wir.“ meinte Idriss zufrieden und musterte die zierliche Person, die immer noch vergeblich versuchte, sich aus Ochukos Händen zu befreien. Plötzlich zog Idriss sein Messer aus dem Halfter und hielt Ava die Klinge an die Kehle. „Wenn Du jetzt nicht sofort still stehst, dann…“ Panisch starrte Ava auf die blinkende Klinge herab. Ängstlich schüttelte sie den Kopf und stand augenblicklich still. „Na bitte, es geht doch.“ meinte Idriss zufrieden.

 

Plötzlich ging die Tür auf und Jewgeni betrat die Waschküche. „Hier ist Kette, Chef.“ meinte er und übergab auftragsgemäß eine blinkende Stahlkette und ein Vorhängeschloss an Idriss. „Gut so, Jewgeni.“ sagte Idriss und nahm die Gegenstände in Empfang. „Schön still halten Mäuschen, sonst…. Du weißt schon.“ frischte Idriss seine Drohung mit dem Messer auf. Ava nickte ängstlich, während Idriss ihr die Kette um den Hals legte und diese dann mit dem Vorhängeschloss verschloss. Das lange Ende der Kette drückte er Jewgeni in die Hand. „Hier, halt das Miststück fest.“

 

Ava blickte starr vor Angst um sich. Die männliche Übermacht, der sie sich ausgesetzt sah, schien nunmehr jeden Gedanken an Widerstand im Keime zu ersticken. Idriss lächelte sie arrogant an. „Ein paar Handschellen, eine Kette, ein Messer und schon sind diese Schlampen zahm.“ meinte er zufrieden. Plötzlich packte Idriss Ava mit beiden Händen an den tiefen Ausschnitt ihres fliederfarbenen Oberteils. Mit einem Ruck riss er es auseinander. Ava quiekte verschreckt auf, während ein weißer BH zum Vorschein kam, der ihre doch recht stattlichen Brüste noch verdeckte. Idriss riss nun nach und nach die kurzen Ärmel des Oberteils auseinander, ehe er Ava das zerstörte Kleidungsstück komplett vom Leib riss und verächtlich in die Ecke warf.

 

Zufrieden musterte Idriss abermals den schlanken Körper von Ava. Nur in Jeans und BH gab sie schon jetzt einen recht erotischen Anblick ab. Zielstrebig öffnete Idriss nun den Knopf ihrer Jeans und zog ihr die Hose bis zu den Kniekehlen herunter. „Steig aus der Hose, los, wird’s bald!“ befahl er. Ängstlich schüttelte Ava ihre braunen Pantoletten von den Füßen, ehe sie sich unter Idriss unwirscher Mithilfe der Jeans entledigte. „Zieh die Schuhe wieder an, Dreckstück!“ befahl Idriss.

 

Was für ein göttlicher Anblick. Was heute Mittag in der Wanderausstattung kaum zu erkennen war, entpuppte sich nun als erotischer Leckerbissen. Diese zierlich schlanke Person nur spärlich von einem BH und Slip bekleidet, schien ein Volltreffer zu sein. Ihre zarten Füße mit den knallrot lackierten Fußnägeln unterstrichen dieses Bild.

 

Als Idriss nun erneut sein Messer aus dem Halfter zog, zuckte Ava abermals verschreckt zusammen. „Wenn Du brav bist, passiert Dir nichts, Mäuschen.“ beruhigte er sein Opfer. Grinsend schob er dann die Klinge des Messers nacheinander unter die beiden Schulterträger des BHs und schnitt diese einfach durch. „Nun wollen wir doch einmal sehen, was Du anzubieten hast.“ triumphierte Idriss voller Vorfreude. Ava schüttelte in einer Mischung aus Angst und Scham immer wieder den Kopf, was Idriss aber nicht im Geringsten interessierte. Genüsslich führte er nun die Klinge des Messers unter den Steg zwischen den beiden großen Körbchen des BHs. Mit einem Ruck zerteilte die Klinge den BH endgültig. Er fiel zu Boden und gab zwei wahrhafte Prachttitten frei. Die prallen Brüste hatten beide einen schönen kreisrunden Vorhof, der mit zwei stattlichen Nippeln gekrönt war.

 

Ava schloss vor Scham die Augen, während Idriss triumphierte. „Diese kleine Tittensau bringt mir mindestens 15.000 EURO.“ meinte er und packte Ava mit beiden Händen genüsslich an die prallen Brüste. „Schöne dicke Prachteuter, griffig und fest. 1A-Qualität! Und auch schöne große Nippel.“ sagte er und griff Ava mit beiden Händen an die Brustwarzen, um sie dann etwas nach oben zu ziehen. Die Französin stöhnte schmerzerfüllt in ihren Knebel und versuchte unweigerlich der Zugrichtung zu folgen.

 

Ava hatte sich noch gar nicht von der erniedrigenden Präsentation ihrer Brüste erholt, als sich Idriss mit dem Messer an ihrem Slip zu schaffen machte. Mit zwei raschen Schnitten durchtrennte er rechts und links die Stege an den Avas Hüften. Dann zog er den zerschnittenen Slip genüsslich zwischen Avas Schenkeln hervor. Wieder stöhnte die attraktive Französin auf, als der Stofffetzen durch ihre Schamlippen glitt. Ganz bewusst zog Idriss den Slip dabei eher nach oben, als nach vorne, was ihn tief durch Avas Schamlippen gleiten ließ. Schließlich nahm er den Slip und hielt ihn sich demonstrativ an die Nase. „Hmm, die kleine Sau riecht auch gut.“ meinte er.

 

Die ganze Aktion hatte seit unserem Zugriff sicher schon knapp zehn Minuten gedauert. Mich beschlich gerade das ungute Gefühl, dass die anderen drei Frauen sich über Avas lange Abwesenheit wundern könnten und dann hier herunterkommen würden, um nachzusehen, als ich hörte wie oben ein Fensterladen geöffnet wurde. „Ava, alles klar da unten? Was machst Du denn da?“ hörte ich Veronique von oben rufen. Idriss schreckte auf und riss Ava an der Kette zu sich, während er ihr das Messer wieder an die Kehle hielt. „Du wirst ihr sagen, dass es ein Problem mit der Waschmaschine gibt und dass sie runterkommen soll. Ein falsches Wort und ich schiebe Dir das Messer so in die Fotze und schneide Dich wie eine Sau auf. Verstanden?“ Ava nickte panisch, während Idriss ihr bereits den Knebel aus dem Mund entfernte.

 

Er schob Ava Richtung Tür, die er nur einen Spalt öffnete. Während dessen packte er sie mit der linken Hand von hinten und hielt ihr mit der rechten die große Klinge seines Messers an die Schamlippen. „Ava, was ist los? Alles klar bei Dir?“ rief Veronique erneut besorgt von oben. Der Balkon ragte etwas über den darunterliegenden Weg mit den beiden Türen hinaus, so dass man keine Sorge haben musste, dass man von oben in die Waschküche hätte blicken können. „Los, Dein Einsatz!“ giftete Idriss Ava leise ins Ohr. Ava presste erst ängstlich die Lippen aufeinander. „Die verdammte Waschmaschine funktioniert nicht, kannst Du bitte einmal runterkommen.“ brachte sie angsterfüllt hervor. „Na klar, sag das doch, dann hätte ich Dir sofort geholfen. Ich bin sofort bei Dir, Süße.“ hörte ich Veronique sagen.

 

Idriss stopfte Ava sofort wieder den Slip in den Mund und packte dann ihre Kette. „Ihr drei schnell raus hinter die Hausecke. Ich halte die Sau hier hinter der Tür fest. Sobald die andere in die Waschküche blickt, greifst Du sofort zu Ochuko. Klar?“ Ochuko nickte, während wir bereits aus der Waschküche huschten. „Geht klar, Chef!“ bestätigte der Afrikaner. Wir hatten gerade die Hausecke erreicht, als wir Schritte auf der Treppe hörten. Ochuko legte seinen Zeigefinger warnend vor den Mund, während er selbst vorsichtig um die Hausecke blinzelte. Ich kniete mich hin und lugte selbst auch wieder um die Ecke. Gedankenverloren ging die rothaarige Französin auf die Tür der Waschküche zu. Idriss hatte diese offenbar einen Spalt offenstehen lassen und sich dann selbst mit Ava direkt dahinter postiert. So konnte Veronique zwar nicht sofort in den Raum sehen, musste aber aufgrund einer verschlossenen Tür nicht misstrauisch werden.

 

„Süße, da bin ich.“ kündigte sich Ava noch vor Betreten der Waschküche an. Sie schien die Tür bereits aufzuschieben und war im Begriff durch den Türrahmen zu schreiten, als Ochuko an mir vorbeischoss. Lautlos wie eine Raubkatze sprang er in Richtung Tür. „Was machst Du denn hier? Du bist ja nackt! Ahhh….!“ Veroniques Aufschrei erstarb noch im Ansatz. Sofort rannten Jewgeni und ich hinterher in die Waschküche. Während ich die Tür von innen verschloss, hatte der Russe bereits ein paar Handschellen in der Hand. Wie zuvor bei Ava hielt Ochuko nun auch Veronique den Mund zu, während er ihr einen Arm auf den Rücken gedreht hatte. Auch die Rothaarige strampelte vergeblich gegen den kräftigen Afrikaner an.

 

Binnen Sekundenbruchteilen hatte Jewgeni Veronique nun die Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt, ehe ihm Idriss die Kettenleine von Ava in die Hand drückte. „Halt die Sau fest.“ meinte er und hob dann den Stofffetzen auf, der einmal Avas Slip darstellte. Nur einen Moment darauf hatte Veronique diesen im Mund stecken. Die reife Frau setzte sich weiter vehement zur Wehr, ehe Idriss ihr eine schallende Ohrfeige verpasste. „Du wirst jetzt auf der Stelle ruhig sein, sonst…“ wieder zog er sein Messer aus dem Halfter. Allein dessen Anblick schien Veronique zur Vernunft zu bringen. Ängstlich sah sie auf das Messer und blickte dann besorgt auf ihre Freundin, deren erniedrigende Darbietung nicht weniger schockierend gewesen sein musste. Hilflose Blicke tauschten die beiden Frauen aus und schien in diesem Moment zu erahnen, worauf sie sich eingelassen hatten.

 

Idriss griff nun auch Veronique von oben in das schulterfreie Kleid und riss es mit samt BH nach unten. Erschrocken blickte Veronique an sich herab, während sie uns ihre Brüste präsentierte. Idriss schaute sie mürrisch an. „Hätte die Schlampe nicht auch so Prachteuter haben können wie ihre Freundin.“ machte er aus seiner Enttäuschung keinen Hehl. Veroniques Brüste waren deutlich kleiner als Avas Tüten, aber doch immer noch mehr als eine gute Hand voll. Ohne Zweifel war Veroniques Titten anzusehen, dass sie offenbar auf die Vierzig zuging. Er schob Ava nun direkt neben ihre Freundin, um sie zu vergleichen. „Siehst Du nun die Qualitätsunterschiede. Das ist leider wirklich nur C-Ware. Bei solchen Frauen kannst Du nur hoffen, dass sie sich gut in den Arsch ficken lassen.“ meinte er in meine Richtung.

 

Idriss musterte Veronique weiter von oben bis unten, ehe er mit dem Zeigefinger in Ochukos Richtung eine kreisende Bewegung beschrieb. „Dreh sie mal um, ich will ihren Arsch sehen.“ meinte Idriss. Wie ein Spielzeug drehte Ochuko die Frau um, ehe Idriss ihr mit der linken Hand von hinten einfach das Kleid hochzog. Mit der rechten Hand drückte er Veronique im Nacken etwas nach vorne. „Streck den Arsch raus, Schlampe!“ fuhr er Veronique an, die offenbar wie in Trance der Anweisung nachkam. Mit einem schnellen Griff riss Idriss Veronique nun ihren weißen Slip bis zu den Kniekehlen herab und betrachtete dann abschätzend ihren Hintern. „Okay, da kann man was draus machen. Der Arsch ist noch schön fest und hängt nicht.“ meinte er. In der Tat hatte Veronique einen wirklich verführerischen, straffen Po. Auch ihre Beine waren schlank und grazil, was mich durchaus ansprach.

 

„Das hättet Ihr Schlampen Euch nicht träumen lassen, dass wir Euch so schnell finden. Jetzt werden wir uns erst einmal um die Mädchen kümmern. Wir wollen ja, dass der junge Mann hier sein Eigentum schnell wiederbekommt, oder?“ sagte Idriss zufrieden, während Ava und Veronique gleichermaßen hilflose wie besorgte Blicke austauschten. Idriss sah sich dann kurz in der Waschküche um, ehe er ein rotes, etwa vier Meter langes Verlängerungskabel von einem Regal nahm. Das Ende mit dem Stecker schlang er Veronique dreimal um den Hals und verknotete es dann. „Das tut es auch erstmal. Die Kette legen ihr wir ihr dann oben an. So, Abmarsch, jetzt räumen wir oben auf.“ sagte er. „Wenn Ihr Schlampen jetzt auch nur einen Mucks macht, dann werden die Mädchen es ausbaden. Habt ihr das verstanden?“ legte er eine unmissverständliche Drohung nach. Die beiden Frauen nickten ängstlich, was Idriss als Bestätigung für den Moment auszureichen schien.

 

Zielstrebig zog er Veronique an dem Kabel aus der Waschküche. Mit dem Slip zwischen den Beinen und den Titten, die über das herabgezogene Kleid hingen, wirkte sie irgendwie derangiert. Mühsam versuchte sie Schritt zu halten, während Idriss sie wie Vieh hinter sich herzog. Als nächstes zog Jewgeni Ava an der Kette aus der Waschküche. Die nackte Frau trippelte auf ihren schwarzen Pantoletten ebenso unsicher wie ihre Freundin dem Russen hinterher. Ihre dicken Titten schaukelten aufreizend hin und her, während meine Blicke lüstern an ihrem schönen Körper hafteten.

 

Als wir oben auf der Veranda angekommen waren hielten wir kurz inne. Momo hatte uns offenbar oben vom Törchen aus gesehen und kam nun mit den anderen drei Männern die Treppe herunter. Hinter ihnen schlich auch Alex die Stufen herab und starrte dann neugierig auf die beiden entblößten Französinnen. „Habt Ihr sie?“ fragte er neugierig. Idriss sah ihn bitterböse an und hob sofort mahnend den Zeigefinger vor den Mund. Dann ruckte er unwirsch an dem Stromkabel, mit dem er Veronique hielt. „Ist die Tür auf?“ fragte er bedrohlich aber doch leise. Ängstlich nickte Veronique. „Dann greifen wir jetzt zu. Die beiden Schlampen haben das Vergnügen, vorgehen zu dürfen. Sind alle bereit?“ Idriss blickte in die Runde und empfing von seinen Männern ein bestätigendes Nicken. „Okay Zugriff!“ meinte er.

 

Vorsichtig drückte Idriss die Klinke herunter, ehe er die beiden Frauen durch die Eingangstür schob. Er selbst und Ochuko waren direkt dahinter. Offenbar stand man, abgesehen von einem kurzen Mauervorsprung im Eingangsbereich, fast direkt im Wohnzimmer „Da seid Ihr ja. Habt Ihr das Ding wieder in Gang gebracht? Ahhhhhiieeee!!!! Oh Gott nein!!!! Bitte nicht.“ hörte ich Heikes Stimme, die offenbar ebenso wie Ivana im ersten Moment gar nicht realisiert hatte, wie ihre beiden Fluchthelferinnen hier von mehreren Männern ins Haus geschoben wurden. "Game over, Mädels! Das war es für Euch! Packt sie!“ hörte ich Idriss‘ Anweisung. Sofort stürmten die Männer ins Haus.

 

Heike war direkt panisch vom Sofa aufgesprungen und versuchte loszustürmen. In Anbetracht der Horde kräftiger und dazu kampferprobter Männer war das natürlich ein völlig sinnloses Unterfangen. Sie lief Jewgeni und Abdulrahman direkt in die Arme. So sehr sie sich auch zur Wehr setzte, so war sie doch gegen die starken Kerle ohne den Hauch einer Chance. Ivana hingegen wusste nach mehr als einem Jahr in Gefangenschaft, dass genau an dieser Stelle ihre Flucht beendet war. Wortlos stand sie vom Sofa auf. Noch bevor Piotr und Khoza sie in ihre Mitte nahmen, streifte sie sich das rosa Shirt vom Leib und zog die Short und den Slip aus, den man ihr geliehen hatte. Überlegen grinsend sah ich der jungen Sklavin dabei zu, wie sie sich vor uns entblößte und damit ohne jeden Widerstand ihre Rückkehr in den Status der rechtlosen Sklavennutte akzeptierte.

 

Ich stellte den Rucksack, den ich mir heute Morgen mit ein paar Fesseln gepackt hatte, vor Ivana auf den Boden und kramte Ketten und Schellen heraus. Genüsslich kniete ich vor ihr nieder und legte ihr die Fußfesseln an. Das knarrende Einrasten der Schellen war in diesem Moment der Inbegriff der Wiederinbesitznahme. Ich spürte wie es mich erregte, diesem jungen Mädchen einmal mehr die Freiheit zu entziehen und ihren erotischen Körper mir zu eigen zu machen. Willenlos drehte sich Ivana um und ließ sich dann auch die Hände von mir auf den Rücken fesseln, ehe ich ihr die obligatorische Kette um den hübschen Sklavinnenhals legte

 

Heike versuchte derweil weiter vergeblich, sich von ihren Häschern loszureißen, was ein wahrlich hoffnungsloses Unterfangen war. „Heike, das bringt doch nichts.“ mahnte sogar Ivana an. „Ich will das nicht! Ich will nicht in einen Käfig gesperrt und angekettet werden und ich will auch nicht von meiner Mutter gefickt oder geleckt werden. Ich will DAS nicht!“ Heike war geradezu hysterisch. Ivanas Erzählungen und die Gewissheit, dass sie in Gefangenschaft auch auf ihre Mutter treffen würde, schienen ihr in diesem Moment ins Bewusstsein zu rücken. Immer wieder versuchte sie sich panisch des Zugriffs der beiden Männer zu erwehren, die sie festhielten. Es war hoffnungslos.

 

Mit Kette, Hand- und Fußfesseln ging ich auf Heike zu. Bitterböse blickte sie mich an. „Du Schwein, Du verdammter Mistkerl! Du hast nicht nur meine Tante und meine Cousine für Deine perversen Spiele bei Dir eingekerkert, sondern auch meine Mutter. Scheiße, ich bin ein guter Freund Deiner Mutter! Du Dreckskerl, Du perverse Sau!“ Eiskalt baute ich mich vor ihr auf. Dann holte ich aus. Meine Hand klatschte, drei-, vier-, fünfmal rechts und links auf ihre Wangen. „Ich schwöre Dir, Du wirst Dir noch wünschen, all das hier nicht getan zu haben. Nicht nur Du wirst Dir das wünschen, sondern auch Deine verhurte Mutter, Du dummes Flittchen! Ich werde Dich jeden Tag von Deiner verfickten Hurenmutter in den Arsch fisten lassen, Du wirst ihr die Fotze auslecken dürfen und wirst dann mit ihr abwechselnd in den Arsch gefickt werden. Da Deine kleine versaute Cousine, weiß genau wovon ich spreche.“ fuhr ich sie an.

 

Wie ferngesteuert riss ich ihr die Träger des hauchzarten blauen Negligés an den Schultern herunter und legte damit im selben Moment ihre dicken, leicht länglichen Titten frei. Wieder und wieder hieb ich ihr mit der flachen Hand wechselweise auf die Brüste. Mehrfach schrie Heike schmerzerfüllt auf, ehe ich demonstrativ an ihre Nippel packte und sie daran hochzog. „Auuuu! Bitte, bitte nicht!“ flehte das kleine Tittenluder. Ich ließ ihre Brüste wieder nach unten fletschen und verpasste ihr gleich noch eine Ohrfeige. Schroff und rücksichtslos riss ich das Negligé weiter an ihr herunter, bis es über ihre Hüften und schließlich die Beine herunterrutschte. Auch den blauen Slip riss ich ihr in einer Bewegung herunter. Meine Macht auch dieses Mädchen zu entblößen und demütigen zu können, bedeutete mir in diesem Augenblick einen erotischen Hochgenuss.

 

Gebannt sahen mir die anderen Männer dabei zu, wie ich versuchte Heike zur Raison zu bringen. Die beiden Männer, die sie festhielten, drehten ihr die Arme auf den Rücken und ließen mich ihr die Handschellen anlegen. Wütend stemmte sich Heike in die Fessel, was mich jedoch wenig störte. Seelenruhig legte ich ihr die Kette um den Hals und verschloss das kleine Schloss straff in ihrem Nacken. Als ich beabsichtigte, ihr danach die Fußfesseln anzulegen, versuchte sie immer wieder nach mir zu treten. Jewgeni wurde es schließlich offenbar zu bunt. Er packte Heike an den langen blonden Haaren und drückte sie bäuchlings auf den hölzernen Wohnzimmertisch. Dann riss er ihre Arme hinterrücks unwirsch nach oben. Heike schrie auf. „Lass mich, Du Monster!“ schrie sie hysterisch.

 

Immer wieder hieb der Russe ihr alsdann mit der flachen Hand auf den blanken Hintern. Das Mädchen wimmerte vor Schmerz und die beiden Französinnen, die langsam zu verstehen schienen, in welcher Art ungehorsamen Sklavinnen begegnet wurde, sahen besorgt zu. Abdulrahman packte dann Heikes Füße und hielt mir diese hin, um ihr die Fußschellen anzulegen. „Ihr Schweine!“ schrie Heike aus, während sich der kalte Stahl der Schellen sicher um ihre Fußgelenke verschloss. Idriss trat an meine Seite. „Die Kleine hat Rasse, aber da wirst Du sicher noch etwas Arbeit in die Abrichtung stecken müssen. Ich nickte grinsend. „Da magst Du wohl Recht haben, Idriss.“ meinte ich.

 

Momo, der in der Zwischenzeit die hinteren Zimmer des kleinen Hauses inspiziert hatte, kam triumphierend ins Wohnzimmer zurück. „Chef, sieh mal, was ich in einem der Schlafzimmer gefunden habe.“ grinsend präsentierte er einen Vibrator und einen schwarzen Stab mit sogenannten Analkugeln. Diese waren vorne kleineren Durchmessers und wurden dann von Kugel zu Kugel dicker. „Da scheint es ja, als wenn wir hier genau die richtigen Früchte ernten würden.“ stimmte Idriss ein. „In dem Koffer waren auch nette Dessous und Strapse. Scheint so, als wenn die Damen hier mehr vorhatten.“ setzte Momo noch einen drauf.

 

Idriss zog zunächst Ava an ihrer Kette und dann auch die rothaarige Veronique an dem Kabel, das man ihr um den Hals gelegt hatte, in die Mitte des Wohnzimmers. „Nun meine Damen, wem gehören diese netten Utensilien? Wir pflegen nach so einer Aktion wie heute immer unsere Männer zu belohnen, um unseren Teamspirit zu fördern. Da setzen wir gerne auf Arschlöcher mit etwas Erfahrung. Also wem gehört das?“ fragte Idriss.

 

In dem Moment hielt Momo Idriss noch etwas vor die Nase. „Hier diesen Pass habe ich da auch gefunden.“ meinte er. Idriss blickte neugierig auf die kleine Karte. „Aha, das hatte ich fast befürchtet. Madame Veronique ist fast vierzig, geboren am 16.Februar. Idriss zog Veronique den Slip aus dem Mund. „Sind das Deine Sachen?“ fragte er nach. Veronique nickte. „Ja, verdammt.“ antwortete sie beschämt. Idriss grinste zufrieden. „Dann darfst Du Dich jetzt hinten im Schlafzimmer für uns schick machen, damit die Männer Spaß haben, wenn sie Dich gleich in den Arsch ficken. Oder sollen wir lieber Deine Freundin mit den dicken Titten einmal richtig von acht Kerlen in den Arsch bumsen lassen, vielleicht bekommt sie dann endlich die richtige Einstellung zum Arschficken?“

 

Ava, die immer noch durch den Slip in ihrem Mund geknebelt war, blickte fast panisch zu ihrer rothaarigen Freundin. Nach dem, was wir eben am Fenster mit angehört hatten, schien Ava nicht gerade der Typ zu sein, der über große anale Erfahrung verfügte und stand dieser Praktik auch eher ablehnend gegenüber. Allein der Gedanke, dass gleich mehrere Kerle nacheinander sich in ihrem Arschloch vergnügen könnten, musste der blanke Horror sein. Idriss zog nun auch Ava den Knebel aus dem Mund. „Nun, Madame, wie wäre das? Wollen wir Dich heute mal richtig in den Arsch ficken lassen?“ Ava schüttelte panisch den Kopf. „Bitte, nicht. Ich flehe Sie an. Ich habe da keine Erfahrung mit.“ bettelte sie. „Also sollen wir lieber Deine Freundin hier einem kleinen Analfeuerwerk unterziehen?“ fragte Idriss grinsend. Ava blickte fast apathisch zu ihrer Freundin und schüttelte immer wieder den Kopf. „Nein, bitte, tun sie uns das nicht an. Bitte! Warum machen Sie so etwas nur? Wir haben Ihnen doch nichts getan.“ jammerte die hübsche Frau mit den üppigen Brüsten.

 

„Bitte Herr, verschonen Sie diese Frauen. Lassen Sie ihre Männer mich dafür nehmen. Ich bin für so etwas abgerichtet worden.“ meldete sich plötzlich Ivana zu Wort. Idriss lachte, während Ava und Veronique erstaunt und erschrocken zugleich auf Ivana starrten. „Seht Ihr wie wertvoll eine gute Abrichtung ist. Das kleine Luder bettelt förmlich darum, in ihren kleinen versauten Nuttenarsch gefickt zu werden.“ Die reife Veronique schien in diesem Moment ihre ganze Kraft zusammenzunehmen. „Das kommt gar nicht infrage, Ivana. Das musst Du nicht für uns auf Dich nehmen.“ Sie blickte Idriss böse an. „Ihr verfluchten Schweine, was habt Ihr nur mit diesem Mädchen alles gemacht? Ich verachte Euch. Wenn Ihr so etwas unbedingt braucht, dann könnt Ihr mich dafür nehmen.“ sagte sie entschlossen. Idriss lachte dreckig. „Momo, bring sie nach hinten, dann kann sie sich den Arsch spülen und sich mal für uns schick machen. Die Alte bekommt gleich so ihren Arsch gefickt, wie sie es sich wohl immer gewünscht hat.“

 

Momo packte das Kabel, das man Veronique um den Hals gewickelt hatte und zerrte sie daran unwirsch aus dem Wohnzimmer. Ava blickte ihrer Freundin völlig entgeistert nach und schien in diesem Moment nicht zu wissen, ob sie angesichts der Tatsache, dass der Kelch des analen Gangbangs in diesem Moment an ihr vorbei gegangen zu sein schien, wirklich erleichtert sein sollte oder ob das letztlich doch nur eine Zeitverzögerung bedeutete. Mir war jedenfalls klar, dass so wie Idriss seinem Geschäft nachzugehen schien, er bei einer Prachtstute wie Ava kaum davon absehen würde, ihre anale Abrichtung mit aller Konsequenz voran zu treiben.

 

Völlig unvermittelt packte Idriss Ava von vorne zwischen die Schenkel. „Uhhh, was soll das?“ echauffierte sie sich. „Wenn Du nicht doch noch gleich in Dein untrainiertes Hinterteil gefickt werden willst, solltest Du jetzt ganz artig die Beine breitmachen. Ava schien sich zu besinnen und ließ sich sichtlich widerwillig von Idriss an die Fotze packen. Idriss Finger schienen in Avas Möse zu gleiten. Ava zitterte leicht und schloss die Augen. Es schien, als wolle sie aus ihrem Körper flüchten, wenn es ihr schon nicht gelang, sich dieser Situation zu entziehen.

 

„Ich will wissen wie alt Du bist, Du Fotze!“ sagte Idriss, während seine Finger tief in Avas Möse steckten. „Ich bin gerade 33 geworden.“ gab Ava Auskunft. Idriss nickte zufrieden. „Mit Dir wird man wenigstens noch etwas Geld verdienen können. Vor allem weil Du so schöne dicke Titten hast.“ sagte er und packte Ava mit der anderen Hand an die linke Brust. „Schönes straffes Tittenfleisch, echte Prachttitten.“ stellte er zufrieden fest. „Was haben Sie mit uns vor? Können Sie uns nicht einfach gehen lassen?“ fragte Ava weinerlich.

 

„Gehen lassen, dass ich nicht lache. Habt Ihr gehört, sie will, dass ich sie gehen lasse.“ machte Idriss sich über Avas Frage lustig. „Sag mir, wie viele Männer haben Dich schon ficken dürfen?“ Ava sah ihn irritiert an. „Was soll das, das geht Sie gar nichts an!“ brauste sie auf. Idriss grinste frech. „Okay, dann wollen wir Dich doch noch von ein paar Männern in Deinen kleinen versauten Arsch ficken lassen.“ Ava schüttelte ängstlich den Kopf. „Nein, nein. Ich habe bisher erst mit drei Männern geschlafen.“ gab sie Intimes bekannt. Idriss lachte. „Dann können wir diesen Wert ja hier heute Abend leicht vervierfachen. So viel neue Erfahrungen auf einmal.“ sagte Idriss belustigt. Ava schüttelte abwehrend den Kopf. „Bitte, bitte tun Sie mir das nicht an. Es ist alles so furchtbar, was hier passiert.“ klagte Ava.

 

„Bist Du denn schon einmal von einer Frau geleckt worden?“ stellte er Ava völlig unvermittelt die nächste Frage. Ava sah ihn irritiert an. „Nein, natürlich nicht!“ sagte sie entschlossen. Idriss lachte schallend und packte Ava dann an der Kettenleine. „Knie Dich auf den Tisch hier!“ befahl Idriss und zerrte die schöne Französin auf den flachen Wohnzimmertisch aus Holz. Widerwillig und unsicher kniete sie sich auf die Tischplatte, ehe Idriss die Kette vorne weiter nach unten zog, so dass Ava wohl oder übel ihren knackigen Arsch schön in die Höhe recken musste. Die Kette fixierte er, indem er sie zweimal durch den Griff einer Schublade zog, die direkt unter der Tischplatte war. In der vorgebeugten Haltung konnte man Ava direkt auf den After blicken, ihre zarten Schamlippen umrissen in leicht gewellten Konturen den feuchten Eingang ihrer Fotze. Wie erniedrigend musste in diesem Moment die Gewissheit für sie gewesen sein, dass sie ihre intimsten Öffnungen einer halben Heerschar von Männern präsentieren musste, die nur darauf warteten sich an ihr zu vergehen.

 

„Komm hier hin, Sklavin!“ Idriss deutete mit dem Zeigefinger auf Ivana und beorderte sie unmissverständlich zu sich. Meine zarte Sklavin mit den schönen Beinen und den langen blonden Haaren setzte sich gehorsam in Bewegung. Auf den hochhackigen Sandalen, die Veronique ihr geliehen hatte, schritt sie förmlich durch das kleine Wohnzimmer, während die Kette ihrer Fußschellen metallisch klirrend über den gefliesten Boden schliff. „Auf die Knie! Leck ihre Fotze, Du kleine Nutte!“ befahl Idriss. Ivana gehorchte aufs Wort und kniete umgehend hinter Avas ausgestrecktem Hinterteil. „Schön tief rein in die Fotze, besorg‘s Ihr!“ ordnete Idriss an und drückte der Sklavin von hinten gegen den Kopf, so dass sie sich tief in Avas Schambereich wiederfand. Willig leckte sie fortan durch die Schamlippen der erotischen Französin.

 

Ava zuckte verschreckt zusammen, als sie Ivanas Zunge in ihrer Fotze spürte. „Oh, mein Gott. Ohhh Gott!“ jauchzte sie verstört. Die Französin hatte sichtlich Mühe sich den zarten Liebkosungen meiner jungen Sklavin hinzugeben, zu ungewohnt waren die gleichgeschlechtlichen Zärtlichkeiten, die sie hier erfuhr, zu erniedrigend die Situation, in der sie sich hier präsentieren musste. Ivana ihrerseits hatte derartige Scham längst gelernt zu ignorieren. Viel zu häufig hatte das devote Luder in den letzten Monaten seinen edlen Körper zur Befriedigung der perversen Phantasien seiner Herren in derartigen Spielen hergeben müssen.

 

Immer wieder glitt Ivanas Zunge durch die zarten Schamlippen und versuchte in das Innere der Fotze zu gelangen. Nach einer Weile schien es als würden Ivanas Bemühungen Avas imaginären Schutzwall überwinden können. Immer wieder stöhnte die Französin leise auf. Ihr edler Körper vibrierte regelrecht und die dicken Titten die glockenförmig herabhingen schwangen rhythmisch unter ihrem Oberkörper. „Ich weiß doch wie man solche Schlampen auftaut.“ tönte Idriss überschwänglich. „Jetzt darfst du ihr auch etwas das Arschloch lecken.“ wies er Ivana schließlich an.

 

Ivanas Zungenspitze tastete fortan vorsichtig Avas Schließmuskel ab. „Nein, bitte nicht. Bitte nicht am Po.“ waren der Französin Ivanas anale Zuwendungen anfangs sichtbar unangenehm. Es war offensichtlich, dass Ava Mühe hatte, ihren After als Angriffspunkt erotischer Handlungen zu akzeptieren. Zu zärtlich waren Ivanas Bemühungen, als dass diese nicht über kurz oder lang das gewünschte Ergebnis herbeiführen könnten. „Bitte nicht, ich mag das nicht am Po.“ schien Ava eher sich selbst überzeugen zu müssen, als diejenigen, die das lustvolle Treiben gebannt mit ansahen.

 

„Die Kleine leckt hervorragend.“ meinte Idriss anerkennend zu mir. „Xavier hat mir auch schon oft erzählt, wie gut sie sich in den Arsch ficken lässt. Sie ist gerademal zwanzig, richtig?“ Ich nickte zufrieden, während ich stolz auf mein Eigentum blickte. „Ja, zwanzig ist sie. Und sie lässt sich tatsächlich alles willig in den Arsch schieben.“ prahlte ich. „Das sind genau die Mädchen, die wirklich Höchstpreise erzielen.“ meinte Idriss. Neugierig blickte ich ihn an. „Okay, was meinst Du was sie so wert ist?“ fragte ich eher interessehalber. Idriss blickte Ivana abschätzend an. „Sie hat zwar recht kleine, aber dafür sehr schön geformte Titten mit schönen Knospen, dazu ein schönes Gesicht und diese Traumfigur. Für solche Mädchen in diesem Alter bekommst Du mindestens 40.000 EUR.“ meinte er anerkennend.

 

Ava stöhnte derweil leise vor sich hin. Immer wieder wechselte Ivanas Zunge zwischen ihrem After und der zarten Fotze hin und her. Idriss nahm plötzlich den Stab mit den Analkugeln, den Momo in Veroniques Zimmer gefunden hatte, und berührte mit dessen Spitze vorsichtig Avas feuchten Schließmuskel. Verschreckt zuckte die französische Schönheit zusammen. „Was wird das? Ich will das nicht.“ schien sie erneut zu verkrampfen. Vorsichtig drückte Idris ihr die erste Kugel in den After. „Uhhhieee.“ quiekte das Tittenluder. „Bitte nicht.“ Idriss ließ sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Schon rutschte die zweite Kugel hinter Avas Schließmuskel. „Uhhhhhhh.“ stöhnte sie einmal mehr auf, bevor Idriss den Stab noch etwas tiefer in das enge Arschloch trieb.

 

Ivanas vaginale Liebkosungen schienen Ava einen Gefühlscocktail zu verbreichen, den sie so noch nicht kennengelernt hatte. Idriss zog zwei Kugeln wieder heraus, um dann drei wieder hineinzutreiben. Immer schneller und tiefer schob sich das Analspielzeug in den heißen Hintern. In Avas abwehrendes Betteln mischte sich immer öfter ein lustvolles Stöhnen. Idriss zog zwischenzeitlich den Stab ganz aus Avas Arschloch heraus, um ihn Ivana in den Mund zu schieben. Die junge Sklavenhure leckte lustvoll das Spielzeug ab, ehe ihre Zunge auch liebevoll Avas zuckende Rosette verwöhnte.

 

Idriss beobachtete dieses für einen Moment und schob den Stab dann bis zur Hälfte in den Arsch der Französin. Die zarten Kugeln glitten immer wieder hinein und heraus. Immer tiefer trieb Idriss den Stab in den Enddarm der stöhnenden Frau, die mehr und mehr von Gefühlen überwältigt schien, die sie in dieser Form noch nicht kennengelernt hatte. Ivana leckte sie mehr und mehr um den Verstand, während der Stab ihren After penetrierte.

 

Plötzlich öffnete Idriss seine Hose und holte seinen erigierten Penis zum Vorschein. Er packte Ivanas Haare und führte seinen Riemen dann in ihren Mund. Die kleine Nutte liebkoste umgehend die Eichel des Frauenhändlers. „Das kleine Miststück ist eine phantastische Schwanzleckerin.“ lobte er Ivanas Können, das er aber nicht lange in Anspruch nahm. Plötzlich setzte er seinen Riemen an Avas nasse Fotze und trieb den harten Schaft ansatzlos in die Tiefe. „Uhhhh, nein, bitte nicht.“ stöhnte Ava in einer Mischung aus Geilheit und Ablehnung.

 

Ganz offensichtlich hatte die hübsche Französin das Verlangen von Idriss geweckt. Er fickte sie hart und tief in ihre Fotze. Die kleine Sau wurde immer härter rangenommen. Lustvoll packte Idriss von hinten ihre dicken Brüste und knetete diese kräftig durch. Die kraftvollen Stöße schienen Ava zu überwältigen. Sie jauchzte ihr Verlangen heraus.

 

„Ich werde Dich jetzt in deinen Arsch ficken, Du kleine Sau.“ stöhnte Idriss der Französin ins Ohr, während sein Daumen bereits ihren After massierte. „Nein, bitte, bitte tun Sie das nicht. Bitte!“ flehte Ava. Ihr Flehen schien dem dominanten Trieb des Marokkaners eher weitere Nahrung zu geben. Selbstsicher setzte er seine Eichel an Avas Rosette. Das feuchte, gut vorgedehnte Loch vermochte dem Eindringling nichts entgegen zu setzen. Die Tittensau stöhnte laut auf, als der harte Penis eindrang. „Du kleines Miststück wirst lieber heute als morgen lernen müssen meinen Schwanz mit Deinem Arschloch zu befriedigen.“ Er packte Avas Hüften und schob sich unerbittlich in die Tiefen ihres Enddarmes. Die Franzosensau jaulte auf, während sie die Stöße empfing.

 

„Leck weiter ihre Fotze, während ich sie in den Arsch bumse.“ wies Idriss Ivana an. Die junge Sklavenhure leckte der Französin sogleich wieder die Möse. Ava schrie und grunzte. „Ahhhhhh, oui, ahhh, oui, oui, oui…“ jaulte die Franzosensau mit den dicken Titten. Ava wurde nun unerbittlich in ihren heißen Arsch gefickt. Der Sklavinnenhändler nahm keinerlei Rücksicht auf Avas anale Unerfahrenheit. Sein eigenes Verlangen und das Selbstverständnis, dass die zarte Frau unter ihm nur noch der Lustbefriedigung zu dienen hatte, wurden Ava nun zum Verhängnis. Ihr süßes Arschloch wurde nun gnadenlos gefickt, wie es ihr wohl nie zuvor ein Mann im Arsch besorgt hatte. Ava musste noch in der ersten Stunde, da man ihr die Fesseln angelegt hatte, mit denen sie in den Status der völlig rechtlosen Sklavenhure befördert worden war, lernen, dass sie jedes Recht auf Selbstbestimmung eingebüßt hatte. Erbarmungslos fickte der Frauenhändler die kleine Tittensau in ihren Nuttenarsch.

 

Ava jaulte und flehte, stöhnte undefinierbare französische Wortphrasen heraus, während der harte Riemen immer wieder tief in ihren Darm getrieben wurde. Gleichzeitig schien Ivanas permanentes Fotzenlecken Ava die harte anale Penetration erträglich zu machen. Die Mischung aus zärtlicher Befriedigung und harter analer Vergewaltigung bedeuteten für Ava eine nie gekannte Erfahrung. Wie ein Besessener fickte der Sklavinnenhändler die arme Französin in ihren zarten Arsch.

 

Es war eine Frage der Zeit, wann Idriss abspritzen musste. Er jagte Ava noch eine Serie härtester Stöße in den After, ehe er wie ein Bulle aufstöhnte. Ava jaulte und wimmerte, während der Marokkaner ihr seinen Saft in den Darm pumpte. Immer wieder stieß er zu, um seinen Saft tief in das geile Loch zu spritzen. „Leck ihr das Arschloch aus, Du kleine Schlampe!“ wies er Ivana an während er erschöpft von der kleinen Tittenstute stieg. Die junge Sklavenhure verrichtete auch diesen Dienst sorgfältig. Zärtlich liebkoste sie Avas Arschloch, dass nach dem harten Arschfick noch offen klaffte. Sperma rann aus dem Anus und wurde von Ivana gierig aufgeleckt. Lüstern starrten die anderen Männer auf das Treiben der beiden Frauen.

 

Ava wimmerte erschöpft vor sich hin. Während Ivana sie gehorsam ausleckte, gruppierten sich Idriss Leute wie ein Rudel hungriger Wölfe um die zarte Beute auf dem Tisch. „Lasst sie uns gleich weiter in den Arsch ficken!“ hörte ich einen der Männer sagen. „Die Schlampe kann sicher noch ein paar Schwänze vertragen.“ stimmte ein zweiter ein. Die Situation drohte zum Leidwesen von Ava völlig aus der Kontrolle zu geraten. Ängstlich wimmerte sie, während Hände sie berührten. Hände griffen an ihre Brüste und kneteten diese, Finger drangen in ihre Fotze oder in ihren Arsch. „Bitte, nicht. Bitte, bitte!“ flehte sie.

 

Avas Rettung mag in diesem Moment gewesen sein, dass genau jetzt ihre Freundin Veronique an einer Halskette, von Momo in den Raum geführt wurde. „Hier ist die rothaarige Sau! Sieht sie nicht scharf aus?“ rief Momo freudig aus, während er Veronique in die Mitte des Raumes zerrte. Die reife Französin sah wirklich zum Anbeißen aus. Ihre schlanken Beine waren in cremefarbene Strapsstrümpfe gehüllt, die von einem lachsfarbenen Strapsgürtel aus zarter Spitze gehalten wurde. Passend dazu trug sie lachsfarbene Sandalen mit extrem hohen Absätzen, deren schmale Riemchen ihre schönen Füße nahezu spielerisch umschlungen. Oberhalb der Zehen war in schmalem Lederstreifen auf beiden Schuhen eine Blume nachempfunden.

 

Die rothaarige Französin folgte widerwillig dem Zug der Kette, mit der Momo sie hinter sich her zerrte. Ihre blanken Brüste wippten aufreizend hin und her, während Handschellen ihre Hände auf den Rücken zwangen. Entsetzt sah sie Ava wimmernd auf dem Tisch knien. „Ihr Schweine, was habt Ihr mit ihr gemacht?“ schrie sie erbost auf. „Süße, was haben sie Dir angetan?“ fragte sie Ava besorgt. Diese schien nicht mehr in der Lage zu antworten. Apathisch kniete sie auf dem Tisch und wäre in dieser Haltung ein willkommenes Opfer für den nächsten Arschfick.

 

„Deine Freundin hat gerade schon einmal einen Schwanz in den Arsch geschoben bekommen, Du alte Nutte wirst jetzt von acht Schwänzen in den Arsch gefickt werden.“ Idriss packte Veronique von vorne beherzt zwischen die Beine, während er ihr kurz offenbarte, was ihr nun blühte. „Nehmt die Tittensau vom Tisch runter, die hat für heute genug. Die rothaarige Mistsau kann uns jetzt zeigen, was sie drauf hat.“ ordnete Idriss an. Avas Kette wurde vom Griff der Schublade gelöst, bevor sie an der Kette vom Tisch gezerrt wurde. Wie in Trance überließ sie den Tisch, auf dem sie gerade gedemütigt worden war, ihrer älteren Freundin.

 

„Los, rauf da mit der roten Schlampe! Sie soll sich auch auf den Tisch knien, damit wir sie ficken können.“ sagte einer der Männer ungeduldig. Jewgeni packte Veronique von hinten an den Arsch und schob sie Richtung Tisch, während Momo sie an der Kette in dieselbe Richtung zerrte. “Beweg Dich, Du Nutte! Auf den Tisch mit Dir!“ sagte irgendjemand, während weitere Hände Veronique berührten und Richtung Tisch schoben. „Ich kann das alleine, Ihr Schweine!“ fauchte Veronique, während sie sich widerwillig auf den flachen Tisch kniete, auf dem sie nun zur Vergewaltigung freigegeben wurde. Wie Hyänen scharten sich Idriss‘ Männer um die wehrlose Frau. Hosen wurden geöffnet und erigierte Schwänze zum Vorschein geholt. Khoza packte Veronique in die roten Haare und hielt ihr seinen Schwanz vor das Gesicht. „Mach den Mund auf und lutsch ihn hart. Du Schlampe!“ Ehe sich Veronique versah, hatte sie den Schwanz des kräftigen Tschetschenen im Mund, um diesen oral zu befriedigen.

 

Hände packten Veroniques Fußgelenke, um die alte Sau leicht breitbeinig auf dem Tisch zu positionieren. Gleichzeitig drangen Finger von hinten in ihre Fotze ein, um sie vorzuheizen. Der Französin wurde auf die Rosette gespuckt, um sie für den bevorstehenden Arschfick anzufeuchten. Hände grabschten nach ihren Titten und kneteten sie unwirsch durch. Man kniff in ihre Nippel und war belustigt über ihr quiekendes Aufschreien, was durch den dicken Schwanz in ihrem Mund wieder erstickt wurde.

 

Jewgeni war der erste, der seine Eichel an Veroniques Rosette führte, um sie dann unnachgiebig mit ein paar Stößen in die Tiefe zu treiben. „Uhhhhhhhi, langsam, bitte langsam.“ flehte das Miststück. Der grobschlächtige Russe schien nicht in der Stimmung, auf Veroniques Betteln einzugehen. Er griff die Hüften der reifen Franzosenschlampe und trieb ihr seinen harten Pfahl unerbittlich in den Darm. Die rothaarige Sau wurde nun von beiden Enden erbarmungslos bearbeitet. Khoza hielt weiter Veroniques Haare und fickte sie tief in den Mund. Gleichzeitig wurde die Sau hart in den Arsch genagelt.

 

Nach kurzer Zeit wurde die rothaarige Nutte an zwei weitere Hengste übergeben. Fortan ließ sich Boris von Veronique einen blasen, währen Ochuko seinen schwarzen Riemen in das Arschloch der Französin trieb. Sie wurde für eine gute Minute hart genommen, ehe wieder neue Schwänze ihre Löcher penetrierten. Veronique stöhnte wie ein Tier, während ihr Arsch unerbittlich von ständig wechselnden Schwänzen heimgesucht wurde. Ivana, die immer noch seitlich neben dem Tisch kniete, wurde derweil dazu benutzt ebenso wechselweise Schwänze anzublasen, bevor diese wieder in Veroniques After eintauchten.

 

Ava stand derweil wie erstarrt neben dem Tisch und musste mitansehen, wie die Männer sich an ihrer Freundin vergingen. Idriss hielt stolz ihre Leine, als ob er demonstrieren wolle, ab sofort persönlich für die Abrichtung der Tittensau verantwortlich sein zu wollen. Ebenso nutzlos stand Heike, die unterdessen von Abdulrahman an der Kette gehalten wurde, herum. Ihre anfängliche Widerspenstigkeit schien Ernüchterung gewichen zu sein. Sowohl, die Dinge, die Ivana ihr während der kurzen Flucht erzählt haben musste, als auch das erniedrigende Schauspiel vor ihren Augen, ließen sie wohl erahnen, was ihr in Zukunft bevorstehen würde. Heike war jung, hatte ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare, eine Traumfigur und dazu recht üppige Brüste. Ich kannte zudem ihre devote, durchaus perverse Grundhaltung. Ihr durfte mittlerweile mehr als klar sein, dass sie alle Attribute einer perfekten Sklavenhure mit sich brachte und konnte sich gewiss sein, die nächsten Jahre in Käfigen und mit stählernen Fesseln an Händen und Füßen gehalten zu werden. Schon jetzt hatte sie zudem die Gewissheit sicher schon recht bald zu perversen Spielarten mit ihrer eigenen Mutter gezwungen zu werden.

 

„Was ist mit der blonden Tittenschlampe? Können wir die nicht auch vögeln?“ meinte Jewgeni, während er gerade ungeduldig darauf wartete, seinen harten Schwanz wieder in eine von Veroniques Öffnungen zu schieben, die derweil von anderen Schwänzen belegt waren. Idriss nahm Jewgenis Frage auf und sprach mich als Heikes Eigner direkt an. „Was ist mit dem kleinen Luder? Meine Leute würden sie gerne auch vögeln.“ Geradezu gönnerhaft machte ich eine zustimmende Handbewegung. „Ja, natürlich. Die Jungs haben es sich verdient. Fickt sie wie Ihr wollt.“ sagte ich.

 

„Abdulrahman, bring sie hier rüber. Sie soll auch auf den Tisch, damit wir sie ficken können.“ rief Jewgeni nicht ohne Vorfreude. Erst jetzt schien Heike aus ihrer Lethargie zu erwachen. „Lasst mich, Ihr Schweine! Ich will das nicht!“ schrie sie, während Abdulrahman sie bereits an der Kette zum Tisch zog. Die Männer schienen sich über Heikes widerspenstige Art eher zu amüsieren. Ehe sie sich versah, wurde sie von mehreren starken Händen regelrecht auf den Tisch gehoben und durfte fortan neben Veronique, ihren Dienst verrichten.

 

Ihre störrische Abwehrhaltung handelten ihr gleich zu Beginn drei satte Ohrfeigen ein, ehe sie deprimiert ihren Widerstand aufgab, um sich den ersten Penis in den Mund schieben zu lassen. Es war die Übermacht starker Männerhände, die sie an allen intimen Stellen ihres erotischen Körpers berührten. Gierig griffen die Kerle nach ihren großen Brüsten, die wie reife Früchte unter ihrem Oberkörper hingen. Finger drangen, ähnlich wie zuvor bei Veronique, in ihre Löcher ein. Heike spürte wie Speichel auf ihren After tropfte und dann in ihre Rosette einmassiert wurde.

 

Nur einen Moment später drang Boris mit seinem harten Kolben in Heikes Arschloch ein. Rücksichtslos rammte er den steifen Riemen in Heikes Anus. Heike schrie auf und quiekte wie ein Schwein. Boris zog sie an ihren Hüften tief über seine Lanze. Der harte Schwanz spießte das junge Mädchen förmlich auf. Heike wusste kaum wie ihr geschah. Während sie erbarmungslos in ihren Arsch gefickt wurde, fühlte sie wie Finger in ihre Fotze eindrangen und diese zusätzlich stimulierten.

 

Die beiden hilflosen Frauen wurden fast eine Stunde lang auf dem kleinen Wohnzimmertisch vergewaltigt. Immer wieder wechselten die Schwänze in ihren Löchern. Einen Schwanz, der vor Sekunden noch tief in Veroniques Arsch gesteckt hatte, durfte Heike nur einen Augenblick danach sauberlutschen. Ebenso schmeckte die reife Französin die Säfte aus Heikes jungem Sklavenarschloch, wenn ein Penis aus deren Hinterteil gezogen wurde, um dann von ihren Lippen verwöhnt zu werden.

 

Derweil stand derjenige, dem alle dieses perverse Vergnügen zu verdanken hatten, etwas abseits und beobachtete wie das Rudel sexhungriger Raubtiere sich an den wehrlosen Frauen auf dem Tisch verging. Ich stieß Alex an. „Was ist, willst Du nicht auch mal eine der Frauen ficken?“ meinte ich. Alex winkte etwas verlegen ab. „Danke, lass mal, das ist mir hier irgendwie zu unübersichtlich, da kann man das gar nicht richtig genießen.“ Ich sah ihn lächelnd an und schlug ihm dann dankbar auf die Schulter. „Ja, das kann ich verstehen. Das ist auch nicht unbedingt mein Ding, aber ich sehe gerne zu, wie die Fotzen durchgefickt werden. Das ist doch schon ein Erlebnis, oder?“ Alex nickte. „Unbedingt! Ich hätte mir nie träumen lassen, dass so etwas möglich ist. Das ist schon wirklich abgefahren pervers. Absolut geil.“ meinte er.

 

Ich sah Alex wohlwollend an. „Ich bin Dir echt zu Dank verpflichtet, mein Lieber. Du warst wirklich eine große Hilfe heute. Ich schlage vor, dass Du morgen einfach mal zu mir auf das Anwesen kommst, dann zeige ich Dir die Finca und den Keller, wo die Schlampen gehalten werden. Da kann ich Dir auch die Mütter der beiden Mädchen zeigen und wenn Du dann Lust hast, kannst Du sie in aller Ruhe ficken.“ Alex sah mich begeistert an. „Danke, das ist wirklich ein super Vorschlag. So machen wir das. Ich bin echt gespannt.“ meinte er voller Vorfreude.

 

Das rege Treiben vor unseren Augen endete schließlich damit, dass Ivana, Heike und Veronique immer wieder Ladungen von Sperma zu schlucken bekamen. Sei es, dass man ihnen den Samen direkt in den Mund injizierte oder aber, dass Ivana den beiden Delinquentinnen auf dem Tisch den Saft vom Körper oder direkt aus dem Arschloch lecken durfte, bevor der nächste sich an ihnen verging. Die meisten der unersättlichen Hengste setzten nach dem ersten Abspritzen noch ein weiteres Mal an, was die Veranstaltung für Heike und die rothaarige Französin zu einer nicht enden wollenden Veranstaltung werden ließ.

 

Es war schließlich Idriss selbst, der mahnte den Auftrag nun genauso professionell zu Ende zu bringen, wie man ihn angegangen war. Während Ochuko und Jewgeni je zwei Frauen an ihren Halsketten im Hause festhielten, holten einige der Männer Transportkästen aus dem Lieferwagen, die zweifelsohne aus der Tierzucht stammen mussten. Die Aluminiumkästen, die bei einer Höhe von 60 Zentimetern etwa 60 mal 80 Zentimeter Bodenfläche aufwiesen, trugen bezeichnenderweise Aufkleber mit der Aufschrift „Achtung Tiertransport! Lebende Tiere!“ dazu war ein Warndreieck mit Schweinen, Kühen und Hühnern abgebildet. Die Boxen hatten eine Vielzahl von kreisrunden Löchern, um die die darin zu transportierenden Lebewesen mit Atemluft zu versorgen. Die Deckel waren mit je zwei stabilen Edelstahlscharnieren am Korpus befestigt und dann mit einem Bügel verschließbar, der von einem Vorhängeschloss gesichert wurde. An den Außenseiten der Kästen waren Tragegriffe angebracht, so dass die Boxen mit dem edlen Inhalt bequem transportiert und verladen werden konnten.

 

Besonders Ava, Veronique und Heike wimmerten bitterlich, als sie gezwungen wurden, sich in die Boxen zu knien. Ihre Halsketten wurden dann einfach durch eines der Luftlöcher in der Kiste gezogen, so dass sie zwangsläufig niederknien mussten. Bei Ava und Veronique wurden die Füße zusätzlich einfach straff mit Kabelbindern gefesselt, bevor der Deckel verschlossen wurde. Während die vier Kisten in den Transporter verladen wurden, räumten Idriss und drei seiner Männer das kleine Haus komplett auf. Sämtliche persönlichen Gegenstände der beiden Französinnen wurden fein säuberlich eingesammelt und ebenso verladen. Als das Haus schließlich verschlossen wurde, deutete nichts mehr auf das Schicksal der beiden Frauen hin. Vielmehr musste man vermuten, dass sie vorzeitig abgereist waren. Sogar deren Mietwagen ließ Idriss noch am selben Abend zur Mietwagenfirma bringen, wo die Schlüssel einfach anonym in den dafür vorgesehenen Briefkasten geworfen wurden.

 

Als die Boxen mit Ivana und Heike bei mir angeliefert wurden, bedankte ich mich herzlich bei Idriss. Ich hatte an diesem ereignisreichen Tage mit Jasmin zwar zunächst einmal eine Sklavin verloren, aber zumindest mit Ivana und Heike meine beiden blonden Rassestuten wieder eingefangen, die mir aufgrund der Konstellation mit ihren beiden Müttern doch irgendwie wichtiger waren. „Was schulde ich Dir?“ fragte ich Idriss. „Ich bin echt begeistert, wie ihr den Auftrag abgewickelt habt. Xavier hat wirklich nicht zu viel versprochen.“ meinte ich.

 

Idriss gab mir die Hand und sah mich freundlich an. „Normalerweise kostet so ein Auftrag etwa 5.000 EUR pro Sklavin, für so junge Luder wie Heike und Ivana nehme ich in der Regel 6.500 EUR, weil die auch wesentlich wertvoller sind. Die beiden Französinnen sind zusammen aber sicher 17.000 bis 22.000 EUR wert, wenn ich sie weiter abrichte und dann versteigere. Insofern bin ich eher Dir fast noch etwas schuldig. Außerdem müssen wir uns auch um die dritte noch freilaufende Sklavin kümmern. Entweder gelingt es nun die demnächst einzufangen oder Du kannst einfach mal zu mir kommen und sehen, ob Dir aus meinem Sortiment etwas Hübsches zusagt. Ich mache Dir dann auch sicher einen Vorzugspreis. Komm doch einfach mal vorbei. Du weißt ich habe meine Niederlassung und die Zuchtstation in Santa Ponca ganz in der Nähe der Autobahn. Ich war begeistert. „Ja, das machen wir so. Vielen Dank. Ich komme gerne mal bei Dir vorbei und sehe mir das an.“ sagte ich ehe wir uns verabschiedeten.

Bewertung
3 Votes with an average with 5

Kommentare

Wie immer 6 Sterne. Beste Serie auf der Seite. Und auch dieser Teil ist wieder absolut Spitze. So langsam wäre es Zeit daraus ein Buch zu machen. Und ich glaub das könnte echt ein Bestseller werden.

LG

Endlich eine neue Folge! Ich bete inständig zu "Wem-auch-immer", dass die nächste Folge nicht wieder so lange dauert (obwohl: diese Folge mußte wohl so lange dauern!)!

Meine Herren,

schön, dass Ihr nach wie vor Spaß an der Geschichte habt, dass weiß ich sehr zu schätzen

Viele Grüße

Ein weiteres Meisterwerk der Perversion!

Schön zu sehen, wie der Sklavinnenstall immer größer wird..

Was für ein Aufwand den der Onkel Sklavenhalter da betreiben muss, um seine Schäfchen wieder sicher im heimischen Stall zu wissen!
Und was für einen Dusel Du hast, dass beim Herdentrieb noch zwei zusätzliche Sklavinnen deinen Kostenvoranschlag gen Null senken.

Allerdings wäre das nicht passiert, wenn Du Deine Sklavinnen gleich zu Anfang gechipt hättest. Per GPS immer wissen wo das Eigentum rumturnt, das verhindert vom Gerenne derangierte Sklavenhalter, brennende Lungen, schweißnasse T-Shirts, nervöses Herzrasen, senkt die Telefonkosten, schont die Nerven ... ;-P

Selbstlos wie ich bin, erläutere ich Dir gerne noch weitere Vorteile der faszinierenden Welt der Technik ... vielleicht bei einer Tasse Tee?! ;-)

LG und ein frohes Neues, nachthimmel

Permanenter Link

In reply to by MykaNight

dem kann ich mich nur anschließen: technisch geht da noch was, und auch wenn besonders das von hinten nicht so mein Thema ist und der Titel der Serie auch in Folge 34 noch ziemlich lausig, muß ich doch neidlos sagen: das ist außerordentlich solide und sauber geschrieben.

So ein Spritzer von Spannungsbogen könnte noch drauf.

Permanenter Link

In reply to by MykaNight

Na ja, GPS-Chip ist gut und recht. Aber versetze dich mal in die Lage der Sklavinnen. Die wissen doch bestimmt, dass sie gechipt sind. Was ist also das Wichtigste nach der Befreiung? Den Chip loszuwerden. Wenn der direkt unter der Haut sitzt, ist das keine so große Sache.

Hoffentlich setzt der Autor diese hervorragende Geschichte fort.

(Teil 35. Zertifizierung einer Nuttenmutter ist hier nach dem Wiederaufsetzen scheinbar leider verloren gegangen)