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ANAL-SKLAVIN 07. Morgenstund hat Sperma und Pisse im Mund

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7. Morgenstund hat Sperma und Pisse im Mund

 

Am nächsten Morgen wurde ich gegen 8:00 Uhr wach. Die ersten Sonnenstrahlen lugten durch das Fenster. Es würde wieder ein herrlicher Tag werden. Ich hatte die obligatorische Morgenlatte und meine Hand wanderte fast automatisch an meinen Schwanz. Erst jetzt schoss mir meine Sklavin in den Sinn, die unten angekettet im Käfig lag. Spontan bekam ich Lust, Lust sie zu demütigen, sie zu ficken und auf sie zu wichsen. Ich ging in die Küche und suchte zunächst den alten Hundefressnapf aus Edelstahl. Eine Portion Müsli hatte sich Jasmin verdient, allerdings sollte sie den wie ein Tier aus dem Napf fressen müssen. Das machte ohnehin Sinn, weil ich ihr die Hände noch mit Handschellen auf den Rücken gefesselt hatte und sie so schlafen musste. Ich streute eine ordentlich Ladung Früchtemüsli in den Napf und kippte kalte Milch darüber, kurz umrühren, fertig. Ein Grinsen flog mir über das Gesicht. Ich nahm noch den großen penisförmigen Vibrator aus der Schlafzimmerschublade und stieg mit dem gefüllten Fressnapf die Stufen zum Verließ herunter.

 

Als ich die schwere Stahltüre öffnete, hörte ich schon das klirrende Rasseln von Jasmins Fesseln, die offenbar im Käfig hochgeschreckt war. Als ich das Licht im Verlies anknipste, saß das Sklavenluder bereits aufrecht im Käfig. Was für ein erhebendes Bild. Dieses Prachtweib mit den dicken Titten, saß devot in dem Viehkäfig, Hände und Füße mit glitzerndem Stahl gefesselt, dazu noch die Halskette, die ich außerhalb des Käfigs befestigt hatte. Bis auf die schwarzen Nylonstrümpfe war das Luder nackt. Unsicher blickte sie mich durch die Gitterstäbe des Käfigs an. "Ich hoffe Du hast gut geschlafen." meinte ich höhnisch. Sie antwortete mit einem leicht verkniffenen Lächeln. Ich öffnete die Vorhängeschlösser der Käfigtür und stellte ihr den Fressnapf in den Käfig. "Dein Frühstück, los friss!" wies ich sie an, während ich den Käfig wieder abschloss. Jasmin schaute unsicher auf den Napf. "Warum tun Sie mir das an?" fragte sie schüchtern. Ich lachte. "Weil Du meine Sklavenschlampe bist! Könntest Du das bitte wiederholen. Also: Warum musst Du aus dem Napf fressen?" Ich hatte mittlerweile die Gerte in der Hand, die noch von gestern herumlag. Mit einem Hieb auf den Käfig verschaffte ich meiner Frage Nachdruck. "Ich bin eine Sklavenschlampe und muss deswegen aus dem Napf fressen." wiederholte Jasmin unterwürfig. Zufrieden grinste ich. "Ich will Deinen Hintern sehen. Ich hoffe der Plug sitzt noch ordnungsgemäß in Deinem Arschloch. Los zeig mir Deinen Arsch!" Gehorsam drehte Jasmin sich auf die Knie und reckte mir ihren Hintern zu. Der Plug saß noch sicher in ihrer Rosette. Ich griff in den Käfig und packte ihn an, dann zog und drehte ich leicht, bis er sich vorsichtig aus ihrem After bewegte. Das Luder stöhnte. Ihr Arschloch stand nun sperrangelweit offen. Tief konnte ich in den Darm der Sklavin blicken. Schleimige Soße lief aus ihrem After. Meine Hand glitt nun zu ihrer Fotze. Mit zwei Fingern wühlte ich mich zwischen ihre Schamlippen. Das Luder war feucht. Als meine Finger in ihre Pflaume glitten, stöhnte sie leise. Ich begann sie etwas mit den Fingern zu ficken und sie ließ es willig über sich ergehen.

 

Nach einer Weile hielt Jasmin inne, während ich weiter ihre Möse bearbeitete. "Herr, ich muss dringend zur Toilette. Ich muss pinkeln." hauchte sie. Ich fingerte derweil weiter ihre Fotze. "Das ist Dein Problem, dafür haben wir jetzt keine Zeit." fuhr ich sie an. "Bitte Herr, ich muss dringend!" flehte sie. Just in diesem Moment schoss mir die nächste Erniedrigung durch den Kopf. "Knie Dich über den Fressnapf und piss da rein! Los!" Jasmin stutzte. "Ich habe doch noch gar nichts gegessen!" entgegnete sie fast empört. "Das stört mich nicht. Als Sklavin darfst Du ruhig Pisse schlucken." gab ich ihr zu verstehen. Das Luder blickte mich erschrocken an. "Das kann ich nicht! Das werde ich nicht machen!" Sie schien von Sinnen. Meine Gesichtszüge verfinsterten sich. "Piss in den Napf, habe ich gesagt!" Fast panisch blickte die Sklavenschlampe mich an. "Bitte Herr, ich kann das nicht!" Die kleine Hure hatte offenbar nicht dazugelernt und sah nun unweigerlich ihrer nächsten Lektion entgegen. Ohne zu zögern löste ich die lange Halskette von der Wandverankerung, ebenso öffnete ich die Schlösser mit denen ihre zusätzlichen Fußfesseln an den Bodenankern fixiert waren. „Du wirst Dir noch wünschen, diesen Befehl nicht missachtet zu haben!“ fauchte ich bissig. Ich zerrte am Ende ihrer Halskette, so dass das Luder unweigerlich mit dem Kopf bis an das untere Käfiggitter gezogen wurde. Unsicher musste sie auf Knien der Zugrichtung folgen bis ihr Gesicht unmittelbar vor den Gitterstäben war. Auf Knien hatte sie die ganze Höhe des Käfigs ausgenutzt. Ihr Kopf stieß unter die obere Käfigabdeckung. Ich zerrte sie direkt an eine der Gitterstreben und führte die Kette dann zweimal straff um ihren Hals und die Strebe, so dass ihr Oberkörper direkt vor dem Gitter war. Ihre dicken Titten quetschten sich rechts und links an der Strebe vorbei und hingen so aus dem Käfig heraus. Die losen Enden der Ketten, mit denen ich ihre Füße angekettet hatte, wickelte ich je einmal zusätzlich um das andere Fußgelenk, so dass ihre Fußsohlen direkt aneinander lagen und praktisch eine Fläche bildeten. Abschließend zog ich die Enden der Ketten nach oben, so dass die Füße der Sklavin mit den Fersen direkt an ihren Hintern stießen und sie nur noch auf ihren Knien stand. Die Enden der zwei Ketten führte ich jeweils seitlich an ihrem Körper vorbei und kettete sie dann außerhalb des Käfigs mit einem Vorhängeschloss, etwa in Höhe ihres Bauchnabels straff aneinander. Das Luder hing nun bewegungsunfähig direkt am Käfiggitter und machte einen bemitleidenswerten Eindruck. Krönend schob ich nun noch den Fressnapf mit dem Müsli zwischen ihre Knie direkt unter ihre Möse. „Du kannst Dir jetzt überlegen, ob Du pissen möchtest oder nicht.“ sagte ich und verließ den Raum, um noch ein paar Folterwerkzeuge von oben zu holen.

 

Nach fünf Minuten war ich zurück. Wie ich sah hatte das Luder immer noch nicht in den Napf gepinkelt. „Ich kann nicht, Herr!“ gab sie kleinlaut von sich. Ich hatte inzwischen ein ganz besonderes und ebenso einfaches Instrument in der Hand, das ich mir vor zwei Tagen in Anbetracht von Jasmins üppiger Oberweite noch selbst gebaut hatte: Nennen wir es mal Tittenquetsche. Dabei handelt es sich um zwei etwa 40 Zentimeter lange, sowie etwa 4 Zentimeter breite und drei Zentimeter dicke Holzlatten, an deren Enden je zwei Bohrungen waren durch die ich zwei etwa 25 cm lange Gewindestangen geführt hatte. Während die untere Latte fest mit einer Mutter fixiert war, konnte man die obere Latte mit zwei großen Flügelmuttern beliebig nach unten schrauben. Ich war selbst gespannt, wie sich das auf Jasmins dicke Euter auswirken würde.

 

Ohne zu zögern legte ich das Teil außen direkt ans Käfiggitter, wo ihre Titten herausragten. Ich zog und richtete sie etwas zwischen den beiden Latten aus. Missmutig musste Jasmin alles mit anschauen, hatte wegen der straffen Fesseln aber keine Chance ihre Brüste zurückzuziehen. Schnell drehte ich wechselweise beide Flügelmuttern herab bist die Latten bereits begannen die Titten zu greifen. Je drei Drehungen rechts und drei Drehungen links, die üppigen Fleischtüten pressten sich bereits weiter nach vorne, so dass ihre Nippel mir entgegenragten. Jasmin verzerrte das Gesicht. Die Tittenquetsche hatte ihre Wirkung offenbar nicht verfehlt. „Herr, bitte, das tut weh. Nicht weiterdrehen.“ flehte sie. Ich legte nach: Drei Drehungen links, drei rechts. Die dicken Tüten wurden durch das Holz gepresst und quollen mir entgegen. „Uuuhhh!“ stöhnte Jasmin. Ich legte noch je drei weitere Drehungen nach. Die dicken Titten schienen kurz vorm Platzen. „Herr, bitte!“ stammelte das Sklavenluder. „Piss in den Napf, Du Schlampe!“ fuhr ich sie an. „Ich kann so nicht richtig!“ entgegnete sie verzweifelt.  Ich drehte je zweimal nach. Dann betastete ich ihre Nippel. Straff standen diese auf den hart gequollenen Ballons hervor. „Nun machen wir wieder das Würfelspiel.“ sagte ich und nahm dabei demonstrativ die Gerte zur Hand. „Dreimal Würfeln für Deine Füße, zweimal für Deine Titten.“ In der linken Hand hatte ich bereits den Würfel, den ich Jasmin vor die Augen hielt. „Mit den Füßen fangen wir an.“ meinte ich und rollte den Würfel vor ihren Käfig. Drei! Das Spiel wiederholte sich, wieder kullerte der Würfel über den Boden. Fünf! Dann der letzte für ihre Füße. Das Spielgerät hoppelte über den unebenen Boden und blieb liegen. Vier! „Jetzt kommen die zwei Würfe für Deine Titten.“ erklärte ich. Der Würfel rollte. Vier! Sofort nahm ich ihn auf und rollte ihn erneut. Sechs! „Heute kein Glück, meine Liebe! Du darfst vorrechnen was da rauskommt.“ sagte ich höhnisch. Jasmin überlegte kurz. Offenbar wollte sie keinen Fehler machen, hatte sie doch die gestrige Strafverschärfung noch gut im Sinn. „Drei und fünf und vier macht zwölf für die Füße und vier und sechs macht zehn für meine Brüste.“ Unsicher schaute sie mich an, während ich in schallendes Gelächter ausbrach. „Das hast Du aber schön berechnet, meine Liebe. Leider stimmt Deine Formel nicht! Drei mal fünf mal vier macht 60 Hiebe auf die Füße und vier mal sechs macht 24 Hiebe auf Deine Titten!“ Das Luder war sichtlich entsetzt. „Herr bitte, ich flehe sie an. Ich versuche doch gleich in den Napf zu pissen.“ Ich lachte. „Da wird Dir auch nichts anderes übrig bleiben. Allerdings erst wenn ich fertig bin!“ Ich nahm die Gerte und streckte sie durch das Käfiggitter über ihre Fußsohlen. Unsicher rieb sie ihre Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen aneinander. „Strecke Deine Füße raus, oder wir verdoppeln!“ fuhr ich sie an. Die Sklavin gehorchte. Ihre Fußsohlen bildeten eine ordentliche Fläche für die anstehende Strafe. Ich holte aus und verpasste ihr den ersten Hieb. Sie jaulte auf. Unerbittlich hieb ich ihr dann neun Schläge in Serie auf die Füße. Das Miststück stöhnte. Ich ließ sie kurz Luft holen. In kurzen Abständen prasselte die nächste Zehnerserie auf die sensiblen Füße. Jasmin stieß bei jedem Schlag einen kurzen spitzen Schrei aus, der im Verließ verhallte. Schon sausten die nächsten zehn Hiebe auf ihre Füße. Die Sklavenschlampe röchelte. Ich ließ ihr dreißig Sekunden Zeit, dann hagelte die nächste Zehnerserie hernieder. Kurze Pause und weiter ging es. Die Hiebe 41 bis 50 brannten sich auf die Fußsohlen meiner Sklavin. Jasmin stand das Wasser in den Augen, was mich nicht weiter störte. „Bei den letzten zehn wirst Du mitzählen und nach jedem Schlag ‚Danke Meister’ sagen.“ befahl ich. „Hast Du das verstanden?“ Jasmin nickte. „Ja, Meister!“ Ich holte zum Finale aus. Die Gerte sauste auf die Sklavinnenfüße „51 Danke Meister, 52 Danke Meister, 53 Danke Meister, 54 Danke Meister, 55 Danke Meister, 56 Danke Meister, 57 Danke Meister, 58 Danke Meister, 59 Danke Meister, 60 Danke Meister.“ Jasmin liefen jetzt dicke Tränen herunter. Ihre Füße waren wahrlich hart bestraft worden.

Jasmins devoter Anblick erregte mich. Ich hatte gute Lust auf sie zu wichsen oder meinen Schwanz an ihren geschundenen Füßen zu reiben. Ich hatte jedoch keine Lust mich in die Enge des Käfigs zu begeben. Ich entschied mich der Einfachheit halber dafür, mir von ihr einen blasen zu lassen. Ich öffnete meine Hose und holte meine erigierten Penis heraus. Mit der Eichel bewegte ich mich zum Gitter und dirigierte meinen Schwanz auf ihr Gesicht zu. „Lutsch mir den Schwanz, Du Hure!“ Gehorsam öffnete sie ihr Maul und ließ sich meinen Riemen in den Mund schieben. Sie presste ihre Lippen um meinen Schaft und begann ordentlich zu saugen. Ich fickte sie genüsslich in ihr Sklavenmaul. Ihr geiler Anblick hatte meine Eier schon wieder prall werden lassen. Es würde sicher nicht lange dauern. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, während sie meine ersten Lusttropfen wegleckte. Wieder saugte sie ordentlich meinen Riemen. Ich fickte sie immer tiefer in den Hals. Ich merkte wie mir der Saft stieg. Wie besessen fickte ich die geile Sau in ihr Maul. Beim Blick auf ihre gequetschten Titten gab es kein Halten mehr. Der erste Strahl der heißen Sahne spritze in ihren Mund. Unweigerlich musste sie mein Sperma schlucken. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihr meine geile Soße ins Gesicht. Das Sperma lief ihr von der Stirn über die Wangen und triefte in Fäden auf ihren Oberkörper herab. Ein letzter Schuss Sperma traf sie direkt auf die Oberlippe. Das geile Luder versuchte mit ihrer Zunge den gegorenen Saft in sich hineinzuschlecken. Zufrieden und erschöpft zugleich schaute ich mir meine geschundene Sklavin an. Die unerbittlichen Stahlfesseln, die gequetschten Titten und das spermabesudelte Gesicht ergaben einen göttlichen Anblick.

 

Als ich wieder zu mir kam, mahnte mich die Pflicht des gewissenhaften Sklavenhalters weiterzumachen. „So, meine Liebe, jetzt sind noch Deine Titten dran!“ erinnerte ich Jasmin an den zweiten Teil der Straflektion. Provokant drehte ich die Flügelmuttern der Tittenquetsche jeweils eine weitere Umdrehung zusammen. Die Sklavenfotze stöhnte. Ihre dicken Tüten waren vorne mittlerweile blau angelaufen. Ich nahm die Gerte zur Hand und beugte mich dicht vor das Luder. Ziel war es nun mit dem kleinen Lederriemen am Ende der Gerte wechselweise ihre geschundenen Nippel zu malträtieren. „Es darf wieder schön mitgezählt werden!“ gab ich der Sklavin vor. Gemein rieb ich den kleinen Lederriemen erst über ihren rechten Nippel. Dann holte ich kurz aus und traf das sensible Stück zielsicher auf die Spitze. Die kleine Sau jaulte. „Uhhh, 1 Danke Meister.“ Dann war der linke Nippel dran. Kurz ausgeholt und schon peitschte der Riemen auf die Zitze. „Uhuhuuhu….., 2 Danke Meister. Wechselweise ging es nun weiter. Das Miststück zählte tapfer mit, während ich ihre dicken Titten abstrafte. „3 Danke Meister, 4 Danke Meister, 5 Danke Meister, 6 Danke Meister, 7 Danke Meister, 8 Danke Meister, 9 Danke Meister, 10 Danke Meister, 11 Danke Meister, 12 Danke Meister.“ Ich gewährte ihr eine Pause. Mit feuchten Augen kniete die Sklavin vor mir. Das Sperma zerlief noch in ihrem Gesicht. „Bitte Gnade, Meister! Gnade bitte! Ich will pissen. Bitte lassen sie mich jetzt in den Napf pissen und es dann aufessen.“ Jasmins Stolz war vorerst wieder gebrochen. Trotzdem war ich nicht bereit über einen Straferlass nachzudenken. Bewusst nestelte ich an den Flügelmuttern der Tittenquetsche und gab noch je eine halbe Umdrehung zu. Die Zitzen wurden weiter herausgepresst. Dann ging es weiter. Wieder umspielte ich ihre Nippel mit dem Lederriemen und holte dann kurz aber heftig aus. „13 Danke Meister, 14 Danke Meister, 15 Danke Meister, 16 Danke Meister, 17 Danke Meister, 18 Danke Meister, 19 Danke Meister, 20 Danke Meister, 21 Danke Meister, 22 Danke Meister, 23 Danke Meister, 24 Danke Meister! Aaaaahhhuuuauuu!!!“ jaulte sie mir vor. Tränen rangen ihr übers vollgewichste Gesicht. „Bitte lassen sie mich in den Napf pinkeln, Meister.“ flehte das Luder. „Warum nicht gleich so?“ meinte ich triumphierend. Ich hob den Napf etwas weiter an. „Los fang an zu pissen!“ befahl ich. Die ersten Tropfen brachen durch ihre Schamlippen und plätscherten auf das vorbereitete Müsli, was mittlerweile schon leicht pampig geworden war. Dann pisste das Luder im Strahl in den Fressnapf. Es schien als wolle sie gar nicht aufhören. Die weiße Milch mischte sich mit dem gelben Urin. Völlig enthemmt und ohne jede Würde entrichtete meine Sklavin ihre Notdurft in ihre anstehende Mahlzeit.

 

Der Fressnapf war nun mindestens zu Dreiviertel voll mit Pisssuppe. Als sie fertig war stellte ich den Napf vorsichtig auf den Boden des Käfigs. Wortlos begann ich die Tittenquetsche aufzudrehen. Das fiese Folterwerkzeug hatte sichtbare Striemen im Tittenfleisch hinterlassen. Die dicken Tüten hingen schlaff nach unten. Dann löste ich die Ketten von ihren Füßen, so dass sich die Sklavin wieder normal hinknien konnte. Die Fußschellen ließ ich logischerweise vorerst noch dran. Abschließend löste ich die Fesslung ihrer Halskette, so dass Jasmin sich wieder etwas entspannter  nieder hocken konnte. Ansonsten ließ ich die Kette an ihrem Hals aber ebenso wie die Handschellen, die ihr die Hände immer noch auf den Rücken hielten, verschlossen. Ich gewährte ihr, sich auf ihrem Po sitzend kurz zu entspannen. Zwischen ihren gefesselten aufgestrapsten Füßen stand der Napf mit der nahrhaften Pissbrühe. Es würde ein Festessen für meine Sklavin werden. Dessen war ich mir sicher.

 

Letztlich viel mir der Vibrator ein, den ich von oben mitgebracht hatte. Mit den richtigen Schwingungen im Arschloch würde das Luder sicher wesentlich mehr Appetit haben. „Essenszeit! Knie Dich vor den Napf!“ befahl ich. Ich schob der Sau die alte Wolldecke unter die geschundenen Knie, während sie sich angewidert vorbeugte. Unsicher versuchte sie mit ihrem vorgebeugten Oberkörper Balance zu halten, da ihr die Hände zum Abstützen fehlten. Ihr Hinterteil streckte sie mir dabei entgegen. Ich nahm die zuckende Rosette ins Visier und schaltete den Vibrator ein. „Fang an zu essen!“ befahl ich. Das Luder zögerte kurz und tunkte dann mit Kinn und Mund in die Brühe aus Müsli und Urin ein. Ich sah wie sie kaute und schluckte. Die harten Strafen hatten sie offenbar gefügig gemacht. Wie ein Köter schleckte sie ihre eigene Pisse aus dem Napf.

 

Ich begann derweil den Vibrator an ihrer Möse kurz einzuschleimen, ehe ich ihr die vibrierende Spitze an den After drückte. Jasmin entspannte bereitwillig ihren Schließmuskel, der über Nacht durch den Plug ordentlich vorgedehnt worden war. Das surrende Teil glitt langsam in ihren Arsch. Kurzeitig kam das Luder mit dem Kopf aus der Pissbrühe heraus, um sich auf den Eindringling in ihren Enddarm zu konzentrieren. Ihre dicken geschundenen Titten schaukelten dabei aufreizend unter ihrem vorgebeugten Oberkörper, während die Urinsuppe von ihrem Kinn tropfte. „Weiter fressen!“ ordnete ich an und drückte den Vibrator mit leichten Drehbewegungen bis zum Anschlag in ihren Arsch. Sofort tauchte die Sklavin wieder gehorsam in die Pisse ein und soff weiter. Der surrende Vibrator penetrierte unaufhörlich ihr Arschloch. „Halt den Vibrator selbst fest! Wehe er rutscht Dir raus. Dann würfeln wir wieder.“ befahl ich. Mit ihren gefesselten Händen hielt die Analsau den Vibrator nun sicher in ihrem Arschloch, während sie vorne ihre Brühe in sich hineinschlang.

 

Mittlerweile musste ich selbst auch pissen, was kurz nach einem Orgasmus wohl normal ist. Ich holte meinen Schwanz raus und zielte auf den Kopf der Sklavin. „Schön weiter fressen!“ ordnete ich an. In aller Seelenruhe pinkelte ich nun im Strahl auf das fressende Luder. Meine Pisse traf sie auf den Kopf und lief dann seitlich herunter. Teilweise pinkelte ich auch direkt in ihre Fressschüssel. Die erniedrigte Schlampe ließ alles willenlos über sich ergehen. Die heutige Lektion hatte sich ganz offenbar mehr als bezahlt gemacht. Während ich die Hure vollpisste schleckte sie genüsslich den Fraß aus ihrem Napf und fickte sich mit dem Vibrator selbst in den Arsch. Es war ein göttliches Schauspiel. Niemals zuvor hatte ich eine Frau in einer vergleichbar erniedrigenden Situation gesehen. Aber gerade das, bescherte mir einen nie dagewesenen Lustgewinn. Jasmin war die Rolle der Sklavin auf den erotischen Leib geschneidert.

 

„Ich werde jetzt frühstücken gehen.“ kündigte ich an. „Der Vibrator bleibt natürlich in Deinem Arsch stecken. Unterstehe Dich ihn herauszuziehen.“ Die kleine Schlampe hatte verstanden. „Ja, mein Herr. Ich werde Ihren Befehlen gehorchen.“ flüsterte sie halb in die Pissbrühe hinein. Ich ging aus dem Verließ und knallte die schwere Tür zu. Elektrisiert und erschöpft zugleich ging ich hoch und bereitete mir mein Frühstück. Völlig entspannt nahm ich es auf der Terrasse ein. Nach etwa 45 Minuten stieg ich wieder die Stufen zum Verließ hinab und betrat den Raum. Das gleichförmige Surren des Vibrators erfüllte weiter den Raum. Jasmin hatte ihren Fressnapf gehorsam leergeschleckt und penetrierte nun mit nach oben gerecktem Hintern weiter ihr Arschloch. Ihre Stirn war auf die Kante des Napfes gestützt. Gedankenverloren befriedigte sich das kleine Miststück weiter im After und gab dabei leise Stöhngeräusche von sich.

 

Ich öffnete den Käfig und packte mir die Halskette. Mit einer ruckartigen Bewegung forderte ich sie auf, aus dem Käfig zu kriechen. „Raus mit Dir, Nutte! Lass das Teil im Arsch und komm auf Knien hinter mir hergekrochen.“ Die Schlampe wand sich aus dem engen Käfig und kniete letztlich vor mir während sie weiter den dicken Vibrator im Arschloch hielt. Ich zog an der Kette und zerrte das Luder so zur Tür. Auf Knien kam sie aufrecht hinter mir hergekrochen. Ihre dicken Titten schaukelten vor ihrem Körper hin und her, während ihre Fußschellen auf dem Betonboden ein metallisches Klirren verursachten. Ihr Gesicht war immer noch von Sperma und Pisse besudelt. Ich zerrte sie zur gegenüberliegenden Tür, wo ich ihr Sklavinnenzimmer hergerichtet hatte. Nachdem die schwere Stahltür von mir geöffnet wurde kroch sie hinter mir in den Raum. In der Mitte des Raumes wies ich sie an nicht weiterzukriechen. Ich löste ihr die Kette vom Hals und nahm ihr auch die Handschellen ab. Trotz der fehlenden Fesseln an den Händen, hielt sich die Sklavin weiter den Vibrator im Arsch, um sich nicht meinen Unmut zuzuziehen. Die Fußschellen wurden ihr nicht abgenommen, um ihren niederen Status nicht unnötig aufzuweichen. „Zieh Dir Deine Strümpfe aus und gehe unter die Dusche. Den Vibrator darfst Du, sobald ich draußen bin, aus dem Arsch nehmen. Wasche Dich vernünftig. Vor allem Dein Arschloch muss immer sauber sein. Ich kontrolliere das!“ Die Sklavin nickte. „Ja, Herr.“ Ich war zufrieden. „Wenn Du fertig bist legst Du Dich hier auf das Bett und schiebst Dir den Vibrator in die Fotze und spielst solange an Deiner Muschi bis ich Dich abhole.“ Ohne weiteren Kommentar verließ ich das Gefängnis der Sklavin und überließ das geschundene Luder vorerst sich selbst. Für den weiteren Verlauf des Tages hatte ich eine kleine Wanderung auf dem Programm, die jedoch mit speziellen Komponenten für Anal-Sklavinnen angereichert werden sollte.

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Sklavenhalter
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Kommentare

Bild von O_devot

echt heisse Geschichte, ich

echt heisse Geschichte, ich freue mich schon die Fortsetzungen zu lesen



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