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Anas Dressur - Teil 01

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Anas Dressur - Teil 02

 

Ana war einkaufen, sie hatte sich wieder einmal ein paar neue Kleider, Schuhe und Unterwäsche gekauft.
Fast jede Woche ging sie dieser ihrer Lieblingsbeschäftigung nach, und immer kaufte sie sich dieselben Dinge, manchmal auch eine neue Handtasche, selten aber doch auch einmal neuen Schmuck, und nie achtete sie dabei sonderlich auf den Preis.

Ihr Mann war wohlhabend und somit konnte sie mit ruhigem Gewissen genügend Geld ausgeben.

Heute hatte sie sich aber etwas Spezielles gekauft, einen schön großen Gummidildo.
Sie hatte nun schon seit Monaten keinen Sex mehr mit ihrem Mann. Sie empfand es nicht als nötig sich ihm hinzugeben, darauf hatte sie einfach keine Lust mehr. Er wollte sie ohnehin immer nur dominieren, sich an ihr erfreuen, wie er es nannte.

Er war dabei zwar nie grob zu ihr, und eigentlich kam auch sie dabei auf ihre Kosten, aber ihr war dennoch nicht danach sich ihm hinzugeben. Ihr war eigentlich überhaupt nicht danach, egal auf welche Art, Sex mit ihrem Mann zu haben.
Sie wüsste nicht wieso sie Sex mit ihm haben sollte wenn sie es einfach nicht wollte. Sein Geld konnte sie auch so ausgeben, dafür brauchte es nichts weiter.

Und sie war sich sicher der Dildo würde seinen Zweck ebenfalls erfüllen. Da brauchte es einfach keinen Mann dafür.

Als sie heimkam war er nicht da, sie wusste er war bis zum nächsten Tag auf Geschäftsreise und somit wollte sie ihr neues Spielzeug sofort austesten. Sie ging ins Schlafzimmer und zog sich aus und begann sich selbst zu streicheln. Der Gedanke gleich dieses große dicke Gummiding in sich zu spüren erregte sie, und schon nach kurzer Zeit war sie schön nass.

2 Stunden und mehrere Orgasmen später lag sie ein wenig erschöpft und restlos zufrieden auf dem Bett. Jetzt wusste sie, sie würde keinen Sex mehr benötigen mit ihrem Mann, sollte der es sich auch selber besorgen, sie war 35 und er 47 und da sollte es eigentlich auch bei ihm reichen es sich hin und wieder selber zu machen.
Sie hatte ihn ja ohnehin wegen seines Geldes geheiratet und nicht um sich ihm hinzugeben.

Sie hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt fremd zu gehen, und sie war ja auch eine recht ansehnliche Frau. Sie achtete sehr auf ihren Körper und ihre Figur, betrieb regelmäßig Sport und ernährte sich sehr gesund.

Sie war schlank, hatte lange Beine, ihre Brüste waren auch noch relativ fest, und ihr Hinterteil schön knackig.
Aber das Risiko war ihr zu groß, würde sie dabei erwischt würde sich ihr Mann scheiden lassen und vorbei wäre es mit dem schönen Leben im Luxus.

Ihr war auch bewusst dass ihr Mann sie darum geheiratet hatte weil sie eine schöne Frau war, er sich mit ihr „schmücken“ wollte, und so eben immer wieder in den Genuss kommen wollte feine Sex mit seiner schönen Ehefrau zu haben.

Er sah auch nicht schlecht aus ihr Mann, war ebenfalls schlank, betrieb auch Sport, soweit es seine Zeit zuließ, und war auch an entscheidender Stelle gut gebaut.
Er hatte ihr auch schon angeboten ihre Sex auch einmal nach ihren Vorstellungen zu gestalten, aber sie wollte eben einfach keinerlei Sex mehr mit ihm.
Er war eben nun doch schon 47 und nicht mehr so knackig wie sie es gerne hatte.
Und ihr reichte es vollkommen aus sein Geld auszugeben, dafür konnte er sich an den neidvollen, und zum Teil lüsternen, Blicken seiner Geschäftspartner und Freunde erfreuen dass er so eine schöne Frau die Seinen nennen durfte.
Sie fand es war ein fairer Deal ihre Ehe.

Den Rest des Tages verbrachte sie damit ein wenig im hauseigenen Pool zu schwimmen, sich zu entspannen und sich zwischendurch immer wieder selbst zu befriedigen.

Am nächsten Tag stand sie erst spät auf, es war schon fast Mittag, aber sie war vom Vortag so dermaßen entspannt und auch ein wenig erschöpft, dass sie einfach liegen geblieben war. So erleichtert fühlt sie sich schon lange nicht mehr.
Die Haushälterin war schon da und hatte auch den ganzen Vormittag fleißig sämtliche Arbeiten im Haushalt erledigt.
Sie kam immer von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags, erledigte sämtliche Arbeiten und kochte zu Mittag.
Somit hatte Ana eigentlich nichts zu tun als das Leben zu genießen. Damit es ihr nicht langweilig wurde war Ana auch im Tennisclub angemeldet, im Golfclub wo auch ihr Mann war, und noch in ein paar Fitnesscenter.

Immer wieder wurde ihr dort der Hof gemacht von jungen gut aussehenden Männern.
Und sie überlegte ob sie sich nicht doch einen Liebhaber nehmen sollte. So hin und wieder einmal wäre es richtig schön geil sich von so einem jungen knackigen Burschen verwöhnen zu lassen.
Vielleicht würde sie sich das einfach einmal gönnen. Ihr Mann war ohnehin oft im Ausland unterwegs wo er das Geld verdiente dass sie dann ausgeben konnte.

Sie war gerade wieder mit ihrem neuen Spielzeug zugange als das Telefon läutete, es war 4 Uhr Nachmittags, und sie war alleine, ihr Mann sollte erst Abends heimkommen.

Es war zwar ein schnurloses Haustelefon, aber sie hatte vergessen es mitzunehmen an den Pool, wo sie wieder auf der Liege ihre Lust befriedigte.
Sie seufzte stand dann aber dennoch auf und ging in das Haus. Insgeheim hatte sie gehofft das Läuten würde aufhören noch bevor sie den Apparat erreichte, leider war dem nicht so, und somit nahm sie das Gespräch ab.

Es war ihr Mann; „Hallo Schatz. Bist du schon wieder zurück von deiner Geschäftsreise? Kommst du bald nach Hause?“
Sie wollte wissen wie viel Zeit ihr noch bleib sich am Pool mit sich selbst zu vergnügen.

„Hallo Liebling, ja ich bin schon zurück, aber leider noch verhindert, ich werde erst spät abends heimkommen.“

„Ach schade, ich hatte gehofft du würdest schon bald hier sein.“ Sie versuchte ihre Stimme ein wenig traurig klingen zu lassen wenn auch es gelogen war. Insgeheim freute sie sich dass er noch nicht kam, so konnte sie sich noch einen schönen reizvollen Nachmittag machen.

Sie plauderten dann noch ein wenig und er erzählte ihr von seiner Geschäftsreise, was sie eigentlich nicht interessierte, aber sie tat einfach so.
Als das Telefonat endlich beendet war schaltete sie den Apparat auf lautlos und ging wieder zurück zu ihrer Liege um das Begonnene weiter zu führen.

Es war noch keine halbe Stunde vergangen nach dem Anruf und sie war gerade tief darin versunken sich selbst ausgiebig zu verwöhnen, als ihr plötzlich von Hinten ein großer Stoffsack über den Kopf gestülpt wurde und sie von mehreren Händen kräftig gepackt wurde.

In den ersten Sekunden war ihr Schreck so groß dass sie regelrecht erstarte.
Als sie sich ein wenig gefangen hatte setzte die planke Panik ein und sie bekam eine unbeschreibliche Angst. Sie begann sich verzweifelt zu wehren, sie strampelte mit den Beinen und wollte mit den Armen um sich schlagen, aber weder ihre Beine und schon gar nicht ihre Arme konnte sie wirklich bewegen, sie wurde eisern von einigen Händen, soweit sie das beurteilen konnte dem Gefühl nach, festgehalten.

Sie begann zu kreischen und zu schreien; „Hilfeeee, lasst mich los, wer seid ihr, was wollt ihr von mir!“ dann kreischte sie wieder, und versuchte sich mit schier übermenschlicher Anstrengung zu befreien, aber es half Alles nichts. Sie spürte wie ihr Fesseln angelegt wurden, sie merkte dass sie wie ein Packet verschnürt werden sollte, und ihre Panik wuchs ins Unermessliche, verzweifelt wollte sie sich befreien.

Was ihre riesige Angst noch schürte war dass, wer auch immer es war, sie nichts sprachen.

Sie konnte nichts sehen, der Stoff war absolut blickdicht, sie fragte sich kurz wie es passieren konnte, wie diese Leute einfach so, ohne dass sie es mitbekam in das Haus und den dahinter liegenden Garten eindringen konnten, oder waren sie über die hohe Mauer gekommen die das Grundstück umfasste. Sie konnte kaum einen klaren Gedanken fassen, und ihrer riesigen Panik und extremen Angst wich Resignation, sie war mitlererweile schon so gefesselt dass sie sich kaum bewegen konnte.

Sie fragte wieder, diesmal leise, mit zittriger Stimme und großer Verzweiflung die darin mitschwang; „Bitte, lassen sie mich gehen, bitte binden sie mich los, was wollen sie von mir?“
Sie war ja splitter nackt, was sie sich so richtig schutzlos fühlen lies, sie war nun, wer auch immer da war, diesen Leuten völlig hilflos ausgeliefert. Der Sack wurde ein wenig nach Oben gezogen und kurzfristig hoffte sie er würde abgenommen, er es wurde nur ihr Mund freigelegt.

Sie wollte gerade etwas sagen als sie derb in eine ihrer Brustwarzen gezwickt wurde. Sie schrie auf, es brannte, sie hatte eigentlich sehr empfindliche Brüste und deren Spitzen waren besonders sensibel.
Ihr wurde auch recht schnell klar wieso ihr dieser Schmerz zugefügt wurde. Als sie aufschrie wurde ihr ein Knebel in den Mund gesteckt und mit Klebeband befestigt.

Sie lag nun da, konnte sich nicht wehren, war nackt und sprechen konnte sie auch nicht mehr.
Plötzlich spürte sie eine Hand die sich auf eine ihrer Brüste legte und diese fest knetete. Es tat ein wenig weh und sie schnaufte durch die Nase.
Zu ihrer Überraschung sprach eine Frauenstimme; „Sehr gut, sie scheint empfindlich zu sein, das trifft sich hervorragend, dann wird es einfacher und bereitet auch weit mehr Vergnügen sie für ihn abzurichten. Dann wird er, und Andere wenn er das so möchte, recht bald große Freude an ihr haben, sie ist ja auch eine hervorragend gebaute Stute, und sie sieht gut trainiert und recht ausdauernd aus, sie lässt sich bestimmt lange reiten bevor sie vor Erschöpfung zusammen bricht.“

Man konnte das Lachen verschiedener Männer hören als sich eine Hand zwischen ihre Schenkel schob, die durch die Verschnürung fest geschlossen waren. Dennoch fand die Hand den Weg zu ihrem Fötzchen, und wieder war es die Frauenstimme die sprach; „Und gut gepflegt ist sie auch, sehr sauber, Alles schön glatt rasiert so wie es sich gehört. Und feucht ist sie auch noch von ihren Solospielchen.“

Die Hand wurde wieder zurückgezogen und sie hörte ein schleckendes Geräusch; „Sie schmeckt hervorragend, ich muss sagen, ich freue mich schon riesig auf ihre Dressur. Ich werde dieser wohlgewachsenen und wohlschmeckenden Stute beibringen was sie zu tun hat um einen Mann großes Vergnügen zu bereiten. Sie wird lernen dass sie einzig und alleine nur dafür da ist für die Entspannung des Mannes zu sorgen.“

Man konnte die Frau vergnügt lachen hören, und Ana wurde wieder von ihrer Panik überrollt.
Was hatte diese Frau mit ihr vor, und welchen Männern sollte sie sich hingeben müssen. Trotz ihrer fesseln zappelte sie wieder, lies es jedoch recht schnell sein weil es ohnehin nichts brachte.
Ihre Gedanken schwirrten wir durch ihren Kopf, sie wünschte sich, wie nie zuvor, dass ihr Mann hier wäre um sie aus ihrer Lage zu befreien. Aber er war nicht hier.

„So bringt sie nun in den Wagen, wir fahren zurück, ich möchte noch heute mit ihrer Dressur beginnen.“ Ana wurde hochgehoben und getragen.
Es war ein schrecklicher Gedanke, sie würde an einen ihr unbekannten Ort gebracht und dort würde sie dieser Frau vollkommen ausgeliefert sein, sie begann wieder zu zappeln, ihr Verzweiflung wurde so groß dass sie bereit gewesen wäre wirklich Alles dafür zu tun nur damit man sie wieder losband und frei lies.
Aber das konnte sie ja nicht sagen, der Knebel lies es nicht zu.
Nach ein paar Minuten wurde sie in einen Wagen gelegt, sie lag auf kalten hartem Metall, sie nahm an es würde einer dieser Lieferwagen sein. Der Motor startete und sie fuhren los, einer ungewissen beängstigenden Zukunft entgegen.

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Reifes_Kätzchen
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Kommentare

Bild von Helen6

Sehr gut!

Ein guter vielversprechender Beginn!

Bild von weiman

vielversprechener Anfang!

vielversprechener Anfang!



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