Skip to Content

Anas Dressur - Teil 13

Zum ersten Teil : 
Anas Dressur - Teil 01
  Vorheriger Teil: 
Anas Dressur - Teil 12
     Nächster Teil: 
Anas Dressur - Teil 14

 

Ana wurde spät abends geweckt und losgebunden, wobei ihr nicht bewusst war welche Uhrzeit es hatte. Die Mistress war gekommen, hatte einen ihrer Jungs dabei und befahl ihr aufzustehen; „Komm schon meine kleine Stute, morgen kommt denn zukünftiger Herr und ich möchte dass du dich ihm von deiner besten Seite präsentierst.“

Ana war total verschwitzt und vor Allem zwischen den Schenkeln klebrig und sie stank. Sie wurde wieder in das Bad gebracht wo sie sich anständig duschen musste. Dabei gab ihr die Herrin auch einen Nassrasierer, und sie entfernte jeden noch so kleinen Haarstoppel an ihrem Körper. Das Hinterteil wo sie selbst nicht so gut hinsah übernahm die Herrin. Danach wurden wieder die Haare geföhnt und sie wurde wieder aus dem Bad geführt.

Dieses Mal aber zu ihrem Erstaunen nicht zu ihrer Zelle, denn sie wollte schon ganz automatisch den Weg dorthin einschlagen als die Herrin nur meinte; „Heute schläfst du in einem Bett, du sollst vollkommen ausgeruht und entspannt sein morgen.“

Während sie über einen Gang den sie nicht kannte, zu einem Zimmer gebracht wurde dass sie ebenfalls nicht kannte, wurde Ana richtig nervös. Sie versuchte sich aus zu mahlen wie ihr Herr wohl sein würde. Stellte ihn sich vor, groß und kräftig, vielleicht ein schöner Mann, muskulös und mit einem prächtigen Schwanz mit dem er sie oft derb nehmen würde. Der Gedanke alleine machte sie schon wieder feucht, schnell verdrängte sie ihn, und da waren sie auch schon in dem Zimmer. Es war sehr schön eingerichtet, mit einem dicken Teppich in dezenten Grau gehalten, schöne Vorhänge vor einem Fenster, sie waren in einem zarten Blau getönt, an dem aber außen Gitter zu erkennen waren. Die Wände zierten Stofftabeten, ebenfalls in diesem zarten Blau, mit einem dezenten geschmackvollen Muster und an einer Wand stand eine alte sehr schöne und verspielt gearbeitete Spiegelkommode. Aber was ihr am besten gefiel war das große Himmelbett das an einer Wand prunkte und den Raum für sich eingenommen hatte. Es hatte an den Ecken Seidenvorhänge die farblich auf die an dem Fenster abgestimmt waren. Es hingen auch noch ein paar Bilder geschmackvoll verteilt im Raum, sodass er nicht überladen wirkte.

Die Mistress führte sie vor das Bett und Ana blieb stehen.

„Hier wirst du heute schlafen, wenn du morgen aufwachen wirst dann findest du dort hinter dieser Türe ein kleines Bad wo du dich frisch machen wirst und eine Toilette , du findest darin Alles was nötig ist.

Auch ein Parfum dass du auftragen wirst.“ Bei diesen Worten deutete die Herrin zu einer Türe die Ana davor noch gar nicht aufgefallen war. Es war eine unauffällige Tapetentüre.

„Wenn du morgen aufwachst und dich frisch gemacht hast dann ziehst du dieses Neglischee dort an und die neuen Heels.“ Die Herrin zeigte auf einen Stuhl vor der Kommode, den Ana noch gar nicht wirklich wahrgenommen hatte bei all diesen Eindrücken die  in dem Zimmer auf sie wirkten. Darüber hign ein schwarzes seidenen Neglischee und darunter standen schwarze neue Highheels aus Lackleder. An den Fersen hatte sie nur Riemchen und über den Zehen einen breiten Lederbügel, vorne waren sie aber geöffnet.

Ana konnte es nicht glauben, nach langer Zeit würde sie wieder einmal Kleidung tragen.

„Dein Herr liebt schwarz, er mag den schönen Kontrast zu deiner hellen Haut.“

Ana war wirklich blass geworden in dieser langen Zeit hier an der sie kein Tageslicht zu sehen bekam. Aber es war keine ungesunde Blässe, sondern es wirkte nobel und elegant, sie hatte eine schöne Haut, und da immer darauf geachtet wurde Diese nicht zu verletzen, selbst bei den schlimmsten Bestrafungen und Spielen, war das auch so geblieben.

„Es wird dir nun auch gleich etwas zu essen gebracht und wenn du damit fertig bist legst du dich schlafen. Wenn du dann morgen aufwachst weist du ja nun was du zu machen hast.“

Ana hörte es wieder, wenn sie morgen aufwachen würde, hieß dass sie würde nicht geweckt, und könnte solange schlafen wie sie wollte, sie konnte es kaum glauben, war sich sicher die Herrin drückte sich nur ein wenig unrichtig aus.

Da klopfte es an der Türe und nachdem die Herrin ein lautes Herein verlauten ließ trat wieder das junge Mädchen ein, dass Ana schon kannte, sie trug ein Tablett vor sich auf dem ein großer Teller mit Essen stand, ein kleiner mit Salat und auch ein Glas mit etwas zu trinken.

Das Mädchen war hochträchtig, so würde es die Herrin bezeichnen, und Ana ertappte sich dabei dass sie es selbst so nannte. Sie stellte es auf der Kommode ab, ging auf die Herrin zu und fragte sie in unterwürfigen leisen Ton; „Wünschen die Mistress noch etwas?“

Die Herrin sah den Mann an der sie begleitete; „Hast du Lust auf diese trächtige junge Stute?“ Er nickte, und die Herrin sah wieder auf das Mädchen; „Du wirst dich ihm heute Nacht hingeben und ihn erfreuen, enttäusch ihn nicht.“

Das Mädchen nickte gehorsam und die Mistress wandte sich wieder an den Kerl; „Ihr könnt nun gehen, ich brauche euch hier nicht mehr, sei nicht zu grob mit ihr, du weist wie empfindlich ihr Körper ist, und ich möchte auch nicht dass dem Kind in ihr etwas passiert.“

Der Mann nickte und sprach in tiefem Ton; „Selbstverständlich Mistress, ich werde achtsam mit ihr umgehen.“ Dann nahm er das Mädchen an der Hand und führte sie aus dem Raum. Als sie gegangen waren und die Türe geschlossen hatten drehte sich die Herrin wieder zu Ana; „Ich kann dir versprechen, wenn du deinem zukünftigen Herren gehorchst, hingebungsvoll und leidenschaftlich bist, und ihn mit deiner makellosen Schönheit jederzeit erfreust, dann wird er dich gut behandeln. Ich kenne ihn schon lange als Kunden, und er weiß umzugehen mit Stuten.

So und nun iss und dann schlafe.“

Die Mistress wandte sich ab und ging ohne jedes weitere Wort. Ana war alleine, und sie sah sich in dem Raum noch einmal ausführlich um. Da entdeckte sie eine Wanduhr, die ihr zuvor entgangen war, eine Uhr, sie konnte es kaum glauben. Die Zeiger zeigten kurz vor Mitternacht an, es musste Mitternacht und nicht Mittag sein, weil sie durch das Fenster sehen konnte dass es Nacht war. Es war ein seltsames Gefühl, nach so langer Zeit wo sie kein Tageslicht zu sehen bekam war selbst der nächtliche Anblick etwas dass in ihr unglaubliche Freude auslöste. Sie trat an das Fenster, aber außer einen Bark mit vielen Bäumen war nichts zu sehen. Wobei, dieses Außer gab es für Ana nicht, für sie war der Anblick atemberaubend schön, es gab Zeiten wo sie überzeugt davon war niemals wieder solche Dinge zu sehen zu bekommen.

Sie entwickelte ein regelrechtes Glücksgefühl, und starrte noch sehr lange aus dem Fenster, bevor sie zu der Kommode ging, sich setzte und zu essen begann. Eigentlich war sie schon sehr hungrig, und nach dem ersten Bissen wurde es ihr auch bewusst, den Rest schlang sie fast schon gierig hinunter und musste sich förmlich dazu zwingen auch anständig zu kauen. Ganz gelang es ihr nicht. Ana stand auf und ging zu dem Bett, ein richtiges Bett, sie konnte es einfach nicht wirklich glauben, sie hatte seit sie hier war nur dann ein wenig in einem Bett geschlafen wenn der Kunde, der es liebte sie bis zu ihrer totalen Erschöpfung zu reiten, sie dort zurück gelassen hatte. Fast wagte sie es nicht einmal das Bett auch nur zu berühren. Minutenlange schaute sie es sich an, aber es wirkte unendlich gemütlich und sie war einfach müde. Sie gab ihrem Verlangen nach und ließ sich darauf fallen. Welch ein herrliches Gefühl, es war weich und angenehm, auch der Stoff der Bettwäsche fühlte sich für Ana unglaublich an, so musste es sein auf einer Wolke zu liegen.

Schnell verkroch sie sich unter die Bettdecke, und hüllte sich vollkommen darin ein. Sie sah wieder zu der Uhr, es war nun schon bald ein Uhr. Und obwohl sie schon sehr müde war, und das Liegen diesen Umstand noch verstärkte, konnte sie nicht sofort einschlafen, sie dachte über viele Dinge nach, ihre Vergangenheit, die bevorstehende ungewisse Zukunft. Irgendwann aber übermannte sie der Schlaf dann doch und erlöste sie von den dunklen Gedanken die sie am Ende hatte und die sich zum Glück nicht in ihren Träumen fortsetzen. Sie träumte von Bäumen und Gras, von Männern die sie darunter verwöhnten, die dabei nicht unnötig grob waren, sie träumte von Leidenschaft und Liebe, einfach von all dem dass sie nicht mehr hatte.

 

 

 

 

Sie schlief lange und erwachte irgendwann ganz von selbst. Sie stand aber nicht sofort auf, sie lag nur still da, genoss noch dieses traumhafte Bett denn wer wusste schon wann sie wieder in einem Solchen schlafen würde. Erst nach Minuten viel ihr die Uhr ein, und sie blickte darauf, es war schon fast elf Uhr am Vormittag, draußen schien die Sonne, und Ana stand schnell auf und lief fast schon zum Fenster. Die Sonne, sie hatte sie schon lange nicht gesehen. Sie schaute sie sich ein wenig ungläubig an. Früher hätte sie sich an solch banalen Dingen niemals auch nur im Ansatz so erfreuen können, sie hatte sie nicht einmal wahrgenommen, sie waren da, und das wie selbstverständlich. Aber Ana hatte gelernt, nichts war selbstverständlich.

Da hörte Ana wie die Türe aufgeschlossen wurde, und sie drehte sich um und sah hin. Sie sah das dunkelhaarige Mädchen dass die Türe nur einen Spalt öffnete, kurz ein wenig vorsichtig herein sah, und dann die Türe wieder schloss.

Ana drehte sich verwundert um und ging ins Bad, eine richtig schöne und saubere Toilette zu benutzen wurde zu einem unbeschreiblichen Ereignis für sie. Sie stieg dann unter die Dusche und wusch sich nur kurz ab, war sie nicht wirklich verschwitzt, und die Haare ließ sie ganz trocken. Nachdem sie sich mit einem großen unglaublich weichen flauschigen Badetuch abgerubbelt hatte, was ihr schon fast Freudentränen in die Augen trieb, ging sie wieder in das Zimmer zurück. Gerade als sie die Schuhe und das Neglischee anzog, wurde wieder die Türe geöffnet und das Mädchen trat alleine ein, sie trug erneut ein Tablett vor sich mit einem anständigen Frühstück darauf. Gebäck, Butter, Marmelade, Wurst und Käse, ein wenig Gemüse und Obst und eine dampfende Kanne voller Kaffee. Zwar hatte Ana immer gut zu essen bekommen, aber in diesem Umfeld wirkt Alles einfach weit besser als in einer kalten leeren Zelle, oder einem großen Raum der nur für unzählige Arten von BDSM-Spiele eingerichtet war.

Das Mädchen stellte es auf die Kommode und wollte sogleich wieder gehen, aber Ana nahm sich ein Herz und sprach leise; „Warte bitte.“

Das Mädchen stoppte und drehte sich zu Ana, sie sah ängstlich und nervös aus und ihre Augen schafften es kaum Ana anzublicken. Ana wollte sich gar nicht vorstellen was diesem Mädchen schon wiederfahren war dass sie so gebrochen wirkte, und leise sprach sie weiter, sie wusste, lange würden sie nicht Zeit haben; „Ich bin Ana, wie heißt du und wie lange bist du hier?“

Nur zögerlich antworte das Mädchen; „Birgit, aber ich weiß nicht genau wie lange ich hier bin, einige Jahre schon bestimmt.“

Ana nickte verstehend und fragte weiter; „Wie alt warst du als man dich her brachte?“ „Fünfzehn.“ Kam es nur knapp „Und was genau stellen sie mit dir hier an?“ Ana hatte es kaum zu fragen gewagt, aber sie wollte es unbedingt wissen.

„Ich bin die Zuchtstute der Herrin, ich muss die Kinder für reiche Leute austragen die selber keine bekommen können. Nach der Geburt bekommen sie sie und ich werde so schnell wie möglich wieder zugeführt oder von einem der Männer der Herrin gedeckt.“

Ana musste entsetzt feststellen dass das Mädchen schon so weit war dass sie all die Ausdrücke gebrauchte die auch die Herrin benutzte; „Was meinst du mit zugeführt?“

 

Birgit sah Ana verwundert an, so als wäre diese Frage sehr dumm, als wäre es seltsam was daran nicht zu verstehen sei; „Es liegt ja oft nicht an den Männern dass diese Leute keine Kinder bekommen, und dann wollen die Männer es selbst sein die mich decken.“

Jetzt wo Ana sich das Mädchen genauer ansehen konnte sah sie auch dass sie schon gezeichnet war von den Geburten die sie schon hinter sich hatte. Sie war zwar immer noch sehr schön, hatte vor Allem ein extrem hübsches Gesicht, und ihre Jugend hatte sie vor dem Schlimmsten bewahrt, aber in ein paar Jahren schon würde sich das rapide ändern. Ihr Brüste hatten noch ein reizvolle Form, hingen aber doch auch schon ein wenig schlaff an ihr nach Unten, sie schienen leer zu sein, und Ana vermutete dass ihr heute schon die Milch entnommen worden war. Am Bauch konnte man auch leichte Dehnungsstreifen sehen, aber ansonsten hatte sie immer noch eine sehr ansehnliche Figur.

„Und wie lange wollen sie dich hier behalten?“

„Ich weiß nicht, die Mistress meinte einmal, solange meine Euter genügend Milch geben wenn ich abgemolken werde, und die Herren mich als schön genug empfanden würde sie mich behalten. Sie meinte aber auch wenn ich einmal zu ausgemergelt bin, und die Männer sich an mir nicht mehr so erfreuen würden, oder ich zu wenig Milch gebe, dann würde sie mich verkaufen. Die Mistress meinte es gäbe genug Leute die auch mit verbrauchten Stuten so Einiges anzufangen wussten.“

Man konnte die Angst vor diesem Tag in den Augen des Mädchens sehen.

 

Aber noch bevor Ana etwas erwidern konnte meinte das Mädchen; „Aber ich muss nun gehen, ich darf nicht zulange hier sein, der Mistress würde es nicht gefallen wenn ich zulange weg bin.“

Und noch während sie sprach drehte sie sich um und eilte aus dem Zimmer und ließ Ana ein wenig verwirrt zurück.

Sie stand immer noch so da als die Mistress eintrat und Ana ansah; „Ich wollte nur sehen ob du bereit bist, und wie ich sehe bist du es. In einer halben Stunde komme ich wieder und dann wirst du deinen Herren vorgeführt.“

Dann drehte sie sich wieder um und ging, und ließ Ana noch verwirrter und mit wachsender Aufregung zurück.

 

Wie würde er sein, wie aussehen, was würde er von ihr verlangen und was würde er mit ihr anstellen.

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
Reifes_Kätzchen
4.585716
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.6 (21 Bewertungen)


about seo | geschichten