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Als ihr das Warten schon unerträglich wurde, und sich ihre Nervosität in ungeahnte Höhen gesteigert hatte kam die Herrin endlich wieder. Es war aber fast eine Stunde vergangen als sie das Zimmer betrat, wieder war sie alleine; „Es ist so weit, folge mir, und wenn du vor ihm stehst, dann kein Wort außer er stellt dir eine Frage oder fordert dich zum Sprechen auf.“
Ana nickte und die Herrin machte kehrt und ging vor ihr her, Ana folgte ihr in einem Abstand von einem Meter, ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, und fast schon zitterte sie vor aufgeregter Erwartung.
Sie gingen erneut den Gang entlang und betraten erneut einen Raum den sie nicht kannte, es war eine Art Arbeitszimmer, mit vielen Regalen voller Bücher und Order, einen großen Schreibtisch, vor dem zwei Sessel standen und dahinter ein großer lederner Drehstuhl, der fast wie ein Thron wirkte, und einer gemütlich wirkenden Sitzgruppe mit kleinem Tisch. Als sie eintraten wagte Ana sich kurz umzusehen und auf der Couch sah sie einen Mann, der eilig aufstand als sie das Zimmer betraten.
Ana konnte nicht anders, sie starrte ihn an, sie kannte ihn, sehr gut sogar, ihr Blick wurde starr, und er lächelte sie an, keine Spur von Scham oder schlechtem Gewissen.
„Ihr“ Entwich es ihr und weiter starrte sie ihn ungläubig an, er war ein guter Geschäftsfreund ihres Mannes, fast schon als dessen Freund könnte man ihn bezeichnen, er war oft bei ihnen zu Gast gewesen. Und immer war er äußerst höflich zu ihr, benahm sich niemals ungebührlich, keine anzüglichen Bemerkungen, keine lüsternen Blicke, er wirkte immer so als hätte er keinerlei Interesse an ihr.
Die Herrin hatte sich eine Gerte gegriffen die sie an der Wand hängen hatte und wollte Ana gerade züchtigen für dieses Benehmen, dafür dass sie unerlaubt gesprochen hatte, sie holte aus zu einem Hieb. Gerald, so hieß der Mann, hob schnell seine Hand, „Halt, ab nun obliegt es mir sie zu bestrafen wenn ich der Meinung bin sie hätte es verdient, wagt es nicht sie ab nun ohne meine Erlaubnis zu züchtigen oder anzufassen Madame Elsa.“ Sein Ton war sehr bestimmend, und nicht nur das Ana den Namen der Mistress nun zum ersten Mal hörte, erlebte sie etwas dass sie nie für möglich gehalten hatte, die Mistress wurde kleinlaut und ließ die Gerte sinken; „Sehr wohl mein Herr, vergebt mir, ich wollte mich nicht unerlaubt an eurem Eigentum vergreifen.“
Er sah die Mistress ernst an; „Das möchte ich auch hoffen, denn wenn ich sage seit dem gestrigen Tag wird ihr kein Leid mehr von euch zugefügt, denn nun liegt es an mir ihr ihre Grenzen zu zeigen, dann würde es mir sehr missfallen wenn ihr euch nicht daran halten würdet.“
Und Ana die immer noch in seine Augen sah konnte darin etwas erkennen, etwas dass selbst der Mistress Angst einflößte, denn als sie antwortete war ihr Ton nicht nur ein wenig unterwürfig, sondern auch zittrig, noch nie hatte Ana das erlebt oder gehört in ihrer Stimme; „ Bitte vergebt mir mein unbedachtes Verhalten, es wird bestimmt nicht wieder vorkommen.“
Er Nickte; „Gut so, denn sonst werdet ihr es sein die hier erzogen wird, und ich kann euch versprechen, eure Erziehung wird bar jeder Lust für euch ablaufen.“
Dann sah er auf Ana, die Mistress schien es nicht mehr zu wagen weiter zu antworten, und trat sogar einen Schritt zurück, sie hatte hinter Ana gestanden, aber sie konnte es spüren, obwohl sie Gerald ihren neuen Herren anblickte, und sein Blick von eben machte ihr klar besser nicht mehr unerlaubt zu sprechen.
Während er sie musterte, als würde er sie zum ersten Mal in seinem Leben sehen sah sie ihn nur an, sie wusste wie er aussah, hatte ihn auch schon in Badehose gesehen, als er einen Nachmittag zu Besuch war den er mit ihrem Mann am Pool verbrachte. Er war schlank, aber nicht muskulös, hatte einen kleinen Bauch, aber eigentlich kaum der Rede wert, keine breiten Schultern, eben nur ein gewöhnlicher Mann, einen Kopf größer als sie selbst. Nur sein Gesicht, und vor Allem seine Augen fand sie seit eben besonders interessant. Sie wusste sein genaues Alter nicht, aber sie wusste er war doch um ein paar Jahre jünger als ihr Mann. Niemals hatte er so selbstbewusst, so dominant gewirkt wie eben, immer war er eher kühl, Leidenschaftslos, ein reiner Geschäftsmann eben.
Aber nun, er begutachtete sie regelrecht, immer noch nicht mit lüsternem Blick, und auch keine Gier ist zu erkennen. Was sie sieht ist Besitzerstolz.
Und als er fertig ist sieht er ihr in die Augen, und in ruhigem, wirklich freundlichen Ton sagt er; „Du bist makellos Ana, noch schöner nun als früher, und in deinen Augen kann ich auch erkennen dass du auch vernünftig geworden bist. Ich bin mir somit sicher, du wirst mir eine gute Frau sein.“
Ana stand nur da, hatte er gesagt sie würde ihm eine gute Frau sein, wie meinte er das, sie sah ihn direkt an, und er lächelte zufrieden als sie nicht sprach und scheinbar wohlerzogen war.
Er trat nun ganz an sie heran; „Ich weiß es wurde gesagt dass ich dich austesten würde wenn ich komme, aber ich bin mir ganz sicher dass es nicht nötig ist. Ich bin mir sicher du weißt wie du dich zu benehmen und zu verhalten hast, oder liege ich da falsch?“
Ana schüttelte nur den Kopf wagte es aber nicht zu sprechen, egal was ihr die Mistress zuvor sagte. Er lächelte immer noch; „Bei mir darfst du antworten wenn ich dir eine direkte Frage stelle.“ Und dann sah er sie abwartend an.
Ana zögerte nur kurz, war sie so eine Behandlung, die nicht immer sofort aus Bestrafung bestand für jede noch so geringe Verfehlung, einfach nicht mehr gewöhnt; „Ja mein Herr, ich werde euch gehorchen und zu Diensten sein, ich werde euch nicht enttäuschen.“
„Ich freue mich das zu hören.“ Bei diesen Worten ergriff er ihre Hand. Sein Griff war fest, aber nicht gewalttätig; „So, und nun bringe ich dich nach Hause, oder besser gesagt dahin wo du in Zukunft leben wirst mit mir als meine Frau.“
Er sagte es schon wieder, und Ana konnte einfach nicht verstehen wie er das meinte, natürlich konnte er sie mitnehmen wohin auch immer er wollte, sie kannte sein Zuhause gar nicht viel ihr ein, er war immer nur bei ihnen, und er würde sie dort wie seine Sklavin behandeln, aber sie war verheiratet, und es wäre unmöglich dass sie seine Frau würde.
Bevor er sie aber hinaus brachte stoppte er doch wieder und sah sie nachdenklich an; „Nein so möchte ich nicht dass du draußen herum läufst, außerdem würde mein Fahrer zu sehr abgelenkt und müsste zu oft in den Rückspiegel blicken.“
Dann sah er zu Madame Elsa; „Bringt ein Kleid, schwarz.“ Diese verließ eilends das Zimmer, und nur Minuten später kam sie zurück, sie hielt ein schwarzes Kleid in der Hand, es war aus leichtem Leinenstoff, und blieb vor Ana stehen.
Ihr Herr nahm es und sah Ana an; „Zieh das Neglischee aus und dieses Kleid an.“ Er hielt es ihr hin und wartet darauf dass Ana gehorchte.
Und sie gehorchte augenblicklich, und zog sich diesen Hauch von Nichts über den Kopf aus, sie konnte seine Blicke nicht nur sehen sondern auch spüren, und obwohl sie seit Langem immer nur nackt war, und von vielen Männern so gesehen wurde, war es bei ihm anders, sie schämte sich ein wenig, und sie spürte dass sie rot wurde als sie nun nackt vor ihm stand und er ihr das Kleid reichte.
Leider sah er es auch, und er sah sie sehr ernst an und in ruhigem Ton sprach er; „Ana, du bist makellos, du musst dich ganz bestimmt nicht schämen. Vor mir schon gar nicht.“
Ana hatte in der Zeit das Kleid angezogen, es passte recht gut, und betonte ihre Figur.
Ihr Herr nickte der Madame zu bedankte sich für das Kleid und verabschiedete sich, dann führte er Ana über mehrere Gänge und Treppen aus dem Gebäude.
Sie betraten eine ihr vollkommen unbekannte Straße, sie hätte nicht einmal sagen können ob sie in einer Stadt oder nur einem normalen Ort waren, geschweigen denn wo sie waren. Direkt vor dem Gebäude parkte eine graue Limousine, er öffnete ihr die Türe und sie stieg ohne Zögern ein.
Sie konnte den Fahrer nur sehr undeutlich sehen, gerade so viel dass sie wusste da war jemand, er war durch eine verdunkelte Scheibe abgetrennt, und selbst wenn sie nackt gewesen wäre, er hätte auch bei ihr kaum etwas erkannt. Aus welchen Gründen also auch immer, ihr Herr wollte eben dass sie ein Kleid trug.
Er stieg hinter ihr ein und setzte sich auf die Bank gegenüber, er saß nun mit dem Rücken zum Fahrer. Als er die Autotüre geschlossen hatte wurde der Wagen gestartet und fuhr los. Einige Minuten betrachtete er sie einfach nur schweigend. Es machte sie ein wenig nervös, er war bisher nur nett zu ihr gewesen, aber sie konnte sich nicht vorstellen dass es so bleiben würde.
„Hast du Durst?“ Fragte er sie plötzlich, und tatsächlich hatte Ana Durst und nickte. Er lächelte wieder und öffnete einen kleinen Kühlschrank der sich an der Seite befand, er war so dezent dass er ihr erst nun auffiel. In seinem inneren sah man kleine Flaschen, es waren immer zwei von jeder Sorte, es gab Champagner, irgendwelchen Wein, Bier, Mineralwasser und Orangensaft.
Er nahm einen Champagner heraus und einen Orangensaft, aus einem noch kleineren Kästchen daneben nahm er zwei Gläser und nachdem er die Flaschen geöffnet hatte und je ein Glas vollgeschenkt war, reichte er ihr den Orangensaft; „Du bist Alkohol nicht mehr gewöhnt, und ich möchte dass du nun einen klaren Kopf bewahrst, ich werde dir nun erklären wieso du mein Eigentum bist. Dennoch zum Wohl, auf deine Zukunft unter meiner Führung.“
Er ditschte einfach gegen ihr Glas noch bevor sie reagieren konnte, trank dann einen Schluck, sah sie wieder an und begann zu sprechen; „Dein Mann hatte es satt von dir nur ausgenutzt zu werden, wir hatten oft Gespräche darüber, ich hatte ihn auch angeboten dass er dich für sich abrichten lassen könne, aber das lehnte er ab. Er wollte dich einfach nur mehr los sein.“
Er machte eine kurze Pause, trank einen Schluck und sprach dann weiter; „ Er hat eine Andere kennen gelernt, sie ist älter wie du, sieht nicht ganz so gut aus, aber sie liebt ihn, und das nicht seines Geldes wegen, und sie gibt ihm was er braucht. Und da ich schon lange ein Auge auf dich geworfen hatte und einfach wusste dass man dir das richtige Benehmen einfach nur beibringen musste machte ich ihm den Vorschlag dass ich dich entführen lasse und er dich los sein würde, und dass dir ganz bestimmt nichts zustoßen würde, denn dass wollte er nicht. Ich aber ohnehin auch nicht.“
Wieder pausierte er kurz um zu trinken und sprach erneut weiter; „Also habe ich alles in die Wege geleitet, er hat mir die Hausschlüssel zukommen lassen, und nun bist du hier. Und keine Sorge, geschieden bist du schon, deine Unterschrift lässt sich sehr leicht fälschen wenn man die richtigen Leute kennt.“ Er endete vorerst wieder, und genoss es sichtlich mit welch großen Augen sie ihn ansah.
In Anas Kopf arbeitete es, sie war geschieden, einfach so, ohne dass sie etwas dagegen hätte tun können, und nun gehörte sie diesen Mann, und nun war sie sich sicher er würde es eben so leicht schaffen sie zu seiner Frau zu machen wie all den Rest. Aber es war ohnehin egal, er war ihr Herr, sie würde ihn zu Diensten sein, und er würde sie ohnehin bei sich behalten, egal nun ob sie geschieden war oder nicht, und ob sie seine Frau wurde oder nicht. Sie gehörte ihm und er konnte völlig frei über sie verfügen, in dieses Schicksal hatte sie sich schon lange gefügt. Lange bevor sie wusste wer er war.
Er hatte seinen Sekt ausgetrunken und stellte das Glas in das kleine Schränkchen zurück. Ruhig sah er sie wieder an, auch sie hatte ausgetrunken, er nahm auch ihr Glas und entsorgte es auf dieselbe Art.
„Wir haben noch eine weite Fahrt vor uns, und ich möchte nun mein Eigentum begutachten, zieh das Kleid aus und zeige mir was du zu bieten hast, bisher konnte ich es ja noch nicht genau betrachten.“ Er sah sie wieder abwartend an, und Ana richtete sich sogleich halb auf, soweit es das Wageninnere eben zuließ und zog sich das Kleid über den Kopf aus. Es war nicht so einfach in den beengten Verhältnissen, aber nach ein wenig Mühen schaffte sie es, legte es weg und setzte sich wieder. Sie öffnete ihre Beine schön weit, damit ihr Herr deutlich sehen konnte was sie ihm zu bieten hatte.
Er sah sie sich nun genau an, und diesmal konnte sie die Begierde in seinem Blick deutlich sehen, er leckte sich über die Lippen und sagte zu ihr; „Verwöhne dich selbst, ich möchte dir dabei zusehen wie du deinen schönen Körper streichelst.“
Ana gehorchte, und begann ihre schweren Brüste zu streicheln mit beiden Händen, sie spielte an ihren zarten Spitzen, liebkoste sie liebevoll mit den Fingern und glitt nach einer Weile mit einer Hand an sich hinab. Sie strich sich über ihre seidigen Schenkelinnenseiten, wechselte zwischen ihnen hin und her und fuhr sich dann lustvoll und leise aufstöhnend über ihr empfindliches Fötzchen. Sie konnte nun pure Gier und wildes Verlangen in seinen Augen sehen, und es erregte sie. Es erregte sie dass er sich so an ihr ergötzte, und sie spürte die Hitze in ihrem Unterleib aufsteigen und wie sie feucht wurde. Sie schob sich mit dem Becken weiter nach vorne, ihm entgegen, bis ihr Hintern halb über den Rand der gepolsterten Sitzbank war. Sie griff nun auch mit der zweiten Hand zwischen ihre Schenkel, öffnete sich schön weit für ihren Herren, er sollte ihr zartes Fleisch schön zu sehen bekommen und begann sich intensiv zu verwöhnen, umkreiste den Kitzler, streichelte ihn, massierte ihn ganz zärtlich, und drang danach mit drei Fingern in ihr nasses Loch ein.
Immer wieder stöhnte sie lustvoll auf dabei, hatte die Lippen leicht geöffnet und leckte mit der Zunge darüber, sie wollte ihren Herren ein gutes Schauspiel bieten. Sie zog nun auch immer wieder ihr Finger aus der triefenden Spalte und lutschte sie genüsslich ab. Sie hatte in letzter Zeit immer nur derben Sex durchzogen von Gewalttätigkeit, ein solches Liebesspiel, dass ihrem Herrn dann auch noch unglaublich gefiel, erregte sie ebenso sehr wie hart von hinten genommen zu werden, es musste also nicht immer so ablaufen. Sie knetete nun wieder mit einer Hand ihre Brüste, nun derb und rücksichtsloser, hob sie an und ließ sie auf sich klatschen, und verwöhnte auch ihre nun schon steif abstehen Spitzen fester. Ihre Finger entwickelten schon fast ein Eigenleben und bearbeiteten das nasse Fleisch wild und schnell.
Ana keuchte schwer und wand sich, konnte ihren Unterleib nicht mehr ruhig halten, und sie spürte dass sie sich den Orgasmus näherte, sie sehnte sich sehr danach zu kommen, sie wollte nicht nur für sich selbst kommen, auch ihrem Herren wollte sie diesen Anblick gönnen.
Sie sah ihn an, hatte eine Zeit lang die Augen geschlossen gehabt, und sie konnte sehen mit welcher Gier er sie regelrecht mit ihren Augen verschlang, wie unruhig er geworden war, und sie musste es einfach, egal welche Konsequenzen es haben würde; “Bitte mein Herr ist es mir gestattet zu kommen?“
Sie stöhnte nun schon immer lauter, keuchte schwer, und brachte die Frage in ebenso keuchenden Ton hervor. Er nickte nur schnell, und ihr war klar genau das war es was er sehen wollte, wie sie sich für ihn bis zu ihrem Höhepunkt selbst befriedigte. Also ließ sie es zu von einer unglaublichen Welle hingebungsvoller Lust überrollt zu werden. Als sie kam schrie sie auf, ihr Körper krümmte sich, das Becken ging hoch, sie zuckte und zitterte am ganzen Leib, dann war es vorbei und sie sank nieder, saß schwer atmend vor ihrem Herren und sah ihn an.
Sie konnte es förmlich in seinen Augen, seinen Gesichtszügen, ja selbst in seiner ganzen Körpersprache, lesen, wie sehr er es nötig hatte sich nun ausgiebigstes zu erleichtern.
Ana wusste was sie zu tun hatte, er musste es ihr nicht sagen, sie rutschte von der Bank und glitt auf ihre Knie, schnell schnallte sie seinen Gürtel auf und öffnete die Hose, er hob sich kurz an und sie zog sie nach unten, seine Unterhose gleich mit, er trug eine Boxer Short. Sein Schwanz klappte heraus wie eine Klinge, reckte sich ihr auffordernd entgegen.
Sie nahm ihn in die Hand, zog die Vorhaut zurück und umschloss ihn mit ihren warmen weichen Lippen. Sein herber männlicher Duft stieg ihr in die Nase, sie mochte wie er roch, und verwöhnte ihn so gut sie konnte. Saugte daran, umspielte in ihrem Mund seine zarte Spitze mit der Zunge, und massierte in auf und ab Bewegungen seinen Schaft. Er war nicht so groß gebaut wie die Männer denen sie immer zu geführt worden war in ihrer Vergangenheit, aber das war ihr gleich, er war groß genug. Sie sah mit den Augen nach oben, sein stöhnen hatten sie dazu animiert, sie konnte sehen dass er die Augen geschlossen hatte und es mehr als nur genoss was sie tat. Er gab sich ihr vollkommen hin, hatte seine Schenkel gespreizt und auch seine Atmung ging nun lautstark hörbar.
Ana bereitete es unglaubliche Freude, musste sie feststellen, Gerald so zu verwöhnen und zu sehen welches Vergnügen es ihm bereitete.
Sie zog die Lippen saugend von seinem Schwanz ab und leckte an seinem Schaft nach unten, nahm seine Hoden vorsichtig in den Mund und saugte auch an diesen. Er war sehr gepflegt, vollkommen glattrasiert, sie küsste ihn mehrmals, leckte sich wieder hoch und schob ihn sich so tief in ihren Mund dass er fest ganz in ihr verschwand und sie sein Glied beinahe schon in der Kehle spüren konnte. Gerald schrie auf, es war ein tiefer Ton voll ungezügelter Leidenschaft.
Ana wollte ihrem Herrn noch mehr geben, wollte ihn unbedingt zeigen wie sehr sie ihn gefallen wollte, wie sehr sie ihm zu Diensten sein wollte, wie wichtig es ihr war ihn zu erfreuen.
Schnell ließ sie von ihm ab, rappelte sich hoch und kniete sich links und rechts neben ihm auf die Bank, sie griff nach unten und führte sich seinen harten Schwanz ein und glitt ganz über ihn.
Sie nahm ihren Herren tief in sich auf, konnte ihn in sich spüren, es war ein wundervolles Gefühl. Er hatte die Augen wieder geöffnet und an seinem Blick erkannte sie dass er ihrem Tun wohlgesonnen war, ihre selbstständige Entscheidung billigte.
Ihr Becken kreiste langsam und sie hob sich immer wieder hoch, bis sie nur noch seine Eichel in sich spüren konnte und ging dann langsam wieder nieder, aber nicht lange verfolgte sie dieses langsame Liebesspiel, sie wollte dass er in ihr kam, wollte seinen heißen Samen spüren wie er sich in ihr ergoss. Ihre Bewegungen wurden schneller und auch ein wenig härter, ihre schweren Brüste begannen auf und ab zu wippen, und plötzlich packte er sie an, er hatte auch weiche sehr gepflegte aber kräftige Hände, und massierte sie sanft, er war nicht so grob wie die Männer die sie gewohnt war. Sie streckte sie ihm entgegen, drückte ihren Rücken durch, es waren seine Brüste, sein Eigentum, er sollte sie auskosten können wie immer ihm danach war, und als er begann an ihren Nippeln zu saugen keuchte sie schwer auf.
Er schnaufte heftig durch die Nase, und Ana ritt ihn nun mit einer Leidenschaft von der sie niemals gedacht hätte sie zu besitzen, sie war intensiver, anders als die Leidenschaft die sie oftmals empfunden hatte wenn sie hart genommen wurde. Man konnte es nicht wirklich beschreiben, sie war um ein Vielfaches hingebungsvoller, aufregender und grenzenloser, als das was sie bisher an sich festgestellt hatte.
Immer wieder stöhnte sie lautstark auf, auch ihr Herr konnte sich nicht mehr halten und musste zwischendurch von ihren Brustwarzen ablassen um seiner Lust lautstark Ausdruck verleihen zu können.
Und dann kam er, er stemmte sich dabei hoch, drückte sich so tief in sie wie es nur ging, und ihr heißersehntes Verlangen danach wurde gestillt, sie spürte wie er sich in ihr entleerte, sich tief in ihr ergoss.
Sein Sperma und sein immer noch harter Schwanz füllten sie aus, und auch wenn sie gerade erst gekommen war, es war so ungleich anders was sie bei ihm empfand. Was vielleicht dadurch ausgelöst wurde dass er in ihr zumindest scheinbar nicht nur reines Fickfleisch sah, sondern auch die Frau die sie war, und dass er sie mit ihrem Namen ansprach, nicht mit verschiedensten derben Bezeichnungen titulierte.
Es mochte nur eine vorübergehende Taktik von ihm sein, und er tat nur so, war freundlich zu ihr, betrachtete es als reines Spiel, sie wusste es nicht, und in diesem Moment war es ihr auch vollkommen egal.
Wieder wurde sie übermannt, und gab sich dieses Mal ungefragt ihrem Höhepunkt hin. Und wieder zuckte und zitterte ihr ganzer Körper unkontrolliert, und als es aufhörte, sank sie auf ihn, zu gerne hätte sie sich nun an ihn geschmiegt, merkte sie jetzt erst wie sehr sie sich danach sehnte sich an einen Mann einfach anzukuscheln, sich dieser Zärtlichkeit hingeben wollte.
Aber sie unterließ es, stand ihr so etwas einfach nicht zu, würde er es wollen würde er sie es merken lassen. Sie ging schnell von ihm, und begann seinen erschlaffenden Schwanz mit Zunge und Lippen zu säubern, leckte ihn sauber und lutschte ihn ab, sie konnte sich selber, aber auch ihn schmecken, und genoss es zutiefst.
Als sie fertig war setzte sie sich wieder auf ihre Bank zurück. Noch immer rang sie ein wenig nach Atem, konnte sich nur langsam beruhigen, und ihre Brust ging auf und ab, ansonsten war sie so entspannt wie das letzte Mal als die Herrin sie verwöhnt hatte und ihr nach langer Zeit einen Orgasmus erlaubte. Sie betrachtete ihren Herren, er sah sie sehr zufrieden an, hatte sich nun auch langsam wieder gefangen und sprach sie leise an; „Du bist wirklich wundervoll geworden, nicht nur makellos schön, auch hingebungsvoll und leidenschaftlich, und man muss dir nicht sagen was du zu tun hast, du weist es ganz von selbst. Zu meinem Glück, muss ich nun sagen, wollte dich dein Mann nicht mehr, begriff einfach nicht dass es nur von der richtigen Erziehung abhing aus dir ein gutes Weib zu machen.“ Er lächelte; „Ich werde noch sehr viel Freude an dir haben, da bin ich mir sicher.“
Ana sah ihn dankbar an und wagte es auch schwach zu lächeln, war sie gerade richtig glücklich, niemals hätte sie das gedacht.
Er rutschte ein wenig zur Seite, konnte man die halbe Sitzbank aufklappen, und holte eine Wolldecke hervor. Nachdem er sie wieder geschlossen hatte reichte er ihr die Decke; „Aber nun schlafe ein wenig, es wird noch eine lange Fahrt.“
Sie nahm die Decke, er saß immer noch mit heruntergelassener Hose da, aber sie fand an diesem Anblick nichts lächerliches, sie nahm die Decke, und auch wenn sie lange und gut geschlafen hatte spürte sie dass sie ein wenig müde war, der viele Schlafentzug der letzten Zeit sorgte dafür dass ihr Körper Aufholbedarf hatte.
Sie legte sich auf die Bank, die Schuhe behielt sie an, er hatte nichts davon gesagt dass sie sie ausziehen sollte, und konnte sich fast ganz ausstrecken, ein wirklich großer Wagen. Nachdem sie sich zugedeckt hatte schloss sie ihre Augen und schon bald war sie wirklich eingeschlafen, sie fühlte sich richtig zufrieden.
Ana hatte noch sehen können wie er sie mit ruhigem nachdenklichem Gesicht betrachtete, immer noch keine Anstalten machend sich die Hose hochzuziehen.
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Kommentare
bis hier her echt super hoffe
bis hier her echt super hoffe es folgen noch ein paar Teile
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Bestimmt
Da ich schon einige weitere Ideen habe gibt es bestimmt noch Teile. Auch wenn ich schon das Ende im Kopf habe, nur wann ich es erreiche weiß ich noch nicht. :D
Also danke für dein liebes Kommentar.
lg Kätzchen
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echt super
stimme nobody zu und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung
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Deine Story gefällt mir
Deine Art zu schreiben und dich auszudrücken ist bildhaft und erotisch - ohne Kitsch und Schnick - Schnack.
Bitte schreibe weiter - deine Story liest sich phantastisch gut
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