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Anas Dressur - Teil 18

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Ana hatte es aufgegeben zu ihrem Herrn zu starren, da er sie ohnehin keines Blickes würdigte, und saß mit gesenktem Kopf da. Erst vor kurzem hatte sie den Wein bemerkt der ihr irgendwann eingeschenkt worden war, sie hatte das Glas in der Hand und nippte immer wieder gedankenverloren daran. Ana wollte einfach nur wieder in ihr Zimmer um sich dort ihrer Verzweiflung vollkommen hingeben zu können. Sie sehnte sich einfach danach in den Kopfpolster zu schluchzen und ihn mit ihrer Trauer zu tränken.

Gerald hatte sich weiterhin mit der jungen Frau unterhalten, aber Ana nahm keinerlei Notiz mehr davon. Solange bis sie von seinen lauten fordernden Worten aus ihrer Lethargie gerissen wurde; „Ana komm her!“

Ihre Augen hoben sich zuerst und dann folgte der Kopf, sie sah ihn an und er deutete neben sich. Einige Sekunden brauchte sie um sich aufzuraffen und ihre dunklen Gedanken abzuschütteln. Dann erhob sie sich schnell und ging zu ihm, sah dabei aber vor sich auf den Boden. Sie hatte leicht verquollene Augen von den  unzähligen Tränen, die sie in der letzten Stunde vergossen hatte, und blickten leer und reizlos vor sich hin, und das sollte er nicht unbedingt sehen.

Selbst als sie direkt neben ihrem Herrn stand vermied sie es ihn anzusehen. Zutiefst unglücklich war Ana dass er sie in diesem Zustand sehen konnte, sie fühlte sich unendlich hässlich und war fest davon überzeugt es zu diesem Zeitpunkt auch zu sein.

Aber scheinbar war ihm das egal, oder aber er wollte dass sie sich ihm so gänzlich zeigen musste, mit fester Stimme sagte er; „Sieh mich an Ana.“

Wieder hoben sich nur ihre Augen, der Kopf blieb gesenkt, und sahen ihren Herrn an, und fast hätte sie wieder zu weinen begonnen. Nur der Umstand dass er sie plötzlich anlächelte verhinderte es, und als er weitersprach war sein Ton sanft und freundlich, fast schon liebevoll; „Ana das hier ist Nadja, begrüße sie bitte lieb.“

Ana konnte es nicht glauben, hatte sie eben ein Bitte gehört, und als sich nun doch auch ihr Kopf hob und sie ihm in die Augen sah konnte sie da wieder nichts Böses erkennen, im Gegenteil. Sein unglaubliches Lächeln sorgte dafür dass ihr Unmut, ihre Eifersucht, und auch der Zorn der in ihr aufgekommen war binnen weniger Augenblicke regelrecht dahin schmolz. Schnell sah sie auf das Mädchen und rang sich sogar ein Lächeln ab, das aber noch ein wenig verkrampft wirkte, und ihre Stimme war leise, mangelte es ihr einfach gerade an der nötigen Kraft; „Hallo Nadja, sehr erfreut euch kennen zu lernen.“

Nadja nickte und lächelte auch; „Es freut mich ebenfalls, aber bitte Ana, sag du zu mir, Gerald hat mir schon so viel von dir erzählt dass ich das Gefühl habe wir kennen uns unglaublich lange.“

Dann sah sie schelmisch auf Gerald und wieder zu Ana; „Er hat regelrecht geschwärmt von dir, ich glaube er ist ein wenig verliebt in dich.“

Ana sah ungläubig auf Nadja und dann ihren Herren, er liebt sie, das konnte sie irgendwie nicht glauben, nicht nach dieser zutiefst gemeinen Behandlung. Aber sie konnte sehen wie Gerald Nadja anfunkelte; „Sei still, sonst lass ich sie wieder weg bringen.“ Und irgendetwas in ihr wusste Nadja log nicht. Augenblicklich schlug ihr das Herz wieder bis zum Hals und sie strahlte nun plötzlich ihren Herrn an. Seine Liebe zu bekommen, das war eine unglaublich schöne Vorstellung für sie. Nun sah auch er sie wieder an, und obwohl er versuchte dabei streng zu wirken merkte sie dass es nicht ganz so war. Und als er sie wieder ansprach war es freundlicher als er es zu wollen schien, und für einen sehr kurzen Augenblick hatte sie das Gefühl er verlor ein wenig seine Fassung, aber schnell fing er sich wieder; „Nadja ist mir eine meiner liebsten Freudinnen, auch wenn sie weit jünger ist verstehen wir uns blendend. Sie kam heute eigentlich eher zufällig vorbei, und da sie öfter hier ist dachte ich mir ich mache euch bekannt.“

Er sah sie schweigend an und nach einer Pause von einigen Sekunden redete er weiter; „Weil es sich so ergeben hatte und sie dich unbedingt kennen lernen wollte habe ich entschieden dass deine Strafe nun lange und hart genug war, und bin mir sicher du wirst deine Lehren daraus ziehen, oder was meinst du?“

Schnell nickte Ana und auch wenn da Nadja war sprach sie in unterwürfigen Ton; „Ja Herr, ich habe daraus gelernt, ich werde nie wieder ungezogen sein.“ Ein wenig beschämt sah sie auf den Boden, nur kurz, und dann wieder in diese unglaublich schönen Augen ihres Herrn, der sie zufrieden anlächelte; „Sehr gut, man muss Strafen eben nicht immer ganz ausführen, wenn man merkt das Weib hat es schon früher gelernt.“

Erneut sah er kurz zu Nadja und fing schon an zu sprechen bevor er wieder zu Ana hochsah; „Nadja hat eine Bitte geäußert, einen Wunsch. Sie möchte etwas erleben dass sie noch nicht hatte, und ich werde ihr diesen Wunsch sehr gerne erfüllen, und ich bin mir sicher du auch. Sie wünscht sich Sex mit einer schönen reifen erfahrenen Frau.“

Kurz ließ er seine Worte wirken, und sah Ana forschend an bevor er ruhig weiter sprach; „Würdest du dich ihr gerne hingeben und sie ebenfalls verwöhnen?“

Ana konnte es schon wieder nicht glauben, hatte er sie wirklich gefragt und auch als schön bezeichnet? Er könnte es ihr ja auch einfach befehlen, sie würde ihn bedingungslos gehorchen. Ganz sicher wusste er das auch, dennoch bat er sie, und sie blickte verwirrt zwischen den Beiden hin und her. Nadja lächelte sie regelrecht verführerisch an, und sie war wirklich eine außergewöhnlich schöne junge Frau, sie hatte leicht gebräunte Haut, grüne Augen die wie Smaragde schimmerten, und ihre Lippen waren voll und aufreizend geschwungen. Die roten, kräftigen und sehr langen Haare, hatten einen seidigen Glanz, der bei jeder Bewegung ihres Kopfes zu schimmern schien, wenn das Haar leichte Wellen schlug, aber sofort wieder zurück federte. Ana konnte jetzt erst sehen dass sie ihr fast bis zu den Hüften gingen. Bisher hatten ihre Wut und ihre Eifersucht, und die Tränen ihren Blick schwer getrübt. Aber all das war nun restlos verflogen. Dieses strahlende und extrem verführerische Lächeln dass Ana entgegen gebracht wurde vereinnahmten Diese vollkommen. Und ihr Blick wirkte fast hypnotisch auf Ana.

Ohne nach zu denken sprach sie zu Nadja und nicht zu ihrem Herrn; „Ich würde mich dir gerne hingeben und es wäre mir ein Vergnügen dich ebenfalls verwöhnen zu dürfen.“ Und nun lächelte Ana richtig, und ihr Blick bekam ein leichtes Verlangen.

Außer hin und wieder die Mistress, die ja nun nicht sonderlich gut aussah, hatte Ana bisher noch keine Frau verwöhnt oder sich ihr hingegeben. Der Gedanke erregte sie ein wenig und sie wurde aufgeregt, ließ es sich aber nicht anmerken.

Gerade als sie wieder zu ihrem Herrn sah stand er auf; „Das freut mich dass ihr euch scheinbar sehr sympathisch seid, dann werdet ihr bestimmt großes Vergnügen aneinander haben, und ich einen lustvollen Anblick geboten bekommen.“

Auch Nadja stand auf und Gerald ging einfach in Richtung einer anderen Türe los. Ana folgte ihm, und Nadja ging neben ihm her.

„Jetzt wirst du mein Schlafzimmer sehen Ana. Irgendwann wenn du dich gut führst wird es vielleicht auch dein Schlafzimmer werden.“ Sofort war Ana wieder richtig aufgeregt, und konnte es dieses Mal nicht verbergen. Zum Glück sahen die Beiden nicht zu ihr, sonst hätten sie gesehen wie sie leicht zitterte und ein wenig übertrieben lächeln musste. Das Schlafzimmer ihres Herrn, davon hatte sie, nachdem sie hier in ihre eigene kleine Wohnung gebracht worden war, bisher noch nicht einmal zu hoffen gewagt.

Das Schlafzimmer war unglaublich. Als sie es betraten stockte Ana der Atem und sie kam nicht umhin sich erstaunt um zu sehen. Der Raum war mit Sicherheit mindestens so groß wie all ihre zusammen. In der Mitte prunkte ein wirklich imposantes Bett, trotz seiner Schlichtheit beeindruckte alleine die Größe und Machart. Dunkles fast schwarzes Holz und fast weiße Seidenbettwäsche. Es war quadratisch, drei mal drei Meter und stand auf einem Podest das rundherum um einen Meter größer war. Durch diesen Umstand bekam das Bett etwas Erhabenes und vereinnahmte das Zimmer vollkommen. Es hatte weder ein Kopf- noch ein Fußhaupt sondern nur einen zwanzig Zentimeter breiten flachen Holzrand. An den Ecken waren Metallringe angebracht, sie waren starr verschraubt und ca. fünf Zentimeter im Durchmesser.

Ana war so fasziniert von diesem Bett, es war so einfach und dennoch so unglaublich beeindruckend, dass sie nicht bemerkt hatte auf Glasboden zu stehen. Erst als sie sich von dem Anblick losreißen konnte und ihr Blick durch den Raum schweifte viel es ihr auf. Der Glasboden war durchsichtig und gleich darunter sah man Bilder aus verschiedenfärbigen Sand und Kieselsteinen geformt. Als würden sie eine Geschichte erzählen wirkten sie. Der Boden des Podestes hingegen, auf dem das Bett thronte, war mit weichem hellem Teppich belegt, der dieselbe Farbe hatte wie die Bettwäsche.

An den Wänden hingen Bilder, alle in derselben Größe, ganz anders als die Sandmalerei, aber dennoch fügten sie sich in das Gesamtbild irgendwie ein, es war schwer zu beschreiben. Eine Wand bestand nur aus Fenstern, die vom Boden bis zur Decke reichten und einen wundervollen Blick in die Gartenanlage gestatteten. Schwere Vorhänge hingen an der Seite und konnten ganz zugezogen werden und würden den Raum so regelrecht von jedem Tageslicht abschotten, oder in der Nacht vor neugierigen Blicken schützen. An einer anderen Wand waren zwei Türen zusehen, und wieder an einer der Wände eine Kommode mit einem Stuhl davor und mit ein wenig Abstand ein dazu passender Schrank. Beides in derselben schlichten Machart wie das Bett und dennoch fast ebenso beeindruckend. Die Wand den Türen gegenüber, wo sich auch der Eingang befand durch den sie eben getreten waren, wurde durch nichts verstellt und nur von Bildern geschmückt.

 

Gerald sprach vorerst kein Wort sondern führte Ana zu dem Bett und sah sie dann ruhig an. Sein Blick war freundlich und er lächelte, und nachdem er es schon mit den Augen getan hatte, sprach er es auch aus; „Zieh dich aus, auch die Schuhe, und lege dich auf das Bett, schön weit geöffnet. Biete dich Nadja an, so wie es sich für eine brave Lustdienerin gehört.“

Ana zögerte keine Sekunde, schob sich die dünnen Träger ihres Neglischees von den Schultern und ließ es an sich zu Boden gleiten. Dann schlüpfte sie rasch aus den Heels und legte sich auf das Bett. Nadja stand vorerst nur da und verschlang sie mit ihren Blicken, umschmeichelte damit regelrecht Anas Körper. Auch Ana hatte nur Blicke für sie, und lag still in ungeduldiger Erwartung da. Darum hatte sie nicht bemerkt dass Gerald aus dem Schrank Lederriemen und eine Augenbinde geholt hatte.

„Ich werde dich fest- und deine Augen verbinden.“ Er lächelte und ging ans Werk. Anas Hand und Fußgelenke wurden von Armbändern umfasst an denen die Lederbänder angebracht wurden die ihr Herr geschickt mit den Ringen des Bettes verknüpfte. Er wollte ihr gerade die Augenbinde anlegen als Nadja leise sagte; „Warte bitte noch.“ Sie begann sich bei diesen Worten auszuziehen. Ana sah ihr dabei zu und hatte das Gefühl nicht wegsehen zu können selbst wenn ihr Leben davon abhinge.

Diese junge Frau war wirklich unglaublich schön, lange schlanke Beine, feste wohlgeformte Brüste mit perfekt runden Brustwarzen die in einem zarten Rosa schimmerten und sich auf unglaublich reizvolle Art von der leicht gebräunten Haut abhoben. Man konnte kein Gramm unnötigen Fettes an ihrem von der Jugend gestrafften Körper sehen. Als sie ganz nackt war und Ana lustvoll mit ihren grünen Augen anfunkelte verband ihr Gerald nun doch die Augen. Ana war noch aufgefallen dass sie keinen Makel an Nadjas Haut hatte entdecken können, und dann war es dunkel um sie.

Aber nichts an dieser Dunkelheit löste auch nur die geringste Angst in ihr aus, im Gegenteil, es war pures Verlangen dass sie in sich spürte.

Sie konnte hören wie der Stuhl gerückt wurde und dann war es wieder still. Sie lag da und horchte aufgeregt, aber kein Geräusch war zu vernehmen. Nach endlosen Sekunden konnte sie fühlen wie sich jemand auf das Bett begab, die Matratze verriet es ihr durch ein sanftes Beben. Die Stille wurde noch immer nicht durchbrochen. Und plötzlich, ganz ohne Vorwarnung, spürte sie wie zärtliche Finger über ihre schweren Brüste streichelten und ihr Knospen umspielten. Ana entkam ein leises Seufzen.

Die Hand wanderte langsam erkundend an ihr nach unten, strich über ihren Bauch und forschte weiter.

Ihr Fötzchen war schon sehr feucht, und als ein Finger zwischen ihre Schamlippen glitt und sie zärtlich liebkoste, stöhnte Ana leise und hingebungsvoll auf. Den Atem spürte sie zuerst, und dann flüsterte ihr die erotische Stimme von Nadja leise ins Ohr; „Du bist unglaublich schön, ich hoffe in deinem Alter bin ich auch noch so makellos.“

Und dann gab sie Ana einen Kuss, sie legte ihre Lippen auf die von Ana und wurde regelrecht fordernd. Kurz zögerte Ana, war sie sich einfach nicht sicher ob es ihrem Herrn recht war, aber schon nach einigen Sekunden verwarf sie diese Gedanken und gab sich Nadjas Tun vollkommen hin. Sie hatte kurz ihren Atem gerochen, ein wenig war da der Duft des schweren Rotweines den sie zum Essen getrunken hatten, aber weit mehr roch sie nach Zimt, wieso auch immer, und sie schmeckte unglaublich gut. Ihre Zungen spielten miteinander. Es war ein wildes gieriges Spiel, voller Leidenschaft, und Ana konnte spüren wie sich die Hand Nadjas wieder zwischen ihre Schenkel legte und sie verwöhnte. Noch neckend und nicht eindringlich.

Ana wollte es aber intensiver, und sie drückte ihre nasse Spalte gegen die Hand, wollte damit Nadja zu verstehen geben das sie es fester brauchte. Aber Diese wich immer wieder ein wenig zurück, streichelte die Schamlippen nur ganz sanft, berührte dabei sachte die angeschwollene Klitoris von Ana, die immer wieder schnaufen musste und trotz des wilden Küssens stöhnte. Ihr Körper sehnte sich so sehr danach von dieser jungen Frau verwöhnt zu werden, sich ihr vollkommen hinzugeben, dass sie es kaum noch ertragen konnte.

Dann plötzlich löste sich Nadja von Anas Mund, Sie atmete selber schon schwer, und Ana bekam ihre heißen Atem wieder am Hals zu spüren, und ein heiseres Flüstern raunte ihr zu; „Ich wünsche dass du erst kommst wenn ich es dir erlaube, aber ich erlaube dir darum zu bitten wenn es dir unerträglich wird, und vielleicht gebe ich dann ja irgendwann nach und gestatte es dir, aber vielleicht helfe ich dir auch dabei dich wieder zu entspannen.“

Dann küsste sie sie auf den Hals, und leckte darüber, Ana drehte den Kopf und bot sich ihr so besser an. Nadja biss sie zärtlich und flüsterte erneut; „Gerald hat mir erlaubt dich heute für mich zu haben und dich auskosten zu können. Schon lange möchte ich eine so wunderschöne reife erfahrene Frau genießen, um dann zu hören bekommen wie sie mich um den erlösenden Orgasmus anbettelt.“

Langsam begann sie sich an dem schlanken Hals nach unten zu küssen, über die Schultern und das Schlüsselbein. Als sich ihre weichen Lippen um Anas schon steife Knospen schlossen und daran zu saugen begannen wusste Ana sie würde unglaublich darum bitten kommen zu dürfen. Mit vollkommen demütiger Hingabe würde sie dieses weit jüngere Weib anbetteln sollte es nötig werden.

Eine halbe Ewigkeit, so erschien es Ana zumindest, wurden ihre Brüste gekonnt bearbeitet. Nicht nur mit feuchten warmen Lippen, auch mit der Zunge, mit zärtlichen Bissen, sondern auch mit den glatten weichen Händen die liebevoll massierten. Ana wand sich, ihr Körper hob sich immer wieder an, spannte sich, nur um wieder zuckend zurück zu sinken. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihr Herz schlug wild. Sie spürte ein Ziehen und wohliges Kribbeln, wollte mehr, wollte es eindringlicher.

Nadja spürte das auch, das konnte Ana merken, denn sie ließ plötzlich von ihren Brüsten ab und leckte langsam über die zarte Spalte von Ana. Diese ließ einen lustvollen Schrei hören, und streckte sich ihr wieder entgegen. Nadja zog die Schamlippen auseinander und küsste den Kitzler von Ana, umkreiste ihn mit der Zunge und küsste wieder. Ana begann regelrecht zu winseln, dieses Spiel machte sie so verrückt dass sie kaum noch klar denken konnte und sich sehnlichst ihren ersten Höhepunkt wünschte. Sie empfand es als unglaublich aufregend Nadja ausgeliefert zu sein.

Gespitzte Lippen begannen ihre Saft aufzusaugen, und eine flinke Zunge animierte das gereizte empfindliche Fleisch mehr davon zu produzieren. Als die Finger dann in Ana geschoben wurden und sich Nadjas Mund intensiv um ihre Klitoris kümmerte konnte sie nicht mehr, „Bitte Nadja, bitte erlaube mir zu kommen, es ist so unglaublich, so wunderschön was du machst, ich kann mich kaum noch beherrschen.“

Ihre Stimme war heiser und zittrig, sie musste sich große Mühe geben um deutlich zu sprechen.

Nadja unterbrach ihr Handeln nur kurz; „Noch nicht, zögere es hinaus.“

Und sofort machte sie intensiver weiter, aber nach einigen Minuten, die für Ana endlos dauerten, küsste sie sich an den Beinen hinab. Knabberte sanft an den Schenkelinnenseiten, und ging immer tiefer.

Sie entlockte Ana Töne von denen Diese selbst nicht wusste dazu fähig zu sein. Wie ein Instrument wurde sie gespielt. Nadjas Zunge und Lippen waren bei den Zehen angekommen und jede Einzelne wurde lustvoll liebkost. Ana genoss es unendlich, und war ein wenig erleichtert dass Nadja von ihrem nassen erregten Fötzchen und dem angeschwollenen Kitzler abgelassen hat, sonst hätte sie vielleicht doch ihre Beherrschung verloren. Nadja arbeitete sich nun wieder aufwärts, leckte, küsste, biss sanft, und auch ihre Hände streichelten Ana liebevoll und das auf so unglaubliche Art und Weise.

Dann löste sie sich dann ganz von Ana, ging hoch und sah ihr in die Augen, leise, in zärtlichen Ton sprach sie; „Nicht kommen Ana, ich möchte dass du es noch zurückhältst.“

Dann küsste sie sie leidenschaftlich, und eines ihrer Knie rieben Anas triefende Spalte, während eine Hand den schweren Brüsten wahre Wohltaten bereitete. Ana wand sich, war es einfach wundervoll, nur dieses Ankämpfen gegen den Orgasmus verhinderte dass es für sie wirklich unglaublich wurde. Nadja küsste sie lange, hingebungsvoll und fast schon gierig, dann wanderte ihr Kopf wieder zielstrebig zwischen Anas Schenkel, Lippen wurden erneut gespitzt und ihr Saft, der schon wieder reichlich floss, eingesogen. Ana stöhnte auf als sich warme weiche Feuchte über ihren Kitzler legte um wieder sanft zu verwöhnen. Wieder drückte sie ihr Becken ein wenig hoch und konnte nicht anders, sie musste darum bitten sich der Erleichterung des Höhepunktes hingeben zu dürfen.

Ihre Stimme war schwach, sie konnte kaum sprechen in ihrem Zustand, immer wieder musste sie aufstöhnen, es waren schon eher leise Lustschreie. Ihr schwerer Atem machte es ihr auch nicht leichter, und darum kam es nicht so deutlich wie sie es wollte; „Bitte Nadja, ich flehe dich an, bitte erlaube mir den Höhepunkt, es ist so unglaublich schön, ich kann nicht mehr, ich kann es kaum noch hinauszögern.“

Aber anstatt es ihr zu erlauben hörte Nadja einfach auf; „Wenn das so ist dann sollte man dir eine Pause gönnen, und dir deine Erregung vielleicht ein wenig nehmen.“

Ana konnte nicht sehen das Nadja grinste als sie sich an Gerald wandte der diesem Schauspiel mit ebenfalls steigender Erregung folgte; „Gerald, bringst du mir bitte Eiswürfeln.“

Obwohl es aber weniger eine Bitte, sondern mehr in verlangende Ton war, stand Dieser sofort auf; „Ja natürlich Liebes.“

Dann hörte man wie er das Zimmer verließ.

Die Eifersucht keimte wieder in Ana, dieses Wort dass er benutze, Liebes nannte er das junge Weib, für sie klang es schlimmer als selbst die vulgärsten Beschimpfungen. Aber dann dachte sie sich dass er es auch nur so vor sich hingesagt haben konnte, und vielleicht gar nicht so ernst meinte, war es doch eines dieser Worte die oft leichtfertig ausgesprochen wurden. Sie beschäftigte sich also nicht mehr mit der Frage inwieweit ihr Herr es ernst gemeint haben könnte, war es höchstwahrscheinlich nur so gesagt. Zusätzlich war da nun etwas ganz Anderes dass sie beschäftigte, was ihr momentanes Denken vollkommen vereinnahmte. Eiswürfeln? Wofür wollte Nadja Eiswürfeln? Ein unangenehmer Verdacht keimte in ihr grade als sie hörte wie Gerald wieder kam und an das Bett herantrat.

„Hier Liebes, ich hoffe sie reichen.“ Er hatte eine kleine Schüssel in der einige Eiswürfeln lagen, die schon langsam zu schmelzen begannen. Nadja nahm sie und lächelte ihn an; „Ach bestimmt reichen sie und werden deinem Weib helfen sich wieder zu beruhigen, sie ist einfach viel zu aufgeregt.“

Dann sah sie zu Ana, wobei Diese das ja nicht sehen konnte; „Ich möchte dass du ab nun still hältst, dich nicht bewegst, sei eine brave Gespielin bitte.“

Gerald strich bei diesen Worten über Anas Brüste und sprach in freundlichen und fast wieder liebevollen Ton; „Gehorche Nadja meine Schönste, es würde mich sehr enttäuschen wenn nicht.“

Hatte er sie als tatsächlich seine Schönste bezeichnet? Kaum konnte sie es glauben, aber sie hatte es deutlich gehört, und es machte sie unendlich glücklich dass von ihrem Herrn gesagt zu bekommen. Schnell nickte sie gehorsam und hoffte dass er es noch sehen konnte, denn seine Schritte entfernten sich schon wieder und er nahm auf seinem Puplikumssitz Platz. 

Zarte Finger zogen Anas Schamlippen auseinander, und ein einzelner Finger strich zärtlich über ihre immer noch sehr erregte Klitoris, die sich regelrecht verlangend aus dem nassen Fleisch nach vorne reckte.

Nadja strich über die Spitze des Kitzlers, liebkoste ihn mit ihrer weichen Fingerkuppe und Ana stöhne wieder leise auf.

„Dein kleines Würmchen ist ja unglaublich angeschwollen kein Wunder dass du so aufgeregt bist, aber ich möchte gnädig sein und werde dir helfen.“

Dann hörte das Streicheln auf und etwas Stechendes durchfuhr Ana. Ein Eiswürfel wurde an ihren Kitzler gehalten, und sie stöhnte qualvoll auf und konnte es nicht verhindern dass ihr Unterleib heftig zuckte und sie sich krümmte. Der Eiswürfel war wieder weg, es war unmöglich den heftigen Bewegungen von Ana zu folgen, und Nadja sprach; „Ich hatte dich gebeten still zu halten Ana, du möchtest mir diese Bitte doch nicht abschlagen und damit deinen Herrn enttäuschen? Ich denke dann würde dieses lustvolle Spiel hier beendet werden und du ihn für sehr lange Zeit nicht zu sehen bekommen. Aber keine Sorge, ich würde ihn ausreichend darüber hinwegtrösten.“

Nadja hatte sich hinunter gebeugt und Ana den letzten Satz sehr leise ins Ohr geflüstert, so dass nur Diese es hören konnte.

Ana schüttelte schnell den Kopf und antwortete leise; „Nein, ich möchte meinen Herrn nicht enttäuschen, ich werde brav sein und still halten.“

Wollte sie nicht dass er sie mied und sich stattdessen mit diesem jungen Weib vergnügte. Sie musste es ganz alleine sein die ihm körperliches Vergnügen bereitete und für seine Entspannung sorgte sollte er es nötig haben.

Sie blieb still liegen und stellte sich auf das Eis ein. Aber es war nicht das Eis dass sie auf ihren Kitzler zu spüren bekam der sich schon ein wenig in sich zurück gezogen hatte und sich entspannte, sondern es waren wieder die zärtlichen Finger die ihn streichelten. Nach nur wenigen Minuten war sie wieder extrem erregt und stöhnte leise vor sich hin. Schon wurde ihr gnadenlos der Eiswürfel auf ihre Klitoris gedrückt. Ana schrie leise auf, zuckte aber dieses Mal nur kurz und hielt sich ansonsten ruhig. Nadja strich mit dem Eis über Anas empfindsames Fleisch, drückte ihn ein wenig in das kleine Loch und ließ ihn wieder rausflutschen. Immer wieder wiederholte sie es, strich hoch, über die Schamlippen und dann wieder zum zarten Eingang. Ganz schaffte es Ana nicht still zu halten, ein wenig wand sich ihr Körper und sie zog an den Fesseln.

Sie keuchte immer wieder schwer auf, und gab grummelnde Töne von sich. Das Gefühl dass ihr das Eis gab war seltsam, einerseits qualvoll, aber dann irgendwie doch auch besonders. Langsam zog sich die Kälte in ihren Unterleib. Und das Zucken wurde stärker. Sie verspürte einen Druck auf ihrer Blase und es wurde ihr immer schwerer ihren Schließmuskel unter Kontrolle zu halten. Aber unter keinen Umständen wollte sie in das Bett ihres Herrn urinieren, was sollte er sich von ihr denken, nie wieder würde er sie sich in dieses Bett holen.

Aber es hörte nicht auf, und wurde immer schlimmer, und als der Eiswürfel endlich fast zergangen war griff sich Nadja einen Anderen, der noch kaum geschmolzen war, aus der Schale.

Ana war klar, wenn Nadja noch länger weitermachte dann würde sie höchstwahrscheinlich die Kontrolle über sich verlieren und dachte sich, besser betteln als das Bett ihres Herrn zu versauen.

„Bitte Nadja, bitte ich flehe dich an hör auf, ich kann nicht mehr, ich habe Angst dass ich die Kontrolle über meinen Schließmuskel verliere. Ich flehe dich an hör auf, ich kann es kaum noch zurückhalten, bitte zwing mich nicht dazu das schöne Bett meines Herrn zu verschmutzen.“

Ihr Ton war unglaublich flehend, und sie hatte all ihre Kraft zusammen genommen es laut und deutlich auszusprechen.

Nadja konnte gar nicht so schnell antworten oder reagieren wie man Gerald hörte; „Nadja hör sofort auf, wenn du sie zwingst in mein Bett zu machen dann verspreche ich dir hat es auch für dich Folgen. Du hörst augenblicklich auf, und dann wirst du ihr den Orgasmus erlauben und sie zum Höhepunkt lecken. Ich hatte dir erlaubt sie ein wenig zu quälen, aber ein wenig ist nun vorbei!“

Seine Stimme hatte wieder diesen Ton der sehr eindringlich klar machte dass es nicht sonderlich klug wäre ihm seinen Wunsch nicht augenblicklich zu erfüllen. Nadja hörte auch sofort auf, und etwas leiser, und vielleicht sogar ein wenig ängstlich antwortete sie; „Ja gut, ich lass es schon, tut mir leid Gerald, es ist mit mir durchgegangen.“

An Ana gerichtet sagte sie; „Du darfst nun kommen, und danach wirst du dich bei mir revanchieren.“

Sie beugte sich runter und verwöhnte nun Ana ohne weitere Unterbrechung, und trotz des Eises dauerte es nicht lange und Ana kam sehr laut. Es war zwar nicht so ein Orgasmus wie ihn ihr Gerald besorgt hatte, nicht einmal annähernd, aber dennoch fühlte es sich wundervoll an.

Nachdem sie sich wieder gefangen hatte und still dalag beugte sich Nadja zu ihr und küsste sie zärtlich aber nur kurz und sprach dann; „Bitte verwöhn mich Ana.“

Ana nickte und meinte nur leise, und man konnte ihrer Stimme anhören dass sie es wirklich wollte; „Sehr gerne Nadja.“ Und dann lächelte sie. Das Bisschen Quälen nahm sie ihr nicht übel, war es eigentlich nicht wirklich schlimm und gehörte eben zu diesem Spiel.

 

Nadja ging auf alle Viere und kroch über Ana, bot sich ihr an und hielt ihr ebenfalls schon recht feuchtes Fötzchen direkt vor Anas Mund. Ana konnte ihren Duft atmen, es war unglaublich, die pure Geilheit stieg ihr in die Nase, und langsam, zärtlich zu Anfangs, begann sie zu lecken.

Nadja gab lustvolle Laute von sich die Ana anstachelten, und sie steigerte ihre Bemühungen, nahm sich dieses zarte frische saftige junge Fleisch nun intensiv vor, verwöhnte so gut sie es konnte.

Ana vergrub sich mit der Zeit regelrecht in Nadjas Spalte, und als diese endlich kam war es für sie einfach nur wundervoll, sie genoss es sehr diese junge schöne Frau zum Orgasmus gebracht zu haben.

Nadja war doch recht stark gekommen und sank neben Ana, legte sich einfach neben sie und kuschelte sich an, küsste sie dann wieder liebevoll.

Ihr Herr stand auf und kam ans Bett, er nahm Ana die Augenbinde ab und legte sie zur Seite. Sie konnte ihm ansehen wie erregt er war, seine Augen funkelten gierig. Und noch bevor er etwas sagen konnte, bevor er handeln konnte sprach Ana zu ihm; „Bitte mein Herr, erlaubt mir euch oral zu verwöhnen, oder bedient euch an mir, oder wie auch immer ihr es wünscht, bitte erlaubt mir für eure Erleichterung zu sorgen.“

Sie sah ihn abwartend an, hoffte er war ihr nicht böse weil sie so eindringlich darum bat.

Der Blick ihres Herrn wurde kurz nachdenklich, aber dann lächelte er. Er zog sich vollkommen aus und stand nackt am Kopfende des Bettes. Gerald hatte etwas Wollüstiges in den Augen, und es zeigte auch wieder seinen Besitzerstolz, und obwohl er versuchte ruhig zu sprechen konnte man hören dass er innerlich alles andere als ruhig war; „Da du mein Weib bist, und nun ja schon länger keine Pille mehr bekommst, und ich wünsche dass du mir in Zukunft Kinder schenkst, werde ich mich nun schön tief in dir entleeren. Wollen wir doch einmal sehen wie lange es braucht bis so ein schönes gesundes prächtiges Weib schwanger wird. Wobei ich schon hoffe dass du sehr fruchtbar bist und es höchstens ein paar Wochen dauert.“

Dann wandte er sich an Nadja die immer noch bei Ana lag und diese gedankenversunken streichelte; „Lass mich zu meinem Weib.“

Schnell stand diese auf um ihn Platz zu machen und sah ihn dabei zu wie er über Ana ging, sein Glied an der saftigen Möse ansetzte und langsam in sie eindrang.

Ana stöhnte leise auf und sah auf ihren Herrn, er hatte gesagt er wolle dass sie ihm Kinder schenkte. Und auch wenn ihr dieser Gedanke doch Angst machte, weil sie sich einfach nicht vorstellen konnte Mutter zu sein, bedeutete es ihr unglaublich viel dass er das von ihr erwartete. Sie konnte nicht anders als ihn glücklich anzulächeln. Alles wollte sie ihm geben, Alles dafür tun damit er zufrieden mit ihr war und sie als sein Weib sah. Ihr Herr war auch gut zu ihr, ließ nicht zu dass sie zu sehr gequält wurde, er hatte dafür gesorgt dass es in einem erträglichen, eigentlich schon eher lustvollen Rahmen blieb als Nadja sie das Eis spüren ließ.  Bestrafte sie auch nur wenn sie es sich verdient hatte, und wieder einmal beschloss sie auf ein Neues dass sie Alles tun würde damit er sie nicht mehr maßregeln musste. Nicht wegen ihr, nicht weil sie es nicht erdulden wollte, sondern er sollte einfach restlos zufrieden sein.

Er nahm sie langsam, die ganze Zeit ruhten dabei seine Augen in den Ihren, sie war wie gebannt durch seinen Blick, und es hätte keine Fesseln benötigt, sie hätte sich auch ohne ganz seiner Lust hingegeben. Ihr Körper war sein Eigentum, und war dafür geschaffen Gerald das zu geben was er brauchte.

Sein hartes Glied tief in sich zu spüren, wie er sich langsam vor und zurück bewegte und dabei sein Becken auch immer kreisen ließ, es war ein Traum. Ihr stöhnen steigerte sich immer weiter, und sie schloss die Augen, gerne hätte sie ihn nun angefasst, seine Brust gestreichelt, ihn über den Rücken gekratzt, um ihn zu zeigen wie unglaublich schön es für sie war ihm zu gehören und zu spüren wie er sich an ihr erfreute. Aber was sie sich noch sehnlichster wünschte war dass er sie küsste. Wollte sie ihn endlich einmal schmecken und seine weichen Lippen auf den Ihren spüren. Ihre ganze Leidenschaft sollte er dabei zu spüren bekommen.

Sie keuchte nun schon schwer, und ihr Herz drohte fast schon zu explodieren. Zumindest kam es ihr so vor, so wild schlug es in ihrer Brust. Er war immer noch langsam zu Gange, aber stieß sich nun mehr in sie, zog sich fast aus ihr, wartete eine Sekunde und rammte sich dann wieder in sie, nur um sich danach einige Sekunden in ihrem saftigen weichen Fleisch zu bewegen. Ana versuchte dabei ihn mit ihren Beckenmuskeln so gut sie konnte zu verwöhnen, bewegte nun ihre Unterleib auch in seinem Rhythmus um sein Treiben zu unterstützen. Auch er stöhnte nun schon wundervoll und sein Atem ging schnell. Die reinste Musik in ihren Ohren, keine noch so schöne Arie könnte sich damit messen.

Ana nahm ihren ganzen Mut zusammen, aber sie wollte es so sehr dass ihr alleine die Bitte danach jede Bestrafung wert wäre, und leise keuchend bat sie Gerald; „Bitte mein Herr, bitte küsst mich.“ Jetzt war es raus, und gespannt wartete sie wie er reagieren würde, sie hatte ihre Augen wieder geöffnet und sah ihn liebevoll und flehend an. Gerald hatte einen fast schon verwunderten Gesichtsausdruck und stoppte seine Bewegung als er tief in ihr war. Kurz sah er sie forschend an und seine Augenbrauen zogen sich dabei ein wenig zusammen. Aber nur für einen kurzen Moment, dann lächelte er, beugte sich ihr entgegen und legte seine Lippen auf ihren Mund. Ana blieb kurz das Herz stehen so aufgeregt war sie. Sie küsste ihn hingebungsvoll und leidenschaftlich. Sein Kuss wurde fordernder und sein Mund öffnete sich leicht und er leckte über ihre Lippen, biss sie dann zärtlich in die Unterlippe. Ana gab seinen Drängen nur zu gerne nach und ihre Zungenspitze fuhr zwischen den Lippen nach draußen und berührte seine, lockte sie, und zeigte ihr den Weg in sich. Ihr Kuss dauerte keine Minute, war aber von einer inbrünstigen Leidenschaft die Ana den Atem raubte, und auch ihrem Herrn erschien es nicht anders zu gehen. Er hatte sich schon währenddessen wieder in ihr zu bewegen begonnen. Und als er sich von ihr löste, und sie nun wirklich liebevoll ansah, begann er das Tempo zu steigern. Er nahm sie nun mit kräftigen schnellen Stößen. Es dauerte nicht mehr lange und er kam tief in ihr, hatte er sich dabei fest an sie gedrückt.

Ana konnte spüren wie sich sein heißer Samen aus seinem zuckenden Glied in ihr ergoss, es war eines der schönsten Erlebnisse seit Langem. Nicht weil es so besonders war, sondern alleine weil sie wusste dass er sie damit schwängern konnte, und sie ihm dann ein Kind gebären würde. Und auch wenn sie sich vor dem Muttersein noch fürchtete, der Gedanke von ihrem Herrn geschwängert zu werden war ganz besonders. Und sein Schrei beim Höhepunkt, das Beben seines Körpers und eben dieses Wissen sorgten dafür dass sie ebenfalls kam und sich dabei lautstark äußernd aufbäumte.

Dann glitt er aus ihr und sank ein wenig erschöpft aber zufrieden neben sie, zu Nadja sagte er kurz; „Binde sie bitte los, und dann wollen wir uns zu dritt vergnügen.“

 

Nadja band Ana los und küsste sie dabei wieder.

 

Die nächsten Stunden wurden einfach nur wundervoll. Es gab nur Erotik, absolute Leidenschaft, vollkommene Hingabe, unendlich viel Zärtlichkeit und unzählige Orgasmen, wobei ihr Herr sie noch ein weiteres Mal befruchtete.

 

Als es irgendwann vorbei war lag sie mit Gerald in seinem Bett, sie hatte sich an ihn geschmiegt und genoss seine Nähe und seinen ruhigen Atem. Ihr Ohr lag auf seiner Brust und lauschte dem Herzschlag, und fast erschien es ihr als flüsterte er ihren Namen „AnaAna……AnaAna….“

 

Nadja war irgendwann gegangen nachdem sie sich erfrischt hatte und sie waren alleine. Plötzlich sprach ihr Herr, und was er zu ihr sagte ließ wieder einmal ihren Herzschlag aussetzen für den Bruchteil einer Sekunde und es stockte ihr der Atem. Sie konnte es nicht glauben was sie zu hören bekam.

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Reifes_Kätzchen
5.1675
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Kommentare

Bild von nobody1972

wow

Hammer

das warten hat sich wieder gelohnt ich freu mich schon auf die nächste Folge;-)



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