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Anja Teil 6

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Anja
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Anja Teil 7

 

Das ist die sechste Geschichte von Anja, nach einer längeren Pause. Die Geschichten davor kann man, muss man aber nicht lesen.

 

Anja und die Klavierlehrerin

 

Da mich mein Studium nicht wirklich ausfüllt und ich als junges Mädchen schon Klavierunterricht genossen hatte, beschloss ich wieder Stunden zu nehmen. Schnell hatte ich eine Klavierlehrerin gefunden, die gar nicht so weit von mir wegwohnte und die mich auch sehr ansprach. Die Dame hieß Beate Schell und war eine äußerst attraktive Erscheinung. Groß, schlank, Knackarsch und herrliche, volle straffe Titten. Beate strahlte eine gewisse Strenge aus, was sie durch ihr straff zu einem Zopf gebundenes Haar noch betonte. Sie trug ausschließlich schwarze Kleidung. Oft, wenn ich es mir abends selbst besorgte, phantasierte ich und stellte mir vor, sie sei meine strenge Domina und sie würde mich bis aufs Blut quälen.

Sehr schnell sollten meine Phantasien Wirklichkeit werden. Das kam so.

Ich hatte wieder mal Klavierstunde und war kaum 10 Minuten bei Frau Schell, als ihr Telefon läutete. Sie ging ins Nebenzimmer und kam nach zwei Minuten zurück. „So ein Mist. Es tut mir Leid, aber ich muss kurz weg. Meine Mutter braucht dringend ein Medikament, das ich besorgen muss.“  teilte sie mir mit. „Aber das macht doch nichts. Wenn Sie nichts dagegen haben, warte ich einfach so lange hier.“ „Das kannst du gerne tun, ich brauche sicher nicht länger als zwanzig Minuten. Machs dir in der Zwischenzeit bequem“ antwortete Beate , schlüpfte in ihre Jacke und verschwand.

Ich lümmelte mich auf ihre Ledercouch und machte den Fernseher an. Als ich so durch die Kanäle zappte muss ich wohl  versehentlich auf den Videokanal gekommen sein und ich landete mitten in einem Pornofilm. In einem Porno der harten Sorte. Ich sah wie zwei Frauen sich gegenseitig peitschten. Sie peitschten sich richtig hart und beide Körper waren schon mit Striemen übersät, die zum Teil bluteten. Mensch war das geil und ich begann sofort meine Beine zu spreizen und mir auf die Votze zu schlagen.  Der Film wurde immer heftiger. Nun schlugen sich die Frauen mit den Händen auf die großen Titten. Sie feuerten sich gegenseitig an, härter zuzuschlagen. Auch ich verstärkte die Schläge auf meine Muschi. Am liebsten hätte ich mich ausgezogen, aber ich musste ja mit der Rückkehr meiner Lehrerin rechnen.

 „Der Film scheint dir zu gefallen“ sprach sie mich an. Ich erschrak. Beate  stand vor mir, ich hatte sie nicht kommen hören. „Wollen wir uns den Film zusammen anschauen? „ bot sie an. Perplex sagte ich ja und Beate nahm neben mir Platz. Inzwischen bissen sich die Pornoakteure gegenseitig in die Brustwarzen und ich spürte wie Beate  anfing meine Titten zu kneten, erst sanft und dann immer härter. Ich stöhnte vor Geilheit. „Du brauchst es hart? „ fragte sie. „Ja, ich bin eine versaute Masochistin“ gab ich zur Antwort und schlug mir heftig zwischen die Beine. „Da bist du bei mir richtig, ich bin eine Sadistin der härteren Sorte“

Nachdem der Film zu Ende war unterhielten wir uns über unsere Vorlieben und verabredeten uns für den folgenden Samstag zu einer Session.

Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete meinen makellosen Körper, in einer Stunde sollte ich bei Beate sein. Mein Handy meldete sich. Es war eine SMS von meiner Klavierlehrerin. „Du trägst den kürzesten Minirock den du besitzt, einen Tangaslip, einen BH und eine möglichst durchsichtige Bluse. Du gehtst zu Fuß zu mir und schreibst mir wenn du losläufst“ war die Anweisung.

Ich tat wie mir befohlen und eine gute halbe Stunde später machte ich mich auf den Weg und schickte Beate eine Nachricht. Sofort kam eine SMS zurück.“ Du ziehst auf dem Weg zu mir alle zweihundert Meter ein Kleidungsstück aus und wirfst es weg.“

 Sie hatte es genau berechnet. Der Weg zu ihrer Wohnung betrug ziemlich genau einen Kilometer, ich müsste also die letzte zweihundert Meter völlig nackt durch die Gegend laufen. Mir macht das ja nichts aus, außerdem waren um die Zeit (8 Uhr ) nur wenige Menschen unterwegs. Bald hatte ich die durchsichtige Bluse ausgezogen und lief mit einem BH der meine Brustwarzen kaum bedeckte durch die Stadt. Niemand war unterwegs, bedauerlich. Schnell war auch der Mini weg und der schwarze Tanga betonte meine festen Arschbacken aufs Beste.

Ich sah dass Straßenkehrer unterwegs waren und stellte fest, dass sie meine blanken Titten sehen würden. Kurz vor ihnen zog ich den BH aus und marschierte stolz auf die beiden zu. Sie glotzen mich mit offenen Augen an. Dann sprach einer der beiden. „Sag mal frierst du nicht, so luftig wie du rumläufst?“ Ich blieb vor dem älteren der beiden stehen. „Ein bißchen schon, vielleicht kannst du mich ja ein wenig  wärmen.“ „Wie stellst du dir das vor“ fragte er. „Du hast so einen schönen Reißigbesen, damit könntest du meine Titten ein wenig  streicheln“ gab ich zur Antwort.

 Außer den beiden Arbeitern war niemand zu sehen. Der Mann hob den Besen und fuhr vorsichtig über meine festen Titten. „So wird mir nicht warm“ sprach ich, „du kannst ruhig feste kratzen. Der andere Kerl nahm den Besen und begann damit meine Titten zu bearbeiten, aber auch das war mir nicht genug. „Komm schlag mal zu, ich brauche das“ Nun schlug der Kerl mir mehrmals heftig mit dem Besen auf meine Titten und traf auch meine steifen Nippel. Geil war das, mitten in der Stadt, fast nackt mit einem Reißigbesen geschlagen zu werden. Meine Muschi war nass und die beiden Malocher hatten steife Schwänze, wie ich sehen konnte. Aber ich musste weiter. „Da vorne ziehe ich auch meine n Slip aus, wenn ihr mitkommt dürft ihr auch meinen Arsch vertrimmen“ bot ich an. Die beiden folgten mir. Ich zog meinen String aus und bot meinen nackten Arsch zur Züchtigung an. Die beiden wechselten sich nun ab und schlugen nun kräftig zu. Nach vielleicht dreißig harten Schlägen stand ich kurz vor einem Orgasmus. Dummerweise kam genau in diesem Moment aus der Ferne ein Polizeiauto auf uns zu und wir mussten das geile Spiel beenden. Ich versteckte mich hinter einer Litfassäule bis die Bullen vorbeigefahren waren und machte mich dann auf den Weg zu Beate.

Mein Körper war verstriemt und Beate nahm das natürlich sofort wahr. „Was soll das?“ fragte sie und ich erzählte ihr von meinem spontanen Abenteuer. Eine schallende Ohrfeige war die Folge.  „hab ich dir das erlaubt?“ wieder schlug sie mir auf die Wange. „Mich überkam das einfach, die Situation war so geil, fast nackt durch die Stadt zu laufen“ Wieder klatschte sie mir eine. „Entschuldige Beate“ murmelte ich und bekam noch eine Ohrfeige. Das zog heftig , machte mich aber schon wieder an.  Nach zwei, drei weiteren Schlägen auf meine brennenden Wangen hatte sich Beate  beruhigt und sprach zu mir: “Wir machen eine Landpartie“, stand auf verschwand ins Schlafzimmer und kam nach wenigen Minuten mit einer Reisetasche und einem dünnen knielangen Mantel zurück. „da zieh das an“ befahl sie. Wenige Minuten später saßen wir in ihrem Wagen und fuhren Richtung Land.

Mit nichts als dem Mantel bekleidet fuhren wir durch die Gegend und schon bald hatte Beate mir befohlen, den Mantel zu öffnen, so dass meine Vorderfront im Freien lag. An einer Tankstelle machte sie halt. „Geh tanken“ sprach sie und ich schnallte mich los und wollte den Wagen verlassen. „Der Mantel bleibt hier, nicht dass du ihn  mir versaust.“ Also zog ich ihn aus, und verlies nackt den Wagen und tankte ihn auf. Ich habe keine Hemmungen, im Gegenteil, mich machen solche Situationen an. Beate  rief mich zum Auto. Ich stand vor meiner Herrin. „Beine spreizen.“ Ich befolgte ihren Befehl. Beate teilte meine Schamlippen und schob mir einen 50 Euro Schein in meine nasse Votze. „So gehst du zahlen“ kam ein weiterer Befehl. Ich ging nackt und erregt in den kleinen Laden der Tanke. Ein älterer Herr saß an der Kasse. Ihm fielen bald die Augen aus dem Kopf, als er mich nackt wie ich war sah. „Das ist ja mal ein schöner Anblick“ sagte er ohne seinen Blick von meinen stattlichen Titten zu wenden. „was hab ich zu zahlen?“ fragte ich und fingerte an meiner Möse herum. „Macht 23 Euro 50, oder“ der Tankwart vollendete seinen Satz nicht. „Oder was“ ermunterte ich ihn. „Oder nichts, wenn ich sie mal anfassen darf!“ „Bitte langen sie zu“ forderte ich den Mann auf. Ich wußte, dass Beate mich für mein Handeln bestrafen würde, aber genau das war es  ja, was ich wollte. Der Alte kam auf mich zum und begann schüchtern meine Titten zu begrapschen. „Sie können ruhig fester zulangen, ich bin nicht aus Glas“ ermunterte ich ihn. Nun griff er endlich fester zu massierte meine Titten und spielte an meinen steifen Brustwarzen. Er begann sie zu zwirbeln. „Fester, komm kneif richtig fest hinein, ich mag das.“ Das lies der alte Herr sich nicht zweimal sagen und seine nun harte Behandlung machte mich richtig geil.

Plötzlich stand Beate in der Tür. „Was ist denn hier los“. Der Tankstellenbesitzer erschrak und lies von mir ab. Mit ein paar Schritten war sie bei mir und verpasste mir zwei feste Ohrfeigen. „Hab ich dir das erlaubt, dich von fremden Männern befingern zu lassen“ schrie sie mich an. “Ich wollte doch nur das Benzingeld sparen“ erwiderte ich. Beate  schlug mir nun auf die Titten „Du Schlampe, das werde ich dir austreiben.“ Weiterhin schlug sie fest auf mein empfindlches Tittenfleisch. Mir gefiel die harte Behandlung, die ich erfuhr. An den Haaren zog meine Herrin mich zurück zum Auto.

Wir fuhren weiter.

„Dir gefällt es, Strafen ´zu provozieren“ fragte mich Beate. „Ja, sehr“ „Fasse ich dich zu hart an?“  „nein, das ist richtig geil so, du kannst mich so hart rannehmen wie du willst, ich bin total schmerzgeil und kann gar nicht genug davon bekommen.“ Das ist gut, du wirst einiges aushalten müssen, heute.“

Kurze Zeit später bog Beate in einen Waldweg ein und nach einigen Minuten erreichten wir eine Lichtung mit keiner kleinen Waldkapelle.  Beate erklärte mir, dass der Ortspfarrer ein Bekannter von ihr sei und wir nun für einige Stunden ungestört seien, da er in Urlaub ist uns sie den Schlüssel zur Kapelle hätte.

Nackt kniete ich nun im Beichtstuhl, Beate saß mir gegenüber, getrennt durch die beichtstuhlübliche Gitterwand. Sie hatte sich ein Priestergewand angezogen.

„Mein Kind hast du gesündigt?“ „Ja, ich war unkeusch?“ Inwiefern warst du unkeusch?“ Ich habe mich selbst befriedigt“. Beate in der Rolle des Priesters forderte mich nun auf genau zu berichten wie oft und auf welche Art ich unkeusch war.

„Ich befriedige mich fast jeden Tag, mal ganz normal, mal heftiger“ begann ich zu erzählen. Was meinst du mit heftiger“ fragte sie.

„ Manchmal bin ich absolut geil und brauche es hart. Ich füge mir dann selbst Schmerzen zu bis ich mehrmals zum Orgasmus gekommen bin. Ich finde es dann total geil meine Titten zu foltern, meine Möse, meinen Arsch.“  „Kannst du mir ein Beispiel geben?“ „Erst vor ein paar Tagen habe ich meine Titten hart behandelt. Ich habe auf dem Herd einen Topf mit Kerzenstummeln gestellt und sie erhitzt. Als das Wachs flüssig war habe ich erst meine  Brustwarzen und dann meine Titten in die heiße Flüssigkeit getaucht. Das Wachs habe ich dann mit einer Peitsche von meinen Titten abgeschlagen. Dann habe ich die Titten wieder in die heiße Flüssigkeit getunkt.“ „Aber das muss doch sehr weh tun“ fragte Beate gewollt naiv. „Das tut höllisch weh, aber genau das gibt mir den Kick. Anschließend hab ich meine Titten wieder hart gepeitscht, bis sämtliches Wachs entfernt war.  Von dieser  Behandlung war ich schon richtig geil geworden und wollte mehr. Aus meiner Werkzeugkiste nahm ich mir eine Kneifzange. Dies legte ich für einige Sekunden auf die heiße Herdplatte. Mit dem Finger prüfte ich ob sie nicht zu heiß sei, ich wollte mich ja nicht auf Dauer verletzen. Als sie eine schöne, peinigende Temperatur hatte, kniff ich mit der Zange fest in meine Brustwarzen. Ich drehte sie zog sie lang und erhöhet den Druck, Zwischendurch machte ich sie immer wieder heiß. Was für eine Qual. Schließlich kam ich durch diese Behandlung zum ersten Höhepunkt.  Die Titten brannten noch Tage später.“

„Hast du noch mehr von diesen Praktiken angewandt“ fragte meine Priesterin. „ Ja, ich versuche immer wieder mir was Neues einfallen zu lassen, und ich habe das Gefühl, dass ich es immer härter brauche.“

„Gib mir noch ein Beispiel“ forderte Beate mich auf.

„Letztes Jahr im Herbst war ich unterwegs und hab Kastanien gesammelt, Kastanien, an denen die stacheligen Schalen noch dran waren. Zu Hause habe ich mir die Dinger dann in meine Möse eingeführt. Dann hab ich mir die Schamlippen zusammen genäht, so dass die Kastanien mit ihren pieksenden Schalen schön eingeschlossen waren. Dann habe ich meinen Spezial BH angezogen. Er hat innen Stacheln aus Metall, die meine Titten schön foltern. Darüber ein knallenges T Shirt und einen kurzen Rock. So bin ich dann ins Fitnessstudio gefahren und habe trainiert. Ich weiß nicht wie viele Männer meine zugenähte Muschi gesehen haben. Es war oberaffenscharf – schmerzhaft und geil.“

„Nun gut, ich denke ich habe genug gehört. Du hast schwer gesündigt mein Kind und ich werde dir eine Strafe auferlegen. Ich werde den Teufel mit dem Belzebub austreiben und dich körperlich züchtigen.“  „ Ja, ich bin ein sündiges Wesen, bestrafen Sie mich bitte und schonen sie mich nicht.“

Meine Priesterin befahl mir den Beichtstuhl zu verlassen und führte mich ins Freie. Sie hatte einen großen Rucksack bei sich. In der Nähe der Kapelle war ein Gestrüpp. Wild wucherten verschiedene Pflanzen und ich sah als wir näher  kamen schöne Dornenzweige und mir war klar, dass meine Peinigerin es auf sie abgesehen hatte. Sie überreichte mir ein Messer und befahl mir von den Brombeerbüschen Zweige mit schönen Dornen abzuschneiden. Schnell folgte ich ihrem Befehl und suchte wirklich die stacheligsten Zweige aus. Die Dornen waren über einen Zentimeter lang und ich war gespannt was meine Herrin wohl mit mir anstellen würde.

„Du weißt, Jesus trug eine Dornenkrone, aber ich will dein hübsches Gesicht nicht verunstalten, ich habe mir eine bessere Stelle ausgesucht.“  Ich überreichte ihr die dornigen Zweige. „Jetzt brauchen wir noch Haselnussruten“ wies mich Beate an. Schnell hatte ich eine Menge biegsamer, elastischer Ruten geschnitten und gab sie meiner Priesterin. Sie führte mich etwas weiter von der Kapelle weg..

Plötzlich blieb Beate stehen. „Oh, was haben wir denn. Ach, das wird dich aber freuen.“  Ich blickte in ihre Richtung und sah einen riesigen Ameisenhaufen. Sofort war mir klar, dass Beate das für ihr Spiel nutzen würde. Bis dahin hatte ich noch keine Erfahrungen mit Ameisen gemacht und war deshalb sehr gespannt, wie das wohl werden würde.

Beate nahm einen der Haselnussstöcke und schlug in den Ameisenhaufen. Die kleinen Tierchen gerieten in Aufruhr. „Reinlegen“ befahl Beate. Vorsichtig ging ich in die Knie, doch Beate gab mir eine Stoß und ich landete unsanft mit meinem Arsch im Ameisenhaufen. Die kleine Biester krabbelten sofort auf mir rum. Beate nahm mich an den Schultern und drückte mich zu Boden. Ich spürte die ersten Stiche, aber das war nicht wirklich schmerzhaft, zumindest für mein Empfinden. Ich rekelte mich in der Ameisenstadt und lies die Viecher ihre Arbeit tun.

Beate hatte die Haselnussrute in der Hand „Das scheint dich nicht so sehr zu beeindrucken.“ sagt e sie. „Dreh dich um, Arsch in die Höhe und streck deine Titten den Ameisen entgegen“ befahl Beate.  Ich folgte und drückte meine schmerzgeilen Euter tief in den Ameisenhaufen, den Arsch streckte ich ihr entgegen und spreize dabei meine Beine. Schon kam der erste Hieb auf meinen prallen Arsch und das zog ganz gehörig. Der nächste Hieb, und der nächste. Beate schlug nun kräftig zu und ich stöhnte vor Schmerzen und vor Geilheit. Mein Arsch brannte nach kurzer Zeit wie Feuer, ich konnte die Schläge nicht mehr zählen.  „Mach die Beine breiter, so dass ich deine Fotze treffen kann.“ Bereitwillig streckte ich meiner Peinigerin meine klatschnasse Fotze entgegen und wartete auf den ersten Hieb. Beate lies sich Zeit. Die Ameisen jedoch waren nicht untätig und auch meine Titten begannen durch die vielen kleinen Bisse zu schmerzen.

„Wusch“ das war der erste Schlag auf meine Scham. Ich konnte einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. In schneller Folge schlug Beate vielleicht zwanzig Mal zu. Ich stand kurz vor dem Höhepunkt. „Steh auf, damit ich deine Titten strafen kann!“ Ich erhob mich. Überall krabbelten die kleinen Biester. „Präsentiere deine Titten“ kam der nächste Befehl. Ich fasste unter meine Brüste und hielt sie Beate entgegen. Unvermittelt kam der erste Hieb. Beate sparte nicht mit ihrer Kraft und nach wenigen Minuten waren meine Titten voller Striemen. Besonders geil war es wenn sie meine steifen, knallharten Nippel traf. Ich stöhnte vor Schmerz und vor Lust. Meine Peinigerin hielt inne. Ich rieb meine geschundenen Titten.

„Ich glaub, wir müssen das Ganze noch ein bißchen verschärfen, oder was meinst du“ sagte Beate. „ Mach mit mir was du willst, ich kann noch einiges vertragen.“ Sie hatte den Haselnussstock weggelegt und griff nun nach den Dornenzweigen. „Dreh dich um“ befahl Beate. Ich präsentierte ihr meinen Arsch. Sanft strich sie mit dem Dornenzweig über meine Arschbacken. Und dann kam unvermittelt der erste heftige Hieb. „autsch“, die Dornen schlugen in mein empfindliches Fleisch, es war so geil. Der nächste Schlag und der nächste und der nächste. Mein Arsch glühte. „Mehr, bitte mehr und härter, schlag härter zu.“ Das lies sich Beate nicht zweimal sagen. Nun legte sie ihre ganze Kraft in die Schläge. Ich beugte mich nach vorne und spreizte meine Arschbacken. Ich wollte, dass sie mein Arschloch peinigte. Und schon traf ein scharfer Hieb meine Rosette, was für ein Schmerz. Ein Orgasmus kündigte sich an. Das Blut lief mir über den Arsch und mein Mösensaft lief mir die schenkel hinab.

Nun musste ich mich umdrehen und die Titten erneut präsentieren. Das tat ich gerne und begierig erwartete ich die Dornen. Beate schlug zu. O Gott, war das geil. Sie zielte ohne Unterlass auf meine Nippel und sie traf. Gnadenlos hieb sie auf meine geilen Titten ein und das austretende Blut, das die Dornen verursachten machten mich noch mehr an. Ich schrie meinen Orgasmus hinaus, ein wahnsinniger Höhepunkt durchflutete mich. Beate hörte auf mich zu schlagen. Ich ließ mich erschöpft fallen und landete wieder im Ameisenhaufen.

Meine Peinigerin lies mich eine Zeit lang in Ruhe. Ich lag im Ameisenhaufen, die Tiere krabellten herum und ich fingerte an meiner Möse. Beate stand nun über mir. Sie gin in die Knie und ihre nasse Möse befand sich direkt über meinem Kopf.

„Was willst du, meine Pisse oder mich lecken“ fragte Beate. „Erst deine Pisse und dann lecken. Ich will deine Muschi und dein Arschloch lecken“ gab ich zur Antwort. „Wie du willst“ und schon kam ein satter Strahl ihrer Pisse. Ich öffnete den Mund und nahm das warme nass begierig auf. Beate bewegte ihren geilen Körper, so dass die Pisse über mein Gesicht, über meine Haare und über meine Titten lief. Kaum war ihr Strahl versiegt, setzte sich Beate auf mein nasses Gesicht. Wie wild begann ich sie zu lecken. Der Duft und  der Geschmack ihrer Möse waren wunderbar. Während ich Beate langsam zum Orgasmus leckte, kniff sie mir heftig in meine Brustwarzen, je näher sie ihrem Höhepunkt kam, desto fester grub sie ihre spitzen Fingernägel in mein Fleisch. Gleichzeitig mir ihr kam es mir auch. Beate lies sich neben mich fallen. „Das war wunderbar“ sagte sie. „Ja, das war ganz große Klasse“ erwiderte ich.

Eine halbe Stunde später saßen wir wieder im Auto und fuhren nach Hause. Mit Beate habe ich noch heute immer wieder Mal eine Session und es ist jedes Mal auf´s Neue absolut geil. 

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bullock2
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Kommentare

Bild von MeisterAxel

Teil 6

leider fehlt Teil 6, wäre nett wenn du ihn nochmal posten würdest

Danke

Axel

Bild von bullock2

Teil 6

Es gibt keinen Teil 6 ich habe mich vertan. Es sind alle Geschichten von Anja hier gepostet. vielleicht kommen ja noch welche.

Bild von bullock2

Teil 7

Teil sieben ist jetzt in Arbeit!



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