Anne Kathrins Blog - Teil 1

 

Anne Kathrin erzählt in ihrem Blog über ihr Leben ab dem 18. Lebensjahr.

Sie zog mit 18 von zu Hause aus, zu ihrem Lover, einem Dealer und Zuhälter.  Der bekommt sie soweit, dass sie irgendwann für Geld Pornos dreht und läd sie dann in einen Urlaub ein, bei dem sie mit Heroin im Gepäck erwischt wird und ins Gefängnis wandert...in ein asiatisches Gefängnis...

 

 

Mein Name ist Anne Kathrin Schmid, besser gesagt, der Name der in meinem Personalausweis steht ist Anne Katrin Schmid.
Ansonsten habe ich viele Namen, mein ganzer Körper ist voll mit Tätowierungen, auf denen ich unterschiedliche Namen habe, die meisten Gott sei dank in Chinesischen Schriftzeichen, die nicht jeder lesen kann bei denen ich selbst nicht einmal genau weiß, was sie genau bedeuten!
Ich bin 34 Jahre alt, Jahrgang 1978, mein momentaner Herr und Herrin haben mir aufgetragen in diesem Blog meine Lebensgeschichte zu erzählen, wie ich zu dem wurde, was ich heute bin, eine immer geile 24/7 Sexsklavin, die ohne Schmerz und Demütigung nicht leben kann und auch nicht mehr will!

 

Der Anfang

Meine Drogenkarriere begann als ich mit den Jungs der 11. Klasse den ersten Joint rauchte.
Der erste blieb nicht der letzte Joint und als ich dann mit 16 Jahren den ersten festen Freund hatte, war dieser natürlich Drogendealer, was es mir erleichterte an das Shit zu kommen.
So war es nicht verwunderlich, dass ich von einer Einser Abiturientin zu einer dreier Realschülerin wurde, die in der 10. Klasse auch noch sitzen blieb.
Was zu dauerndem Streß mit meinen Eltern führte, die meinen Freund und meine Kifffreunde nicht mochten und mir dauernd das Taschengeld strichen, weil sie dachten, damit etwas bewirken zu können.
Natürlich bewirkten sie nur das Gegenteil, um sie zu ärgern, ließ ich mir den Bauchnabel, meine Zunge und meine Nase piercen, später auch noch die Augenbrauen und auf Wunsch von Guido dann meine beiden Nippel!
Meine Eltern waren entsetzt, in den Neunzigern galten Piercinge als „Assozial“ und waren noch nicht so oft zu sehen, wie später, als sie „In“ wurden!
Ich genoß es, dass sich meine Eltern bei jedem neuen Metall in meinem Gesicht so aufregten!
Als ich kurz vor meinem 18. Geburtstag stand, nahm mich mein Dealer-Freund mit zu seinem Lieferanten, einem 35 Jährigen, braun gebrannten Russen.
Jurij war ein Riese, zwei Meter groß, 120 Kilo Muskeln und mit Goldkettchen behangen - für mich war es Liebe auf den ersten Blick.
Auch er fand mich sehr interessant und als wir noch zu dritt in seinem dekadent großen Wohnzimmer saßen, Wodka-Bull tranken und dazu eine Tüte rauchten, fragte er Guido, meinen Freund, „wenn Du mir Deine Schnalle für heute überlässt, leg ich nochmal 50 Gramm drauf!“, ohne dass er mich anschaute, sagte er, „50 Gramm? Klar man!“ erst dann schaute er zu mir, „Anne, Du hast doch nichts dagegen, oder?“ nein, das hatte ich nicht, trotzdem war ich auf Guido wütend, nun wußte ich auch, warum ich mich vorhin nochmal umziehen sollte, mein Kleid war ihm zu lange, deshalb trug ich nun einen Mini und ein enges Oberteil!

Ich war damals sehr schlank, blond, blaue Augen und bei meinen 1,67 Meter wog ich gerade 50 Kilogramm, aber meine Brüste hatten trotzdem C Körbchen, was unheimlich gut bei den Männern ankam und meinen Mündlichen Noten in der Schule - zumindest bei den männlichen Lehrern - einen großen Schub gab!
Und da ich auch noch recht viel Sport machte, war auch mein Hintern klein und knackig, Kleidergröße 34 hatte ich damals und ich meine die Größe von damals, nicht die heutige Größe „34„, die die Konzerne anpassten, um den Käufern ein besseres Gefühl zu geben!

Als Guido aus der Wohnung von Jurij ging, hatte ich mich schon innerlich von ihm verabschiedet.
Jurij lud mich an diesem Tag nur zum Eisessen ein, erzählte mir von seinen Autos und Urlaubsreisen und schlug vor, mich in zwei Wochen nach Ibiza auf seine Jacht mit zu nehmen.
Natürlich konnte ich nicht mit, da ich noch zur Schule musste und meine Eltern einen riesen Aufstand machten, als ich sie Fragte!

Aber wir trafen uns danach öfters und er lud mich auch zu seinen Schicki-Micki Partys in seinem Club ein, wo ich dann auch zum ersten Mal eine Line Koks zog.
Es war eine Offenbarung, ich konnte das ganze Wochenend durch feiern und es machte mich unheimlich Geil, wobei Jurij mich nie zu Sex drängte.
An meinem 18. Geburtstag schenkte mir Jurij eine Perlenkette aus echten Perlen und fragte mich dann, ob ich nicht zu ihm ziehen wollte - und natürlich wollte ich!
„Du brauchst nicht viel, ich sorge für Dich!“ sagte er mir, weshalb ich nur eine Sporttasche voll packte und dann von zu Hause verschwand.
Erst am nächsten Tag rief ich zu Hause an und machte meinen Eltern klar, dass ich nun ausgezogen war und mein eigenes Leben leben wollte!
Mein Vater war am Telefon und schrie in den Hörer, „wenn Du morgen nicht wieder zu Hause bist, habe ich keine Tochter mehr, ist das klar?“ und schmiss den Hörer auf die Gabel!

Als ich heulte nahm mich Jurij in seine starken Arme und sagte, „sei nicht traurig, ich bin jetzt Deine Familie! Komm, kaufen Dir etwas hübsches, damit Dein Kleiderschrank voll wird!“
Ich hatte ein eigenes Ankleidezimmer, das noch vollkommen leer war.
Wir fuhren mit seinem Mercedes SL in die City und er brachte mich in die teuersten Boutiqen.
Da ich gerne zeige was ich habe und mir meine Eltern nie erlaubten heiße Sachen anzuziehen, nahm ich die schärfsten Klamotten und die höchsten High Heels.
Ich schleppte Jurij von Geschäft zu Geschäft und als ich einen Sexshop sah und mir einfiel, dass ich nun 18 war und auch dort rein durfte, fragte ich ihn, „was hälst Du von etwas Spielzeug?“ Jurij grinste und wir gingen rein.
„Nimm Dir was Du brauchst!“ sagte er mit seiner tiefen Stimme und seinem leichten russischen Akzent und ich fing an einzupacken.

Dass ich masochistisch veranlagt war, wußte ich schon lange, aber richtig ausgelebt hatte ich es bisher noch nicht.
Ich kaufte heiße Klamotten, die mehr zeigten als verdeckten, Unterwäsche und etwas Sexspielzeug, ich spürte, dass ich bereits bei dem Gedanken die Sachen zu benutzen Feucht wurde.
Danach fuhren wir heim, im Auto packte ich Jurij´s Schwanz aus und wichste ihn, ließ ihn aber nicht abspritzen!
Als wir zu Hause waren fickte er mich gleich auf dem Küchentisch und brachte mich zu einem Orgasmus!
Am nächsten Tag schenkte mir Jurij ein Konto und eine Kreditkarte, „wie gesagt, ich sorge für Dich!“ wiederholte er, als er sie mir gab.
Ab diesem Tag ging ich nicht mehr in die Schule, sondern war mit Shoppen und Schminken beschäftigt.
Der Sex Shop wurde mein Stammladen, nach und nach traute ich mir immer mehr SM Zeugs zu kaufen, Jurij stand darauf, mich zu fesseln und mich mit Paddel auf den Hintern zu schlagen und ich feuerte ihn dazu an, härter zu schlagen, mich härter zu Fesseln, was er auch gerne tat.

Dabei wurde ich immer mehr zu seiner persönlichen Dienerin, was mich aber überhaupt nicht störte.
Ich laß ihm jeden Wunsch von den Augen ab und tat dies gerne, wofür er sich gerne bei mir bedankte!
Mit kleinen Aufmerksamkeiten und lieben Worten.

Jurij hatte einen riesigen, ca. 25 Zentimeter langen und extrem dicken Schwanz, er brachte mich damit bei jedem Fick mehrmals zum Orgasmus.
Nur beim blasen und beim Analsex hatte ich Probleme, seinen riesigen Penis in mich voll aufzunehmen.
Das war auch kein Wunder, einen Deep Throat schaffte man nicht ohne Übung und mein Becken war ja damals auch noch sehr schmal!

Meinen ersten Deep Throat hatte ich im Drogenrausch, denn da war die fehlende Übung ein Hindernis, das durch die unglaubliche Lust und Geilheit ausgeglichen wurde.
Jurij half mir dabei, statt mich zu besteigen nahm Jurij eines Tages den größten der Gummischwänze, die ich gekauft hatte, einen 50 Zentimeter langen Doppeldildo, der eigentlich für lesbische Spiele gedacht ist.
Er lässt mich vor sich knien, während er auf dem Bett sitzt und hält ihn mir vor meine Mund, ich lutsche ihn zärtlich, nimm ihn tiefer rein, sabbere und lecke, wie ein gute Nutte es tun würde.
"Und jetzt - Maulfick!" befiehlt er mir, ich reagiere nicht schnell genug, da ich nicht wußte, was er von mir erwartete, "Mach' Deine Maulfotze auf, Süße." sagt er mir, ich werde schon alleine von seinem Dirty Talk und seiner herrischen Stimme Feucht, er wußte, wie er mich behandeln mußte!

Ich öffnete meine Maulfotze soweit wie möglich, er lässt mich ein bisschen warten, setzt den Dildo an und schiebt ihn mir rein.
Tiefer. Noch tiefer. Er sieht meinen ensetzten Blick, ich würge.
Er fickt mich mit dem Teil und drückt es mir dabei immer tiefer in den Hals, 21 Zentimeter schaffe ich, dann drückt es mir schon die Kotze aus Mund und Nase.
Wie ein kleiner Springbrunnen schießt Magensaft vermischt mit Sperma und anderem was ich so zu mir genommen habe nach oben.

Aber er ignoriert es, lächelt und drückt den Dildo noch weiter rein, ich würge, kotze wieder, verschlucke mich, saug die Kotzebrückchen durch die Nase wieder an und bekomme keine Luft mehr, da sie mir die Nase verstopfen.
Jurij lässt das Teil in meinem Hals und fängt nun an den Dildo durch meinen Hals zu massieren, dabei erklärt er, das ist die Königsdisziplin, den Schwanz im Hals der Frau zu wichsen, bis er kommt!
Ich würge und laufe irgendwann blau an, aber ich halte das Ding drin und er stößt es weiter rein. Ca. 28 Zentimeter. Mehr ist nicht drin.

„Oh, Mann, das wird noch Arbeit!" denke ich für mich enttäuscht, wenn er mir die ganzen 50 Zentimeter in meinen Hals schieben will, und ich war mir sicher, dass das sein Ziel war, Jurij stand auf die extremen Sachen!
Er ist wohl ebenso enttäuscht, denn er zieht das Ding in einem Satz wieder aus mir heraus und nachdem ich noch einen Schwall ausgekotzt habe, huste ich mir auf den Knien die Rest aus den Lungen.

Ich sauge Luft ein, röchele und falle zu Boden und schaue zu Jurij auf, der mir erklärt "siehst Du, Schatz das ist der Unterscheid zwischen blasen und maulficken. Kapiert?"
Noch im Liegen, zwischen dem Luft holen, nicke ich, „Ja, Jurij".
"Das müssen wir noch üben, was?"
Ich schaue ihn flehend an, 28 Zentimeter war doch super, seinen Penis konnte ich so voll in den Mund nehmen!
Also fragte ich ihn, "muss ich den ganzen schaffen? Bitte, können wir nicht…?" Er lässt mich nicht ausreden, sondern stellt gleich die Gegenfrage, "du liebst mich doch so sehr, wie ich Dich liebe, oder?"
Natürlich liebe ich ihn, und wie, ich nicke langsam und lächele ihn an, glücklich über den Satz „wie ich Dich liebe...“.
Und er fragt weiter, "Du würdest mich sehr glücklich machen, wenn ich Dir meinen Schwanz bis zu den Eiern in die Kopffotze stecken und da reinficken dürfte. Oder liebst Du mich etwa doch nicht?"
Ich richte mich auf, knie nun wieder direkt vor ihm, wie die Sklavin vor einem Meister und ich wußte, dass ich mir dies auch so wünschte.
Ich muß schrecklich ausgesehen haben, voller Schleim auf dem Körper und Kotze, die mir  aus den Haaren tropfte.
Und deshalb sagte ich auch, was ich dachte und nannte ihn das erste mal „Herr", als ich ihm antwortete, "natürlich liebe ich Dich, Herr", er tat so, als würde er es gar nicht hören, aber sein Grinsen wurde breiter, "na siehst Du, Schatz. Wenn Du mich liebst, dann gib' Dir Mühe."

Nachdem ich nun in der Lage war, Deep Throats zu machen, nutzte er fast jede Gelegenheit, mir seinen riesigen Prügel bis zum Anschlag in meine „Mundfotze" zu stecken, so dass ich ihm mit meiner Zunge auch gleich noch die Eier lecken konnte.
Er liebte es, seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Maulfotze zu jagen, die vollen 28 Zentimeter und dann mit seiner Hand durch meinen Hals seinen Penis zu massieren, er ignoriert mein röcheln, meinen flehenden Blick um dann tief in meiner Speiseröhre abzuspritzen.
Trotzdem übte er wöchentlich mit mit, den langen Doppeldildo immer tiefer in meinen Hals zu stecken, was auch immer tiefer gelang, nach ein paar Monaten war ich in der Lage, die 50 Zentimeter in meinem Hals verschwinden zu lassen!
Was er dann bei seinen Pokerabenden Stolz seinen Kumpels vorführte.
Er ließ mich vor sich knien, stand neben mir, ich mußte zu ihm hoch schauen und den Mund weit öffnen, dann ließ er langsam den roten Doppeldildo in meinen Mund gleiten, immer weiter, bis er die vollen 50 Zentimeter in meinen Hals geschoben hatte.
Dabei erklärte er seinen vier engsten Kumpels,
„War eine lange Übung und gar nicht so einfach, aber jetzt kann ich meinen Schwanz in ihrem Hals wichsen!“ grinste er.
Danach war klar, dass seine Kumpels mich an diesem Abend nur für Deep Throat Übungen benutzten.
Und ich mußte feststellen, dass man mit viel Übung immer besser atmen konnte, obwohl der Hals voll gestopft war!

Gleichzeitig dehnte er mir nun auch meinen Hintereingang, was sich aber als weitaus schwierigere Aufgabe heraus stellte, als das Deep Throat Training.
Wie ich schon erwähnte, war ich sehr mager und hatte ein sehr schmales Becken und mein Hintereingang war noch recht jungfräulich, ich hatte zwar zuvor schon Analsex, aber mit weitaus kleineren Penissen!
Also fing ich an, mir Analplugs zu kaufen und sie tagsüber zu tragen, auch wenn ich zur Schule ging.
Da sich meine Lehrer, nun nachdem ich 18 war, nicht mehr über meine Kleidung bei meinen Eltern beschweren konnte, trug ich die Klamotten, die mir Jurij gekauft hatte.
Manche der Röcke waren so kurz, dass sich die Jungs an der Treppe versammelten, um zu sehen, wie ich hoch ging und sie dabei einen Blick auf einen Teil meiner Pobacken erhaschen konnten, da ich natürlich nur Strings drunter trug...oder eben gar nichts, wenn es mir Jurij befahl - womit ich sonst kein Problem hatte, nur in der Schule hätte es nicht sein müssen, da ich dort ja auch meine Freundinnen hatte.
Das Problem war, dass ich durch das ganze gekokse in der Schule schlechter wurde, obwohl ich die zehnte Klasse sogar wiederholte und den ganzen Stoff ja schon einmal gelernt hatte!
Was dazu führte, dass ich kurz vor den Prüfungen Panik bekam und mich Jurij beruhigen musste, „bleib Locker ey, Du hast doch mich!“ was dazu führte, dass ich gar nicht mehr zur Schule ging und somit nicht einmal die mittlere Reife besaß.
Auch um eine Ausbildungsstelle kümmerte ich mich nicht, ich hatte Geld und das Hirn voller Drogen, wer braucht da schon eine Ausbildung?

Ich bekam immer mehr von Jurij´s Geschäften mit, dass er dealte und einen Club hatte wußte ich schon bevor ich bei ihm einzog.
Dass er auch ein paar Straßenhuren laufen hatte, bekam ich erst durch seine Telefonate heraus, wobei er mir Anfangs nie direkt sagte, dass er auch ein Zuhälter war, ich war deshalb etwas enttäuscht, dass er mir das verschwieg!

Durch seine Geschäfte hatten wir auch recht oft Gäste im Haus.
Normalerweise verzog ich mich dann auf mein Zimmer, ein paar Wochen nach meinem Einzug, bat er mich aber, dass ich einen Mini und ein Top, natürlich Bauchfrei, wie es damals In war, anziehen sollte.

Erste Fremdbenutzung

Zu Gast hatten wir, einen 25 Jährigen Dealer, Typ Brad Pitt.
Wir unterhielten uns prächtig, ich zog mit dem Typ ne Line Koks und war danach hoch Geil, weshalb ich nicht gerade begeistert war, als Jurij Vorschlug, dass bei dem Deal, den sie gerade geschlossen hatte auch ein fick mit der „Puppe“ drin wäre, aber auch nicht voll abgeneigt war.
Ich schaute Jurij erschrocken an, er kam zu mir, gab mir liebevoll einen Kuss auf die Stirn und flüsterte mir ins Ohr, „bitte, ich will Dich mal mit einem anderen ficken sehen!“, ich war zwar enttäuscht, dass er mir das nicht schon vorher gesagt hatte, aber wie gesagt, ich war hoch Geil und Jurij gefiel es.

Ich setzte mich daher breitbeinig auf den Typen, küsste ihn tief mit Zunge, so dass Jurij dies auch sehen konnte - ich wollte ihn etwas eifersüchtig machen - der Typ packte mich an meinen Arschbacken, zog den kurzen Minirock hoch und holte seinen Schwanz raus, um ihn mir dann gleich in meine feuchte Möse zu stossen.
Ich stöhnte und genoß es und sah, wie Jurij teilnahmslos auf dem Sessel saß und zu schaute, daher fragte ich ihn, „soll ich Dir nicht einen blasen?“ er lächelte und holte ohne Worte sein Gemächt raus, ich stieg von dem Typen runter, ging vor Jurij in die Knie, nahm seinen Penis in den Mund und hob meinen Rock hoch, um dem anderen Stecher zu zeigen, dass er mich weiter ficken sollte, was dieser dann auch tat.
So fickte mich der Brad-Pitt-Typ von hinten, während ich Jurij´s Schwanz bis zum Anschlag in meiner „Maulfotze“ hatte, wie er meinen Mund liebevoll titulierte, und ich ihm so auch noch gleichzeitig seine Eier lecken konnte, wenn ich die Zunge heraus streckte.
Mit seiner kräftigen Hand massierte er seinen Schwanz durch meinen Hals, ließ mich ab und zu Luft holen, was er aber immer nur dann tat, wenn er sah, dass ich kurz vor der Ohnmacht stand, dabei war mein Kopf meistens schon lila angelaufen.

So wurde das nun immer öfters, wenn Jurij Geschäftspartner hatte.
Zuerst wurde gekokst, dann verhandelt und dann nahmen sie mich gemeinsam hart ran.
Öfters waren auch zwei Geschäftsfreunde da und sie fickten mich zu dritt in meine Löcher, wobei ich lange brauchte, bis Jurij auch meinen Arsch bis zum Anschlag benutzen konnte.
Aber das regelmäßige tragen des Buttplugs zeigte Wirkung und meine Rossette wurde immer stärker gedehnt.
Im Koksrausch trieb ich dabei Jurij und seine vier Freunde, die bei uns ein und aus gingen, als wohnten sie bei uns, zu Höchstleistungen an, ich liebte es grob und hart gefickt zu werden, so feuerte ich sie an, mich beim ficken zu schlagen, dadurch hatte ich am nächsten Tag regelmäßig Handabdrücke und blaue Flecken auf meinen Arschbacken, was ich im übrigen auch schon wieder erotisch fand!

Das erste Mal fisten

Als ich einmal nach einer verkoksten Gangbang Party mit vier seiner besten Freunde aufwachte, wunderte ich mich, warum mir mein Hintern so weh tat und als ich nach unten ging, schauten die fünf Fernseh und kommentierten das gesehene mit, „was für ein Naturtalent!“, „bis zum Anschlag!“ usw.
„Hallo Schatz!“ begrüßte mich Jurij gut gelaunt, „wir schauen uns gerade Dein Video von an! Setz Dich doch zu uns, vielleicht hat einer schon wieder pralle Eier und Du kannst sie ihm leeren!“ grinste er mich an.
Ich war verwirrt, „mein Video?“ , setzte mich aber zu ihnen aufs Sofa, alle trugen nur ihre Boxershorts und zwei seiner Freunde hatte ihre Hand sogar in den Shorts!
Im Fernseh lief ein Porno, ein Mann hatte gerade seine Faust im ´knackigen Arsch eines dünnen Mädchens versenkt.
Der halbe Arm steckte schon in ihrem Arschloch, als sie ihn immer noch weiter anfeuerte und dabei vor Lust stöhnte, „tiefer! Ja, fick mich tiefer!“
Die Stimme kannte ich, es war meine!
Der Typ, ich glaube er hieß Jimmi, fistete mich mit seiner Faust in meinen Hintern und zwar ohne Rücksicht!
Deshalb tat mir mein Hintern auch so weh, es war kein Wunder!
Er hatte seinen halben Arm in mir und ich schrie immer noch, Geil vor Drogen und ohne Verstand, dass er mich härter fisten sollte und seinen Arm noch tiefer in mich stecken soll und Jimmy, ebenfalls auf Droge, tat dies auch.

Zwei Tage später ging ich wegen den Schmerzen zum Arzt und mußte ins Krankenhaus, da ich durch die extrem grobe Behandlung kleine Risse im Darm hatte.
Das war natürlich extrem peinlich, da der Arzt und die Schwester bei der Behandlung wußten, woher solche Verletzungen in der Regel kamen!
Sie nickten nur, als ich sagte, dass es auf einmal da war und hoben verwundert die Augenbrauen, als sie das Ausmaß der Verletzung begutachteten.
„Sicher, dass Sie keinen Analverkehr hatten? Mit etwas extrem großen? Vielleicht einer Flasche?" fragte mich der Arzt, als die Schwester kurz raus ging, ich wurde hochrot und verneinte.

Als mich Jurij im Krankenbett besuchte, sah ich seine Enttäuschung darüber, dass es mit dem Analsex bei mir nicht so richtig funktionierte, er akzeptierte es aber.
Als ich sein trauriges Gesicht sah, nahm ich mir vor, meinen Hintereingang für ihn Nutzbar zu machen.
Deshalb ging ich nach meiner Entlassung zu meinem Piercer, der mir schon meine Zunge, Nase, Augenbrauen, Bauchnabel und meine Nippel gepierct hatte, ich erklärte ihm was ich wollte und er war noch nicht einmal überrascht, anscheinend war ich nicht die erste, die Intimpiercings wollte!
Zusätzlich wollte ich auch noch einen Septumpiercing, erstens weil es mir gefiel (ich machte den anderen Piercing aus der Nase raus) und zweitens, da ich schon ein paar Fantasien hatte, was man damit alles anfangen konnte...;-)

Ich wollte ihn zu seinem 36. Geburtstag überraschen, damit die Überraschung was wurde, durfte er aber bis dahin keinen Sex mit mir haben, weshalb ich ihm erzählte, dass ich noch nicht ganz fit bin und ihn dafür als Ersatz mal mit meinem Mund befriedigte, er liebte es ja auch mir seinen Prügel in den Hals zu rammen und meinen Mund als seine „Mundfotze“ zu benutzen.

Das Geburtstagsgeschenk für Jurij

An seinem Geburtstag zog ich mir ein leichtes Nachthemd über und überraschte ihn morgens mit einem Frühstück, das ich ihm auf einem Tablett im Schlafzimmer servierte.
Ich hatte eine kleine Schmuckdose, die eigentlich für Ringe gedacht war, auf das Tablett gestellt, dazu Kaffee und Croissants.
Ich stellte es vor ihm ab und schenkte ihm Kaffee ein, bevor ich ihm die Schmuckdose überreichte, „das ist für Dich Jurij! Alles gute zu Deinem Geburtstag!“ gratulierte ich ihm und gab ihm einen Kuß auf den Mund.
Er freute sich über das Geschenk, obwohl er noch gar nicht wußte, was drin war.
Er machte es auf und schaute mich verduzt an, dann fasste er rein und holte die beiden kleinen Schlüssel hervor.
„Für was sind die?“ ich stand auf und lächelte, „die beiden Schlüssel sind hierfür!“ grinste ich ihn an und hob das Nachthemd an, so dass er meine Vagina sehen konnte.
Er grinste wie ein Honigkuchenpferd, als er meine Überraschung sah.

Ich hatte mir in jede meiner äußeren Schamlippen drei Ringe piercen lassen und die sechs Ringe mit drei Vorhängeschlössern verbunden, so dass meine Möse nun fest verschlossen war und nur Jurij sie mit einem der beiden Schlüssel öffnen konnte!
Auch meine Klitoris hatte ich „beringen" lassen, der Piercer meinte, das gäbe intensivere Orgasmen.
„Ich möchte dass Du der Herr über meine Muschi bist! Nur Du darfst bestimmen, wann ich Vaginal gefickt werden darf! Solange ich verschlossen bin, darfst Du mein Arschloch oder meinen Mund rammeln, so oft Du willst!“ grinste ich ihn erfreut an.
Ich wollte, dass er mit mir auch Analsex haben konnte und so konnte ich es ihm, dachte ich mir, am besten beweisen!

Und ich hatte Recht, zu meinem Bedauern benutzte Jurij den Schlüssel für meine Schlösser nicht sehr oft, sondern fickte mich in meinen Arsch oder meinen Mund und nur noch sehr selten in meine Fotze, was dazu führte, dass ich auch ohne Drogen dauernd Notgeil war und ihn manchmal immerzu anbettelte, mal wieder Vaginal gefickt zu werden - was er natürlich lächelnd ablehnte, „Anne, Du gefällst mir wenn Du so Geil bist!“ grinste er mich an und benutzte dann meinen Hintereingang oder meine Lippen, was mich nur noch Geiler machte!

Ich wurde immer mehr zu seiner Hure, jeder Besuch der kam, konnte mich mit Zustimmung von Jurij benutzen, das war sozusagen sein „Service“ für seine Dealer, die Stoff über ihn besorgten, so als würde man im Grosshandel 20 Palletten Salat kaufen und bekommt dafür eine Pallette Gurken dazu - die Pallette Gurken war ich!
Und die kamen gerne, mein Glück war, dass jeder seiner 12 Dealer so um die 20 - 30 waren und dazu noch relativ gut aussahen.
Zwei waren etwas dicker, aber das machte mir nach einer Line nichts mehr aus.

Nach drei Monaten war mein Arschloch durch das permanente tragen des Buttplugs und das intensive Benutzen meines Hintereingangs so gut gedehnt, dass ich Jurij bat, er solle mich mit seinen Händen fisten, er zögerte zuerst, als ich ihm aber die Tube Gleitgel hinstellte und ich mich vor ihn hin kniete, im meinen Po zu streckte und mit meinen Händen die Pobacken auseinander zog, rieb er sich seine Pranke mit viel Gel ein.
Er fing mit drei Fingern an, merkte aber schnell, dass ich mehr vertrug und nahm vier Finger, bis er dann seine ganze Hand in meinen Darm drückte und mich endlich fisten konnte!
Ich war überglücklich, schon alleine die Vorstellung eine solche Pranke in meinem Hintereingang aufnehmen zu können, hatte mich Wochenlang heiß gemacht und bekam deshalb sehr schnell einen Orgasmus, den ich laut heraus schrie!

Auch Jurij gefiel es, meinen schmächtigen Arsch mit seiner Faust zu bearbeiten  und so kam es, dass er seinen Kumpels nun bei jeder Gelegenheit, die sich bot zeigte, dass er seine Pranke in meinem Hintern versenken konnte!

Ich liebte es, vor den Jungs so benutzt zu werden und hatte regelmäßig einen Orgasmus dabei, auch wenn meine Muschi durch die drei Schlösser verschlossen war und ich nur noch äußerst selten Vaginalsex hatte!
Und wie zuvor mit dem Deep Throat des Doppeldildos, benutzen mich seine vier Kumels und seine 12 Dealer nun bevorzugt mit der Faust, wenn Jurij es zu ließ, dass sie mich benutzen durften!

Gangbangparty und Vorführung durch Ex-Freundin von Jurij

Auch Jurij fiel das auf, und so kam es, dass er zu Weihnachten eine Party schmiss, Gäste waren seine 12 Dealer und seine 4 besten Freunde, 5 davon hatten ihre Partnerinnen dabei, junge Mädels in verdammt heißen Klamotten und High Heels, ich war mir sicher, dass die eine oder andere von denen auch anschaffen gingen!
Wir Mädels beäugten uns Eifersüchtig, außer einem „hallo“ sagte ich nichts zu ihnen, vor allem als ich mitbekam, dass eine lange Brünette vor ein paar Jahren eine Beziehung mit Jurij hatte.
Sie schaute mich den ganzen Abend an, als wollte sie mich mit ihren Blicken töten.
Ich lächelte es weg, ich hatte ihn ja jetzt!

Als gegen 22 Uhr die Stimmung am überkochen war, machte er die Musik aus, „liebe Anne,“ begann er, „seit fast 7 Monaten wohnst Du nun schon bei mir und bist für jede Schandtat zu haben,“ die Gäste lachten, „daher hast Du es Dir ein tolles Geschenk verdient!“ er grinste, „zu Weihnachte darfst Du Deinen ersten richtigen GangBang erleben!“ er machte eine Pause, Gangbangs hatte ich eigentlich fast wöchentlich, aber eben nicht mit so vielen auf einmal,
 „mit allen Deinen drei Löchern!“, das war etwas neues, wie ich ja bereits erwähnte, hatte ich mich selbst dazu entschlossen, meine Schamlippen zu verschließen und so „enthaltsam“ zu leben, was meine Lustgrotte anging!
Ich schaute um mich, alle grinsten mich freudig an, außer die fünf Frauen, die grinsten zwar auch, aber das war mehr abfällig, vor allem Julia, die Ex von Jurij.

Er kam auf mich zu, schon beim Gedanken daran, nun in alle meine Löcher gefickt zu werden, wurde ich Feucht, er grinste, als er unter meinen Minirock fasste, mir mit einem Ruck das Höschen herunter riss und mir die Schlösser aufschloss, die schon nass von meinem Lustsaft waren.
„Die kleine Fotze ist schon ganz nass!“ meinte er lachend, „sie kann es kaum erwarten! Oder?“, mir war die Situation etwas peinlich, ich hätte kein Problem damit gehabt, wenn nur die Jungs dagewesen wären, aber vor den Frauen kam ich mir schäbig vor!
Jurij stellte sich wieder hin und beugte sich zu mir, leise Flüsterte er in mein Ohr, „sei meine willenlose Sklavin heute Nacht, das hast Du Dir doch schon immer gewünscht?“ ich nickte, das hatte ich mir nicht nur gewünscht, ich lebte es ja auch schon seit 7 Monaten!
„dann sei ALLEN zu diensten, wie es sich für eine brave Sklavin gehört!“ ich brauchte einen Moment um zu kapieren und riss die Augen auf, ich wollte etwas sagen, als er mir lächelnd den Zeigefinger auf die Lippen legte, „du liebst mich doch, oder? Und das wird mein Weihnachtsgeschenk von Dir!“ er küsste mich zärtlich auf die Lippen, „ok? Das würde mir sehr gefallen!“ ich nickte, „natürlich Jurij. Wenn Du das willst!“ stimmte ich ihm zu, „könnenn wir dann anfangen, Sklavin?“ fragte er mich leise und ich nickte.

Er ging einen Schritt zurück, dann befahl er mir, in einem rüden Ton, „Strip für uns Du Schlampe!“ und zeigte zu Niesci, der heute DJ spielte, er legte ein langsames Soul Stück auf, „Rock me Baby“ Olis Reeding oder so ähnlich, ich tanzte deshalb langsam, bewegte mein Becken sexy hin und her, fuhr mit meinen Händen an meinem Oberteil hoch, hob es etwas an, ließ es wieder fallen, bückte mich weit nach vorn, streckte meinen Hintern raus, um wieder langsam nach oben zu gehen.
Ich sah aus meinen Augenwinkeln heraus, dass Wladimir eine Kamera in der Hand hielt und tanzte deshalb in seine Richtung.

Ich zog mich langsam aus und stand irgenwann vollkommen Nackt, nur noch in meinen 14 Zentimeter High Heels begleitet vor der Mannschaft.
Die Musik hörte auf und alle applaudierten, ich sah wie Julia mit Jurij tuschelte und sie dabei mich anstarrte.
Sie sah für ihre 32 Jahre noch verdammt gut aus und war bestimmt 1,80 Meter groß.
Das nächste Lied kam, „Sex Bomb“, ich tanzte nun vollkommen nackt, ging zu Waldemar, der auf dem Küchenstuhl saß, tanzte ihn an, er packte mich und setzt sich mich auf seinen Schoß, fummelte an mir herum, während ich mich erotisch bewegte, dann kamen auch schon die nächsten Hände, einer packte mich, hob mich auf den Küchentisch, auf die breite Seite, so dass mein Kopf hinten nicht auf der Platte aufliegen konnte.
Es war Niesci, ein Mann wie ein Bär, groß, muskulös, wie Jurij, etwas dicker aber einen ebenso großen Schwanz.
Er drückte mir seinen Penis mit einem Mal in meine klaffende Muschi, ich stöhnte laut auf, es war Erleichterung pur.
Von hinten kam Waldemar, bot mir eine Brise Koks an, das ich schniefte und riss dann meinen Kopf weit in meinen Nacken, so dass er sich fast in einem 90 Grad Winkel zu meinem Körper befand und sich mein Mund nun direkt vor seinem Schwanz befand.

Er steckte mir seinen Prügel in meinen Hals, fickte meine Maulfotze, als wäre es meine echte Fotze, die gerade Niesci hart bearbeitete, dabei schlugen mir seine immens großen Eier abei jedem Stoß klatschend auf meine Nase, irgendwann steckte er den Schwanz tief in meinen Hals, seine Eier hingen über meiner Nase und versperrten meine Nasenlöcher, so dass ich keine Chance hatte zu atmen, nun massierte er seinen Penis durch meinen Kehlkopf hindurch, ich bekam Panik und schlug um mich, irgendjemand nahm meine Hände und hielt sie fest, ich war kurz vor der Ohnmacht, als Waldemar in meinem Hals abspritzte und seinen Prügel aus mir heraus zog.
Ich japste nach Luft, nahm zwei tiefe Atemzüge, als der nächste meinen Kopf packte und nach hinten zog, um mir seinen Penis in den Hals zu stecken.

So ging das eine gane Weile, das Koks fing an zu wirken, machte mich Geil und beschwerte mir unzählige Orgasmen.
Das Sperma floss in Strömen in meinen Hals und in mein geöffnetes Loch zwischen den Beinen und ebenso floss es in Strömen wieder heraus.
Sie nahmen mich Wild, ich konnte sie nicht zählen, aber ich dachte, dass mich alle mindestens einmal in meinen Mund oder meine Möse gevögelt hatten.
Sie befummelten meinen Körper, griffen mich hart ab, spielten und zogen an meinen Brustwarzenringen, bis es weh tat, drehten sie, dabei hielt einer immer meine Hände fest, damit ich mich nicht wehren konnte.

Als alle fertig waren, ich lag auf dem Tisch, vollkommen erledigt und alle Viere von mir gestreckt, von meinem Gesicht tropfte das Gemisch aus Sperma und Spucke auf den Boden, meine Haare waren voll gesaut, kam Julia zu mir.
Sie beugte sich zu mir herunter, mein Kopf hing immer noch vom Tisch herunter, da ich so erledigt war und so sah ich sie verkehrt herum, als sie mir in die Augen sah, „Jurij meinte, Du machst alles mit?“ ich wollte keine Schwäche vor ihr zeigen, was meine Liebe zu Jurij anging, und röchelte ein leises aber stolzes „ja, alles“ heraus.
Sie grinste dabei, „sehr gut, er meint, du würdest auch alles machen, was ich sage, wenn er das will, dass du das tust?“
Ich war enttäuscht, dass Jurij das sagte, aber wie gesagt, ich wollte keine Schwäche zeigen.
„Ja“ sie grinste breit, dann tauchten ihre Hände vor mir auf und fummelten an meinem Septumpiercing herum, als sie die Hände weg nahm, hatte ich dort einen Karabinerhaken mit einer Leine dran.
Sie stand auf, „los knie dich hin Sklavin“ brüllte sie mich an, erschrocken reagierte ich und rappelte mich auf dem Tisch auf und kniete mich dort hin.
Sie stand vor mir, wie ein Dompteur in der Zirkusmanege, in der einen Hand die Leine, die zu meiner Nase führte und in der anderen eine Reitgerte.
Wladimir hatte immer noch die Kamera in der Hand und filmte das ganze geschehen.

„Zeige Deinen Gästen, was für eine hörige Sklavin du bist!“ sagte sie zu mir, „beug dich nach vorne und zeig uns deine Fotze!“ befahl sie, ich schaute erschrocken zu Jurij, der lächelte und nickte mir auffordernd zu, also tat ich wie geheißen, beugte mich nach vorne und zeigte allen meinen erhöhten Arsch und meine gepiercte Fotze, wie sie es wollte.
Sie gab mir einen harten Schlag mit der Reitgerte auf meine Klitoris, es tat höllisch weh und ich zuckte erschrocken zusammen, „spreiz deine Beine, weißt Du denn nicht, wie sich eine Sklavin zu benehmen hat?“ wieder ein Schlag, diesesmal auf meine Arschbacken, was etwas weniger weh tat.
Ich spreizte meine Beine auseinander, sie kam von hinten und spielte an meinen Schamlippenringen, strich mit der Hand durch meine Furche und ich stöhnte dabei wohlig auf.
„Niesci“ rief sie, „zeig uns das gedehnte Arschloch der Schlampe!“, ich sah aus den Augenwinkeln, wie Niesci zu mir kam, er hatte eine große Tube Gleitgel dabei.
Wladimir ging mit der Kamera nun ebenfalls hinter mich und filmte, wie Niesci seinen riesigen Pranken einschmierte, dann meine Rossette langsam mit seinen Fingern dehnte und mir erst vier Finger, die schon so breit waren, wie bei mancher Frau zwei Hände und dann langsam und vorsichtig seine Faust in meinem Hintereingang verschwinden ließ.
Er dehnte mich extrem, fast bis zum Anschlag, aber es war trotzdem Geil, ich stöhnte laut auf, bewegte mein Becken ihm entgegen und fickte ihn so.
Die Zuschauer applaudierten, was mir gefiel und mich antrieb es noch härter zu machen, also drückte ich ihm mein Becken noch fester entgegen, ging dann nach vorne, so dass seine Faust wieder aus meinem Arschloch glitt und drückte mich wieder dagegen.
Sie fickte mich Niesci hart mit seiner Faust, immer schneller, immer härter und ich stöhnte dabei nur und merkte erst gar nicht, als mir Julia zwei harte Schläge auf meine Arschbacken gegeben hatte, erst kam der Ton, dann erst der Schmerz.

Die Schmerzen törnten mich an, wild forderte ich sie auf, „ja, gib mir die Peitsche, schlag mir hart!“ und sie tat, worum ich sie gebeten hatte, sie bearbeitete meinen Rücken und meine Arschbacken, soweit es ging, da ja Niescie seine Faust in meinem Darm hatte!
Nach 15 harten Schlägen, die Striemen sah ich über ein Woche danach noch, hatte ich einen Orgasmus.
Niesci zog seine Faust aus mir heraus, Wladimir kam näher und filmte nun meinen Hintereingang und sagte ganz erstaunt, „offen wie ein Garagentor!“ und machte eine Nahaufnahme davon.

Lange ließ mich Julia nicht ausruhen, „na los runter vom Tisch, knie dich hin Fotze!“ befahl sie mir in einem sehr barschen Ton und gab mir noch einen Schlag auf die Hinterbacken.
Ich beeilte mich von dem Tisch zu steigen und kniete mich hin.

Julia holte einen 50 cm langen und 6 cm dicken Doppeldildo aus einer mitgebrachten Einkaufstüte hervor, er war ca. 2 Zentimeter dicker, als der, mit dem Jurij mit mir geübt hatte!
„Mund auf!“ befahl mir Julia, ich schaute zu Jurij, der schaute mich nur erwartend an, ich nahm den Kopf in den Nacken und machte den Mund auf.
Julia hielt den langen, schwabbeligen Doppeldildo über mich, sie ging etwas herunter und hielt ihn direkt über meinen Mund, ich streckte die Zunge heraus und spielte mir der Spitze.
Dann senkte sie den Arm und drückte mir das Teil in meinen Hals, immer tiefer, bis die hälfte drin war, dann zog sie ihn wieder heraus und fing von neuem an.
Sie machte es spannend, genoß es, zu sehen, wie ich röchelte, wie mir mein Schleim aus dem Mund und Nase quoll, bei jedem Mal ging sie ein paar Zentimeter tiefer, immer ganz langsam, so war es schwieriger für mich, den Dildo in meinem Hals aufzunehmen!
Als sie die 50 Zentimeter (natürlich hatte ich nicht die vollen 50 Zentimeter im Hals, ein kleiner Teil schaute ja noch heraus, wie bei einem Eisberg, bei dem man nur die Spitze sehen konnte und der Rest nicht sichtbar war) voll in meinen Hals gedrückt hatte, fickte sie mich schneller mit dem Dildo in meinen Mund.
„Wer braucht bei so einer Maulfotze noch ein anderes Loch? Jurij, Du solltest Ihr auch noch das Arschloch zu piercen!“ grinste sie und alle lachten.
Wladimir war mit seiner Kamera nun direkt über mir und filmte, wie das Monster zwischen meinen Lippen verschwand um danach wieder aufzutauchen, ich röchelte dabei, meine Augen waren weit aufgerissen, aber ich wehrte mich nicht, sondern ließ es geschehen!

Julia spielte an diesem Abend noch weiter mit mir, Jurij genoß die Show und kam am Ende, als ich geduscht hatte und mich umgezogen zu mir, nahm mich in seine Arme und blieb den ganzen Abend an meiner Seite, Stolz zog er mich an sich, als er die Gäste verabschiedete!

Am nächsten Morgen, ich hatte Frühstück gemacht, kam Jurij zu mir, nahm mich von hinten in den Arm, küsste meinen Nacken, er sagte, „Anne ich Liebe Dich, das war gestern ein super Abend!“ ich lächelte und drehte mich zu ihm, schaute ihn verliebt in die Augen, ja ich war ihm verfallen und er wußte es.
Und nutzte es.
„Julia hat mir einen dicken Batzen Geld geboten, wenn wir das Video vermarkten würden!“ ich sah ihn erschrocken an, „ich habe natürlich abgelehnt!“ ich war wieder entspannt, „aber ich habe momentan einen Engpaß und könnte Geld schon gut gebrauchen!“ er schaute mich traurig und schüchtern an, das passte nicht zu ihm, auch nicht dass er so rum druckste, leise, sichtlich peinlich berührt, sagte er
„Naja, sie arbeitet für einen großen Pornoproduzent, John Dombson, der macht so Bukkake Filme, da spielt sie auch öfters mit! Und der bezahlt wirklich gut für so einen Film!“
Ich verstand was er wollte, ich nahm ihn in dem Arm, was natürlich komisch aussah, wenn etwas so zartes wie ich, einen solchen Brocken in die Arme nahm und tröstete ihn, „keine Sorge, Ficken macht mir Spaß und wenn ich für uns dann auch noch etwas Geld verdienen kann und Dir helfen kann, ist das in Ordnung!
Sichtlich fiel ihm ein Stein vom Herzen, umarmte mich und drückte mich fest an sich.

Erster Pornodreh

Zwei Wochen später war ich auf meinem ersten Film Set, hatte so gut wie nichts an und 20 harte Schwänze um mich herum.
Erst ein Interview in die Kamera mit dem Regisseur, ich sollte das schüchterne Mädchen vom Lande spielen, die im Film dann voll ab geht!

„Hallo, du geile Sau, wie heißt Du denn?"
„Phoebe" antwortete ich, natürlich hatte ich nicht meinen echten Namen, auch Julia hatte einen Künstlernamen in diesen Filmen.
„Hallo Phoebe, du stehst also auf Sperma?"
„Ja und wie!"
„Und auch auf schlucken!"
Ich grinste schüchtern und nickte, „au ja, auch schlucken!"
„lässt Du dich auch in den Arsch ficken?"
wieder schüchternes nicken, „au ja, Anal mag ich sehr gerne. Umso größer umso besser!"
Der Regisseur tat erstaunt, obwohl er mich beim Casting schon ausgiebig in meinen Arsch gefistet hatte.
„Ehrlich, so siehst Du ja gar nicht aus!"
Es ging noch eine Weile so, Fragen antworten usw., dann kam der Befehl „Action" und ich ging vor dem ersten Schwanz in die Knie.
Ich mußte blasen und ficken, je nach Anweisung, „auf die Knie“, „Deep Throat“, „in den Arsch“, „Achtung kommt“ also schnell drehen, damit er mir in mein Gesicht wichsen konnte, ich schluckte natürlich alles und es war auch wirklich Geil, wenn es auch durch die Atmosphäre etwas trockener war, als zu Hause!
Als „Phoebe, Engel des Spermas“ kam er in den Handel und wurde ein voller Erfolg!

Also drehte ich wieder ein paar Filme mit John Dombson, „Phoebe Sperminator“, „Phoebe - Vom Sperma verweht“, „Phoebe - denn sie weiß nicht was sie schluckt“, es waren meist irgendwelche berühmten Filme, nach der die Filme benannt wurden!
In der Regel hatte ich Sex mit 20-30 Darstellern, in alle meine Löcher und schluckte deren Sperma.
Nach dem fünften Film, hatte ich dann auch einen Auftritt mit Julia, im Film „Ficktoria“ genannt, das war mein härtester,  „Ficktoria“ wurde gefickt und ich leckte ihre Löcher aus, danach steckte sie mir ihre Faust in meinen Darm, während sie gefickt wurde.

Julia entwickelte sich dabei immer mehr zu meiner Managerin, was ich nicht wollte, aber Jurij für das beste hielt!
Ihn sah ich immer seltener, da Julia meinen Terminkalender bestimmte, ich drehte für verschiedenen Pornoproduzenten, zig Filme und die Filme wurden immer Härter.
Als ich mich das erste Mal bei Jurij darüber beschwerte, dass mir Julia einen Job in einem BDSM Film verschafft hatte, in dem ich gefesselt und gepeitscht wurde, nahm er mich in den Arm und meinte, „ich weiß doch. Aber für die Filme bekommen wir die doppelte Gage!“.
Ich hatte ja kein Problem mit BDSM, ich spielte ja gerne die Sklavin, aber in aller Öffentlichkeit, das war mir etwas unangenehm.

Aber ich liebte Jurij und so machte ich auch diese Filme, gefesselt, benutzt, gepeitscht, gedemütigt.
Und Julia war dabei meistens die Dom und ich die Sub.
Langsam kamen Julia und ich uns näher, verbrachten die Nächte miteinander, sie erzog mich nicht nur vor der Kamera.
Erteilte mir Auflagen, die ich tagsüber erfüllen sollten, einen Buttplug tragen, mit Dildo joggen gehen (am Anfang nicht gleich einen harten nehmen, sondern einen weichen), wie ich zu Hause herum laufen durfte (immer Sexy, meistens in Strapse), schenkte mir High Heels, die verschlossen werden konnte und die nur sie mir abnehmen konnte, was bei Pornodrehs schon zu mancher Heiterkeit geführt hatte!
Die Erziehung wurde härter, wir gingen gemeinsam in Swinger Clubs, Julia suchte die Männer heraus, die ich anbaggern sollte und mit denen ich dann Sex haben sollte.
Dabei hatte sie einen sehr ausgefallenen geschmack, der dickste, der hässlichste und der älteste, waren diejenigen, mit denen ich am Ende des Abends zu 90 % gefickt hatte, hatte ich nicht gefickt, dann war er impotent und Viagra half nicht.
Auch Damen durfte ich zu diensten sein, meistens die Ehefrauen, der Männer, die ich anbaggern sollte, Sie können sich ja vorstellen, wie die Ehefrauen dieser Männer dann aussahen!

War ich zu Hause bei Jurij, war ich seine Dienerin, nicht mehr so wie früher, sondern mehr seine persönliche Sklavin, nur noch ganz selten liebe Worte und die Aufmerksamkeiten beschränkten sich auf den Sexshop.
Neue, dickere Dildos, die mein schmales Becken und meine (ehemals) engen Löcher noch weiter dehnen sollten.
Ich lechzte nach diesen kleinen Worten der Liebe und diesen Aufmerksamkeiten, ich war regelrecht süchtig danach!
Ich war ihm vollkommen hörig!

Alles in allem hatte ich aber trotzdem eine gute Zeit, viel Sex und Demütigung en masse, das perfekte für eine Sub.

Urlaub und Gefängnis

Zu meinem 19. Geburtstag lud mich Jurij zu einem zwei Wöchigen Urlaub nach Bangladesch ein.
Wir flogen vier Wochen nach dem Geburtstag, erste Klasse!
Dass das Geld dafür sehr wahrscheinlich von meinen Pornodrehs kam, darüber machte ich mir damals keine Gedanken.
Die Sicherheitsüberprüfungen waren damals auch nicht so streng wie heute, deshalb konnte ich trotz meiner vielen Piercinge durch die Sicherheitskontrollen.
Es war ein romantischer Urlaub, weißer Sandstrand, Palmen, Cocktails und Sonne im Überfluss.
Das Hotel war fünf Sterne, all inclusive und wir verbrachten einen echten Liebesurlaub miteinanader.
Nach einer Woche bekam Jurij dann einen Anruf, dass er dringend nach Hause müsse, ich wollte natürlich mit, aber er hatte ja schon bezahlt und ich sollte den Urlaub ohne ihn genießen!
Was ich auch tat.

Am letzten Tag hatte ich dann alles gepackt und fuhr mit dem Taxi zum Flughafen, mein großer Hartschalenkoffer, den mir Jurij geschenkt hatte, lag im Kofferraum.
Der Taxifahrer half mir beim ausladen, danach ging ich zum Check Inn und zur Sicherheitskontrolle.
Ein freundlicher Mann fragte mich in schlechtem Englisch wie lange ich im Urlaub war, dann zeigte er hinter sich und auf meinen Koffer.
Ein Mann mit einem deutschen Schäferhund an der Leine kam zu mir und schnüffelte an dem Koffer.
Auf einmal fing der Hund an zu bellen, der freundliche Mann war nicht mehr freundlich, sondern schrie mich nun in einer mir unbekannten Sprache an und zwei Männer packten mich und zogen mich in einen Kabuff neben der Kontrollzone.
Ich verstand kein Wort was die beiden um mich herum so aufgeregt erzählten und wollte ihnen klar machen, dass mein Flieger in 45 Minuten ab hob.
Die Minuten verstrichen und nun wurde ich ungehalten, mein Flieger würde in 30 Minuten abheben und ich hatte nicht mehr viel Zeit!
Also stand ich auf und verlangte den Chef zu sprechen, „I want to speak your Chief“ sagte ich, als sich der ehemals freundliche Mann auf mich stürzte und mir einen Faustschlag in die Magengrube gab und dann auf den Stuhl zeigte, ich soll mich setzen.
Nun war ich verschüchtert, ich fing an zu heulen und war ruhig.
Mein Flieger flog ohne mich ab.

60 Minuten später kam ein Mann in einer anderen Uniform herein, „Miss Smith?“ begrüsste er mich, „wir haben da ein Problem!“ sagte er in gebrochenem Englisch, „ein sehr großes Problem!“.
Dann erklärte er mir, dass mein Koffer einen doppelten Boden hätte, in dem sie 5 Kilogramm reinstes Heroin im Marktwert von vielleicht 1.000.000 Dollar gefunden hätten!
Ich erschrak und versicherte ihm, dass ich nichts davon wußte, er erklärte mir, dass man das erst prüfen müsse und ich deshalb ins Gefängnis kam, bis man meine Unschuld festgestellt hatte!
Sie erklärten mir, dass auf Drogenschmuggel ab 50 Gramm in Bangladesch die Totesstrafe galt, ich konnte nachts nicht mehr ruhig schlafen und weinte die ganze Zeit.

Ich kam in U-Haft, dabei hatte ich als deutsche Bürgerin eine eigene Zelle, das Essen war ok.
Ich versuchte Jurij zu erreichen, aber er ging nie an sein Telefon.
Der Gerichtstermin war einige Wochen später, die Botschaft stellte mir einen Anwalt, dem ich meine Geschichte erzählte und der immerzu verständnisvoll nickte.
Der Richter befand mich für Schuldig! 5 Kilogramm war weit darüber, als dass man einer Touristin milde gewähren könnte!
Ich brach zusammen und kam in eine Klinik.
Dort besuchten mich zwei Botschaftsmitarbeiter, eine Frau und ein Mann, der Mann sprach
„Frau Schmid, wir werden alles dafür tun, dass man das Todesurteil abändert, aber Sie müssen wissen, um eine Gefängnisstrafe kommen Sie wohl nicht drum herum!“, ich schaute sie verheult an, „w-w-w-w-i-i-e-e l-l-lange etwa?“, „ich denke so“ er machte eine lange Pause, bevor er es sagte, „25 Jahre!“ ich sah ihn erschrocken an und fing wieder an zu heulen, die Frau beugte sich zu ihrem Kollegen hinüber und flüsterte ihm ins Ohr, ich verstand trotzdem die Worte, „da ist die Todesstrafe aber besser als Gefängnis!“.
Mir war das egal, lieber Leben und das in einem Drecksloch, als Tod.

Die Botschaft hatte Erfolg, meine Strafe wurde reduziert auf 20 Jahre Gefangenenlager.
Als sich die beiden Botschaftsangehörigen nach dem Urteil von mir verabschiedeten, war ich mir nicht sicher, ob sie gerade einen Erfolg verbucht hatten, ihre Gesichter sagten etwas anderes aus.
Sie brachten mich in ein anderes Gefängnis, kein Einzelzimmer mehr, Sträflingskleidung, lange Stoffhose, kurzes Shirt, BH und eine Männerunterhose, die mir zu groß war.
Dazu alte Schuhe.
Dann schmissen sie mich in eine große Zelle, der Wärter rief etwas in das dunkle Loch und verschwand dann, nachdem er hinter mir zu geschlossen hatte.
Kalter Lehmboden ein Fenster ganz hinten und ca. 20 männliche Gefangene, die schweigsam in den Ecken saßen.
Ich erschrak, kauerte mich in eine freie Ecke, weit weg von dem Fenster, aber direkt an den Eimern, die als Abort dienten.
Ich heulte, aber keiner der Männer rührte mich an oder kümmerte sich um mich.
Was mich etwas verwunderte, ich sah gut aus, war wahrscheinlich seit langem die erste Frau.

Nach ein paar Stunden mußte ich feststellen, dass dem aber nicht so war, eine kleine Asiatin, etwas älter als ich lief zu einem Eimer, anders als die Männer standen sie nicht und pissten in die Eimer, sondern sie stellte sich darüber und ging etwas in die Hocke.
Es war zwar dunkel, aber sie war recht nah bei mir, sie war hübsch, schwarze Haare, sehr dünn.
Ihre Kleidung waren nur noch Fetzen und man konnte viel Haut sehen.
Als sie fertig war, rief einer der Männer nach ihr, sie schaute mit traurigen Augen in meine Richtung und ging dann zu dem Mann.
Sie kniete sich vor ihn und machte seinen Hosenladen auf, dann fing sie an, dem Mann einen zu blasen.
Der nächste nutzte die Situation und riss ihr die Hose in die Kniebeuge und packte sie von Hinten.
Sie stöhnte dabei leise, wie es Japanerinnen immer in den Pornfilmen machten, ja nicht zu laut, aber Lust zeigend.
Als der Mann in ihren Mund gespritzt hatte, ging er etwas zur Seite, der nächste rutschte an den Platz und zog seinen Prügel heraus.
Ich heulte und nahm meine Knie in die Arme.

Das Mädchen mußte noch fünf weitere Männer mit ihrem Mund und zwei mit ihrer Muschi bedienen, bevor sie ihre Fetzen zusammen raffte und sich wieder in eine ruhige Ecke verzog.
Immer noch ließen sie mich in Ruhe.
Als es dunkel war, kam der Wärter, er brachte zwei Eimer, voll mit irgend einer Brühe und stelle sie in den Raum, zwei große Männer standen auf, holten sich je einen Eimer und fingen an zu essen.
Der Wärter kam zu mir, „Come, come“ sagte er zu mir, ich stand auf und schaute ihn fragend an, dann zog er mich aus der Zelle, den Gang in hoch in Richtung des Vorraums, vorbei an etlichen Zellen, aus denen man stöhnen und heulen vernehmen konnte.

In dem Vorraum der Wärter war ein großer Tisch, ein älterer, ca. 50 jähriger Mann saß an dessen Stirnseite, daneben standen vier andere Wärter, die Männer erinnerten mich an die Rambowärter im Gefangenen Lager, in dem John gefangen war, sie waren schmutzig und ekelhaft.
In schlechtem deutsch sagte er, „sitz“ und zeigte auf den Stuhl auf der anderen Seite des Tisches.
Ich nahm Platz.
„Deine Situation seinen folgende. Wil schützen dich, ohne uns du stelben vielleicht in Gefahngnis! Dafül bist Du hier unsere Hulle und unsele Sklavin. In fünf - zehn Wochen kommst Du in Gefangenenlagel. Wenn Du wollen dolt lebend ankommen, dass wil dich schützen, dann seien du lieb zu uns!“
Jetzt wußte ich, warum mich die Gefangenen in Ruhe ließen.

Ich hatte also keine große Wahl, ich nickte wortlos und fing an zu heulen.
Der alte Mann schob seinen Stuhl zurück und öffnete seine Hose.

Bewertung

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Kommentare

perfekt.

Mehr kann ich dazu nicht sagen, trifft voll und ganz meinen Geschmack und wie immer eine super Leistung von INGTAR.

Bitte weiterschreiben, ich kann kaum erwarten mehr zu erfahren und die Entwicklung zu verfolgen.

Vielen Dank

bin ich nur über eine Sache ´gestolpert´. In der 11. Klasse den ersten Joint rauchen und dann in der 10. aufgrund von Drogenkonsum und dem ersten Freund (dem Dealer) sitzenbleiben. Wie geht das? Image removed.

Ich glaube, da solltest du nochmal mit dem Korrekturstift drüber. 

Ansonsten .... ich freu mich auf die Fortsetzung.

In reply to by mia_1000 (nicht überprüft)

sie hat ja auch nicht mal die mitlere reife geschafft. wie soll sie denn da in die 11. klasse gekommen sein?

In reply to by StormAn1mal

ist perfekt...wahrscheinlich lag es an der neuen Schulform ;-)

Nein, war ein denkfehler von mir, ganz klar...

Wieder einmal richtig Super,

 

In reply to by Super-Twister

mich, dass es Dir gefällt...und versprochen, von Kathrin kommt auch bald wieder was!

das ist das beste was ich hier  seit langem  gelesen habe

 

JÖRG

Juhuuu

Nich in Bio aufgepasst?

Wie kann ein Mensch einen 50 cm langen Penis in Mund und Hals aufnehmen? Geht doch gar nicht.

Denn nach etwa 25-30 cm kommt schon der Mageneingang. *50 cm - hahaha*

Und wenn ich noch irgendwann mal lese, "die bekommt `ne Eiweißdiät" - gibt´s Haue. *oder so*

Weder tierisches noch menschliches Sperma enthält Eiweiß.

 

Pasta - ähm, basta

Tabea

 

Nachtrag: Kleine Risse im Darm? Hallo, gehts noch? In deiner Geschichte stimmt so vieles nicht. Manches klingt wie die pubertäre Fantasie kleiner Jungs. Manches liest sich auch so.

In reply to by Tabea Seidel

Hallo Tabea,

ich habs Dir ja schon als PM geschrieben, aber da kam keine Reaktion.

In der Regel recherchiere ich Dinge, die ich nicht weiß im Internet, daher kommt mein Wissen auch von da, natürlich ist es im RL nicht immer umsetzbar:

1.Wie kann ein Mensch einen 50 cm langen Penis in Mund und Hals aufnehmen? Geht doch gar nicht.

- "sm paradise":

"Wenn man bedenkt, dass so ein Schwert gut und gerne 50cm lang sein kann, weiß man, dass zumindest bezüglich der Länge alles möglich ist, was Schwänze so zu bieten haben – nur ist so ein Schwert in der Regel nicht so dick und rund wie ein schön erigierter Schwanz!"

2. Und wenn ich noch irgendwann mal lese, "die bekommt `ne Eiweißdiät" - gibt´s Haue. *oder so*

- Schau doch mal bitte, "Bausteine der Zelle" Proteine und was sind Proteine? Eiweiße. Und was befindet sich ca. 50 - 100 Millionen Mal in Sperma?

3. Nachtrag: Kleine Risse im Darm? Hallo, gehts noch? In deiner Geschichte stimmt so vieles nicht. Manches klingt wie die pubertäre Fantasie kleiner Jungs. Manches liest sich auch so.

- Googeln: anale risse darm analsex => gibt es genug treffer

Megs ·Administrator·

In reply to by ingtar

Hallo,

bei Internet-Recherchen ist es unabdingbar, mehrere Quellen zu bemühen - und miteinander abzugleichen!

"sm-paradiese" als seriöse Quelle zu zitieren, halte ich für mutig.

Es gibt auf der Welt ungefähr 100 "echte" Schwertschlucker, die nicht mit manipulierten Waffen auftreten. Diese Menschen nehmen aber kein mittelalterliches Langschwert. Die Schwerter sind mit Griff meist einen halben Meter lang. Den niemand hat wirklich Lust sich den Magen zu perforieren. Nimm einfach einen Meterstab, streck den Kopf in den Nacken, miss vom Kinn zum Sternum. 

Sperma besteht zu großen Teilen aus Wasser. Es enthält unter anderem Spuren von Proteinen. Nun ist Wikipedia nicht unbedingt immer glaubwürdig. Doch für diese Frage sicher belastbar. http://de.wikipedia.org/wiki/Sperma

Darmrisse sind lebensgefährlich - und entstehen nicht durch Analsex. Du meinst vermutlich Analfissuren, die sich aber auf den Bereich des Schließmuskels und unmittelbar drum herum begrenzen.

Nicht alles was google als Treffer zu einer Ansammlung von Suchbegriffen auflistet, ist eine Antwort. Die Suchergebnisse müssen auch gesichtet, bewertet, verglichen werden. Erst dann kann man von einer Recherche sprechen.

So! Klugscheißer-Modus aus! Wenden wir uns wieder den Geschichten zu. Image removed.

In reply to by Megs ·Administrator·

Hi,

wenn ich mal einen Bestseller schreiben will, dann mach ich das...bis dahin schau ich nur, ob es einigermaßen Realistisch ist...und dann reicht mir der erste oder zweite Eintrag in Google!

... deinen Schreibstil. Der ist so klar und unverfälscht. Du benennst du die Dinge beim Namen, gut so!

Einziges Manko ist für mich, dass alles irgendwie zu sehr abgehandelt klingt. Natürlich, es sind ja auch Rückblicke aus Sicht einer heute 34-Jährigen, aber ein paar mehr tiefere Emotionen hätte ich mir schon gewünscht.

Insofern schrammst du haarscharf an den sechs Sternen vorbei und bekommst "nur" fünf. Aber ich denke, die nächsten Teile werden mich bestimmt überzeugen können...

einfach genial wie immer. will mehr lesen davon. vielll mehr.

man kann alles nachvollziehen klasse geschrieben und es ist alles drin was man braucht.

danke  für die geschichte aber ja nicht aufhören

diener

Man ist die Geschichte super!!!

Auf so etwas habe ich schon seit längerem gewartet!!

Weiter so! Ich bin schon gespannt, wie es dann weiter geht!!!

Lass und aber bitte nicht so lange auf Teil 2 warten!!!

... aber von dieser Geschichte bin ich diesmal enttäuscht.

Nicht nur das hier der Drogenmissbrauch vollkommen unkritisch als Mittel zur Luststeigerung beworben wird und das immerhin über mehr als die Hälfte der Geschichte. Nein es ist nicht ein Kritischer Gedankengang dazu zu finden, und das obwohl es eine Rückschau sein soll. Von daher gab es von mir auch nur 2 Punkte Sorry. Aber ich weiß das du es wesentlich besser kannst.

In reply to by Tartarus

Hallo Tartarus,

naja, unkritisch würde ich dazu nicht sagen, wenn jm. die Schule abbricht, keine Ausbildung macht und sich von jm abhängig macht, der sie an seine Kumpels verleiht...würde eher sagen, die typische Karriere eine Drogensüchtigen, die ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommt.

Außerdem landet sie dank der Drogen in einem Gefängnis...nicht gerade Werbung für Drogen.

Aber Meinungen sind verschieden, von daher ist das natürlich Ansichtssache.

Ich sah es definitiv als kritisch an und sehe das immer noch so!

Hallo, ... wann bitte geht es hier weiter?

Der Anfang war doch sehr vielversprechenend?

Bitte lass uns nicht so lange warten!!!

 

liebe Grüße