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Ich ging näher an das Gebäude ran, es war doch größer als ich gedacht hatte.
Neben dem Erdgeschoß, hatte die Hütte einen Raum unterm Dach und in Richtung See einen unterkellerten Vorbau.
Ich konnte nirgends hineinsehen, bei den Fenstern waren die Läden zu, oder mit Brettern zu genagelt.
Die schiefe Türe auf der Hüttenrückseite war verschlossen und von denen war auch noch keiner da.
Als ich die Hütte nochmal umrundete, kam Ulf mit seinem Fahrrad den Wag entlang geradelt. Als er mich sah sagte er
„Gut, dass du schon da bist, ich soll dich gleich mal vorbereiten“.
„Was vorbereiten, wie meinst du das?“ fragte ich ihn erschrocken.
„Frag nicht so dumm, dir werden heute die Regeln erklärt, komm mit“
antwortet er und zog mich auf die Veranda.
„Stell dich an den Balken, Hände über den Kopf“ sagte er.
Ich zögerte „Nein, das will ich nicht“ bekam er als Antwort
„Mach schon, los“ sagte er nochmal, aber etwas forscher.
Langsam ging ich zu dem Balken, drehte ich mit dem Rücken an das raue Holz,
Nachdem ich jetzt wehrlos war, bekam ich die Augen verbunden,
die Beine wurden auch zusammen gebunden.
Ich musste nicht lange so sehen, dann hörte ich Autos kommen.
Türen knallten, Stimmen kamen näher. Ich wurde von ihnen umringt,
dann hörte ich Gunnar sagen
„Du geile Fotze, jetzt werden wir dir mal zeigen was mit so einer kleinen Sau wie du es bist,
alles möglich ist. Los zieh dein Rock aus“.
„Was soll das, wer ist alles hier?“ fragte ich.
„Du kleine Nutte, ich hab dir gerade einen Befehl gegeben, mach jetzt“
sagte er grob. „Nein ich will wissen wer alles da ist“
rief ich nervös zurück und im gleichen Augenblick bekam ich eine Ohrfeige,
ich schrie auf, taumelte benommen zur Seite,
bis mich die Schlinge zurück hielt.
„Halt Sven, es war ausgemacht, dass sie keine Schläge ins Gesicht bekommt“ hörte ich Ulf rufen.
„OK“ sagte Sven und schlug mir mit dem Knie in meinen Unterleib.
Ich jaulte auf, knickte in den Knien ein, röchelnd hing ich in der Schlinge.
Mühsam kam ich wieder hoch, dann fing ich an mit den gefesselten Händen mich aus dem Rock zu schälen.
Bald hing der Stoff an meinen Knöcheln und jemand griff in mein Schamhaar,
fing an Haare rauszureißen.
Ich heulte los „bitte nicht, das tut doch weh“ versuchte dem Zugriff zu
entkommen, doch ich erntete nur gemeines Lachen.
„Die Sau ist ganz schön haarig, mal sehen wie ihre Titten rauskommen“
sagte Sven, dann spürte ich das kalte Metall seines Messers am Bauch.
Mit ein paar schnellen Schnitten zerfetzte er mein T-Shirt,
legte meinen Busen frei.
„Schaut euch mal die Titten an, sehen die nicht zum reinbeißen aus“ sagte Sven
und Gunnar meinte „Prall und dick die Euter, geil“.
Sven meint „ich zeig euch gleich wie Prall sie werden können“
und gleich darauf spürte ich wie mir mein Busen mit einer dünnen Schnur
abgebunden wird.
Es dauerte nicht lange, dann waren meine Brüste richtig prall und hart.
„Gehen wir rein“ hörte ich Sven sagen,
dann wurde ich an der Halsschlinge vorwärts gezogen.
Wegen der gefesselten Beine, konnte ich nur ganz kleine Trippelschritte
machen, blind folgte ich dem Zug, an einem kleinen Absatz
stolperte ich und fiel zu Boden.
Die Schlinge zog sich fest am Hals zu, ich brachte nicht mal mehr einen Schrei heraus.
Ich wusste nicht wer mich zog, doch es musste Ulf gewesen sein,
denn der Zug lockerte sich und Jemand hob mich vorsichtig hoch
„Gib her“ rief Sven, dann wurde die Schlinge wieder fest zu gezogen riss mich nach vorne.
„Hör auf, du bringt sie um. Siehst nicht das sie keine Luft bekommt“
hörte ich Ulf sagen.
„An den Titten atmet sie nicht“ sagte Sven und zog mich an den Brüsten hoch.
Ich brüllte vor Schmerz, er hatte die Knoten an den Seiten
angebracht und durch den Zug wurden die Brüste verdreht.
Er brachte mich mit roher Gewalt wieder auf die Beine, zog mich in den Raum,
dort band er das Seil um einen Balken.
Ulf nahm mir die Augenbinde ab und ich konnte meine Peiniger erkennen.
Ich erschrak, als ich sah wer alles meine Herren waren,
im Raum waren neben Sven, Gunnar und Ulf auch Astrid mit einer Freundin
und noch Lars.
Mit dem Lars bin ich ganz am Anfang als ich hier herkam gegangen,
habe ihn aber bei einer Party sitzen gelassen, jetzt rächt sich meine Arroganz.
„Seht auch die hochnäsige Sau an, dank Astrid wissen wir jetzt was sie wirklich ist,
eine verdorbene Nutte, die ab heute unsere Sklavin sein wird.
Stimmt doch Lena, du willst unsere Wünsche erfüllen?“
sagte Gunnar zu den Anwesenden und sah mich fest an.
Ich zögerte mit der Antwort, doch ich wusste wie sie ausfallen wird.
„Antworte wenn du gefragt wirst“ rief mir Sven böse zu.
„Ja, ich werde eure Sklavin sein!“ kommt mir etwas ängstlich von den Lippen.
„Aber nicht alle hier werden die Befehle geben, deine Herren bin ich, Sven und Ulf.
Wobei Ulf ohne Rückfragen alles mit dir machen kann,
da du nun ja seine feste Freundin bist“ sagte Gunnar hämisch.
Sven verzog das Gesicht, er wollte wohl die gleichen Rechte,
doch vor allen anderen wollte er sich nicht die Blöße geben.
„Astrid, dir haben wir unser Spielzeug zu verdanken,
du und deine Freundin Alma dürft sie jederzeit für eure Bedürfnisse ausleihen“
hörte ich von Gunnar.
Sven und Lars kamen zu mir, Lars griff mir in die vollen Schamhaare und sagte zu Sven
„Warum ist sie nicht rasiert? Sie wusste doch, dass sie heute als Sklavin auftreten wird“
Sven sah mir grinsend ins Gesicht „Ja, Nutte, warum hast du dich nicht blank gemacht?“
es erschauderte mich, als ich seine Stimme hörte,
sie war durch und durch böse.
„Ich bin nicht mehr dazu gekommen“ antwortete ich kleinlaut und bekam
schon eine gescheuert.
„Sven, nicht ins Gesicht“ hörte ich Ulf.
Da umklammerte Sven meine aufgequollenen Brüste, ich schrie auf,
als er seine Finger in mein Fleisch drückte.
„Ich werde dir helfen, aber so dass du es nie mehr vergisst“ raunte er mir zu,
löste die Seile vom Balken und zog mich zu dem stabilen Quadratischen Eichentisch.
Sven war groß und stark, fast spielerisch warf er mich auf den Tisch,
rücklings blieb ich darauf liegen.
Er zog die Schnüre unter dem Tisch durch, meine Brüste riss es zur Seite,
band damit meinen Oberkörper fest auf die Tischplatte.
Dann löste er die Beinfesseln, drückte meine Beine nach oben
und fesselte sie mir links und rechts neben meinem Kopf an die Tischfüße.
Ich lag auf meinen zusammengebundenen Händen, dadurch wurde mein
Unterleib leicht in die Höhe gedrückt.
Meine Möse wurde den Zuschauern offen präsentiert.
Sven stellte sich neben mir und hatte einen breiten Ledergürtel zur Hand.
Zu Lars gewandt sagte er „Lars, nimm dort die Kerze und fang an ihre
Fotzenhaare abzubrennen, so wie du es auch bei den Saunen
auf deinem Hof machst.
Sollte es etwas überhand nehmen, werde ich das Feuer schon löschen“.
Ich sah wie Lars die dicke weiße Kerze aus dem Halter nahm und zum Tisch kam,
auch die Anderen kamen näher und blickten gebannt auf meinen Möse.
„Nein, bitte nicht, Lars das kannst du nicht machen, bitte hört auf“ schrie ich los,
als ich erkannte was er machen sollte.
Doch Lars grinste genauso böse wie Sven „Lena ich steh nun mal auf kahle Fotzen
und deine nimm ich mir heute ganz genau vor“
sagte er und hielt mir die Kerzenflame ans Poloch.
Knisternd fingen die feinen Haare an zu brennen, erst spürte ich fast nichts,
doch dann breitete sich das Feuer explosionsartig aus.
Ich schrie wie am Spieß. Zappelte in den Fesseln, riss an meinen Brüsten,
brüllte wie ein Tier.
Es stank fürchterlich und rauchte zwischen meinen Beinen,
als dann Sven mit dem Gürtel eingriff.
Voller Wucht knallte das Leder auf meine brennende Scham, erstickte das Feuer,
doch hinterließ breite rote Striemen.
Er schlug mit voller Absicht weiter, obwohl die Flammen aus waren.
Lars untersuchte die Brandstellen, dann zündete er die verbleibenden Haare
erneut an.
Diesmal war es viel schlimmer, ich heulte auf,
die Hitze fraß sich an meinen Schamlippen hoch,
vor Schmerz pisste ich los,
doch der Strahl traf Lars ins Gesicht,
brachte mir keine Linderung.
Die einen lachten Lars aus, was ihn noch mehr anstachelte mir
Schmerzen zu zufügen.
Immer wieder wenn die Flammen etwas aufzüngelten,
war Sven mit dem Gürtel zur Stelle.
Laut klatschend schlug das Leder auf meine geschundene Möse,
durch die Pisse schmerzte jeder Schlag noch mehr.
Lars nahm es jetzt ganz genau, suchte jedes verbleibende Haar
um es mit der Kerzenflamme wegzubrennen.
Dennoch hatte er sich so im Griff, das es zu keinen Verbrennungen
auf meiner Haut kam, sie war zwar extrem gerötet
und durch die Lederschläge aufgequollen,
aber Brandblasen zeigten sich keine.
„Schaut sie euch an, so muss eine Sklavenfotze aussehen“
sagte Sven zu den Anderen.
Sie kamen her und begutachten sein Werk,
Astrid strich über die brennende Haut, drang mit den Fingern in meine Möse ein.
Ich wimmerte bei der Berührung auf, es schein ihr Spaß zu machen,
mich so zu quälen, denn immer wieder stieß sie mit den Fingern
in mein Mösenloch.
„Jetzt ist es genug“ sagte Gunnar „Jetzt wird sie gefickt, ich halt´s schon
nicht mehr aus“.
Ulf band mich los und ich wurde auf den Bauch gelegt,
die Beine fesselten sie unten an die Tischfüße.
Wie vorher, banden sie mich an den Brüsten am Tisch fest,
dann trat schon Gunnar mit seiner Latte hinter mich
und fing an mich in meine schmerzende Muschi zu ficken.
Als er eindrang jaulte ich auf, klatschend schlugen seine Eier gegen meine
gerötete Scham.
Und obwohl sie mir vorher unsägliche Schmerzen bereiteten,
spürte ich eine geile Lust in mir.
Gunnar spritze ab, als nächster stand schon Ulf dahinter,
auch er nutzte meine Möse, schob sein pralles Glied tief rein.
Lars wichste sich neben mir einen und als er dran war,
hatte er sein Pulver verschossen.
Dann kam Sven, er hatte die Kerze in der Hand und hielt sie mir unter
meine tropfnasse Muschi, immer wieder fuhr er knapp zwischen den Schamlippen durch,
versuchte die Flamme an meine Klit zu bekommen.
Ich brüllte los, als ich die Hitze spürte. Dann nahm Ulf ihm die Kerze weg,
Sven schimpfte auf ihn, doch dann vögelte er mich wie die drei vorher.
Dabei schlug er mir klatschen auf die Pobacken, riss an meinem Körper, dass es mir die Brüste schmerzhaft nach vorne zog.
Auch er entlud sich in mir, spritzte jedoch einen Rest über meinen Po
und Rücken.
Sven kam nach vorne, zeigte mir seinen dicken Schwanz,
ließ ihn von mir sauberlecken.
In der Zwischenzeit vergnügten sich Astrid und Alma an meinem Po.
Astrit hatte sich die Kerze geholt und drückte das 4cm dicke Teil
in meinem Darm.
Rücksichtslos dehnte die meinen Pomuskel und drehte die Kerze rein.
Dann zündete sie den Docht an, sogleich lief das heiße Wachs an mir runter,
traf die auf die Schamlippen,
lief dazwischen runter bis zur Klit,
wo sich das Wachs sammelte,
bevor es zu Boden tropfte.
Beinahe hätte ich in Svens Prügel gebissen, meine Schreie wurden von dem
Fleischstück im Mund gedämpft.
Sven erschrak und zog ihn schnell raus, dann sah er, wie die anderen, Astrids
Folter zu.
Als die Kerzenflamme mein Poloch erreichte, jaulte ich nochmals auf,
dann erlosch die Kerze und
flutschte vom Pomuskel zusammengedrückt in meinem Darm.
Wenn sie dich endlich aufhören würden dachte ich und sehnte ein Ende herbei.
Lars der vorher so jämmerlich versagt hatte, bekam von Astrids Folter sofort
wieder einen Steifen und diesmal versenkte er dein Teil in meine Möse,
ohne Rücksicht auf sich und mich, schob er seinen Prügel in meine Spalte,
drückte das halb erstarrte Wachs mit hinein,
jagte seine Sahne in mich.
Ich konnte nicht mehr, ließ alles einfach über mich ergehen,
war nur noch ein Stück Fickfleisch, mit dem sie machten was sie wollten.
Apathisch lag ich auf dem Tisch, als sie mich losbanden.
Sven zog mich an den Brüsten nach draußen,
ich fiel auf den rauen Holzsteg vor der Hütte.
„Verschwinde jetzt und am Mittwoch bist du wieder da,
gleiche Zeit gleiche Klamotten“ sagte er zu mir.
Ich sah an mir runter, hatte nichts an, mein Jeansrock lag vor mir am Balken,
mein T-Shirt konnte ich nicht mehr anziehen,
es war total zerfetzt.
Ich nahm den Rock in die Hand und wankte den schmalen Weg zurück zu
meinem Fahrrad.
Weinend setzte ich mich ins feuchte Gras, es musste schon morgens sein,
obwohl ich immer noch ganz nackt war,
fror es mich nicht.
Vorsichtig versuchte ich die dünnen Schnüre an meinem Busen zu entfernen,
doch ohne Schere oder andere Hilfsmittel war es mir nicht möglich.
Ich musste zurück zu den Johnsons, schnell zog ich den Rock an
und den Slip an, zum Glück hatte ich auch noch den BH dabei,
denn sollte mich jemand beim heimkommen sehen,
würde er meine abgebundenen Busen nicht so einfach erkennen.
So schnell es ging radelte ich zurück, wartete versteckt bis ich unerkannt
durch die Hintertür ins Haus kam.
Es war bereits 3 Uhr früh, als ich in mein Zimmer kam.
Mit einer Schere bekam ich die Einschnürung ab, massierte meinen Busen
und cremte die noch immer brennende Scham ein.
Nach den Duschen schlief ich unruhig ein.
Immer wieder gingen mir der brutale Sven und die Astrid durch den Kopf,
wenn das die Einführung als Sklavin war,
was würde dann noch kommen?
© hynda
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Kommentare
Super Story
Hallo hynda
Ist eine super Story. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Teile zu lesen. Sehr wahrscheinlich werde ich diese genauso verschlingen und auf den nächsten Teil gespannt warten, wie bei den letzten zwei.
Schreibe bitte schnell weiter
Einen schönen Gruß
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