Die ersten Sonnenstrahlen wagen sich auf Deinen Balkon auf dem es eine Ecke gibt in der es schön windgeschützt schon richtig angenhem ist. Du fragst mich ob ich nicht Lust hätte Dir Dein erstes Sonnenbad in diesem Jahr unter offenem Himmel zu etwas Besonderem zu machen.
Ich sage leicht zögernd zu, weil ich noch nicht weis was Du vorhast.
Ich darf dann einen Gartenstuhl aus dem Keller holen, in die Sonne stellen, putzen, die Auflage dazu suchen und mich dann als alles fertig ist vor den Stuhl knien.
Ich ahne schon ungefähr was Du vorhast und dabei schwillt mir mein Schwanz, denn Dich ausgiebig zu lecken ist eine Leidenschaft von mir.
Ich knie beinahe fünf Minuten vor dem leeren Gartenstuhl in der Sonne und komme dabei fast in Schwitzen so warm wird es in dieser stillen Ecke.
Dann kommst Du auch endlich.
Du hast Dir ein knappes sommerkleid mit Strümpfen und einer Strickbluse angezogen. Sommerlich geil siehst Du aus.
Du legst mir die Hände auf die Lehnen des Gartenstuhls und sorgst mit zwei paar Handschellen dafür das ich eins werde mit dem Stuhl.
Dann öffnest Du hinter mir eng an mich gelehnt kniend meine Hose. Du ziehst sie mir herunter so dass ich mit heruntergelassener Hose auf Deinem Balkon knie.
Der ganz zarte Wind ist doch noch etwas Frisch aber das Gefühl hier so unter freiem Himmel nackt zu kniend ist eregend.
Gut das Dein Balkon genügend Sichtschutz bietet das man höchstens das Gesicht von jemandem der im Stuhl sitz sieht; aber nicht meinen nackten Arsch.
Du kletterst in den Gartenstuhl und legst Deine Füße auf meine Schultern. Dann rückst Du Dich zurecht bis Du die Sonne optimal genießen kannst. Deine gespreizten Beine enthüllen für mich den Blick unter Dein kurzes Kleid. Deine Pussy ist gut sichtbar zwischen Deinen bestrumpften Schenkeln.
Ich kann sogar einen Hauch von Deinem Duft riechen.
Ich rücke näher an Dich heran um Deinen geschmack auf der Zunge zu schmecken und Dich zu lecken.
Doch Du hebst einen Fuß stellst ihn auf meine Stirn und drückst meinen Kopf zurück.
noch nicht mein Lieber. Ich will erst noch die Sonne etwas genießen.
Ich knie also weiter vor Dir. Mein Schwanz wechselt immer wieder von steif zu erschlafft im leichten Frühlingswind. Dein Anblick macht mich irre vor Geilheit.
Du hebst einmal Deinen Po aus dem Garten stuhl und streifst Dein kleidchen hoch bis Deine Brüste in der Sonne sind. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Ich will ich küssen, lecken, verwöhnen, schmecken; und das weisst Du und genießt es.
Dann wird Dir einwenig kühl und Du ziehst das Kleid wieder runter. Endlich kommt Deine Aufforderung Dich zu verwöhnen.
Ich lecke Dich.
Du liegst mit geschlossenen Augen in der Sonne, die Beine gespreizt, die Fersen auf meinen Schultern; ich knie vor Deinem Sonnenstuhl, die Hose unten, den Schwanz steif und lecke Dich.
Ich lecke über Deine Lippen, Ich stecke die Zunge dazwischen so tief ich kann. Ich küsse Dich. Ich schmecke Dich. Ich umkreise mit der Zunge deinen Kitzler. Ich lecke Deinen emporschießenden Mösensaft ab. Ich lecke wieder deinen Kitzler. Bis Du stöhnst. bis Du die Augen öffnest und mir zusiehst. Bis Du in der warmen Sonne kommst.
Dann nimmst Du einen Fuß von mir und steckst ihn zwischen meine Beine. Du reibst mit dem Spann meine Eier. Du hebst sie an, läßt sie wieder baumeln; dann nochmal. Du drückst meinen harten Schanz mit den Zehen gegen meinen Bauch; reibst an meinem Schaft entlang ...
Und stehst auf.
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Ich bin so erregt davon Dich auf dem Balkon in der Sonne zu lecken. Mein Schwanz steht an der noch kühlen Frühlingsluft schmerzhaft steif. Du hast Dich hinter mich gestellt und mich mit einem griff unter das Kinn nach oben gezogen soweit es die Handschellen die immer noch meine Hände mit den Stuhllehnen verbinden zulassen. So stehe ich leicht gebückt mit nach oben gerecktem Kopf vor Dir und Du beugst Dich über mich und küsst mich. Ich weiss das Dich Dein eigener Geschmack auf meinen Lippen ebenfalls erregt und so züngeln wir auf Deinem Balkon. Du stellst einen Fuß auf meine Hose und ich streife sie ganz ab. Dan knöpfst Du mit noch das Oberhemd bis zum Bauchnabel auf so das ich fast vollkommen nackt auf Deinem Balkon bin.
Du gibst mir ein wenig Hilfestellung so dass ich mit den Füßen über meine Arme auf den Stuhl steigen kann. Ich sitze mit weit gespreizten Beinen auf en Stuhllehnen, die Hände nach hinten auf die Stuhllehnen gestüzt den Oberkörper nach vorne geneigt damit ich nicht mit dem Stuhl umkippe. Ich bin Dir hilflos ausgeliefert, oder besser mein Arsch und meine Eier die über der Sitzfläche des Stuhl im zarten Frühlingswind bitzblank rasiert baumeln.
Du läßt mich erstmal so alleine auf Deinem Balkon warten und gehst hinein.
Da ich mit dem Gesicht zu Deiner Wohnung hin sitze kann ich sehen wie Dir erst etwas wärmeres anziehst und dann die Schublade mit Deinen Spezialspielzeugen öffnest. Mit einer tube Gleitgel in der Hand und einem Dildo den Du so gerade mit der Faust umfassen kannst kommst Du grinsend auf den Balkon zurück.
Du legst den Dildo auf die Sitzfläche so dass ich ihn gerade eben noch sehen kann. Er ist nicht gerade klein, vielmehr in etwa das Kaliber das immer noch steif in die Luft ragt und gerade von Dir mit Gleitgel eingerieben wird. Die gleitschige Berührung Deiner Hände an meinem Schwanz macht mich sofort so geil das ich, ob ich nun soll oder nicht, ob ich es will oder nicht, ob es bis auf die Straße herunter spritzt oder nicht beinahe spontan bei der Berührung Deiner geschickten Hände abspritze.
Es fällt mir schwer das Gleichgewicht auf dem Stuhl zuhalten so sehr läßt mich der intensive Orgasmus erzittern.
Die Berührung Deiner Hände bleibt. Doch Du verlagerst deine Aufmerksamkeit über meine Eier hin zu meinem Arsch und nimmst den Dildo den Du mitgebracht hast zur Hand.
Ich spüre wie Du mit einem Finger mein Poloch umkreist und glitschig kühlendes Gel verteilst. Mit der andren Hand hast Du meine Eier glitschig fest im Griff. Du läßt meien Bälle zwischen Deinen Fingern hindurchflutschen und greifst immer wieder kräftig herein als würdest du Lehm kneten. Es ist ein irres gefühl wie meine Eier immer wieder Deinen Fingern hindurchgleiten.
Dann dringst Du mit dem Fingern in mich ein. Kreisend, immer tiefer, bohrend, dehnend. Bald hast Du die Fingerspitzen aller Finger in mein armes kleines Poloch gedrückt und dehnst meinen After vor um mich gleich mit dem Dildo zu penetrieren.
Ich stütze mich mit der String nach vorne am Stuhl ab, denn Du bearbeitest mich heftig ohne rücksicht auf meine exponierte Stellung.
Dann spüre ich den Kopf des Plastikschwanz glitschig und fordernd an meinem Arschloch.
Du flüsterst mir; Entspann Dich mein Leiber, ins Ohr. Haha, ich stelle fest das es mri schwerfällt und weiss genau wie Du Dich fühlen musst wenn ich Dir mit meinem Kolben zu Leibe rücke.
Ooooouuuuuuuuuuuuhhhhhhhhhhh stöhne ich. Du schiebst mir den Eindringling kräftig pressend herein bis er ur Hälfte in mir steckt. Du sicherst IHN mit einer dünnen schnur so das ich ihn nicht wieder rausdrücken kann.
Dann massierst Du meinen erschlaffen Schwanz immer noch hinter mir stehend bis er wieder dick wird. Dick aber nicht hart. Das wird er mit dem Eindringling in meinem Darm wohl auch nicht werden, oder?
Du kommst zu mit herum und küsst mich auf den Mund. Deine Hände fahren über meine brust. Du kneifst mir in die Brustwarzen und küsst mich dabei.
Dann holst Du Deine Brüste an die frische Luft heraus. Vor meinen Augen verhärten sich Deine Brustwarzen, vielleicht von der kühlen Luft, vielleicht, vielleicht weil ich sie hingebungsvoll lecke, sie küsse, ganz sanft an ihnen knabbere ganz wie Du sie mir hinhälst.
Der Dildo in meinem Arsch steckt immer noch tief, jedoch schon nicht mehr ganz so fest wie Du IHN reingepresst hast.
Du läßt Dir Zeit dabei mich Deine Brüste verwöhnen zu lassen. Du schiebst den Dildo immer wieder mal ein Stückchen tiefer rein und ziehst die Schnur die ihn sicher in meinem Darm hält nach bis nur noch der Griff mit Drehknopf herausschaut an dem man die Vibration anstellt.
Dann läßt Du den Dildo in mir vibrieren. Du drehst die Vibration voll auf und machst mich dann endlich los.
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Ich steige vorsichtig mit zittrigen Füßen vom Stuhl herunter. Ich kann mich kaum aufrichten so tief sitzt der dicke Vibrierende Kunstschwanz in mir. du hast Dich an das Balkongeländer gelehnt und streckst mir Deinen Po in der kaum verhüllt ist entgegen.
Ja ich weiss was Du von mir willst. Ich weiss warum Du mich so aufgegeilt hast, warum Du mich erst schnell abgemolken und dann mit einem sicherhietsstopfen versehen hast. Du willst meinen Schwanz in Dir spüren. Du willst es wild und hemmungslos. Du willst das ich DIch fuicke wie ein wilder Hengst. Dich besteige und nicht eher komme bis Du genug hast oder ich erschöpft von Dir ablassen muss ohne das ich kommen konnte.
Doch ich bin so geil das mir das nichts ausmacht, oder vielleicht auch weil ich es genau so erleben will packe ich Dich roh an den Hüften und ziehe Dich auf meinen jetzt tatsächlich harten Schwanz. Er ist prall und hart genug um Dich zu ficken, hart genug für Deine nasse fickbereite Fotze; aber nicht so granithart wie zu der Zeitpunkt als Ich DIch kniend geleckt habe.
Ich dringe in Dich ein, ich versenke meinen Schwanz in Deiner Fotze, ich spieße Dich auf, ich ramme meinen dicken Schwanz in Deine Fotze, ich besteige Dich. Es ist wie ein Rausch. Der Vibrierende Quälgeist in meinem Arsch macht es mir schwer mich zu bewegen. Ich geghe in die Knie und stoße Dich von unten herauf in die schmatzende Fotze. Du hälst Dich am Balkongeländer fest. Die geilen Titten sind hart an die Brüstung gedrückt, dene Hände umklammern mit weissem Knöcheln den letzten Halt den Du hast.
Ich treibe immer wieder stöhnend und röhrend wie ein brünftiger Hirsch meine Lanze in Dich.
Dann löse ich Deine Hände vom Geländer und drücke Dich auf alle viere runter. In dieser Position ist es leichter für mich Dich zu begatten. Ich stoße meinen Schwanz in DIch und ich bin mir sicher das sich die Vibration die mitterweile auch meine Eier erfasst hat auch Dir durch die Fotze schießt.
Langsam aber sicher verläßt mich die angestaute Lust. Es ist jetzt mehr wie ein Kampf um es doch noch zum Orgasmus zu schaffen. Ich ficke Dich langsamer als zu Beginn, langsamer und internsiver, tiefer, bohrender, Deine Brüste grob mit den Händen drückend, Deinen Nacken küssend, Deinen Rücken leckend, Deine Hüften streichelnd, Deine Möse reibenend, Deinen Kitzler umkreisend bis Du bebend unter mir begraben durchgeschüttelt wirst, wie selten zuvor.
Ich bin ershöpft und Du schiebst mich von Dir und erhebst Dich erst wieder auf die Knie, dann ziehst Du DIch erschöpft mit einem seligen Lächeln im Gesicht auf den Stuhl hoch.
Ich bleibe zunächst erschöpft am Boden.
Nach einer kurzen Pause, in der die Vibration mich weiter bearbeitet und mein Schwanz im takt dazu zuckt freilich ohne einem spitzenden Zucken nahe zu sein, stehst Du auf. Du drehst mich auf den Rücken und kniest Dich über mich. Deine Möse über meinem Bauch vor meinem tanzenden Schwanz der sie eben noch so hart furchgefickt hat. Du löst die Schnur die den dicken Dildo in mir festhält. Dann greifst Du mit einer Hand nach meinem Schwanz und wichst IHN. Ich bin erschöpft, außer atem, am Ende aber Dein Griff weckt die Lebensgeister wieder. Der Dildo rutscht vibrierend langsam aus meinem Arsch. Du wichst mich und als der Dildo fast aus mir raus ist und ich schon ein angnehmes ziehen in den Eiern verspüre rammst Du IHN mir wieder rein.
Das bringt mich wieder ein Stück runter. Der Dildo so tief in meinem Darm, die plötzliche heftige Dehnung meines Afters. Mein Schwanz wird etwas schlaffer. Doch Du wichst ihn mir weiter. Dabei reibst Du Deine nasse Fotze an meinem Bauch und hinterläßt eine glitschige Spur dabei.
Wieder rutscht der Dildo langsam aus meinem engen Loch. Erst langsam dann schneller werden, und wieder treibst Du ihn in mich zurück. Auf diese Weise fickst Du mich eine Weile bis ich kaum noch kann; dann zwingst Du den Dildo nicht in mich zurück sondern krazt leicht mit den Fingernägeln über meinen Sack.
Ich explodiere förmlich und schieße mehrer Dicke Schübe heißes Sperma aus meinem Schanz in Richtung Deiner muschi. Nachdem Du meinen Schwanz ausgewrungen hast bis auch der letze Tropfen daruaßen ist setzt Du Dich mitten in die heiße Soße und badest Deine Muschi darin. Ich liege erschöpft mit einem glückseligen Grinsen auf dem Boden und bin einfach nur unheimlich befriedigt. Oh ja was bist Du Doch für eine gemeine, dreckige, herrliche spermageile Braut. Dieses Wichsspiel werde ich so schnell nicht vergessen; und es ist noch nicht vorbei, denn Du läßt Dir im Anschluss noch von mir die vollgesaute Muschi sauberlecken bis Du genug hast ...