Ausweglos - Teil 10 – Die Sekretärin greift ein

 

26.10.2014 - Ulm

Der letzte Kontakt mit den Teufeln war fast zehn Tage her und wäre vielleicht zunehmend im geistigen Nebel der Verdrängung verblasst, wenn nicht die harte Realität mich tagtäglich brutal zurückgeholt hätte. Und so war es auch jetzt. Sonntagabend und höchste Zeit, den Edelstahl einzuführen. Seit Dienstag hatte ich den Muschidildo stets auf die Heizung gelegt, damit wenigstens die Temperatur mich nicht zusammenzucken ließ. Und ich nutzte das „mitgelieferte“ Gleitöl. So war die tägliche Stunde körperlich zu ertragen, erodierte aber einen zunehmend tiefer werdenden Krater in meine Seele. Und natürlich zog ich etwas Anderes als eine Aufladung im Level 1 nie in Erwägung.

Wie eine Hündin hockte ich auf allen Vieren, den angewärmten und geölten Ladestab von meiner Scham umschlossen und den Blick auf den Fernseher gerichtet. Das nun schon vertraute Kribbeln durchströmte meinen Körper und ließ mir die Tränen ins Gesicht schießen. Ich mochte nicht daran denken, was nächste Woche passieren würde, wenn ich beim Kongress in Hamburg den einleitenden Abendvortrag halten würde. Ich müsste folglich die ganze Woche im Hotelzimmer …. Es schüttelte mich bei dem Gedanken.

Ein noch größeres und aus heutiger Sicht unlösbares Problem stand aber Ende November an – die Vortragsreise nach Kanada. Wie sollte ich mit meinem „Equipment“ ins Flugzeug kommen? Die metallenen Implantate und die Ladetechnik … Ich sah mich schon von zunehmend grimmiger dreinblickendem Flughafenpersonal „zur Klärung“ abgeführt. Und dann die unglaubliche Scham, wenn ich meinen Koffer oder das Handgepäck öffnen müsste und der seinem Vorbild naturgetreu nachempfundene Ladestab zum Vorschein käme! Der Gedanke daran ließ mich in einem Heulkrampf zusammensinken. Mit einem Schmatzen zog sich der Dildo aus mir. Panisch rappelte ich mich wieder hoch und nach kaum acht Sekunden zirkulierte der Ladestrom abermals in mir – die Strafgrenze lag ja bei zehn Sekunden.

Zu eine zumindest ebenso schlimmen Schikane entwickelte sich das Verlassen meiner Wohnung. Die Teufel hatten es geschafft, dass ich keinen Menschen mehr mit zu mir nach Hause nehmen konnte. Wäre es vielleicht noch irgendwie möglich gewesen, den „Schlüssel“ als missratenes Kunstverständnis einer abgehobenen Universitätsprofessorin zu interpretieren, so war doch seine Benutzung gänzlich unerklärlich. Aber das gehörte offenbar auch zum Plan der Kranken – mich zunehmend von meinem Umfeld zu isolieren. Schließlich hatte der Entwickler sicher ganz bewusst bedacht, dass mir ein Öffnen der Tür mit Hosen praktisch unmöglich war. Am Abend, an dem Mike und der Advokat mich verlassen hatten, verbrachte ich noch einige Zeit damit, mir die Feinheiten des Öffnungsmechanismus zu erschließen. Gezwungenermaßen, denn ich musste ja die Wohnung am nächsten Morgen verlassen. Dabei stelle sich heraus, dass ich den „Öffnungsdildo“ tatsächlich exakt 15 Sekunden bis zum Anschlag in mir ruhen lassen musste – und dies in einer überaus unbequemen, halb hockenden Haltung. Nach dem Klicken des Schlosses blieben mir ganze zwei Sekunden, um die Klinke herabzudrücken. War ich langsamer, kündete ein erneutes Klicken davon, dass die Tür wieder fest verschlossen war. Nur zwei Sekunden, das ging nur mit kurzem Rock und ohne behindernden Slip oder Strumpfhose. Da alles schnell gehen musste, bestrich ich den gemeinen Öffner ab dem zweiten Tag ebenfalls mit Gleitöl. Das Fläschchen fand seinen festen Standplatz direkt auf der Flurgarderobe. Freunde konnte ich also wirklich nicht mehr zu mir nach Hause einladen!

Wie sollte das alles weitergehen? Führte der Weg, auf dem ich entlanggetrieben wurde, unausweichlich in die Hölle oder konnte ich noch irgendwie agieren? Es gab drei Handlungsoptionen, zwei davon kamen für mich jedoch nicht in Frage. Zumindest noch nicht.

Die erste, scheinbar einfachste, wäre der Gang aufs Dach des Seminargebäudes 21 und der daran anschließende Weg nach unten unter Meidung von Treppenhaus und Fahrstuhl. Das Gebäude erhob sich mit seinen 34 Metern deutlich über sein Umfeld und erlaubte einen grandiosen Blick ins Tal und über die Stadt. Ich kannte und liebte diesen Ort. Auf diesem höchsten Punkt des Campus hatten wir für die Studenten eine Antennenanlage installiert, damit sie erste Erfahrungen mit Datenerfassungs- und Ortungssystemen sammeln konnten. Die Ironie des Schicksals lag darin, das ich, die derlei Wissen tagtäglich an die nächste Forschergeneration weitergab, unfreiwillig selbst zum „Forschungsobjekt“ geworden war. Zumindest hatte ich eine recht genaue Vorstellung von dem, was da in mir seinen Dienst verrichtete und in Kombination mit verschiedenen „Zusatzfunktionen“ einen enormen Energiehunger entwickelte. Vermutlich eine GPS-Microunit der 3. Generation samt der neuen Induktionsladeeinheit, die seit knapp drei Monaten auf dem Markt war. Nettopreis um 4.700 Dollar und Lieferzeiten von mindestens acht Wochen …. Die Teufel waren auf der Höhe der Zeit und zählten offenbar nicht zu den ärmsten Geschöpfen unter dieser Sonne.

Die zweite, für mich aber noch weniger akzeptable Variante wäre das das Fügen in die sich permanent verschlimmernde Situation gewesen. Das Akzeptieren dessen, was für mich unabänderbar schien. Hätte ich aber akzeptiert, wäre ich nicht mehr ich selbst gewesen. Aber wofür sollte ich dann noch leben? Ich war kinderlos, hatte keinen Partner. Sicher. Aber zwei Dinge hielten mich so unglaublich stark in dieser schlimmen Welt, dass ich es keinem perversem Männerclub erlauben konnte, mein Selbstwertgefühl und damit mich selbst zu zerstören – meine Mutter und meine wissenschaftliche Arbeit!

Blieb also nur der dritte und eigentlich einzige Weg – der Kampf! Dies wurde mir von Tag zu Tag klarer. Ein Gutes hatte mein täglicher Ritt auf dem Ladeschwanz – ich hatte 60 Minuten, um ungestört nachzudenken. Ich werde mich wehren, nur das Wie muss noch geklärt werden!

 

27.10.2014 – Ulm

Die frostige Kälte des nebligen Herbstmorgens kroch unter meinen Mantel, die Beine hoch, umfing meine Oberschenkel mit klammerndem Griff und setzte sich schließlich dort fest, wo meine Oberschenkel zusammentrafen. Ich spürte, wie sich der dort befindliche Flaum aufrichtete. Gänsehaut, überall. Der Versuch meines Körpers, mich zu wärmen. Ein erfolgloser Versuch, freilich. Weil Menschen, insbesondere Frauen, anders als unsere affenähnlichen Vorfahren allenfalls noch rudimentär behaart sind. Bei mir ein völlig erfolgloser Versuch, weil es abgesehen von Kopf, Scham und Achselhöhlen kein einziges sichtbares Haar an meinem Leib gab – Anja hatte mich oft darum beneidet. Ich war zu dünn bekleidet, zweifellos. Aber mehr hatte man mir nicht zugestanden. Als ich am Freitag beim Hellmaster anfragte, ob ich angesichts der Kälte nicht wenigstens dicke Strumpfhosen tragen dürfe und vorsorglich für den Winter klären wollte, ob der Türmechanismus wenigstens bei tiefen Minusgraden geändert werden könne, schlug er vor, mir eine „interne Heizung“ einzubauen. Vermutlich müsste ich dann aber eine Autobatterie mit mir herumtragen „bei meiner emotionalen Kälte“. Ich hatte aufgelegt.

Für die regelmäßige Nutzung von Bus oder Taxi fehlt mir noch immer das Geld und so machte ich innerliche Freudensprünge, als hupend ein alter rostiger Polo neben mir hielt. Mit rosigem Gesicht, Mütze auf dem Kopf und Handschuhen beugte sich Mandy, meine Sekretärin, auf die Beifahrerseite und fluchte ob des erfolglosen Versuches, die wieder einmal festsitzende Scheibe herunterzukurbeln. Wie ich wusste, ließ sich die Beifahrertür des sicher 20 Jahre alten Gefährts von innen nicht mehr öffnen. Ich interpretierte ihr Winken daher als Aufforderung von außen zu öffnen. Kaum hatte ich das getan, zog sie mich auch schon in den Wagen.

„Also Chefin“ zeterte sie los und drückte mir eine ihrer genialen Thermostassen in die Hand, die den Kaffee gefühlte 100 Stunden kochend heiß hielten. „Chefin. Sie sind ja erwachsen. Und …“ sie murmelte etwas Unverständliches. „Sie sind eine überaus attraktive Frau. Nie habe ich verstanden, warum sie sich so mauerblümchenhaft kleideten. Und allein lebten.“ Nach kurzem Zögern setzt sie fort. „Und das ist ja eigentlich auch ganz allein Ihre Sache!“ „Mandy, was ist denn mit Ihnen los?“ fragte ich, perplex angesichts dieses Worthagels der in einer Tonlage auf mich eintrommelte, als maßregelte eine Mutter ihre Tochter, die von einem Fremdem Süßigkeiten genommen hatte. Aber Mandy ließ mich nicht zu Wort kommen und startete, während sie sich wieder in den Morgenverkehr einfädelte, einen Monolog. „Chefin! Sie können mit mir schimpfen. Sie können sagen, ich soll den Mund halten, weil mich das nichts angeht. Wenn Sie wollen, mahnen Sie mich sogar ab.“ Voller Wut knallte Ihree recht Hand auf das Lenkrad, um danach einen Lappen zu greifen und die zunehmend beschlagende Scheibe abzuwischen. „Aber Mandy …“ versuchte ich vergeblich, sie zu beruhigen. „Sie sind jetzt still!“, schlug es mir entgegen. „Ich rede jetzt. Sie können mit Ihrem Leben anstellen, was sie wollen. Aber Sie tragen Verantwortung. Ich weiß nicht was mit Ihnen los ist. Wir kennen uns seit so vielen Jahren. Sie haben mir als erster Mensch auf der Welt eine Chance und damit meinem Leben einen Sinn gegeben. Und nun? Nun ändern Sie sich innerhalb weniger Tage. Sie sind nicht mehr der Mensch den ich kenne. Den ich kannte. Sie sind fahrig. Ungerecht. Fauchen Studenten an. Klar, das machen viele Ihrer Kollegen ständig. Aber Sie? Das ist nicht Ihre Art. Das sind nicht Sie! Und Ihr Outfit. Natürlich ist es in Ihrer Position nicht unangemessen, so rumzulaufen. Die Bauer macht das seit Jahren und auch die eine oder andere Juniorprofessorin „zeigt Bein“, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Aber das sind nicht Sie! Ich kenne Sie doch.“ Und dann, nach einer Pause, in der wir beide wortlos der Wortkanonade hinterherlauschten, kam der schlimmste Satz. „Und selbst die Studentinnen, die nur hier sind, um einen guten Fang zu machen, tragen was unter ihren kurzen Röcken!“ Meine Tasse polterte laut auf den Schaltknüppel. Das sah ich nicht, weil ich entsetzt Mandy anstarrte. Ich sah auch nicht, dass sich der Deckel löste und sich das Geschoss in einer parabelförmigen Bahn auf den zwischen meinen Beinen gespannten Rock zubewegte und beim Aufprall seinen gesamten schwarzbraunen Inhalt auf diesen ergoss.

Zwei Augenpaare starrten auf den amöbenhaften Fleck, der so gar nicht mit dem beigen dünnen Stoff harmonierte. Wortlos wendete Mandy in einem gewagten Manöver. Ohne dass ich recht begriff, was geschah, parkten wir kurz darauf vor meiner Haustür. Mandy befreite mich von außen. „Kommen Sie Chefin. Sie müssen sich umziehen. Es tut mir so leid. Jetzt feuern Sie mich, oder?“ Mein Blick war starr auf Marion gerichtet, die, ohne uns zu bemerken, gerade lachend ihren Sohn Paul ins Auto verfrachtete, um ihn zur Schule zu bringen. Dann dachte ich an die gestrige „Ladung“, griff Mandys Hand und schluchzte „Kann ich Ihnen vertrauen?“ Das freundliche Nicken und der sanfte Zug aus dem Wagen sagten alles, und Mandy folgte mir durchs Treppenhaus in den dritten Stock.

Am 27.10.2014 meldeten sich Prof. Dr. Nina Meier und ihre Sekretärin Mandy Böhme an der Universität krank.

 

28.10.2014 – Ulm

Mandy schlief noch ruhig, als um 05:40 Uhr das Sadistenhandy klingelte. Schlaftrunken tastete ich danach und hörte wenig später die Stimme des Advokaten. „Hochverehrte Frau Professor, Ihre erste Vorlesung beginnt um 13:00 Uhr, richtig?“ Auf meine Bestätigung säuselte er weiter: „Sie gehen jetzt zum Kleiderschrank in Ihrem Schlafzimmer und öffnen ihn.“ Noch nicht ganz wach, einen beschämten Blick auf Mandy werfend, taumelte ich zum Schrank und öffnete ihn. Das war neu, bis jetzt hatten sich die Teufel nicht in meine tägliche Kleidungswahl eingemischt – wenn man einmal davon absah, dass sie natürlich festgelegt hatten, was und vor allem was nicht zu meinem Repertoire gehören durfte. „Sie nehmen jetzt den Karton, der auf der Ablage oben links steht“! Von mir unbemerkt musste in den letzten Tagen wieder jemand in meiner Wohnung gewesen sein und den Karton dort abgestellt haben. Ein leises Schluchzen drang aus meiner Kehle, als ich den Karton herausholte und damit in die Küche ging, um meine schlafende Sekretärin nicht zu wecken. „Aufmachen, Anweisungen folgen!“ Dann folgte ein Klicken und die Leitung war frei.

Wie froh ich war, direkt neben einem Stuhl zu stehen und, diesen zu treffen, als mir die Knie weich wurden. Denn das, was mich aus dem Karton anstarrte, war krank. Und es machte mich krank. Alle mutmachenden Pläne, die Mandy und ich vergangene Nacht geschmiedet hatten, gingen innerhalb weniger Augenblicke in Rauch auf. Nein, eigentlich verrauchten sie nicht. Sie wurden vertrieben vom Duft, oder besser Gestank eines penetranten „Nuttenparfüms“ – meine Mutter hätte es in ihrer direkten Art so bezeichnet – der aus der Verpackung waberte.

Mit spitzen Fingern und ängstlich zögernden Bewegungen, als lauerte im Karton der Ebola-Erreger darauf, mich anzuspringen, brachte ich nach und nach den gesamten ekligen Inhalt zum Vorschein. Er bestand aus zwei lackglänzenden Heels mit 12-cm-Absätzen; schwarzen Halterlosen; dicken schwarzen Kniestrümpfen mit weißer Borte und weißen Schleifchen, die auf spielerische Art Stiefel imitieren sollten; einem schwarzen, eng geschnittenen Rüschenkleid, das, wenn ich gerade stünde – aber nur dann – den Ansatz meiner Halterlosen verdecken würde; einem beigefarbenen verspielten Bolerojäckchen und einer schwarzen Lackhandtasche.

Alles was ich in meinem „neuen Leben“ bisher tragen musste, jedes Kleid, jeder Rock, jeder Schuh – alles konnte man bei wohlwollender Betrachtung und geschickter Zusammenstellung als für meine Position noch akzeptablen, elegant-gewagten Kleidungsstil interpretieren. Das, was ich in den Händen hielt, war etwas anderes. Trüge ich dies, spielte ich in einer anderen Liga. Wie der Inhalt des unten liegenden Umschlages unterstrich, war genau das gewollt. Er enthielt meinen Ausweis, meinen Führerschein, den Autoschlüssel und einen kurzen Brief:

„Guten Morgen Zonenfotze,

wir sind stolz auf Dich und hoch erfreut, mit unseren Dich betreffenden Plänen weiter voranzukommen. Zu unserer freudigen Überraschung gehst Du weiter in Deiner Wohnung ein und aus, und Dein Verhalten im Alltag lässt nicht darauf schließen, dass Stromschläge Deinen Professorenleib durchfließen. Also nochmals – herzlichen Glückwunsch!

Wie Du dem Umschlag entnehmen kannst, wirst Du heute endlich wieder Deinen geliebten Wagen nutzen können. Dies gestehen wir Dir zu, einerseits weil wir Dir die Chance geben wollen, Dein Gesicht zu wahren, andererseits weil die Zeit knapp ist.

Du wirst Dich heute offiziell als gewerbsmäßige Prostituierte anmelden, dazu brauchst Du Deinen Ausweis. Da uns daran gelegen ist, dass Du weiter als Professorenfotze tätig bist, wirst Du dazu nicht das Gesundheitsamt des heimischen Alb-Donaukreises in Ulm aufsuchen, sondern in den angrenzenden Kreis Biberach fahren. Um 09:00 Uhr ist dort bei Dr. Chameni ein Termin für Dich reserviert.

Du wirst eine „regelmäßige Ausübung“ des Gewerbes anmelden und zugleich darauf dringen, Deine monatlich erforderliche Gesundheitsbescheinigung, den sogenannten „Bockschein“, persönlich an jedem letzten Dienstag des Monats in Biberach abzuholen.

Wage es nicht, zu spät zu kommen! Du wirst von uns hören!!!“

Deine Dich hochschätzende Verehrerschaft – und nun beweg Deine Fickstelzen!

Bewertung

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Kommentare

Oh Mann, endlich geht diese durch und durch niederträchtige Geschichte weiter. Und wie immer durch und durch niederträchtig. Ich hatte schon die Befürchtung, sie sei wie so viele andere versandet. Aber Gott sei Dank, sie geht weiter.

 

Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht, wie die vielen bereits gesponnen Fäden nach und nach zusammenlaufen werden. Was z.B. geschieht mit den beiden Mexikanerinnen, Esmeralda und Isabella? Wie spielen sie überhaupt mit? Oder mit Mandy, der Sekräterin (übrigens ein herrlicher Ostname) ? Wird sie zur Heldin oder gerät sie auch in die Fänge der Unholde?

Ich freue mich einfach auf weitere Grausamkeiten und Niederträchtgkeiten, aber auch die hoffentlich noch weit, weit weg liegende Lösung. Bitte, bitte, weiter machen.

In reply to by Antisophist

vielen Dank für diese anerkennenden, aufbauenden Worte!

Ich darf Dir versichern, dass die Fäden zusammenlaufen sollen und ich schon recht konkrete Vorstellungen davon habe, wie das geschehen wird. Momentan ist allerdings noch unklar, wann ich dazu die Zeit und die Kraft finde. Es gab in meiner Familie und in meinem Freundeskreis zwei wirkliche Tiefschläge, die mir für viele Wochen den Boden unter den Füßen entzogen haben. Ich habe einige mir wichtige Leute enttäuscht, indem ich abgetaucht bin - auch hier. Langsam komme ich wieder zu mir. Wenn ich es einrichten kann, schreibe ich auch weiter - das lenkt etwas ab.

LG

Nina

Ja, das ist wirklich eine sehr anregende Geschichte! Und was dazu kommt, auch eine sehr gut erzählte Geschichte! Hoffentlich geht es bald weiter! Die Aktionistin geht langsam ihrer zukünftigen Bestimmung entgegen und man freut sich schon auf die nächsten Erniedrigungen. Die "Professorin als Stricherin" könnte ein echter Höhepunkt werden!

In reply to by Beate

Liebe Beate,

 

danke für Dein Lob, wie sich doch Gedanken gleichen können! Bin immer wieder erstaunt, dass meine Erzählweise ankommt.

Zahlreiche Fäden sind gelegt, diese werden sich zunehmend durchdringen, und am Ende wieder - in welcher Form auch immer - entwirren.

 

LG Nina 

Gratulation zu der tollen Geschichte! Hoffentlich gibt es bald eine weitere Folge!

In reply to by DeinMeister

vielen Dank für die Blumen!!! Wie kann man so ungeduldig sein????

 

LG

Nina

In reply to by nina44

Eine spannende, ansprechende Geschichte möchte man natürlich schnell weiterlesen.

Liebe nina,

du schaffst es immer wieder, hier eine Geschichte zu erzählen, die den Leser mitreißt.

Eine richtige Handlung eingebettet in fantasievolle Erotik mit einem Schuss Vulgärsex, der ein breites Spektrum anspricht, ohne vollkommen ordinär zu wirken. Sollte Mitleid aufkommen mit der armen Frau Professor? Nein, sie scheint alles irgendwie zu mögen und wir natürlich auch. Deswegen: lass sie leiden, die ZF (zensierte Fassung)! Und schön, das du wieder da bist!

LG Jo

In reply to by Jo Phantasie

Lieber Jo,

danke für die lieben Worte zur "Rückkehr". Danke!

Wenn der Eindruck entstanden ist, dass Frau Prof. Nina Meier das, was ihr widerfährt, mag, dann habe ich etwas falsch gemacht ...

Was meinst du mit "ZF"?

LG

Nina

 

Danke das es weiter geht. Ich freue mich auf den nächsten Teil, lass dir bitte nicht zu viel Zeit damit.

 

Gewerbemäßige Prostitution finde ich als Zusatzjob für die Professorin gut! Dabei sollte ihr bei möglichst geringen Einzelpreisen für ein Vollservice ein täglicher Mindestverdienst  vorgeschrieben werden.  Aber Ratschläge benötigst du sicher keine!

Eine gute Geschichte - meines Erachtens viel besser als die "Firmenhure".

In reply to by Helen6

Liebe Helen,

es gehört viel dazu, noch niederträchtigere Gedanken als ich zu entwickeln - Dir gelingt es aber. Aber: Ich lausche immer gern, was Dein böses Hirn sich noch so alles ausdenkt ...

LG

NIna

In reply to by Helen6

Wenn du damit den Roman (oder gab es nicht sogar eine Fortsetzung?) von Robert Nightingale (oder so ähnlich) meinst, ist das nicht mal ein wirkliches Kompliment.

In reply to by nina44

Ich meine, dass "die Firmenhure" von besagtem Autor ein so schlechter Roman ist, dass ich mich kaum gelobt fühlen würde, würde man eines meiner Werke als "besser" bezeichnen. - Bei aller gebotenen Bescheidenheit und Respekt. Dem Geld, das ich ausgegeben habe für die gedruckte Ausgabe trauere ich heute noch nach.

Ich kann meinem Vorkommentator nur beipflichten. Sehnsüchtig haben wir auf die Fortsetzung gewartet und ich denke wir alle hoffen, dass es diesmal nicht so lange dauert bis wir wieder von dir hören. Einfach Super und Genial !!!

Gruß

Piet62

Ein wirklich super Geschichte bin gespannt wie es weiter geht und hoffe das ich nicht solange warten muss.

erik