Besuch bei einer alten Dame Teil 2

 

"Moment mal, sagten sie Mutter? Ist die etwa auch hier?"

"Sie meinen meine Schwägerin Gertrud? Natürlich, ist sie das und leider genau so eine träge dumme Sau wie ihre Tochter. Mein Bruder hat leider viel zu wenig für Klarheit in der Familie gesorgt. Mir war schon immer klar, dass seine üppigen Weiber eine feste Hand im Nacken bitter nötig hatten. Und zu mir hat er immer gesagt: "Was soll nur mal werden, wenn ich mal nicht mehr da bin." Sie sehen es ja selbst: nach seinem Tod musste sich jemand um seine Frau und seine Tochter kümmern. Nun, und so habe ich mich eben geopfert. Was tut man nicht alles für die Familie. Bestimmt wäre er beruhigt, wenn er wüsste, wie ich mich seiner Damen annehme"

Ich habe erst mal dafür gesorgt, dass sie sich vernünftig anziehen. Als sie damals bei mir ankamen, wagten sie doch tatsächlich, mir mit Hosen und flachen Schuhen unter die Augen treten! Können Sie sich so ein dreistes Benehmen vorstellen? Aber selbst heute noch haben diese Möchtegern-Damen Schwierigkeiten, auf vernünftigen Absätzen graziös zu schreiten. Sehen sie bloß mal selbst"

Mit diesen Worten griff sie zu einer Messingklingel und schüttelte sie ungeduldig. Es dauerte ein Weilchen, dann bewegte sich langsam der Türgriff. Eine bekannte Gestalt richtete sich mühsam auf, nahm Haltung an und bewegte sich langsam auf uns zu. Ihre Schrittlänge betrug 12 cm, hoch gegriffen. Aber der Gang war spektakulär. Vermutlich lag es an der Einschnürung der Taille, daß sie ihre Hüften bei jedem Schrittchen von einer Seite zur anderen warf.

Los, geh zu unserem Gast und lass an dir schnuppern! Sie werden merken, sie stinkt widerlich. Lisa schlug die Augen nieder und kam näher. Ich muß sagen, ihre Tante hatte nicht ganz unrecht. Ein gewisser Duft, der mir vorhin schon in die Nase gestiegen war, war nicht zu ignorieren. So riecht sie schon, seit sie hier ist. Dabei beklagt sie sich, ihre Mutter und sie dürften nicht duschen. Können Sie sich solch eine Unverschämtheit vorstellen? Wertvolles Duschwasser für diese fetten Säue? Merken sie, wie sie schon wieder schwitzt? Riechen Sie mal an ihrer Bluse!

Na ja, ich muß ja zugeben, es war mir nicht ganz unlieb, meinen Kopf auf diese Blusenbrust zu legen, und ihre Wärme und Weichheit zu spüren. Sicher roch alles an ihr ein wenig streng. Aber sie hatte ja auch einiges zu leisten. Ich zog sie an mich, spürte ich wie sich ihre dicken fetten Brüste an meine Brust legten, so zart, so weich so warm. Ich quetschte sie an mich, daß ihr Atem aus der Lunge gepresst wurde, steckte meine Zunge in ihren gespreizten Mund und spielte mit meiner Zunge an ihrem leckeren Lutscher.

"Sehen sie, das habe ich denen schon beigebracht. Hygiene muß sein, aber eine natürliche eben. Deshalb müssen sie gegenseitig für Sauberkeit sorgen. Ich achte darauf, dass sie sich jeden Tag von Kopf bis Fuß gründlich ablecken. Das gilt natürlich auch immer dann, wenn eine mal den Eimer benutzen durften. Klopapier wäre ja Verschwendung.“

Ich nickte sprachlos und trennte mich zögernd von meiner streng duftenden Eroberung.

"Und wissen Sie, was das Schlimmste ist? Dieses Ferkel und seine Sau, die Mutter, wollten die Hinterlassenschaft meines Bruders verschleudern. Sie kamen zu mir, weil sie mich benutzen wollten, die Konten meines Bruders zu plündern. Ist das zu fassen? Dabei hatte ich ihnen doch schon von dem kleinen Erbe einen üppigen regelmäßigen Betrag, nämlich 970 Euro im Monat zugeteilt. Für beide zusammen natürlich. Das soll doch wohl langen, oder?"

"Wie hoch ist denn das Vermögen ihres Bruders?"

"Leider nicht besonders. Ich habe noch nicht den genauen Überblick, aber mehr als 1,7 Millionen Euro können es kaum sein. In jedem Fall kaum mehr als 3 Millionen. Bei diesem kümmerlichen Betrag, der kaum dafür reicht, meine eigenen Neigungen völlig auszuleben, muss man natürlich umsichtig planen. Deshalb habe ich die Beiden erstmal bei mir aufgenommen. Auch, um ihnen Gelegenheit zum Sparen zu geben. Wenn alles wohl geordnet ist, sehen wir weiter. So Lisa, marsch in die Küche, es gibt noch viel zu tun!

Möchten Sie die Mutter einmal kennenlernen? Dann kommen Sie mal mit. Ich schätze, Herbert kümmert sich gerade um sie. Herbert ist mein Gärtner, fügte sie hinzu. Ich fürchte fast, er hat eine Schwäche für sie entwickelt. Aber sehen Sie selbst. Mit schwungvollen Schritten geleitete sie mich durch den Flur, das Treppenhaus hinunter in den Keller. Herbert, wo steckt ihr?"

"Hier, gnädige Frau. Wir säubern gerade meine Toilette."

"Darf ich vorstellen, das ist Herbert und das da ist meine liebe Schwägerin Gertrud. "

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