Besuch bei einer alten Dame Teil 3

 

Was ich nun erblickte, war mehr als ich zu hoffen gewagt hatte. Ich sah eine füllige Frau, etwa Mitte 40, in Rock und Bluse gekleidet wie ihre Tochter, die Hände auf den Rücken gebunden. Sie kniete vor einer völlig kotverschmierten Toilettenschüssel und mühte sich, offenbar mit mäßigem Erfolg, sie sauber zu lecken. Sehr hinderlich waren dabei ihre großen Brüste, die immer wieder hängen bleiben, wenn sie sich bemüht, tief in die Schüssel zu tauchen. Wahrhaft eindrucksvoll war auch der Anblick ihrer fetten Hinterbacken. Sie waren noch opulenter als die ihrer Tochter und dehnten die Naht ihres engen Rockes bis zum äußersten.

"Was muß es doch für ein Vergnügen sein, die fette Kehrseite dieser drallen Frau mit allem mal zu züchtigen, was man gerade zur Hand hat. Ich stellte mir vor, ganz behutsam anzufangen. Vielleicht mit einer Pferdepeitsche?" flüsterte ich zu meiner Gastgeberin.

"Oder zuerst mal das Geschlecht enthaaren?" entgegnete sie lächelnd. "Mein Standpunkt ist, gerade bei den Fülligen man muß sich erst mal einen Überblick verschaffen. Sortieren eben. Man kann zwar auch auf den ersten Blick die Beschaffenheit der Schamlippen ahnen. Aber Ahnen ist Ahnen und Kennen ist was anderes. Und mit Kennen meine ich eben genau Bescheid wissen, wie es um ihre Dicke, Länge, Festigkeit und vor allem die Dehnbarkeit bestellt ist. Haben Sie schon mal Schamlippen verlängert? Geht alles. Hab ich schon mal mit der Sekretärin meines Mannes gemacht. Und sieht doch einfach schick aus, wenn bei so einer eleganten Möchtegern-Dame wie dieser da da so fette lange Lappen unter dem Rocksaum pendeln. Und Enthaaren macht einfach Spaß, wenn´s richtig gemacht wird. Also nicht zu sanft."

"Mit Rocksaum meinen Sie aber doch wohl nicht sowas Bodenlanges wie diesen Rock oder?"

"Ich bitte sie. Das war nur Ihnen zu Ehren. Sonst kann sie froh sein, wenn Sie überhaupt was anziehen darf. Aber ich bin nicht kleinlich. Sie muss im allgemeinen Korsett tragen. Und da springen einem diese wulstigen Fotzen-Lappen natürlich schon ins Auge."

Lächelnd zogen wir uns von dieser reinlichen Szene zurück.

"Gnädige Frau, gestatten Sie, dass ich Ihnen eine offene Frage stelle: warum haben Sie mich eingeladen?"

"Was denken Sie denn?"

"Ich vermute, Sie haben besseres vor, als sich den ganzen Tag um diese stinkenden Säue zu kümmern und suchen jemand, der sie Ihnen abnimmt. Meine Frage ist, was ist mit dem Erbe? Wollen Sie das komplett behalten oder können Sie mir was davon abgeben. Diese Betreuung ist ja nicht ganz billig."

"Sie machen wohl Witze! Sie wissen doch wohl selbst, daß man allein mit der Vermietung von Säuen ein Vermögen machen kann, auch wenn sie nicht mehr ganz stubenrein sind. Im übrigen habe ich mich ein wenig umgehört. Sie haben schon genug Geld. Also was sagen Sie?"

"Schon schon, ich habe da durchaus Interesse. Aber etwas müssen Sie mir von dem Erbe schon abgeben. Ich denke da an eine kleine Million. Dann bleiben Ihnen immer noch mehr als 3, und Sie hören nie wieder was von der lästigen Verwandtschaft. Und erzählen Sie mir nicht, ich könnte mit diesen Säuen ein Vermögen machen. Allzu viel Öffentlichkeit ist doch wohl auch nicht in Ihrem Interesse, oder?"

"Ganz im Gegenteil! Ich möchte von Ihnen eine Kaution. Damit ich sicher sein kann, daß Sie meine Lieblinge auch angemessen behandeln."

"Sie haben sich doch sicher schon ein gutes Bild von mir gemacht. Dann wissen Sie auch, dass ich mein Vermögen nicht gemacht habe, weil ich blöd bin. Für ein kleines Handgeld von Ihnen nehm ich sie, und Sie haben Ihre Ruhe."

"Nur keine Eile. Probieren Sie die Damen doch erst mal in Ruhe aus! Aber dann stellen Sie sich vor, die Beiden hatten über eine Brustverkleinerung nachgedacht. Können Sie sich etwas derartig Schwachsinniges vorstellen? Diese dicken wabbeligen Hängeeuter wegmachen lassen. Das wäre doch Körperverletzung! Diese peinlichen Vorbauten eignen sich doch wunderbar für eine phantasievolle Behandlung. Das hätte diesen Säuen wohl so gepasst.“

„Brustverkleinerung! Unglaublich! Was für verkommene Schweine! Ich finde, dieser alberne Gedanke kann gar nicht häufig und streng genug geahndet werden! Ich würde Ihnen da gerne behilflich sein!“

„Warum nicht? Wenn Sie sich erstmal mit diesen Säuen beschäftigen, werden Sie merken, das kann richtig Spaß machen!“

Mit diesen Worten ergriff sie eine schwere Glocke und schepperte damit solange, bis Herbert schwer atmend hereineilte.

„Na, opfern Sie sich gerade für eine gelungene Erziehung, mein Lieber, ich hoffe, Gertrude macht Ihnen nicht zuviel Kummer!“ lächelte sie, „Seien Sie doch mal so lieb und präparieren die Damen für eine eingehende Untersuchung. Unser Gast soll sie doch von ihren besten Seiten kennenlernen und heute an unseren disziplinarischen Maßnahmen teilnehmen.“

Liebe Leserin, lieber Leser, gewiss sind Sie mit mir einer Meinung, dass diese Damen allein schon wegen ihres drallen Äußeren aber auch wegen ihrer Verschwendungssucht mehr Disziplin benötigen, als sie selbst aufzubringen, Also werden Sie verstehen, dass da wohl ein wenig nachgeholfen werden muss. Was hätten Sie an unserer Stelle getan?

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

Halli,

mir gefällt deine Art zu schreiben und deine Themen. Da kann ich mich nur meinem Vorredner anschliessen.

Leider hast du noch keine Fortsetzung (wie auch bei einigen deiner anderen Geschichten) :-(

Ich warte und lasse gerne überraschen.

Herr Ka

Dein Geschichten zeigen, wie ich finde, eine ziemlich frauenverachtende Einstellung. Man kann sich darüber streiten, ob und wie ernst das gemeint ist. Ich persönlich hab damit kein Problem. Ich muss nicht mit dir zusammen leben. Allerdings finde ich es schade, dass der Humor, der in deinen Stories sonst zu finden ist, hier fehlt.
Gerade das war für mich immer ein genüsslicher Grund deine Texte zu lesen.