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Zur Einleitung möchte ich folgendes erwähnen:
Meine Frau war schon eine kleine, geile Schlampe als ich sie kennenlernte. Wir hatten dann recht schnell ein paar dreier mit einem Bekannten, bevor sie äußerte mal von einem Fremden gefickt zu werden. Unser Bekannter kannte da jemanden und hat dann auch etwas organisiert. Dieser Mann war recht dominant und hatte selbst eine Ehenutte. Er schlug mir dann vor, meine Frau auch zur Ehenutte auszubilden und ich willigte ein. Der Abend begann und er gab ihr etliche Anweisungen und redete nur versaut und ordinär mit ihr. Im laufe des Abends sagte er, das er sie zu genauso einer geilen Nutte machen wird wie seine Frau und sie anderen Männern angeboten wird. Bine sagte nur: Ja, und so nahm alles seinen Lauf.
Sie wurde nun wie eine Ehenutte benutzt und vorgeführt und genoss es.
An einem Freitag kam ich früher als geplant nach Hause. Aus dem Auto sah ich das ein junger Mann unser Haus verließ und wegfuhr.
Ich ging relativ leise ins Haus um nicht bemerkt zu werden und fand Bine im Schlafzimmer. Sie lag auf dem Bett und hatte nur eine Tittenhebe, ein Höschen mit Schlitz und Strapse an. Aber die Krönung war, das die geile Nutte besamt war . Sie hatte Sperma im Gesicht und aus der Fotze lief auch was raus.
Sie schaute etwas irritiert und sagte: "Oh, Du bist schon da". "Ja", war meine Antwort. "Was hast du kleine Hure denn gerade getrieben?
Hat der Typ der gerade gegangen ist dich besamt"? "Ja, das war Tobi. Ich habe es ihm schon öfter besorgt", antwortete Bine.
Da ich inzwischen geil geworden war, hatte ich mich ausgezogen und hielt ihr meinen Schwanz hin. "Jetzt wirst Du besamte Nutte mir erstmal einen Blasen und dann erzählst Du mir alles", sagte ich. Ich stehe total darauf mir von ihr einen blasen zu lassen wenn sie noch Sperma im Gesicht hat.
Die geile Sau hat mich richtig schön mit dem Mund bedient und mir auch schön die Eier massiert. Nachdem ich sie enefalls Gesichtsbesamt hatte und sie mit den Schwanz sauber gelutscht hatte, forderte ich sie auf mir zu erzählen. "Das ist aber eine längere Geschichte, sagte Bine. "Gut, denn erzähl erst von heute und danach denn den Rest", war meine Antwort.
Bine fing nun an die Geschichte zu erzählen:
Heute Mittag rief Tobi mich und sagte das er total geil ist und nach der Arbeit, kurz nach 14.00 Uhr vorbeikommen wollte. Ich sollte mir entsprechendes Outfit anziehen.
Den Schlüssel habe ich in die Zeitungsröhre gelegt und dann so im Bett auf ihm gewartet. Kurz nach 2 hörte ich dann wie die Tür aufging und jemand nach oben kam.
Tobi kann nach dem Abspritzen sofort ohne Pause weiter ficken.
Ich lutschte jetzt erstmal seinen dreckigen Schwanz sauber. Dann wollte er das ich mich hinsetze. Er stellte sich vor mich steckte mir den Schwanz in den Mund, hielt meinein Kopf fest und fing an mir den Mund zu ficken. Das war teilweise ganz schön heftig, da sein Schwanz doch ziemlich groß ist. Tobi machte zwischendurch immer Bilder und als er mich geleckt und gefickt hat musste ich auch fotografieren. Die ganze Zeit hat er nur versaut und ordinär mit mir gesprochen, so wie er es meistens macht. Er nennt mich auch fast immer nur: Hure, Ehenutte, Schlampe oder geile Sau. Ganz selten sagt er Bine zu mir.
Nachdem er einige Zeit meinen Mund gefickt hatte, sollte ich mich nun wieder um seinen Schwanz kümmern. Ich nahm ihn in die Hand und fing an zu blasen.
Er sagte dann nach einiger Zeit: "Leg dich hin Du geile Schlampe, ich will dich gleich geil vollsauen". Tobi kniete nun neben mir und wichste seinen Riemen vor meinem offenen Mund. Einen Teil spritzte er mir in den Mund und den Rest ins Gesicht. Ich verrieb nun mit seinem Schwanz das Sperma in mein Gesicht und lutschte ihn dann sauber. Tobi zog sich jetzt an, ging und ließ mich so besamt liegen.
Nun fing Bine an mir den Anfang der Geschichte zu erzählen.
Irgendwann habe ich mir einen Account bei Poppen angelegt und die Seite auch regelmäßig besucht. Dort wurde ich dann von Tobi angeschrieben.
Das ging eine Zeit lang hin und her, dass wir beide uns PM's schrieben. Eines Tages tauschten wir dann unsere Messenger-ID's und kurz darauf auch die Telefonnummern.
Wir chatteten nun regelmäßig und ich fragte ihn dann ob er nicht mal was heißes von mir sehen möchte. Er war natürlich sofort begeistert und ich schickte ihm per Messenger 2 oder 3 Bilder. Er sagte mir das ich eine geile Sau bin und er es sich gerne mal von mir besorgen lassen möchte. Ich habe ihm gesagt, dass ich das gerne mal machen würde. Er hatte auf den Bildern einen Riesenschwanz. Wenn er eine Hand am Schwanz hatte, war noch mehr als die Hälfte zu sehen. Er sagte mir aber gleich,
dass ich mir nuttiges Outfit anziehen muss und er mich auch entsprechend behandeln würde. Bei dem Gedanken wurde ich total scharf auf ihn.
Als wir in den nächsten Tagen chatteten, machten wir was für Freitag Abend aus. Ich zog die rote Korsage (die oben Tittenhebe war und die Fotze freiließ) und die roten Strapse an. Darüber zog ich nur Rock und Bluse. Finger- und Fußnägel hatte ich rot lackiert. Die roten High Hells nahm ich mit um sie mach der Fahrt anzuziehen.
In diesem Outfit klingelte ich bei ihm. Mit den Worten "Du siehst geil aus", empfing er mich. Er ging mit mir direkt ins Schlafzimmer und sagte zu mir: "Zeig mir was für eine geile Ehenutte Du bist". Er hatte sich inzwischen ausgezogen und lag nackt auf dem Bett. Ich stand Fußende und legte erstmal meine Bluse ab, bevor ich auch den Rock fallen ließ. Ich stand nun in dem roten Nuttenoutfit vor ihm und er hatte freien Blick auf meine Titten und die Fotze. "Das gefällt mir Du geile Hure.
Blas mir jetzt erstmal den Schwanz", sagte er. Ich kniete mich auf das Bett und stülpte meine Lippen über seinen Riemen um ihn erstmal zu blasen. "Dreh dich um, damit ich beim blasen deine Fotze lecken kann, forderte er mich auf. Nach einiger Zeit wollte er mich abgreifen. Er knetete meine Titten fest durch, zog mir die Nippel lang bzw. zwirbelte an ihnen und faste mir dabei an die nasse Fotze. Nachdem ich gekommen war, zog er sich ein Gummi über und fickte mich hart und tief durch.
Als er genug hatte zog er den Schwanz raus, machte das Gummi ab und spritzte mir ohne Vorwarnung ins Gesicht. "So Du Hure, setzt dich jetzt auf die Bettkante und nimm den Schwanz in den Mund. Ich spritze immer 2 mal und brauche auch keine Pause", sagte er zu mir. Also bließ ich ihm jetzt den nach Sperma schmeckenden Schwanz.
Während des Blasens kraulte ich ihm die Eier. Das ging nun einige Zeit so, bevor er mir die ganze Ladung in den Mund spritzte. "So mag ich das. Schwanz- und Spermageile Ehenutten. Du geile Sau wirst es mir öfter besorgen und ab sofort mein Fickstück bzw. meine Nutte sein.
Wenn wir uns treffen wirst Du entweder nackt sein oder nuttiges Outfit tragen", sagte er dann zu mir. In der nächsten Zeit trafen wir uns öfter. Meistens spritzte er mir in Mund und Gesicht und schickte mich dann, so vollgesaut wie ich war wieder weg. Er zeigte mir das ich nur eine geile Nutte für ihn bin. Wenn er geil war rief er mich an und ich musste es ihm besorgen.
Teilweise musste ich vor oder auch nach dem Chor zu ihm kommen um ihn den Schwanz zu entsaften. Sogar dann verlangte er von mir nuttiges Outfit und ich ging teilweise nur in Rock und Bluse (ohne was drunter) oder mit Strapsen sowie geiler Wäsche und besamt zum Chor.
Einen Tag rief er mich an und bestellte mich für Freitagabend zu sich. Ich sollte nackt, nur mit den roten Heels und rot lackierten Finger- und Fußnägeln zu ihm kommen.
Nachdem ich geklingelt hatte, bekam ich über die Sprechanlage die Anweisung, nackt nur mit den Heels ins Wohnzimmer zu kommen. Als ich dort eintrat waren neben Tobi noch 2 weitere mir unbekannte Männer anwesend. Alle 3 saßen in Slip auf dem Sofa und schauten einen Porno. "Das ist die Ehenutte von der ich eich erzählt habe",
sagte Tobi. "Sie wird uns heute zur Verfügung stehen und es uns besorgen, stimmst Bine?" "Ja, ich will eure Nutte sein und von euch benutzt und besamt werden", war meine Antwort. Tobi forderte mich nun auf es seinen Freunden mit dem Mund zu besorgen. Ich wendete mich zum Sofa um, auf dem die beiden bereits nackt saßen, hockte mich vor den beiden hin und fing an es ihnen mit Hand und Mund zu besorgen. Nach einiger Zeit rammte Tobi mir den Schwanz von hinten rein und fickte mich
während ich es noch immer seinen Freunden besorgte. Das ging nun eine ganze Weile so bis Tobi mir eine Ladung in die Fotze spritzte. Jetzt sollte ich mich aufs Sofa setzen und die beiden stellten sich vor mir hin. Erst jetzt viel mir auf, dass auf einem Stativ eine Videokamera aufgebaut war und alles filmte.
"Spritzt der Nutte nachher schön ins Gesicht. Da steht sie drauf", sagte er zu seinen Freunden. Auch Tobi Kamm nun wieder zu uns und wichste seinen Schwanz vor meinem
Gesicht. Ich wichste und blies die beiden abwechselnd. Als ich merkte das der erste kurz vorm spritzen war öffnete ich meinen Mund und streckte die Zunge raus.
Ich bekam die ganze Ladung ins Gesicht und den Mund. Der zweite wichste nun selbst seinen Schwanz und schoss mir seine Ficksahne ebenfalls ins Gesicht.
Tobi bat nun die beiden zu gehen und an mich Gewand: "Es wird nichts weggewischt. Ich bin gleich wieder da". Als er zurück kam musste ich mich auf's Sofa legen und
sollte es mir selbst besorgen. Tobi stellte sich neben meinen Kopf und lies mich seinen Schwanz blasen. Nach einiger Zeit zog er ihn aus meinem Mund, ging ans andere Ende vom Sofa, wichste seinen Schwanz und spritzte mir, während ich noch immer meine Fotze wichste, alles auf meine Hand und die Fotze. Jetzt stellte er sich hinter die Kamera und fragte mich ob es mir gefällt wie eine Nutte benutzt zu werden. "Ja, ich brauche mehrere Schwänze die mich benutzen und besamen", war meine Antwort.
"Gut, dann willst Du auch bestimmt zur Nutte erzogen werden", fragte er nun als nächstes. Da ich ja bereits vor einiger Zeit zur Ehenutte erzogen wurde und mein Mann durch viele Geschäftsreisen, teilweise auch übers WE, oft nicht da war, entschloß ich mich hier ebenfalls ja zu sagen.
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Kommentare
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Der Inhalt ist mit "okay", noch sehr beschönigend beschrieben, aber die Sprache ist einfach nur gruselig.
Da fehlt jede Maxime. Es sind weder Semantik noch Rhetorik erkennbar. Der Handlungsstrang ist wenn überhaupt bruchstückhaft linear, von Zeitrelationen sprache ich erst gar nicht! Wo bitte ist in deiner Geschichte der Klimax?
Des Weiteren ist die Orthografie bestenfalls ausreichend.
Ein weiteres Tabu ist, in der Epik nicht im Duden erwähnte und/oder durch die spezielle Art oder den Ort in der Geschichte eine lokal rechtzufertigende Sprache, die eben solche zulässt, nämlich Abkürzungen, zu verwenden.
Zwei Punkte!
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