Black Whore X.

 

...so, noch einen Teil...bei den Teilen 8 - 10...wohl auch noch 11 hab ich mir überlegt, sie überhaupt rein zu stellen....meiner Frau waren sie zu hart...ich hab mich entschieden, sie rein zu stellen (geschrieben sind sie ja eh schon...und vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen...)

Maria ist also immer noch auf der Farm, auf die sie ihren Sommerurlaub verbringen muss/darf...dort trifft sie auf andere Sklavinnen, die den Fetisch Interracial haben und wird dort hart ran genommen...was ihr ja auch gefälltImage removed....keine Sorge, Maria wird nach dem Ausflug auch bald wieder zu Hause in New York sein und dort weiter von den Freeman´s erzogen werden!

 

X.

 

Sie packten mich, hoben mich grob hoch und warfen mich auf den Tisch, ich lag auf dem Rücken, sie drückten mir die Beine auseinander und den Kopf über die Tischkante in den Nacken.

Schon hatte ich den ersten riesen Schwanz in meinem Mund, er war 30 cm lang und der Typ drückte ihn mir mit einem Mal voll in  meinen Hals, ich spürte ihn tief in mir und hechelte nach Luft.

Er wartete, bevor er ihn wieder heraus zog ich nach Luft schnappte, bevor er ihn wieder voll rein steckte, so dass ich seine Hodensäcke direkt vor meinen Augen hatte, er packte meine Brüste hart, an denen er sich fest hielt und fickte meinen Mund ohne Unterbrechung, bis er tief in meinem Hals abspritzte.

Meine Titten schmerzten von seinem harten Griff.

Auch mein Unterleib wurde nicht verschont, meine Fotze war triefend nass und ich war begierig nach einem harten, dicken Schwanz - aber das war auch den Männern klar und fickten mich ausschließlich in mein gedehntes Arschloch!

Da ich aber, wie ich Dir schon erzählt hatte, bin ich ja auch sehr Analfixiert und bekam auch schon bald meine ersten Analorgasmus!

 

Der Abend war lange, in den ersten zwei Stunden kam ich fast nicht dazu zu atmen, da meine Maulfotze dauernd belegt war.

Sie nahmen mich hart ran, mein weiches Tittenfleisch schmerzte stark, da sie mit ihren schwieligen Händen meine Euter äußerst grob massierten, am nächsten Tag waren sie bläulich gefärbt.

Nach den ersten zwei Stunden wurde es ruhiger, die Männer saßen beieinander und redeten, während Christina und Astrid unter den Tischen knieten und den Herren zu Diensten waren.

Am Ende des Abends durfte ich den beiden dann noch ihre Fotze und das Arschloch auslecken und das Sperma heraus saugen, bevor ich mit Astrid zusammen Christina zu „Bett“ brachte.

Zu „Bett“ bringen hieß, wir sperrten sie wieder in ihre Kiste und hängten sie an den Strom, Astrid ließ die Kiste offen, als sie mich extra laut fragte, „willst Du die Stromstärke einstellen, nachdem Christina Dich heute so nett vorgestellt hat?“ Christina zuckte bei den Worten, in ihren Fesseln, konnte aber nicht mehr als „MMMHH“ heraus bringen, da sie schon wieder den dicken Dildo in ihrem Mund hatte.

„Gerne doch! Wie funktioniert es nochmal?“

 

Astrid erklärte es mir nochmal, „die Käfigsau hat jeweils einen 20 cm langen und 5 cm dicken Dildo in ihrem Arsch und in ihrer Fotze und in ihrem Mund den extra langen 21 cm und 4 cm dicken Dildo.

Sie muss sich immer in Bewegung halten und die Dildos ficken um ihren Arsch auf die hintere Metallplatte und ihre Glatze auf die vordere Metallplatte zu drücken!

Du hast drei Schalter, einer regelt die stärke, zwei die Intervalle! Ein Intervall regelt, wie lange sie die Platten nicht berühren braucht, dann kann sie die Platten zwar berühren, aber der Intervall wird nicht auf null gesetzt! Und einer, die Zeit, indem sie die Platten danach berühren muss, um den Intervall wieder von vorne beginnen zu lassen! Verstanden?“ ich war mir nicht sicher, also verneinte ich, „ich glaube nicht!“ Christina zeigte Verständnis und nickte,

 

„Also, hier“ sie zeigte auf den ganz rechten, „stellst Du die Zeit ein, indem nichts passiert, also z. B. 60 Sekunden, dann muss sie 60 Sekunden warten, bevor der Intervall auf null gesetzt wird, ok?“ ich nickte,

„hier“ sie zeigte auf den mittleren, „stellst Du dann z.B. 10 Sekunden ein. Dann hat Dein Opfer nach den 60 Sekunden genau 10 Sekunden Zeit, die Leiterplatten zu berühren um den Intervall von vorne beginnen zu lassen, überzieht sie die Zeit, bekommt sie einen Stromschlag. Ich hab ihr die Kabel an die Nippel und an die Klit gehängt! Und mit dem hier“ der ganz links regelst Du die Stärke und mit dem Knopf hier, schaltest Du ein oder aus ob die Stärke dann automatisch zu nehmen soll oder nicht!“

 

Jetzt hatte ich verstanden, „und mach ich besser einen schnellen Intervall oder einen langsamen?“ Astrid lächelte, „Du hast die Problematik ja schon verstanden! Wenn sie einen schnellen Intervall hat, ist es körperlich zwar anstrengend, aber es ist leichter einen schnellen Intervall bei zu behalten als einen langsamen, bei dem man dann auch irgendwann einschlafen kann, wenn man nicht aufpasst! Also wenn sie erst eine Minute warten muss, bis es etwas bringt die Platten zu berühren! Dazu muss sie zählen oder es im Gefühl haben, dabei kann man schnell mal ein nicken!“ ich verstand, „was wäre denn lang?“, „so eine oder zwei Minuten warten lassen und wenn Du richtig gemein sein willst, ihr dann nur 10 Sekunden Zeit lassen, in der sie die Leiterplatten berühren muss!“ Astrid grinste, „da ist sie garantiert in einer Stunde auf dem höchsten Level!“.

Christina machte sich wieder durch ein lautes, ängstliches „mmmmhh“ bemerkbar, „alles klar!“ meinte ich und stellte die Schalter ein, den ganz rechts auf 2 Minuten und den mittleren auf 20 Sekunden, so musste sie sehr lange warten und hatte nur einen kleinen Zeitrahmen, in dem sie reagieren musste!

Aber ich wollte nicht ganz gemein sein und stellte den linken „Schmerz“ Schalter auf die mittlere Stufe 5 und den Knopf auf „aus“, also so dass die Stufen nicht zu nehmen würde.

 

Zu Astrid sagte ich aber ganz laut etwas anderes, „na dann mach ich den Rechten auf 2 Minuten, den mittleren auf 20 Sekunden und den linken auf 7„ Christina schrie laut auf, als sie das hörte und zitterte am ganzen Körper, Astrid schlug ihr mit der flachen Hand fest auf ihren knackigen, aber vernarbten Hintern, „selber Schuld würde ich sagen!“ ergänzte sie und grinste wissend, ich redete weiter, „dann bekommt sie beim ersten Mal ja gleich Stufe 8, oder?“ fragte ich Astrid scheinheilig und Christina schrie wieder durch den Dildo in ihrem Mund, sie versuchte sogar zu sprechen, „bide nich“ konnte man verstehen, es klang verzweifelt, die Stromschläge mussten wirklich hart sein, wenn sie so reagierte und sie würde sich unheimlich anstrengen, dass sie nicht einen Schlag bekommen würde und bis dahin unheimliche Angst davor haben!

Ich konnte mir ihre Erleichterung richtig vorstellen, wenn sie Stunden lang die Sekunden zählte, bis sie sich wieder bewegen musste um den Countdown auf null zu stellen und dabei immer das Damoklesschwert über ihr, dass sie sich vielleicht doch verzählt hat und dann, wenn sie doch einmal einen Fehler machte, würde der Stromschlag gar nicht so hart ausfallen, wie gedacht.

 

Wir gingen, „und, willst Du bei einem der Typen schlafen? Dann hast Du morgen früh gleich einen harten Schwanz in Deinem Arsch, wenn Du aufwachst! Oder lieber in den Käfig? Es gibt nur die zwei Möglichkeiten! Im Käfig musst Du halt morgen warten, bis jemand kommt und Dich raus lässt!“

Sie wartete auf eine Antwort und ich überlegte, ich war natürlich wie immer Geil und so einen harten, schwarzen Schwanz in meinem Arsch oder meiner Fotze morgen früh wäre schon Geil!

Aber sie hatte mich heute so hart ran genommen, dass mir eine kurze Erholung lieber wäre und naja...ich war ja noch eine ganze Weile hier und von daher wählte ich, „den Käfig. Meine Löcher brauchen echt mal eine Erholung!“ Astrid nickte verständnisvoll, „kann ich verstehen! Keine Sorge, Du bekommst morgen Deine Löcher auch so noch gestopft!“ grinste sie, „hier kommst Du voll auf Deine Kosten! Ich hab es noch keinen einzigen Tag bereut!“

 

Sie brachte mich in den Keller, der Käfig war zwei Meter lang, 50 cm breit und ebenso hoch. Ok zum Schlafen dachte ich mir.

„Du kannst Dir ja denken, dass die Herrschaft es uns nicht zu einfach machen will! Deshalb darfst Du den Penisgürtel tragen!“ erklärte sie mir, sie reichte mir einen Keuschheitsgürtel mit zwei riesigen Dildos in der Innenseite, „war ja klar“ sagte ich etwas enttäuscht und zog das Teil an.

Für den hinteren brauchte ich immer noch kein Gleitcreme.

Ich kroch rein, Astrid ging an das Kopfende und befahl mir, „Hände durch das Gitter! Wir wollen doch nicht, dass Du an Dir rum spielst!“ ich schob die Hände hindurch und sie machte Handschellen dran, „gut so!“ Astrid schloss die Türe und machte ein Vorhängeschloss dran, „nur die Herrin hat einen Schlüssel! Also dann bis morgen!“ ich war überrascht, „was machst Du?“, „ich? Ich geh David! Dem Riesen, der Dir vorhin seinen Prügel in Dein Maul gedrückt hat! Ich liebe es, wenn er mir morgens erstmal alle Löcher weitet!“ lächelte sie, machte das Licht aus und ging.

 

Ich legte mich auf den harten Boden und machte mir Gedanken zu meinem Leben, war es wirklich das was ich wollte?

Ich meine, ich bereute es Zeitweise schon, ich meine, dass ich Dich verlassen habe, das bereue ich schon sehr oft.

Sie sagte es und berichtigte sich gleich wieder, am Anfang noch nicht, aber gegen später immer öfters.

Vor allem wenn ich auf der Arbeit war und mein „normales“ Leben führte.

Ich wünschte mir schon irgendwie ein normales Leben, Mann, Haus, Kinder.

Aber wenn ich dann wieder auf den Knien knie, vor einem 2 Meter großen Schwarzen mit einem harten 30 cm langen Schwanz, dann weiß ich, dass ich nichts bereue, sondern hier richtig bin!"

Sie schaute mich mit einem Blick an, indem man ihr schlechtes Gewissen sehen konnte, „ich würde mir wünschen, beide Leben zu führen!“ sie schaute mich an, wollte etwas hören, aber ich sagte nichts, sie schaute enttäuscht auf den Boden, „auch wenn ich weiß, dass das natürlich nicht sehr realistisch ist!“ ergänzte sie also noch.

Und erzählte weiter,

 

wie gesagt, ich dachte etwas über mich und meine Situation nach und schlief dann irgendwann ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein lautes Geräusch und lauten Worten geweckt, „Steh schon auf Du Sau!“, Alice, die fette Köchin, stand über mir und schlug mit einem Rührlöffel gegen die Gitterstäbe.

Als sie sah, dass ich die Augen öffnete, ging sie zu den Handschellen, beugte sich unter lautem fluchen und ächzen herunter und öffnete sie, so konnte ich aus dem Käfig heraus grabbeln, brav kniete ich mich vor sie, Schenkel gespreizt, um ihren einen Blick auf meine gepiercte und tätowierte Scham zu gewähren und meine Handflächen nach oben auf die Schenkel, so wie ich es von Rocco in einer unseren ersten Sitzungen gelernt habe!

In dieser Stellung spürte ich die beiden Dildos in meinen Löchern viel stärker, als im Liegen und es törnte mich erst recht an!

„Die Herrin meinte, ich solle Dir Dein Frühstück bringen! Du hast es Dir gestern verdient!“ grinste sie, „sie hat aber nicht gesagt, was ich Dir zum Frühstück bringen soll!“ na super dachte ich mir nur, Abfälle aus der Küche oder schlimmeres schoss es mir durch den Kopf.

Und es war schlimmer!

 

Sie hob eine Dose hoch, „Schlappi mit Geflügel!“ grinste sie „und Getreide! Zum Frühstück soll man immer auch Cerealien zu sich nehmen!“ sie grinste noch mehr, als sie sah, wie mir der Kinnladen runter fiel, „ist echt lecker! Astrid und Christina nehmen das immer, wenn sie die Wahl haben!“.

Da wollte ich nicht wissen, was die fette Kuh den beiden zur Auswahl gab, wahrscheinlich ebenfalls Hundefutter.

Naja, Hundefutter ist ja an sich nichts ungesundes, mein Vater hat mir früher immer von den Wanderarbeitern aus Mexiko erzählt, die an ihren Lagerplätzen immer haufenweise Hundefutterdosen zurück liesen, aber nicht einen Hund dabei hatten!

Es war einfach das günstigste Lebensmittel (damals zumindest, heute sind die Menschen ja so dekadent, dass sie für Hunde mehr ausgeben als für ihre Kinder! Eine Kollegin von mir bringt ihren Pudel einmal im Monat zum Friseur - 78 $, zweimal in ein „Hunderestaurant“ jeweils ca. 60 $ und wenn sie in Urlaub fährt, dann bringt sie das Vieh für zwei oder drei Wochen in ein vier Sterne Hundehotel, die Nacht für 98 $  - aber wenn an der Weihnachtsfeier darum, den armen Menschen in Amerika ein paar Dollar zu spenden, dann hat sie ihr Portemonnaie regelmäßig zu Hause vergessen!)

 

- Du siehst, ich mag immer noch keine Hunde!“ erklärte Maria mir, „und nach wie vor auch keine Hundefutter“ erklärte sie mir lächelnd, sie sah immer noch bezaubernd aus, wenn sie lächelte, ich konnte nicht leugnen, mir wurde warm ums Herz und hatte deshalb Naomi gegenüber ein schlechtes Gewissen.

Etwas barscher als nötig sagte ich daher, „wir haben jetzt einen Dobermann!“, Maria hörte auf zu Grinsen und brachte ein leises, „Oh“ heraus, „in unse...in Deiner Wohnung?“, ich nickte, „ja, wir haben uns noch die Wohnung der McNeils dazu gekauft“ es war die Dachwohnung über meiner, „so haben wir jetzt fast 150 qm, wir wollen ja auch mal Kinder!“ erklärte ich ihr.

Maria´s Gesicht veränderte sich, ich sah, dass ihr der Gedanke, dass ich mit einer anderen Frau Kinder haben könnte, überhaupt nicht gefiel!

Sie war etwas perplex, sammelte sich aber schnell wieder und erzählte weiter, „äh. Ja. Wo war ich?...

 

Alice hatte mir eine große 500 Gramm Dose mitgebracht, sie nahm einen Napf, stellte ihn direkt vor mich und machte die Dose auf, so dass ich die Schrift „Schlappi - für den besten Freund des Menschen“ lesen konnte.

Dann leerte sie die Dose mit Hilfe einer Gabel in den Napf, machte die Happen noch etwas kleiner und  stellte sich dann zufrieden vor mich.

„So, dann lass es Dir schmecken! Die nächste Mahlzeit bekommst Du erst wieder morgen früh! Rocco hat uns genaue Anweisungen für Dich gegeben. Er steht auf solche Hungerhaken wie Dich und meint, dass Du im Urlaub gerne Wellnessurlaube machst, so mit Heilfasten und Sport und so einem Schwachsinn! Also hat es geheißen, ich solle Dir kein fettiges, sondern nur gesundes Essen geben! Und daran halte ich mich auch!“ sie ging zu einem Stuhl, holte ihn, stellte ihn vor mich, setzte sich drauf und sagte etwas unwirsch, „iss endlich!!“, da sie so viel erzählt hatte, wollte ich nicht unfreundlich sein und hörte ihr zu, „dafür gibt es 5 Schläge auf Deine Fotze. Wer nicht hören will muss fühlen!“ sagte sie zufrieden, „oder was meinst Du?“.

Was sollte ich schon sagen, natürlich konnte ich ihr nur Recht geben! Meine Muschi juckte auch schon wieder, bei dem Gedanken, 5 harte Schläge auf die Klit zu bekommen. Ich fand die Strafe etwas ungerecht, aber mit Gerechtigkeit hat das Sklavinnen Dasein ja auch nicht viel zu tun.

Unüberlegt sprach ich daher meine Gedanken aus, „danke Herrin! Das sehe ich auch so! Aber meine Muschi juckt schon wieder und ich würde die Herrin bitten, mir gleich 10 Schläge auf die Klit zu geben, damit es etwas nach lässt!“, ich überlegte mir, ob es James Bond wohl auch so ging, als er auf dem Stuhl saß und meinte, „es juckt noch“.

Alice grinste, „keine Sorge. Du bekommst Dein Fett schon noch ab! Wegen Dir kommt meine Enkelin extra ein paar Tage früher nach Hause!“ Alice hämischer Blick veränderte sich und es blitzte reine Liebe auf, „meine kleiner Liebling studiert gerade und ein Praktikum bei einer Bank in New York macht sich sehr gut im Lebenslauf!“ lächelte sie verträumt.

Ich schaute sie verdutzt an, das war mit Rocco feste Absprache, kein vermischen von Privat mit meiner Arbeit!

Geschäft war Geschäft und Schnaps war Schnaps.

 

Alice sah meinen Blick und ihr Gesichtsausdruck fiel wieder in diesen gehässigen, „ich hasste mein Leben"- Blick zurück, „friss endlich“ drohte sie mir, „sonst vergesse ich mich wirklich!“.

Ich beugte mich wie ein Hund nach vorne, meine Haare fielen mir ins Gesicht, ich hatte keinen Gummi mehr für einen Pferdeschwanz, daher schob ich sie mir hinter mein Ohr und nahm zögernd einen kleinen bissen

Es schmeckte wie Bolognese Sauce ohne Gewürze aber mit Haferflocken, ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, als es war!

Ich hatte Hunger und konnte die mexikanischen Wanderarbeiter verstehen, etwas Salz und Pfeffer und es wäre ganz ok.

 

Alice erzählte währenddessen weiter, „wie gesagt, Rocco meinte, wir sollen Dir gesunde Nahrung geben! Der Rotzlöffel glaubt doch nicht wirklich, dass ich für Dich eine extra Wurst koche! Du bekommst deshalb das Hundefutter,“ sie nahm die Dose und las vor, „Schlappi mit drei Sorten Geflügel, reich an Mineralien und Vitaminen! Enthält alles, was ihr Liebling für eine ausgewogene Ernährung braucht!“ sie schaute auf, „also nur das Beste für Dich! Ergänzen werden wir das Ganze mit einem Sportprogramm und einer strikten Eiweißdiät! Ich denke, wie die Eiweißdiät aussieht, wirst Du Dir ja denken können, nicht wahr?“ lächelte sie und ja, ich konnte es mir vorstellen...pures Eiweiß aus harten Schwänzen! Ich wurde Feucht bei dem Gedanken und ich freute mich schon darauf!

Sie wartete aber keine Antwort von mir ab, sondern redete weiter, „Die Dose hat ca. 1000 Kalorien, Du brauchst jeden Tag ca. 1500 bis 2500 Kalorien, je nachdem wieviel Sport Du machen musst, d.h. den Rest musst Du Dir wo anders besorgen. Wenn Du das nicht schaffst, dann nimmst Du eben etwas ab! Wieviel wiegst Du denn?“

 

Ich schaute kurz von meinem „Essen“ auf, „so um die 56 Kilogramm, Herrin!", „und wie groß bist Du?“, „1,75 Meter Herrin!“, „Du bist ja eigentlich schon zu dünn! Aber Rocco steht wohl auf dünne Blondinen mit dicken Titten! Genauso wie Du eine bist!“

Ich hatte den Napf soweit leer und leckte ihn nun aus, bis das Metall glänzte!

„Brav!“ meinte Alice, „und nun?“ sie schaute mich abwartend an, ich überlegte kurz, dabei war mir schon klar, was sie erwartete.

Ich schaute ihr in die Augen, „Sie müssen mich noch bestrafen, Herrin!“, sie lächelte, „ja, das muss ich! Steh auf!“ ich stand auf, die dicke Alice watschelte zu mir und machte  mit einem kleinen Schlüssel das Vorhängeschloss des „Keuschheitsgürtels“ auf.

 

Ich machte ganz vorsichtig den Gürtel auf und nahm die beiden Dildos aus meinen Löchern heraus, meine Fotze war schon wieder Nass, beim Gedanken der bevorstehenden Bestrafung konnte ich nicht anders, als ich beide draußen hatte, schaute mich Alice an, „sauber lecken!“ sagte sie nur kurz.

Ich hatte das schon erwartet und hätte es auch aus eigenem Antrieb gemacht, da ich dies von Denelle schon kannte.

Immer wenn ich zu den Freemans ging oder mit Denelle ausging, hatte ich den Dildogürtel zu tragen.

Wenn ich ihn abnahm hatte ich die beiden Dildos automatisch mit meinem Mund zu säubern, natürlich hätte ich dies nun auch gemacht, ohne einen Befehl!

 

„Leg Dich hin und spreiz Deine Beine!“ ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine, soweit ich konnte und Du weißt ja, ich hatte lange Jahre Ballett, ich konnte damals zwar keinen Spagat mehr aber ich konnte sie recht weit spreizen!

Alice stellte sich mit einer Reitgerte über mich, sie trug ein Kleid und ich konnte ihre fetten, adipösen Schenkel sehen, als sie über mir stand.

Sie sagte nichts, sondern holte aus und schlug zu, es klatschte laut.

Ich schrie laut auf, sie hatte meine gepiercte, nasse Klit voll erwischt, es durchzuckte mich, ich spürte, dass der bittersüße Schmerz mich schon sehr weit gebracht hatte, ich feuerte Alice an, „eins Herrin! Bitte schlagen Sie mich. Schlagen Sie mich richtig hart!“ ich hatte meine Hände nach oben gestreckt und wand mich vor Geilheit unter ihr.

Sie schlug gleich nochmal zu, richtig fest, „zwei, danke Herrin!“, sie machte keine Pause mehr, sondern schlug schnell nacheinander zu.

Der dritte Schlag, „drei, danke Herrin!“ ich war kurz davor, der vierte Schlag brachte mich zum Ziel, ich zuckte und zitterte als der Orgasmus meinen Körper durch fuhr.

 

Aber Alice wartete nicht lange, gönnte es mir nicht, ihn lange auskosten zu können, sie schlug gleich wieder zu, dieses Mal war der Schmerz purer Schmerz, ohne Lust, ich stöhnte laut auf, „fffünf. Aua, Danke Herrin!“ ich erschrak, mit meinem vorlauten Maul hatte ich mir ein Problem eingefangen, die fünf Schläge auf meine Fotze waren perfekt, um einen Orgasmus zu bekommen, naja, eigentlich einer zu viel aber 10 waren sechs Schläge zu viel!!

Ich sah, wie Alice die Peitsche über ihren Kopf hob, die Peitsche sauste nach unten, ich drückte meine Augen zu und - es passierte nichts.

Ich machte die Augen auf, Alice schaute über ihre Schultern zu mir, „willst Du die Schläge wirklich alle jetzt? Ich schlage Dir einen Deal vor, ich hau Dir die nächsten drei Tage jeweils fünf Mal auf Deine dreckige Fotze, dafür erlasse ich Dir heute Deine fünf! Und was meinst Du?“, ich musste nicht lange überlegen, morgen wären es wieder „geile“ Schläge, heute sind es nur noch Schmerzen.

„Ja, Herrin, das ist ein toller Vorschlag!“ sie lächelte, ja, das dachte ich mir!

„Geh ins Bad!“ sie zeigte auf die Türe in den Gang, „mach Dich frisch und putz vor allem Deine Löcher durch. Ich will Dir meine Hand heute noch in Deinen schmalen Arsch stecken! Rocco hat mir schon vorgeschwärmt, wie toll Deine Löcher gedehnt sind, davon will ich mich natürlich auch noch überzeugen!“

Bei den geilen Worten wurde ich schon wieder heiß, ich ging ins Bad.

Toilette (es war dringend), Löcher ausspülen, duschen, Zähne putzen, nackt ging ich wieder zurück.

Alice wartete auf mich, sie saß auf dem Stuhl und schaute auf die Türe.

„Bevor ich Dich hoch bringe darfst Du mir noch mein Möse lecken! Die Aktion mit Dir hat mich extrem Scharf gemacht!“ lächelte sie, ich schaute sie mit großen Augen an, ich wusste gar nicht, wie ich bei dem Fett an ihren Schenkeln an ihre Möse kommen sollte!

Alic hob ihren Rock, sie hatte kein Höschen an und spreizte ihre Schenkel extrem weit auseinander, das hätte ich ihr bei der Körperfülle gar nicht zu getraut, ihre Schenkel waren bestimmt so dick wie mein Torso und ihre Unterschenkel dicker als meine Oberschenkel!

 

Ich kniete mich vor ihr nieder, ihre Möse war glatt rasiert und glänzte vor Nässe, ihre Klit war extrem dick und wulstig, ich nahm die Klit in den Mund und fing an, leicht daran zu ziehen.

Alice stöhnte vor Lust auf, „man bist Du gut!“ meinte sie, „komm, steck mir Deine Zunge in mein Loch!“ befahl sie mir und ich fing an, sie mit der Zunge zu ficken.

Es musste pervers aussehen, wenn uns jemand so gesehen hätte, die dicke Schwarze Seniorin, die zwischen ihren fetten Schenkeln eine dünne Weiße knien hatte, die ihr zu Diensten war!

Wie gerne hätte ich das vor einem dieser blöden Rassisten oder KKK Mitgliedern gemacht, um ihnen zu zeigen, dass auch „Herrenmenschen“ dienen und dies sogar gerne machen können!

Vor ein paar Monaten hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können, einmal etwas mit einer Frau zu haben, ich hätte mein Arsch darauf verwettet, dass ich nicht Lesbisch bin, sondern voll und ganz Hetero.

Zu diesem Zeitpunkt war ich soweit, dass ich mit nicht mehr sicher war, ob ich nicht vielleicht doch eine lesbische Ader in mir trug, auf jeden Fall war ich Bisexuell veranlagt!

Es törnte mich nämlich unheimlich an, so devot vor ihr zu knien und ihr die Muschi auszulecken, gerne hätte ich mich mit meinen Fingern selbst gewichst, aber das hätte Alice nie zugelassen!

Sie fing irgendwann an, schneller zu Atem, dann packte sie auf einmal meinen Kopf und drückte ihn fest gegen ihren Scham, sie setzte sich regelrecht auf mein Gesicht, bis ich fast keine Luft mehr bekam!

Aber dann kam sie unter lautem Stöhnen und ließ mich los.

Alice war so Feucht gewesen, dass mein ganzes Gesicht mit ihrem Lustsaft eingeschmiert war und auch meine Haare hatten etwas abbekommen.

„Wow, Du bist die geborene Fotzenleckerin! DAS könnten wir Dir doch noch auf Deinen Arschbacken einbrennen oder tätowieren lassen!“ stellte sie fest.

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Kommentare

zum zweiten mal nur mit kürzerem ende, irgendwas hast du bei dem teil hier verwechselt, der steht schon als teil 9 hier drin nur das eben die letzten absätze fehlen

 

ansonsten genau wie der teil 9   geil und sehr gut geschrieben

In reply to by HAF

Du hattest Recht Image removed....hab es Korrigiert...lies nochmal...Danke für den Hinweis!

LG

Chris