Black Whore IX.

 

IX.

 

Maria schaute mich betroffen an, „weißt Du, ich dachte ja, dass es mal eine Zeit lang wirklich Geil wäre, so behandelt zu werden und so zu leben! Die Tätowierungen, die ich trage sind mit einer Tinte tätowiert, die man recht leicht mit einem Laser entfernen kann, so dass man später dann irgendwann mal nichts mehr davon sehen kann! Aber ich muss feststellen, dass ich das ganze immer mehr brauche und sogar immer extremer denke und werde.

Das ist wie bei einer Droge, anfangs reicht es Dir einmal am Tag zu kiffen, dann kifft man dreimal oder viermal und irgendwann gibt es Dir keinen Kick mehr und Du greifst zu härteren Sachen wie Koks oder Heroin oder sonst was!“

Sie war tatsächlich etwas traurig darüber, dass sie es so Pervers brauchte, wobei es doch ihr eigener Wille war!

„Das hast doch Du selbst in der Hand, ob Du das willst oder nicht! Du hast es Dir so ausgesucht und nur Du kannst es wieder ändern! Naja, wenn man es wirklich noch zu ändern ist, Dein Körper ist mit den Löchern der Ringe trotzdem gezeichnet und meinst Du, so eine Familie wie die Freeman´s lässt eine solche Ficksau wie Dich einfach gehen? Sie haben genug Fotos und Filme von Dir, um Dir Dein ganzes Leben zu versauen!“ sagte ich ihr deshalb wieder etwas grob und mit gereizter Stimme und ich konnte in ihren Augen sehen, wie es ihr wehtat, was ich auch sofort wieder bereute.

Wieder kullerte eine einzelne Träne ihre Wange herunter, „so einfach ist es nicht! Ich habe versucht, mit Dir eine normale Beziehung zu führen, das hat mir nicht gereicht. Aber ganz ohne Beziehung, so wie ich es jetzt habe ist es auch schwer. Wir waren ein super Team, das einzige das mir zu einer perfekten Beziehung gefehlt hat war eben das Sexleben!

Jetzt habe ich das Sexleben, aber keine Beziehung mehr!“

Jetzt wurde ich etwas sauer, sie war hier ja nicht das Opfer, das war ja wohl eher ich!

„Hey, weißt Du, wie es mir ging, als Du Dich von jetzt auf nachher von mir verabschiedet hast? Und jetzt kommst Du mir mit so etwas? Es war eine verdammt harte Zeit, ich hab 8 Kilo abgenommen, hab 4 Monate lang gesoffen, jeden Tag ne Schachtel Zigaretten nieder gemacht und alles gefickt, was nicht bei drei auf dem Baum war, bis es wieder etwas besser wurde!

Und jetzt kommst Du und meinst, dass Du das Opfer in der ganzen Sache bist und Du unsere Beziehung jetzt auf einmal doch vermisst?“ sagte ich, bzw. schrie ich fast, aber als ich sah, dass sie wieder heulte, beruhigte ich mich wieder etwas, „Maria, ich mag Dich immer noch!!“ sie schaute mich hoffnungsvoll an, „auch wenn ich das hier mitbekommen habe, was Du mir vorgezogen hast! Aber ich liebe Naomi und werde sie ganz sicher nicht wegen einer wie Dir verlassen, die es sich in einem Jahr dann doch wieder anders überlegt! Erzähl mir lieber weiter, wie Dein Urlaub mit Astrid und Christina war. War das eigentlich die Tante von Rocco, denen der Hof gehört?“

Maria schluchzte kurz laut auf, sah aber meinen harten Blick und schluckte dann, bevor sie „ja, die Tante“ hervor brachte.

Sie erholte sich noch etwas und schniefte, bevor sie wieder sprechen konnte,

 

Christina musste sich also ihre nächste Aufgabe selber heraus suchen und hatte sich dabei für den „Pranger“ entschieden, natürlich kannte ich Pranger und war selbst schon mehrmals an einen gefesselt gewesen, also Rocco mich in seinen Bordellen als „Reinigungskraft“ arbeiten ließ, aber das war jetzt nicht wirklich die Stufe, die Christina brauchte!

 

Wie es sich später heraus stellte, stand der Pranger auf der Hoffläche, nicht weit vom Haus entfernt, so dass man zwar von der Veranda den Blick auf den Pranger hatte, aber jemand der auf das Haus zu fuhr, konnte ihn nicht sehen.

Astrid fixierte Christina nackt an den Pranger, zwischen die Füße brachte sie eine Spreizstange an, dann hängte sie an ihre Tittenringe und ihren Klitring jeweils 500 Gramm Gewichte und verband dann einen Stromgenerator ebenfalls am Klitring mit Hilfe einer Klemme, der Stromgenerator wurde von einer Autobatterie gespeist und wurde auch für Weidezäune benutzt erklärte mir Astrid, als sie das ganze bei Christina installierte, „deshalb bekommt sie auch einen Gagball in den Mund, da sie uns sonst den ganzen Hof ausschreit!“ grinste sie.

„Willst Du mal probieren?“ fragte sie mich und als ich noch am Überlegen war, drückte sie mir einfach die Metallklemme an meine Pobacken, was mich vor Schmerz aufspringen und laut ausschreien ließ, das war ein wirklicher „Stromschlag“, nicht auszudenken, wie das weh tat, wenn man den direkt in die Klitoris bekam!

„Dazu gibt es auch noch einen Metalldildo, den kann ich ihr in den Arsch oder ihre Muschi einführen, dann bekommt sie den Stromschlag direkt in ihren Muttermund, da springt die Käfigsau nur so vor Freude!“ grinste sie gehässig und gab ihr einen Klapps auf die festen Hinterbacken, „nicht wahr Käfigsau?“ grinste sie, „vielleicht zeig ich Dir das später noch, bevor wir sie wieder vom Pranger befreien, aber jetzt lassen wir erstmal alle Arbeiter an ihr abreagieren, dann wird es heute Abend für uns beide nicht ganz so hart, wenn sie schon einmal abgespritzt haben!“

Astrid ging zu dem Generator und stellte etwas ein, dann stand sie auf und drehte sich wieder zu mir herum, ihr Lachen ließ ihre weißen Zähne blitzen, „alle 60 Sekunden bekommt sie nun einen Stromschlag, so wird es ihr nicht langweilig. Wenn man will, kann man aber auch mit einem Druck auf diesen Knopf“, sie zeigte auf den am Boden liegenden Generator, an dem ein großer roter Knopf, der Aussah wie ein Notausschalter, drücken, was sie in diesem Moment auch mit ihrem Fuß tat.

Christina zuckte wie verrückt und schrie in ihren Gagball, Astrid blieb 3 Sekunden auf dem Knopf, bevor sie ihren Fuß wieder hob, „Du siehst, ihr macht es Spaß!“ grinste sie und langte Christina von hinten zwischen die gespreizten Beine und zeigte mir dann ihre nassen Finger, „siehst Du! Sie ist schon wieder Feucht geworden durch die Behandlung!“.

 

Wir hörten ein Auto heran fahren, es war ein Ford Pick Up, im Auto saßen zwei Personen und auf der Ladefläche drei Personen, alles Afroamerikaner, die ihr Beine baumeln von der Ladeklappe baumeln ließen.

Sie fuhren direkt auf uns zu und hielten keine zwei Meter vor uns.

Die drei Männer sprangen herunter und kamen auf uns zu, „hey Spermaschluckerin, wer ist denn Deine geile Freundin?“ fragte ein kleiner, schlaksiger Typ und kam direkt auf mich zu, er war noch recht jung, vielleicht um die 20 Jahre alt, einer dieser Typen, die nie eine Freundin bekamen würden, so die anderen Typen übrigens auch.

Jetzt wusste ich, warum die Freemans so billige Arbeitskräfte hatten, ihre Arbeiter verlangten nicht viel Geld, da sie die Möglichkeit hatten, hier etwas zu tun, was sie im normalen Leben nie erleben würden, nämlich mit einer Frau zu schlafen.

Noch dazu mit attraktiven Frauen wie Astrid oder Christina, gut aussehende Frauen, die sich im wahren Leben nie mit solchen Typen abgeben würden.

Und hier konnten sie ihren Frust an der Frauenwelt sogar noch an willigen Opfern auslassen!

Der schlaksige Typ kam also direkt auf mich zu, ich sah aus meinen Augenwinkeln, wie Astrid auf ihre Knie fiel und antwortete, „eine Sklavin so wie ich Meister, sie steht zu ihrer Verfügung!“, der Typ grinste und gab mir eine gepfefferte Ohrfeige, meine Wange brannte und ich fiel zur Seite, als er schrie, „dann geh auf die Knie Du Schlampe und küss mir meine Füße! Nein, leck mir die Schuhe gleich sauber!“

Schnell fiel nun auch ich auf die Knie und beugte mich vorne über, er hatte Arbeitsschuhe an, die vollkommen verstaubt waren.

Ich hielt nur kurz inne, bevor ich anfing, mit meiner Zunge die Schuhe zu lecken, was ekelhaft war.

„Ich liebe meinen Job!“ sagte der schlaksige und schrie vor Begeisterung auf, als er meine Tätowierung auf dem Rücken sah, „schaut mal, die hat „Black Fuck Toy“ hinten drauf stehen!“

Seine Kumpels waren nun auch da und einer machte den Hosenladen vor Astrid auf und ließ seinen verschwitzten Schwanz von ihr sauber lecken.

Die anderen drei gingen zu Christina und spielten mit ihr.

Sie drückten den roten Knopf und ergötzten sich an ihren Schmerzen und Schreien, bevor der erste sich hinter sie stellte, seine Latzhose herunter ließ und ihr seinen Schwanz in die Fotze steckte.

Bei jedem Stoß wackelten ihre geilen Hängeeuter und die Gewichte zogen noch stärker an ihren Nippeln, es müsste sehr Schmerzhaft sein, wobei Christina trotzdem vor Geilheit stöhnte.

Mein neuer Meister war recht schnell mit dem Schuhlecken zufrieden und öffnete nun auch seinen Reißverschluss, „na los, Schlampe, nimm ihn in den Mund!“

Er hatte für einen Schwarzen einen relativ kleinen Schwanz, er war verschwitzt und schmeckte salzig, war aber schon hart.

Ich brauchte nicht lange, dann hatte ich ihn soweit und er spritzte mir stöhnend in den Mund, „zeig mit die Sahne, bevor Du sie schluckst!“ befahl er mir stöhnend.

Ich schaute auf, öffnete den Mund und schaute dem 10 Jahre jüngeren Jungspund in die Augen, er genoss seine Macht und befahl mir dann, „Du darfst schlucken!“, was ich dann auch tat.

Nun kam einer von Hinten, packte mich an meinen Haaren und zog mich zu dem Pranger, an dem auch die anderen waren.

Sie fickten Christina hart durch, während ich und Astrid ihnen die Schwänze hart bliesen und gegebenenfalls auch die Sahne schlucken durften, wenn sie nicht in Christina abspritzten.

Nach einer halben Stunde war alles vorbei, die Jungs gingen grölend und zufrieden ins Haus.

Astrid und ich waren total erschöpft und verschwitzt, in unseren Haaren und Gesichter klebte Sperma.

Aber am schlimmsten sah Christina aus, sie hatten sie mit ihrem Sperma regelrecht heraus gesaut, aus ihren Löchern tropfte es und sie stand ganz zittrig auf ihren Füßen, da sie ihr so viele Stromschläge verabreicht hatten.

Die Gewichte zogen unerbittlich an ihren Nippeln und an ihrer Klitoris, wobei ihre geilen Hängeeuter nun noch einiges länger waren, als im Normalzustand, vor allem ihre Nippel waren lang gezogen, wodurch man die Löcher in den Nippeln sehen konnte!

„Komm, wir machen sie sauber. Die nächste Fuhre wird gleich da sein und wird sich an uns austoben, wenn sie nicht sauber genug zum ficken ist!“

Ich schaute sie fragend an, sie schaute wissend, „ja, mit der Zunge. Wenn wir ihr einen Lumpen nehmen und das sieht jemand, hängen wir die restliche Woche am Pranger und Christina passt auf uns auf! Und glaub mir, die blöde Hardcore Masochistin kann ein verdammtes sadistisches Schwein sein!“

Das hatte sie ja schon erzählt, also machten wir uns daran, ihre Löcher mit unseren Zungen sauber zu lecken, das Sperma war ihr an den Innenschenkeln mit zu den Füßen runter gelaufen, weshalb wir ihr die ganzen Beine sauber lecken mussten!

 

Astrid hatte recht, es kamen jetzt nach und nach immer mehr Fahrzeuge auf den großen Hof der Farm, drei große Trecker und zwei Mähdrescher fuhren kurz nacheinander herein und parkten in den großen Hallen, bevor die Fahrer zu uns kamen.

Sie benutzten unsere Körper, bevor sie ebenfalls ins Haus gingen, „es ist wohl besser, wenn ich mal in die Küche schaue und Alice helfe.

Es kommen noch drei Helfer, dann müssten alle 13 da sein, unsere beiden Herren, Vater und Sohn, sind in der Stadt und kommen heute erst spät abends nach Hause, deshalb machen die heute auch so früh Feierabend!“

 

Astrid sah genauso schlimm aus wie ich, einmal durch den Kakao, bzw. in unserem Fall einmal durch das Sperma gezogen.

Auf dem Gesicht und den Haaren klebte alles, „kommt nachher durch den Hintereingang ins Haus, dann waschen wir Euch kurz noch, bevor wir das Essen auftragen! Bis später!“ sagte sie gut gelaunt, gab mir einen flüchtigen Kuss auf meinen Mund und verließ mich.

Nun war ich alleine in der prallen Sonne und wartete zusammen mit der gefesselten und geknebelten „Käfigsau“ auf weitere „Kundschaft“.

Die ließ auch nicht lange auf sich warten, auf einem großen John Deere Traktor fuhren die letzten zwei Erntehelfer in die große Halle, parkten den Traktor und kamen wie alle anderen zum Pranger.

Sie unterhielten sich und waren begeistert, als sie mich sahen, der größere der beiden, ein ca. 30 jähriger, sehr gut aussehender Typ Wesley Snipes in jungen Jahren rief begeistert aus,

„Geil Mann, wir haben ne neue Nutte! Die sieht ja noch Geiler aus als die andere blonde Muschi!“ auch sein Kollege war begeistert, „die ist echt hübsch!“ sagte er recht dumpfbackig und lief etwas schneller.

Die kamen zu mir und ignorierten Christina an ihrem Pranger vollkommen, die kannten sie ja bereits, während ich ganz neu hier war.

Männer bleiben ihr ganz Leben lang Kinder, ihr Äußeres verändert sich zwar mit zunehmendem Alter, aber ihr innerstes bleibt doch immer gleich!

Und bei Kindern ist es ja immer so, dass sie, sobald sie ein neues Spielzeug bekommen, das alte links liegen lassen!

Und so war es nun auch hier, ich war das neue Spielzeug und Christina das alte, weshalb ich nun hoch interessant war - zumindest so lange, bis es wieder ein neueres Spielzeug als mich geben wird!

„Wesley Snipes“ machte beim Laufen schon seinen Reißverschluss auf, ich kniete bereits, spreizte aber meine Schenkel noch weiter, um ihm einen besseren Einblick auf meine gepiercte Muschi - und natürlich auch auf meine Tätowierung über dem Venushügel - zu geben.

Er grinste nur, ich wusste aber nicht, ob der den „Black Whore“ auch gelesen hatte, als er mir seinen riesigen Prügel vor den Mund hielt.

Ich stülpte meine Lippen über seine Haut und fing an zu blasen, als der Fettwanst, bereits außer Atem von dem schnelleren Laufen, ankam und anfing mich hart abzugreifen.

Er kam von hinten, spielte mit meinen Nippel Ringen, indem er sie lang zog, bis ich vor Schmerz leise aufstöhnte.

Auch mein feuchtes Fötzchen griff er hart ab, ich drückte ihm mein Becken entgegen und er fing dann auch an, seinen Schwanz in meinen Hintereingang zu drücken, der heute noch vollkommen unbenutzt war.

Sie fickten mich nun beide hart, ohne Rücksicht auf mich zu nehmen - ich fand es geil und bekam dabei auch einen Orgasmus, während mir Dicki in mein Arschloch spritzte!

Wesley brauchte etwas länger, er steckte mir seinen Schwanz so tief in den Mund, dass ich würgen müsste und keine Luft mehr bekam, zwar war ich schon einiges gewohnt, was meinen Würgereiz angeht, aber 30 Zentimeter waren in dieser Stellung nicht machbar, was aber meinen Wesley-Verschnitt überhaupt nicht zu interessieren schien!

Als er dann endlich tief in meinem Rachen abgespritzt hatte, müsste ich erstmal nach Luft schnappen und fiel röchelnd vorne über, so ließen sie mich einfach Spermaverschmiert im Dreck liegen und gingen weiter.

Ich hörte sie noch reden, „geil die Neue! Wird ein Fest heute Abend!“

 

Und ja, das wurde es! Es waren alle Erntehelfer, 13 Stück und die ganze Familie Freeman, Vater, Mutter, Sohn und die Oma, die mich empfangen hatte.

Die Männer waren zwischen 20 und ca. 60 Jahre alt, natürlich waren alles Afroamerikaner!

Ich war die Neue und somit die Hauptattraktion.

Es war Christina, die mich nackt an einer Hundeleine in den Raum führte. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt, wurde ich vorgeführt wie ein Stück Rind.

Es war der Pausenraum der Erntehelfer, mehrere Tische und Stühle, vor dem Fernseher war ein freier Raum, dort stand ich nun mit Christina, mit dem Hundehalsband und gefesselten Händen vor 16 schwarzen Männern.

Christina zeigte allen meine Tätowierungen, „BlackWhore“ und „Black Fuck Toy“, dabei erklärte sie, dass „alle Löcher Fist bar sind...“ und ich „...eine absolut devote Masochistin...“, „...Fickgeil und vor allem Schmerzgeil..." bin, sie erzählte sogar von meinem Privatleben, „...Abteilungsleiterin in einer Investmentbank! Niemand dort weiß von ihrem perversen zweitleben...“.

Dann ließ sich mich vor sich hin knien, sie stellte sich über mich und ich musste sie lecken, während sie weiter erzählte.

Sie erzählte, von Rocco, von Dir, wie ich Dich kurz vor der Hochzeit verließ, um die Hure von Rocco und seiner Familie zu werden, dass ich mich dazu extra hab tätowieren und piercen lassen.

Sie erzählte wie versaut ich bin und dass ich nur noch mit afroamerikanischen Männern Sex haben darf und nicht mehr mit weißen.

 

Am Schluss kam mein Geschäftsleben „...verdient ein paar 100000 Dollar im Jahr, die Fotze hat es sich also mehr als verdient, dass ihr sie richtig hart behandelt!“ bei diesem Satz sah ich das funkeln in den Augen der Männer, als sie erfuhren, dass ich in meinem zivilen Leben eine dieser bösen Bankerinnen war, die anscheinend an der letzten Krise Schuld waren und weshalb so viele Menschen Arbeitslos waren!

„Die Fotze ist schuld, dass ich Arbeitslos wurde!“ schrie auch schon einer laut und die anderen stimmten mit ein.

Die Stimmung schaukelte sich hoch, alle hatten einen gemeinsamen Feind und der war ich...Nackt und ausgeliefert.

Welcher Mann könnte denn da nur widerstehen? Eine gutaussehende, im Job - ich weiß es  ja selbst, dass ich so bin - arrogante Investmentbankerin! Keiner in diesem Raum!

Christina lächelte zufrieden, sie hatte erreicht was sie wollte, „also dann, viel Spaß!“ sie half mir hoch, machte die Handschellen los, während die ersten Typen schon aufstanden und auf mich zukamen!

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Kommentare

Einfach wieder himmlisch!!!

Mag es ewig so weitergehen