Campingplatz 1

 

Wir genießen nun endlich unsere freien Tage auf dem Campingplatz. Du bist froh das ich endlich bei Dir bin und wir ein paar schöne Tage miteinander verbringen, seitdem Du weißt, das dieser Campingplatz so die ein oder andere Überraschung bereit hält, kannst du kaum erwarten was als nächstes passiert.

Wir sind vor unserem Wohnwagen, da Du Dich mir mal wieder widersetzt hast, habe ich dir für heute eine besondere Strafe versprochen.Ich spüre wie Du langsam immer nervöser  wirst, weil den ganzen Tag ist nichts passiert, wir haben uns gesonnt, was gegessen, eine kleine langweilige Nummer geschoben, die dich in keinster Weise befriedigt hat, und dein Kopf macht mittlerweile was er will, deine Gedanken schweifen immer wieder ab, und Du versuchst Dir auszumalen, was Dich erwartet .

Plötzlich schreckst Du hoch, als ich Dich rufe! Komme mein geiles Miststück, lecke mich ein bisschen, mir ist etwas langweilig! Das lässt Du dir nicht zweimal sagen und kommst rüber zu meiner Liege, ich mache meine Beine für Dich breit und du hockst dich dazwischen. Du gibst mir einen Kuss und beginnst meinen Körper zu lieb kosen, erst meinen Hals, dann zu meinen Brüsten über meinen Bauch zu meiner Muschi. Du leckst und knabberst an ihr, und beide werden wir immer feuchter. Ich drücke mich Dir entgegen, da ich total geil bin, mich macht es total wild, Dich den ganzen Tag zappeln zu lassen, und ich kann es kaum noch aushalten. Los fick mich, herrsche ich Dich an! Du nimmst Deine Finger und fängst an mich zu ficken, du merkst genau, das ich nicht lange brauchen werde um zu kommen und innerlich hoffst Du, das ich mich Dir dann annehme. Du fickst mich immer derber und mit deinen Zähnen, zwickst Du meine Klit immer wieder, meine Hand greift nach deinen Brüsten und sanft kneife ich deine Warzen. Deine Zunge spielt mit mir und Deine Finger stoßen mich immer wilder, Du merkst wie sich mein Körper anspannt und schon explodiere ich unter Dir.

Drehe Dich um, und setzt dich zwischen meine Beine sage ich zu Dir, so kann ich genüsslich mir Deinen kleinen Titten spielen und meine Finger können in Deine Spalte rutschen.Plötzlich erscheint ein Mann am Tor, der mich ruft! Ich stehe auf und gehe zu ihm. Er sagt, er hat gehört dass man Dich mieten kann, gegen günstig Geld, und ob er Dich für ein paar Stunden erwerben könnte, er hat einen Hund, der etwas einsam ist und eine kleine geile Hündin braucht. Als ob das nicht auf  Dich zutreffen würde, haha denke ich mir und willige ein. Er wird Dich in einer Stunde abholen, sage ich zu Dir komme mach Dich hübsch für ihn. Du schaust mich an, und meinst zu mir, ob ich Dich nicht wenigstens noch zum Höhepunkt bringen könnte, Du wärst so geil. Ich schüttle den Kopf und sage, gehe Duschen und lasse die Finger von Dir! Eine Stunde später steht er am Zaun, wir unterhalten uns kurz, dann komme ich zu Dir und sage, er ist jetzt dein Herrchen, sei schön brav, meine Kleine, und mache alles was er verlangt, verstanden? Du nickst mit dem Kopf und zum Abschied gebe ich Dir einen Kuss. Ich bringe Dich zu Ihm, und übergebe Dich an Ihn. Hände vor, blafft er Dich an! Verwirrt streckst Du deine Hände aus, er zieht Dir ein paar Fäustlinge drüber und sagt grinsend, nicht dass Du auf dumme Gedanken kommst. Loss auf alle Viere mir Dir! Er legt Dir ein Hundehalsband und eine Leine an, sanft streicht er Dich über Deinen Rücken zu Deinem Po. Du merkst wie etwas an deinem Anus ist, da ist es auch schon zu spät und er schiebt Dir einen Analplug zwischen die Po Backen, ein ganz besonderer sogar, an ihm ist ein Hundeschweif  befestigt, der dir jetzt zwischen den Beinen hängt. Hier zieh das Höschen drüber, nicht das Du irgendjemanden Deine Muschi hinhältst, du geile Töle, hinten ist sogar eine Aussparrung für den Schweif. Du guckst mich total verunsichert an, aber ich lächle nur milde zurück.Ab jetzt kein Wort mehr verstanden, maximal ein Wuff will ich hören. Los geht es, sagt er zu Dir und zieht an der Leine. Du schaust Dich verunsichert um, Du hast nichts an, außer dem Höschen, Du fühlst Dich total gedemütigt als er weiter an der Leine zieht, kriechst Du endlich los.
Er genießt das in vollen Zügen und dreht ein paar Runden mit Dir um den Campingplatz. Ihr kommt an einem anderen „Hund“ vorbei, der dich mit einem freundlichen Bellen begrüßt. Du reagierst nicht, als es einen Schlag auf Deinen Hintern setzt, merkst Du das Du reagieren sollst und gibst kleine Wuff laute von Dir. Dein Herrchen giftet Dich an und schlägt immer wieder auf Deinen Po, was sollen den die Leuten denken, bei Deinem jämmerlichen Gebelle, mache es ordentlich oder willst Du mich blamieren. Du fängst mit Wuffen an und Dein Herrchen streichelt zufrieden Deinen Kopf.

Endlich seid ihr an seinem Quartier angekommen, los ich stelle Dir meinen Hund vor,er ist ein ganz lieber.Ihr geht um den Wohnwagen, und aus der Hundehütte kommt ein Mann auf allen Vieren gekrochen. Er kommt freudig zu Euch und er schnüffelt an Dir, es ist Dir voll unangenehm, aber Du kannst nicht leugnen, dass es dich anmacht. So meine Kleinen dann spielt ein bisschen, ich mache die Kleine, aber lieber fest, nicht das wegläuft. Er befestigt deine Leine an einer Eisenstange und geht dann in den Wohnwagen. Du leckst Dir über die Lippen, weil er trägt kein Höschen wie Du, zwar hat er auch einen Analplug mit Schweif im Hintern, und Fäustlinge an, aber seine Rute ist frei, er beschnuppert Dich, und stuppst dich immer wieder an. Irgendwann fällst Du um und rollst auf den Rücken, das gefällt ihm, sofort ist er zwischen Deinen Beinen und saugt hart an deinen Nippeln. Leise stöhnst Du auf, er knurrt zart durch seine Zähne, nicht knurren, tue Wuffen….Er schiebt sich höher und du kriegst seine Rute in den Mund, aber er lässt Dich nur kurz gewähren.Er reibt sich an Dir und Du spürst das seine Latte immer härter wird, Du drehst Dich wieder auf Alle Viere und halst ihm Deinen süßen Hundepo hin, er bellt ein paarmal dann merkst Du wie er näher kommt, er besteigt dich und reibt sich an Dir. Da er nichts anhat, merkst Du wie er seinen Schwanz an Deinem Po ist. Der Eingang ist ihm aber verschlossen, begreifst Du plötzlich, aber er reibt sich einfach geil an Dir , und Sekunden später ist es ihm auch schon gekommen, und er bespritzt Dich mit seinem Sperma. Er rutscht von Dir und trollt sich in seine Hundehütte, unbefriedigt bleibst Du Alleine zurück. Es juckt und brennt zwischen Deinen Beinen, so geil bist Du. Plötzlich siehst Du den Wichser vom ersten Abend, vorbeigehen und so geil wie Du bist, fängst Du mit Bellen an. Du willst Aufmerksamkeit erregen und hoffst dass er Dich sieht, dass er Dir Erleichterung verschafft. Er hat Dich gehört und kommt näher, er sieht Deinen geilen Blick und sagt zu Dir, wenn Du schön lieb bist, bin ich auch lieb zu Dir! Leck mich zum Höhepunkt und schluck schön runter, wenns mir kommt. Er macht sich die Hose auf und stellt sich vor Dich.Du nimmst seinen kleinen Schwanz in Mund, und saugst und leckst daran. Er schmeckt gut, aber sein Schwanz ist viel zu klein, du spielst mit seinen Eiern, und deine Gedanken schweifen schon wieder wo anders hin, da er Dich nicht befriedigen wird und kann.Er stößt immer tiefer in Deinen Mund,  er macht Dir aber keine Probleme, der arme Kerl kann ja nichts dafür, denkst du , und plötzlich zuckt sein Schwanz in deinem Mund, du leckst weiter, willst ihn melken, willst es genießen, aber er zieht ihn raus und der Rest spritzt auf deine Titten und deinen Rücken. Er zieht seine Hose hoch, und ehe Du reagieren kannst ist er verschwunden. Ein Geräusch hat Ihn verschreckt, unsicher schaust Du Dich um, Du siehst den Stallburschen von dem Campingplatzbesitzer, der schnell näher kommt. Na meine kleine geile Stute, alles Gut bei Dir und schon packt er fest an Deine Titten. Du schaust ihn verunsichert an, aber er gleitet mit seinen Fingern tiefer und schon ist Dir egal, was es für Konsequenzen haben könnte. Endlich einer der dich anfasst und stimuliert. Was für einen schönen Schweif Du hast und schon spielt er an Deinem Plug, er zieht ihn raus und schiebt ihn wieder rein, während er mit der anderen Hand in dein Höschen ruscht und deine Klit massiert. Ab und an, gleiten seine Finger in deine geile Fotze, Du windest Dich unter ihm, da Du diese Stimulation nur schwer ertragen kannst. Du schiebst ihm ganz offensichtlich deinen Po entgegen, er kann es eigentlich nicht missverstehen! Soll ich Dich ficken, fragt er Dich und voller Euphorie wuffst Du ihn an, und dein schweif, macht Freudensprünge.

Na gut meine Kleine, und schon rutsch das Höschen über deinen Po nach unten. Er zieht den Plug raus und stößt mit ein paar Fingern in Dich. Bist Du soweit, meine Kleine, fragt er Dich, und Du streckst ihm Deinen PO nur noch höher entgegen, weil Du nur noch ausläufst. Er rutscht über Dich, da Du so feucht und geil bist, ist es ein leichtes, Deinen Arsch zu stürmen, er gleitet ihn Dich und fängt sofort an, Dich wild zu stoßen. Seine andere Hand, massiert deine Spalte und immer tiefer treibt er sich in Dich. Deine Knospe ist ganz hart und unter seiner Behandlung, kann sie nicht länger wiederstehen. Voller Inbrunst schreist Du Deinen Orgasmus hinaus und zuckend sinkst Du zusammen.

Dein Orgasmus ist natürlich nicht unbemerkt geblieben, dein Herrchen kommt aus dem Wohnwagen und sieht den Stahlburschen über Dir hängen. Er schreit dich an, was du doch für ein geiler Straßenköter wärst, überall klebt Sperma, und das Du viel zu schade für seinen Hund wärst, Du versuchst Dich klein zu machen und hoffst das er sich abregt, als Du ein scharfes gemeinen Brennen, auf deinem Hintern merkst. Er hat einen Rohrstock in der Hand und schlägt Dir abwechselnd auf deine PoBacken, der Schmerz ist derb, es brennt und pfeffert, aber Du kannst dich auch nicht entziehen. Du spürst wie die Nässe zwischen deinen Beinen wieder zunimmt und denkst dir, was bin ich echt für ein Straßenköter. Du wuffst vor lauter Geilheit, als Du plötzlich meine Stimme hörst. Hallo, ich wollte meine Kleine wieder abholen war sie schön brav. Ich will mein Geld zurück, so einen Straßenköter, der allen seinen Po hinhält den will ich nicht, sagt Dein Herrchen.

Ich schaue Dich böse an, aber mein Blick sagt Dir mehr als alle Worte.

Ich gebe Ihm sein Geld zurück und er ruft nach seinem Hund, komme mein Guter, wir gehen Gassi, und sie lassen uns Alleine zurück.Ich knie mich zu Dir und küsse Dich voller Hingabe, soll ich Dir sagen, wie geil, das war Dir zuzuschauen meine Kleine geile Hündin. Ich habe Dich die ganze Zeit beobachtet. Noch auf Allen Vieren, schiebst Du Dich vor mich, liebevoll streichle ich die Striemen, die er Dir mit dem Rohrstock verpasst hat. Meine Hand kann nicht wiederstehen, zwischen deine Muschi zu fassen und dich zart zu ficken. Deine Muschi schmatzt und schnallst vor Feuchtigkeit, Du bist so was von reif, mein Miststück.

Drehe Dich rum und lege Dich auf den Rücken, sage ich zu Dir, der Schmerz auf deinem Po, bringt Dich fast um den Verstand , vor allem, weil es jetzt noch auf dem unebenen Boden reibt, aber schnell sorge ich für Ablenkung, als meine Zunge in Dich stößt. Ich lecke und beiße Dich, so dass Du Dich unter mir windest. Meine Finger stimulieren Deinen Eingang und schon sind weitere Finger in dir, Los mache Dich Richtig auf für mich , und Du spreizt Deine Beine soweit es geht, und schon rutschst meine komplette Hand nach . Du stöhnst und schreist, vor lauter Ekstase, bitte Ficke mich schreist Du und schon beginnt meine Faust sich in dir zu bewegen. Meine Handknochen, reiben von Innen in dir, sie  wollen dich erlösen. Ich schließe und öffne meine Hand immer wieder in Dir, Dein Körper fängt mit Beben an, und du zuckst unkontrolliert unter mir. Es dauert eine ganze Weile um das Du wider bei Sinnen bist, komme lass uns nach Hause gehen, sagt ich zu Dir und mache Deine Leine los und wir laufen Richtung Wohnwagen.

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Kommentare

lecken gerne und das geht aus deiner Geschichte hervor. Bin echt auf die Fortsetzung gespannt. Hoffentlich daauert es nicht allzulang.

Lg rubberli

Also so ein Campingplatz würde mir auch gefallen ;-)

Anonsten: Bitte schnell fortsetzen.