Erziehung von Katrin zur Lecksklavin XVII

 

Was mich und bestimmt die anderen Autoren motiviert sind Bewertungen und Meinungen (ich bin ehrlich, die positiven gefallen mir/uns natürlich am besten ;-)...ich freue mich auch über viele Klicks, dass zeigt einen, dass man gerne gelesen wird...bei diesem Teil sind es heute 4500 Klicks, aber nicht eine Meinung und 12 Bewertungen (vielen dank an diese Leser) aber was mir erst heute gekommen ist,...und ich bin glaube ich seit ca. Drei Jahren dabei.... Ist, dass wir ja hier bei bdsm Geschichten viele devote und masochistische Leser haben, die in der Regel gerne Befehle bekommen...daher versuche ich hier diese Leserschaft etwas zu motivieren...solltest du in deinem Profil “devot“ oder “masochistisch“ haben (für die Masos, ich hoffe das ist jetzt keine Folter ;-) ) und Du liest diesen Text, dann Befehle ich Dir, die Story ganz zu lesen und einen Kommentar abzugeben (da darfst du ehrlich sein...und auch diesen Befehl bewerten ;-)...für die devoten und masochistischen Leser, die kein Profil hier haben lautet der Befehl: anmelden (notfalls legt euch eine Email-Adresse ohne Klarnamen an) Achso, Strafe bei nicht befolgen ist 7 Tage Orgasmus Verbot ab jetzt :-) Bin gespannt, ob ihr mich jetzt unten verflucht :-)... An alle Doms...würde mich freuen, wenn ihr die Story lest :-) Euer Chris

 

 

„ja, stimmt! Die Nacht war echt ungemütlich, mit dem Mega Arschplug und den vielen Ketten war es echt unangenehm zu schlafen.

Sobald ich im Schlaf bewegte wachte ich auch schon wieder auf, da es immer irgendwo zog und wehtat, weshalb ich bestimmt zwanzig Mal aufgewacht bin!

Naja, ich hab die Nacht irgendwie rum gebracht und hab mich dann am nächsten Morgen für die Schule bereit gemacht.

Am schlimmsten war die Morgentoilette, das pissen durch die Kette zwischen meinen Beinen war sehr unangenehm.

Etwas Schminke, das Kleid das mit Fatma ausgesucht hatte und zum Schluss die High Heels, deren Verschluss ich ohne Fatma´s Schlüssel nicht mehr öffnen konnte!

Ich schlich aus dem Haus, da ich nicht wollte, dass meine Mutter mich so sehen würde, im Spiegel war ich der Meinung, dass man die Ringe mit den Schlössern durch den dünnen Stoff ganz gut erahnen konnte!

Aber während andere Mitbürger nicht von mir verlangen konnten, dass ich ihnen meine Brüste zeige, hatte meine Mama damit überhaupt kein Problem und ich würde mich auch schlecht raus reden können!

 

In der Bahn und in der Schule hatte ich mich bereits daran gewöhnt, dass mich die ganzen Jungs angafften und mir einige Mädels verächtliche Blicke zu warfen, seit mir Fatma und Ebru meine Klamotten aussuchten!

Aber die Schule war ja bald vorbei und mit heizten die Blicke sogar an!

An der Endhaltestelle wartete wie jeden Tag Fatma auf mich, wir waren für alle anderen schon sehr gute Freundinnen und wir begrüßten uns deshalb auch so, zwei Küsschen auf jede Backe und ein lautes „hey Süße“ oder „hey Du“ das übliche eben.

Leise flüsterte sie mir aber ganz andere Dinge ins Ohr, so wir uns heute küssten, „und wie war die Nacht Fotze?“ fragte sie mich, „gut Herrin, danke!“ log ich ebenso leise zurück.

„Na dann bist Du ja fit!“ sprach sie normal weiter und hakte sich in meinen Arm ein, zusammen gingen wir zur Schule, vor dem Eingang meinte dann Fatma, „muss noch kurz auf die Toilette!“.

Bei Mädchen ist es ja bekanntlich nichts ungewöhnliches, dass sie zusammen zur Toilette gingen, zu zweit oder gar zu dritt, so fiel das auch  bei uns in der Schule überhaupt nicht auf, als Fatma und ich zusammen rein gingen und dann gemeinsam in einer Kabine verschwanden.

 

Fatma, verschloss die Türe und drehte sich zu mir um, „zieh dich aus und setz Dich“ zischte sie mich leise an, obwohl wir niemanden anderen auf der Toilette gesehen hatten!

Ich fragte nicht nach, sondern zog mir das Kleid vorsichtig über den Kopf, dann setzte ich mich auf die Kloschüssel und spreizte meine Beine etwas, so zog ich mir die Schamlippen etwas länger und konnte sie stimulieren.

Außerdem hoffte ich, dass Fatma mir hart zwischen die Beine greifen würde, wie sie es ja sonst sehr oft tat!

Aber nicht so heute, sie stellte sich zwischen meine gespreizten Beine und streichelte mir zärtlich über das Gesicht, „ich finde den Schmuck an Deinem Körper voll Geil!“ grinste sie streichelte und mir über meine Brüste und zog leicht an der Kette, die meine beiden Nippel über den Umweg hinter meinem Hals verband.

Ich stöhnte natürlich auf vor Lust, „na das gefällt Dir!?“ grinste sie mich an und ich nickte, „Du bist ein masochistischer Nimmersatt! Aber warte,“ sie griff in ihre Schultasche und suchte etwas, als sie es gefunden hatte, redete sie weiter, „da hab ich was für Dich!“

Sie zog einen dünnen Draht hervor und befahl mir, „zieh Deine Nippel lang!“, ich sah sie erschrocken an, da ich mir denken konnte, was nun kommen würde, tat es aber.

Ich griff an meine bereits gedehnten Nippel und zog sie nach oben, es tat weh, trotzdem meinte sie, „mehr!“ und ich zog noch etwas fester, erst als sie sicher war, dass nicht mehr ging, fing sie an mir den dünnen Draht um die Nippel zu legen.

Sie zog ihn eng an, was verdammt weh tat und legte ihn mehrmals um die Warzen, insgesamt sechs Mal und das bei beiden.

So standen meine Nippel und davor die Ringe mit den Schlössern abstrakt nach vorne, was vollkommen abnormal aussah und man unter dem Kleid sowas von eindeutig erkennen würde.

Abgesehen davon, schnürte mir der Draht die Blutzufuhr ab und ich konnte während dem Unterricht schlecht den Draht lockern.

Beides wussten wir beide und ich schaute sie mit großen Augen an, „keine Sorge, der letzte Schultag! Wir schauen eh nur Filme!“ grinste sie, „da fällt doch keinem Deine Meganippel auf!“.

 

Sie hatte Recht, wir schauten zwei Filme an.

Gleichzeitig hatte sie unrecht, die Nippel fielen auf.

Unserem Klassenlehrer Herrn Gutmann fiel es unheimlich schwer mir in die Augen zu schauen und schaute mir ungeniert auf die Nippel, als er mich bat den Fernseher im Technikraum zu holen!

Und auch meine Klassenkameraden und Kameradinnen ließen keinen Zweifel aufkommen, dass sie das Offensichtliche übersehen würden.

Meine rechte Banknachbarin machte mir ein eindeutig sarkastisches Kompliment, als sie Eiskalt und abfällig meinte, „ah, wieder mal eine Spitzen Kleid! Ungewöhnlich lange für Dich!“.

Wir schauten uns Avatar an, damals ein nagelneuer Film auf DVD und ich dachte nur an meine scheiss Nippel, da sie bei jedem Herzschlag vor Schmerzen pochten.

Aber ich konnte ja jetzt nicht vor allen 26 Mitschülern an meine Titten fassen und die Drähte weg machen.

Der Film kam mir ewig vor.

Fatma saß links neben mir und grinste mich ab und zu wissend an.

 

Nach dem Film konnten wir endlich gehen, ich konnte es kaum erwarten aus dem Zimmer zu kommen, packte Fatma am Arm und bat sie, „bitte Fatma, mach es weg! Bitte, es tut verdammt weh!“, Fatma grinste und sagte ein paar Meter gar nichts.

Ich wiederholte meine Bitte noch einmal, „Bitte Herrin! Machen Sie den Draht weg!“, sie nickte endlich, „gehen wir auf die Toilette!“.

Sie lief extra langsam und erzählte mir dabei von dem „tollen Film“ und dem tollen Sam Worthington....lalala. und ich dachte nur an meine schmerzenden Nippel.

Als wir endlich in der Toilette waren, mussten wir sogar warten, bis eine Kabine frei wurde.

Etwas später war es soweit, wir gingen wieder gemeinsam rein, bevor Fatma die Türe schließen konnte, zog ich mir schon mein Kleid über den Kopf und schaute nach meinen Nippeln.

Sie waren Dunkelblau angelaufen und dick wie eine Pflaume.

Fatma hatte die Türe geschlossen und drehte sich nun wieder zu mir um, leise sagte sie, „dreh Dich um und Hände auf den Rücken!“ ich tat wie befohlen.

Ich hörte, wie Handschellen klickten, Fatma hatte immer welche in ihrer Schultasche, genauso wie Nippel klemmen und andere diverse Utensilien.

Sie hatte mir auch schon Gummiringe mitgebracht, normale Haushaltsübliche Gummiringe, die sie mir dann um meine Klit gemacht hatte und sie eng abgebunden hatte.

Dies war damals ebenso Schmerzhaft wie die abgebundenen Nippel!

 

Sie drehte mich nun wieder um 180 Grad um schaute mich an, „Zunge“ befahl sie, „bitte Herrin, ich halte es nicht mehr aus, machen Sie den Draht bitte weg!“ ich hatte schon Tränen in den Augen.

Sie lächelte nur geduldig und wiederholte etwas schärfer, „Zunge“, ich konnte nicht gewinnen, das wussten wir beide, also streckte ich meine Zunge heraus.

Wieder holte sie den Schlüsselanhänger aus der Tasche und hängte ihn mir mit dem Karabinerhaken an den Ring in der Zunge, dann hielt sie mir die Kugel vor meine Lippen.

Ich öffnete den Mund weiter und sie schob die Kugel in meinen Mund, „Du redest einfach zu viel!“ sagte sie leise, da

um uns herum war immer noch Betrieb war.

Dann griff sie mir mit beiden Händen an meine geschwollenen und blauen Nippel und spielte leicht an ihnen, fast schon zärtlich!

Es tat höllisch weh und stöhnte durch den Mund, „tut weh, was?“ fragte sie mich leise und ich nickte, ich traute mich nichts zu sagen, da ich Angst hatte, es laut heraus zu schreien!

Fatma spielte nun nicht mehr leicht an meinen Brustwarzen, sondern packte sie zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und drückte langsam zu.

Der Schmerz nahm überproportional stark zu, ich biss mir auf die Lippen und verzog vor Schmerz mein Gesicht, ich hätte am liebsten alles laut heraus geschrien.

Fatma verstärkte den Druck und liefen die Tränen über mein Gesicht wie aus einem Wasserfall.

Fatma genoss sichtlich mein Leiden, sie schaute mir direkt in die Augen und erst als ich meine Augenlider Schloss, hörte sie auf.

 

Nun fing sie an, den dünnen Draht wieder zu entfernen, sie machte es vorsichtig, aber trotzdem tat es weh.

Als sie den Draht von meiner rechten Brustwarze entfernt hatte, schoss das Blut zurück in den Nippel und es schmerzte wieder.

Fatma machte dasselbe auch auf der anderen Seite, als sie beide Drähte entfernt hatte, fing sie an meine Nippel mit Daumen und Zeigefingern zu massieren.

Es war wie eine Explosion von Schmerzen, nun schrie ich den Schmerz laut heraus, dabei fiel mir die Kugel aus meinem Mund und pendelte nun an meinem Kinn.

Kurz war es leise in der Toilette, eine Stimme aus der Kabine links von mir fragte, „ist alles Okay?“, Fatma antwortete für mich,

„ja, ja, sorry. Mir ist der Fuß eingeschlafen!“ die Erklärung reichte und es wurde wieder weiter geredet.

Fatma drehte mich nun wieder um und schloss mir die Handschellen wieder auf.

Sofort nahm ich die Hände schützend vor meine Brust und streichelte mir zärtlich über meine Warzen, um sicher zu gehen, dass mit ihnen alles in Ordnung war.

Naja, alles in Ordnung ist relativ, immerhin waren ja Löcher in meinen Nippeln, in denen jeweils ein Ring steckte, an dem ein Vorhängeschloss angebracht war, an dem an eine viel zu kurz Kette hing!!

 

Fatma nahm den Ball zwischen Finger und Zeigefinger und schob die Kugel wieder zurück zwischen meine Lippen, leise erklärte sie mir, „wenn sie noch einmal raus fällt, dann mach ich Dir Deine Ketten jeweils zwei Zentimeter kürzer!“ grinste sie, dabei wusste sie, dass meine Ketten eh schon bis zum reißen gespannt waren!

Sie reichte mir mein Kleid und ich zog es wieder über.

Als wir zusammen aus einer Kabine austraten, schaute niemand komisch, da es gang und gäbe war, dass zwei Mädels zusammen eine Kabine teilten.

Sie gab mir ihre Schultasche, die ich tragen sollte und dann folgte ich Fatma an ihrer Seite zur Straßenbahn, ich wusste nicht, wohin sie wollte, da ich sie nicht fragen konnte.

Auf jeden Fall fielen wir beide überall auf, Fatma in ihrem langen Kleid und Schleier, ich in meinem kurzen Kleid.

An die Ketten und an meinen Analplug hatte ich mich mittlerweile aber so sehr gewöhnt, dass ich mich ganz normal bewegen konnte.

 

Wir fuhren bis zur Haltestelle Westpark, zu einem der größten Parks in der Stadt, der 1983 für die Internationale Gartenausstellung angelegt wurde und meiner Meinung einer der schönsten der Stadt ist!

Während wir durch den Park wanderten, erzählte mir Fatma, was sie mit Carmen, der Assistentin aus dem Bordell, alles besprochen hatte.

Dass 50 % von dem Geld, das ich verdienen werde, an Fatma gehen wird und sie damit „unseren“ Urlaub finanzieren wird und ich mich deshalb anstrengen sollte, damit wir auch einen schönen Urlaub genießen können!

 

Dann holte sie eine digitale Spiegelreflexkamera aus ihrer Schultasche, die ich trug und befahl mir zu posieren.

Ich wusste nicht, wie ich das tun sollte und stellte mich recht ungelenk an, aber Fatma half mir, „mach Deinen Gummi aus den Haaren, Du gefällst mir mit offenen Haaren besser.

Ich trug sehr selten meine Haare offen, meistens hatte ich einen Pferdeschwanz, da es einfach geschickter war, also machte ich den Gummi raus und stellte mich an einen Baumstamm.

Sie knipste und gab mir Befehle, „hinter den Baum und schau am Stamm vorbei zu mir!“, „heb Dein Kleid etwas an, ich möchte, dass Du mir recht viel Haut zeigst und Deine Ketten, das wird eine tolle Bilderserie!“

Also hob ich mein Kleid etwas an, zeigte ihr meine Schenkel und teilweise meine von den Ketten und Ringen offene Fotze, spielte damit und begann Spaß dabei zu empfinden, mich in aller Öffentlichkeit so Sexy und aufreizend zu zeigen.

Wir gingen etwas mehr ins Gebüsch und als Fatma dann befahl, „zieh dich aus, ich will Deinen geilen beringten Body sehen!“ zögerte ich gar nicht lange, sondern zog mir mein Kleid über den Kopf und posierte Splitterfasernackt in aller Öffentlichkeit vor ihrer Kamera!

„Ok, leg Dich hin und Spiel an Dir rum!“, knips, knips, knips, „dreh Dich auf den Bauch und streck mir Deinen Po entgegen“, knips, knips, knips...."ok, in Doggy Style und schön den Arsch her strecken!“, ich tat wie geheißen, aber die Stellung war gar nicht so einfach, da dadurch meine Ketten alles spannte, wieder knipste sie, so ging das eine ganze Weile.

Ich durfte mein Kleid wieder anziehen, wir gingen weiter, wieder in die Büsche, Kleid ausziehen, Befehle, Fotos, dann gab sie mir einen Dildo, den ich lutschen und in meine Muschi einführen sollte, „fick Dich bis zum Orgasmus!“ und ich befriedigte mich vor ihr und in aller Öffentlichkeit, immer in der Angst, dass irgendwann jemand um die Ecke kam und uns entdecken würde! Aber wir/ich hatte Glück, es kam niemand und ich brachte mich innerhalb von 15 Minuten zu einem Orgasmus!

„Leck den Dildo ab und dann zieh Dich wieder an. Wir gehen noch etwas in die Stadt, da gibt es die schöneren Kulissen für Fotos!“ grinste sie mich an, „Du bist doch eine richtig geile Exhibitionistin, oder schätze ich Dich da falsch ein?“ sie schaute mich fragend an, ich lächelte, sie wusste, was ich bin.

Immerhin hatte ich ja schon mit ihrem Bruder Sex an allen erdenklichen öffentlichen Orten, weil ich den Kick einfach liebte, überrascht zu werden!

Also zog ich mich an und wir gingen wieder zurück auf den Weg.

Als wir so schlenderten unterhielten wir uns fast wie normale Freundinnen, wir lästerten über die Mädels in der Schule, die immer die geilsten sein wollten und wenn einmal eine andere etwas heißeres an hatte als sie, dann war man gleich eine Schlampe...komische Logik und wir machten uns darüber lustig und lachten.

 

Ich sah ihn erst ganz spät.

Ben stand auf einmal vor mir und begrüßte mich grinsend, „Hi Katrin! Erst sieht man sich ewig lange nicht und nun das zweite Mal in drei Wochen, Klasse was?!“ ich nickte etwas verstört, ich musste mich erst kurz sammeln und brauchte deshalb etwas Zeit.

Dabei schaute ich zu Fatma und sah ihr grinsen, in mir keimte ein schlimmer Verdacht.

„Äh ja, wirklich super!“ ich versuchte zu lächeln.

„Fatma und Ebru hatte ich erst am Wochenende getroffen, war echt super!“ er begrüßte Fatma mit zwei Küssen auf die Backen, „Ach ehrlich? Ihr habt Euch getroffen?“ meine Alarmglocken schrillten, „ja, war echt ein schöner Abend!“ bestätigte Fatma und Ben ergänzte, „ja, wir haben uns super unterhalten! Sie haben mir viel erzählt!“ Ben grinste verschmitzt, „was meinst Du, wollen wir morgen Abend ins Kino gehen?“.

Ich war etwas irritiert, als Fatma antwortet, „klar will sie das! Sie freut sich sogar!“ Fatma grinste und fasste mir dabei unter das Kleid um mir über meinen Po zu streichen und ihn zu tätscheln.

Ben freute sich, „alles klar, dann Sims ich Dich an!“ sagte er zu Fatma und verabschiedete sich wieder mit zwei Küsschen auf die Backen, mich ließ er links liegen.

Ich hatte keine Ahnung, was er wusste, war mir aber sicher, dass er genug wusste.

 

In der Stadt gingen wir in ein paar Geschäfte, Fatma gab mir Befehle, ausziehen in der Umkleide, mit dem Dildo spielen, knips, knips, das Kleid heben und den nackten Po in einem Supermarkt zeigen, knips, es fing an mir richtig Spaß zu machen und es törnte mich auch an!

Im H+M nahm sie ein Kleid vom Ständer und schob mich in eine Umkleide.

Das Kleid war nichts Besonderes und mich wunderte es, dass sie es ausgesucht hat, nicht besonders kurz und auch nicht sehr sexy!

Sie kam mit in die Umkleide, reichte mir das Kleid und befahl mir, „setz Dich“ und zeigte auf den kleinen Hocker in der Ecke.

Ich setzte mich und schaute sie fragend an, wie sollte ich das Kleid denn im Sitzen anziehen? Aber das sollte nicht mein Problem sein, stellte ich fest, als Fatma in ihre Handtasche griff und vier kleine Glöckchen heraus zog.

Nun schaute ich sie erschrocken an, mir war klar was sie vor hatte, als sie auch schon den Befehl aussprach, „Beine spreizen!“ ich tat wie gesagt, da ich es schon gewohnt war, alles zu tun was sie sagte, ohne darüber nach zu denken.

Fragte sie aber flehend, „die hört man doch, wenn ich mich bewege!!“, sie kniete sich vor meine Fotze und machte den Karabinerhaken in einem meiner mittleren Ringe fest, an denen sich keine Kette befand.

So zog das Gewicht meine Schamlippe auch etwas in die Länge, da sie aber durch die Ketten gespannt war, konnten die Glöckchen sie nicht so weit in die Länge ziehen!

Sie machte alle vier an meinen freien Ringen fest, nun hatte ich an allen neun Ringen irgendwas hängen und kein Ring war mehr frei...was mich irgendwie auch froh machte, da Fatma nun nicht noch mehr Spielzeug an meine Fotze hängen konnte!

„Wir sollten Dir noch ein paar Ringe stechen lassen!“ grinste sie dabei, „vier Stück an Deine inneren Schamlippen würden sich bestimmt gut machen und wir hätten mehr Platz für Spielzeug!“.

Die Idee fand ich ganz ehrlich nicht einmal abwegig und nahm mir vor, sollte sie es vergessen, sie noch einmal daran zu erinnern!

Das wäre doch auch einmal ein tolle „Strafe“ für mich, der Gedanke machte mich schon wieder Geil.

 

„Lächeln“ meinte Fatma und es klickte schon wieder, ich hatte meine Schenkel weit gespreizt und meine Fotze stand weit offen und an jedem meiner Ringe hing etwas, ich schaute total verdattert und Fatma musste lächeln, als sie auf den Bildschirm schaute und mein Foto betrachtete!

Sie machte den Vorhang auf und ging raus, ich zog erschrocken mein Kleid nach unten, zum Glück stand niemand vor der Kabine.

Schnell folgte ich ihr.

Und erschrak wieder, die Glöckchen waren verdammt laut und zwei Verkäuferinnen, die Ware ordneten schauten mich verwundert an.

Also bewegte ich mich vorsichtiger, ging langsamer, damit die Glöckchen keinen Grund hatten so laut zu sein!

Fatma wartete draußen und grinste glückselig.

„Du kannst ja noch Rot werden!“ lächelte sie und ging aus dem H+M.

Ich folgte ihr langsam und schämte mich unheimlich, da bei jedem Schritt die Glöckchen schlugen.

Wieder machte sie Fotos von mir, gab mir Befehle, wann ich das Kleid heben sollte, wie ich mich hin stellen sollte und ich wurde mutiger.

 

Ich agierte nun selbst, wurde draufgängerischer und ein paar Fußgänger bekamen das Ganze auch mit, was mich nicht störte, sondern mich sogar noch antörnte!

Ich stellte mich an Hauswände oder Tür Bögen, hob das Kleid, spielte an meinen Ketten und Ringen, zog daran und grinste in die Kamera!

 

Irgendwann hatte Fatma genug und wir fuhren nach Hause zu ihr.

In ihrem Zimmer fing sie an, mir die Glocken und auch die Vorhängeschlösser abzunehmen und machte mir dann die Ketten ab.

Es war wirklich eine Erlösung, endlich die Spannungen zwischen meinen Körperteilen weg zu bekommen!

Zum Schluss durfte ich mir meinen Analplug aus meinem Hintern nehmen, was gar nicht so einfach war, da er wie gesagt riesig war und nun schon über 24 Stunden in meinem extrem gedehnten Arsch steckte...und Gleitgel war natürlich keines mehr vorhanden!

Fatma half mir deshalb dabei, ich ging auf Hände und Knien und Fatma zog an dem Plug, langsam und vorsichtig arbeiteten wir ihn aus meinem Arsch heraus!

Es dauerte, bis meine Rosette groß genug gedehnt war um den dicksten Teil des Plugs zu überwinden und dann ging es auch schon ganz schnell, er flutschte von alleine heraus und ich spürte, wie mein Hintern geöffnet blieb!

Immerhin wurde mein Schließmuskel ja eine Ewigkeit gedehnt, was zur Folge hatte, dass er sich nun nur ein bisschen wieder schloss!

„Wow, ist ja riesig!“ freute sich Fatma und steckte ihre Faust in meinen Hintern, ohne dass sie Gleitgel dazu benötigt hätte, „ob das wieder normal wird?“ fragte sie etwas besorgt und ich teilte diese Sorge mit ihr!

Klar gefiel es mir, wie hart sie mich ran nahmen, aber deshalb wollte ich noch einen intakten Schließmuskel haben und nicht mit 19 Jahren Windeln tragen müssen!

Fatma fing an sogar noch ein paar Finger der anderen Hand in mein Po Loch zu stecken, „und das ganze ohne Gleitgel, wenn ich jetzt noch etwas Gel nehmen würde, wäre meine zweite Hand auch noch in Dir drin!“ ich hörte an ihrer Stimme, dass sie grinsen musste!

Und ich wusste, dass sie Recht hatte, der Buttplug hatte mein Arschloch so extrem gedehnt, dass ich mir sicher war, dass sie mir ihre zwei Hände in den Arsch hätte stecken können!

Tatsächlich reizte es mich, aber die Angst überwiegte, was nicht sehr oft vor kam in letzter Zeit!

„Herrin?“, „hm?“, „würden Sie mich bitte fisten?“, „das mach ich doch schon!“ sagte sie und hatte Recht, das machte sie ja tatsächlich schon, sie hatte ihre Rechte in meinem Popo stecken, aber ich wollte, dass sie mich damit fickte!

„Bitte ficken Sie mich mit Ihrer Faust! Hart und Gnadenlos! Sie dürfen mir dabei auch hart an meinem Klitring ziehen oder mir die Klit schlagen!“ ich stöhnte den Satz heraus und drückte mein Becken gegen ihre Faust, um sie zu animieren.

„Ich darf Dir den Klitring lang ziehen? Ich glaube eher, dass Du das willst!“, dabei gab sie mir einen Klaps auf den Hintern, natürlich hatte sie Recht, ich war heiß und wollte es hart!

 

„Bitte! Vielleicht darf ich dann auch kommen??“ bat ich sie mit sehr devoten Stimme, Fatma lachte auf, „Du willst auch noch einen Orgasmus?“, ich schaute mich zu ihr um, sie saß leicht links versetzt hinter mir und erwiderte meinen Blick, „Ja, bitte Herrin! Bitte! Ich brauche mal wieder einen!“ Fatma lächelte, „Du hattest doch heute bereits einen! Alber lass mich mal überlegen.“ sie machte ein gespieltes, nachdenkliches Gesicht, „ärgerlich ist, dass Du alles machst was ich will. Vor ein paar Wochen hätte ich mit Dir einen Deal gemacht, Du darfst kommen, wenn Du mich leckst...oder einen Tag einen Plug trägst oder sonst irgendetwas! Das Problem, dass Du hast, ist, dass Du alles machst was ich will! ALLES!“ wiederholte sie und grinste dabei fies! „Stimmt doch, oder?“ ich musste nicht groß überlegen und nickte, „ja Herrin, ich tue alles was sie wollen!“.

„Siehst Du! Also warum sollte ich Dir einen Orgasmus genehmigen?“ ich überlegte kurz und dummerweise hatte sie Recht, „Sie haben keinen Grund ihn mir zu gönnen! Außer weil Sie ein so guter Mensch sind und ich es mir auch hart verdient habe einen zu bekommen!“

Sie nickte langsam, „da hast Du allerdings recht! Du darfst einen Orgasmus haben, aber dafür werde ich Dir einen Orgasmus Killer an die Klit setzen! Okay?“ ich hatte damals keine Ahnung, was ein „Orgasmus Killer“ sein sollte, konnte mir aber nicht vorstellen, dass es schlimmer sein konnte als meine rasende Geilheit und meinem Verlangen nach einem Orgasmus!

Ich stimmte ihr blind zu, „ja, gerne Herrin!“, so wie sie grinste, wusste ich, dass ich einen Fehler gemacht hatte, aber das war mir gerade egal.

„Also gut, dann darfst Du kommen!“ nun fing sie an, mir hart und tief in meinen Arsch zu fisten, ich schrubbte mir dabei meine Klit, zog an meinem Klitring und hatte in kürzester Zeit einen Orgasmus.

Ich zitterte am ganzen Körper, als er mich überrollte und legte mich schwer schnaufend auf meinen Bauch.

Fatma hatte ihr Faust noch in meinem Darm und zog sie nun heraus.

 

Dann stand sie auf und ging zu ihrem Schreibtisch, als sie zurück kam hatte sie ein kleines, dünnes Plexiglasrohr in der Hand, ca. 5 cm lang.

„Dreh Dich um“ sagte sie in ihrem schroffen Befehlston, ich drehte mich, immer noch völlig erledigt auf den Rücken.

„Spreiz die Beine!“ ich tat wie Geheißen und sie fing an meinem Klitring zu spielen.

Meine Klit war durch das harte rubbeln extrem sensibel und ich stöhnte vor Lust auf, als sie auf einmal den Klitring in der Hand hatte und auf die Seite legte.

Ich schaute sie überrascht an, als sie eine Schnur nahm und durch das Piercingloch zog.

Dann zog sie die Schnur durch das dünne Plexiglasrohr, langsam fing ich an zu verstehen.

Das Rohr setzte sie mir dann auf die Klit und fing an der Schnur zu ziehen, so zog sie meine Klit in das Glasrohr.

Sie musste fest ziehen und ich schrie auf vor Schmerz, „jetzt stell Dich nicht so an, es fehlt nicht mehr viel! Keine Sorge, wenn wir das öfters machen, dann wächst auch Deine Klit und es zieht auch nicht mehr so sehr!“ beruhigte sie mich.

Aber beruhigte mich eben nicht, mir war klar, dass durch die dauernde Dehnung meine Klit ausleierte und es irgendwann nicht mehr ziehen würde, aber dann würde meine schön geformte Klitoris, die perfekt in meinen Schamlippen eingebettet war, zu einem langen Stück Fleisch, das zwischen meinen Beinen herum hängen würde!

 

Aber Fatma machte weiter, zog an der Schnur, bis die Spitze meiner Klit am anderen Ende des Rohres heraus schaute, nun zog  sie den Bügel eines der kleinen Vorhängeschlösser, die sie mir vorhin entfernt hatte, durch das Loch im Fleisch und verschloss es!

Ich schaute an mir herunter, zwischen meine Schenkel und sah nun, wie das Glasrohr spitz von meinem Schamhügel weg stand und sah darin meine Klitoris, die ich nun nicht mehr berühren konnte, da sich auf der Spitze des Rohres ein Vorhängeschloss befand und es nun fest verschlossen war, so dass ich es nicht mehr entfernen konnte.

Ich schaute zu Fatma, sie sah mich erwartend an, „und? Was meinst Du? Geil oder? Du kannst Deine Klit so nicht mehr anfassen und stimulieren!“ sie lächelte erfreut, während ich sie nur mit aufgerissenen Augen anstarrte!

Nie hätte ich gedacht, dass man meine Klit so lang ziehen konnte und nun war sie sogar dauerhaft so lange gezogen und ich konnte es nicht mehr ohne den Schlüssel für das Schloss ändern!

Meine Klitoris war gefangen in einem extrem gedehnten Zustand.

 

Fatma schnipste mir ihrem Zeigefinger dagegen, „wirklich toll! Das war Abduls Idee, so können wir Deine Orgasmen besser kontrollieren und aus Deiner schön geformten Klit, eine für Sklavinnen besser geeignete Form machen, nämlich eine richtig schön ausgeleierte Klitoris! Du hast es als Sklavin nicht verdient, eine schön geformte Klit zu haben!“ das war eine Aussage, ich war da natürlich ganz anderer Meinung und hoffte, dass meine Klit sich wieder zurück bilden würde...außerdem würde es auch bestimmt nicht so schnell gehen, dass sie ausleiert...hoffte ich, war mir aber nicht sicher!

 

„Also dann darfst Du jetzt gehen! Und denk dran, morgen Abend mit Ben und Ahmed ins Kino! Zieh Dir was heißes an, Du willst doch Deinen Ex bestimmt beeindrucken!“.

Sie machte mir die Türe auf und schob mich regelrecht raus aus ihrem Zimmer.

Als ich zur Ausgangstüre kam, sah mich Fatmas Mutter, sie schaute mich mit einem hasserfüllten Blick an und wendete sich dann unter türkischen Worten ab, die bestimmt keine Glückwünsche waren!

Schnell ging ich raus und schloss die Türe hinter mir.

Da die Ketten nun weg waren, hatte ich nun zwar kein Ziehen mehr an meinen Brüsten und den Schamlippen, aber das wurde durch das Glasrohr an meiner Klit ersetzt, das ich nun bei jedem Schritt spürte!

Nicht nur dass die Klit durch das Rohr gedehnt war, wurde das ganze durch das Eigengewicht des Rohrs und des Vorhängeschlosses sogar noch verstärkt und meine Klit beim Stehen und gehen noch länger gezogen!

Dabei war es aber auch ein geiles Gefühl, zu wissen, dass man sich nicht mehr stimulieren konnte und auch wenn ich Angst vor einer bleibenden Modifikation hatte - Geil machte mich der Gedanken daran trotzdem!

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Kommentare

Die Geschichte habe ich jetzt bis hierher gelesen und werde sie auch weiter lesen.
Ich weiß, es ist reine Fiktion, hat aber anscheinend auch den Anspruch real zu wirken. Da liegt nun der Hase im Pfeffer. Die ganzen Veränderungen, die Katrin durchmachen muss und will scheinen niemand Außenstehenden aufzufallen.
Ich weiß nicht, wie es an anderen Schulen war, aber an unserer wurde bis in die Oberstufe Sport unterrichtet. Nach dem Motto 'Mens sana in corpore sano' sollten wir halt auch Abwechslung vom ständigen Sitzen im Unterricht haben. Spätestens dort wäre eine derart drastische Veränderung aufgefallen.
Wenn nicht den Mitschülerinnen, dann aber mit Sicherheit zumindest einer Mutter.
Aber was soll's. Die Geschichte gefällt mir trotzdem und ich warte gern auf eine Fortsetzung.
Liebe Grüße, Alina

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In reply to by AlinaB

ist nicht immer einfach, es möglichst realistisch zu schreiben...ich will aber auch nicht nur fiction schreiben...etwas zwischen drin...aber den Sportunterricht hätte ich echt mit rein nehmen können...die Gesichter ihrer Mitschülerinnen, wenn Katrin sich umzieht und voll beringt ist...irgendwo hab ich sogar mal geschrieben, dass sie Sport LK macht...ich glaube Teil 4 oder so...und am Unterricht auch Teil nimmt...muss sie mal fragen, wie das für sie war! ;-)

Ich hoffe es gibt eine baldige Fortsetzung von Katrin, eine sehr gelungene Geschichte bis jetzt! 

 

Hallo Ingtar,

ich liebe alle deine Geschichten und insbesondere die Geschichten über Katrin. Ich hoffe sehr, dass du trotz dieser längeren Zwangspause deine fantasievollen Geschichten wieder hier veröffentlichst.

Gruß

Cleopha