Der Mistkerl

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

 

Mit liebevoller Unterstützung von Kya und Nemi.

Der Mistkerl.

Die Abteilungsleiterin Susan Kanzler schaute von ihren Büro aus auf ihre telefonierenden Mitarbeitern. Die Zahlen waren gut und eigentlich hätten ihre 50 Mitarbeiter Lob und Anerkennung verdient. Doch sie verteilte dieses nur selten. Die junge blonde Frau hielt es mit Peitsche und Zuckerbrot, letzteres sehr sparsam. Sie stand auf, ein Beobachter hätte gesehen, dass sie unter der blauen Bluse und der weißen Weste keinen BH trug, der die prallen Früchte gehalten hätte. Sie seufzte, als sie selber einen Einblick in ihre Bluse hatte. Wenigstens ihren Slip hatte der Mistkerl erlaubt. Sie hasste ihren Herrn. Am liebsten würde sie ihn verlassen.

Dieser niederträchtig Schweinehund, unbewusst rieb sie über ihren Hintern, den er beim letzten Treffen  gerade wegen diesen Ausdruckes, sehr hart bearbeitet hatte.
Sie verfluchte  seine Vorliebe für knappe Röcke und nur die harte Benutzung eines seiner Kumpel, hatte ihn den Kompromiss schließen lassen, dass sie kurz unter den Knien enden durften.
Sie dachte wieder an ihre Arbeit, Susan musste raus und dieser Scheißtyp würde innerlich grinsen, wenn sie an ihn vorbei ging und wahrscheinlich daran denken, dass er ihr das letzte Mal befohlen hatte seinen Schwanz so tief zu schlucken, dass sie seine behaarte Eier lecken konnte. Ekel überkam sie, nicht nur wenn sie über ihn nachdachte, auch ihre eigene Sucht ließ sie erschaudern. Gleichzeitig machte sie der Gedanke geil. Aber es musste doch auch einen anderen Weg der Befriedigung geben.

Seufzend nahm Susan ihre Zahlen des Monats vom Tisch und verließ ihr Büro. Höfliches Lächeln sah sie aus allen Gesichtern. Nichts anderes erwartete sie. Sie scharrte ihre Leute um sich.

Die Zahlen knallten wie Peitschenhiebe um die Ohren der Mitarbeiter. Doch diese kannten ihre Chefin und hörten geduldig zu, auch bei den kleinen Gemeinheiten, die sie stets verteilte.

Das süffisante Grinsen ihres besten Verkäufers übersah sie geflissentlich. Bernd würde noch sehen was er davon hatte. Sie betrachtete den Schönling, den Traum von allen weiblichen Mitarbeiterinnen und wohl auch den aller Frauen außerhalb. 

Ganz anders als sein Büronachbar Stefan der am gleichen Tisch, ihm gegenüber arbeitete. Dieser wurde von allen nur Steffi gerufen, weil er einfach zu weich war für die Welt und im Allgemeinen. Ihre Gedanken gingen wieder zurück zu Bernd. Heute würde sie mit ihm den Tag verbringen und es würdet schöner, weicher Sex werden.

Ihr Herr beobachtete sie genau, egal was sie heute noch versuchen würde, er sah es ihr an dem Augen an, dass sie wieder ihre Trotzphase hatte. Genüsslich fing er an sich Strafen für sie auszudenken. Er kannte diese Ausbrüche und würde sie schon wieder zähmen  

 

Sie waren ans Ende ihres Monatlichen Teammeetings angekommen und Susan  befahl Bernd in ihr Büro.

„Zieh die Rollläden runter.“ Orderte sie barsch, als er ihr endlich gefolgt war.
„Wie die Chefin befiehlt.“ Grinste er und folgte ihrem Befehl. Er ging zu ihr, nahm sie in den Arm und küsste sie heiß. Mit fiebernden Händen zogen sie sich aus und eh  Susan sich versah, lag sie auf ihrem Schreibtisch. Der dunkelhaarige Schönling ihrer Abteilung fickte sie durch. Seine trainierten Muskeln trieben seinen Schwanz immer wieder in sie rein, bis sie nur noch ein wimmerndes Stück purer Lust war. 

"Ja, Susan komm. Gleich bin ich so weit."

Susans Lust lies schlagartig nach und sie dachte daran wie es wäre, wenn er eine Peitsche in der Hand hätte und sie von hinten nehmen würde. Das strenge Gesicht ihres Herrn tauchte vor ihrem inneren Auge auf und ihr Verlangen nach ihm wuchs. Sie spielte Bernd noch einen schönen Orgasmus vor. Als dieser gegangen war resignierte sie. Niemals würde Blümchensex ihr Befriedigung bereiten.Sie ging wieder an ihre Arbeit.

Bernd grinste seinen Arbeitskollegen an. Er setzte sich auf seinen Schreibtisch und beugte sich zu ihn runter. Er flüsterte Stefan mit einem scheinheiligen, mitleidigen Ton ins Ohr.

"Sie ist eine Granate im Bett. Du jedoch Steffi wirst es nie erleben."

Er schlenderte auf seine Seite zurück und sah nicht, dass der Bürotrottel nur mit Unverständnis den Kopf schüttelte.

 

 

Später!!! Susan sah mit Grauen auf die Uhr, nur noch sechs Stunden dann würde sie wieder in seinen Händen sein. Ein Schaudern ging durch ihren Körper, sie  musste zusehen, dass sie nicht wieder zu spät kam.
Pro Minute fünf Schläge, die er immer am Ende auf ihren Körper verteilte und die sie reinigten von der Schuld, nach diesen perfiden Spiel.

Er war so unfair, aber sie wusste genau, dass sie diesen Tyrann brauchte. Wäre Bernd doch ein Dom, den sie ihre Wünsche und Sehnsüchte erklären könnte. Aber man konnte nicht alles haben.

Der Büroschluss kam viel zu schnell und nur mit eiserner Selbstkontrolle konnte sie ein Zittern unterdrücken und machte sich auf den Weg. In einer Stunde würde sie bei ihm sein müssen. Frisch rasiert und gut duftend. Sie musste sich beeilen.

Selbstgefällig betrachtete er seinen Keller und grinste. Sie kannte nur den Eingang, den er extra auf vergammelt getrimmt hatte. Natürlich hätte er sie auch oben in seinem Haus quälen und demütigen können. Doch das war es nicht was sie wollte. Er hatte hier die perfekte Welt für ihre Demütigungen geschaffen.

Es roch erbärmlich hier unten, nach Fäulnis und Pisse. Angewidert würde sich das geile  Miststück in seine Hände begeben. 
Das Höschen würde er ihr aber mal wieder für einen Monat verbieten. Er schaute auf die Liege, die er nur für sie hier unten hatte. Das Lacken war von seinem Bett und er hatte die letzten zwei Tage ordentlich drauf gewichst.

Ihr eigener, herrlich sauberer Duft würde es ihr, wie immer, noch schwerer machen, ihm zu gehorchen. Er sah auf die Uhr. Zehn Minuten schon über die Zeit.

Susan hatte schon Tränen in den Augen, als sie die Kellertreppen hinunter ging. Vor dem Kellerraum zog sie sich aus. Oh, wie sie ihn hasste und sich selbst, weil sie ihn brauchte.

Sie klopfte und wartete bis er sie rein ließ. Jedes Mal war sie durchgefroren bis das geschah.
Ihre Nippel standen weit ab und ihre glatte Haut kräuselte sich. Für den Bürofick würde er sie besonders hart bestrafe. Susan zitterte nicht nur vor Kälte. Als endlich die Tür aufging schlüpfte sie in den Raum, der in den nächsten Stunden wieder ihr Gefängnis sein würde.
Ohne eine Regung sah er sie an. Dieser Blick unterschied sich gewaltig von dem was er im Büro bot. Beinahe könnte sie ….. 
„Schlampe,du wirst doch nicht weich werden? Außerdem zieht dieser Blick nicht bei mir. Ich liebe dich nicht und du mich nicht. Knie dich nieder und blass mir einen, dann kann ich dir den Bürofick vielleicht verzeihen.“
Susan kniete nieder und nahm den Schwanz von Stefan dem Bürotrottel in den Mund.

 

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Kommentare

In der Kürze liegt bekanntlich die Würze! Ein witzig geschriebener Text, den ich gerne gelesen habe........

Hallo Ancilla,

ich muss die Kommentarfunktion mal mißbrauchen, denn ich habe dir meine Anregungen zu der Geschichte über den Messenger hier auf der Seite geschickt. - Als die Seite unter BDSM-Geschichtenbibliothek online war, funktionierte das Nachrichten versenden allerdings nicht. Gib doch mal hier eben einen Wink, wenn es angekommen ist.

Danke

Flo

Genau so stelle ich mir Geschichten schreiben vor. Kurz und prägnant, auf das Wesentliche konzentriert. Ich hoffe es geht noch weiter?