Die Mieterin - Teil 2


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Zum Teil 1

1.   Strafe muss sein

 

Gut erholt und voller Tatendrang kam ich aus dem Urlaub zurück nach Hause. Nachdem ich meine Sachen ausgepackt hatte, ging ich die Videos der Überwachungskameras in Martinas Wohnung durch um zu sehen was meine devote Mieterin während meiner Abwesenheit so getrieben hatte.

In den ersten Tagen hielt sich Martina geflissentlich an meine Anweisungen. Sie nahm die Hauptmahlzeit als brave Hündin aus ihrem Napf ein, trug in der Wohnung keine Kleidung – nur Halsband, Hand- und Fußfesseln sowie die hochhackigen Pomps zierten den fast schon überreifen Leib meiner Sklavin. An Hand ihres Dienstplanes konnte ich auch nachvollziehen, dass die kleine Sau auch fast ihre komplette Freizeit in der Wohnung verbrachte – mal abgesehen von der für Besorgungen notwendigen Zeit.  In diesen Tagen konnte man sehr gut beobachten wie sehr sie ihr neuer Körperschmuck beschäftigte. Sie lief – nein stakste – ziemlich breitbeinig durch die Bude und war fast ununterbrochen damit beschäftig die geröteten Stellen ihres Körpers mit den Pflegeprodukten zu versorgen. Leider vergaß sie dabei aber eine Essenzielle Aufgabe als Sklavin. Sie unterließ es sich ihre Fotze zu rasieren. Es ist zwar verständlich, da sie ja mit der Rasur die gereizten Stellen nur noch mehr irritieren würde, aber ich hatte ihr nicht gestattet von dieser Grundregel abzusehen.

Nun gut – hierfür würde sie eine entsprechende Strafe erhalten. Das dicke Ende kam aber erst noch. Am  Anfang meiner letzten Urlaubswoche räumte Martina alles weg, was auf ihr Leben als Sklavin hindeuten konnte. Vorher hatte sie sogar durch Manipulation der Sicherungen versucht die Kameras außer Gefecht zu setzen – leider wusste Sie nicht, dass es auch einige versteckte elektronische Spione mit eigener Stromversorgung und entsprechender Datenspeicherung gab. Sie zog sich normal an und empfing dann eine junge Frau zum Kaffee.  Diese junge Frau war augenscheinlich ihre Tochter Lilly, die derzeit in Bremen studierte. Offensichtlich war Lilly mal für einen Nachmittag bei ihrer Mutter zu Besuch.

Ich war stinksauer – solche Aktionen konnte ich natürlich nicht durchgehen lassen. Das bedurfte einer ausgefeilten Strafaktion. Hätte Martina mich über den anstehenden Besuch kurz per Mail informiert – ich hatte ihr die Erlaubnis gern erteilt – aber so war es unfassbar.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, setzte ich mich mit einem guten Rotwein in meinen Lieblingssessel und dachte über das Kommende nach.

Langsam nahm der Plan in meinem Geist Formen an. Als erstes würde ich Martina dauerhaft von ihrer Verpflichtung zur Rasur ihres Körpers befreien – auf meine Weise. Dafür suchte ich im Internet  nach den richtigen Leuten die mir bei meinem Vorhaben helfen konnten. Das gestaltete sich zwar schwieriger als ich anfangs dachte – gelang dann aber doch noch. In Tschechien gab es eine Schönheitsklinik die auch die Wünsche der unauffällig agierenden, aber ziemlich großen Scene der Master/Slave Paarungen erfüllten.

Dort machte ich einen Termin für das kommende Wochenende.  Damit war der erste Teil meines Planes eingeleitet. Der zweite – und wesentlich schwierigere Teil würde mehr Zeit in Anspruch nehmen. Ich wollte Martina mit etwas bestrafen  was ihr nicht körperlich Schmerzen zufügen würde sonder ihren Geist malträtieren, denn dieser war es auch der den Fehler begangen hatte.

Auch hierbei half mir das liebe gute alte Internet und die darin auffindbaren Foren der dunklen Liebeskünste und Leidenschaften.

In der kommenden Woche nutzte ich jede freie Minute damit alles Notwendige zur organisieren. So sehr mich meine prallen Eier auch drückten – ich verkniff es mir zu Martina zu fahren und sie zu meiner Erleichterung zu benutzen. Ich schickte ihr lediglich eine Nachricht, dass sich am Freitag um 13:00 Uhr reisefertig zu sein hatte.

Für die 2. Phase des Planes knüpfte ich Kontakt mit verschiedenen SM Clubs im Land und besuchte auch ein paar näher gelegene davon um mir den Richtigen auszusuchen. Am Donnerstag hatte ich dann endlich das richtige Etablissement gefunden, dem ich meine Sklavin zur professionellen Erziehung anvertrauen wollte. Dort sollte sie für einen längeren „Urlaub“ bleiben und alles Notwendige lernen um zur perfekten Sklavin zu werden, denn offensichtlich hatte sie noch nicht alles verinnerlicht.   

Am Freitag fuhr ich zur Sklavin und ging in die Wohnung. Sie saß wie gefordert in der üblichen Aufmachung im Flur, den Blick gesenkt und erwartete meine Anweisungen. Ich ging ohne ihr Beachtung zu schenken in das Schlafzimmer. Sie hatte anscheinend schon angefangen ihre Sachen zu packen. Die Reisetasche enthielt aber nichts außer den notwendigen Hygieneartikeln und einer Auswahl an Sex- und Folterspielzeugen. Zumindest war sie diesmal nicht so anmaßend zu glauben, dass sie wüsste was sie mitnehmen darf. Da sie in der Klinik nichts brauchen würde, war das Packen schnell erledigt. Ich griff mir die Tasche und warf sie Martina vor die Füße. Mit eiskalter Stimme befahl ich ihr den langen Mantel anzuziehen und mir zu folgen.

Wir stiegen ins Auto und ich fuhr los. Lange Zeit sagte ich kein Wort zu ihr. Ich konnte spüren wie sie immer unruhiger wurde – sie merkte, dass etwas nicht stimmte. Ihr Meister war ganz offensichtlich nicht gut auf sie zu sprechen.

Nach einer guten Stunde Fahrt richtete ich dann das Wort an Martina. „Ich sehe du hast gemerkt, dass ich sehr verärgert über dich bin! Kannst du dir vorstellen warum das so ist?“ Vom Beifahrersitz kam eine Antwort – Martin schwieg beharrlich und blickte nach unten. Ich griff nach einem der Nippelpiercing´s und drehte es um beinah 180 Grad. „Antworte du ungehorsame kleine Schlampe!“ Mit etwas gequälter Stimme brachte sie hervor: „Es tut mir leid, wenn ich euch verärgert habe Herr, Ihr habt bestimmt Recht mit mir ärgerlich zu sein. Bitte zeigt mir meine Verfehlungen auf – ich kann mir das nicht erklären!“ „Du bist nicht nur ungehorsam  - du billiges Stück Fotzenfleisch – nein du bist auch noch verlogen bis zum geht nicht mehr! Aber das werde ich dir schon noch austreiben! Du hast wohl gedacht, dass ich in meiner Abwesenheit nicht alles was du so treibst mitbekommen würde. Da hast du dich aber gründlich getäuscht. Du hast wohl vergessen, dass ich über die Kameras alles sehen kann was du tust oder nicht tust. Du hast dir deine verdammte Fotze seit unserem Besuch beim Tätowierer nicht rasiert – erst als du mit meiner Rückkehr gerechnet hast hieltest du es für nötig dich wieder an die Regeln zu halten!“

Mir kam es vor, als würde Martina noch weiter im Sitz nach unten rutschen und sich klein machen als sie es ohnehin schon getan hatte. „Es tut mir leid mein Herr, aber meine Fotze hat so sehr geschmerzt – ich konnte die Rasur einfach nicht ertragen.“ Immer wütender werden brüllte ich nun fast im Auto: „Es ist mir total egal, ob dir deine Fotze weh tut oder nicht – du hast das zu tun was ich dir befehle – und nichts anderes zählt für dich. Aber das wäre ja noch mit einer normalen Strafe abzugelten gewesen – dein zweiter Verstoß wiegt viel garwierender! Du hast mit voller Absicht versucht mich zu täuschen indem du die Kameras lahm legen wolltest um dann deine Tochter als Besuch empfangen zu können.  Leider habe ich viel mehr Möglichkeiten um alles über dich und dein tun in Erfahrung bringen zu können, als du dir ausmalen kannst.“

Jetzt war es mit Martinas Fassung vollends vorbei – sie schluchtste laut und war zu keiner vernünftigen Erwiderung fähig. Ich ließ sie eine Weile über die neue Situation nachdenken.  Ich musst selbst erst einmal die aufgestaute Wut bändigen – und was würde sich dazu besser eigenen als die kleine Sklavin – die Grund meiner Wut – etwas zu quälen und ihr dann meinen dicken Schwanz in die Ficklöcher zu rammen. Ich fuhr also die nächst beste Abfahrt von der Autobahn herunter und suchte mir dann den nächsten Waldweg in dem wir einige Zeit ungestört sein würden.

Ich hielt den Wagen an und zog Martina recht unsanft aus dem Auto. Sie musste sich vor mir auf  den Boden knien, meinen Schwanz rausholen und mit ihrem Maul steif blasen. Anschließend musste sie sich mit den dicken Titten auf die Motorhaube legen und mir ihren Arsch präsentieren. Mit den Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und legt so ihre beiden Ficklöcher offen. Da ich die Schlampe bestrafen wollte rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Rücksicht in das trockene Arschloch herein. Vor Schreck und Schmerz schrie mein Fickfleisch auf als mein dicker Schwanz Stück für Stück in ihr runzeliges Arschloch  vordrang. Schnell und immer schneller stieß ich meinen Schwanz in sie hinein. Ihren Kopf zog ich an den Haaren nach hinten und sorgte so dafür, dass ich noch tiefer in Martina stoßen konnte. Mit der anderen Hand schlug ich immer wieder fest auf den schwabbelnden Arsch bis mir die Hand weh tat. Kurz bevor ich kam zog ich mich aus dem Arsch zurück und schob eroberte die – inzwischen klatschnasse – Fotze. Zwei, drei Stöße und ich überschwemmte die Lusthöhle mit meinem Lebenssaft. Da ich merkte wie kurz Martina vor einem Orgasmus stand und ich ihr den nicht erlauben wollte, schlug ich mit der flachen Hand einmal richtig fest auf das Fickfleisch um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Anschließend zog ich mir die Hose wieder hoch und stieg zurück ins Auto. Nachdem Martina sich kurz gesammelt hatte und sich wieder neben mich gesetzt hatte, fuhr ich zurück auf die Autobahn und weiter in Richtung Klinik.

Den Rest der Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander. Als wir dann auf dem Parkplatz der Schönheitsklinik ankamen war der Moment der Wahrheit gekommen – jetzt wollte ich Martina meine  Pläne eröffnen und ihr die Gelegenheit geben das alles endgültig zu beenden.

„So meine Liebe – für deine Verfehlungen habe ich mir einige Strafen ausgedacht – die werde ich dir jetzt erläutern und dir die einmalige Gelegenheit geben hier und jetzt das gesamte Spiel zu beenden. Wenn du jetzt nein sagst werde ich dir normale Kleidung besorgen und dir Geld für eine Zugfahrt nach Hause geben – wir werden uns danach nie wieder sehen!

Der erste Teil deiner Strafe wird auf deiner mangelnden Hygiene begründet und dafür sorgen, dass du diesen Fehler nie wieder machen wirst. Ich hab beschlossen dich von all deinen Haaren zu befreien. Wir sind hier in einer speziellen Schönheitsklinik die – neben den normalen Angeboten – auch für Leute mit unseren speziellen Neigungen besondere Dienste anbietet. Ich habe für dich dort einen Termin gemacht. Nachdem wir hier wieder wegfahren werden, werden dir in den nächsten zehn Jahren kein einziges Haar mehr am Körper wachsen. Zum Arbeiten und in der Öffentlichkeit werde ich dir künstliche Haare, Wimpern und Augenbrauen geben.

Als zweiten Teil der Strafe – der dir endlich Gehorsam beibringen soll – werde ich dich für zwei Wochen  in einen Club bringen. Dort wirst du von erfahrenen Meistern und Meisterinnen gezüchtigt und in Demut und Gehorsam ausgebildet. Du wirst dich dort allem unterwerfen müssen was man von dir verlangt und dich jedem zur Verfügung stellen der es möchte.

Wenn du diese Ausbildung überstanden hast, werde ich überlegen ob ich dich zu meiner 24/7 Sklavin mache, du deine Wohnung aufgibst und damit ständig unter meiner Beobachtung stehen wirst.

Ich werde jetzt in die Klinik gehen und ein Vorgespräch mit dem Klinikleiter führen. Wenn du unser Arrangement weiterführen möchtest, hast du innerhalb von 15 Minuten im Büro zu erscheinen. Andernfalls werde ich wieder heraus kommen und ich zum Bahnhof bringen.“

Ohne weiter auf sie zu achten verließ ich das Auto und ging in die Klink.

Die Empfangshalle der Klinik vermittelte ehr den Eindruck in einem Palast denn in einer medizinischen Einrichtung zu sein. Durch das hohe Eingangsportal betrat man eine weitläufige Halle die von einer breiten Steintreppe dominiert wurde. An einem Tresen saß eine sehr gut aussehende Blondine mit einer enormen Oberweite – ganz klar hatte sie die Angebote ihres Arbeitsplatzes in Anspruch genommen und ihre natürliche Ausstattung deutlich verbessert.

Zu dieser Augenweide ging ich nun und meldete mich an.

2.   Die Klinik

 

Die Empfangsdame war bereits über meinen Termin informiert und führte mich umgehend die große Treppe hoch in den ersten Stock, einen langen Flur entlang an dessen Ende das Büro des Klink Leiters lag.  Herr Doktor Wollenschläger empfing mich in einem geräumigen und modern eingerichteten Büro. Bevor die Empfangsdame wieder ging, bat ich sie Martina umgehend zu uns zu bringen, falls diese in die Klinik kommen würde.

Nachdem wir an einem eleganten Schreibtisch Platz genommen hatten, erklärte ich dem Klinik Leiter die momentane Situation. Er schlug vor mir einen kurzen Überblick über die Behandlungsschritte zu geben während wir auf Martina warteten. Während er mir anhand von einigen Fotos von bereits erfolgten Komplettenthaarungen die Behandlung erklärte klopfte es an der Tür, mit gesenktem Haupt wurde Martina von der Empfangsdame in das Büro geführt.

Innerlich hätte ich jubeln können – meine kleine Sklavensau hatte sich für mich und das bedingungslose Leben als Sexsklavin entschieden – äußerlich blieb ich eiskalt. Ungehalten schnauzte ich sie an warum das so lange gedauert hätte.

„Komm jetzt endlich her und zieh den Mantel aus damit der Herr Doktor sehen kann welche Aufgaben vor ihm und seinem Team liegen!“ blaffte ich. Zögerlich ließ Martina den Mantel von den Schultern gleiten und trat einige Schritte vor – den Blick immer noch gesenkt und am ganze Leib zitternd. Der Doktor trat hinter seinem Schreibtisch hervor und ging einige Male um sie herum. Er befahl ihr die Arme zu heben und die Beine weiter auseinander zu stellen. Mit kundigem Blick und geübten Händen prüfte er die gegebenen Voraussetzungen.

„Sie haben ihrem Spielzeug schon ein paar hübsche Verzierungen verpasst. Die Enthaarung sollte nicht allzu aufwendig werden – die allgemeine Körperbehaarung ist ja nur recht leicht ausgeprägt. Da werden wir mit einem Durchgang auskommen – nur am Kopf, den Achseln und im Intimbereich werden wir etwas intensiver vorgehen müssen. Da wir so einiges an Zeit sparen können ist es im Bereich des Möglichen Ihren Besuch hier bei uns auch noch für andere Leistungen zu nutzen.“

„An welche Zusatzleistungen haben Sie da gedacht Herr Dr. Wollenschlager?“ fragte ich – mein Interesse war geweckt.

„Nun da gäbe es natürlich die Möglichkeiten die Brüste zu verändern oder auch die der Fettabsaugung.“ schlug Dr. Wollenschläger vor. „Nein ich möchte eigentlich gerne die Figur meines Spielzeuges nicht verändern – zumindest nicht so. Die Titten werde ich in einem langsamen Prozess noch weiter zum hängen bringen – da hilft mir die gute alte Schwerkraft. Des Gleichen werden wir mit den Schamlippen umgehen.“

„Gut dann könnte ich Ihnen auch noch eine nicht sichtbare aber dennoch sehr nützliche Anpassung anbieten. Auf Grund des Alters ihrer Sklavin würde ich die Entnahme der Eierstöcke und eventuell eine Anpassung der Gebärmutter durchführen. Ohne die Eierstöcker könnten Probleme wie Monatsblutungen und Wechseljahre verhindert werden. Ein etwas weiter gehender Schritt wäre die Umarbeitung der Gebärmutter. Man würde dabei den Eingang zur Gebärmutter so erweitern, das dieser Raum für lustvolle Spiele aller Art genutzt werden können. Sie könnten dann ohne größere Probleme tief fisten.“ Legte mir der Klinik Leiter die Möglichkeiten dar.

Für mich hörte sich das ganze sehr interessant an. In meinem Kopf sprudelten bereits die Ideen was man dann für weitere Möglichkeiten hätte.

„Welche gesundheitlichen Risiken oder Nebenwirkungen hätte das für meine Sklavin – schließlich bin ich für ihr Wohlergehen verantwortlich?“ fragte ich nach.

„Die Risiken sind – bis auf die üblichen einer Operation – zu vernachlässigen. Im Gegenteil würde es sogar in gewissem Sinne die Gesundheit schützen, da die Gefahr von Infektionen der Eierstöcke und Eileiter praktisch verschwinden würde und auch die Gefahr von Verletzungen und damit verbundenen Blutungen des Muttermundes bei zu massiven Spielen deutlich verringert würde.“

„Das hört sich sehr gut an – wenn dieser Eingriff keine allzu lange Genesungsphase nach sich zieht möchte ich das durchführen lassen.“

Nachdem mir der Doc versichert hatte, das meine Sklavin am kommenden Mittwoch wieder arbeitsfähig und ca. drei Wochen später komplett benutzbar sein würde machten wir alle notwendigen Papiere fertig.

Martina hatte während des ganzen Gesprächs nur zu Boden geschaut und kein Wort gesagt. Jetzt da es an Ihr war die Einwilligung zu unterzeichnen sah man, dass sie sehr blass um die Nase war. Mit zitternder Hand, aber ohne zu zögern willigt sie in die Behandlungen ein.

Der Doc klingelte nach seinen Assistenten. Kurze Zeit später kam ein jüngerer Arzt und eine attraktive kleine Asiatin in das Zimmer. Der Arzt nahm Martina am Arm und führte sie durch eine Hintertür hinaus.

„Dieses entzückende Wesen hier“ der Doc deutete auf die Asiatin „ist unsere Lian. Sie wird Ihnen während ihres Aufenthaltes hier als persönliche Leibsklavin zur Verfügung stehen. Lian kann von Ihnen entsprechend Ihrer Vorstellungen benutzt werden – ich bitte Sie nur sie nicht dauerhaft zu beschädigen.“

„Vielen Dank Herr Doktor Wollenschläger für dieses zuvorkommende Angebot – ich werde es gerne annehmen.“ Damit verabschieden wir uns vorerst voneinander und Lian führte mich ebenfalls durch die Hintertür in den nicht öffentlich zugänglichen Bereich der Klinik.

Auf dem Weg zu meiner Suite erklärte mir Lian was derzeit mit Martina passierten würde. Da es im Moment nur die routinemäßigen Untersuchungen und Vorbereitungen auf die OP gab, hatten wir die nächsten zwei Stunden Zeit für andere Dinge.

Die Suite bestand aus einem Schlafraum mit riesigem Bett – an dem überall Ösen und der Gleichen befestigt waren – einem Wohnzimmer mit allem vorstellbaren Luxus, dem großzügigen Bad mit Whirlpool und Sauna sowie einem speziellen „Spielzimmer“. Das Spielzimmer war einer mittelalterlichen Folterkammer nachempfunden. Die Beleuchtung war durch – elektrische – Fackeln an den Wänden realisiert. Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden. Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden. In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben.

Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung. Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten. Daraufhin verschwand sie kurz und kehrte nach wenigen Minuten mit einem extra großen Handtuch und einer vorgewärmten Flasche Massageöl zurück.

Lian zog ihre knappe „Dienstkleidung“ aus und präsentierte mir ihren zierlichen Körper in gewohnter Sklavenhaltung – die Beine leicht gespreizt stehend mit den Händen im Nacken verschränkt und den Blick gesenkt. Sie war nur ca. 1,55 m klein, hatte Titten die wahrscheinlich zwischen Cup A und B lagen – dafür aber mit Nippeln die mindestens 1,5 cm lang waren und je Nippel mit zwei Stäbchen geschmückt. Als mein Blick weiter nach unten glitt und zwischen ihren Schenkeln angelangt musste ich zweimal hinschauen – offensichtlich waren ihr die äußern Schamlippen entfernt worden. Das musste ich mir genauer ansehen.

„Leg dich mit dem Rücken auf das Bett und spreiz deine Beine du kleine Schlampe!“ befahl ich ihr. Tatsächlich – vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen. Lian’s äußere Schamlippen war entfernt worden und offensichtlich war noch etwas mehr gemacht worden, so dass sich die Fotze beim Spreizen der Beine öffnete. „Erklär mir was man mit dir gemacht hat!“ sprach ich Lian an.

„Mein Gebieter hat mir meine großen Schamlippen entfernt und die kleinen so vernäht, dass ich beim Spreizen meiner Beine jedem Herrn meine unwürdige Fickhöhle öffne um große Objekte empfangen zu können. Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet. Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen. Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung.“

„Wow – das sind ganz schön heftige Veränderungen – vor allem für so eine junge Sklavin wie dich. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können. Wie kam es zu dieser Entscheidung?“ fragte ich sie während ich mit meinen Fingern die Fotze erkundete – die wie ich feststellte ohne Widerstand meine ganze Hand bis zum Ellenbogen aufnehmen konnte ohne das Lian auch nur quietschte.

„Herr, ich wurde als kurz nach meinem 18. Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft. Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen. Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben.“

Da war sehr aufschlussreich – es zeigte mir wie skrupellos hier mit Frauen umgegangen wurde. Ich konnte mir also sich sein, dass meine Sklavin die richtige Behandlung erhalten würde, ohne dass etwas nach außen dringen würde.

Ich tauschte mit Lian die Plätze und überließ mich der zärtlichen Massage der Thai. Über eine Stunde lang massierte sie meinen Körper von oben bis unten, entspannte jede einzelne Muskelgruppe und ließ dabei eine leichte sexuelle Stimulation mit einfließen. Sie machte mich unheimlich scharf. Ganz leicht ließ sie die Spitzen ihrer Nippel über meine Haut streichen, setzte sich mit ihren kleinen knackigem Arsch so hin, dass mein Schwanz zwischen dein Backen ganz leicht massiert wurde und dergleichen mehr.

Zum Abschluss ließ ich mir einen schönen Blowjob geben und entlud meine aufgestaute Lust im Mund der Sklavin. Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen.

Anschließend zog ich mich an und legte Lian als einzige Bekleidung ein Stachelhalsband mit einer Lederleine an. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen. Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen.

Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik.

Sie führte mich einen Behandlungsraum der mit einem Stuhl und einem Tisch aus Edelstahl sowie einer großen Badewanne ausgestattet war. Meine Sklavin saß schon auf dem Stuhl, die Hände an die Lehnen gebunden. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden. In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne – sonst hielt sie sich aber bisher tapfer. Nachdem die große Masse der Haare auf dem Boden lag, wurde mit einem Elektrorasierer der Schädel so weit wie möglich enthaart. Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil – ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel. Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Ich hielt es nicht mehr aus – diese Demütigung meiner Sklavin machte mich so geil, dass ich Lian mit den Brüsten auf ein Sideboard drückte, meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreite und ihn erst einmal in die klatschnasse, offenstehende Thai-Fotze stieß. Wirklich – viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob – zumindest war er jetzt gut geschmiert. Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze. Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. Mit langen und genüsslichen Stößen bewegte ich mich in Lian hin und her während ich der Enthaarung von Martina weiter zuschaute. Nach ca. 10 Minuten waren alle Haare im Gesicht verschwunden. Jetzt wurde Martina in eine Wanne aus Drahtgeflecht gelegt und Arme, Beine, Rumpf und Kopf wurden mit breiten Kunststoffbändern fixiert. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen. Anschließend füllte er warmes, flüssiges Wachs in eine Art Spritze und verschloss damit zuerst die Ohren und dann die Nasenlöcher. Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen. Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Jetzt war nur noch dieser etwas 2 cm dicke Schlauch die Verbindung zur Außenwelt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen.

Der Arzt wand sich an mich: „Wir werden ihre Sklavin jetzt für 3 Stunden in eine Enthaarungslösung tauchen. In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca. 10 Jahre anhalten. Danach werden um die 95% des ursprünglichen Haarwuchses wieder einsetzten. Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren. Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird.“

„Tun sie das aber nur im äußersten Notfall – mein „Objekt“ kann und soll diese Schmerzen ertragen – schließlich soll das hier nicht nur kosmetischen sondern auch belehrenden Charakter haben.“ Antwortete ich ihm. „Ich werde jetzt wieder gehen – sie ist ja bei Ihnen guten Händen. Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt?“

„Ja gleich morgen früh werden wir die Anpassungsarbeiten durchführen und dann wird das Objekt zwei Tage in Klinikzelle liegen müssen bevor Sie es wieder mitnehmen können.“ erklärte er mir.

Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her – zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen. Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche.

Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Wohlige Mattheit und ein Schwanz geborgen in einer warmen, weichen Maulfotze ließen mich schnell in das Land der Träume gleiten.

3.   Spiele mit der Asiatin

 

Nach einer erholsamen Nacht wachte ich auf und fand meinen Schwanz immer noch im Sklavenmaul vor. Als Lian bemerkte, dass ich wach war begann sie ganz sanft an meinem Fallus zu saugen bis er zur vollen Größe aufgerichtet war. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte. Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt. Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu. Dann hörte ich eine Weile damit auf, ließ ihre Erregung ansteigen, bis der Höhepunkt beinah erreicht war. Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um 180 Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte – ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr. Ich erreichte meinen Höhepunkt dann recht schnell – kein Wunder angesichts  dieser Darbietung von asiatischer Grazie und geiler Demütigung. Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. „Du darfst dir jetzt einen Höhepunkt bereiten meine kleine Schlampe. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe.“

Lian legte sich auf dem Fußboden auf den Rücken zog die Beine an so dass ich einen herrlichen Ausblick auf die weit offene Fotze hatte und begann wie wild ihre Lustperle zu rubbeln. Mir war noch gar nicht aufgefallen, dass die Lustperle – wie die Nippel auch – recht groß war. Das musste ich mir merken – sicher ließ sich das für die geplanten Spiele am Nachmittag verwenden. Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte.

„Gut gemacht – jetzt musst du aber die Sauerei auflecken die du hier auf dem Boden hinterlassen hast.“ Schnell machte sie sich daran den Boden mit ihre Zunge zu reinigen und streckte dabei ihren herrlichen kleinen Knackarsch in die Höhe. Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen.

Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg – sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können – ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen. Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Für Martina ließ ich mir eine Krankmeldung geben damit sie in der kommenden Woche nicht arbeiten musste.

Die Zeit verging schnell – pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir. Wir gingen in das Spielzimmer. Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke. Die Beine gespreizt, die Füße am Boden fixiert stand sie vor mir. Ihre gelb-braune Haut glänzte im Wiederschein der elektrischen Fakeln, ihr Atem ging stoßweise und die Augen verfolgten ängstlich jede meiner Bewegungen. In einer Schublade fand ich eine Augenbinde – jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen. Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen – nein das war ehr ein streichen als schlagen. Dann fing ich an – zwischen den Schulterblättern – feste Schläge mit unregelmäßigen Pausen. Sie wusste nie wann der nächste Schlag in ihr Fleisch beißen würde. Ich arbeitete mich langsam nach unten – ließ keinen Quadratzentimeter Haut aus. Die Haut rötete sich gleichmäßig jedoch ohne Striemen zu zeigen. Über den Po ging es hinter bis zu den Füßen. Dann auf der anderen Seite wieder hinauf – die Lustgrotte ließ ich dabei bewusst aus – dafür war später noch Zeit. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig.  Offensichtlich spielte ich auf dem „Instrument Lian“ die richtige Melodie. Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie – immer mehr Lust mischte sich darunter. Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt.

Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient – nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt – und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen. Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus. Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit. Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten.

Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl. Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot.

Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler. Damit die Klemme nicht von alleine abrutschen konnte, stieß ich durch die Löcher im Maul der Klemme eine Kanüle wie man sie für Spritzen verwendet – die lagen hier massenhaft in einer Schublade. Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund. Das musste aufhören! Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen. An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte.

Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob. Ich konnte ihn sogar ca. 5 cm über den Ellenbogen hinaus in dieses zierliche Geschöpf treiben – erstaunlich wie dehnbar der menschliche Körper doch sein kann. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen. Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet – wie war es aber mit der Breite? Ich sah mich im Raum um und entdeckte schließlich einen Schrank mit diversen Dildos, Vibratoren und Plugs in allen Farben, Formen und Größen. Ich fing mit einem Dildo von ca. 7 cm Durchmesser an. Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Als ich mir aus dem Schrank den nächst größeren Mösensprenger holen wollte, viel mein Blick auf einen schwarzen Koffer. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. 8 cm dicker Gummizylinder mit einem Ventil an einer Stirnseite. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre – genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen. Der Zylinder war ca. 25 cm lang und ich schob die gesamte Länge in mein kleines Spielzeug hinein. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil. Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück – wurde der Unterleib gedehnt. Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht. Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen – die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten – nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten. Es dauerte eine ganze Weile bis die Probandin sich an ihre Füllung gewöhnt hatte und wieder ruhig auf ihrem Stuhl saß.

Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte. Zuerst dekorierte ich  die kleinen Titten mit einem Kreis aus Nadeln um die Nippel herum. Als nächstes steckte ich in jeden Zehenzwischenraum eine dieser kleinen Nadeln – dabei musste ich die wild zappelnden Füße gut festhalten und Lian auch mit drei, vier Peitschenhieben auf die Fotze wieder zur Ruhe bringen.

Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern. Ich suchte mir ein paar sehr kurze Nadeln heraus und spickte damit den Schließmuskel. Anschließend begann ich den Hintereingang mit meinen Fingern aufzuweiten.  Nachdem ich mit drei Fingern die Hintertür geöffnet hatte ließ ich meinen knüppelharten Schwanz folgen. Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor. Stück für Stück, bis ich an die Kanülen stieß die einen – jetzt deutlich weiteren – Kranz auf dem gedehnten Schließmuskel bildeten. Ich zog mich zurück bis nur noch die Eichel in ihr steckte und stieß dann mit voller Kraft wieder in sie hinein. Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund. Mit schnellen und harten Stößen vögelte ich die letzte Kraft aus Lian heraus. Plötzlich spürte ich wie sie sich anspannte, mein Schwanz wurde von ihren Muskeln regelrecht gequetschte, die Hände und Füße zuckten und sie warf den Kopf in einem fast übermächtigen Orgasmus von einer Seite zur anderen. Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm.

Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert. Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien. Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer. Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab. Anschließend trug ich sie auf das Bett und cremte ihren Körper mit einer Heilsalbe ein. Anschließend deckte ich sie zu und ging mich selbst frisch machen. Als ich wieder zurück kam gab ich Lian etwas Wasser zu trinken und ließ sie dann den Rest des Tages und die komplette folgende Nacht in meinem Bett schlafen.

Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen.

Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war. Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos. Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby. Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte.

Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Martina war zur schnelleren Genesung  zurzeit noch in einer Art künstlichem Koma und würde erst zum späten Nachmittag hin wieder wach sein. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben – sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte.

Ich verließ mein schlafendes Spielzeug wieder und machte mich auf den Weg zum Leiter der Klinik um ein Abschlussgespräch zur führen. Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten.

Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung. Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden. Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Mit der Anweisung sich wie eine brave Sklavin zu benehmen verließ ich sie und widmete mich den Rest der Woche meinen beruflichen und sonstigen Verpflichtungen.

4.   Die ersten Wochen als haarlose Sklavin

 

Am Freitagnachmittag machte ich mir auf den Weg zur Wohnung meiner Sklavin. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte. Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten.

Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht – ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen. Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Aber zuerst wollte ich mir ein wenig Spaß mit meinem Spielzeug gönnen und die neuen Möglichkeiten der erweiterten Sklavenfotze schon mal etwas erkunden.

Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher. Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin. Ihr komplett haarloser Schädel war ein ungewohnter und zugleich erregender Anblick. Ein Gefühl von Macht durchströmte mich und brachte meinen Phallus augenblicklich zum Anschwellen. Ich ging in das Wohnzimmer und wartete bis Martina hinter mir her gekrabbelt kam. Bei jedem Schritt baumelten ihre dicken Hängetitten hin und her – genau wie der Speckring ihres Bauches – und die Arschbacken wabbelten im Takt mit. Bei mir angekommen befahl ich ihr mich zu entkleiden. Danach setzte ich mich auf das Sofa und ließ mir meinen Schwanz mit dem Sklavenmaul verwöhnen bis ich meinen ersten Druck in ihrem Rachen losgeworden war. Nun musste sich das Ficktierchen auf den Rücken legen und mir mit gespreizten Beinen ihre Fotze präsentieren. Glatt wie ein Babyarsch und feucht wie nur was blitzte mir die rosa Spalte entgegen  umrahmt von den Tätowierungen sah das schon recht versaut aus. Ich schon vier Finger meiner Hand in das Fickloch hinein – noch war es recht eng aber das würde ich in der Zukunft ändern. Mit dem Daumen meiner Hand massierte ich die Liebesperle meiner Sau bis ich den fast erreichten Höhepunkt anhand des Stöhnens bemerkte. In einer fließenden Bewegung zog ich meine Hand aus ihr heraus während ich nur Augenblicke Später mit der anderen Hand einen gezielten Gertenhieb auf der bis zum äußersten erregten Fotze landete und so die Sklavin wieder vom Höhepunkt weg trieb. Noch zwei, drei Schläge und aus dem lustvollen Stöhnen wurden Schmerzenslaute und Tränen stahlen sich in die Augenwinkel. Ich nahm nun etwas Gleitmitteln zu Hand und rieb mir damit meinen Hand und den Unterarm ein. Langsam aber kraftvoll schob ich ihr nun meine Hand in die Lusthöhle hinein. Als die Schamlippen mein Handgelenk umschlossen konnte ich mit den Fingern den Muttermund – oder das was er mal war – spüren. Vor der OP konnte man dort einen Ringmuskel tasten, der das Weiterkommen nur schwer zuließ. Jetzt aber war dort eine weite Öffnung mit einem etwas festeren Rand. Ich schob meine Hand immer weiter nach vorne und bald schon umschloss die Gebärmutter meine Hand. Natürlich war das Innere meiner Sklavin noch untrainiert und damit kein Vergleich mit der inneren Weite von Lian der kleinen Asia-Sklavin. Daran aber würde ich in den nächsten Monaten kontinuierlich arbeiten – ich hatte da schon einige Ideen im Kopf. Ich begann Martina mit meinem Arm – der bis zur Hälfte des Unterarms in ihr steckte – zu ficken. Anfänglich verzog sie das Gesicht noch aus Schmerz – das wandelte sich aber bald zur Lust. Wieder brachte ich sie bis fast vor den Höhepunkt und holte sie diesmal mit Schlägen auf die Titten zurück auf den Boden.

Mein Schwanz war inzwischen schon wieder so steif geworden, dass ich mir mit einem schnellen Arschfick Erleichterung verschaffte.  Langsam drängte die Zeit – der Termin stand ja noch an. Ich ließ mir also meinen Schwanz sauber lutschen und wusch mir das Gleitgel von Händen und Armen, zog mich an und half meiner Sklavin in ihren langen Mantel, die 12 cm Highheels. Zum Schluss zog sie noch ihre Perücke auf den blanken Schädel und stöckelte hinter mir her zum Auto.

Im Studio angekommen wurde sie wieder komplett entkleidet und den prüfenden Blicken des Piercers dargeboten. Nachdem wir uns auf Farben und Intensität des Perma-MakeUp geeinigt hatten nahm die nackte Sau auf dem Stuhl Platz. Während die Farben unter ihre Haut gestochen wurden lief die Geilheit aus der Fickspalte in Strömen auf den Kunstlederstuhl – ob von unserem vorhergehenden Liebesspiel oder auf Grund der aktuellen Behandlung vermochte ich nicht zu unterscheiden.

Nachdem der Meister sein Kunstwerk beendet hatte zierten elegant geschwungene Wimpern und sinnlich rote Lippen das Gesicht meiner Sau. Mehr wollte ich nicht an ihr haben da ich die Natürlichkeit mehr schätze aus den Anblick eines Clowns.

Nachdem wir im Studio fertig waren fuhren wir wieder zurück zu Martinas Wohnung. Nachdem ich mir ein Abendessen hatte machen lassen und der Sklavin meine Reste in einem Napf vorgesetzt hatte, verbrachte ich den Rest des Abends vor dem Fernseher während ich mir die Füße pflegen ließ. Zuerst musste sie mir die Füße mir ihrer Zunge reinigen und durfte dabei einen Flecken Haut auslassen. Anschließend kam ein warmes Fußbad, Nagelpflege und eine anschließende Massage die ich mir über eine Stunde gefallen ließ – nur um zu sehen wie Martina mit ihren schmerzenden Händen zu kämpfen hatte.

Die Lippen waren inzwischen auf den doppelten Umfang angeschwollen – eine interessanter Nebeneffekt des Perma-MakeUp. Dies würde zwar in den nächsten Tagen wieder vergehen, brachte mir aber für den Moment neue Möglichkeiten meine Sklavin zu Demütigen und zu Quälen. Ich beschloss mir vor dem Schlafengehen noch einen ausgiebigen Blowjob zu genehmigen. Mit sichtlichen Schmerzen nahm sie meinen Schwanz zwischen die Schlauchboot-Lippen. Als sie meinen Schwanz nicht mit vollem Elan mit ihren Lippen Massierte sondern nur einen Hauch von Berührung zuließ verpasste ich Ihr eine schallende Ohrfeige der ihren Kopf nach links schleuderte und sie zu Boden gehen ließ. „Wenn du blöde Kuh nicht sofort wieder aufstehst und meinen Schwanz richtig bläst wirst du es fürchterlich bereuen!“ brüllte ich sie an. „Es tut mir leid Herr, aber meine Lippen tun mir so weh“ entschuldigte sie sich mit gesenktem Blick. „Du wagst es mir zu widersprechen – dafür wirst du büßen. Mir ist es vollkommen egal, ob dir dein Maul weh tut oder nicht – ich will das du meinen Schwanz lutscht und zwar ordentlich!“ Ich bückte mich und griff mir ihre Oberlippe an der ich sie wieder in eine kniende Position zog. Ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund, griff mir die Ohren und führte daran den Kopf vor und zurück. Anscheinend hatte sie verstanden, dass es keinen Ausweg gab und bemühte sich mich zufrieden zu stellen. Ich zögerte meinen Höhepunkt so weit wie möglich heraus, zog dann meinen Schwanz aus dem Mund heraus und spritzte ihr meinen Samen ins geöffnete recht Auge.

„So du Sau jetzt werde ich dich für dein ungehorsam und den Widerspruch gegen deinen Meister bestrafen müssen – das verstehst du sicherlich?“ „Ja Herr, bitte bestraft Eure ungehorsame Dienerin mit aller Härte – ich habe es verdienst!“ kam es kleinlaut aus ihr heraus.

Ich nahm ein Seil und band ihr die Hände zusammen, zog das Seil durch einen Haken in der Schlafzimmerdecke und zog ihre Arme so hoch es ging. Zwischen den Fußgelenken befestigte ich eine Spreizstange an Ledermanschetten. Dann hängte ich an jeden der Ringe in den Schamlippen Bleigewichte mit 250g – das würde die Fleischlappen ordentlich in die Länge ziehen – schließlich wollte ich sie ja ordentlich ausleiern. Auf für die Nippel hatte ich noch zwei Gewichte übrig.

„Du wirst heute Nacht leider im Stehen schlafen müssen befürchte ich. Und damit dir nicht all zu langweilig wird bekommt du noch diese hübschen Dildos in deine Löcher – pass gut auf, dass sie morgen früh noch an Ort und Stelle sind!“

Zum guten Schluss verband ich ihr noch die Augen und legte mich dann schlafen.

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Kommentare

Was für eine herrlich geile Geschichte! Meine Hochachtung und ein großes Kompliment! Ihre Geschichte gehört zu den aller- allerbesten dieses Forums. Der Frauentyp ist lecker und Ihre Torturen sind exquisit. Ihr Schreibstil obendrein sehr angenehm. Bravo!

Hans Hansen

Ja, eine super Geschichte. aber sie hat etwas faszinierendes und ich würden gerne wissen wie es weiter geht Hoffe auch das es noch viele Fortsetzungen gibt.

der Herr hat ja harte Erziehzngsmaßnahmen. Ich möchte gerne wissen obSie seine unterwürfige Sklavin zur jederzeit zur benutzung bereit.

Gut geschrieben, ich wünschte ich könnte auch so gut schreiben. Erwarte mit Hochspannung auf die Fortsetzung, vorallem wie es in dem Studio weiter geht.