Abenteurer im Wald (3 von 3 / Ende)

 

 

Ameisen sind an sich keine Furcht erregenden Tierchen. Wenn man allerdings nackt und hilflos gefesselt einem ganzen Ameisenhaufen gegenüber kniet, können sie vielleicht doch ein wenig unangenehm werden. Das Wort ‚unangenehm’ war wohl das erste, was mir in der neuen Situation eingefallen war, später musste ich diese Einschätzung revidieren. Es wurde ‚furchtbar’.

Eine Art von sexueller Erregung verspürte ich immer noch, und das jetzt schon seit einigen Stunden beziehungsweise genauer gesagt schon seit dem vergangenen Nachmittag. In der Nacht hatte ich zwar ein oder zweimal masturbiert, das hatte mich allerdings auch nicht lange auf einen normalen Erregungszustand heruntergebracht. Ich hatte mich nackt von ein paar Jugendlichen demütigen lassen, was mir bei aller Scham doch immer einen Ansatz von Lust bereitete. Sie waren begierig, einen Frauenkörper zu erkundschaften, mit allem was oben und hinten und vorne zwischen den Beinen dazu gehörte. Und ich konnte mir nicht klar werden, warum ich diese speziellen Gefühle wahrnahm.

Wer sich vielleicht nicht so gut auskennt in der Natur, und wer nicht in einem ländlichen Raum eines deutschen Mittelgebirges aufgewachsen ist, dem muss ich meinen damaligen Anblick vielleicht etwas genauer erklären. Die Waldameisen bilden große Hügel als Nester, die durchaus über einen Meter hoch werden können. Meistens sind sie aus verdorrten Fichtennadeln oder ähnlichem Material gebaut. Die Ameisen sind deutlich größer als Gartenameisen, sie haben eine dunkelrote Farbe mit einem tiefbraunen Hinterleib. Und sie sind aggressiv, wenn sie gereizt werden. Ich habe keine Ahnung, wie viel zigtausende von ihnen in so einem Nest leben, aber es herrscht ringsum ein unendliches Gewusel. Ein großer Teil der Tiere ist ständig auf der Suche nach Nahrung.

Genau vor so einem Nest war ich nackt kniend an einen Baumstamm gefesselt worden. Auch wenn es noch ein relativ kleiner Bau war, krabbelten schon etliche Tiere auf dem Boden vor meinen Knien herum. Meine Armen waren über zwei tief hängenden Ästen hindurch und hinter dem Baumstamm zusammengebunden. Die Beine hatte ich spreizen müssen, und meine Möse stand sicherlich ein wenig offen. Hilflos und wehrlos wie ich war wanderten meine Blicke hin und her zwischen den Ameisen auf dem Boden und den Jungs, die mich lüstern und geheimnistuerisch begafften.

Und dann sah ich ein Glas mit Honig auf dem Boden stehen. Die drei Helden hatten sich Frühstückshonig für ihre Zeltübernachtung mitgebracht. Offensichtlich waren ihre Wildererkenntnisse noch nicht so weit ausgeprägt, dass sie ihr Essen hätten selbst erlegen können. In einer anderen Situation hätte ich vielleicht gefragt, warum sie sich nicht einfach einen Bison geschossen hatten. Honig war doch nichts für harte Männer.

Aber jetzt war ich in der eindeutig defensiveren Position, und bald merkte ich, was sie mit dem Honig vorhatten. Sie begannen nämlich, ihn mir über die Schamlippen zu streichen. Einer nach dem anderen steckte seinen Finger in das Honigglas, ließen das süße klebrige Zeug ein wenig abtropfen, und sie schmierten mir damit meine ganze Möse ein. Sie hatten auch keine Bedenken, mal einen Finger tiefer hineinzustecken und die Innenwände einzureiben.

Aber das schien ihnen offensichtlich noch nicht genug. „Das Loch muss weiter sein, damit die Viecher hineinkrabbeln können“, sagte einer. Ich glaube, es war Karsten, aber letztendlich es das ja egal. Die drei waren sich in dem Moment einig. Von einem dünnen Ast schnitten sie zwei Holzstückchen ab und steckten sie mir quer zwischen die Innenseiten meiner Schamlippen, so dass der Eingang meiner Höhle sehr weit offen stand.

„Jetzt ist ihre Fotze richtig offen, da schmieren wir noch mehr Futter hinein. Und auf die Arschbacken und die Titten auch.“ Sie waren begeistert. Und die Worte, die sie nun benutzten, machten mir klar, dass sie ihre Hemmungen und ihr unschuldiges Tun langsam verloren.

Tatsächlich rieben sie auch meine Pobacken mit Honig ein, aber als Wolli sich an meinen Brüsten zu schaffen machte, gab es leichten Protest. „Da oben ist doch sinnlos. Da kommen die Ameisen bestimmt nicht hin.“ Aber die Bedenken wurden von ihm schnell zerstreut: „Lass mich nur machen. Das geht schon.“

Als sie fertig waren, begutachteten sie ihr Werk. Ich schaute mit zunehmender Angst nach unten, um zu sehen, ob die Ameisen den Honig als Nahrungsquelle annehmen würden. Sie änderten ihr Krabbelverhalten nicht auffallend und fast schon war ich froh, dass mir Schlimmes erspart bleiben würde. Auch die drei Abenteurer waren mit dem Verhalten der Tierchen nicht zufrieden, bis ihnen eine Idee kam. „Wir müssen ihnen eine Spur legen“.

Karsten nahm einen Stock, tunkte ihn in das Glas, und setzte ein paar Honigkleckse auf den Baumstamm zwischen meinen Beinen. Ein wenig Honig punktete er auch von den Knien aufwärts auf meine Oberschenkel, aber nur so wenig, dass man es kaum sah. Und tatsächlich schien es so, dass die Ameisen von dem süßen Duft angelockt sich für mich zu interessieren begannen. Zuerst waren es nur einige wenige, aber dann wurden ihre Prozessionen immer größer.

Die begannen, an meinen Oberschenkel und dem Baumstamm hinaufzuklettern. Manche liefen mit Honigbeute zurück und informierten ihre Nestgenossinnen. Und mehr und mehr von ihnen wagten sich hoch und höher zu der Hauptnahrungsquelle, nämlich meiner Möse und meinen Pobacken. Zuerst nahm ich nur ein Kribbeln wahr, aber immer mehr eine Art Jucken und Brennen. Zur Wegmarkierung benutzen die Ameisen eine Säure, die auf der Haut Juckreiz hervorrufen kann. Manche, wenn sie sich bedroht fühlten, konnten auch schon mal stechen oder beißen. Ich wurde immer unruhiger und panischer.

Auf meinen Oberschenkeln machten sich rötliche Spuren bemerkbar. Der größte Teil der Tierchen fand ihren Weg sicherlich über den Baumstamm, und nach kurzer Zeit sah ich, dass der größte Teil der Invasion sich um meine Muschi versammelte, und eine große Anzahl auch innen drin, um sich den Honig abzuholen. Überall ein heilloses Kribbeln zwischen meinen Beinen. Und wenn sich eine in meinen verklebten Schamhaaren verfing, bekam ich wieder einen Stich und eine schmerzhafte Ladung Ameisensäure auf meinem Venushügel oder meinen Schamlippen zu spüren.

In der Zwischenzeit sammelte Wolli mit einem Holzstück immer wieder ein paar der Plagegeister auf und setzte sie mir auf meinen Busen. Er hatte diese Idee mit meinen Brüsten gehabt und wollte jetzt auch nicht davon ablassen. Und vielleicht fand er es seit damals auch üblich, dass Frauen immer aufrecht stehende Brustwarzen hatten, wie er es bei mir in dieser Situation gesehen hatte.

Die drei fühlten sich bestätigte, fast alles war verlaufen wie geplant. Sie fühlten sich überlegen und erwachsen, während ich wegen des unangenehmen Juckens immer mehr an meinen Fesseln zu zerren begann. Wenn ich mich doch nur hätte kratzen können! Aber sie richteten ihr Augenmerk darauf, gemeinsam eine ‚Friedenspfeife’ zu rauchen. Es war klar, dass die Eltern das Rauchen strickt verboten hatten. Aber sie kramten ein halbleeres Päckchen Zigaretten hervor, jeder zündete sich eine an, und mit ein wenig Abscheu begannen sie zu paffen. Richtig rauchen konnte von ihnen natürlich keine, und wenn einer mal einen Lungenzug versuchte, begann er sofort zu husten.

Ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können. „Lasst mich bitte frei“, flehte ich, und es klang bestimmt echt. „Ich halte das nicht mehr aus.“ Tatsächlich waren schon überall an meinem Unterleib zentimeterbreite rote Pusten von den Ameisen.

„Pahh“, bekam ich zu hören. „Im wilden Westen hätte man dich tagelang so hängen lassen, bis die Tiere dich halb aufgefressen hätten. Und du hältst kaum eine halbe Stunde aus.“

„Ja, aber früher hat man das mit Männern und Banditen getan. Und ich bin eine Frau.“ Ich hielt mein Argument für ganz stichhaltig. Jedenfalls hatte ich noch keinen Western gesehen, in dem eine Frau gequält wurde.

„Wir lassen Gnade vor Recht walten und wir binden dich los, wenn du versprichst, nachher etwas freiwillig zu tun. Wir werden dich dann nicht mehr fesseln.“

Zu dem Zeitpunkt hätte ich fast alles versprochen. Etwas Schlimmeres konnte ich mir kaum vorstellen. „O.K.“, sagte ich, immer noch Schmerz in meiner Stimme. „Ich tue was ihr wollt, wenn ihr mich jetzt losbindet.“

Aber so einfach losbinden wollten sie mich dann doch nicht. Sie hatten sich in den Kopf gesetzt, zuerst die Ameisen von meinem Körper zu verjagen. Unglücklicherweise versuchten sie das mit Zigarettenrauch. Sie zogen wie wild an ihren Zigaretten und bliesen den Rauch auf meinen Körper. Busen, Po, und zwischen meine Beine. Das Ergebnis war verheerend. Anstatt sofort die Flucht zu ergreifen gingen die Ameisen in den Verteidigungsmodus. Sie stachen und bissen und kämpften gegen den ungewohnten Rauch an, der sie bedrohte.

„Aahhhh“, schrie ich. „Hört auf, mit dem Quatsch. Hört endlich auf. Das tut so weh. Bindet mich doch endlich los.“ Ich muss wohl sehr laut geschrieen haben und konnte nur hoffen, dass um diese frühe Uhrzeit noch niemand in der Nähe war. Tatsächlich hatte ich Eindruck gemacht, und die Jungs begannen schleunigst, mich loszubinden. Mit ihren Fingern begannen sie, die Ameisen von meinen Körper zu fegen. Hauptsächlich von meinem Oberkörper und meinen Hinterbacken, an meine Möse trauten sie sich nicht so recht ran. Das musste ich dann selbst tun.

Es juckte über all, und ich wusste garnicht, wo ich mich zuerst kratzen sollte. Ich war übersäht mit Einstichen und kleinen Entzündungen. Besonders mein Intimbereich war in Mitleidenschaft gezogen und angeschwollen. Mein erster Weg war zum Bach. Nur Kühlung, nur auswaschen, nur die restlichen Viehcher loswerden! Es war tatsächlich schlimm und schmerzhaft. Die Folgen waren übrigens noch Tage später sichtbar und spürbar. Und noch Tage später hatte ich das zwanghafte Bedürfnis, mich zwischen den Beinen zu kratzen, zu reiben, zu massieren, zu … na ja, auch zu masturbieren. Für eine gewisse Zeit war alles empfindlicher als üblich.

Nachdem ich meine wunden Stellen am Bach gekühlt, den Honig abgewaschen und mich von den restlichen Ameisen befreit hatte, ging ich freiwillig ins Zelt zurück. Das unangenehme Brennen auf meiner Haut wurde ich nicht los, aber immerhin konnte ich mich ohne Fesseln bewegen. Im Zelt hüllte ich mich erst einmal in eine Decke und versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Sie ließen mir eine ganze Weile meine Ruhe, aber dann war ich es, die das Abenteuer zu Ende bringen wollte.

„Ich habe versprochen, noch etwas freiwillig zu tun. Das mache ich, wenn ich mich nicht mehr fesselt und mich nicht mehr quält.“ Irgendwie hatte ich eine Ahnung, was sie von mir verlangen würden. Aber sie sollten es selbst aussprechen.

Tom hatte sich bisher am wenigsten geäußert, jetzt aber schien er der Mutigste zu sein. „Wir haben gedacht …also ich habe gedacht … eigentlich wir alle. Wenn du uns mal mehr zeigen würdest, wie eine Frau … also was da genau passiert.“

Sein Stammeln war fast hilflos, und weil die anderen nichts sagten, versuchte ich ihnen auf die Sprünge zu helfen. „Ihr habt mich doch jetzt ausgiebig nackt gesehen. Ihr wisst, wie ich überall aussehe, und so sehen eigentlich alle Frauen aus“, begann ich. Und während ich so redete und sie mir angespannt zuhörte, war auf einmal ich diejenige, die die Oberhand hatte, und es gab mir Bestätigung, den jüngeren etwas erklären zu können, was ich damals allerdings selbst noch nicht so richtig verstanden habe.

„Was euch am meisten an Frauen interessiert, habt ihr vorhin Fotze, Arsch und Titten genannt. Wenn ihr mal Freundinnen haben wollte, solltet ihr das ein bisschen anders nennen, nur so als Tipp. Wollt ihr etwas an mir noch einmal genauer sehen, oder anfassen?“ Alle drei nickten begeistert, das war es was sie sich erträumt hatten. Fast gleichzeitig hatten sie Vorschläge, was ich nun tun sollte, aber jeder etwas anderes. Es gab ein wenig Durcheinander, bis ich fast wie in der Schule einen nach dem anderen an die Reihe nahm.

Zuerst wollte einer nur meine Brüste anfassen, fühlen wie weich oder wie hart sie waren. Ich sollte mich nach vorne beugen, damit er sieht, wie es aussieht, wenn sie nach unten hängen. Und die Frage, ob die Brustwarzen bei Mädchen immer größer sind als bei Jungs. Einer wollte, dass ich mit den Händen meine Pobacken auseinander ziehen und fand es offenbar beruhigend, dass ich da im Hinterausgang nicht viel anders aussah, als wie er selbst, wenn er sich im Spiegel betrachtet hatte. Wie Mädchen kacken konnte er sich anscheinend ausmalen.

Ihr größtes Mysterium war und blieb das, was sie zukünftig auch in meinem Beisein als Fotze bezeichneten. Ich musste mich so hinlegen, dass sie alles genau sehen konnten. Ich war immer noch übersäht mit roten Einstichen, aber sie fanden das ganze Gebilde trotzdem äußerst bewundernswert.

Ich erklärte ihnen, wo Frauen in bestimmten Situationen am meisten „kitzelig“ sind und zeigte ihnen, wohinein beim Geschlechtsverkehr sich ein Penis orientieren sollte. Mir wurde langsam klar, dass der Aufklärungsunterricht in den Schulklassen unter mir nicht immer anspruchsvoll gewesen sein konnte. Und dass die ‚Brav’ als Jugendzeitschrift mit ihren Bildergeschichten keine Livesituation ersetzen kann.

Jetzt im Nachhinein kann ich vielleicht ein bisschen angeben mit meinen Kenntnissen, aber ich gebe zu, dass ich vieles erst in meinem späteren Leben gelernt habe. Damals war ich halt schon ein wenig reifer als die Jungs. Mittlerweile könnte ich ihnen Dinge erklären, von denen auch ich in diesen Jahren nicht die geringste Ahnung hatte.

Anfangs hatte ich erwähnt, dass es zu der Zeit noch keine Handys und Digitalkameras gab. Heute kann jeder Teenie Bilder von Frauen in allen Positionen herunterladen, austauschen und ansehen. Beim Aufschreiben der Geschichte habe ich mich auch gefragt, was denn damals passiert wäre, wenn die drei Helden entgegen ihrer abenteuerlichen Gesinnung schon moderne Mobilgeräte dabei gehabt hätten. Hätten sie mich fotografiert, gefilmt, getauscht, ins Internet gestellt?

Die Antwort ist ‚nein’. Denn was damals passiert ist, beruhte letztendlich auf gegenseitigem Vertrauen. Unser Geheimplatz war eine Abschottung gegen die Eltern, gegen Ältere, gegen andere Cliquen. Unser kleines Abenteuer war eine stumme Abmachung unter uns vier Jugendlichen und Heranwachsenden. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt die Gefahr bestanden hätte, dass es in unserem Dorf oder in der Schule publik würde, hätte keiner von uns mitgemacht. Jeder fühlte sich in der kurzen Zeit unbeobachtet vom Rest der Welt. Wir alle haben uns nur in dieser kleinen Abgeschiedenheit getraut, so zu sein wie wir sein wollten.

So kann es ein Nachteil der Technik sein, dass heute zwar alles digital und öffentlich, aber vieles nicht mehr live und echt zu erleben ist.

Nach diesen Ereignissen bin ich damals mit meinem Fahrrad alleine nach Hause gefahren. Meine Eltern hatten nichts bemerkt. Ich sagte ihnen, ich sei müde, und hab mich sofort ins Bett gelegt. Um meine Wunden auszukurieren, zu salben, zu massieren, zu reiben … und man kann sich es schon denken was …

Mit den Jungs war ich noch sehr oft und sehr lange zusammen. Über diese beiden Tage und unser Abenteuer im Wald haben wir in stummer Eintracht nie wieder ein Wort verloren.

(Ende)

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Kommentare

dass es noch keine Mobiltelefone gab mit Videofunktion, sonst wäre das alles wohl im Netz gelandet ;-)
Ein hübsche Umsetzung von jugendlicher Neugierde und einem ausgeprägtem Spieltrieb. Ameisen sind doch nette kleine Krabbeltiere, solange sie ihrem Tagesgeschäft nachgehen, weit fort von menschlichen Körpern.

...und grausam gut geschrieben! Inklusive dem impliziten Geheimpakt, nicht mehr davon zu sprechen. Und last but not least wurde nicht nur die Protagonistin, sondern auch die Grammatik rücksichtslos benutzt. 6 Sterne für jede der drei Folgen.

So langsam müssen wir aber aufhören mit den Viechern hier. Einer bringt Moskitos, eine bringt Ameisen, Megs sollte mal mit Insektenspray dahinter, sonst juckt es mich, wenn ich nur schon auf die Site klicke.

 

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In reply to by Salomé

.. verspreche jetzt mit den Viechern aufzuhören.

Danke sehr  fürs Lesen und die jeweils mit 6 *(!) Sternen bedachte Grammatik. Das freut viehisch. Ach nee, tierisch.

Meine nächste Geschichte ist irgendwie eine Dreierbeziehung (1 Frau, 1 Mann, noch 1 Frau), aber ein bisschen anders als sonst. Das sind dann insgesamt auch 6 Beine, jedoch anders angeordnet als bei Insekten. Meinen Erzählstil behalte ich sicherlich bei, die Praktiken werden allerdings ein wenig fortgeschrittener. Schließlich bin ich ja reifer und erfahrener geworden ;-)

Ich hoffe, du schaust gelegentlich mal rein.

 

Oh mein Gott ... ein jeder der schon mal im Ameisenhaufen gehockt hat weis wie sie leiden mußte ...  aber wunderbar geschrieben, danke dir dafür!

Lieben Gruß

Tamy

und jetzt bei 3 Jungs und einem Mädel, die ihre Sexualität entdecken. Ein sehr gutes Thema.Wer im Wald war, kennt viele Plagegeister.

Ein Dankeschön für deine Zeilen

Wunderbar geschrieben. Ich bin begeistert.Auch wenn die Geschichte vielleicht eine Fiktion ist. Isi, du hast so geschrieben als wäre ich dabei gewesen. Alle 3 Folgen habe ich in einem Ritt gelesen. Es hat Spaß gemacht. Danke