Martina - Vom Mädchen zur Sklavin

Martina war für ihr BWL-Studium vom beschaulichem Hameln nach Hamburg gezogen. Für sie das erste Mal in der großen Stadt. Finanziell brauchte sie sich keine Sorgen machen. Ihr Vater war zwar bereits lange verstorben, aber ihre Mutter kam aus gutem Hause und hatte reichlich geerbt. Ihre Freundinnen vermisste Martina schon ein wenig, aber das Studium und die neue Stadt waren aufregend genug. Dank Facebook war es auch einfach in Kontakt zu Bleiben und zu sehen wie die andere Schüler ihres Abijahrganges ihr Studium oder Ausbildung meisterten. Besonders vermisste sie ihre Mutter und die täglichen Gespräche. Sie telefonierten in den ersten Tagen fast täglich.

Nachdem Martina die ersten Partys noch ausgelassen hatte und bereits seit 4 Wochen im Studium war, hatte sie hier erste Freundschaften geschlossen und wollte mit zwei Mit-Studentinnen die erste Studien-Party erleben. So stand sie nun in ihrer kleinen Einzimmer-Wohnung und suchte etwas passendes zum Anziehen. Sie entschied sich für ihr Lieblingskleid - dies war relativ lang und bunt. Übertrieben züchtig war es trotzdem nicht, denn ihre großen Brüste ließ es gut zur Geltung kommen. Gegen 8 Uhr ging Martina los und schon nach 5 Minuten kam sie bei Claudia an. Eine feurige Rothaarige und immer für einen kecken Spruch gut - zudem eine gebürtige Hamburgerin. Kurze Zeit später traf auch Michelle ein und die Drei machten sich erst einmal über zwei Flaschen Sekt her. Dabei wurde dann natürlich wild über das neue Studentenleben diskutiert, über die hübschesten Jungs an der Uni genauso wie den knackigsten Professor. Zu kichern gab es dabei einiges. Bereits gut angeheitert ging es dann mit einem Taxi weiter zur Party.

Auf der Party ging es dann ordentlich rund. Die drei Mädchen tanzten viel und auch feuchtfröhlig blieb es. Michelle seilte sich irgendwann mit einer Abendbekanntheit ab - zurückblieben Martina und Claudia. Mittlerweile war es bereits nach 3 Uhr und die Party ging langsam ihrem Ende entgegen. So trieb es Claudia und Martina nach Draußen. Ein anderer Partygast beschrieb ihnen den Weg zu einem Taxistand. Einige hundert Meter weiter und den Anweisungen folgend fand sich kein Taxistand und so liefen die beiden Mädchen noch um einige weitere Ecken. Martina wurde schon etwas mulmig zu Mute, aber Claudia schien dies nicht weiter zu belasten. Plötzlich kam von Claudia ein “Ah - hier sind wird” und zeigte auf eine Seitengasse mit einer großen Wand. Martina schaute sie einen Moment fragend an und Claudia flüsterte ihr zu “die Herbertstraße”. Flüstern war eigentlich unnötig, denn die beiden Mädels waren alleine auf weiter Flur. Daher fuhr Claudia als Hamburgerin auch fort und eklärte, dass die Straße für Frauen nicht erlaubt sei. Zumindest nicht empfehlenswert, denn die dort arbeitenden Mädchen würden diese schnell vertreiben. Laute Rufe, Eierwürfe und angeblich sogar Pisstöpfe sollten die geschäftsschädigenden Frauen vertreiben. An der Sperrwand stand, dass der Durchgang für Minderjährige verboten sei, darunter wurde auch Frauen der Durchgang verboten. Claudia nahm Martina trotz diese Erklärung an die Hand. “Lass uns einmal durchgehen. Um diese Nachtzeit ist da eh tote Hose.” Martina wollte nicht wirklich mit, aber Claudia schleifte sie quasi Richtung Eingang. Dort ein kleiner Rechtsschwenk und sie hatten die Sperrwand hinter sich und standen am Eingang der Herbertstraße.

 

Martinas Augen glitten die vielen Fenster entlang. Das ließ sie dann doch etwas aufatmen. Claudia hatte recht gehabt, außer ihnen war die Straße leergefegt und die Fenster waren dunkel. Nicht weit entfernt am anderem Ende der Straße sah sie ein weiteres Tor. Der gegenüberliegende Ein- und Ausgang der Herbertstraße. Plötzlich kam von links ein Klopfen und ein Fenster öffnete sich. Martinas Augen weiteten sich und ein Adrenalinschub verdrang für einige Augenblicke ihren Alkoholpegel in den Hintergrund. Auf die beiden Mädels schaute eine schwarzhaarige Dame. Das Wort Dame kam Martina unweigerlich in den Sinn, weil diese wohl schon die Vierzig erreicht haben dürfte und mit einem schwarzem Lack-Korsett bekleidet war. Vielleicht kam ihr auch das Wort Dame in den Sinn, weil sie nicht an die offensichtliche eigentliche Arbeit dieser Frau denken wollte. Durch das Korsett kamen ihre großen Brüste gut zur Geltung. Hinzu kamen Strapse, ellenbogenlange Handschuhe sowie hochhackige Stiefel. Auch diese Bekleidung war vollkommen aus Lack. Hinzu kamen noch Seidenstrümpfe, an denen die Strapse befestigt waren. In Sekundenschnelle hatte Martina die Dame einmal von oben nach unten. Ohne bewußt darüber nachzudenken, empfand Martina den Anblick als überaus erotisch anregend.

“Na ihr beiden bösen Mädchen - hier solltet ihr aber nicht hereinlaufen. Aber wenn ihr schon einmal hierseit, solltet ihr doch auch etwas Spaß haben.” Claudia ergriff wieder die Hand von Martina und antwortet, dass sie hier nur seien um Linda einen Besuch abzustatten. Die Dame lächelte bestimmt zurück. “Dann viel Spaß bei Linda. Falls ihr dort nicht findet was ihr sucht …” Dazu setzte sie sich wieder auf ihren Hocker, streckte ihre Brüste heraus und strich mit ihren Händen einmal in präsentierender Pose über ihren Körper. Claudia zog Martina weiter und diese wurde damit ein wenig aus ihrer Trance geschoben. Nach einigen Metern blickte sie irritiert zu Claudia rüber. “Welche Linda?” Claudia antwortet nicht sofort, sondern zog sie 20 Meter weiter. Hier fand sich doch noch ein weiteres besetztes Fenster. “Diese Linda.”

Linda war etwas älter als die beiden 19-jährigen Mädchen, aber immer noch jung. Martina schätzte sie auf 25 Jahre. Auch sie hatte dralle Brüste. Bedeckte diese aber nur mit einem rotem BH. Dazu trug sie einen passenden Tanga und ebenso rote hochhackige Schuhe. Der Absatz dürfte 6-7 Zentimeter hoch sein. Martina schaute 1-2 Sekunden auf die Schuhe und fragte wie unbequem und ungesund diese sein müssten. Solche Mörderabsätze würde sie ihren Füßen nie antun. Linda lächelte die Beiden mit einem breitem Grinsen an und warf ihre blonde Mähne nach hinten. Dann stieg sie von ihrem Hocker und öffnete das Fenster. Noch immer an der Hand von Claudia wurde Martina an das Fenster gezogen. “Hallo Claudia mein Schatz, wen hast du mir da hübsches mitgebracht.” Claudia gab Linda einen kurzen Kuß auf den Mund und stellte sie dann vor. Linda streckte dann ihren Kopf noch etwas weiter aus dem Fenster und unversehen preßten sich ihre Lippen auch auf den Mund von Martina. Martina ließ dies bewegungslos über sich ergehen und konnte nur verdutzt auf Linda blicken. Ihre guten Manieren ließen ein automatisches aber fast flüsterndes “Hallo” über ihre Lippen gehen. “Kommt rein - ich hab noch halbwegs frischen Kaffee da”. Linda verschwand und öffnete rechts von ihrem Fenster eine Türe. Wiederum von Claudia geführt ging es für die beiden Mädchen rein und sie folgten Linda in einen Hinterraum. Neben einem Schreibtisch fand sich hier auch eine Miniküche mit Kaffemaschine. Hierauf stand noch ein halb gefüllter Pott. Linda nahm drei Becher und begann diese zu Füllen. “Der steht hier schon eine halbe Stunde - ich hoffe er schmeckt noch”.

Nehmt euch eine Tasse und kommt mit. Linda führte sie weiter in einen Nebenraum. Wieder wurden die Augen von Martina groß. Sie waren offensichtlich am “Arbeitsplatz” von Linda angekommen. Während Claudia und Linda sich auf das Bett setzten, ließ Martina sich auf einen Sessel nieder. Ihren Kaffee stellten sie erst einmal ab. Claudia erzählte von ihrer Partynacht und Linda von einer enttäuschenden Nachtschicht. Dabei nahm Claudia sie etwas in den Arm und ehe Martina sich versah waren die beiden in einen Kuß vertieft. Erst waren nur ihre Lippen aufeinandergepreßt, dann sah Martina wie die Zungen zu spielen begannen. Im Kopf von Martina begann alles zu schwirren und sie war mehr als verwirrt. Ihre Augen konnte sie von dem Spiel aber nicht abwenden. Claudia blickte immer wieder lächelnd kurz zu Martina rüber. Sie ließ nun auch ihre Hände über den Körper von Linda wandern. Als Martina sich einen Moment auf das Zungenspiel konzentriert hatte, war plötzlich der BH von Linda verschwunden und ihre großen Brüste lagen frei. Sofort begann Claudia mit ihren Nippeln zu spielen. Martinas Gedanken drehten sich wild und rauschten wild zwischen Panik und Rausch der Gefühle. “O Gott, ich muss mich beruhigen” fuhr es ihr durch den Kopf und sie nahm die Tasse Kaffee in die Hand und nahm einen tiefen Schluck. Dieser war extrem bitter und ließ Martina dadurch für einen Moment aufschrecken um sich sogleich wieder auf das Schauspiel vor sich zu konzentrieren. Zwischenzeitlich war der Mund von Claudia zu den Nippeln von Linda gewandert. Nun war es Linda die Martina heiße Blicke zu warf. Dazu ließ sie ihre Zunge immer wieder über ihre Lippen wandern. Martina war von diesem Anblick gefangen. Einige Male versuchten ihre Augen sich von diesem Schauspiel abzuwenden, aber immer wieder führte es sie schnell zurück.

Langsam setze sich das Spiel fort und während Claudia sich weiter den Brüsten von Linda widmete entledigte sie sich ihrer Schuhe und Hose. Martina bekam ihren nackten Hintern zu sehen und konnte zwischen ihren Beiden sogar ihre Schamlippen sehen. Linda schob den Kopf von Martina langsam nach unten. Als er ihre Scham erreicht hatte, zog sie ihren roten Tanga beiseite und drückte den Kopf von Claudia an ihre Schamlippen. Diese ließ sich nicht zweimal bitten und begann diese mit Inbrunst zu lecken. Linda stöhnte einige Male laut auf und beruhigte sich dann wieder etwas. Ihr Blick ging dann zurück und führte direkt in die Augen von Martina. “Das gefällt dir Kleine. Hm. Ja komm - spiel ruhig ein wenig an dir rum.” Erst jetzt viel Martina auf, dass sie ihren Handrücken über ihrem Kleid leicht gegen ihre Scham drückte und langsam auf und ab rieb. Etwas entsetzt blickt sie auf ihre eigene Hand, die nun reglos liegen bliebt. Dann wandte sie ihren Blick wieder auf Linda. Diese blickte wieder in die Augen von Martina und seuselte weiter. “Tut dir keinen Zwang an. Wir sind hier doch unter Mädchen. Warum kommst du nicht zu uns?” Dabei versucht sie mit ihren Fingern Martina zu sich zu locken. Diese schaute einige Sekunden unglaubig. In ihrem Innerm musste sie mit sich kämpfen.

 

Am Ende gewann erst einmal ihre “Muschi” und Neugier. Langsam - fast wie in Zeitlupe stand sie auf und legte die zwei Meter zum Bett zurück und blickte gradeaus. Dort blieb sie unschlüssig stehen. Sie sah sich selber im Spiegel, der neben dem Bett hing und konnte nicht aufhören auf ihr Bild zu starren. Langsam spürte sie, wie eine Hand unter ihrem Kleid an ihr Bein fasste und dann langsam hochfuhr und sie dabei immer wieder umstreichelte. Nach einigen Sekunden erreichte die Hand ihr Knie und Martina konnte sie damit im Spiegel beobachten. Nach kurzem Stopp fuhr die Hand weiter und kam ihrer Scham immer näher. Dort angelangt strich diese außen über ihren Slip. Martina durchfuhr es einige Male, dann spürte sie wie die Finger begannen unter den Saum zu wandern. Als die spitzen Fingernagel ihre Schamlippe kratze durchfuhr es Martina wie elektrischer Schock und sie fühlte sich plötzlich hellwach. “Nur raus” durchfuhr es ihren Kopf und sie machte einen Schritt zurück, schnappte ihre Handtasche und ran durch den langen Flur zurück auf die Straße. Sie ran noch 10-15 Meter weiter und stoppte dann um ihr rasendes Herz zu beruhigen. Sie stützte sich kurz auf ihre Knie und schaute mit dem Kopf auf das Pflaster. “Was hatte sie da grade erlebt? War Claudia eine Lesbe? War sie eine Lesbe? Langsam wurde ihr bewußt, dass sie das Schauspiel alles andere als kalt gelassen hatte. Martina stellte sich vor, wie es sich angefühlt hätte, wenn sie Martina hätte tiefer in ihren Slip eindringen lassen. Sie begann sich sogar etwas zu ärgern, herausgerannt zu sein. Sie spürte, wie heiß sie doch eigentlich war. Sollte sie zurückgehen? Bei dem Gedanken was sie erleben könnte, wurde es ihr noch heißer. Aber irgendwie erschien es ihr hierfür nun zu spät zu sein. So begann sie langsam und noch etwas unschlüssig zurück in Richtung Tor zu gehen. Dabei blickte sie nachdenklich zu Boden. Am Ende der Straße ließ ein “Hey Süße” sie hochschrecken. Aus einem Fenster blickte sie eine zierliche Asiatin an. Neben ihr öffnete sich ein weiteres Fenster und die schwarzhaarige ältere Damen blickte sie wiederan. “Komm her Kleine”. Martina blickte sie unschlüssig an. Nach einer weiteren Aufforderung begann sie langsam Richtung Fenster zu tapsen.

“Wo hast du deine Freundin gelassen?”

“Die ist noch bei Linda.”

“Verstehe,” und grinste sie verschmitzt an. “Wollen wir den beiden doch den Spaß gönnen, oder?”

“Natürlich” antwortete Martina unverbindlich und fast unhörbar..

“Aber was ist mit dir? Ist dir denn kein Spaß gegönnt?” fragte die Blondine vom anderem Fenster herüber. Woraufhin Martina sie nur etwas verschämt anschauen konnte.

“Na gut, komm herein und wir werden schauen, dass du heute Nacht auch deinen Spaß gehabt hast.” sagte die Dame und machte sich von ihrem Fenster zur Tür auf. Einen Moment später schaute sie heraus und winkte Martina heran, die noch immer am Fenster stand. “Kommst du mit Nele?” fragte sie die Asiatin. Die sich nicht zweimal bitten ließ und den beiden nach hinten folgte. Martina rasten wieder viele Gedanken durch den Kopf und sie spürte zum erstem Mal wie sich zwischen ihren Beinen etwas verändert hatte. Ihre Muschi schien nun laut nach Erlösung zu schreien. Martina folgte diesem Ruf - diese zweite Chance konnte sie sich nicht entgehen lassen.

Die Raumaufteilung ähnelte dem Fenster von Linda. Als sie am Ende vom langem Flur angekommen waren, wurden die Augen von Martina aber groß. An den Wänden hing reichlich Sexspielzeug. Soweit konnte Martina es sofort erfassen. Dildos oder Peitschen erkannte sie auch. Es gab aber auch reichlich Objekte deren Zweck ihr unklar blieb. Daneben fanden sich auch hier ein Bett - allerdings mit Metallrahmen. Noch größer wurden die Augen von Martina als sie auf eine Art Kreuz mit Handfesseln blickte. Unschlüssig blickte sie auf die Dame und Nele zurück. Diese schoben sie aber weiter in den Raum und in Richtung eines Sessels. Hinter ihr stand die Dame und nahm sie in den Arm. Sie führte ihre Hände hoch und dann auf ihren Schultern ruhen. Nele näherte sich nun von vorne und nahm Martina zwischen die beiden. Nur einen Moment später pressten sich die Lippen von Nele und Martina aufeinander.

 

Auf diesen Moment schien Martina nur gewartet zu haben, denn ihre sexuelle Spannung entlud sich und sie folgte dem Beispiel von Nele und begann einen Kampf der Zungen. Gleichzeitig hatte Nele die beiden Hände von Martina genommen und auch hier lieferten sie sich ein erotisches Gemenge. Die Dame rieb dazu ihre Schultern und langsam näherten ihre Spaghettiträger sich ihren Schultern. Das bemerkte Martina mit leichtem Entsetzen - fühlte sich aber gleichzeitig auch ohnmächtig. Nele hatte ihre Hände in festem Griff und ihren Mund konnte und wollte sie selber nicht von Nele trennen. So fielen dann die Träger von ihren Schultern und Nele gab für einen Moment ihre Hände frei, damit die Dame ihr Kleid bis zum Boden herunterziehen konnte. Nun wurde sie nur noch durch BH und Slip geschützt. “Sollte ich mir Sorgen machen oder den Moment einfach genießen?” Martina war unschlüssig und ihre immer weiter steigende Geilheit behielt das Oberwasser. Das ändert sich auch nicht, als die Dame ihren BH öffnete und dann auch noch begann ihren Slip herunter zufahren. Martina war mittlerweile so geil, dass sie sogar auf Aufforderung aus ihrem Slip stieg. Aus dem Augenwinkel sah sie, wir ihre Kleidung in einer Kiste verschwand. Die Dame drückte dort einige Tasten und ein Countdown-Timer erschien auf einem Display. Dieser begann bei 60 Minuten und machte sich sofort daran herunterzuzählen. Martina war nun doch irritiert und die Dame forderte Nele auf eine Pause zu machen.

“Ich denke das Display dürfte bei einem schlauem Mädchen wie dir keine Zweifel aufkommen lassen. An deine Kleidung kommen wir erst wieder in 60 Minuten. Macht aber doch nichts, wir wollte doch ohnehin ein wenig miteinander spielen.” Dabei grinste sie Martina breit an. “Aber bevor wir zu spielen beginnen, regeln wir natürlich erst einmal das finanzielle.” Martina blickte sie etwas fassungslos an. “Nun sollte sie ihren ersten Lesbensex bei einer Nutte bezahlen?” Nele hatte sich hinter Martina bugsiert und umfasste sie von hinten und begann an ihren Nippeln zu spielen. Auch der kleine Schock hatte nichts an deren Steifheit geändert. Nach nur wenigen Sekunden hatte die Geilheit von Martina schon wieder ihren alten Höhepunkt erreicht und sie stimmte in die Bezahlung ein und fragte nach der Summe. “150 Euro für jede von uns beiden für eine Stunde Spaß. Martina nahm ihre Handtasche von einem kleinem Beistelltisch. Die Nutte dürfte sich wohl etwas dabei gedacht haben, diese nicht mit zu verschließen. Martina fühlte sich etwas gedemütigt und ihre Geilheit ließ etwas nach, aber hier musste sie jetzt durch. Sie entnahm ihr Portemonnaie und schaute in ihr Scheinfach. “Ich komm leider nur auf 250 Euro.” Die Dame schaute auf ihr Portemonnaie und nach einem zweitem Blick meinte sie ganz lässig, dass das nichts macht, wir nehmen auch gerne deine Kreditkarte. Woraufhin Martina sie wieder etwas unschlüssig ansah, aber dann doch die Karte zückte. Die Dame öffnete eine Schublade und holte einen mobilen Kartenleser hervor. Einen Moment später durfte Martina schon ihre Nummer eingeben. Dabei achtete sie darauf, dass die Dame und Nele keinen Blick erhaschen konnten. Damit war die Transaktion erledigt und die Dame blickte sie zufrieden an.

“Gut meine Kleine, dann kommen wir nun zum angenehmen Teil. Irgendwelche Vorstellungen was du mit uns gerne erleben möchstest? Du siehst ja, dass wir hier reichlich Spielzeug haben.”

“Lesbensex?” kam es nun etwas leise und verklemmt von Martina.

Die Dame lachte sie nur grinsend an. “Lesbensex? Es mag dir noch nicht aufgefallen sein, aber wir sind hier drei Frauen, um Lesbensex kommen wir also wohl nicht herum. Oder willst du hier ein Kaffeekränzchen veranstalten. Nun raus mit der Sprache. Was möchtest du genau erleben?”

Martina schaute sie etwas fragend und beschämt an. “Küsse, streicheln, lecken und solche Sachen?”

“Mädchen, nun mal nicht so verkrampft. Dir ist es vielleicht noch nicht aufgefallen, aber wir verkaufen hier kein 0815-Sex. Hier hab ich das Sagen. Und bei mir gibt es keinen Blümchensex zu kaufen. Ist das klar?”

“Ja” kam es wieder recht zögerlich zurück.

“Ja was?” kam es von der Dame zurückposaunt?

Martina konnte sie nur irriert anschauen.

“Nun gut, ich sehe schon, bei dir müssen wir bei  Null anfangen. Ab sofort hast du mich mit Herrin oder Herrin Natalie anzusprechen. Verstanden?”

“Ja, Herrin” kam es diesmal ohne zu Zögern von Martina zurück.

“Oh, haben wir da ein Naturtalent entdeckt.” spöttelte ihre neue Herrin zurück und Martina wäre am liebstem im Boden versunken.

“Dann schauen wir mal, was ich mit meiner neuen Sklavin anfangen kann. Komm hierüber.”

“Oh Gott, Herrin, Sklavin” ging es einer nun doch ein wenig verängstigten Martina durch den Kopf.

Martina folgte ihrer Herrin trotz aller Ängste und Bedenken zu einem kleinem Bock. Martina musste sich mit ihrem Oberkörper auf diesen legen. Sonderlich bequem war dies nicht und ihre großen Brüste quollen links und rechts am Bock vorbei. Außerdem merkte sie wir ihre Pobacken anspannten und sicherlich einen drallen Anblick boten. Als nächsten wurde ihre Hände von Nele an die vorderen Beine des Bockes gebunden. Dadurch begann Martina doch ziemlich unruhig zu werden und sie überlegte ob sie Nele nicht davon abhalten sollte. Doch während Nele ihrer Arbeit nachging, begann ihre Herrin ihre Scham zu kraulen und Martina musste laut aufstöhnen und wollte dieses Gefühl behalten. Ihre Geilheit erreichte schnell wieder ihre alte Höhe. Doch als ihre zweite Hand gesichert war, endete auch diese Aufmerksamkeit erst einmal wieder.

“Sind wir endlich soweit.” ließ ihre Herrin Martina ihre Ungeduld wissen. “Ich denke wir müssen dir erst einmal etwas Disziplin beibringen. Erst läufst du an mir vorbei um mit deiner Freundin Linda zu besuchen und kommst dann doch zurück. So geht man nicht mit seiner Herrin um.” Dazu ließ die Dame nun ihre Hand mit Schmackes auf die rechte Pobacke von Linda niederprasseln. Kurz darauf folgte ihre linke Pobacke. “Deine Pobacken sind so schneeweiß, wir sollte doch erst einmal etwas Farbe ins Spiel bringen.” Bei Martina ließen diese Worte für einen Moment Fragezeichen. “Dann spürte sie etwas auf ihren Po niedersausen und musste vor Schmerz aufschreien. “Schön rot möchten wir es haben.”

Martina ging es mit diesen Worten nun auf, was sie hier nun erleben sollte und sie begann sich zu fragen, ob sie hier grade einen Riesenfehler gemacht hatte. Es folgten nun regelmässig weitere Schläge. Dazu musste Martina immer aufschreien, allerdings nicht mehr ganz so laut wie beim überraschendem erstem Schlag. Sie überlegte, ob sie um eine Beendigung ihrer Erniedrigung bitten sollte, aber traute sich dazu nicht so recht. Die Schläge waren zwischenzeitlich auch erträglicher geworden. Das lag vor allem daran, dass ihre neue Zuchtmeisterin es bei einem Neuling nicht übertreiben wollte. “Du würdest eine schöne Stammkundin abgeben.” ging es durch die Gedanken von Herrin Natalie.

Ihre Herrin erklärte ihr, dass sie als nächstes einen Flogger benutzen würde. Martina konnte mit diesem Wort nicht viel anfangen, aber sie merkte, dass sich der Schmerz doch etwas verteilte und ihr Hintern recht breit getroffen wurde. Vom Flogger wechselte ihre Herrin auf einen Paddle und von dort auf eine Gerte. Martina merkte doch immer einen deutliche Unterschied zwischen den Schlaggeräten und malte sich aus, welche Szene sich hinter ihr abspielt. Die Schmerzen waren dabei nicht schön, aber gut erträglich und so musste Martina immer nur leise aufstöhnen. Ohne es sich selber einzugestehen, begann sie diesen leichten süßen Schmerz sogar zu genießen.

“Gut, gut meine kleine Sklavin. Das war doch ein schöner Anfang oder? Möchtest du dich dafür auch bedanken?”

“Danke” kam es von Martina´s Lippen hervor und ehe sie sich versah, knallte die Gerte einmal auf jede ihrer Pobacken herab. Diesmal aber so hart, das Martina zweimal laut aufschreien musste und sogar vor Schmerz winselte. “WIE HEISST DAS?”. “Danke, meine Herrin.” berichtigte sich Martina und wurde dafür sanft über ihren Po gestreichelt. “Schon besser.” Von ihren Pobacken fuhr die Hand einmal durch ihre Poritze und von dort über ihren Scham. Martina war einen Moment verdutzt - hatte sie so geschwitzt? Dann wurde ihre bewußt, dass ihre Scham ganz feucht geworden sein muss. “Warum bin ich so verdammt nass? Von der Tortur meiner Pobacken? Mein Gott was bin ich für eine Schlampe? Steh ich auf Schläge?” durchfuhr es ihre Gedanken.

Auch ihrer Herrin war die Feuchtigkeit natürlich nicht entgangen. Sie kommentierte höhnisch, dass es ihr ja offensichtlich gefallen habe. Sie fuhr noch einmal tief durch ihre Furche und entlockte Martina einige Stöhne. Dann führte sie ihre feuchte Hand zu Martina und forderte sie zum Sauberlecken auf. Nach kurzem Zögern kam diese der Aufforderung nach und schmeckte zum erstem Mal ihren eigenen Saft. Der schmeckte besser als gedacht und törnte Martina weiter an. “Schmeckt es?” Diesmal antwortete Martina korrekt mit einem einfachem “Ja, Herrin”.

Die Schnallen wurden gelöst und Martina konnte wieder aufrecht stehen und streckte sich ein wenig. Sofort wurde sie aber von ihrer Herrin in ihrer Standard-Sklavenposition unterrichtet. Hände hinter dem Rück gefalten und Brust heraustrecken und präsentieren. Entgegen anderen Herinnen erwarte Herrin Natalie nicht den Kopf in Demut auf den Boden zu richten. Stattdessen haben die Augen der Herrin zu folgen um so immer ansprechbereit zu sein.

Martina warf einen kurzen Blick auf den herablaufenden Countdown - noch 35 Minuten.

Als nächstes wurden die Hände von Martina gefesselt und an einen von der Decke hängenden Hacken befestigt. Die Herrin zog das Band soweit hoch, das Martina auf den Zehenspitzen stehen musste. Nun kam Nele endlich wieder ins Spiel. Sie wurde von Herrin Natalie aufgefordert vor Martina auf die Knie zu gehen.

“Wie schaut es aus meine kleine Schlampe? Soll dir Nele deine feuchte Möse lecken?” Schon die Bezeichnung kleine Schlampe erregte Martina, aber bei dem Gedanken geleckt wurden durchfuhr ihr ein regelrechter Schauer und sie antwortet auch so gleich freudig. “Ja, meine Herrin.”

“Nun gut, wir kommen um die Leckerei wohl nicht herum, sonst spritzt du uns hier mit deinem Muschisaft noch alles voll und wir brauchen einen Wischmop.” Bei diesen Worten rieb sie einmal mit ihrem Handrücken durch die komplette Scham. Anschließend wischte sie diese im Gesicht von Martina ab. Diese atmete gleich ein paar Mal tief ein und ein weiterer kleiner Schauer durchfuhr sie.

“Fang an zu lecken, Nele. Aber wehe du kommst bevor ich es dir erlaube. Verstanden!” “Ja, meine Herrin.” Nele begann zu lecken und Martina fühlte sich schnell wie im siebten Himmel. Sie hatte bisher nur mit 2 Jungs Sex gehabt. Die hatten aber kein Interesse daran gezeigt zu lecken und Martina war auch gar nicht auf die Idee gekommen danach zu fragen. So wurde sie nun zum erstem Mal in ihrem Leben geleckt und ihr war sofort klar, dass sie hierauf in Zukunft nicht würde verzichten können. So vergingen die Minuten und Nele brachte Martina schnell an den Rand eines Orgasmus nur um dann ihr Tempo deutlich zu drosseln. Als Martina sich wieder beruhigt hatte, zog Nele das Tempo wieder an. Die Blick von Martina wanderten im Kreis. Vom Anblick der leckenden Nele musste sie immer wieder nach oben blicken lehnte sich weit zurück und schloß die Augen. Zusätzlich versuchte sie ihr Geschlecht tiefer in Nele zu drücken. Nach diesem nur wenig erfolgreichem Versuch ging ihr Blick gradeaus und tauchte tief in die Augen ihrer Herrin an. Diese blickte sie fast regeungslos, aber mit einem freundlichem Lächeln an. Martina fragte sich, ob sie dort fast so etwas wie Liebe sehen würde?

“Oh Gott Herrin, bitte, bitte, ich halte das nicht mehr aus, ich muss jetzt kommen.” Ihre Herrin blieb noch 30 Sekunden stehen, dann verschwand sie hinter Martina und kam einige Sekunden später zurück. “Ich möchte ja nicht so sein und helfe dir ein wenig dabei, nicht jetzt schon zu kommen. Stell dich aber darauf ein, dass das nur ein einmaliges Geschenk an eine neue Sklavin ist.” Damit begann sie zwei Nippelklemmen an den Brüsten von Martina zu befestigen. Ihre Brustwarzen brauchten dabei keine Stimulation mehr, sondern hatten bereits ihre Größe voll ausgefahren und stachen guten 2 cm hervor. Martina konnte bei diesem Schauspiel zu Anfang nur ungläubig zuschauen und dann vor Schmerz laut aufheulen. Sofort begann sie um Erlösung zu betteln. Ihre Herrin stellte sich neben Martina und begann sie leicht im Gesichts zu streicheln und tröstend auf sie einzureden. Nach dem erstem Schock beruhigte sich Martina wieder etwas und konnte neben dem Lecken auch die Aufmerksamkeit durch ihre Herrin genießen. Diese widmete sich nun dem Hals von Martina und knutsche diesen relativ wild ab. Ihre Hände wanderten dabei streichelnd über die Brüste von Martina. Machten aber zum Glück einen Bogen um die Nippelklemmen.

Martina war nun wieder richtig geil und wieder nahe an einem Orgasmus. Plötzlich spürte sie wie die Hände von Herrin Natalie nach den Nippelklemmen suchten und einen Moment später lösten sich beiden gleichzeitig. Martina konnte dazu nur laut aufschreien und ihre Geilheit war für einige Sekunden verflogen - nur um wenige Sekunden durch die tatkräfte Mithilfe von Nele wieder durch ihren Körper zu fluten. Herrin Natalie strich noch einmal über ihre noch leicht zerknautschen Nippel, dann forderte sie Nele auf mit der Leckerei aufzuhören. Diese richtete sich sofort wieder auf. Martina konnte es nicht glaube, sie war wieder nahe an einem Orgasmus gewesen und brauchte es doch so dringend. Sie war es doch, die hier bezahlt hatte. Da sollte man sie doch auch als Kundin behandeln und ihre Wünsche erfüllen. Doch aussprechen wollte sie ihre Wünsche dann doch lieber nicht laut.

Dafür fand sich Nele einige Sekunden später auf dem Bett wieder. Diesmal wurde sie breitbeinig am Metallgestell befestigt. Dabei konnte sie wieder einen kurzen Blick auf den Countdown werfen - nur noch 7 Minuten. Hoffentlich war ihr bald ein Orgasmus gegönnt. Doch zunächst sollte Nele für die viele freudige Arbeit belohnt werden, so drückte es zumindest Herrin Natalie aus. So setzte diese sich auf Martina und präsentierte dieser ihre Scham. Martina blickte diese sehr interessiert an. Aus dieser Nähe und Position hatte sie das weibliche Geschlecht noch nicht zu sehen bekommen.

“Ich denke du weist genau, wie du dich bei Nele bedanken möchtest?” Martina blickte noch einmal kurz auf die leicht feuchten Schamlippen von Nele. Dann streckte sie ihre Zunge leicht heraus und begann noch etwas zögerlich zu lecken. Langsam steigerte sich ihr Tempo und sie begann an dieser neuen Erfahrung mehr gefallen zu finden. Auch Nele begann nun leicht ihren Hinter hin und her zu bewegen. Unbemerkt von Martina hatte sich ihre Herrin mit einem Umschnalldildo ausgestattet. Sie hatte sich für eine mittlere Größe entschieden. Als Nele ihren Orgasmus auf Martina ausritt spürte diese wie sich ihre Herrin auf das Bett begab und ohne große Umschweife etwas in sie stieß. Als Nele von ihr hinabstieg sah sie den Umschnalldildo in sie stoßen und sofort versuchte sie durch ihre eigenen Stoßbewegungen ein noch intensiveres Gefühl zu erreichen. Sie musste endlich ihren Orgasmus haben. Dieser baute sich rasant wieder auf. Doch als Martina auf einem gutem Weg zu ihrem erstem Lesbenorgasmus war, klingelte der Countdown zum Ende. Ihre Herrin zog den Umschalldildo aus ihrer Muschi. “So Martina. Das war doch für das erste Mal lesbische Dominaspiele nicht schlecht. Oder wie siehst du das?”

Martina konnte nur entgeistert dreinschauen. Dann begann sie um einen Orgasmus zu flehen. Sie musste einfach jetzt kommen. Sie war viel zu geil um zu warten. Jede wartende Sekunde war eine Tortur.

“Naja, meine kleine Schlampe. Wie wäre es mit einem kleinem Vorschuss? Wir machen direkt einen Termin für deinen nächsten Besuch und als kleine Stammkunden-Belohnung gibt es jetzt gleich deinen ersten Lesbenorgasmus.”

Martina konnte sie nur noch einige Sekunde winselnd anblicken. Doch ihre Entscheidung war in Wirklichkeit unausweichlich. Sie brauchte jetzt einen Orgasmus und so willigte ein. Es war ja nun kein Problem den Termin dann einfach zu ignorieren. Herrin Natalie schlug ihr den kommenden Montag um 20 Uhr vor und Martina willigte sofort ein. Darauf zog die Herrin ihr Terminbuch und notierte Martina dort. Anschließend holte sie das Smartphone von Martina hervor und notierte sich Handynummer und E-Mail-Adresse von Martina. Nur für den Fall, dass ich kurzfristig absagen muss, begründete sie dass eine kosternierten Martina. Als nächstes schnappte sie sich das Portomaine von Martina. Sie entnahm 200 Euro und hatte auch hierfür eine einleuchtende Begründung. Martina wolle einen Orgasmus-Vorschuß, da sei es nur recht und billig, dass auch sie einen Vorschuß bekomme. Martina nahm auch dieses wortlos hin. Was konnte sie gefesselt auf dem Bett auch viel anderes machen. Als dies nun geregelt war begab sie sich wieder auf das Bett und begann Martina intensiv zu ficken. Dazu vertiefte sie sich auch in einen intensiven Zungenkuß. Nach weiteren 5 Minuten hatte Martina endlich ihren herbeigesehnten Orgasmus. Diesen schrie sie laut heraus. Es war der intensivste und aufregenste Orgasmus ihres noch jungen Lebens.

Nele und Herrin Natalie lösten die Fesseln von Martina und hatten für sie ein Handtuch parat. Mit diesem befreite sie sich vom ihrem ganzem Körper umgebenden Schweiß. Auch ihre nasse Spalte versuchte sie halbwegs trocken zu legen. Unter den beobachtenden Augen von Herrin Natalie zog sie sich anschließend an. Diese begleitete sie dann zurück nach vorne. Dort hielt sie Martina noch kurz fest. Sie drückte ihr eine Visitenkarte in die Hand. “Wir treffen uns am Montag in meinem Studio. Dort sind wir bestens für eine schöne Zeit ausgestattet.” Ein letzter Kuß und ein fester Klapps auf den Hintern und Martina fand sich wieder auf der Herbertstraße wieder. Diesmal war aber auch wirklich das letzte Licht aus.

Zurück hinter das Tor hatte Martina das Glück, dass grade ein freies Taxi vorbeifuhr. Einmal kurz Winken und sie war endlich auf dem Weg nach Hause. “Was war das für eine Nacht gewesen?”

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Kommentare

Ich muss gestehen, ich hab zwischendrin aufgehört zu lesen. Denn leider stört das zwischenzeitlich immer wieder auftretende Durcheinander bei den Namen den Lesefluss doch erheblich. Einmal guckt Martina Martina an, dann wird Nele anstelle von Martina aufs Bett gefesselt, wobei Erstere sich sodann auf Martina setzen muss um sich von ihr die Belohnung abzuholen. ... Bring´ doch vielleicht erst einmal Richtung in das Chaos, bevor du eine Geschichte einstellst.

Ebenso verhält es sich teilweise mit den Rechtschreibfehlern. Wenn das Wort "fallen" mit "f" geschrieben wird, warum ist es dann bei dir in der Vergangenheitsform des Wortes nicht ebenso?! Das Ganze hat in dem Fall mit der Menge, nämlich "viel", ja nun mal so gar nichts zu tun. Image removed. Sondern eher mit "fiel", also von "fallen".

Ebenso wirfst du die "Fälle" durcheinander, oder aber wechselst, mal eben, innerhalb eines Satzes von Vergangenheits- in Gegenwartsform. Beispiel: "Zurück hinter das Tor ..." Aua, aua, aua. Da kräuseln sich mir ja so schon sämtliche Haare und was sich sonst noch so kringeln kann. "Zurück hinter DEM Tor ..." DATIV. Schon mal was von gehört?! Den kann man auch benutzen, dafür ist der ja schließlich da. Image removed.

rechtschreibfehler und vertauschte namen sind zwar immer unschön, aber die geschichte an sich ist echt gut und ich bin gespannt, wie es mit allen 5 weitergeht.

Man ist das ein klasse geiler Anfang, ich hoffe es folgen noch Teile.