Privatangelegenheiten - Harte Züchtigung

 

Noch am Abend beschloss ich den nächsten Tag die Erziehung jeden Tag zu intensivieren.
                                     
Ich war müde, meine Sklavin 1 trug immer noch Handschellen und ich befahl ihr auf Knien mit
mir nach oben ins Schlafzimmer zu kommen. Damit sie auch gehorcht, holte ich die Leine,
schloß den Karabiner an den Ring und gemeinsam gingen wir nach oben. "Mach die Tür auf!
Mit dem Mund! Wird´s bald!" Das sie es auch versteht, riss ich brutal die Leine hoch. Sie schrie
auf, aber kam der Aufforderung nach. Dann war die Tür auf und wir gingen hinein.     
                                     
Ich brüllte sie an:"Wer hat Dir erlaubt zu schreien! Ich muss Dich wohl wieder bändigen!".
Hass erfüllt sah ich sie an. Sie schaute demütig auf den Boden und zitterte. Sie hatte Angst!!!
"Herrin, bitte Gnade! Ich werde mich bessern, ich verspreche es!" sagte sie.     
"Hat Dich jemand nach Deiner Meinung gefragt?" Ich zog ihr eine Ohrfeige ins Gesicht.     
"Hast Du nicht begriffen, das Du nur reden sollst, wenn Du gefragt wirst, Du Schlampe?
Du wirst mich kennen lernen meine kleine Stute!"                 

                                     
Ich zog mit der Leine auf den Balkon, direkt ans Geländer. Es waren frostige Zeiten     
genauer gesagt es waren - 5 Grad. "Bitte nicht!" flehte sie. Ich zog sie hoch. "Los     
lege Deinen Kopf auf das Geländer!". Sie tat es. Ich konnte es kaum fassen. Ich wickelte die
Leine um das Geländer und Ihren Hals. Dann zurrte ich es fest, so daß sie sich nicht     
bewegen konnte. In dieser gebückten Haltung lies ich sie über Nacht draussen stehen....
                                     
Ich wachte am nächsten Morgen ziemlich spät auf. Ging gemütlich ins Bad, duschte mich und
zog nur meinen Morgenmantel an. Dann machte ich 2 Tassen heissen Kaffee und ging ganz
langsam zum Balkon. Meine Sklavin 1 stand zitternd und weinend, so am Geländer, wie gestern
abend. Ich stellte den Kaffee auf den Tisch und holte den Rohrstock. Das erste was ich tat,
nachdem ich den Kaffee abgestellt hatte, ich verpasste ihr 10 Hiebe mit dem Rohrstock auf den
blanken Hintern. Kein Ton drang aus ihrem Mund... Sie hatte also schon gelernt.     
                                     
Ich löste die Leine vom Geländer und sie fiel sofort auf die Knie und bat um Vergebung. Ich
nahm sie in den Arm und küsste sie zärtlich. "Ich bin sehr stolz auf Dich! Die Bestrafung
mußte sein. Ich liebe Dich!" Glücklich legte sie ihren Kopf an meine Brust. "Ich liebe Euch
auch! Sehr sogar. Die Bestrafung habe ich verdient. Danke Meisterin!"           
                                     
"Für Dein Leiden sollst Du belohnt werden. Mach meinen Bademantel mit dem Mund auf,
dann kniee demütig zu meinen Füssen!" Sie folgte meinem Befehl und wurde allein durch
meinen Anblick nervös. Ich löste ihr die Handschellen und gab ihr eine Tasse Kaffee. Sie
weinte vor Glück. Ich wußte, ich hatte ihren Willen gebrochen und wurde geil auf sie. Aber
es lag noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir, bis ich sie nach meinem Willen geformt haben
werde.                                   
                                     
Nach dem der Kaffee getrunken war, nahm ich sie wieder in dem Arm und küsste sie lange.
Ich spielte mit ihren Nippel und sie wurde geil. Bis ich die Nippel drehte..  "Habe ich Dir     
erlaubt geil zu werden! Lass das!" "Entschuldigung Meisterin"           
                                     
Ich drehte die Nippel weiter. Es müssen Schmerzen gewesen sein, aber kein Laut kam über
ihre Lippen. Ich lächelte Sie an. "Bitte besorg es mir schnell" sagte ich ganz lieb. Sie fing
sofort an mir 3 Finger in die Höhle zu schieben und mich mit ihrer Zunge zu reizen.     
Nach 2 Minuten explodierte ich förmlich und lief aus. Sofort reinigte sie mich mit ihrer Zunge.
Meine Güte war ich stolz auf sie.                       
                                     
An der Leine führte ich sie ins Bad. "Ich will, daß Du mich einseifst! Nach dem Duschen
abtrocknen.!" Sie fing an mich vorsichtig einzuseifen. Die kreisenden Bewegungen unter
der Dusche machten mich schon wieder kirre. Meine Nippel wurden nun hart und meine
Höhle fing an zu laufen. Als ich aus der Dusche stieg, trocknete sie mich brav ab.     
Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne und befahl: "Hinlegen auf den Rücken     
Kopf zwischen meine Füsse und Mund auf!" Sie gehorchte. "Lass ihn ja offen, haben wir
uns verstanden!" " Ja, Herrin!" Nun begab ich mich knieend über ihr Gesicht und ließ     
meinen Natursekt in ihren Mund laufen. Immer stoßweise, damit sie auch alles schluckte.
                                     
Als ich fertig war setzte ich mich an den Badewannenrand und machte die Beine breit.     
Sklavin 1 schwang sich auf die Knie und leckte mich sauber.           
                                     
Ich küsste sie. "Du machst mich zur glücklichsten Frau der Welt." Sie weinte vor Freude.
"Danke Herrin, ich liebe Euch!"                       
                                     
Ich zog sie mit der Leine ins Schlafzimmer. "Platz, Du Luder! Auf den Rücken zu meinen
Füssen. Wird’s bald?" Sofort lag sie auf dem Rücken auf dem Boden. "So nun werden     
wir Dein Sexappeal etwas verschönern!" sagte ich und griff in eine Schublade neben dem
Bett. Ängstlich sah sie mich an. Sie sah zwei Plastikröhrchen verbunden mit einer Art     
Gummiluftballon. Hierbei handelte es sich um Nippelstrecker. Durchsichtige Röchchen
5 cm Durchmesser, die man auch die Nippel setzt. Der Gummiballon dient dazu, die Luft
aus den Röhrchen zu saugen, sobald man sie angesetzt hat. Man erzeugt  Unter-     
druck. Das hat zur Folge, daß die Nippel in das Röhrchen gezogen werden. Die Länge     
der Röhrchen beträgt im Normalfall ca 15 cm. Aber nicht in diesem Fall.           
                                     
Meine Röhrchen hatten ca 4 cm Durchmasser und waren ca 6 cm lang......     
                                     
Ich grinste sie gefährlich an. "Hab keine Angst. Alles wird gut." Ich setzte das erste Röhr-
chen an den Nippel. Ich began leicht zu pumpen. Sofort wurde der Nippel durch das er-     
zeugte Vakuum ins Röhrchen gezogen. Das gleiche tat ich am zweiten Nippel. Auch hier
zog sich dieser ins Röhrchen. Ich nahm nun beide Ballons und pumpte, was das Zeug     
hielt. Die Nippel stiessen an das Ende der Röhrchen. Meine kleine Schlampe fing an     
zu weinen. Es mußten starke Schmerzen sein, da die Nippel sich nun nicht mehr aus-     
breiten konnten. Es kam kein Laut über ihre Lippen.                 
                                     
"Na gefällt Dir das, meine kleine Nutte?" "Ja Herrin, Danke!" sagte sie zitternd.     
                                     
Es machte mich wild, sie so leiden zu sehen. Deshalb beschloß ich sie nochmehr zu     
bändigen. Ich holte ein Gummiband ca 3 cm breit und hielt es ihr vor das Gesicht.     
"Wenn Dir das so gefällt, möchtest Du doch bestimmt noch mehr Zuwendung von mir.     
Oder soll ich gehen?"  "Nein bitte Herrin, ich flehe Euch an, bitte wendet Euch mir zu!"     
                                     
"Auf alle viere, wie ein Hund. Los." Sie tat wie ihr geheissen. Der Druck auf der Brust     
verursachte mit Sicherheit noch mehr Schmerzen. Bevor ich das Gummiband ver-     
wendete, nahm ich den Rohrstock und zog ihn seitlich über ihre Brust. Sie schrie nun.     
                                     
Das konnte ich ja nun gar nicht leiden. "Schnauze, Du Dreckluder!" Nun kam das Band.     
Langsam legte ich es um die erste hängende Titte und zog es wie einen Lasso an.     
Selbiges unternahm ich an der zweiten hängenden Titte.                 
"Aufrecht hinknieen!" schrie ist sie böse an. Sie richtete sich auf. Nun nahm ich die beiden
des Gummis und verschnürrte es hinder ihrem Kopf am Genick. Sehr stramm. Somit     
unterband ich die Blutzirkulation ihrer geilen Brüste.                 
                                     
Dieser Anblick machte mich unendlich geil. Ihre Brüste waren nun stranguliert und das     
Blut schoss in die schon gefolterten Nippel. Sie wurden leicht blau. "Zum Bettpfosten     
mit dem Rücken anlehnen, Hände auf den Rücken!" Nun kettete ich sie mit Handschellen
an den Bettpfosten. Die befindliche Leine am Halsband befestigte ich hinter ihrem Rücken
an den Handschellen, so das der Kopf nach hinten gezogen wurde. Sie knieete nun dort,
wie ein Hund der Männchen macht, nur das sie die Hände gefesselt hatte und durch die
straffe Bindung der Leine an den Handschellen ihre Brüste nach oben zog. Ich ergötzte
mich an ihren Qualen. "Na mein Engel, geht es noch? Oder möchtest Du etwas Salbe auf
Deine geschwollenen Brüste?" "Ja Herrin, bitte etwas Salbe!" Ich war nass zwischen den
Beinen, wie ein Schwamm.                             
                                     
Darauf hatte ich gewartet. "Aber ersteinmal wollen wir Deine Nippel befreien." Ich ent-     
fernte die Gummileitung vom Ansatz des Röchchens. Sofort trat Luft herein, das     
Vakkum verschwand, die Röhrchen fielen ab. Das Blut der abgeklemmten Brüste schoss
nun in die Nippel. Sie stöhnte. "Nein" sagte ich "so hat das keinen Zweck!" Ich holte den
verhassten Ball- Knebel. Ich schob ihn ihr in den Mund. Dann zog ich das Gummiband
hinter ihrem Kopf fest. Sie sagte "Umpf" und fing an zu sabbern.           
                                     
Ich holte die Salbe. Finalgon 30.000 (Wer sie nicht kennt: Es ist eine starke Durchblu-     
tungssalbe. Wenn man sie benutzt wird die Stelle sehr heiß und man hat das Gefühl     
1000 Ameisen laufen über einen). Dann zog ich Einweghandschuhe an.           
                                     
Die abgeschnürrten Brüste waren stramm und hart wie 2 Fussbälle. Prall und rund.     
Einfach geil. Ich war nass wie ein Schwamm und völlig von Sinnen.           
                                     
Nun rieb ich Ihre Brust fest ein. "Tut das gut, mein Engel? Gleich wird es besser!". Sie     
nickte, dann kam der Durchblutungsschub. Die Brüste wurden heiß und der Druck auf     
die Nippel enorm "Na tun die Nippel weh?" wieder nickte sie.           
                                     
"Nun, dann müssen wir Abhilfe schaffen. Entspann Dich und geniesse.!" Ich fing an     
ihre Nippel zu liebkosen. Ich spielte mit der Zunge an den weit hervorstehenden Nippeln
und massierte ziemlich feste ihren geilen Vorbau. Tränen standen in ihren Augen.     
Ständig ein "Umpf, umpf" Nach 10 Minuten hatte ich endlich Erbamen. Ich nahm ihr den
Knebel aus dem Mund. "Du machst mich glücklich, mit Dir meine Phantasien ausleben
zu können." Danke Herrin" wimmerte sie. Ich küsste sie lange und intensiv.     
                                     
"Nun wirst Du mir genau sagen, wie sich Dein abgebundener Vorbau anfühlt. Los!"     
                                     
"Herrin, ich habe das Gefühl sie platzen und sie kribbeln überall. Kochend heiß sind     
sie!"                                   
                                     
"Gut, wenn Du jetzt artig bist, werde ich sie kühlend behandeln. Möchtest Du das?"     
                                     
"Ja Herrin, gerne!" Wieder hatte ich auf diese Antwort gewartet. Ich ließ etwa 10 Minuten     
in dieser Haltung allein.                             
                                     
Ich ging ins Bad. Dort stellte ich 4 Stühle nebeneinander. Legte überall ein Handtuch aus.
Ich holte 2 Eimer und 2 Schemel (ca 20 cm hoch) und stellte diese zwischen Stuhl 1 und 2.
In die Eimer füllte ich Crasheis, daß ich immer in der Kühlung vorrätig habe. Dann noch
eiskaltes Wasser. Schon hatten wir Eiswasser. Die vollen Eimer stellte ich auf die Schemel.
                                     
Dann nahm ich einen 10 cm breiten Gürtel und ging zurück ins Schlafzimmer. Als meine
kleine Schlampe den Gürtel sah, wurde sie bleich. "Keine Angst meine kleine Nutte. Ich
werde Dich damit nicht schlagen! Wenn Du jetzt schön ruhig hältst, wird es nicht weh tun!"
beruhigte ich sie.                             
                                     
Ich löste die Hundeleine von den Handschellen. Ihr Kopf sank nach unten und die Brüste
ebenfalls. Jetzt wurden sie langsam dunkel blau. Ich löste den Knoten an ihrem Nacken
und befreite die Brüste. Sofort nahm die Salbe wieder die Wirkung auf. Sie weinte.     
Ich küsste ihre Tränen weg. "Alles wird wieder gut. Vertraue mir. Was jetzt kommt, wird     
schön." Ich grinste hinterlistig. Sie sah mich ängstlich an. Dann nahm ich den breiten     
Gürtel, legte ihn vorne auf ihre geschundene Brust, führte die Enden nach hinten an     
ihre Schulterblätter und verschloss ihn stramm. Nun waren die Brüste platt, wie Flunder.
                                     
Ich verband ihr die Augen und erlaubte ihr aufrecht mit mir zu kommen. Wir erreichten das
Badezimmer. Ich führte sie zu den Stühlen. Langsam legte ich sie auf den Bauch. Achtete
darauf, daß der Schlitz von Stuhl 1 und 2 genau unter ihrer Brust lag. Ich löste ihre Hand-
schellen und führte ihre Hände über den Kopf. Die Ärme waren nun gestreckt. Dann     
machte es wieder klick. Ich löste die Leine vom Halsband, hakte den Karbiner an die     
Handschellen und machte das ande Ende am Heizkörper fest.           
                                     
Nun schob ich Stuhl 1 und 2 langsam auseinander. Dann stellte ich die beiden Schemel
mit den beiden Eimern dazwischen. "Na war das nun sehr schlimm?" "Nein, Herrin!" "Dann
warte mal, gleich wird es noch schöner." Ich spreitze meine Beine und nahm auf ihren     
Schulterblättern platz. Ich griff links von mir in eine Schublade und holte einen Vibrator     
heraus. Den schob ich ihr langsam in ihr Lustloch. Das ging sehr einfach, da sie total     
erregt war. Ich schaltete ihn auf mittlere Stufe. "Ich will nicht, daß Du kommst. Ist das klar,
sonst war das die kleinste Strafe, die Du jemals erlebt hast! Haben wir uns verstanden.
Wenn Du kurz vor dem Abgang bist, fragst Du, ob ich willens bin Dich kleine Schlampe     
kommen zu lassen!" "Ja, Herrin" "So ist brav!"                 
                                     
Ich lies den Vibrator noch einige Zeit arbeiten. Ich merkte, daß sie immer geiler wurde.     
Ich begann den Gürtel langsam zu lösen. "Herrin, bitte darf ich kommen?" "Nein!"     
Dann löste ich den Gürtel und die mittlerweile stark angeschwollenen Brüste, schossen
ins Eiswasser. Es kam kein Laut über ihre Lippen. Nur ein Zucken. Da ich auf ihren     
Schulterblättern saß, konnte sie sich auch nicht bewegen.           
                                     
Im ersten Moment musste es ein erlösendes Gefühl gewesen sein, als die Brust ab-     
kühlte. Dann aber nach 5 Minuten muß es die Hölle gewesen sein. Alle Gefässe hatten     
sich mit Sicherheit nun geschlossen und die Nippel waren sicher steinhart.     
                                     
Nun stellte ich den Vibrator auf die höchste Stufe und er arbeitete wie wild. "Herrin, bitte     
darf ich kommen!" "Nein, vergiß es. Du wirst erst kommen, wenn ich es Dir sage.!"     
Ich fragte mich, was wohl geiler ist, die Schmerzen im Eis oder der Überdruck. Ich wartete
noch 2 Minuten sie versuchte sich schwer zu konzentrieren. "Ok, Du darfst kommen, aber
erst, wenn ich Dir die Augenbinde abgenommen habe. Du wirst so laut stöhnen wie noch
nie. Schreie Deinen Orgasmus heraus. Aber vor allem, sieh mir dabei in die Augen."     
                                     
Ich setzte mich vor sie und nahm die Augenbinde ab und sah ihr in die Augen. "Nun komm,
mach schon. Ich habe nicht ewig Zeit!" Sie wurde immer geiler und dann kam sie und wie.
Sie schrie ihren Orgasmus heraus, der ziemlich lange anhielt. Sie zuckte noch lange nach.
Ich stellte den Vibrator aus, zog in aus ihr heraus und steckte ihn ihr in den Mund.     
"Nun schön sauber machen!"                       
                                     
Als sie fertig war, löste ich die Leine vom Heizkörper, nahm ihr die Handschellen ab und
zog sie in die Dusche. "Zieh mich aus!" Sie tat es. Dann gingen wir gemeinsam unter die
Dusche. Ich küsste sie und sie fragte, ob sie mich verwöhnen dürfe. "Ich bitte darum!"     
Sie kniete nieder und ihre Zunge fand ihren Weg zu meinem Lustpunkt. Ich drückte ihren
Kopf fester an mich und kam. Auch ich schrie meinen Orgasmus heraus. Ich zog sie an
den Haaren in den Stand "Was bist Du nur für ein verficktes Luder! Aber ich mag das!"     
Dann begann ich ihre Brust feste zu massieren, sie stöhnte und wurde richtig geil. Ich     
saugte an ihren Nippeln (die nun mindestenst 3 cm abstanden). Ich fuhr langsam mit     
2 Fingern in sie ein und der Daumen bearbeitete den Kitzler. In Sekunden kam sie er-     
neut, auch sie schrie ihren Orgasmus heraus. Zitternd stieg sie aus der Dusche holte ein
Handtuch und trocknete mich ab. Wieder setzte ich mich auf den Badewannenrand.     
Sie legte sich automatisch zwischen meine Füsse, ich kniete über ihr und etleerte mich
stoßweise. "Trink, Du verficktes Dreckstück! Geniese es! So ist es sehr brav!" Als ich     
fertig war leckte sie mich wieder brav sauber.                 
                                     
"Herrin, ich liebe Euch von ganzem Herzen!" Mich überkam ein wonniges Gefühl. "Platz!"
Sofort ging sie auf allen vieren in Stellung an meinen Füssen.           
                                     
"Ich bin sehr stolz auf Dich, Du hast schnell gelernt. Aber eine Sache, die Du jetzt jeden     
Tag machen wirst: Immer wenn ich morgens auf die Toilette gehe, wirst Du mir folgen     
und mich anschließend sauber lecken oder auch zum Höhepunkt, wie ich es gerade will."
                                     
"Ja, Herrin. Sehr gerne!"                             
                                     
Ich nahm sie mit in mein Bett und wir verbrachten eine schöne Nacht. Als ich um 4:00 auf-
stand um mich zur Toilette zu begeben, begleitete mich meine Sklavin. Sie leckte artig     

meine Muschi aus. Dann gingen wir wieder schlafen.

 

Ich küsste sie liebevoll, als ich aufwachte. Sie lächelte mich an. Ich drehte sie auf
Rücken und spielte mit ihren Nippeln. Sie  war glücklich. Meine Hand fuhr  zwischen ihre
Beine, lustvoll wartete sie. Ich griff wieder in die Schublade und holte einen übergroßen
Dildo hervor. Mit großen Augen sah sie ihn an. "Na, schaffst Du das?" fragte ich die etwas
aggressiv. "Ja, Herrin bestimmt." Sehr schön!"           
                               
"Auf alle viere und präsentiere Dich!" Sie gehorchte. Ich nahm etwas Gleitgel. "Ärme aus-
strecken!" Sie tat es. Ich fixierte sie links und rechts am Bettgestell mit Handschellen. I
ich legte meinen Strappon an, tauschte den kleinen gegen den großen Dildo und kniete
nun hinter ihr.                             
                               
"Na fertig, Du Nutte?" "Ja, Herrin!" Ich führte den Dildo Richtung Rosette. Damit hatte sie
nicht gerechnet. Aber nicht ein Mucks kam.                 
                               
Mir war klar, daß der Dildo für eine Analjungfrau zu groß war, aber ich wollte wissen, wie
belastbar sie ist. Ich stieß vorsichtig zu ganz langsam immer wieder, bis schliesslich die
Spitze in ihr versank. Ich bewegte mich immer weiter und schwitzte schon, als die Hälfte
nach 20 min endlich drin war. Ich zog ihn wieder heraus und holte den Vibrator von gestern
abend. Ich führte in vorsichtig ein und schaltete ihn auf höchste Stufe. Er arbeitete und
ich begann wieder anal in sie einzudringen. Es ging immer ein Stückchen weiter.
"Herrin, bitte darf ich kommen?" "Noch nicht, erst wenn Du hier hinten entspannst."
Wieder kämpfte sie den Orgasmus herunter. Ich drang mittlerweile ziemlich tief in sie ein.
                               
"Jetzt darfst Du kommen. Schreie den Abgang heraus!" "Herrin ich komme gleich... Ja
gleich!" In diesem Moment schob ich mit aller Kraft den Dildo in sie. Sie kam "Ahhhhhhhh
ist das geil!" Jetzt rammelte ich mit aller Kraft und sie kam wieder. Dann brach sie zu-
sammen und zitterte am ganzen Körper. Ich schraubte den Dildo vom Gürtel und ließ
ihn in ihr stecken. Dann löste ich ihre Handschellen und legte sie auf den Rücken.
Den Vib zog ich aus ihr, fesselte ihre Hände an den Bettpfosten und liess sie in Ruhe.
                               
Da ich nun schon seit einigen Tagen meine Phantasien ausleben konnte, meine Sklavin
wohl eine Auszeit brauchte, beschloss ich nach den Handwerkern zu sehen. Sie waren
schon seit ein paar Tagen im Keller beschäftigt.           
                               
Rückblick: (vor 5 Tagen)                       
                               
Als ich mich 2 Tage nicht mehr sehen ließ, bin ich schnurr stracks zu Mr. Dom (ein Ein-
richtungsunternehmen für SM-Studios) gegangen. Dort lies ich mich beraten. Ich benutzte
natürlich die Kreditkarte meiner Sklavin für die von mir gewünschte Einrichtung.
Ich bezahlte ein großzügiges Trinkgeld für die Handwerker, damit sie schnell zu mir kamen.
So arbeiteten sie schon 5 Tage im Keller. Da man den Keller auch von außen betreten
konnte, gab ich ihnen den Schlüssel, so daß ich nicht immer gestört wurde....
                               
Die Handwerker hatten ihre Arbeiten beendet und ich wollte das Resultat besichtigen. Der
Chef ging mit mir in den Keller. Ich war begeistert. "Dürfte ich Sie noch um einen Gefallen
bitten?" Na klar Sie waren so großzügig, gerne was denn?" In der Küche brauche ich 2
Haken sehr stabil, mit einer Eisenöse, dann nöch zwei Metallschlingen an der Wand. Das
gleiche auf dem Balkon und im Wohnzimmer. Gleiche Maße wie unten." Wird  gemacht"
                               
4 Handwerker arbeiteten zeitgleich. In 30 Min war alles erledigt. Ich gab allen 100 € extra.
Ich bedankte mich. Zur Verabschiedung meinte er nur: "Viel Spaß". Ich ginste.
                               
Ich öffnete die Tür zum Schlafzimmer. Sklavin 1 war mittlerweile wieder beruhigt.
"Na wer liegt denn da so faul im Bett? Ich nahm die Leine und band sie ans Halsband.
Löste die Handschellen, nahm einen Schemel und wir gingen zum Balkon. Die eisernen
Ringe an der Wand waren ziemlich hoch und stellte den Schemel darunter. "Auf den
Schemel an die Wand!" Sie tat es und ich verschloss die Eisenfesseln um ihre Handge-
lenke, um ihren Hals und ihre Füsse. Sie hatte Angst, aber ich küsste sie wieder und
sagte ihr, daß ich sie liebe und sie mich unendlich glücklich macht. Dann ging ich ins
Schlafzimmer zurück und holte den Turbo-Vibrator aus meinem Koffer. Ich ging zum
Balkon. Sie riss die Augen weit auf. "Leck ihn! mach ihn nass, sonst tut es weh!" Sie
leckte und ich wurde wieder feucht. Dann rammte ich den Vibrator in Ihre Muschi, stellte
ihn an. Höchststufe. Den Vibrator sicherte ich nun mit Klebeband. Dann trat ich den
Schemle weg. Sie hing an der Wand, wie Jesus am Kreuz, und der Vib arbeitete....
                               
Sie war wie von Sinnen vor Schmerz, als der Vibrator sie dann auch nach zum Orgasmus
trieb, wußte sie nicht mehr, wo oben oder unten war. Ich mastubierte in der Zeit vor ihren
Augen und ergötzte mich an ihrer Qual und Lust. Sie kam und stöhnte wie verrückt.
Die Eisenbänder zerrten an ihr und die Erdanziehungskraft riss noch mehr an ihr. Sie kam
erneut und weinte. Ich lächelte sie an und sie verlor das Bewusstsein. Ich schob den
Schemel wieder hin, löste die Eisenfesseln und trug sie in den frisch renovierten Keller.
                               
Es dauerte lange, bis sie wieder zu sich kam. Das war wohl alles zu viel für sie und ich
genoss es. Während ihrer Bewustlosigkeit machte ich sie mit einem der neuen Folterwerk-
zeuge bekannt, aus der Folterkammer, die sie natürlich bezahlt hatte.     
                               
Ich belies den Vibrator in ihrem Körper. Sie lag auf einer Holzlatte, die Arme gespreizt, mit
Ledergurten eng verschnürrt und Beine weitauseinander. Ihre Rosette lag genau auf dem
passgenauen einzigen Loch der Holzlatte. Das alles nahm sie wahr, als sie wieder zu sich
kam. Ich küsste sie, streichelte sanft ihre Brust, leckte an ihren Nippeln.     
                               
"Ich liebe Dich und ich will mit Dir zusammen sein" sagte ich. Ich betätigte einen
Schalter und die Konstruktion drehte sich so, daß mein Luder den Boden sah. Sie hing
schon wieder. Ich legte mich auf den Boden. Ich sah ihre Schmerzen. "Darf ich Dich anal
beglücken. Ich würde wahnsinnig geil auf Dich werden. Ich liebe Dich!" und lächelte gierig.
                               
"Ja, Herrin, gebt es mir!" Sie musste noch ganz von Sinnen sein. Ich verschwand aus Ihrem
Blickfeld und beugte mich über das Holzloch. Ich holte den Dildo aus ihr, schaltete  ein
Spreizer an und schob ihn in sie . Die Maschine summte und bohrte sich immer
weiter hinein. Ich merkte, mir die Breite, zog es wieder heraus und setze das größe Mund-
stück auf, nun tat es höllisch weh. Die Maschine kämpfte gegen den Wiederstand. Dann
war sie drin. Sie schrie. Ich schaltete den Vibrator wieder ein. Schon ging es los.
                               
Sklavin 1 kam und kam und kam und es sollte kein Ende nehmen. Etwas Erleichterung
werde ich ihr geben, ging zum Nebentisch dort stand eine Gasflasche mit Mundstück.
Sauerstoff?   Weit gefehlt! Bewussein erweiternde Drogen in Gasform. Ich legte mich unter
sie und sah sie voller Glücksgefühle. " So Süsse, und jetzt hebst Du ab!" Ich setzte ihr das
Mundstück auf und öffnete das Ventil. Das Gas strömte 3 Sekunden und sie war ent-
spannt, obwohl sie einen Orgasmus nach dem anderen hatte. Ich wurde wieder geil.
                               
Ich war in einem Stadium, wo ich nicht mehr wußte, was ich tat. Ich beschloss
mich selbst zu quälen. Ich schaltete eine andere Maschine an mit einem Hammer-Dildo,
legte mich auf den Frauenarzt-Stuhl und drückte auf Start. Die Maschine arbeitete und
ich hatte das Monster in mir. Ich kam ohne Ende und fühlte mich so abgehoben, wie noch
nie. Ich wußte nicht wie mir geschah.                 
                               
Ich hatte Orgasmen ohne Ende. Ich stoppte die Maschine. Ging auf schwebenden
Füssen zur Sklavin. Sie war etwas weggetreten. Ich schaltete alle Maschinen aus.
Nun betrachtete ich mir ihre Rosette. Herrlich gedehnt ich konnte in ihre Därme blicken.
Ich holte den Wasserschlauch, führte ihn ein und langsam Wasser Marsch. Der Darm
füllte sich langsam. Ich fixierte einen Plug auf dem Stripon, drehte das Wasser ab und
band ihn ihr um. Der Plug war gesichert und sie gequält. Ich wurde richtig geil auf
Quälerein.                             
                               
Drehte die Bank, band sie los und wartete. Sie war high und glücklich. Konnte aber
antworten und sprechen. Ich legte ihr die Leine an, führte sie zu einer Ecke, legte ihr
Handschellen an und band sie an eine Halterung mit der Leine, die so hoch war,das sie
nur auf Zehenspitzen stehen konnte. Hätte sie sich setzen wollen, hätte sie sich erhängt.
"Na meine Süsse, ich danke Dir. Ich bin glücklich, Dich lieben zu dürfen." Sie war
völlig am Ende und nun bereit alles zu tun für mich. Ihre Geilheit lief an ihren Schenkeln
herab und ich leckte sie sauber. Ich wusste, daß es ihr weh tat und ich spielte an ihrem
Kitzler. Aber, da war alles taub.                 
                               
Nach 2 Stunden sah ich wieder nach ihr und sie stand immer noch in der gleichen Pose.
                               
"Wenn ich Dich losmache, würdest Du mir einen Gefallen tun, der mich sehr glücklich
machen wird?" Sie willigte ein. Ich führte sie zu einem Tisch auf dem Gegenstände lagen.
Ihre Angst kehrte zurück. "Würdest Du diese Krokodilklammern an den Nippel legen. Nur
für mich und unsere Liebe?"                       
                               
Wichtig war, daß sie es selbst tat aus psychologischen Gründen.     
                               
Wieder bewies sie mir absoluten Gehorsam. Sie klemmte die schweren Klammern an ihre
Nippel. Die Schmerzen mussten höllisch sein. Ohne einen Klagelaut nahm sie es hin und
freute sich sogar, als ich sie anlächelte. Tränen flossen. Ich streichelte sie zärtlich an der
Brust und sie hatte Schmerzen. Ich küsste sie und nahm nun endlich den Vibrator aus
ihr heraus. Es machte Plop und ich zog die Schleimspur hinterher. Sie leckte ihn sauber.
                               
Was sie nicht bemerkt hatte, daß an den Klammern stabile Drähte angebracht waren
mit einem Haken am Ende. Ich erklärte ihr nun, das Gäste in 1 Stunde erwarte
und ich sie bereit machen müsse. Sie nickte. Ich drehte mich um. Als ich sie
wieder ansah, bekam sie grosse Augen. Ich hatte die Gewichte in der Hand für
die Haken. Ich küsste sie innig. Ich wurde immer geiler, je mehr Schmerzen sie ertrug.
Ich hakte nun die ersten 100 g auf beide Seiten. Ich machte weiter bis 250 g. Sie nahm
es hin. Nun holte ich das Bunjee-Seil wieder und sie zitterte vor Angst.     
                               
Nun kam das eigentlich gemeine. Ich führte das Gummiband geschwungen durch
ihre schönen Rundungen 1 mal 2 mal, das Ende zog ich durch einen von der Decke
herabhängenden Karabiner, der wiederum an einer Kette befestigt war. Handschellen
klickten. An die Handschellen kam wieder ein Karabiner, der an einer Kette an der hinter
ihr befindlichen Wand angebracht war. Mit einer Ratsche spannte ich die Kette und ihre
Arme wurden nach hinten gezogen.                 
                               
Dann drückte ich einen Knopf und ihre Brüste wurden nach oben gezogen, begannen zu
spannen und wurden extrem abgedrückt. Sie schrie, wie am Spiess. Das hatte eine
schallende Ohrfeige zur Folge. "Halt endlich Dein Maul, Du Stück Dreck. Jawohl, das
bist Du. Dreck von der Müllkippe, den man wegwirft, zum Restmüll!" Wieder gab es eine
Ohrfeige, einfach, weil ich Spaß daran hatte. Man sah alle 5 Finger auf ihrer Wange.
                               
Die Spannung auf der Brust war nicht zu übersehen, sie wurden langsam blau und
der Druck ging auf die Nippel. Die Brust schwoll an. Sie war vorbereitet.     
                               
Nun noch der Ball-Knebel. Jetzt kam ich mit dem Rasiermesser. Ihre Augen starrten mich
an. Ich nahm eine Schere und schnitt ihre schönen Locken erst mal kurz. Ganz kurz, dann
seifte ich sie mit Rasierschaum ein. Mit dem Rasiermesser rasierte ich ihr nun eine Glatze.
Noch die Haare unter den Armen dann die geile schon wieder auslaufende Muschi.
Wieder eine Ohrfeige "Wer hat Dir erlaubt, geil zu werden?" Dann war sie total blank.
                               
Ich war zufrieden. Sie war so weit.                 
                               
                               
Ende Teil 3

Bewertung
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Kommentare

Ich werde die Geschichte nicht weiter verfolgen.

Bei aller Verständnis und dem Wissen, dass es eine Geschichte ist (zum Glück!). Das hat nur für meine Sichtweise nichts mehr mit Liebe und Dominanz zutun. Einmal schreiben: Hass erfüllt sah ich sie an . Und dann wieder: Ich liebe Dich - das beißt sich auch zu sehr für meine Verständnis.

Eine Nacht nackt auf einem Balkon bei Minusgraden - da fehlen mir sogar die Worte. In Bezug darauf, dass es janur eine Geschichte ist, fehlen mir vorallem die Worte darüber, was am nächsten Morgen laut der Geschichte mit der Sklavin angeblich möglich ist. Bin fast schon gewillt vorzuschlagen, Du testest es mal selbst und lässt Dich bei solch Witterung mal nur eine Stunde so ans Balkongeländer anbinden. Das sollte dann ausreichend erkären können, warum mir das zu unrealistisch erscheint.

Darum auch keine Bewertung von mir, denn eine "faire Beurteilung" kann ich dabei auch nicht mehr geben.

 

Gruß, Cayt

 

Vorschlag für das Forum:

Vielleicht sollte man doch mal als Kategorie "Sadist" mit aufnehmen. Denn Femdom/Maldom assoziiere ich mit Dominanz und nicht reinem Sadismus. Da weiß man auch, was einem bei der Geschichte in etwa erwarten wird.

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In reply to by Cayt (nicht überprüft)

Ich geb dir recht Cayt.

 

Bei diesem Absatz

"Ich brüllte sie an:"Wer hat Dir erlaubt zu schreien! Ich muss Dich wohl wieder bändigen!".
Hass erfüllt sah ich sie an. Sie schaute demütig auf den Boden und zitterte. Sie hatte Angst!!!
"Herrin, bitte Gnade! Ich werde mich bessern, ich verspreche es!" sagte sie.     
"Hat Dich jemand nach Deiner Meinung gefragt?" Ich zog ihr eine Ohrfeige ins Gesicht."

 

Ist für mich auch Schluss. Ich kann diese Geschichten einfach nicht ausstehen wo scheinbar versucht wird vom Schreiber dem Leser vorzugaukeln es handelt sich um eine normale SM-Beziehung, aber in Wirklichkeit geht es nur darum einen anderen Menschen zu brechen, ihm den eigenen Willen aufzuzwingen, ganz egal wie er dabei empfindet. Das sollte man dann jedoch auch so schreiben.

Mit Liebe, und mit Geben und Nehmen hat das hier rein garnichts zu tun. Schade eigentlich, hätte eine gute Geschichte werden können.

Also ich kann keinen Anstoss an der Geschichte nehmen!!!!

Bis auf die Tatsache das daß ein bisschen zu schnell gegangen ist mit der Konditionierung.

Über Härte oder Ähnliches brauchen wir hier nicht zu Reden oder????

Gruß Kiro

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In reply to by Kiro01

Zumindest ich wollte damit auch keine Härte oder Vorgehensweise ansich kritisieren. Nur sind mir die Widersprüche einfach zu groß. Wer eine Nacht nackt und das zur Beweglosigkeit verdammt auf einem Balkon angebunden ist, bei Minusgraden, der ist am nächsten Morgen mit Sicherheit nicht sofort "bespielbar".

Ebenso der andere von mir benannte Wiederspruch. Jemanden hasserfüllt ansehen ist eine vollkommen andere Bedeutung als z.B. "in dem Moment hasste ich sie". Und dann aber  "Ich liebe Dich" schreiben. Das beißt sich weiterhin für mich. Ich muß davon ausgehen, was da steht. Weder wurde der Hass, noch die Liebesbekundung als beabsichtigte Täuschung dargelegt.

Was jeder so an Phantasien hat, muß sich mit Sicherheit nicht mit meinem Verständnis decken, bin da so und so hier und da mit zu viel Weichspühlmittel in Berührung gekommen ;) .Und ich bin mir durchaus bewusst, es ist eine Geschichte. Die Autorin muß damit noch lange nicht das so in Realität praktiziere,n noch in der Realität mit ihrem Verständnis von SM vereinbaren.

Darum auch war mein zusätzlicher Vorschlag, "Sadist" mit aufzunehmen in das Menue. Dann kann sich auch niemand beklagen weil er eine Geschichte liest, die ihm eigentlich nicht zusagte.

Was mir oft auffällt, das Dominanz mit laut sein verbunden wird. Derweilen bin ich davon überzeugt, wer wirklich Dominant ist, braucht nicht ständig zu brüllen und zu drohen und zu erpressen, sondern es reicht ein Blick, ein Flüstern und Gesten, die dem devoten Part zu verstehen geben, wer hier das sagen hat.