Die Zofe: Büro und zu Hause

Gedanken im Büro

Sabine sitzt in ihrem Büro und ihre Gedanken gleiten immer wieder ab. Es ist später Nachmittag und der Feierabend rückt immer näher. Der Job ist mehr oder weniger Routine und so hat Sabine die Möglichkeit, ihre Situation zu überdenken, ihre Gefühle zu sortieren. Dabei hilft ihr, dass sie die Präsenz ihres Herren sehr gut spürt. Denn Sie trägt seine Stahlkette um die Hüfte, um die Hüfte unter ihrem konservativen Business-Kostüm und noch viel wichtiger, sie spürt auch den Teil der Kette, der durch Ihren Schritt geht, ihre Arschbacken teilt und ganz besonders vorne ihre Möse teilt, dauerhaft an ihrer Klit reibt.
Ihre Arbeitskollegen wissen natürlich nicht, dass Sie so gefesselt im Büro sitz, wissen nicht um die Kontrolle und Anweisung durch Ihren Herren. Und sie zeigt die nötige Beherrschung, dieses Geheimnis nicht durchschimmern zu lassen, diese Beherrschung, die ihr auch weitere Befriedigung bringt. Sie kann sich beherrschen, das Geheimnis wahren.
Das Gefühl durch die Kette ist deutlich, aber nicht unangenehm, es vermittelt ihr dauernde Präsenz und eine gewisse Kontrolle. Sie spürt die Kettenglieder ihre Schamlippen teilen, spürt die doch recht schwere Kette an ihrer Klit reiben. Bin ich geil? Bin ich feucht? fragt sie sich und gesteht sich ein, dass es ein leichtes Gefühl der Erregung ist, das sie an ihre Unterwerfung denken lässt, an ihren Gehorsam. Und sie weiß, dass das Gefühl keinesfalls ihre masochistische Ader anspricht, wohl aber ihren Wunsch, dem Herren zu gehorchen.
Sie folgt damit der Anweisung ihres Herren, jeden Tag unter ihren Kleidern ein Symbol ihrer Unterwerfung zu tragen. Einmal ist es die Schrittkette aus Edelstahl: kräftige Kettenglieder, spürbar und keinesfalls filigran. Am anderen Tag ist es ein Edelstahl Buttplug mit einem schwarzen Schmuckstein: keiner von den ganz kleinen oder leichten, die man Rosebud nennt, sondern ein etwas größeres und schwereres Teil. Es ist spürbar, das Gewicht und der Durchmesser fühlbar, ohne gleich schmerzhaft oder massiv störend zu sein wie den Plug zum Weiten. Aber heute trägt sie die Kette, und nicht den Tagesplug.
Seit 5 Wochen hat sie diesen neuen Herren, ist sie die Sub für diesen Herren. Genau genommen hat dieser Herr und seine Sub sie als Zofe angenommen, als Dienerin und zusätzliche Sub. Sie überlegt, wie sie sich als Zofe so fühlt. Einerseits ist die Rangfolge völlig klar, sie hat den geringsten Rang und steht im Zweifel noch unterhalb der Sub des Herren. Sie dient dem Herren und muss, wenn er es wünscht, auch der Sub dienen, ihr Lust bereiten oder ihr zu Willen sein. Andererseits empfindet sie eine sehr vertraute Freundschaft zu den beiden, fühlt sich als Mensch angenommen, gleichwertig und akzeptiert und fühlt sich auch immer wieder so behandelt. Sie kann ihre devote oder masochistische Seite ausleben, wenn sie zum Spielobjekt für den Herrn und seine Sub wird, andererseits hat etwas sehr vertrautes, dass sie Vieles zu Dritt unternehmen, dass sie Gespräche führen und Zeit miteinander verbringen.

Zu Hause

Eine Stunde später ist sie bei sich zu Hause angekommen. Direkt hinter der Wohnungstüre zieht sie ihr Business Kostüm aus, wie es ihr ganz klar angewiesen wurde. Die weisse Bluse folgt und dann steht sie nur noch in ihrer Unterwäsche und ihren Heels in ihrer Wohnung. Jetzt darf sie sich in der Wohnung bewegen, ihre Einkäufe verstauen und sich organisieren. Sie fragt sich, ob ihr Herr sie gerade sieht in ihren Halterlosen, dem Slip unter dem die Kette hervorspitzt und der schwarzen Spitzenhebe. Sie macht sich gerne schick, seit sie diese Herrschaft hat, denn die Beiden schätzen Eleganz und eine gewisse Frivolität.
Der Herr hat ihr eine Internet Cam gegeben mit klaren Anweisungen, wie sie sie in ihrer Wohnung anzubringen hat. Damit kann ihr Herr sie jederzeit sehen und kontrollieren, wenn sie in der Wohnung im Sichtbereich der Kamera ist. Die Kamera ist im ........ installiert, weil sie dort am ehesten die Unsicherheit fühlen kann, ob er sie sieht oder nicht. Und nicht er hat die Cam dort angebracht, sie selbst hat es getan in einem Akt der Freiwilligen Unterwerfung. Jetzt kann er jederzeit in Ihre Wohnung schauen, sieht sie, ob sie bekleidet ist oder nicht. Er kann sehen, wie sie Ordnung hält, wo sie doch gerne mal etwas liegen lässt, wenn Sie alleine ist und es niemanden stört ausser Ihr selbst! Ist es eine Frage des Vertrauens oder will er sie die Kontrolle fühlen lassen.
"Hat er mich heute morgen während des Schlafens schon beobachtet!?" fragt sie sich. Die Gedanken drehen sich ständig, sie fühlt sich permanent überwacht und hat kann das Gefühl nicht abschütteln! Als ob Sie ständig Herrenbesuch hätte und noch schlimmer mit jedem Mann etwas anfangen würde!
Gerade Sie! Der es gar nichts bringt mit einem Mann zu Ficken... gut es gab auch Wilde Zeiten aber diese sind vorbei ... waren vorbei ab dem Moment, als Sie seine Herrschaft akzeptiert hat, weil Sie seinen Stolz wollte!
Er kann sowieso ständig kontrollieren, wo sie sich aufhält, denn in ihrem Smartphone läuft dauernd ein GPS-Tracker mit und er muss nur auf eine bestimmte Webseite gehen, um ihren Standort auf 5m genau zu kennen, um ihre Bewegungen zu verfolgen. Auch diesen Tracker hat sie freiwillig installiert und ihr Handy hat sie ja immer dabei. Das Gefühl, dass er jederzeit wissen kann, wo sie sich befindet, wenn es ihn interessiert, vermittelt ihr Nähe zu ihrem Herren, aber die Unsicherheit, ob und wann er nachschaut, beschäftigt sie genauso. "Bin ich jetzt in diesem Moment unter Beobachtung oder nicht?" Ein Schauer durchfährt sie jedesmal, wenn sie sich diese Frage stellt.

Rituale

Sabine bleibt den ganzen Abend in ihrer Unterwäsche in ihrer Wohnung. Nur die Schrittkette durfte sie zu Hause ablegen, oder an anderen Tagen ihren Tagesplug. Zu Beginn fiel es ihr nicht leicht auf ihren bequemen Jogginganzug zu verzichten. Aber inzwischen hatte sie sich auch daran gewöhnt, auch alleine und zu Hause ihre attraktive Unterwäsche zu tragen. Sie ertappte sich sogar dabei, immer wieder mal im Flur am Spiegel vorbei zu stöckeln und sich verstohlen zu betrachten. Mit ihren 37 Jahren sah sie immer noch gut aus. Hoch gewachsene 1,78 m gross und mit Kurven an den richtigen Stellen. Aber sie hat in den vergangenen Wochen eine Veränderung an sich bemerkt: ihr Gang wurde aufrechter, sie aß bewusster und achtete auf ihr Gewicht und sie genoss ihren Sport und ihr Joga viel bewusster. Kurzum, ihr gefiel ihr viel besseres Körpergefühl.
Zum Abendessen entledigte sie sich auch ihres Slips, denn ihr Herr hatte ihr einen speziellen Sammlungsstuhl vorbeigebracht. Dieser war ganz speziell für Sie angefertigt und sollte es ihr erlauben, sich am Abend zu sammeln, ihre Gedanken beim und nach dem Essen zu fokussieren und bereit für ihre allabendlichen Rituale zu werden. Eigentlich handelte es sich um einen ganz normalen schwarzen Holzstuhl aus einem schwedischen Möbelhaus. Hart und ohne Polster. Aber die Sitzfläche war eng mit mehreren Reihen Kronkorken bestückt, deren gezackte Kanten nach oben zeigten. Und in der Mitte der Sitzfläche stand ein lebensechter Kunststoffdildo. Auf diesem aufgespießt war sie seitlich gut fixiert, könnte nur noch ruhig sitzen und musste mit zunehmender Dauer den Schmerz der Kronkorken ertragen.
Heute zog sie ein Kondom über den Dildo - so wäre er leichter zu reinigen - und feuchtete ihn auch mit einer kleinen Portion Gleitcreme an. Ein kurzer Blick auf den Tisch, ob sie alles für das Abendessen bereitgestellt hatte, denn einmal plaziert war ihr Aufstehen für 30 Minuten nicht mehr erlaubt.
Aber alles war perfekt, sie war auch bereit. Sie plazierte ihre Möse über die Spitze des Dildos. Mit der einen Hand stützte sie sich am Tisch ab, mit der anderen teilte sie ihre Schamlippen, um dem Dildo das Eindringen zu erleichtern. Sie spürt ihre Feuchte, eine gewisse Erregung bei diesem Ritual. Heute hätte sie die Gleitcreme weglassen können.
"Ob er ihr wohl zusieht, wie sie sich aufspiesst?", der Gedanke erregt sie noch mehr und mit einer flüssigen Bewegung senkt sie sich auf den Dildo, bis ihr Arsch die vielen Kanten und hervorstehenden Ecken der Kronkorken fühlt. Sie sitzt jetzt gleichmäßig mit ihrem ganzen Gewicht, ausgefüllt und fixiert von dem Dildo und spürt sowohl am Arsch als auch an ihren Schamlippen einen leichten Druck der dicht gesetzten kantigen Biester.
Während sie ihr Abendessen einnimmt verstärkt sich das stechende Gefühl, das diese spezielle Sitzfläche auslöst. Sie weiß aus Erfahrung, dass die ersten 15 Minuten noch eher angenehm und leicht zu ertragen sind. Aber mit zunehmender Zeit wird der Schmerz intensiver, und sie muss sich immer mehr darauf konzentrieren, was sie fühlt, in ihrer Möse, an ihren Schamlippen und auf ihrer Sitzfläche. Und dabei blendet sie ihre Umgebung, das Essen, den Raum immer mehr aus, konzentriert sich mehr und mehr auf ihre Mitte, den Schmerz und die Aufsteigende Lust, die ihr der Schmerz und dass aufgespießt sein bereiten. Sie wünscht sich, dass ihr Herr sie so sähe, wie sie bewegungslos und fokussiert und dennoch heftig erregt ihre geforderten 30 Minuten ableistet.

Fortsetzung folgt mit dem allabendlichen Edging-Ritual.....

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Kommentare

Schön geschrieben, aber etwas wenig? Mit Aussicht auf mehr, gebe ich fünf Sterne, obwohl mich schon ärgert, dass die Zofe Unterwäsche tragen darf, während es mir so viele Jahre verboten wurde, dass ich es gar nicht mehr möchte. Das ist ungerecht, und ich verlange, dass die Zofe auch keine Unterwäsche mehr tragen darf. Außer enggeschnürrte Unterbrustcorsage und Strümpfe natürlich.

Ach so, warum dürfen wir denn nicht wissen, wo die Camera ist.

die Geschichte ist zwar kurz, aber sehr einfühlsam geschrieben. Freue mich auf eine mögliche Fortsetzung. Für mich ist klar, dass die Cam im Schlafzimmer angebracht ist, soviel dazu.

Als Appetitanreger wunderbar. Ich hoffe, die kommende(n) Folge(n) ergeben ein vorzügliches und saftiges (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) Menue.