Kellerhaltung

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Seitdem wir vor etwa einem halben Jahr die Kellerhaltung eingeführt haben, gibt es auch deutlich weniger Probleme. Schon zahlreiche Varianten einer Unterbringung hatten wir bis dahin getestet, um sie dann nach einigen Wochen Probezeit jedes Mal wieder zu verwerfen: Freilandhaltung, Käfighaltung und auch die Haltung in den Wohnungen, immer gab es neuen Ärger mit den Nachbarn und einmal sogar mit der Polizei. Diese großen und tief liegenden Kellerräume brachten aber dann den Durchbruch, für uns auch finanziell, und dieses Schloss, das wir dafür gemietet haben, wird von den internationalen zahlenden Gästen als überaus repräsentativ angesehen. Es gibt ein großes elektrisch angetriebenes Schwenktor, eine Kieszufahrt und ausreichend Parkplätze für die teilweise sehr noblen Karossen, in denen sie zu uns gefahren werden. Was in den Kellern früher getrieben wurde, konnte uns der Vermieter auch nicht mehr sagen. Die Räume haben jedenfalls ziemlich dicke Wände und auch Stahltüren, die Schreie und die Motorengeräusche hört man draußen gar nicht mehr, das war früher angeblich für die Nachbarn nicht tragbar gewesen. Überhaupt bleiben in diesen heißen Sommertagen durch die kühlen Kellergewölbe sowohl die Gäste als auch die Patienten viel länger aktiv und frisch. Ja, wir nennen die Insassen unserer Kellerräume „Patienten“, denn jeder bekommt eine auf ihn persönlich zugeschnittene Therapie. Es hat sich ebenfalls bewährt, diese Therapie mit den Gästen gemeinsam durchzuführen. Dieses Gruppenerlebnis verstärkt die Wirkung für die Patienten nachhaltig und wirksam, Rückfälle finden wir deutlich seltener. Für die Gäste nennen wir es natürlich nicht „Therapie“, das klingt zu klinisch, zu gesund und wir möchten auch keine Klinikatmosphäre verbreiten. Die Bezeichnung „Event“ erwies sich als sehr werbewirksam und findet sich auch auf unseren Foldern und im Eventkalender wieder.

Sehr stolz sind wir auch darauf, dass in jedem Kellerraum unterschiedliche und einzigartige Events angeboten werden, ausgearbeitet und inszeniert durch unsere Eventmanagerin Caroline oder in speziellen Fällen auch durch mich selbst.

 

Heute haben wir eine Gruppe Japaner zu Gast, genauer gesagt, es sind neun Frauen und zwanzig Männer. Die Zahl der Frauen, die bei unseren Events mitmachen, steigt kontinuierlich an. Das ist auch ein Verdienst der Außendienstmitarbeiter, die es ausgezeichnet verstehen, unsere „Besonderheiten“ den Gästen schmackhaft zu machen. Die Folder und Eventkalender, mittlerweile in sechs Sprachen verfügbar, locken Gäste aus aller Welt an und neuerdings eben auch viele Frauen. Japaner gehören zu unseren Stammkunden, aber die meisten Gäste kommen aus China. Amerikaner lieben diese Massenabfertigung in einer Gästegruppe nicht so sehr, deswegen haben wir für diese Saison gegen einen geringen Aufpreis auch Einzelführungen in unser Programm aufgenommen. Merkwürdigerweise haben wir sehr wenige deutsche Gäste, und selbst wenn sie kommen, geben sie kaum Geld für die zusätzlichen Optionen aus. Gerade diese Optionen sind es aber doch, die das Flair der Events ausmachen. Die russischen Gäste sind da ganz anders, sie sind überaus spendabel und nutzen alle angebotenen Optionen, ohne auf den Preis zu achten.

„Konnichi wa“, begrüße ich die japanische Gruppe. Der erste Eindruck ist ausschlaggebend und eine lockere Atmosphäre ist grundlegend wichtig für eine ausreichende therapeutische Zusammenarbeit. Für die Übersetzung der restlichen Ansprache und für die Erklärungen in den Kellerräumen haben wir die Dolmetscherin Frau Saki dabei. Meine Vorrede habe ich schon oft gehalten:

„Meine Damen, meine Herren, es freut mich sehr, dass Sie Interesse an unseren Events zeigen und sich gleichzeitig bereit erklären, aktiv am Geschehen mitzuwirken. Ich versichere Ihnen, dass weder wir noch Sie strafbare Handlungen begehen werden, es liegen für alle Patienten notariell beglaubigte Vollmachten vor, dass alles auf freiwilliger Basis geschieht. Unsere Eventmanagerin Caroline oder ich werden sie im Einzelfall über die möglichen Optionen sowie die Aufpreise unterrichten. Bitte beachten Sie aber auch die von Ihnen unterschriebene Geheimhaltungsvereinbarung: Kein Wort an Außenstehende oder an die Presse, das wäre mit einer sehr hohen Geldstrafe verbunden. Bitte folgen Sie mir jetzt in die Kellerräume.“

 Es dauert noch eine Minute, bis Frau Saki alles übersetzt hat.

„Die Damen gehen bitte links und folgen Caroline, die Herren bitte hier entlang“, weise ich die Gruppe an und bleibe dann vor der Stahltür mit der Aufschrift „1“ stehen.

 

Jetzt kommt meine erste Eventerklärung: „Meine Herren, wir haben hier die Ehefrau eines bekannten deutschen Politikers, sie ist 28 Jahre alt und ebenfalls Deutsche. Ihr Mann war sehr unzufrieden mit ihrer Figur und sie vernachlässigte die vereinbarten regelmäßigen Gänge in das Fitnessstudio sehr. Wie die Mehrheit der Damen in diesen Kellerräumen wurde auch sie vor eine entscheidende Wahl gestellt und sie hat sich dann sehr schnell vertraglich für die Teilnahme an diesem Event entschieden. Wir gehen jetzt alle hinein und sie werden sehen, wie sich das für sie bereits positiv entwickelt hat, denn sie hat in den zwei Wochen bei uns bereits zehn Kilogramm an Gewicht abgenommen und wirkt schon sehr durchtrainiert.“

Frau Saki übersetzt zuerst, dann schließe ich die Tür auf und wir gehen hinein.

Über die ersten erstaunten Rufe freue ich mich sehr: „Naruhodo, naruhodo!“.

Er sagt: „Ich verstehe, ich verstehe“, flüstert mir Frau Saki zu.

Die Patientin macht soeben ihre Übungen auf dem Crosstrainer und das ist sehr schön anzusehen, eben auch, weil sie dabei nackt ist. Ihre Füße stecken in den Fixierschuhen, die auf den Stepperflächen fest angebracht sind und ihre Hände sind an die Griffe des Trainingsgerätes gebunden. Das Programm, das den Antriebsmotor ansteuert, ist soeben bei 65 Stepps pro Minute angelangt und das ist schon eine beachtliche Anstrengung für die Dame. Der Körperschweiß auf ihrer nackten Haut macht dieses Event aber gerade für viele Männer interessant und erotisch erregend, insbesondere, wenn der Schweiß über die Muskelspiele ihres mittlerweile sehr athletischen Körpers nach unten rinnt. Dass sie nicht selbstständig das Programm abbrechen oder gar den Crosstrainer verlassen kann, ist selbstverständlich. Sie muss, an das Gerät fixiert, alle Bewegungen, die das Computerprogramm vorgibt, kontinuierlich mitmachen. So ist es im Vertrag festgelegt und so wird es auch etwas mit ihrer Fitness.

 

Nun muss ich die Erklärung für die Eventmöglichkeiten für diesen Raum abgeben: „Meine Herren, treten sie ruhig etwas näher. Sie können die Dame abgreifen, überall, sie können auch ihre Finger überall hineinstecken, das ist alles inklusive. Wenn sie die Dame von hinten ficken möchten, kostet das 100 extra, vaginal oder anal sind dabei preisgleich. Aber ich sage ihnen gleich, es ist nicht so einfach auf dem Crosstrainer, jedoch sehr aufregend. Wer also etwas sportlich veranlagt ist, kann es gerne ausprobieren. Dafür kann man dann hiermit den seitlichen Fußabstand der Dame deutlich erhöhen, das sieht zum einen sehr erotisch aus und ist zum anderen beim Abgreifen eine vorteilhafte Stellung. Mit dem höhenverstellbaren Hocker stellen Sie dann bitte selbst ein, wie es für Sie für einen Vaginalverkehr oder den Analverkehr am komfortabelsten ist.

Für die eher passiven Interessenten schlage ich vor, die nächste Übung der Dame abzuwarten. Das ist der automatische Kniebeugentrainer hier links. Ihre Füße kommen dabei in diese Fixierschuhe, die Hände werden vorgestreckt und die Oberschenkel kommen in diese Antriebshalterung. Unser Fitnesstrainer wird die Dame dann in etwa einer halben Stunde genau so für sie einrichten. Wenn jemand Interesse hat, können wir auch diese Fußhalterungen zur Seite weit auseinanderziehen und stellen dann ein Antriebsprogramm ein, bei dem die Dame ihre Kniebeugen ganz dicht über dem Boden ausführen muss. Das ist dann bestens geeignet, um sich so von ihr programmgesteuert und motorgetrieben reiten zu lassen. Die Geschwindigkeit und die Amplitude der Kniebeugen können sie übrigens mit dieser Fernsteuerung permanent nachregeln, so, wie es für Sie am angenehmsten ist.“

„Oh, oh, sugoi“, höre ich von einem Japaner. „Cool“, flüstert mir Frau Saki zu.

Die Gruppe lässt im Keller Nummer eins drei Japaner zurück, die sich für dieses Event begeistern können und auch bei allen Übungen der Patientin aktiv mithelfen möchten.

Wir müssen aber weiter, es liegen noch neun Kellerräume vor uns.

„Meine Herren, sollten Sie über eine Ehefrau oder eine Freundin verfügen, die Fitnessprobleme hat, bei uns ist sie bestens aufgehoben!“, scherze ich beim Hinausgehen. Es gibt großes Gelächter bei den Japanern, aber wir haben auch schon erlebt, dass uns Gäste ihre Frau oder Freundin danach tatsächlich zur Therapie geschickt haben.

 

Jetzt aber stehen wir vor dem nächsten Kellerraum:

„Hier haben wir die Ehefrau eines berühmten amerikanischen Schauspielers, die Dame ist 26 Jahre alt und Amerikanerin. Weil sie sich standhaft geweigert hat, mit ihrem Mann Oralverkehr und Analverkehr durchzuführen, wurde sie uns letztendlich zur Therapie überstellt. Aber sehen sie selbst“:

Die blonde Frau liegt festgeschnallt auf dem Bock, der programmgesteuert eine einfache horizontale Hin-und Herbewegung ausführt. Ihr Kopf und ihr Gesäß sind so positioniert, dass die beiden vorne und hinten angebrachten Dildos abwechselnd in ihrem Mund und dann in ihren Anus eintauchen. Ich werde die Schlagzahl jetzt einmal auf dreißig Hübe pro Minute erhöhen und die Amplitude auch um fünf Zentimeter vergrößern, das scheint mir hier für eine wirksame Therapie noch lange nicht ausgereizt zu sein.

Die Erläuterungen für diesen Raum sind einfach: „Meine Herren, Anfassen und Abgreifen sind wieder inklusive. Oralverkehr 50, Vaginalverkehr und Analverkehr 100. Bitte benutzen sie die bereitliegenden Kondome mit den großen Außennoppen, die sind für eine Desensibilisierung der Patientin wichtig. Eine Besonderheit bei diesem Event ist: Sie brauchen keinerlei Eigenbewegung auszuführen, die Dame wird vollautomatisch nach ihren Wünschen bewegt, Frequenz und Amplitude werden wieder mit dieser Fernbedienung eingestellt. Eine Doppelbenutzung ist ebenfalls möglich. Und denken Sie bitte daran, uns Ihre Frauen zu bringen, wenn diese ebenso widerspenstig sind, wie diese Dame es vorher war.“

Das bringt mir wieder allgemeines Gelächter ein und im Kellerraum Nummer zwei verliert unsere Gruppe jetzt vier Männer an die Dame.

 

Und weiter geht es: „Meine Herren, der Kellerraum Nummer drei ist etwas für wirklich sportliche Typen. Wir sehen uns diese Dame einmal durch das Fenster an: Es handelt sich um eine 32-jährige Afroamerikanerin, die eine Endprüfung bei den Navy Seals nicht bestanden hat. Wir haben eine Sondervereinbarung mit der Navy, dass sie diese Prüfung im Nahkampf bei uns nachholen kann. Die Regeln sind folgende: Sie wird es mit drei Männern gleichzeitig aufnehmen. Wenn die Männer siegreich sind, können sie mit ihr machen, was sie wollen und was möglich ist, solange sie die Dame dann festhalten können. Aber dafür sind sie ja zu dritt, wenn zwei sie halten können, sollte für den dritten Teilnehmer doch einiges möglich sein. Es gibt keine sexuellen Einschränkungen. Die Kampfregeln sind: Es ist nur Ringen erlaubt, verboten sind Boxen, Karate oder andere harte Schläge. In diesem Raum sind alle Sexualpraktiken inklusive und sie müssen dabei, genau wie die Dame auch, komplett nackt sein.“

Es finden sich zwei Gruppen zu jeweils drei Japanern bereit, es mit der Dame aufzunehmen.

 

„Der Kellerraum Nummer vier ist eigentlich nichts Besonderes, es gibt hier nur eine Champignonzucht. Ach, fast hätte ich es vergessen, die Insassin kommt aus Österreich, sie ist die Frau eines Industriellen und 29 Jahre alt. Sie litt unter Hautproblemen, die hier bereits weitestgehend behoben wurden, denn sie ernährt sich seit zwei Wochen ausschließlich von den rohen Champignons und darf davon auch so viel essen, wie sie möchte. Dazu gibt es Pfefferminztee. Unsere dermatologischen Berater haben außerdem zur Aufnahme und Verzehr von ausreichend Sperma geraten, deswegen ist in diesem Raum der Oralverkehr mit Schlucken inklusive, ebenso das Einreiben mit Aloe-Vera-Öl, insbesondere in ihre Vagina und ihren Anus. Ficken und Analverkehr kosten 100 extra.“

Für diese Dame können sich drei Japaner begeistern und bleiben somit in diesem Kellerraum.

 

„Wir kommen jetzt zu einem Highlight für alle Männer, die in sexueller Hinsicht eher etwas passiv veranlagt sind und es mögen, wenn die Frau die Initiative übernimmt. Sie haben jetzt die günstige Gelegenheit, den wildesten Sex des Universums zu genießen. Es handelt sich um eine Dame aus der Mongolei, 27 Jahre alt, 1,65 Meter groß und 96 Kilogramm schwer. Sie leidet unter hochgradiger Nymphomanie und das ist verbunden mit einer großen körperlichen Stärke, was sich in ihrem Eheleben sehr nachteilig ausgewirkt hat. Die drei Wochen Aufenthalt in unserer Einrichtung sind sowohl Urlaub für sie als auch für ihren Ehemann in der Mongolei. Aber sehen sie selbst einmal durch das Fenster, ich gehe da jedenfalls nicht hinein. Sie sollten auch nicht alleine hineingehen, denn auch wenn Sie nicht mehr können, wird sie trotzdem weitermachen. Dann ist es immer gut, wenn jemand zur Unterstützung und zur Ablenkung dabei ist. In diesem Kellerraum ist alles inklusive und die Dame hat es gerne in alle Löcher.“

In diesem Raum verliere ich dann den Rest der Männer.

 

Mit der russischen Gruppe heute Nachmittag werde ich dann bei Kellerraum Nummer sechs anfangen, da hinten sind noch so viele spannende Events versteckt. In etwa einer Stunde werde ich noch einmal nach allen Japanern sehen. Die vier Gäste mit der Dame aus der Mongolei, die tun mir jetzt schon leid. Beim letzten Mal mussten wir unseren Notarzt dazuholen. Da sind die Gäste mit der Navy Seal Dame deutlich besser dran, die letzte verängstigte Dreiergruppe war von ihr, auf Befreiung wartend, lediglich in eine Ecke des Kellerraumes gedrängt worden.

Jetzt habe ich aber noch Zeit, mich um die Frauengruppe zu kümmern.

 

Das gibt es doch nicht, sie sind alle in ihrem ersten Kellerraum hängen geblieben. Es handelt sich um ein neues Event, das ich auch noch nicht kenne und das Caroline gestern erst neu eingerichtet hat. Ich sehe einen Mann nackt an das Andreaskreuz gebunden.

Caroline, können Sie mir bitte erklären, was hier durchgeführt wird?“, möchte ich von ihr wissen.

Sie muss noch einmal in ihren Unterlagen nachschlagen: „Es handelt sich um einen Autor und Kritiker eines BDSM-Forums, der das mit den Pfeilen verlangt hat. In seinem Dossier steht: „In Anbetracht der vielen Pfeile, die ich als erbarmungsloser Kritiker schlechter Storys auf unschuldige Autoren bereits abgeschossen habe, ist es mir ein großes Anliegen, Schmerzen und Demütigungen, die ich damit angerichtet habe, mit meinem eigenen Körper nachvollziehen zu können“, das waren seine Vorgaben.

Wir haben für sein Event diese Spezialdartpfeile entwickeln lassen, die nur zwei Millimeter in die Haut eindringen und dann mit diesen kleinen Widerhaken im Körper hängen bleiben. Es gibt keine ernsthaften Verletzungen, aber schmerzen tut es schon ein wenig und das soll es ja auch“, erklärt Caroline mir.

„Was soll das mit den Buchstaben auf seiner Haut?“, muss ich nachfragen.

„Ja, stellen Sie sich vor, seine für mich anfangs unverständliche schriftliche Anweisung lautete: „Immer den Buchstaben nach“. Da haben wir links oben mit dem „A“ angefangen, sind dann mit den Buchstaben in Serpentinenform nach unten gegangen und sehen sie hier den letzten Buchstaben, das „Z“? Da haben wir dann noch mit dem Filzschreiber diese Zielkreise herum gemalt“, bekomme ich als Erklärung.

„Da sehe ich aber zweimal ein „Z“, warum das?“, muss ich noch wissen.

„Das ergab sich so aus der Anatomie, und es ist ja auch der letzte Buchstabe, da soll es schon ein besonderes Ziel, Pardon, da sollen es zwei besondere Ziele sein“, erklärt sie mit leichtem Augenzwinkern. Caroline ist wirklich gut in den Ausarbeitungen dieser Events.

„Chef, wir müssen jetzt aber weitermachen. Alle neun Frauen sind schon ganz heiß darauf, wir sind schon beim Buchstaben „Y“ und jede hat noch drei Pfeile“, drängt Caroline mich jetzt.

 

Ich will das auch gar nicht sehen und glaube schon, dass viele Pfeile die beiden „Z“ treffen werden.

Aua, aua, da gehe ich doch lieber zu der nymphomanen Mongolin und schaue nach, ob die vier Japaner noch leben.

Sind Kritiker therapierfähig ...? Wir haben doch noch dieses Bienengift, das wäre doch etwas für die Pfeilspitzen. Man kann ja erst einmal mit einer hohen Verdünnung anfangen und dann langsam die Konzentration steigern, er bleibt ja schließlich noch drei Wochen bei uns ...

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Kommentare

hi jo!

ich mag deinen stil und deine geschichten. hoffentlich folgen noch viele. viel erfolg wünscht

elvira

Es liest sich mehr wie die Beschreibung eines Szenarios für eine zukünftige Geschichte. Damit kann ich persönlich nicht viel anfangen.

Schön!!! Und was kommt jetzt?