Lang gesucht - schnell gefunden (Teil 2)

Diese beiden bisher veröffentlichten Teile sind Teile meines Erstlingswerkes. Es wäre schön, wenn sie zahlreich kommentiert würden. Nur aus Kritik kann man lernen und sollte es Anlass zu Lob geben, würde es mich natürlich freuen.

 

Am Hals angekettet stand ich nun noch immer in meinem Anzug im Bad. „Zieh Dich aus!“ Obwohl ich als Sklave natürlich daran gewohnt war nackt zu sein, war es doch etwas ungewohnt, mich vor der zuschauenden, noch fremden Herrin, auszuziehen. Mit meiner anfangs erwähnten früheren Herrin bestand ein Vertrauensverhältnis und Nacktheit im Haus war für mich nicht ungewöhnlich.   Bei meinen Studiobesuchen erwartete ich meine Herrin nach dem obligatorischen Duschen in der Regel auch nackt und auf den Knien. Für mich war das Befolgen des Befehls „Zieh Dich aus!“ in dieser Situation jedenfalls etwas anderes.

Natürlich wusste ich, dass ich mich dem Befehl nicht widersetzen konnte, nicht widersetzen wollte. Auch faszinierte mich diese Bestimmtheit, diese Selbstverständlichkeit. Mit keinem Gedanken schien Madame zu zweifeln, dass ich alles wie von ihr gewünscht machen würde. Ich war ihr Objekt, ihr Sklave und es schien, als würde es ihr nie auch nur ansatzweise in den Sinn kommen, dass ich ihr widersprechen oder gar mich ihr widersetzen würde. Meinem bisherigen Verständnis meines Sklavendaseins kam das sehr entgegen. Ich liebte und brauchte es, meiner Herrin wehrlos in Fesseln ausgeliefert zu sein und ihr zu dienen. Ohne den Zwang der Fesseln fühlte ich mich nicht als Sklave. Ich fühlte mich wohl in Gegenwart dieser Herrin, ich fühlte mich wohl in den mir angelegten Fesseln und ich fühlte mich wohl unter ihrer Dominanz. Schon als kleiner Junge beim Räuber- und Gendarm- oder Indianerspielen war ich immer gern unter den Gefangenen, die von an Bäume gefesselt wurden. Später, in der erwachenden Pubertät, begann ich mir vorzustellen, wie es wäre, wenn mich auch einmal Mädchen bei diesem Spiel fesseln würden. Diese Gedanken übertrugen sich auch auf meine ersten sexuellen Erfahrungen und ich versuchte meine ersten Freundinnen immer auch von Fesselsex zu überzeugen oder doch zumindest dazu zu überreden.  Ich fand den „normalen“ Sex zwar auch schön, aber aufregend fand ich ihn  vor allem dann, wenn ich gefesselt war. Ich wurde sozusagen fast in meine Sklavenrolle hinein geboren.

History aus – Gegenwart an! Als ich also nach kurzer Zeit nackt und angekettet vor Madame stand, erlaubte sie mir, ihren Slip aus meinem Mund zu nehmen. Mein Schwanz stand ihr aufgerichtet entgegen, was sie aber überhaupt nicht zu interessieren schien. Sie nahm meine Kleidungsstücke von dem Hocker, auf dem ich sie abgelegt hatte. „Glaube ja nicht, dass ich Dir immer hinterherräumen und mich um deine Sachen kümmern werde. Aber da Du keine Kleidung zum Wechseln dabei hast, will ich heute eine Ausnahme machen. Schließlich wollen wir doch morgen hier frühstücken.“ Madame schien sich ihrer Sache sehr sicher zu sein. Sie sprach von der Zukunft, in der sie meine Sachen nicht aufräumen werde und benutzte dabei nicht den Konjunktiv!

Mit meinen Sachen verließ Madame kurz das Bad. Nach wenigen Minuten kam sie mit ledernen Hand- und Fußfesseln sowie den passenden Vorhängeschlössern zurück. Sie legte die Fesseln auf den Hocker. „Du duscht jetzt und legst Dir danach die Fesseln an. Füße zusammenschließen und Hände vorne auch. In genau 15 Minuten erwartest Du mich. Und lass die Finger von Deinem Schwanz!“

Während das warme Wasser wohlig über meinen Körper lief überlegte ich, was mich wohl diese Nacht erwarten würde. Madame schien meine Email genau gelesen zu haben und meine Vorstellungen von Hilflosigkeit und Wehrlosigkeit in ausweglosen Fesselungen schienen Realität zu werden. Meine Gedanken waren nicht gerade dazu angetan meine Geilheit zu vermindern. Ich richtete einen kalten Duschstrahl auf meine Eier und den Schwanz, hatte aber damit nur mäßigen Erfolg, da auch das kalte Wasser nicht wirklich kalt war. Ich wünschte, ich hätte Eiswürfel. Ich putzte mir mit der vom Hotel im Bad zur Verfügung gestellten Zahnbürste die Zähne, legte mir wie befohlen die Fesseln an und kniete mich danach hin um auf meine Herrin zu warten.

Während der Wartezeit spielte mein Kopfkino verrückt, ich stellte mir alle möglichen und unmöglichen Dinge vor, die mir heute noch widerfahren würden oder könnten. Mit gefesselten Händen streichelte ich meinen Schwanz und meine Eier. Wie gerne hätte ich jetzt mehr gemacht, aber selbstverständlich ging das nicht. Endlich ging die Tür auf. Madame präsentierte sich - nackt wie Gott sie schuf. Sie wusste sich in Szene zu setzen, ließ mir aber keine Zeit, sie näher zu betrachten „Steh auf!“ Angekettet am Hals, die Fußfesseln mit einem Vorhängeschloss eng zusammengeschlossen wie auch die Handfesseln. Mühsam stand ich auf – gar nicht so einfach mit eng zusammen geschlossenen Füßen. Irgendwie versuchte ich mit meinen Händen meinen geilen harten Schwanz vor ihrem Blick zu schützen. „Sklave, ich möchte baden. Richte alles her, das Wasser nicht zu heiß.“ Mit diesen Worten stellte sie einen Badezusatz auf den Wannenrand. Meine Halsfesselung erlaubte mir gerade so an die Armaturen der Wanne zu kommen. In wenigen Minuten, in dem ein erwartungsvolles Schweigen in der Luft lag, war die Wanne voll. Dank des Zusatzes hatte sich ein voluminöser Schaumberg gebildet. Ich nutzte diese Zeit, um mehr oder weniger verstohlen Madame zu mustern. Ihr Busen hatte mit – ich schätzte – Größe B eine überschaubare Dimension. Ihre Scham war rasiert, jedoch hatte ich den Eindruck, dass Madame das Rasieren in den letzten Tagen vernachlässigt hatte, denn glatt war sie nicht. Ansonsten sah sie nackt ebenso fantastisch aus wie in dem schwarzen Kleid, das sie im Restaurant getragen hatte. Kein unnötiges Gramm Fett trübte die makellose Figur. Diese Figur verschwand jetzt in dem duftenden Schaum. „Na, hast Du Dich jetzt satt und geil gesehen? Du weißt, dass das nicht ohne Folgen bleiben kann und wird. Oder hatte ich Dir erlaubt, Dich an mir aufzugeilen?“ „Nein Madame, sie haben es nicht erlaubt.“ „Dann sind wir uns ja einig.“ „Ja Madame, ich bitte um die mir zugedachte Strafe.“ „Nicht so eilig Sklave, kommt Zeit, kommt Strafe.“ Das teuflische Lächeln in Madames Gesichtszügen entging mir nicht! „Sklave, wasch mir den Rücken!“ „Ja Madame.“ „Was soll das? Bist Du so notgeil, dass Dein Schwanz noch immer steht.“  „Madame, ich kann ihn nicht beherrschen, obwohl ich es versuche.“ Ich wusch Madame wunschgemäß den Rücken und achtete darauf, dass ich keine ihrer „gefährlichen“ Stellen erreichte. Als sie ausgiebig das Bad genossen hatte, durfte ich sie noch abtrocknen, wobei ich es natürlich nicht vermeiden konnte, ihren Busen und ihre Scham mit dem Badetuch zu berühren. Sie lächelte.......

Madame verließ das Bad und kam gleich wieder zurück mit etwas in der Hand, das ich so schnell nicht sehen konnte. Sie legte dieses Etwas außerhalb meines Blickfeldes ab und setzte sich auf den Hocker vor mich. „Schau mich an, schau mich sehr gut an.“ Madame rückte den Hocker so zurecht, dass sie sich an die Wand zurücklehnen konnte. Sie spreizte ihre Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und begann an ihrem Kitzler zu spielen. Ich muss hier nicht näher darauf eingehen, was dieser Anblick mit mir und meiner Geilheit veranstaltete. „Hol Dir einen runter und schau mich dabei genau an!“

Schock! Wir hatten gechattet, hatten zusammen dinniert und jetzt stand ich nackt hilflos angekettet und gefesselt vor dieser Frau, die mir ihre offene nasse Pussy präsentierte und mich aufforderte, mir vor ihr einen runterzuholen. Ich wollte Madame zeigen, dass ich ein gehorsamer Sklave bin und begann mit meinen gefesselten Händen meinen Schwanz zu wichsen. „So wird das nichts, das macht mich nicht an.“ Mit diesen Worten kam Madame auf mich zu und öffnete das Schloss zwischen meinen Handfesseln. Meine linke Hand schloss sie an einem Ring des Halsbandes an, die rechte blieb frei. „So, jetzt möchte ich aber etwas sehen.“ Irgendwie war es eine geile Situation und gleichzeitig auch erniedrigend, mich vor einer noch ziemlich fremden Frau selbst befriedigen zu müssen. Madame hatte aufgehört an sich herumzuspielen und schaute mir interessiert zu. Endlich spürte ich, dass ich soweit war. Hart meinen Schaft umspannend und immer schneller wichsend kam ich unter lautem Stöhnen. Mein Saft spritzte vor mir auf den Boden Madame schloß ihre Beine und entzog ihre Pussy damit meinen Blicken. Schnell war danach auch meine rechte Handfessel an dem Halsband angeschlossen. Nichts, aber auch rein gar nichts hätte ich nunmehr Madame entgegensetzen können. Angekettet am Hals, die Füße so eng gefesselt, dass ich vielleicht Schrittchen von 15 Zentimeter machen konnte, soweit es meine Halskette erlauben würde, meine Hände all ihrer Freiheiten beraubt an mein Sklavenhalsband gekettet.

 

Madame kam auf mich zu. In der Hand hielt sie nun, was sie kurz zuvor aus dem Zimmer geholt hatte. Einen Penisring mit Innenspikes und einen stählernen schweren Hodenstrecker. Nach meinem Abspitzen war mein Schwanz natürlich geschrumpft und es fiel ihr nicht schwer, den Penisring überzustreifen. Mit dem Imbusschlüssel drehte sie die Spikes soweit heraus bzw. hinein, dass der Ring gut auf meinem erschlafften Schwanz fixiert war. Auch der Hodenstrecker war mittels eines Imbusschlüssels schnell an seinem Platz befestigt. Links und rechts an ihm waren Ösen angebracht, in denen wohl noch zusätzlich Gewichte angehängt werden konnten oder die noch bei vielen Quälereien aller Art hilfreich sein könnten.

 

„Das wird Dir Deine ständige Geilheit wohl austreiben. Immer mit Deinen steifen Schwanz vor mir herumzuwedeln ist schon heftig. Natürlich ist es schön für mich, dass Dich meine Gegenwart geil macht, aber das bekommen wir schon in den Griff. Leg Dich jetzt in der Dusche auf den Boden.“ Die Duschkabine hatte in diesem Luxushotel natürlich die entsprechende Größe, so dass ich mich ohne Probleme hineinlegen konnte. Probleme machte nur die Fesselung, aber mit einigen Mühen schaffte ich es.

 

Meine nackte Herrin stellte sich breitbeinig über mich und begann ihre Pussy mit Rasierschaum einzusprühen. Sie rasierte sich und ich durfte, oder in dieser Situation besser gesagt, ich musste zuschauen. Mein Schwanz wuchs wieder still und schnell vor sich hin, was natürlich zur Folge hatte, dass sich die Spikes in ihn hineindrückten. Ich schloß die Augen und versuchte an etwas Unangenehmes zu denken. Zwei Ohrfeigen links und rechts in mein Gesicht holten mich wieder in die geile Realität zurück. „Schau mir zu, ich möchte Deine Augen sehen.“ „Ja Madame.“ Natürlich dauerte das Rasieren seeehr lange und sie machte es besonders gründlich. Meine Schmerzen gingen in Wellenlinien auf und ab. Wurden sie zu groß, wurde mein Schwanz kleiner, ließen sie etwas nach, wuchs mein Schwanz wieder an. Und Madame lächelte..........

Bewertung

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Kommentare

... behutsam. Genügend Zeit, sich mit der Situation vertraut zu machen. Es ist noch die Testphase der jungen Dame für das neue Spiezeug. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Datum denke ich zwangsläufig an das Rückgabe- und Umtauschrecht. Aber nur ganz kurz, denn die detaillierte Beschreibung vermag zu fesseln.

ja, das geht gut weiter und hat auch im zweiten Teil nichts von der Spannung verloren und mein Interesse hält sich.