Comtessa Carina -Teil 7-

 

Part 7

Als Maria gerade in Gedanken versunken war und an den geilen Fick mit Thomas dachte, stand plötzlich die Comtessa hinter ihr ohne das sie überhaupt gehört hätte das sie den Raum betreten hatte. „Hier unten steckst du also, ich hab eine Aufgabe für dich Maria, du gehst hoch in das Ankleidezimmer, da wartet Thomas auf dich du wirst ihm den Strafanzug anlegen und ihn dann ordnungsgemäß verschließen.“ Maria schaute Comtessa Carina erschrocken an und ihr erster Gedanke war sie hat etwas mitbekommen von dem was vorher mit Thomas lief. Eigentlich wollte sie es ihr hier gestehen, doch sie traute es sich nicht. Sie sagte dann nur, „was hat er denn angestellt, dass er diese Prozedur verdient hat.“ Comtessa Carina schaute Maria an und meinte dann nur, „ich glaube dass es dir nicht zusteht Fragen zu stellen. Tu jetzt was ich dir befohlen habe, ansonsten kommst du in den Anderen Anzug!“ Das wollte sie auf keinen Fall und trottete schnell von dannen um den armen nichts ahnenden Thomas ein zu kleiden.

Die Baroness und die Comtessa trafen sich im Arbeitszimmer und beide unterhielten sich solange Maria dabei war Thomas ein zu kleiden sehr angeregt. Comtessa erzählte ihr alles wie Freija ihren Mann Igor im Wollcamp abgerichtet und ausgebildet wurde. Auch wie er ihr gehorchte und sie mit dem Wollsklaven sensationellen Sex hatte berichtete sie ihrer Mutter. Als sie ihre Ausführungen aufgewühlt und erregt beendet hatte, antwortete die Baroness, „ja dieses Camp kenne ich es ist im Hinterland von Spanien auf einer alten Farm, ich wollte eigentlich immer schon mal dahin um mir das Ganze an zu schauen. Aber meinst du nicht dass unser Gärtner dafür schon zu alt ist, “ fragte die Baroness frotzelnd.

 

„Nein ich habe da eher an Thomas gedacht, momentan frisst er mir aus der Hand und ich möchte das wir gemeinsam einen Vertrag aus arbeiten den er dann freiwillig unterschreibt ohne genau zu wissen was er so alles beinhaltet. Was hältst du davon, ich denke das ist doch sicher in deinem Sinne.“ Die Baroness antwortete, „ich würde sogar so weit gehen Maria mit ins Camp zu schicken, denn die hat auch noch einiges an besseren Manieren ihrer Herrschaft gegenüber zu lernen!“ Comtessa Carina sah ihre Mutter mit großen Augen an und antwortete, „eigentlich ein Prima Gedanke, nicht das die dann noch auf die Idee kommt sich an Thomas zu vergreifen.“ Die Baroness grinste und meinte dann nur, „genau“.

Maria unterdessen kam ins Ankleidezimmer zu Thomas der da wie ein begossener Pudel in der Mitte des Raumes wie es ihm aufgetragen wurde stand und auf Maria und sein Schicksal wartete. Als sie vor ihm stand fragte sie ihn, „hast du irgendjemand etwas von der Aktion vorher erzählt mir war gerade als ob die Comtessa wüsste was gelaufen ist, ich hab nämlich keinen Bock wegen dir bestraft zu werden.“ Thomas stand mit großen Augen da, wollte nach Maria greifen um sie in den Arm zu nehmen, die wich allerdings zurück und zischte dann, „vergiss es, viel zu gefährlich nicht hier nicht jetzt.“ Thomas sah sie an und meinte dann nur, „nein ich hab nichts erzählt, bist du verrückt. Was kommt denn jetzt, was hat denn die Comtessa vor, irgendwie ist sie völlig anders und doch macht mich die Situation geil, Maria. Ich hab schon wieder eine steifen wenn ich nur dran denke.“ Maria antwortete jetzt ebenfalls in einem anderen Tonfall, „du bist jetzt still und tust was ich dir sage, dann geht es am schnellsten und ich kann wieder meiner Arbeit nachgehen, verstanden!“ Thomas schaute sie verdutzt an und nickte ihr nur zu, Maria drehte sich weg und öffnete einen der vielen Schranktüren.

 

Hier griff sie nach einem violettfarbenen undefinierbaren dick gestrickten Wollberg. „Den werde ich dir jetzt anziehen und ich will von dir aktive Mitarbeit sonst wird es umso schwerer für dich.“ Wieder nickte Thomas, es schien als fügte er sich seinem Schicksal. Als erstes griff Maria in seinen Hosenschlitz und holte seinen in der Tat bereits wieder geilen Schwanz zum Vorschein. Dem legte sie einen wollenen Williwärmer um, allerdings hatte er am Ende 2 Kabel die nach dem Verschließen desselben dann einfach erst mal so herunter hingen. Nun legte sie Thomas eine Art Halskrause um es war ein wollenes Teil in mehreren Lagen gestrickt das den Kopf in eine Aufrechte Haltung zwang. Den Großen Kragen der Strickjacke hatte sie vorher fein säuberlich hochgeschlagen. Jetzt verschloss sie den Strickjackenkragen, der so geschickt gestrickt wurde das man ihn wie eine Mütze in 2 Doppellagen um den Kopf wickelte und dann mit drei Knebelknöpfen am Hinterkopf verschloss.

 

Gerade als Thomas protestieren wollte zog sie ihm die innenliegende Wollbalaclava über den Kopf, so erstickte sein schimpfen in einem grummeln in der Wolle. Maria wurde feucht und es erregte sie Thomas so ein zu packen, doch sie musste ihre Geilheit zügeln denn jeden Moment könnte ja jemand das Ankleidezimmer betreten. Nun steckte sie die Arme von Thomas in den wirklich sehr dick gestrickten Anzug, danach seine Beine, sie musste ziehen und zerren bis sie den Strafanzug hinten das erste Mal mit dem Reisverschluss schließen konnte. Nun zog sie den Schwanz mitsamt dem Williwärmer aus dem Anzug und die 2te Schicht folgte. Hier waren aber die Arme am Anzug angestrickt so dass Thomas nachdem seine Arme im Anzug steckten dicht an seinem Körper anlagen. Auch die Beine waren zusammen-gestrickt und es passierte als Marie die breiten Lederriemen am Rücken verschloss was passieren musste.

 

Thomas viel um, voll vorne über, aber er spürte es nicht so dick war er inzwischen verpackt. Als letztes drehte Maria Thomas auf den Rücken und holte durch die Öffnung die Kabel die sie dann einfach so liegen ließ. Sie war jetzt in ihrem Element und wusste genau für was die Kabel an seinem Williwärmer waren. So holte sie das Reizstromgerät aus dem Schrank schloss die Kabel an und schaltete es schließlich ein.

 

Thomas schwitze bereits in seinem Wollanzug kräftig, aber er fühlte sich insgesamt sehr wohl, es machte ihn so an das sein Schwanz die ganze Zeit erigiert war, schließlich fingerte Maria ja auch ständig an ihm herum. Doch als plötzlich und völlig unerwartet der erste Stromstoß durch seinen Schwanz jagte ist er schon mächtig erschrocken und hat mehr vor Schreck als vor Schmerz geschrien. Allerdings war es eher ein mmppffhh als ein Schrei, Maria grinste vor Genugtuung da sie ja sonst immer diejenige ist die den Strom abbekommt. Der Regel wurde ein wenig nach oben gedreht und die Impulslänge erhöht auch die Abstände verkürzt und schon bald versuchte sich der arme Thomas vor Geilheit weg zu drehen. Was aber nicht gelang. Da Maria in mit weiteren Lederriemen am Boden fixierte. Als sie ihn so sah griff sie sich an ihre Möse und begann schon bald diese wie wild zu massieren, sie holte 2 weitere Klemmen aus dem Schrank und schloss die ebenfalls an das Gerät jetzt wurde auch ihre Votze im Gleichen Rhythmus wie sein Schwanz gereizt und sie kamen fast gleichzeitig. Maria nahm sich einen Schal der gerade greifbar war und schrie ihre Geilheit hinein nicht das noch jemand etwas mit bekommt, dachte sie ohne zu wissen das die Baroness einmal mehr vor ihrer Überwachungskamera saß und den beiden in aller Ruhe zugeschaut hat. Allerdings hat auch sie sich ihre Möse gerubbelt und kurze Zeit nach den beiden abgespritzt. Sie grunzte zufrieden und freute sich auf die Dinge die sich nun alle zu ihrer Zufriedenheit hier im Herrenhaus ändern werden,…..endlich!

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