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Das abgelegene Dorf (Teil 5)

Zum ersten Teil : 
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Das abgelegene Dorf (Teil 6)

 

Nach einer unruhigen Nacht wachte Maria schon früh in ihrer Pferdebox auf. Sie musste dringend aufs Klo, aber da sie an der Wand angekettet war, hatte sie nur wenig Bewegungsspielraum. Sie hockte sich ins Stroh, um sich zu entleeren und versuchte dann mit den Heu sich zu gut es ging zu säubern. In den Boxen nebenan waren die Pferde auch schon wach und wurden unruhig. Deutlich war ihr schnauben und ihre Tritte auf dem Boden zu hören.

Es dauerte an auch nicht mehr lange, bis der Bauer in den Pferdestall kam. "Na ihr Tiere, habt ihr gut geschlafen?", fragte er gut gelaunt. "Dann gibt's jetzt mal eine ordentliche Haferration für alle." Maria überlegte, ob er mit dem Ausdruck 'Tiere' auch sie gemeint hatte, um sie zu noch mehr zu demütigen. Fast schien es ihr so. Die Bauer versorgte zuerst seine Pferde, die schienen ihm wichtiger zu sein. Dann wandte sich Maria zu.

Er stellte ihr einen Blechnapf auf den Boden, der mit Haferflocken gefüllt war. "Tut mir leid wenn du ansonsten Rührei mit Speck zum Frühstück bevorzugst, oder vielleicht ein Käsebrötchen. Aber bei mir im Stall gibt's morgens immer nur Hafer. Und leider kann ich auch nicht mit leckerem Orangensaft dienen, aber meine Frau hat schon dafür gesorgt, dass dein Futter nicht zu trocken ist."

Maria schaute genauer in den Blechnapf. Die Haferflocken waren mit Feuchtigkeit durchtränkt, und obenauf schwamm eine gelbliche Flüssigkeit. Und dann stieg ihr der verräterische Geruch von Urin in die Nase. Kein Zweifel, die Bäuerin hatte also hineingepisst.

"Hände auf den Rücken!", befahl der Bauer abrupt, während Maria noch voller Ekel auf den Napf starrte. "Meine Tiere fressen immer nur mit dem Maul, ohne Hände." Und damit zerrte er Marias Arme nach hinten und band ihre Handgelenke mit einem Seil fest. Dann packte er sie an den Haare, riss ihren Kopf nach unten und drückte ihr Gesicht in das Gemisch von Haferflocken und Pisse. Maria schrie entsetzt auf vor Schmerz. "Ich komme in einer halben Stunde zurück. Bis dahin hast du alles aufgefressen und der Napf wird aussehen wie geleckt. Verstanden? Falls du es nicht schaffst, wirst du anschließend erleben, welche Striemen ein Ochsenziemer auf deinem Arsch hinterlassen kann. Also streng dich an." Und damit ließ er sie alleine.

Maria kniete vor dem Futternapf und beugte nach vorne, um etwas von dem Fraß in ihren Mund zu bekommen. Zuerst hatte sie Mühe, ohne Hilfe ihrer Hände überhaupt das Gleichgewicht zu halten. Der Geruch des Urins war ekelerregend, und der Geschmack noch schlimmer. Wenn sie sich wenigstens die Nase hätte zuhalten können, dachte sie. Vorsichtig schlürfte sie von dem Brei und der Flüssigkeit und schluckte das Zeug so schnell wie möglich hinunter. Aber der unangenehme Geschmack in ihrem Mund blieb. Dann machte sie wieder einen Versuch, dann noch einen. Sie hatte Angst, am Ende ausgepeitscht zu werden, und dieses entwürdigende Essen schien ihr das kleinere Übel.

Sie versuchte, ihre Gedanken auszuschalten. Mechanisch nahm sie einen Mund voll nach dem anderen, schluckte den Haferschleim so schnell wie möglich hinunter. Langsam, viel zu langsam, wurde der Napf immer leerer. Dann ging plötzlich die Stalltür auf, und sie erschrak. War die halbe Stunde etwa schon vorbei? Sie war ja noch längst nicht fertig.

Aber es war nicht der Bauer, der herein kam, sondern Mathilde, seine Frau. "Na, dir scheint's ja richtig zu schmecken", grinste sie hämisch. "Mein Morgenurin ist immer der beste. Ich hoffe, es war nicht zu wenig für dich." Ohne sie weiter um Marias Reaktion zu kümmern, stellte sie eine kleine Videokamera auf den Boden und richtete sie so aus, dass Maria bei ihren Fressbemühungen gefilmt wurde. Damit war ihr Plan zunichte, den sie unterschwellig im Kopf gehabt hatte: am Ende vielleicht den Rest irgendwie auszukippen und unter dem Stroh zu verstecken. Sie musste den Napf tatsächlich bis zum Grund leeren und dabei immer wieder gegen den Ekel und den drohenden Brechreiz ankämpfen.

Als sie endlich fertig war, legte sie sich erschöpft hin und wartete auf den Bauern. Aber der ließ sich Zeit. Als er schließlich zurück kam, schien er ein wenig überrascht, dass Maria es tatsächlich geschafft hatte. Wortlos band der sie los. Dann befahl er ihr, sich nackt auszuziehen. Maria befolgte den Befehl fest bereitwillig. Zu vieles war schon geschehen in den letzten Tagen, als dass sie große Gedanken an Schamgefühle verwendet hätte. "Ich fahre jetzt aufs Feld, und du wirst meine Frau entlasten und das Haus putzen. Auf die Fußketten können wir wohl verzichten, so nackt und barfuss wirst du wohl kaum einen Fluchtversuch starten. Und selbst wenn, du kommst nicht weit."

Und dann, als Maria schon fast froh war, einen halbwegs schmerzfreien Vormittag zu erleben, erklärte er weiter: "Heute Nachmittag fahren wir zum Schmied. Da werden deine Hufe endlich mal richtig beschlagen. Der wird dir schöne eiserne Hufeisen an die Füße nageln." Interessiert wartete er auf Marias Reaktion. Sie war geschockt, konnte kaum glauben, was er da gesagt hatte. Hufeisen festnageln!? Nein, das ging nicht. Soweit würden sie selbst hier in diesem Dorf nicht gehen. Unmöglich. Oder doch? Maria kamen Zweifel. So vieles hatte sie jetzt erlebt, was sie zuvor nicht für möglich gehalten hatte. Immerhin hatte dieser Mann es geschafft, sie zu verunsichern und ihr für den Rest des Tages Angst einzujagen.

Während des gesamten Vormittags musste Maria nackt im Haus putzen und schrubben, und sie versuchte dabei nicht an Schlimmes zu denken, was ihr möglicherweise bald bevorstehen könnte. Wenn irgendwie möglich schaute sie heimlich aus dem Fenster, um sich klar zu werden, was draußen vor sich ging.

Und dann kam ein Moment, der sie elektrisierte: oben auf der Hauptstraße, wenn man diesen Weg überhaupt so nennen konnte, fuhr ein Auto, das sie hier noch nie gesehen hatte. Und es war nicht irgendein Auto, es war ein Polizeiwagen! Er fuhr schon in Richtung Dorfausgang und sie hätte ihn unmöglich erreichen können. Aber dass sie da noch nicht früher dran gedacht hatte! Die Dorfbewohner hatten offenbar einen guten Überblick, wer sie von außerhalb besuchte und wann sie ihre gefangenen Frauen verstecken mussten. Aber die Polizei, wenn sie auf Streife fuhr, kündigte sich ja vorher nicht an. Das musste doch die Lösung sein. Sie musste irgendetwas versuchen, um einem Polizisten auf sich aufmerksam zu machen. Leichte Hoffnung kam in ihr auf.

Zum Mittagessen kam der Bauer vom Feld zurück. Mathilde hatte ordentlich gekocht, und Maria durfte am Tisch mitessen. Nach dem schlimmen Frühstück und der ganzen Arbeit am Vormittag hatte sie richtigen Hunger. Dann schellte es unvermittelt an der Haustür, und die Bauersleute schauten sich verdutzt an. Mit Besuch hatten sie offenbar nicht gerechnet. Mathilde sah vorsichtig nach draußen, weil nicht klar war, ob man Maria schnell verstecken müsste. Aber dann öffnete sie die Tür. Es war Steiner. Und er war nicht gut gelaunt.

"Du hast mir heute Morgen das Video gebracht und ich hab mir mal angesehen, was ihr gestern mit der Neuen gemacht habt. Das geht so nicht!", fuhr er den Bauern erbost an. "Du hast sie mit diesem riesigen Pferdepenis in die Fotze gefickt. Ich hab ausdrücklich gesagt, ich will sie körperlich so unversehrt zurück haben wie ich sie dir gebracht habe. Auf dem Film sieht das zwar nicht schlecht aus, den können wir auch gut verkaufen. Aber wenn du das noch ein paar Mal machst, wird die vorne so ausgeleiert, dass man sie in keinem Puff mehr brauchen kann."

"Aber wir hatten doch alle beschlossen, Dehnung ist in Ordnung", stammelte der Bauer sichtlich irritiert.

"Analdehnung. Davon war die Rede. Wir können die Neuen hinten erweitern, damit man sie auch in den Arsch ficken kann. Aber das auch nur langsam, nach und nach, damit nichts kaputt reißt."

"Richard, ich hab's doch nur gut gemeint. Ich wollte was Spektakuläres machen." Der Bauer wurde zunehmend kleinlaut.

"So geht das aber nicht. Wir werden uns ab sofort wieder jeden Donnerstagabend in der Scheune treffen, um alles zu besprechen. Es reicht, wenn von jedem Haus eine Person dabei ist. Übermorgen fangen wir an, pünktlich ab 20 Uhr. Ich sage allen Bescheid, aber wenn du jemanden triffst dann kannst du ihm das ja auch erklären. Ich zeige dann die besten Filmszenen und wir halten noch mal fest, wie wir mit den Weibern umgehen."

Mathilde mischte sich jetzt auch ein: "Heute Nachmittag wollten wir eigentlich zu Franz, mit dem hatten wir mal über echte Hufeisen gesprochen, und wir wollten für die Kleine ..."

Steiner unterbrach sie brüsk: "Kommt nicht in Frage. Ich nehme die Neue jetzt sofort wieder mit. Wie gesagt, wir werden die Regeln noch mal genau festhalten. Ihr bekommt sie wieder, schließlich habt ihr sie ja rechtmäßig gewonnen. Anderthalb Tage habt ihr noch gut. Ich denke, so in 2 Wochen könnt ihr sie wieder kriegen."

Maria hatte dem Gespräch interessiert zugehört. Sie fand es empörend, wie über sie als Sexobjekt gesprochen wurde, das man irgendwie nach Belieben benutzen und verleihen konnte. Immerhin war sie erleichtert, dass der Nachmittag für sie nicht bei einem Hufschmied enden würde. Und Steiner gab dem Bauern gerade seine weiteren Pläne bekannt: "Ich brauche sie sofort für ein Projekt, in dem es um Erziehung von Sklavinnen geht. So eine Art Lehrfilm. Jedenfalls will ich zeigen, wie man eine unreife Göre zu einer devoten und willigen Sklavin dressiert, die auf Fingerschnipsen jeden Befehl ausführt."

Es wurde noch ein wenig herumdiskutiert, aber Steiners Entschluss stand fest. Er war der starke Mann im Dorf, er hatte die Fäden in der Hand. Maria musste alle ihre Klamotten zusammen suchen, dann verfrachtete Steiner sie in sein Auto, fuhr mit ihr zu seinem Haus und sperrte sie in ihrem Dachverlies ein.

Ruhe! Endlich Ruhe, dachte Maria. Sie zog einen Jogginganzug an und legte sich auf ihr Bett. Was würde der Nachmittag und die nächsten Tage bringen? Und dann dachte sie sofort wieder an Sandra. Das junge traurige Mädchen, das noch nicht einmal 20 Jahre alt war, und das laut ihrer Notiz an ein Elternpaar 'verkauft' worden war.

Maria stand auf und schaute sehnsüchtig aus dem Fenster hinunter zum Bach und zu dem Haus, in dem Sandra leben musste. Ihr Schicksal blieb immer noch rätselhaft. Von dem Haus dort unten konnte Maria nur den oberen Teil sehen, ansonsten wurde die Sicht durch einen kleinen Hügel und ein paar Bäume auf das Erdgeschoss versperrt. Das hieß aber im Umkehrschluss, dass Sandra auch nur das Dachgeschoss von Steiners Haus im Blick haben konnte. Trotzdem hatte sie diese Lichtzeichen für Maria gegeben. Auch wenn Maria mittlerweile an fast allen Wahrheiten zweifelte, so schienen ihr zwei Tatsachen damit klar.

Zum ersten: Sandra kannte die Gegebenheiten in Steiners Haus, sie konnte die Sichtverhältnisse einschätzen. Sie kannte das Dachverlies und konnte sich ausmalen, dass Maria als neue Gefangene dort auch eingesperrt war. Daher hatte sie quasi auf Verdacht die Lichtzeichen gegeben. Ja, Sandra hatte einen Teil ihrer Gefangenschaft ebenfalls hier in diesem Zimmer zugebracht. Das zeigte auch ein Absatz in ihrer kurzen Notiz.

Zum zweiten: Nur in den beiden Dachgeschossen waren die Lichtsignale zu sehen. Weder Steiner noch Sandras so genannte Eltern würden etwas davon mitbekommen, wenn sie sich nicht gerade zufällig oben aufhielten.

So klar diese Erkenntnisse für Maria zuerst waren, so unnütz erschienen sie ihr aber im nächsten Moment. Sie konnte mit diesem Mädchen zwar Signale austauschen, aber beide hatten ja keine gemeinsame Absprache, was denn nun welches Zeichen bedeuten sollte. Einzig und allein abends um 22 Uhr dreimal Licht sollte zeige, dass alles in Ordnung sei. Das war zwar besser als nichts, es zeigte immerhin, dass jemand auf einen wartete. Aber auf dieser Schiene würde es kaum ein Weiterkommen geben.

Eine andere Möglichkeit war die Kontaktaufnahme unter dieser Sandsteinplatte vor dem Nachbarhaus. Aber wie hätte Maria unbeaufsichtigt dorthin kommen können, selbst wenn Sandra eine Nachricht hinterlassen würde? Und Maria hatte auch weder Papier noch Stift, um von sich aus Notizen schreiben zu können. Alle Kommunikationsmittel hielt Steiner von ihr fern. Höchstens ein Stück Stoff, vom Bettlaken vielleicht, wo man was draufkritzeln konnte. Vermutlich würde das aber auffallen. Auch diese Alternative erschien ihr zunehmend zweifelhaft.

Blieb ihr noch die Möglichkeit des Polizeiwagens. Auch in den abgelegensten Dörfern wird Polizeistreife gefahren. Das könnte der Schwachpunkt in Steiners System sein. Sie würde sich drüber intensiv Gedanken machen.

Maria wollte sich wieder auf ihr Bett legen, um noch ein wenig auszuruhen, dann kam ihr aber spontan in den Sinn, das Licht einfach noch mal auszuprobieren. Ein paar Mal ein- und ausschalten um sicher zu gehen, dass es auch am Abend funktionieren würde. Alles funktionierte reibungslos. Sie schaute verstohlen hinunter zum Bachlauf, irgendwie hatte sie wohl doch gehofft, dass eine Reaktion von Sandra käme. Nichts! 'Warum auch, es war ja so nicht ausgemacht'. Aber es hätte ja doch sein können. Schade, selbst wenn man nur ganz wenig Hoffnung hat, kann diese noch enttäuscht werden.

Traurig legte sie sich aufs Bett. Es blieb ihr wenig Zeit, bis sie den Schlüssel an der Tür drehen hörte und Steiner ihr Gefängnis öffnete. "Da hast du Klamotten, die ziehst du jetzt an. Wir beginnen mit der Sklavinnenausbildung. Heute üben wir deine Grundstellungen. Hier ist jede einzelne Position beschrieben, die du beherrschen musst. Bilder sind auch dabei. Ihr Fotzen seid ja meistens zum blöd zum Lesen. Anziehen, durchlesen, runter kommen!"  Steiner stellte ihr eine Tasche mit Anziehsachen hin, legte eine Mappe oben drauf und verschwand sofort wieder die Treppe hinunter.

Es dauerte einen Moment, bis Maria ihre Gedanken sortiert hatte. Sklavinnenausbildung! Das war also das, was Steiner zuvor auf dem Bauernhof als 'Dressur' bezeichnet hatte. Sie blätterte ein wenig in der Mappe herum und schaute sich die Zeichnungen und Bilder an. Dann begann sie auf der ersten Seite zu lesen. Hier war beschrieben, dass Sklavinnen bestimmte Körperhaltungen und Stellungen kennen und auf Kommando sofort einzunehmen hätten, damit der Herr oder die Herrin nicht immer langwierig alles erklären müssten.

Es gab Unterscheidungen in bestimmte Kategorien (G, P, S, U und F):

 - G1 bis G10 waren die Grundstellungen, die die Sklavin immer und überall, auch in der Öffentlichkeit, einzunehmen hatte

- P1 bis P9 waren die Präsentationsstellungen. Dabei war die Sklavin meistens nackt und musste einen bestimmten Körperteil präsentieren, in erster Linie Busen, Po und Vagina. Sie sollten hauptsächlich angewendet werden, wenn mehrere Zuschauer oder Betrachter anwesend waren

- mit S1 bis S15 waren die Strafstellungen gekennzeichnet. Sie hatten den Zweck, dass die Sklavin in dieser Position eine Strafe in Empfang nehmen sollte. Maria sah auf den Fotos, dass diese Haltungen meistens recht unangenehm und anstrengend schienen

- die U-Stellungen standen für 'unbeweglich'. In diese Haltungen musste sich die Sklavin jeweils freiwillig begeben, zur Unterstützung wurde sie dann aber in dieser Position festgebunden, festgeschnallt oder, wie Maria an den Bildern sah, teilweise auch aufgehängt

- schließlich die F-Stellungen sollten dazu dienen, das Ficken der Sklavin zu vereinfachen

Insgesamt waren in der Mappe fast 50 unterschiedliche Sklavinnenstellungen beschrieben, und Maria fragte sich, wie sie sich die alle merken sollte. Und sie hatte keinerlei Anhaltspunkte, wie lange sie jetzt eigentlich Zeit hatte, sich alles durchzulesen. Sie hielt es für angeraten, zu allererst einmal diese Kleidungsstücke anzulegen, die Steiner ihr hingestellt hatte.

Dazu zog sie ihren Jogginganzug aus, Unterwäsche trug sie ja keine. Wieder schaute sie dabei zum Fenster hinaus zu dem einsamen Haus unten am Bach, und dabei schien es ihr, als ob sie von dort kurz einen Lichtschein wahrgenommen hätte. Oder hatte sich die Sonne nur irgendwo gespiegelt? Aber da wieder. Das Licht unten hinter dem Dachfenster ging an und wieder aus. Kein Zweifel. Marias Herz schlug höher. Das musste Sandra sein, die jetzt in dem Augenblick an sie dachte. Es war irgendwie ein Trost, sich nicht ganz alleine zu fühlen. 'Eine Antwort, ich muss ihr eine Antwort geben', ging es Maria durch den Kopf. Sie rannte zum Schalter und dann sah sie, dass sie zuvor vergessen hatte, ihr Licht auszuknipsen. Das hatte Sandra jetzt wohl im Lauf der Zeit bemerkt und damit begonnen, Zeichen zu senden. Wie abgesprochen schaltete Maria ihr Licht dreimal ein und aus. Alles in Ordnung hieß das aus ihrer Sicht. Und sie war zufrieden, als sie die Bestätigung von dem Haus da unten bekam: auch bei Sandra war alles in Ordnung.

Aber es bleib keine Zeit, Maria musste sich beeilen. Sie kramte aus der Tasche die Kleidungsstücke heraus, die sie anziehen sollte. Es waren nur drei Teile, alles aus dunklem Latexgummi gefertigt. Dazu ein paar hochhackige Schuhe, in denen das Laufen jedenfalls sehr unbequem sein würde. Zuerst zog Maria das Oberteil an. Es war innen gefüttert, so dass sie es relativ leicht über ihre Haut streifen konnte. Dieses Top bedeckte zur Gänze ihre Arme, so daß nur die Hände frei bleiben, und reichte ihr unten bis zum Bauchnabel. Das Schlimme aber waren zwei runde Aussparungen in Brusthöhe, durch die Marias Busen nackt nach außen ragten.

Ähnlich verhielt es sich mit der Hose, die in Art einer Strapsstrumpfhose gefertigt war. Sie hüllte Beine und Taille ein, ließ aber freien Blick auf Marias Po und ihren Schambereich. Und dann gab es noch eine Kopfmaske, die sich sich nur unter Schwierigkeiten anziehen konnte. Es fiel Maria nicht leicht, ihre langen Haare unter diesem engen Teil unterzubringen. Zuletzt schnürte sie sich die Highheels an und machte ein paar zaghafte Gehversuche, immer mit der Angst, umzuknicken und sich den Fuß zu verstauchen.

Als sie endlich fertig war mit dem Anziehen begann sie, sich ihre Sklavinnenstellungen genauer anzusehen.

G1 war die einfachste und unverfänglichste Grundstellung. Maria las in ihrer Mappe dazu: "Die Sklavin steht aufrecht mit dem Blick nach vorne. Die Füße stehen etwa 20 cm auseinander. Die Handflächen liegen auf dem Rücken aufeinander in Höhe des Arsch-Ansatzes." Die Wortwahl gefiel Maria nicht, aber sie probierte diese Stellung gleich aus. Kein Problem. Auch in der Öffentlichkeit konnte sie so stehen ohne dass ein Betrachter geahnt hätte, dass ihr jemand genau diese Haltung befohlen hatte.

Bei G2 hatte eine Sklavin den Blick zum Boden zu senken, was schon einen deutlich unterwürfigeren Eindruck machte. Und so wurde bei jeder Stufe der Schwierigkeitsgrad erhöht. Ab G5 wurden die Sitzpositionen beschrieben, die besonderen Wert auf das Spreizen der Beine legten. Mit einem kurzen Minirock konnte das jedenfalls schon ziemlich peinlich werden. Die beiden letzten Grundpositionen beschrieben, wie eine Sklavin sich in der Öffentlichkeit hinknien musste, wobei Maria nicht klar war, ob jemand das ernsthaft von ihr verlangen würden, ohne sich selbst verdächtig zu machen.

Als nächstes kam sie zu den Präsentationsstellungen, allesamt mit P gekennzeichnet. Das waren die Stellungen, in denen die Sklavin dem Meister ihren nackten Körper vorzeigen musste. Wieder las sie aufmerksam: "P1: Die Sklavin steht mit aufrechtem Oberkörper und präsentiert dem Meister ihre Brüste. Dabei fasst sie mit je einer Hand unter ihre Titten und hebt sie leicht an. Ihr Blick ist auf ihre Brustwarzen gerichtet, sie schaut keinesfalls den Meister an."

Und dann P2: "Die Sklavin stellt sich mit gespreitzten Beinen hin und beugt sich nach vorne. Dann zieht sie mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und zeigt dem Meister ihre beiden geöffneten Löcher."

Maria fand es erschreckend, was da auf sie zukommen würde. Und bisher hatte sie nur die harmlosen Sachen gelesen. Für sehr viel mehr blieb allerdings keine Zeit, denn von unten hörte sie jetzt Steiners laute Stimme. "Komm runter, wir fangen mit der Ausbildung an. Und bring die Mappe mit." Maria raffte sich auf und versuchte so gut es ging, mit den hohen Absätzen die Treppe hinabzusteigen. Steiner wartete im Wohnzimmer und befahl ihr, die Mappe auf den Tisch zu legen.

"Stellung G1. Los!" Ohne Vorrede begann Steiner mit dem Drill.

Das war die einzige Position, die Maria sich hatte merken können, und so stellte sie sich ohne Zögern hin.

"Stellung G7. Los!"

Maria hatte keine Ahnung, was das genau war. Irgendwas mit sitzen jedenfalls, das wußte sie noch. Also setzte sie sich auf einen Stuhl, spreizte die Beine halb und legte die Hände auf ihre Oberschenkel. Sicherheitshalber senkte sie ihren Kopf nach unten, das schien ihr jedenfalls nicht verkehrt zu sein.

"Gar nicht schlecht", meinte Steiner. Ein bisschen hast du das System schon begriffen. Stellung G7 machen wir oft in einem Biergarten oder einem öffentlichen Lokal, wenn wir zum Spaß einem fremden Mann ein bisschen erregen wollen. Du mußt beim Sitzen dein Becken weiter nach vorne schieben und dich so drehen, dass er dir unter deinem Rock genau zwischen die Beine schauen kann. Meistens, aber nicht immer, wird dir dabei erlaubt sein, ein Höschen zu tragen. Und deinen Kopf musst du dabei an deiner linken Hand abstützen, als ob du müde wärst. Dann sieht es noch echter und unschuldiger aus. Steiner lachte dabei.

"Und jetzt S1. Wirds bald!"

Maria grübelte. So weit war sie beim Lesen nicht gekommen. Die S-Positionen waren für den Strafempfang bestimmt, das hatte sie noch in Erinnerung. Aber wie sie sich jetzt konkret hinstellen sollte und welche Strafe sie erhalten sollte, das war ihr schleierhaft. Sie schüttelte einfach mit dem Kopf, sie wusste überhaupt nicht, was jetzt von ihr verlangt war.

"Aha, du Fotze bist anscheinend doch nicht so schlau. Gerade wollte ich dich noch loben. Heute nacht wirst du alle Anweisungen durchlesen und hoffentlich gründlich einprägen. Für jetzt erkläre ich es dir aber: wenn dir jemand S1 befiehlt, dann streckst du die Arme weit nach vorne, die Handflächen nach oben. Und dann bekommst du Schläge mit einem Stock über die Hände. Und wehe, du zuckst zurück, dann gelten die beiden letzten Schläge nämlich als nicht verabreicht. Das werden wir jetzt mal üben mit 5 Stück.

Während Maria ihre Hände gehorsam nach vorne streckte, nahm Steiner eine Weidenrute aus dem Schrank, lies sie einmal durch die Luft sausen, und war mit dem zischenden Geräusch anscheinend ganz zufrieden. "Ich schlage nicht mit aller Kraft zu, aber immerhin so fest, dass du diese Lektion nicht so schnell vergisst." Wieder ließ er die Rute einmal durch die Luft sausen, und der nächste Schlag traf Maria voll über ihre beiden Handflächen. Sie schrie auf vor Schmerz und zog im ersten Reflex die Hände an sich. Steiner wartete, bis sie ihre Arme wieder ausgestreckt hatte und für den nächsten Schlag bereit war. Auch wenn er angeblich nicht mit aller Kraft zuschlug, empfand sie es doch entsetzlich schmerzhaft. Nach dem dritten Schlag hatte sie deutliche dunkelrote Striemen über ihren Händen, und noch zweimal musste sie die Stockhiebe ertragen.

Steiner war zufrieden. "Ich denke, die Stellung S1 wirst du so schnell nicht mehr vergessen. Und jetzt machen wir U3. Aber ich nehme an, du weißt auch nicht, was das sein soll." Maria schüttelte den Kopf. Außer dass sie dabei irgendwie festgebunden würde hatte keine Ahnung.

"Also das ist ganz einfach. U3 bedeutet eine eingeschränkte Beweglichkeit. Damit kann eine Sklavin immer noch niedere Arbeiten verrichten. Du stellst dich aufrecht hin und wartest, bis dir dein Meister ein Halsband angelegt hat. Dann hältst du deine linke Hand auf den Rücken, die wird nämlich mit einer kurzen Kette an dem Halsband angebunden. Die rechte Hand behältst du vorne. Die wird mit einer längeren Kette ebenfalls an dem Halsband befestigt, aber diese Kette ist so lang, dass du diesen Arm noch halbwegs gut bewegen kannst. Also fangen wir an."

Marias Hände schmerzten immer noch von den Schlägen, aber sie wagte keinen Widerspruch. Anstandslos ließ sie sich ein Halsband und die Ketten anlegen. Ihr linker Arm war anschließend auf dem Rücken so fest angebunden, dass sie ihn kaum einen Zentimeter bewegen konnte. Mit dem rechten Arm hatte sie einen guten halben Meter Bewegungsspielraum, aber wenn sie sich irgendwo kratzen wollte konnte sie die meisten ihrer Körperstellen nicht erreichen. Steiner hatte etwas von 'niederen Arbeiten' gesagt, und jetzt erklärte er, was er damit gemeint hatte.

"Du hast ja oben im Bauernhof schon ausgemistet. Das kannst du jetzt auch im Hundezwinger machen, das ist eine gute Lektion für dich. Hasso hat überall hingeschissen, und den Dreck darfst du weg machen. Komm mit." Er führte sie nach draußen zu dem Hundekäfig, in dem tatsächlich eine Menge Dreck herumlag. Hasso war nicht da, vermutlich war er wieder im Keller angekettet. "Da in der Ecke stehen Eimer, Schaufel und Handbesen. Du machst schön alles sauber und bringst die Scheiße dann nebenan auf den Misthaufen. Ich hab noch ein bisschen zu tun, aber nachher kontrolliere ich, ob du auch alles wirklich sauber gemacht hast."

Maria wagte einen kurzen Einwand. "So? Soll ich so nackt nebenan gehen?"

"Wohl falsche Scham, oder? Die Leute hier haben dich alle schon nackt gesehen, und es ist abgesprochen, dass alle neuen Weiber meinen Mist nebenan entsorgen. Also keine Angst, er wird dich niemand ansprechen oder stören."

Während Steiner ins Haus ging, machte sich Maria auf Knien an die Arbeit. Mit einer Hand war das gar nicht so einfach, den Dreck zusammen zu kehren, dann auf die Schaufel und schließlich in den Eimer zu bringen. Während der ganzen Zeit dachte sie nach, denn das war ja jetzt die Möglichkeit, nebenan unter der Sandsteinplatte nach einer Nachricht von Sandra zu suchen. Wenn es so war, wie Steiner gesagt hatte, würde es kaum auffallen, wenn sie sich dort in der Nähe des Misthaufens zu schaffen machen würden. Hatte Sandra das geahnt? Hatte sie dieses Versteck ausgesucht, weil sie selbst immer wieder dorthin geschickt worden war?

Maria beeilte sich. Der ganze Eimer war voll mit Dreck und Hundekot, als sie endlich den Boden zu ihrer Zufriedenheit gesäubert hatte. Dann tippelte sie auf ihren hohen Absätzen in Richtung Nachbarhof. Steiner stand am Fenster und schaute ihr nach. Aber wenn er im Haus blieb, konnte er nicht beobachten, was sie nebenan genau tat. Je näher sie der Steinplatte kam, umso aufgeregter wurde sie. Sie hatte eine Chance, aber sie wusste auch, dass sie in Gefahr war. Und Sandra ebenfalls. Unauffällig schaute sie sich um. Es schien niemand in der Nähe oder hinter ihr zu sein. Sie stellte den Eimer auf den Boden neben den Stein, ging in die Hocke und tat so, also ob sie etwas an ihren Schuhen richten würde. Es begann schon, leicht zu dämmern, aber es war noch viel zu hell, um tatsächlich ungesehen etwas machen zu können. Sie hoffte inständig auf ihr Glück.

Vorsichtig versuchte sie, die Platte anzuheben, und es ging sehr viel leichter als sie befürchtet hatte. Sie lugte von der Seite drunter, und da lag tatsächlich ein Plastiktütchen. Unscheinbar, aber sicher nicht zufällig. Maria griff sofort zu und ließ die Steinplatte wieder fallen. Sie richtete sich wieder auf und entleerte möglichst unbefangen ihren Eimer auf dem Misthaufen. Aber was jetzt? Sie hielt das Tütchen versteckt in der Hand und wusste nicht, wohin damit. Sie brauchte ein sicheres Versteck, das sie jederzeit erreichen konnte.

Auf dem Rückweg zu Steiners Haus fielen ihr etliche Möglichkeiten ein, aber dann entschied sie sich spontan für das Naheliegendeste. Sie hockte sich noch einmal hin, spreizte ihre Beine leicht, und schob sich das Tütchen tief in ihre Vagina. Ihre Überlegung und ihre Hoffnung war, dass Steiner jetzt mit seiner so genannten 'Dressur' für heute Schluss machen würde. Sonst hätte er sie nicht diesen Dreck wegmachen lassen. Wenn er sie weiterhin hätte benutzen wollen, hätte er Wert auf einen sauberen Körper gelegt.

Und tatsächlich führte sie Steiner wieder nach oben ihn ihr Gefängniszimmer. Auf den Tisch hatte er etwas zu essen und zu trinken hingestellt. "Die Mappe mit den Stellungen musst du dir genau einprägen. Am Samstag ist unser Wochenfest, da will ich dich vorführen. Wie es aussieht kommt dann auch jemand von außerhalb, der ein bisschen Geld für deine Unterhaltung bietet. Und am besten wäschst du dich erst einmal, du stinkst nach Scheiße."

Maria war froh, als er endlich ging und sie einschloss. Sie fingerte Sandras Plastiktütchen aus ihrer Scheide hervor und öffnete es aufgeregt. Drin steckte ein zusammengefaltetes Blatt Papier ... und ein Schlüssel! Ein Schlüssel! Maria war perplex, und aufgeregt begann sie Sandras Brief zu lesen:

"Hallo,
falls Du meine Nachricht tatsächlich gefunden hast, sind wir schon einen großen Schritt weiter. Das Leben hier wird für mich immer unerträglicher, und ich möchte weg. Als ich hierhin kam, war ich fast ein halbes Jahr in Steiners Dachverlies gefangen, und er hat ziemlich meinen Willen gebrochen Aber immerhin noch nicht ganz.
Der Schlüssel passt zu der Tür von deinem Zimmer, falls Steiner das Schloss nicht in der Zwischenzeit ausgewechselt hat. An einem meiner letzten Tag, als er mich schon verkauft hatte, und ich meinen Umzug am vorbereiten war, hatte er ihn unvorsichtigerweise stecken lassen. Ich habe ihn einfach in den Mund gesteckt und hinuntergeschluckt. Weg war er. Steiner war fuchsteufelswild, aber so sehr er mich auch verprügelt hatte, ich habe auf Unschuldslamm gemacht. Vielleicht hat er am Ende wirklich geglaubt, dass er selbst den Schlüssel verlegt hat.
Zwei Tage später war der Schlüssel durch meinen Körper gewandert und ich hatte ihn auf dem Klo wieder. Gut, ne?
Mit dem Schlüssel kommst du vielleicht aus deinem Zimmer, aber nicht unten an Steiner vorbei. Der ist jede Nacht im Haus und ich habe keine Ahnung, wie du unbemerkt rauskommen kannst.
Ich geb dir den Schlüssel mit der großen Bitte, dass du mich mitnimmst. Falls Du alleine fliehst, werde ich am nächsten Tag nicht mehr hier sein. Sie werden mich als Zeugin aus der Welt schaffen, denke bitte daran.

Falls und wenn Du diese Nachricht wirklich gefunden hast, dann gib mir bitte Lichtzeichen. Zweimal kurz, zweimal lang. Ich wäre so froh darüber.

Alles liebe, Sandra!"

Maria las den Brief mehrmals durch. Dieses Mädchen war wirklich bemerkenswert. Dann stand sie auf und lauschte aufmerksam nach unten. Kein verdächtiges Geräusch. Mit zitternder Hand steckte sie langsam den Sicherheitsschlüssel in das Schloss zu ihrer Tür, drehte langsam und vorsichtig. Zuerst ein Widerstand, aber dann konnte sie den Schlüssel weiter drehen. Das Schloss war offen! Sie klinkte an der Tür, und tatsächlich öffnete sie sich. Der Schlüssel passte also immer noch. Maria jubelte. Ihre Freiheit war so nahe.

Aber jetzt nur kein Risiko eingehen. Sehr langsam verschloss sie die Tür wieder, legte sich auf ihr Bett und dachte angestrengt nach. Sandra hatte Recht: Steiner war abends immer im Haus. Die alte Holztreppe knarrte bei jedem Tritt. Damit war es unmöglich, unbemerkt und geräuschlos das Haus zu verlassen.

Nein, Irrtum! Steiner war abends eben nicht immer zu Hause! Er hatte doch mittags bei dem Bauern angekündigt, ab sofort donnerstags abends immer eine Besprechung mit der halben Dorfbevölkerung abzuhalten. Das war für Maria die Lösung. "Donnerstag", murmelte sie. "An einem Donnerstag hauen wir ab!".

(Ende Teil 5)


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isidora
5.149998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (30 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Kyra-sub

Toll

und ich bin auf eine Fortsetzung gespannt.

Bild von ragazza

richtig spannend...

und wie immer super geschrieben, bitte lass uns nicht zu lange auf den nächsten Teil warten!!

Bild von isidora

Positive Kommentare sind immer Ansporn

... und deshalb danke ich den beiden Kommentatoren von heute.

Freut mich, wenn ich mit der Geschichte und meinem Schreibstil eine Menge interessierter Leser erreiche. Alle Teile haben bisher durchschnittlich 5 Sterne erreicht, mehr kann ich nicht erwarten und hätte mir das kaum erhofft.

Mein Experiment, BDSM mit einer Art Krimi-Handlung zu verbinden, war dann wohl ok. Ich versuche, Dich nicht mehr allzulange warten zu lassen auf den nächsten Teil, der aber vermutlich das Ende der Geschichte sein wird.

lg
isidora

 

Bild von sina

Einfach...

.... nur unbeschreiblich toll deine Geschichte. Ich habe jeden Teil verschlungen und warte auch sehr sehnsuechtig auf die Fortsetzung. Ich finde, du solltest deinem Experiment durchaus noch einige weitere "Testgeschichten" zuteil werden lassen ;-)

 

GlG

sina

Bild von Eggi58

Lese ich immer wieder gern!

Tolle Fortsetzung! Bin unverschämt: wann kommt der nächste Teil?

Bild von isidora

Am Wochenende ...

... kommt der nächste Teil. Etwa die Hälfte davon habe ich fertig. Im Moment macht mir das Schreiben wieder richtig Spaß, deshalb kommen die Fortsetzungen jetzt schneller.

Andererseits achte ich aber sehr darauf, dass alles stimmig ist, und dass am Ende wirklich eine durchgängig gelungene und plausible Geschichte draus wird. Und das braucht halt seine Zeit.

lg
Isi



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