Skip to Content

Das abgelegene Dorf (Teil 6)

Zum ersten Teil : 
Das abgelegene Dorf (Teil 1)
  Vorheriger Teil: 
Das abgelegene Dorf (Teil 5)
     Nächster Teil: 
Das abgelegene Dorf (Teil 7 / Ende)

 

Am nächsten Morgen wurde Marias Sklavinnenerziehung fortgesetzt. Sie hatte wieder ihre Latexsachen anziehen müssen, die ganz eng an ihrer Haut anlagen, die aber auch so geschnitten waren, dass ihr Busen, ihr Po und ihr Schambereich unbedeckt blieben. Mehr nackt als angezogen musste sie sich schon während des Frühstücks Steiners Kommandos anhören und sie befolgen, mit denen er testen wollte, ob sie sich alle Stellungen eingeprägt hatte.

"P3"

Maria stellte sich breitbeinig hin und zog ihre Schamlippen auseinander.

"P1"

Maria präsentierte ihren Busen, indem sie sich aufrecht hinstellte und mit den Händen ihre Brüste leicht anhob.

"Die leichten Präsentationsstellungen scheinst du ja drauf zu haben", war Steiners Kommentar. "Machen wir es mal ein bisschen schwerer. P9".

Maria hatte noch das Bild aus ihrer Mappe und den entsprechenden Text im Kopf: "Mit der Stellung P9 präsentiert sich die Sklavin ihrem Herrn mit einem Gegenstand in ihrem Arschloch. Dazu steckt sie sich das Teil, das der Herr ihr übergibt, in den Hintern und kniet sich wie eine Hündin auf allen Vieren auf den Boden." Maria war ratlos. Steiner hatte ihr nichts gegeben und sie wusste nicht genau, wie sie sich verhalten sollte. Sie sah ihn fragend an und meinte schließlich: "Was soll ich denn in meinem Poloch präsentieren."

Steiner lachte. "Immerhin scheinst du ja zu wissen, was du tun sollst. Hier sind 3 Plugs, von denen du dir einen aussuchen darfst." Er zeigte auf ein Regal, in dem drei Dildos von unterschiedlicher Größe und Länge standen. Maria betrachtete die Geräte und war unschlüssig. Der größte schien ihr zu umfangreich zu sein, aber sie fand es auch nicht klug, sich ausgerechnet den kleinsten auszuwählen. Also entschied sie sich für den Mittleren. Sie befeuchtete ihn mit Spucke, setzte in an ihrem Anus an und schob ihn sich langsam und vorsichtig immer tiefer in ihr enges Loch. Dann ging sie wie vorgeschrieben in die Hundestellung und wartete.

Steiner war nicht ganz zufrieden: "Eins musst du dir merken für die Zukunft. Wenn dir ein Herr eine Wahl lässt, dann entscheide dich am besten immer für das Unangenehmste. Denn sonst riskierst du eine Strafe. Und das werden wir jetzt auch so handhaben, damit du es lernst. Also, Schuhe ausziehen und Stellung S5 zum Strafempfang." Maria hatte am Abend zuvor überlegt, wozu diese Stellung denn gut sein sollte. Jetzt würde sie es bald wissen. Vorschriftsmäßig legte sie sich bäuchlings flach auf den Boden, streckte ihre Arme nach vorne und winkelte ihre Kniee an, so dass ihre Unterschenkel senkrecht nach oben zeigten.

Steiner verkündete das Strafmaß. "Weil du einen zu kleinen Analplug ausgesucht hast, gibt es fünf Stockschläge auf die nackten Fußsohlen. Lass deine Füße schön so in dieser Position. Wenn du wegzuckst, fange ich wieder von vorne an." Maria spürte den Dildo in ihrem Hintern und empfand ihn keinesfalls als zu klein. Der größere wäre noch sehr viel unangenehmer gewesen, und sie hielt diese Stockhiebe für das kleinere Übel. Voller Anspannung wartete sie mit geschlossenen Augen auf den ersten Schlag und konnte einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken, als die Weidenrute sie quer über ihre Fußsohlen traf. Trotzdem hielt sie ihre Beine krampfhaft in dieser Position, auch als Steiner ihr die nächsten Schläge verabreichte.

Als er fertig mit der Bestrafung war, hatte Maria dicke dunkelrote Striemen an ihren Fußsohlen. Das Gehen oder Stehen würde in der nächsten Zeit nicht ganz schmerzfrei sein. Aber Steiner nahm keine Rücksicht. Nach und nach ließ er sich alle Stellungen vorführen. Wenn Maria aus seiner Sicht etwas falsch gemacht hatte, erklärte er es ihr, ließ die Stellung wiederholen. Endlich, nach Stunden, schien er zufrieden zu sein. Maria war völlig erschöpft.

Bis dahin hatte Steiner die F-Stellungen nur kurz präsentieren lassen. Aber mittlerweile war er sexuell offenbar so erregt, dass er seine Befriedigung haben wollte. Er gab die Anweisung "F8" und Maria wusste, das war die Stellung für Oralsex. Sie kniete sich vor ihn auf den Boden, verschränkte die Hände hinter ihrem Rücken, öffnete ihren Mund und wartete. Steiner ließ seine Hose herunter und packte seinen Penis aus, der vor Begierde schon völlig senkrecht aufragte. Er hielt Maria an den Haaren fest, damit sie mit ihrem Kopf nicht zurückweichen konnte, und steckte ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Denn begann er, Fickbewegungen zu machen, vor und zurück, mal langsam, dann zwischendurch schneller werdend.

Maria versuchte, mit ihren Lippen und ihrer Zunge die Öffnung in ihrem Mund möglichst eng zu machen in der Hoffnung, dass Steiner dann schneller fertig würde. Aber er hatte eine erstaunliche Kondition. Immer wieder, wenn er fast auf dem Höhepunkt war und sein Lustkeuchen intensiver wurde, hörte er für Momente auf, bewegte sich nicht mehr, bis seine Spannung langsam abgebaut war, und fing anschließend wieder mit dem Ficken. Aber dann schließlich konnte er sich nicht mehr beherrschen, stieß intensiver und härter zu, und dann ergoss sich eine volle Ladung Sperma in Marias Mund.

Als Steiner seinen Penis heraus zog, spürte sie in ihrem Mund den unangenehmen Geschmack der klebrigen Flüssigkeit. Gerne hätte sie jetzt etwas gehabt zum Trinken und zum Nachspülen. Er schien ihre Gedanken zu erraten. "Schön runterschlucken das Zeug, nicht dass du mir irgendetwas ausspuckst. Eine Sklavin darf sich vor dem Geschmack von Sperma nicht ekeln."

Nachdem er sich so abreagiert hatte, wurde die Dressur unterbrochen. Maria musste zum Mittagessen zwei schnelle Pizzas backen, anschließend hatte sie den Abwaschung und danach Hausarbeiten zu erledigen. Putzen, Wäsche waschen und bügeln, Toiletten sauber machen. Steiner verkroch sich in sein Arbeitszimmer vor seinen Computer, Ab und  zu, wenn es ihm gefiel, rief er Maria eine Stellungsnummer zu und freute sich diebisch, wenn sie dann ihre Arbeit unterbrach und sich in die gewünschte Körperhaltung begab. Es machte ihm Spaß, sie zu befehligen und herum zu kommandieren.

Maria spielte das Spielchen mit. Sie wollte ihn in Sicherheit wiegen, sein Vertrauen gewinnen. So tun, als ob ihr das Ganze nicht allzu viel ausmachte und den Eindruck erwecken, dass sie irgendwann einmal freiwillig bleiben würde. In Wirklichkeit sah es in ihr anders aus. Sie dachte an Flucht, an den Schlüssel, den Sandra ihr zugespielt hatte, und zermarterte sich das Gehirn, wie sie Sandra informieren könnte. Morgen war Donnerstag, und wenn Steiner abends mit einigen Dorfbewohnern in der Scheune seine Besprechung abhielt, war das eine Gelegenheit, mit Sandra zu fliehen.

Aber so sehr sie auch überlegte, sie fand keine Lösung, Sandra zu erreichen. Am Abend gab sie Lichtsignale, dass alles in Ordnung sei, aber mehr konnte sie nicht tun. Der Donnerstag war wieder ausgefüllt mit Pflichten im Haushalt und zwischenzeitlichem Drill. Als der Abend kam, dachte sie, dass sie in ihrem Dachzimmer eingesperrt werden würde. Aber stattdessen gab Steiner ihr die Anweisung, normale Klamotten anzuziehen und dann sollte sie ihn zu der Besprechung begleiten.

Sie hatte den Fluchtplan für diesen Tag sowieso aufgegeben. Also zog sie sich frische Unterwäsche, eine Strumpfhose, Rock, Pulli und bequeme Schuhe an und kurz vor 20 Uhr fuhr sie mit Steiner zur Scheune. Er hatte seine Laptop und einen Beamer mitgenommen und platzierte beides auf einem Tisch. Der Beamer leuchtete auf eine weiße Wand an der Seite und damit hatte er die Möglichkeit, einige seiner Filme vorzuführen. Diverse Dorfbewohner waren schon anwesend, aber als die Tür erneut aufging, stockte Maria für einen Moment der Atem. Sandra kam herein, mit ihrer angeblichen Mutter.

Steiner begrüßte sie erfreut: "Hallo Elvira, gut dass du deine Kleine mitgebracht hast. Wir haben glaube ich einiges zu besprechen und zu klären." Und dann begann er mit seinen Erklärungen für alle anwesenden Dörfler. "Jeder von Euch hat ja die Möglichkeit, unsere Neue für ein paar Tage zu gewinnen. Ihr dürft grundsätzlich mit ihr machen was ihr wollt, Aber ich muss einfach noch mal darauf hinweisen, dass ihr Körper nicht dauerhaft verändert oder gar beschädigt wird. Also keine Tätowierungen, nichts was bleibende Narben verursacht."

Einer meldete sich: "Wenn ich sie auspeitsche, hat sie doch Striemen auf der Haut. Ist das jetzt auch nicht mehr erlaubt? Oder wenn ich eine Zigarette auf ihrem Arsch ausdrücke, dann hat sie ja zumindest mal eine Brandblase."

"Klar, das ist natürlich weiterhin erlaubt. Das ist ja nach ein paar Tagen verheilt. Nadeln und heißes Wachs geht selbstverständlich auch, das werden wir übrigens gleich noch zeigen. Aber wenn du meinst, du müsstest ihr Knochen brechen oder irgendwas abschneiden, dann bekommst du Ärger mit mir. Was auch nicht geht, was ich aber kürzlich gesehen habe, ist die Ausleierung ihrer Fotze. Vielleicht haben wir Kunden, die sie mal da hinein ficken wollen, oder ihr wollt es vielleicht mal selbst, dann muss zumindest dieses Loch noch eng sein, sonst macht's keinen Spaß."

"Was ist mir ihrem Hintereingang?"

"Analdehnung dürft ihr bei ihr machen, ich habe selbst auch schon angefangen damit. Aber seid vorsichtig, sie ist noch nicht sehr weit. Nicht dass da bei ihr irgendwas ausreißt und wir sie tagelang nicht benutzen können."

Das Gespräch ging noch eine Zeit lang so weiter und Maria hörte mit rotem Kopf zu, wie über sie als Ware und Lustobjekt gesprochen wurde.

Und dann wandte sich Steiner wieder Sandras Kaufmutter zu: "Elvira, du hast mir erzählt, deine Kleine ist in letzter Zeit ein bisschen verändert. Wie meinst du das genau?"

"Also, sie ist ja jetzt schon über ein Jahr bei uns. Du weißt ja, am Anfang hat sie zweimal versucht, wegzulaufen. Aber danach war sie sehr kooperativ. Jedenfalls kann ich mich nicht beschweren. Im Haus arbeitet sie ordentlich, und im Bett hat sie einiges drauf. Sie kann echt gut lecken, und sie weiß, wie und wo es mir am meisten Spaß bringt. Mein Mann ist ja öfter mal auf Dienstreise, aber wenn er nach so ein paar Tagen zurückkommt und sie ordentlich dazwischen nimmt, dann beschwert sie sich auch nicht."

"Und jetzt meinst Du, da hätte die Kleine sich verändert?"

"Ja. Eigentlich geht es ihr hier ja gut. Sie muss sich keine Arbeit suchen, wir kaufen ihr alles was sie braucht, und sie hat jeden Tag Sex und ihre Befriedigung, entweder mit meinem Mann oder mit mir. Wir nehmen sie immer mit in die Stadt, und hier im Dorf darf sie sich zu bestimmten Zeiten frei bewegen wie sie will. Das macht sie auch gerne. Sie geht gerne spazieren oder mal Nachbarn besuchen. Aber ich sage ihr auch immer, wann sie zurück sein muss. Klar, wenn sie zu einem Termin nicht da wäre, müsstest Du wieder mit Deinem Hund los. Aber sie hat zweimal Lehrgeld zahlen müssen, nachdem Du sie wieder eingefangen hast. Ich war überzeugt, sie würde jetzt freiwillig hier bleiben."

"Und seitdem die Neue versucht hat, zu verschwinden, ist das anders?", fragte Steiner.

"Jedenfalls habe ich den Eindruck, sie ist sehr viel unruhiger geworden. Wir haben die beiden bisher getrennt gehalten, jedenfalls haben sie keinen Kontakt miteinander und können sich nicht absprechen. Aber Du hast ja gemeint, wir könnten noch was tun, damit sie sich nicht doch befreunden."

"Richtig, und das ist mit ein Grund, warum wir hier sind und warum ich die zwei Küken dabei haben wollte. Deine Kleine darf unsere Neue nämlich gleich ein bisschen foltern. Ich bin sicher, das wird eine Abwechslung für sie sein und sie wird bald Spaß daran finden. Und die Gelegenheit werden wir ihr noch öfter geben. Dann ist jedenfalls ausgeschlossen, dass die beiden sich mögen."

Sandra senkte ihren Blick nach unten. Sie wagte nicht, Maria anzuschauen. Maria malte sich gedanklich angstvoll aus, was vielleicht auf sie zukommen könnte. Sandra würde gezwungen werden, sie zu quälen, aber es würde diesem Mädchen mit Sicherheit keinen Spaß machen. Mit großer Sicherheit jedenfalls. Oder? Nein, nur keine Zweifel aufkommen lassen.

Steiner wandte sich an Maria: "Mach deinen Oberkörper frei. Pulli und BH ausziehen, los! Und dann stell dich hier an den Pfosten." Lüstern betrachteten die Dorfbewohner, wie Maria mit ihrem Striptease begann. Anschließend stellte sie sich mit dem Rücken gegen den Holzpfosten, der zur Stütze des Scheunendaches diente. Ihr wurden die Hände um den Pfosten herum hinter ihrem Rücken zusammen gebunden, mit zwei weiteren Stricken wurden ihre Kniee und ihre Füße festgebunden.

"Jetzt hast du ja einen schönen Eindruck, wie man sich an einem Marterpfahl fühlt", meinte Steiner süffisant. "Aber bevor wir unsere liebe Freundin Sandra mit deiner Behandlung beginnt, zeige ich noch ein paar Filmchen. Das soll dir als Abschreckung dienen." Und dann an alle gewandt: "Wer Kopien von den Filmen haben will, der kann sich gleich hier in eine Liste eintragen. Ich bringe dann alles am Samstag zu unserem Wochenfest mit."

Er schaltete den Beamer ein, und überlebensgroß zeigten sich die Bilder an der Wand. Es begann damit, wie Maria in der Pferdebox angekettet war und der Bauer sie mit der riesigen Pferdepenis-Attrappe gefickt hatte. Mathilde, die Bäuerin, hatte alles in Großaufnahme und überdeutlich gefilmt. Steiner erklärte: "Das wollte ich euch allen zeigen, dass das nicht hinnehmbar ist. Auf diese Art würden wir ihre wertvolle Fotze zerstören, es wäre schade drum."

Dann kam eine Szene, die Maria schon einmal heimlich beobachtet hatte, und die sie zu ihrem Fluchtversuch veranlasst hatte. Eine junge Frau stand, nur mit einem Slip bekleidet, mit gefesselten Händen auf einem wackeligen Hocker. Um deren Hals hatte man ihr die Schlinge eines Strickes gelegen, der über ihr an der Decke befestigt war. Zweifellos hatte man ihr angedroht, den Hocker weg zu schieben, aber auch ohne diese Drohung stand sie sehr unsicher und bemühte sich krampfhaft, das Gleichgewicht zu halten, um nicht umzukippen und sich selbst zu erhängen. Ihr Slip war völlig durchnässt, in ihrer Angst hatte sie sich in das Höschen gepinkelt. Steiner hatte Maria zwar später erklärt, das alles sicher war uns nichts ernsthaft hätte passieren können. Aber alleine die Unsicherheit musste für das Mädchen ein Alptraum gewesen sein.

Dann kamen Filmszenen, auf denen Sandra zu sehen war, und Steiner erklärte: "Das hier ist als Warnung gedacht und soll gleichzeitig noch einmal die Erinnerung auffrischen, was passieren kann, wenn man nicht freiwillig bei uns bleiben will. Die meisten von euch werden sich erinnern, das ist mit Elviras Küken passiert, als sie zum zweiten Mal versucht hat, wegzulaufen."

In der ersten Einstellung stand Sandra in Unterwäsche auf einem Misthaufen und musste versuchten, mit einer Heugabel ein tiefes Loch hinein zu graben. Man konnte ihr die Anstrengung ansehen, es war offensichtlich ziemlich heiß an diesem Tag. Rings umher standen eine Menge der Dorfbewohner und betrachteten sich das Schauspiel.

Dann gab es einen Schnitt, und in der nächsten Szene stand Sandra bis zu ihren Brüsten eingegraben in dem Loch, das sie zuvor selbst hatte ausheben müssen. Ihre Hände waren gefesselt und an ihrem Hals angebunden, so dass sie nur wenig Bewegungsfreiheit hatte. Es gelang ihr nur mit Mühe, die zahlreichen Fliegen zu verscheuchen, die sich immer wieder auf ihrer verschwitzten Haut nieder ließen. So hatte sie, öffentlich ausgestellt, stundenlang gegen die Mücken, die Hitze, ihren quälenden Durst und den ekelhaften Gestank des Kuhdungs ankämpfen müssen.

Maria schaute unauffällig zu Sandra hinüber. Diese hatte ihre Augen geschlossen und wollte sich die Filmausschnitte nicht ansehen. Wahrscheinlich war sie in Gedanken diese demütigende Situation schon oft durchgegangen.

Schließlich war die Filmvorführung zu Ende. Fast alle der Bewohner trugen sich in die Liste ein, um sich eine CD mit den Ausschnitten zu bestellen. Steiner ging auf Elvira zu. "Deine kleine Sandra darf jetzt mal zeigen, was sie hier gelernt hat. Wenn sie weiterhin schön artig ist, hat sie keine Erniedrigungen mehr zu befürchten, dann ist sie auf unserer Seite und darf selbst die neuen Mädchen bearbeiten.

Und dann sollte Sandra beginnen. "Schau dir unser neues Hinkel an. Sie ist gefesselt und kann sich nicht wehren, du hast also nichts von ihr zu befürchten. Als erstes: spucke ihr ins Gesicht." Maria konnte in Sandras Augen ablesen, wie erschrocken und gleichzeitig unschlüssig das junge Mädchen war. Maria schloss kurz die Augenlider und nickte leicht. Sie wollte Sandra zu verstehen geben, dass sie Steiners Befehle befolgen sollte, ohne Rücksicht. Denn nur so konnten sie ihn in Sicherheit wiegen, konnten einen Teil ihrer Freiheit behalten, und nur so konnte ihr Fluchtplan gelingen.

Sandra hatte verstanden. Sie spuckte Maria eine volle Ladung ins Gesicht, dann schaute sie beschämt zu Boden. "Geht doch", jubelte Steiner. "Und jetzt gib ihr eine Ohrfeige." Wieder schloss Maria kurz die Augenlider zum Zeichen, dass sie einverstanden war. Sandra schlug zu, aber nicht mit aller Kraft, was sofort Steiners Kritik hervorrief: "Das war zu schwach. Gib ihr noch zwei, aber diesmal richtig. Das muss laut knallen, sonst spürt sie ja nichts."

Marias Wangen brannten vor Schmerz, als Sandra noch zweimal zuschlug. Aber die Ohrfeigen waren nur der Anfang der Tortur. Steiner kam mit einem Tablett, auf dem mehrere, etwa 10 cm lange Nadeln lagen. "Die darfst du jetzt in die Titten von deinem Opfer stechen. Nimm so viele, wie du für richtig hältst." Alle waren gespannt, wie Sandra sich verhalten würde. Sie nahm tatsächlich eine der Nadeln und setzte sie an Marias linkem Busen an.

Sie stand so, dass sie den Zuschauern ihren Rücken zukehrte und niemand ihren Mund sehen konnte. "Verzeih mir", flüsterte sie so leise, dass Maria die Worte mehr erahnte als verstehen konnte.

"Komm näher", flüsterte sie zurück, ohne dabei merklich die Lippen zu bewegen. Sandra beugte sich nach vorne und tat so, als ob sie beim Zustechen genauer hinsehen wollte. Dadurch war auch Marias Gesicht für die meisten Dorfbewohner verdeckt, und die beiden jungen Frauen konnten sich besser verstehen.

"Nimm alle Nadeln, es ist ok für mich", hauchte Maria, und Sandra nickte leicht zur Bestätigung. Und dann wagte es Maria, weil sie ahnte, dass kaum eine bessere Gelegenheit kommen würde. "Nächsten Donnerstag um 20 Uhr Flucht. OK?" Sandra lächelte und nickte wieder fast unmerklich.

"Treffen hinter Steiners Haus, ok?" Wieder lächelte Sandra, und dann antwortete sie leise und kaum hörbar: "Wenn alles in Ordnung ist, 3 mal Licht? Wenn was dazwischen kommt, 5 mal Licht?" Maria nickte zur Bestätigung. Steiner hatte mit seiner Demonstration die beiden jungen Frauen auseinander bringen wollen, aber genau das Gegenteil erreicht. Sie hatten jetzt einen konkreten Fluchttermin. Nur noch eine Woche würden sie aushalten müssen.

Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, stach Sandra die erste Nadel langsam immer tiefer in Marias Busen. Die schrie auf, wand sich und riss an ihren Fesseln. Nicht etwa, weil die Schmerzen so übermäßig groß waren. Sie gaukelte sich vor, es sei ja nur wie eine intensive Spritze beim Arzt, und davon hatte sie schon etliche erhalten. Nein, sie wollten den Dorfbewohnern ein Schauspiel bieten und den Eindruck erwecken, in Zukunft mit Sandra, die sie ja jetzt so quälte, tödlich verfeindet zu sein. Die nächste Nadel stach Sandra in die andere Brust. Nur das Stechen verursachte Maria Schmerzen, wenn die Nadeln erst einmal steckten, spürte sie nur noch ein leichtes Pochen an dieser Stelle. Sie hatte sich alles schlimmer vorgestellt.

Tatsächlich nahm Sandra alle 10 Nadeln und spickte damit Marias Brüste. Steiner war begeistert. "Deine Titten sehen jetzt aus wie ein Igel, die könnten wir eigentlich so lassen. Ich nehme dir die Nadeln ab, wenn wir zu Hause sind." Und sagte er zu Sandra: "Du hast dich ganz gut angestellt fürs erste Mal. Ich glaube, mit der Zeit wird dir das gefallen. Das heiße Wachs lassen wir für heute, das darfst du beim nächsten Mal machen. Es ist schon ziemlich spät, und die meisten von uns müssen morgen früh raus. Aber jetzt gibst du ihr zum Abschluss noch 5 richtige Ohrfeigen in die Fresse."

Maria musste auch diese neuerliche Demütigung über sich ergehen lassen und wusste, dass Sandra dabei ein schlechtes Gewissen hatte. Und dann band man sie endlich wieder los, Steiner packte seine Computersachen zusammen und fuhr mit ihr in sein Haus zurück. Er befahl ihr die Grundstellung G1, mit der sie sich aufrecht mit den Händen auf dem Rücken vor ihn hinstellen musste, und begann, ihr die Nadeln aus ihren Brüsten zu ziehen. Sie empfand das Herausziehen fast noch schmerzhafter als das Hineinstechen, auch weil Steiner nicht sehr zimperlich mit ihr umging.

Er sperrte sie für die Nacht in ihrem Zimmer ein, und sie war heilfroh, den Tag überstanden zu haben. Und sie war glücklich, dass sie die Gelegenheit gehabt hatte, ihren Fluchttermin abzusprechen.

In den nächsten Tagen kam so etwas wie Alltagsroutine auf. Maria hatte ihre Pflichten im Haushalt, denen sie ohne Murren nachging. Immer wieder mal schaute sie nach, ob sie nicht doch ein Handy oder Telefon erreichen konnte, um ihre Schwester anzurufen. Aber es war zwecklos, Steiner war in dieser Hinsicht sehr akribisch. Sie fragte sich, ob ihre Schwester auch schon einmal versucht hatte, sie auf ihrem Handy zu erreichen. Da sie aber manchmal wochenlang keinen Kontakt miteinander hatten, war es durchaus möglich, dass ihr Verschwinden überhaupt noch nicht aufgefallen war. Und immer wieder schaute sie, ob im Dorf nicht wieder ein Polizeiwagen unterwegs war, wo sie sich hätte bemerkbar machen können. Aber auch das schien ohne Erfolg und so legte sie ihre ganze Hoffnung auf eine Flucht am kommenden Donnerstag.

Vorher gab es noch das samstägliche Wochenfest, bei dem sie wieder einmal als eine der Hauptpersonen herhalten musste. Sie musste ein Kleid anziehen, durfte aber keine Unterwäsche tragen. Steiner meinte lapidar: "Wir haben heute einen Gast, der interessiert sich für deine Fotze. Dann ist es am besten, wenn du möglichst wenig auszuziehen hast." Zu Marias Enttäuschung war Sandra nicht da, dafür aber ein Mann, den sie zuvor noch nie gesehen hatte. Er war recht schmächtig und kaum größer als Maria selbst, aber instinktiv spürte sie, dass von ihm eine Bedrohung ausging. Trotz seiner geringen Körpermaße machte er einen dominanten Eindruck auf sie.

Steiner begrüßte ihn, und sagte dann in die Runde: "Paul ist heute hier, weil er sich unsere Neue mal genauer ansehen will. Das machen wir natürlich gerne, schließlich hält er uns ja immer den Rücken frei." Maria hatte keine Ahnung, was er damit meinte. Ein Teil der anwesenden Leute hatte sich schon mit belegten Brötchen oder mit Würstchen versorgt, und fast alle der Männer hatten eine Flasche Bier in der Hand. Aus einem CD-Spieler kam Partymusik.

Entgegen den üblichen Gewohnheiten wurde mit der Verlosung begonnen. Maria sollte für den Anfang der nächsten Woche wieder an einen Haushalt verliehen werden, um dort ihre Dienste zu tun. Die Spannung war groß, und am Ende bei einigen auch die Enttäuschung, als der Gewinner verkündet wurde. Es war der alte pensionierte Dorfschullehrer, der alleine in seinem kleinen Häuschen wohnte. Maria hatte über ihn bisher nur erfahren, dass zu Beginn seiner aktiven Zeit die Prügelstrafe noch erlaubt war, und sie konnte nur hoffen, dass er sie nicht noch an ihr praktizieren würde. Immerhin schien er ihr aber schon zu alt, um sexuell noch aktiv zu sein. Jedenfalls in dieser Hinsicht würde sie nichts von ihm zu befürchten haben.

Und dann trat dieser fremde Mann auf, der Maria mit schneidender Stimme befahl: "Zieh dich aus! Ich will dich mal genauer betrachten." Sie schaute sich unsicher um, und als niemand Anstalten machte, einzuschreiten, knöpfte sie ihr Kleid auf und ließ es zu Boden sinken. Zitternd stand sie vor diesem Kerl, der ihr ungeniert auf die nackten Brüste starrte. "Stellung P4, hier auf dem Tisch", gab er ihr seine weiteren Anweisungen. Aha, er kannte also auch dieses System der Körperhaltungen. Maria wusste, dass sie mit der angesagten Position ihre Scham präsentieren sollte.

Sie legte sich rücklings auf den Tisch, spreizte ihre Beine und winkelte sie so an, dass ihre Fußsohlen auf der Tischplatte zu stehen kamen. Ihre Arme lagen flach neben ihrem Oberkörper. In dieser  Position bot sie einen ungehinderten Blick auf ihre halb geöffnete Vagina, was den fremden Mann sichtlich erfreute. "Es ist doch immer wieder schön, eine Frau auf diese Weise lächeln zu sehen", war sein Kommentar. Aber irgendetwas schien ihn zu stören. "Richard, die ist aber schlecht rasiert unten rum. Da kommen ja richtige Stoppeln raus."

"Das ist Absicht", antwortete Steiner. "Ich lasse ihre Fotzenhaare noch ein bisschen wachsen, und dann senge ich sie mit einer Kerze ab. Dazu müssen sie aber mindestens einen Zentimeter lang sein, sonst verschmoren sie nicht so richtig." Beide lachten.

"Na gut, du musst es ja wissen. Ich fange jetzt mal mit der Behandlung an." Der fremde Mann öffnete ein Köfferchen, das neben ihm auf dem Boden stand, und erklärte dann laut, damit es jeder der Anwesenden hören konnte: "Ich habe mit Richard Steiner abgesprochen, dass ich die Schamlippen eurer neuen Sklavin ein bisschen aufspritze. Ihr werdet gleich sehen, wie geil das aussieht, wenn die so richtig prall geschwollen sind. Jedenfalls wird sie die nächsten 2 oder 3 Tage ein richtig intensives Gefühl zwischen ihren Beinen haben." Und dann, an Steiner gewandt: "Glaub mir, das macht sie dauergeil. Du musst nur drauf achten, dass sie sich nicht selbst befriedigt. Dann wird sie feucht und zahm, die wird nachher darum betteln, endlich gefickt zu werden."

Steiner war skeptisch. "Mach einfach, ich will mal sehen wie das aussieht. Du hast gesagt, du spritzt nur eine Kochsalzlösung hinein. Das ist wirklich ungefährlich."

"Keine Angst, das Zeug baut sich nach ein paar Tagen im Körper ab, danach sieht ihre Fotze aus wie vorher. Aber für die Behandlung sollten wir die Kleine an den Beinen aufhängen, dann kann ich gleichmäßiger arbeiten. Wäre ja blöd, wenn nachher die eine Schamlippe größer ist als die andere."

Steiner war einverstanden und nickte. Eine Spreizstange wurde herbei gebracht, an deren Ende links und rechts Marias Füße mit Ledergurten festgebunden wurden. Dann wurde diese Stange an einem Strick an der Decke hochgezogen, und Marias Beine und Unterkörper folgten dem Ziehen nach oben. Mit dem Rücken lag sie noch auf dem Tisch, aber der wurde auf Steiners Zeichen hin weggezogen, und so baumelte sie schließlich mit dem Kopf nach unten und weit auseinander gestreckten Füßen an der Decke. Mit ihren Händen konnte sie sich gerade noch auf dem Boden abstützen, was ihr aber bald verwehrt werden sollte.

"Die Hände müssen weg, sonst zappelt sie mir zuviel rum und ich kann nicht richtig arbeiten", meinte der Fremde, zog aus seinem Köfferchen ein paar Handschellen und hielt sie einem der Dorfbewohner hin. Dieser wusste, was er zu tun hatte. Er zog Marias Handgelenke hinter ihren Rücken und schloss sie in die eisernen Fesseln ein. Jetzt hing sie ohne Unterstützung nur an ihren Beinen.

Paul, dieser fremde Mann, kramte aus seinem Koffer eine Arztspritze und einen Plastikbehälter mit einer durchsichtigen Flüssigkeit hervor, füllte die Spritze, und als Maria ein Pieksen an ihrer Schamlippe spürte und aufstöhnte, begann er für seine neugierigen Zuschauer mit Erklärungen: "Ich spritze jetzt immer abwechselnd einen Teil der Kochsalzlösung links hinein, dann rechts. Dann auch eher mal vorne, beim nächsten Mal weiter hinten. Und wichtig ist, nach jeder Injektion massieren, damit sich die Flüssigkeit gleichmäßig verteilen kann."

Dabei stach er in kurzen Abständen immer wieder mit der Spritze in Marias Schamlippen, drückte einen Teil der Flüssigkeit hinein, zog sie dann lang und klemmte sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein, bis Maria vor Schmerz aufschrie. Immer wieder spürte sie die Einstiche, dann das Ziehen und Drücken, und es schien ihr kein Ende nehmen. Auch den Bereich ihrer Schambehaarung an ihrem Venushügel ließ der Mann nicht aus, auch hier wollte er offenbar eine Vergrößerung vornehmen. Nach und nach fühlte Maria, wie sich die Haut in ihrem gesamten Vaginalbereich straffte und wie ihre Schamlippen immer mehr anschwollen durch die hinein gespritzte Flüssigkeit.

Schließlich schien er zufrieden. "Richard, schau dir das jetzt mal an. Ich schätze, so dicke Fotzenlippen hast du noch nie gesehen." Steiner begutachtete das Werk, fühlte mit seinen Fingern, und meinte dann: "Gib ihr noch auf jeder Seite zwei ordentliche Ladungen, dann hat sie genug glaube ich. Jedenfalls wird sie in nächster Zeit jede Minute spüren, dass zwischen ihren Beinen etwas anders ist als sonst. Am besten lasse ich sie nachher nach Hause laufen, damit sie es so richtig spürt."

Maria wurde losgebunden und versuchte wackelig nach dem langen Überkopfhängen, wieder aufrecht zu stehen. Bis zum Ende des Festes durfte sie sich nicht mehr anziehen. Und dann, als alle so nach und nach aufbrachen und nach Hause gingen, verabschiedete sich Steiner von dem fremden Mann: "Paul, wir sehen uns die Tage. Wenn das hier klappt, leihe ich sie dir auch gerne mal für ein paar Tage aus." Dann zog er Maria zu seinem Auto, band sie mit den Händen an einem langen Seil an der Stoßstange fest, und als er langsam anfuhr, musste sie ihm Schritt für Schritt, und dann immer schneller werdend, durch das halbe Dorf hinterher laufen.

Sie war froh, als sie endlich am Haus angelangt waren und er sie in ihrem Zimmer einschloss. Vorher warnte er sich noch: "Ich denke, jetzt hast du mal ein ordentliches Gefühl an deiner Fotze. Aber komm bloß nicht auf den Gedanken, dich selbst zu befriedigen, sonst geht's dir schlecht. Morgen früh werde ich kontrollieren, ob du ordentlich feucht bist."

Maria war froh, dass sie auch diesen Tag hinter sich gebracht hatte. Pünktlich um 22 Uhr gab sie Lichtzeichen an ihre Freundin Sandra zum Zeichen, dass alles in Ordnung sei. Sie fühlte sich zwar alles andere als in Ordnung, aber sie wollte das Mädchen beruhigen.

Und dann überlegte sie weiter an ihrem Fluchtplan: Bis Donnerstag war es nicht mehr lange. Sie rechnete nicht damit, dass Steiner sie abends wieder zu der Besprechung mitnehmen würde, schließlich war das eine Angelegenheit nur unter den Dorfbewohnern. Hoffentlich würde Sandra pünktlich kommen können, dann hätten sie immerhin einen halbwegs ordentlichen Vorsprung. In Gedanken ging sie noch mal den Fluchtweg durch. Diesmal würden sie die Abkürzung über den Pfad quer durch den Wald nehmen und nicht wie beim ersten Mal den weiten Bogen an der Straße entlang.

Wenn Steiner von der Besprechung zurückkehrte, würde er sofort ihre Flucht bemerken. Aber sie hoffte, dann schon fast in Sicherheit zu sein, falls nichts schief gehen würde. Es musste einfach klappen! Maria fand, dass sie die Freiheit verdient hatte.

(Ende Teil 6 / Ende des vorletzten Teils)

Zur Übersicht aller Geschichten von: 
isidora
5.077998
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.1 (30 Bewertungen)

Kommentare

Bild von Eggi58

Einfach nur gut!

Die Geschichte hat über alle Folgen eine gleichbleibend sehr gute Qualität. Bin gespannt auf das Ende!

Bild von sklave tom

Tolle Geschichte..weiter so..

Hey,...

 

also ich finde Sie hat die Freiheit nicht verdient..keinesfalls..Man sollte Sie erwischen und dann beide sehr hart bestrafen.

Auch würde mir eine kleine Episode mit Wollfetisch gefallen..dick und fest,kratzig mehrlagig eingestrickt fast unbeweglich dann als Wollsklavin einige Tage so bei einer Bewohnerin ran genommen zu werden..Schwitzen und arbeiten. Die Bewohnerin hat einen Sklaven den sie so in Wolle hält er darf sich an ihr vergehen oder aber beide werden gemeinsam abgestraft zur Schau gestellt..Öffentlich in einem Schaufenster ausgestellt !

 

Schreib einfach weiter.. bin schon gespannt wie es weiter geht

 

sklave tom

Bild von Ede

Freiheit ..... (anstatt Pessimismus und Depression)

.... doch ich finde sie hat die Freiheit verdient und sie sollten grausame Rache ausüben dürfen. Das wäre dann eine positive Wendung und die Geschichte würde zeigen, dass Veränderung möglich ist.

Die Mädels sollten beispielsweise die Männer auf den Geschmack von Facesitting bringen, es sie genießen lassen und dabei die Männer langsam ersticken. Das wäre ein würdevolles und erhabenes Ende. Alles andere wäre unwürdiger Quatsch, nur dunkler und nihilistischer Trübsinn.

Mach doch daraus einen schönen und groß angelegten Rachefeldzug im Stil der Geschichte Le Comte de Monte-Cristo. Das wär doch mal etwas. Richte die Geschichte auf die Sehnsucht aus. Lass den Fluss der Geschichte über die Ufer brechen, konstruiere ein Chaos und nicht Gewohnheit, und finde ein würdiges Ende in Freiheit.

Bild von Sweet_Ann

Halli Hallo Hallöleee

ALSO  Ich wollte mich mal wieder melden... ich schaue jetzt Täglich rein und hoffen ENDLICh das der nächste Teil kommt :_: Und mich würde interesieren, WANN KOMMT DER TEIL?`??? Ich bin so neugierig und will wissen ob alles funkt oder ob sie es nicht schaffen O.O Büüüüdde Antworte ! Ich finde deine geschichten echt SUUUUUPER!  Also, Ich freu mich schon auf ne Antwort :D ~gespannt auf teil 7 wart~


about seo | geschichten