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Das eingefangene Sklavenpaar

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Der Fang in der Taverne des Claudius Palo

Die Tür der Taverne an der Straße nach Capua, wurde energisch geöffnet. Schweren Schrittes betraten fünf Legionäre den mit Speiseausdünstungen geschwängerten Raum. Ungewohnte Stille herrschte sofort. Die eben noch lautstarke Ausgelassenheit, war urplötzlich lähmendem Entsetzen gewichen. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Die Legionäre beherrschten den Raum mit ihrem überlegenen Selbstbewusstsein, ihrer unübersehbaren Kraft und ihrer, keinen Widerspruch duldenden, Gewaltbereitschaft. Sie hielten massive Knüppel in ihren großen Händen, die Schwerter steckten in den Scheiden.

"Jeder bleibt an seinem Platz!", ergriff der kommandierende Unteroffizier das Wort. Unnötig, denn allen Gästen war bei dem Eintreten der Legionäre der Schreck dermaßen in die Glieder gefahren, dass ihnen kein Wort entfuhr, abgesehen von einem betrunkenen Witzbold, welcher die Legionäre mit übertriebener Höflichkeit empfing. "Willkommen tapferer Centurio! Die Untertanen des Kaisers freuen sich...." Weiter kam er nicht. Auf den Wink des Unteroffiziers sauste ein Knüppel auf die Schulter des vorlauten Trunkenboldes. Mit einem Glucksen, sank der getroffene zu Boden.

"Damit das klar ist, hier hat man nur das Wort zu erheben, wenn man gefragt wird!", erklärte der Unteroffizier schroff.

"Wer ist der Besitzer dieser stinkenden Spelunke?"

Unterwürfig näherte sich ein Mann in schmutziger Kleidung.

"Claudius Palo, zu Diensten, Herr Unteroffizier!"

"So höre Claudius Palo, dem Ädilen wurde gemeldet, dass sich in Deiner Taverne zwei junge entflohene Sklaven aufhalten. Ich bin hier um das zu prüfen."

"Es sind nur wenige Fremde anwesend Herr."

"Du wirst Verständnis haben, dass ich das trotzdem genauestens überprüfen muss."

Auf einen Wink des Unteroffiziers hin, wischte einer der Legionäre über den am nächsten stehenden Tisch. Die zwei daran sitzenden Männer, konnten gerade noch den Weinkrug und ihre Becher retten. Teller und Schüssel flogen auf den Boden. Der Legionär griff den Tisch und stellte ihn neben die Eingangstüre.

"Will niemand dem ehrwürdigen Principalis Plinius Humanus einen Platz anbieten?", fragte einer der Legionäre in den Raum.

Der am nächsten sitzende Gast erhob sich geschwind und reichte seinen Schemel in Richtung des Tisches.

Wohlwollend nahm der Principalis die Geste der Unterwerfung zur Kenntnis.

"Wir werden jetzt hier alle Anwesenden einer Kontrolle unterziehen. Und weil Du keinen Sitzplatz mehr hast, bekommst du das Privileg, dass wir mit dir beginnen."

Einer der Legionäre hatte einen großen runden Korb mit flachem Boden neben dem Tisch abgestellt, hinter dem der Principalis Platz genommen hatte. Zu seiner Seite nahm ein Legionär Aufstellung, einer bewachte die Tür und die zwei verbleibenden beherrschten mit ihren Knüppeln das Innere der Taverne.

"Tritt heran!"

"Carus, der Lastenträger, frei geboren. Zu Diensten Principalis!"

"Ausziehen!", erklang kurz und bündig der Befehl des Principalis.

"Äh, was? Hier vor allen Leuten?"

Ohne jede Warnung sauste der Knüppel des Wachpostens von hinten auf den Rücken von Carus.

"Gehorche, Du Schuft!"

Carus entwich die Luft pfeifend aus den Lungen, so dass er nicht aufschreien konnte. Der Schmerz war hefig. Er sackte kurz zusammen und fiel auf die Knie.

"Hoch mit Dir!", vernahm er wie durch einen Nebel. Er war einer Ohnmacht nahe, doch so weit bei Sinnen, dass er sich ächzend erhob und seinen Gürtel auf dem Tisch ablegte. Der assistierende Legionär überprüfte ihn und fand in seinem Inneren einige ältere Münzen aus der republikanischen Zeit.

"Was haben wir denn da? Einen Republikaner?"

"Nein Herr, das sind meine Ersparnisse."

"Gleichwohl, es sind ungültige Zahlungsmittel, welche der Einziehung unterliegen."

Mit einer geübten Handbewegung verschwanden die Münzen im Beutel des Principalis.

"Weiter, wir wollen nicht ewig hier bleiben!"

Carus entledigte sich seiner Tunika und stand nur noch mit einem Lendenschurz bekleidet vor dem Tisch. Die Prüfung des Kleidungsstückes ergab keine Funde. Sie landete im Korb, wie der Gürtel auch.

"Nun mach schon!"

Verschämt ließ Carus den Schurz nach unten gleiten.

"Ha, Jude oder was?" entfuhr es dem Principalis beim Blick auf das beschnittene Glied von Carus. Leuchtend prangte seine frei gelegte Eichel vor dem Tisch.

Kichern ließ sich aus dem Raum hören. Eine Frau, schien noch nie einen beschnittenen Penis gesehen zu haben.

"Ruhe!"

Augenblicklich war es wieder still.

"Arme Hoch und drehen, aber nicht so schnell!", erscholl ein harsches Kommando, welches Carus sofort befolgte.

Der Assistent untersuchte seinen Körper nach Brandmalen, wie man sie Sklaven auf die Haut brannte. Weder auf Brust, Schulter, Oberarm oder Po befanden sich Brandzeichen. Nur der Rücken war gerötet und geschwollen, da wo der Knüppel ihn getroffen hatte.

"In Ordnung. Der ist sauber.", ließ sich der Assistent vernehmen.

"Schnapp Deine Sachen und raus mit dir!"

Carus ließ sich das nicht zweimal sagen, obwohl er doch nackt auf die Straße treten musste, wo sich schon eine Gruppe schaulustiger Taugenichtse und Tagediebe eingefunden hatte. Die Leute ergötzten und belustigten sich, an der verlegenen Scham des geprügelten Carius.

"Der Nächste!"

So wurden sechs weiter Gäste der Spelunke kontrolliert. Jeder befolgte auf's Wort die Kommandos. Die Lektion, die Carus erteilt worden war, erzielte ihre Wirkung auch bei all den anderen. Hin und wieder strich der Principalis ein paar Münzen ein. Weiter ereignete sich nichts Besonderes.

Nun kam die Reihe an die kichernde Frau. Von draußen konnte man gut in die Taverne schauen, weil die Tür geöffnet war. Man benötigte ja das Licht um nach Sklavenmalen zu suchen. Jetzt drängten sich alle, nur um möglichst viel zu sehen, zu bekommen. Die stärksten Männer eroberten sich die besten Plätze.

Die vorlaute Frau war in mittleren Jahren aber durchaus nicht unansehnlich. Sie war üppig gebaut, wie es viele Männer mochten. Als Sie Gürtel und Tunika abgelegt hatte, starrte die gaffende Menge auf ihrer vollen, tief hängenden Titten. Principalis Plinius Humanus schnalzte mit der Zunge. Plinius fand das üppige Weib durchaus attraktiv. Er bemerkte, wie er einen Steifen bekam und ihn Geilheit zu übermannen drohte. Er versuchte es zu verbergen, bemerkte aber auch, dass es seinen Legionären ähnlich ging. Die Untersuchung gestaltete nicht so oberflächlich, wie bei den Männern bisher. Man wollte ja auch etwas genießen, wenn man schon zu solchen ungeliebten Diensten herangezogen wurde. Nackte Männer anzusehen, wem gefällt das schon? Aber diese dralle Dirne, das war eine angenehme Abwechslung. Die Frau schien sich einerseits zu schämen, andererseits schien es sie auch zu erregen. Sie zierte sich kurz, den Rock herunterzulassen. Plinius Humanus machte eine Handbewegung, welche die Frau verstand. Sie löste das Band und der weite Rock glitt nach unten. Er entblößte ein mächtiges, wohlgeformtes Gesäß und eine dunkel behaarte Scham. Sie stand nackt, mit gesektem Kopf vor den Legionären, den Blicken der Schaulustigen ausgesetzt. Ihre Versuche, die Brüste mit ihrem weiten langen Haar zu bedecken, sollten keinen Erfolg haben. Der Assistent reichte ihr einen kurzen Strick und befahl: "Haare hochbinden!".

Die Frau traute sich nicht, zu widersprechen. Wortlos befolgte sie den Befehl. Die Anwesenden betrachteten ihren nackten Körper. Sie konnte ja während des Haarehochbindens, weder Brust noch Scham bedecken. Beim Erheben der Arme, hob sich die üppige Brust. Ein sehenswertes Schauspiel. Leider waren die Haare viel zu schnell hoch gebunden, fanden Legionäre und Pöbel.

"Name?", fragte der Assistent.

"Livilla Demus, Tochter des Livius, Sattler, hier in der Stadt, 35 Jahre, verwitwet."

Es drängte sich der Eindruck auf, dass sie die vollständigen Daten so schnell hersgte, weil sie das Prozdere abkürzen wollte.

"Was tut eine ehrenwerte Bürgerin in einer solchen Kaschemme, und das am frühen Nachmittag?", fragte Plinius Humanus mit Interesse.

"Es ist Zufall, dass ich hier bin. Mein Vater hat mich beauftragt, hier einen Lederlieferanten zu suchen. Er erhielt einen umfangreichen Auftrag der Legion und braucht dafür Häute."

"Und, Lieferant gefunden?"

"Ja, er verließ kurz vor eurem Eintreffen die Taverne und eilte zu seinem Lager."

"Nun gut. Erhebe deine Arme, damit wir nach Sklavenmalen suchen können!"

Plinius Humanus ließ es sich nicht nehmen, die Kontrolle der Livilla selbst durchzuführen. Er nahm sich Zeit dabei.

"Arme hoch und Langsam drehen!", erscholl erneut der bekannte Befehl.

Livilla drehte sich, merkte an sich eine gewisse Erregung. Sie hätte sich auch freiwillig dem stattlichen Principalis ausgeliefert. Insgeheim wünschte sie sich, von seinen starken Händen berührt zu werden.

Plinius Humanus war bemüht, die in ihm aufwallende Geilheit insoweit zu unterdrücken, dass die Umstehenden davon nichts mitbekamen. Vergeblich, er konnte seine Lust nicht verbergen. Aber er war so weit Respektsperson, dass keiner von Pöbel bis Legionär es wagte, ein Wort über die Erhebung unter seinem Lendenschurz fallen zu lassen. Neidvoll und vielfach mit offenen Mündern, verfolgten Sie die Inspektion von Livilla's Körper.

Plinius Humanus strich ein paar rebellische Nackenhaare nach oben, welche sich nicht mit nach oben hatten binden lassen. Beim Streichen über ihren Nacken, erzitterte Livilla vor Lust und sie bekam eine Gänsehaut vor Erregung. Sie überkam der Wunsch, die Hände, welche sie über ihrem Kopf gefaltet hielt, über ihre Brüste zur Scham herabgleiten zu lassen. Die Nippel der vollen Brüste standen ungewohnt hart und fest. Von allen unbemerkt, schwoll, verborgen unter ihrem üppigen Schamhaar, der Kitzler an. Das Organ versendete in ihr Signale. Befehle, welche sie sich nicht zu befolgen traute. Die Unterdrückung, führte zu noch mehr Geilheit. Die feuchte Möse sonderte ein paar Tropfen ab, welche wie Frühlingstau am schwarzen Mösenhaar glänzten. Plinius Humanus konnte nicht widerstehen, die schweren Brüste anzuheben und in seinen kräftigen Händen zu wiegen. So ein sauberes Prachtweib, das war etwas anderes, als die ungepflegten, stinkenden, in Felle gekleideten, barbarischen Germanenmädchen des letzten Feldzuges.

Die Haare der Livilla verströmten einen nahezu unwiderstehlichen Duft, als sein Mund sich ihrem Ohr näherte. Gleichzeitig genoss er die Zartheit und Weichheit ihrer Brüste.

"Ein Schemel!", befahl Plinius Humanus.

Sofort wurde ihm einer gereicht. Die Kontrolle des Oberkörpers von Livilla war abgeschlossen, ohne das Plinius ein Sklavenmal fand. Er war darüber erleichtert, denn er hätte es sehr bedauert, dieses Prachtweib kreuzigen zu müssen. Das war die gewöhnliche Strafe für entlaufene Sklaven. Er wünschte sich, dieses Weib zu besitzen. Allerdings, sein Pflichtgefühl gebot ihm, die Inspektion gründlich fortzusetzen.

Auf einen Wink hin, bestieg Livilla den Schemel und begann sich erneut zu drehen. Es wäre unter der Würde eines Principalis einer römischen Legion gewesen, sich herab zu beugen.

Plinius strich über die straffen Pobacken, drückte sie auseinander und blickte in den frei gelegten Anus von Livilla. Dann drehte er sie weiter und untersuchte ihre Scham, indem er die Haare strich und auseinanderlegte. Nirgendwo ließ sich das gefürchtete Sklavenmal entdecken. Plinius war erleichtert. Mit Erstaunen bemerkte er die Feuchtigkeit von Livilla's Muschi, als die Tropfen seine Finger benetzten. In einer beiläufigen Bewegung streifte er ihren Kitzler und Livilla entrang sich ein lustvoller Seufzer. Damit war Plinius klar, dass Livilla ebenso geil war, wie er auch.

"Runter kommen!", befahl er in festem Ton.

"Ich befehle dir, dich heute Abend, an der Wache der Kaserne, zu melden!"

"Jawohl Herr.", hauchte Livilla.

"Zieh dich an und geh! Ich muss die Kontrolle fortsetzen."

Ohne auf die Gaffer zu achten, zog sich Livilla an und verließ den Ort in lustvoller Erregung. Ihre Gedanken konzentrierten sich auf den Principalis, seine kräftigen Hände und das, was unter seinem Lederschurz verborgen war. Sie wusste, sie hatte wieder einen Mann gefunden. Die sprachlosen Gaffer auf der Straße, ließen sie unbehelligt passieren.

Die Schankstube hatte sich geleert, nur in einer Ecke kauerten angsterfüllt zwei geduckte Gestalten.

"Ihr da, herkommen!", bellte Plinius, bestrebt, aus der Kaschemme fort zu kommen. Ein Besuch der Therme stand schließlich an, damit er am Abend frisch, entspannt und wohlriechend die Witwe Livilla treffen konnte. Die Vorfreude auf ihr weiches Fleisch weckte bei ihm das Bestreben, hier fortzukommen. Die zwei hier noch untersuchen und der Fall wäre erledigt. Wieder mal eine Falschinformation eines geldgierigen Spitzels. Nun ja, belohnt wurden ja solcherlei Spitzelinformationen erst bei Erfolg. Bei Falschinformationen gab es auch schon mal eine Geißelung oder Stockschläge für die schäbigen Kreaturen. "Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant.", dachte Plinius bei sich.

Nun, er war gut gelaunt und wollte die letzten Untersuchungen schnell über die Bühne bringen.

Die zwei Gestalten waren, mit gesenkten Köpfen, an den Tisch herangetreten.

Plinius erblickte zwei junge Leute. Einen Mann, so vielleicht Anfang zwanzig und ein jüngeres Mädchen. Augenscheinlich verängstigt hielten sie sich fest bei der Hand. Sie sahen nicht italisch oder latinisch aus. Der Junge, könnte von jenseits der Alpen stammen, während das Mädchen einen nordafrikanischen Eindruck machte. Vielleicht eine Ägypterin.

Im Hintergrund ließ sich der Wirt Claudius Palo vernehmen: "Das sind Fremde Herr. Sie haben für Speise und Trank noch nicht bezahlt.".

"Halt den Mund, wenn ich eine Untersuchung führe. Verstanden?", bellte Plinius den schäbigen Wirt an.

"Also ihr zwei, Namen, Woher und Wohin?"

Die jungen Leute schwiegen, als ob sie ihn nicht verstünden. Dabei sprach er doch laut und deutlich. Mit einem Wink unterband Plinius einen Knüppelhieb des Wachpostens. Er war gerade zu gut gelaunt für solche Gewalttätigkeiten und außerordentlich milde gestimmt.

Er probierte es mit ein paar Brocken Koptisch, die er noch aus seiner Zeit in Ägypten in Erinnerung hatte.

Das Mädchen antwortete auf koptisch: "Patra. Zusammen mit meinem Mann, auf dem Weg nach Ägypten."

Plinius musste auflachen. Auf dem Weg nach Ägypten. Wie wollten denn diese Habenichtse über's Meer kommen? Aber dann verfinsterte sich seine Stimmung. Er bekam die erste Ahnung, dass die beiden die gesuchten Sklaven des Weingutes Pisoll waren.

Mit einer Handbewegung machte er klar, dass die beiden sich ausziehen sollten. Sie verstanden sofort und legten ihre Tuniken ab. Weiter hatten sie nichts am Leib, nur noch alte Sandalen.

Vor Plinius stand ein junger Mann, gut gebaut, kräftig mit weitem Brustkasten, auf welchem kein Haar wuchs. Die blonden Haare um seinen großen herabhängenden und unbeschnittenen Penis waren ebenso zart und flauschig wie jene im Gesicht. Seine Haut war weiß, auf dem Rücken vernarbte Streimen einer Geißelung. Der junge Mann hatte also bereits Kontakt mit der römischen Gerechtigkeit gehabt.

Das Mädchen war von wundervoller Ebenmäßigkeit, etwas kleiner wie ihr Begleiter. Der Körper hatte den Umriss einer Sanduhr, die Haut war bräunlich und von unbeschreiblich jugendlicher Zartheit. Die Brüste, obwohl groß, standen straff ab, wie die Pyramiden der Pharaonen, gekrönt von aufrecht stehenden prächtigen Nippeln auf kleinen dunkelbraunen Brustwarzen. Ihre Scham war sorgfältig enthaart, wie er es von den Kurtisanen Alexandrias kannte. Ein Wesen, geschaffen und offensichtlich dafür vorgesehen, sexuelle Dienste zu leisten.

Auf dem rechten Oberarm des Jungen prangte, rot leuchtend, eine Weintraube. Das Zeichen des Landgutes Pisoll. Auf seinem Hals war auch ein leichter Farbunterschied der Haut zu bemerken. Das Zeichen, dass ein Halsring hier die Sonne daran hinderte, die blasse Haut zu färben.

Den Pobacken des Mädchens zierte ebenfalls die Weintraube. Weiss der Hades, warum die Kennzeichnung der Sklaven nicht standardisiert ist?, fragte sich Plinius. Immer wieder in seinem Soldatenleben, kamen ihm verschiedenerlei Kennzeichnungen vor. Brandmale oder Narben an den verschiedensten Körperstellen. Manchmal verschiedene, wenn die Sklaven ihre Besitzer gewechselt hatten. Narben von eisernen Hals-, Hand- oder Fußfesseln, ließen ihn auch oft mit sicherem Blick, entlaufene Sklaven erkennen.

Plinius hatte die gesuchten Sklaven gefangen. Beim Gedanken an die bevorstehenden Formalitäten, verfinsterte sich seine gute Stimmung zusehends. Während er sich auf sexuelle Höhepunkte mit Livilla freuen konnte, war mit der Entdeckung des Sklavenpaares, deren Leben so gut wie zu Ende. Ihm und seinen Legionären konnten die gefangenen Sklaven nicht mehr entkommen. Sie waren entdeckt, gefangen und damit verdammt, so jung, qualvoll am Kreuz zu sterben. Er wäre geneigt, die sich offenbar Liebenden entkommen zu lassen. Aber denjenigen, der Sklaven bei der Flucht hilft, droht die gleiche Strafe, wie dem flüchtigen Sklaven.

Plinius unterdrückte sein Mitgefühl und tröstete sich damit, dass die Sklaven ihr Schicksal selbst verschuldeten, denn jedem Sklaven ist die Strafe für Flucht bekannt.

"Anziehen, fesseln, abführen!", waren seine knappen Befehle, welche sowohl die gefangenen Sklaven, als auch die Legionäre beflissen befolgten.

"Aber Herr, die Leute haben Speis und Trank noch nicht bezahlt.", wandte der Wirt ein.

"Halt's Maul! Du Trottel! Siehst du nicht, dass die kein Geld haben? Denkst du, dass ich dafür aufkomme? Weißt du nicht, welche Strafe auf Unterstützung flüchtiger Sklaven steht?"

"Ich wusste doch nicht..."

"Schnauze, oder wir nehmen dich gleich mit!"

Kleinlaut verkroch sich der Wirt hinter dem Tresen.

"Abmarsch!", befahl Plinius und die Gruppe setzte sich in Bewegung durch ein Spalier gaffenden Pöbels.

 

In der Kaserne

In der Kaserne angekommen, gab Plinius den Legionären den Befehl: "Ab mit denen, in den Carcer! Ich komme dann gleich nach."

Plinius begab sich zum Stabsgebäude und meldete dort die Ergreifung der flüchtigen Sklaven.

"Sehr gut Principalis.", lobte der wachhabende Offizier. "Die gefangenen Sklaven bleiben im Carcer und ihr übernehmt morgen bei Tagesanbruch, die Rückführung zum Landgut."

"Jawohl Herr! Es handelt sich ja um ein Liebespaar. Sollen die getrennt oder zusammen in einer Zelle untergebracht werden?"

"Was meint Ihr Principalis? Für mich zählt nur, dass sie nicht aus dem Carcer entkommen."

"Herr, es sind arme junge Sklaven, die sich offenbar lieben. Ich denke, wenn sie zusammen in eine Zelle gesperrt werden, lassen sie sich leichter bewachen und sie werden vielleicht andere Dinge tun, als an Flucht zu denken oder eine zu versuchen.", antwortete Plinius in einem Anflug von Menschlichkeit.

"So sei es!", befahl der diensthabende Offizier. "Man führe die Sklaven in den Carcer, entkleide sie vollständig und bereite ihnen ein Lager aus frischem Heu. Mögen sie sich noch einmal lieben. Morgen oder übermorgen hängen sie hilflos am Kreuz und es ist aus mit Liebe."

Plinius ging zum Carcer, voller ungewohntem Mitleid mit den Sklaven. Ihm tat es besonders leid um die schöne Sklavin. Der Junge war ihm eher egal.

In der Wachstube des Carcer wurde er von den Sklaven, seinen Legionären und den Wächtern erwartet.

"Sklaven ausziehen!"

Sie verstanden diesmal sofort und entledigten sich vollständig ihrer Kleidung. Den Legionären und den Wachsoldaten lief beim Anblick der nackten jungen Leute der Speichel im Mund zusammen. Plinius merkte das und er kannte die Gepflogenheiten im Carcer. Weil ihm die Sklaven leid taten, gab er bestimmt seine Befehle.

"Ein paar Eimer Wasser her, Sklaven draußen am Vordach anbinden!"

Die Sklaven wurden mit den Füßen am Pfosten des Vordachs angebunden. Der Junge erwartete eine Geißelung und machte sich ein. Er hatte solche Situatonen bereits auf dem Gut erlebt, nach Missgeschicken oder angeblichem Ungehorsam. Dabei hatte er nur nicht verstanden, was man von ihm wollte.

"Du Schwein, piss hier nicht hin!", schrie Plinius verärgert. Er besann sich aber dann, dass es wohl Angst war, was den Harndrang biem Jungen auslöste. Er konnte sich, angesichts seiner Narben, vorstellen, was der schon erlebt hatte.

Als die Eimer mit Schwämmen da waren, bedeutete Plinius den Sklaven, sich gegenseitig zu waschen. Seinen Legionären konnte er das nicht gestatten. Das hätte deren Lüsternheit zu sehr gesteigert. Schon jetzt lief denen der Sabber aus den Mündern. Ebenso wie den Wachsoldaten, denen Plinius das erst recht nicht gönnte. Die Wächter waren bekannt für ihre Ruchlosigkeit, verbunden mit tierischen Trieben, welche sie oft genug an wehrlosen Gefangenen auslebten. Er fand das ja im Prinzip in Ordnung. Man betrachtete sexuelle Misshandlungen und Vergewaltigungen ja als Teil der Strafe. Aber hier und heute, sollte das nicht so laufen. Nach der Reinigung ließ man die Sklaven noch etwas zum Trocknen in der Abendsonne stehen. Die Legionäre der Kaserne ergötzten sich, je nach Veranlagung am Anblick des Mädchens und des Jungen. Und die beiden waren wirklich schön anzusehen, so jung, wohlgeformt. Trotz ihrer Unterschiede in Hautfarbe und Rasse, ein schönes Paar. Jedoch, dem Tode geweiht. Bald würden Verletzungen die herrlichen Körper verunstalten. So dachte mancher beim Anblick der Sklaven. Auch Plinius, sinnierte über diese Gewissheit.

Plinius erteilte mit fester Stimme weiter seine Befehle.

"Man bereite eine Zelle vor für die Sklaven. Du da, du holst aus den Stallungen drei Säcke Heu und breitest sie in der Zelle aus. Die Säcke kommen wieder raus aus der Zelle, sicherheitshalber. Die Sklaven sollen keinerlei Werkzeug haben, um sich zu befreien. Du da, ab in die Kantine, hol Wasser und Brot, damit das Sklavenpack nicht hungern muss. Sie sollen bei Kräften sein, wenn sie ans Kreuz geschlagen werden. Und dass sich keiner herausnimmt, die Sklaven für sich zu gebrauchen. Sollte sich einer von euch unterstehen, diesen Befehl zu missachten, verspreche ich ihm umgehend fünfzig Geißelhiebe auf dem Exerzierplatz. Und die werde ich eigenhändig verabreichen. Ist das klar?"

"Ja Herr!", erscholl es im Chor.

"Morgen früh bei Sonnenaufgang meldet ihr euch hier. Wir haben den Auftrag, die Sklaven auf das Landgut ihres Herren zurück zu bringen.", wendete sich Plinius an seine Legionäre.

"Ihr haftet mir für Unversehrtheit und sichere Verwahrung der Gefangenen!", beschied er die Wachsoldaten, welche sich um ihr nächtliches Vergnügen gebracht sahen.

Mit dem Gefühl, ein gutes Werk getan zu haben, begab sich Plinius zur Therme.

Das Sklavenpaar verstand die Worte nicht, weil sie noch nicht lange genug römische Sklaven waren. Verwirrt ließen sie sich in die Zelle schieben. In dieser befand sich ein Haufen frisches Heu, der den stickigen Geruch in der Zelle verdrängte oder überdeckte. Auf einem gemauerten Block stand Brot und Wasser. Sie umarmten sich und brachen in Tränen aus, wissend, dass das wohl ihre letzte Gelegenheit ist, sich zu lieben. Nach einigen Minuten der innigen Umarmung löste sich der Stress und die Angst der letzten Stunden.

Dank an Principalis Plinius Humanus. Sie kannten seinen Namen nicht, aber sie wussten, wem sie diese letzte gemeinsame Nacht zu verdanken hatten.

Hunger und Durst machten sich bemerkbar. Das Sklavenmädchen musste Wasser lassen und strullerte in das Loch zur Kloake in der Ecke der Zelle. Man konnte durch das Loch das Wasser  der Kanalisation plätschern hören. Dann stärkten sie sich mit gutem Appetit. Der Abend senkte sich herab und es wurde kühl und dunkel in der Zelle. Durch das vergitterte Fenster zog die Kälte der wolkenlosen Nacht herein. Weil man ihnen alle Kleidung und Textilien weg genommen hatte, blieb den armen Wesen nichts weiter übrig, als sich gegenseitig zu wärmen. Und obwohl es kalt war, sie sich in hoffnungsloser Lage befanden, brachte die körperliche Nähe mit sich, was Plinius erwartet und ihnen gönnte. Des Jungen Schwanz schwoll schlagartig an, als sie sich wärmend im Heu umarmten und die Möse der kleinen Sklavin wurde feucht wie ein in Saft getränkter Schwamm. Ihre Hände glitten an die Geschlechtsteile des anderen und steigerten mit Greifen und Reiben ihre Geilheit. Das Mädchen griff den Schwanz ihres Geliebten und begann erst zaghaft mit einem Kuss auf die frei gelegte Eichel. Dann umfasste sie die harte Eichel mit ihren weichen Lippen. Die weißen Zähne reizten seine Kranzfurche. Schließlich schluckte Sie das stattliche Glied vollständig. Dabei hob und senkte sie ihren Kopf rhythmisch. Seine Finger streichelten derweil sanft über ihre Möse, was ihre Geilheit nur noch mehr anstachelte. Aus Geilheit spürte sie weder Brechreiz, noch Atemnot, wenn das prächtige Glied, ihr tief in den Hals stieß. Der Junge drehte sie sanft auf den Rücken und sich über sie, so dass er seinen Kopf zwischen ihre Beine versenken konnte. Gierig leckte er die süßen Tropfen von ihrer blank epilierten Möse. Sie schluchzte vor Lust auf, verschlang sein Glied gierig und griff nach seinen prall gefüllten Eiern. Dieser Griff war für ihn ein weiterer Genuss. Beide vergaßen, was ihnen bevorstand. Nur manchmal kam ihm der Gedanke ans Kreuz und die Geißel. Aber er redete sich ein, dass ist weit weg. Jetzt bist Du hier und kannst deine geliebte Patra genießen. Zögere es hinaus, so lang du kannst.

Sein Gesicht war ganz nass von ihrem abgesonderten Schleim. Ein kleines Rinnsal floss nach unten, in Richtung ihrer zarten Rosette. Mit seinem Mittelfinger verteilte er den gleitfreudigen Schleim um ihre Rosette und übte sanften Druck auf das fest verschlossene Loch aus, wobei er weiter mit seiner Zunge ihren Schleimfluss lustvoll anregte. Sie stöhnte auf, als sie den Fingerdruck vor ihrer Rosette verspürte. In einem unwillkürlichen Anfall von Lust, entspannte sich für einen Augenblick ihr Schließmuskel und der Finger seiner Hand drang in das Loch ein. Die Reize am Anus und Möse machten sie wahnsinnig vor Lust. Kein Gedanke an Kälte, Zukunft oder Kreuz. Nur Lust, Lust, Lust. Während sein Finger die Wände ihres Anus stimulierte, suchte der Daumen das gegenüberliegende Loch. Sein Spann lag über ihrem Damm und sie hielt die Lust kaum noch aus. Laut stöhnend genoss die die Massage von Anus, Damm, Mösenloch und Kliotris. Seine freie Hand, lebkoste ihre pyramidesken Brüste. Er erfreute sich an deren fester Weichheit, drückte, rieb, genoss.

Den Wächtern blieb die heftige Liebe der Sklaven nicht verborgen. Geil, aber vor Angst wegen Plinius Befehl, blickten sie abwechselnd durch das vergitterte Guckloch der Zellentür. Zu ihrem Leidwesen konnten sie nur schemenhaft das Paar in der Dunkelheit der Zelle wahrnehmen. Licht in der Zelle war verboten, wegen drohender Brandgefahr. Es hatte Fälle gegeben, dass Gefangene ihr Lager in Gefängniszellen in Brand setzten. Sie setzten damit zwar qualvoll, jedoch nicht publikumswirksam und unterhaltsam für das Volk, ihrem Leben ein vorzeitiges Ende. Von dem Schaden an den Gefängnissen gar nicht zu reden.

Die Wächter konnten nur erahnen, was sich in der Zelle abspielte. Aber auch nur diese Ahnung ließ ihre Geilheit aufkeimen. Beim Blick durch das Zellentürfenster griffen sich die Wächter unter ihre Schurze. Sie waren Männer. In ihrer geilen Not begannen sie selbst, sich ihre geschwollenen Schwänze zu massieren. Sie spuckten in die Hände, damit wenigstens etwas Feuchtigkeit die Fäuste sanfter über ihre Eicheln gleiten ließ. Die Geräusche aus der Zelle beflügelten ihre Vorstellung, es selber mit der Sklavin zu treiben. Es dauerte nicht lange, bis ihr Samen in hohem Bogen aus den Gliedern spritzte und auf den gestampften Lehmboden fiel. Befriedigt hörten sie auf, sich selbst zu befriedigen. Mit ein paar scharrenden Bewegungen, verteilten sie ihren verschwendeten Samen auf dem Boden, so dass er spurlos in diesem aufgesaugt wurde. Erschöpft gingen sie zurück in die Wachstube. In der Zelle hingegen, war der Höhepunkt noch nicht erreicht.

Der Junge bemühte sich mit bewundernswerter Ausdauer, seiner Geliebten Höhepunkt auf Höhepunkt zu verschaffen. Hin und wieder, entzog er sein Glied ihren liebkosenden Händen und Lippen, um seinen Samen zurück zu halten. Denn er wusste, ist der Samen ergossen, erlischt schlagartig seine Lust. Und es sollte noch weiter gehen. Bitte noch länger. Nur nicht abschießen und in die Realität zurück geraten. Nein er wollte genießen, so lange es geht.

Er ging dazu über, mit seiner Rechten den Unterbauch seiner Geliebten zu drücken und mit seinem linken Mittelfinger in ihre zarte, schleimige, warme, Möse zu fahren und so Gegendruck auszuüben. Nach kurzer Zeit schrie die kleine Patra in Agonie auf und ein warmer klarer Strahl ergoss sich heftig aus ihrer Quelle. Mit letzter Kraft stieß sie seine Hände von sich. Sie war das vierte Mal gekommen und sie konnte es nicht mehr aushalten. Verständnisvoll schmiegte er sich an sie und ließ sie zu Atem kommen. Sein Glied stand steinhart von ihm ab und drückte in ihre Seite. Ihre Hand griff wieder in seine Hoden, was seine Geilheit wieder aufstachelte. Er merkte, dass sie nicht mehr konnte aber er brauchte auch seinen Abschluss. Es war unvermeidlich, er konnte nicht aufhören. Nach ein paar Augenblicken gab sie ihren Widerstand auf, drehte sich zur Seite, zog ihre Beine an.

Seine Hand ertastete ihre klatschnasse Muschi. Er drehte sich auch auf die Seite und ließ sein Glied in die aufnahmefähige Möse gleiten. Es bedurfte nur weniger Stöße, als er merkte, wie ein warmer Strom durch seinen Körper floss. Nur noch ein zwei Mal stoßen, dann würde sein heißer Samen in sie fließen. Und er kam, so wie er in seinem ganzen Leben noch nie kam und nie mehr kommen würde.

Mit dem Erguss sah er das Kreuz. Die Realität hatte ihn blitzartig wieder. Aber nur kurz, denn er verweilte noch etwas mit seinem Glied in ihrer Muschi. Es war so schön, hier bei ihr zu liegen, so eng umschlungen. Erschöpft vom Liebesakt, senkte sich der Segen des Schlafes über die Sklaven.

Die Sonne ging auf, der Morgen erhob sich über das Lager. Plinius Humanus war nach seiner ersten Liebesnacht mit Livilla Demus überaus guter Laune. Sie waren sich einig, dass das nicht die letzte gewesen sein soll. Aufgeräumt begab er sich zum Carcer, wo ihn seine Legionäre marschbereit erwarteten.

Die Wachsoldaten meldeten, dass die Gefangenen noch schlafen.

Plinius ging festen Schrittes zur Zellentür. Davor lagen die wenigen Habseligkeiten der Sklaven auf dem Boden. Ein Wachsoldat öffnete die Tür. Plinius schob mit einem Fuß die Kleidung der Sklaven in die Zelle. Beim Öffnen der Tür erwachten die Sklaven und erfassten ihre Situation.

"Anzeihen!", befahl Plinius.

Sie verstanden, was er befahl.

Zitternd und verängstigt warfen sie ihre schäbigen Tuniken über. Sie fragten sich, was nun komme.

"Fesseln!" Gewohnt kurz waren Plinius Befehle, aber diemal nicht ganz eindeutig.

"Wie fesseln, Herr?", fragte einer seiner Legionäre.

"Eine Fessel reicht. Befestigt die Schellen so, dass die Sklaven nebeneinander gehen können. Wir sichern sie dann noch mit einem Seil. Nehmt ihre Sandalen an euch. Barfuss kann man nicht so schnell weglaufen.", ordnete er wohlwollend an.

Und so machte sich der Zug im Morgengrauen auf zum Landgut des Pisoll. Es lag nur etwa einen halben Tagesmarsch entfernt. Die Sklaven waren nicht weit gekommen. Er konnte sich Zeit lassen. In einer Anwallung von Gutmütigkeit plante er, den Marsch langsam anzugehen. Er ahnte, bei Pisoll wird bestimmt kurzer Prozess mit entlaufenen Sklaven gemacht. Vielleicht konnte er dem bedauernswerten Paar, noch etwas Aufschub verschaffen.

 

Auf dem Landgut des Pisoll

Plinius hat seine Absicht geschickt und unauffällig verwirklicht. Seine Legionäre waren nicht abgeneigt, bei sich bietenden Gelegenheiten, Marschpausen einzulegen. Den mitgeführten Proviant teilten Legionäre und Sklaven brüderlich. Es kam etwas wie Vertrauen und Kameradschaftlichkeit zum Vorschein. Trotz ihrer Rohheit und den schrecklichen Erfahrungen aller Beteiligten, ist es doch oft so, dass gemeinsame Unternehmungen, auch ein gewisses Gemeinschaftsgefühl produzieren. Auch wenn es sich nur um einen Marsch handelte, der für zwei Personen zum Tode führte.

Am späten Nachmittag, traf der Zug auf dem Landgut des Pisoll ein. Am Vorabend ging bereits en Bote von der Kaserne ab, welcher auf dem Gut die Ergreifung der flüchtigen Sklaven meldete. Ab Mittag hatte man auf das Eintreffen gewartet. Pisoll war etwas unruhig. Er hatte seiner Frau befohlen, das Haus nicht zu verlassen. Sie sollte nicht von seinen lüsternen Absichten, Patra gegenüber, erfahren. Er hatte die hübsche Sklavin für seinen Genuss herrichten lassen. Nachdem ihr kundige Sklavinnen die Scham- und Achselbehaarung epiliert hatten, wurde Patra vor ihrer Flucht, zu einem abgelegenen Lusthaus des Gutes geführt, dort noch einmal gbadet und gesalbt für den Dominus bereit gehalten.

Allerdings machte ihm der neue Germanensklave ohne Namen, einen Strich durch die Rechnung. Die beiden, kannten sich zwar nur wenige Tage aber sie waren in heißer Liebe zueinander entbrannt. Da es sich um frei geborene Sklaven handelte, war ihr Stolz und Freiheitsdrang so stark, dass sie das Risiko einer Flucht auf sich nahmen. Pisoll sollte Patra nicht besitzen.

Wie töricht dachte sich Pisoll. Er hätte die Sklavin sowieso vor seinem Eigengebrauch von einem Sklaven oder Aufseher besteigen lassen. Erst wenn ihre Blutung ausgesetzt hätte, würde er sie für sich gebrauchen. Man will schließlich nicht, dass eigene Nachkommenschaft als Sklave geboren wird. Freilassung kam nicht in Frage. Dafür hatte das Schmuckstück zu viel gekostet. Man hat schließlich seine Prinzipien. Nach mehrmaligem Gebrauch hätte der die Sklavin sowieso zur Zucht freigegeben. Es machte ihm Vergnügen und war auch ein schöner Zeitvertreib, den Sklaven beim Akt zuzusehen. Widerborstige Sklavinnen wurden auch mal hin und wieder angebunden. Die männlichen Sklaven waren immer bereit, für eine erlaubte Besteigung. Unerlaubte dagegen, wurden hart bestaft. Pisoll wollte bestimmen können, wer sich paart. Ein paar unverbesserliche notgeile Sklaven, hat er darum kastrieren lassen. Er wird sich doch nicht von Sklaven, seine Menschenzucht verderben lassen.

Solcherlei Strafmaßnahmen wurden immer vor der versammelten Sklavenschaft des Landguts durchgeführt. So hatte er nie größere Probleme gehabt, bisher. Entlaufene Sklaven gab es bei ihm noch nie. Schließlich behandelt er sie doch gut. Sie dürfen sich sogar hin und wieder auf seinen Befehl hin paaren. Nicht so, wie auf den Nachbargütern. Was da praktiziert wird, hielt der kultivierte Pisoll für barbarisch.

Dort werden den Frauen die Muschi's vernäht, nachdem man ihnen die Schamlippen und Kliotris abschnitten hat. Damit soll deren Lust unterdrückt und fleischlicher Verkehr verhindert werden.

Den männlichen Sklaven werden dort die Penisse mit dem Hodensack vernietet. Manchmal geht da auch ein Hammerschlag daneben. So oder so, Fortpflanzung nicht möglich.

Außerdem ist es töricht, nicht selbst Sklaven zu züchten. Selbst gezüchtete, sind viel folgsamer, als kriegsgfangene Auslandssklaven. Gut, die Preise für Arbeitssklaven sind grad im Keller. Der Nachschub für's Imperium ist reichlich. Doch er nahm die Mehrkosten für die Aufzucht der Kinder gerne auf sich. Rom wird nicht ständig Krieg führen können, um Nachschub sicherzustellen. Und ab sechs Jahren arbeiten die auch schon für ihn.

Und nun diese Blamage. Zwei entlaufene Sklaven auf einmal.

So waren Pisolls Gedanken in etwa, bevor der Zug eintraf.

"Ihr seid recht lang unterwegs gewesen Principalis.", begrüßt er etwas ungehalten den Anführer des Zuges.

"Verzeiht, Dominus! Wir wurden hin und wieder etwas aufgehalten. Wir bringen dir aber deine entlaufenen Sklaven wohlbhalten zurück. Allerdings wurden für ihre Ergreifung kaiserliche Kräfte in Anspruch genommen. Ich muss euch darauf hinweisen, dass dem Gesetz Geltung verschafft werden muss und ich die Vollstreckung kontrollieren soll.", konterte Plinius.

"Übergebt die gefangenen Sklaven an meinen Verwalter. Er wird für ihre sichere Verwahrung sorgen."

Die Sklaven wurden los gebunden und auseinandergekettet. Der Verwalter übernahm sie mit zwei Aufsehern und sie wurden in die Arrestzellen des Männer- und des Weiberhauses gebracht.

Mitleidvoll blickte Plinius den getrennten Sklaven nach. Den Marsch über waren sie folgsam und brav, Händchen haltend, in der Gruppe, ihrem Verderben entgegengelaufen. Befriedigt erinnerte sich Plinius, dass er ihnen eine letzte Liebesnacht verschafft hatte. Der missgünstige Dominus hat sie ja jetzt, boshafterweise, voneinander getrennt.

"Nun ja, tretet ein.", lenkte Pisoll ab. "Ich hab für euch und die Legionäre einen Imbiss bereiten lassen."

"Habt Dank, ehrwürdiger Pisoll. Der Hunger plagt uns noch nicht so stark. Wir würden gern zunächst unsere verschwitzten Körper reinigen, bevor wir zum Mahle schreiten."

"Selbstverständlich, das Badehaus ist für euch hergerichtet. Folgt der Badesklavin Nici."

Eine junge Sklavin, bekleidet nur mit einem lockeren, durchsichtigen Gewand trat herbei und forderte die Legionäre auf, ihr zu folgen.

Im Badehaus führte sie die Legionäre zum Auskleideraum. Völlig nackte Badesklavinnen halfen beim Ablegen der Rüstungen. Sie wurden sofort nach draußen gereicht. Hier nahmen Sklaven Rüstung und Waffen in Empfang, um sie zu putzen. Die Legionäre hatten schon viel im Leben gesehen und erlebt. Nacktheit war für sie nichts besonderes. Darum legten sie geschwind ihre verschwitzte Unterkleidung ab, welche sofort von den Badesklavinnen eingesammelt und ins Waschhaus gebracht wurde. Sie schämten sich auch nicht ihrer aufrechten, steifen Glieder. Schließlich waren sie Männer, Soldaten des Kaisers.

"Morgen erhaltet Ihr eure Kleidung gewaschen und parfümiert zurück.", informierte Nici.

Völlig nackt, mit aufreizend steifen Schwänzen, folgten die Legionäre der nun ebenfalls völlig nackten Nici zum Warmwasserbecken. Hier entspannten sie und es löste sich der Staub des Marsches von den muskulösen Körpern.

Nachdem die nackten Sklavinnen die Legionäre abseiften, abspülten und abtrockneten, kleideten sie die Männer in frische weiße Tuniken.

Die Männer waren kaum noch Herren ihrer Geilheit. Abgesehen von Plinius. Der war noch befriedigt von Livilla. Sie trauten sich aber nicht, mehr von den Sklavinnen zu fordern. Der Respekt vor ihrem Principalis, übte eine starke Macht über sie aus.

Auf dem Weg zum Triclinium senkte sich die Erregung der Männer und mit dieser auch ihre Schwänze. Verstohlen bedeuteten sie ihrem Principalis, dass sie an der unterdrückten Geilheit litten. Er möge sich beim Gastgeber dafür einsetzen, dass ihnen für die Nacht Frauen zugeteilt werden, um ihre Lust zu befriedigen. Plinius versprach, sich darum zu kümmern. Beim ihrem Eintreten ins Triclinium bemerkte Pisoll, den heimlich beabsichtigten, Effekt. Die Geilheit der Legionäre war nicht zu übersehen.

Nach dem Mahl im Triclinium hob Plinius an, dem Gastgeber für seine Gastfreundschaft zu danken.

"Eure Badesklavinnen, haben bei meinen Männern gewisse Bedürfnisse geweckt."

"Wie ihr vielleicht noch nicht wisst, betreibe ich hier eine Sklavenzucht. Eure Männer scheinen mir durchaus geeignet, kräftige Kinder zu zeugen. Wenn es ihnen nichts ausmacht, Sklaven zu zeugen, könnte ich durchaus etwas für euch arrangieren. Die Zeugung muss allerdings unter Aufsicht durchgeführt werden. Mein Sklavenarzt überwacht die Blutungen meiner Sklavinnen. Damit kann er uns die zur Zeit fruchtbaren Frauen zuführen. Bist du und deine Männer mit diesen Bedingungen einverstanden?."

"Was bedeutet Aufsicht?", fragte Plinius, während sein Blick zu seinen Männern ging. Er konnte an ihren Blicken erkennen, dass sie einverstanden waren. Er sah, wie die Tuniken im Schoße seiner Männer pulsierende Beulen bildeten.

"Nun, ganz einfach. Du, Deine Männer, mein Sklavenarzt, der Verwalter und ich. Das wären die Aufsichtshabenden."

"Einverstanden.", entgegnete Plinius und er spürte die dankbaren Blicke seiner Männer.

"Ich habe allerdings auch noch ein kleines Anliegen an euch und deine Männer.", erwiderte Pisoll.

Misstrauisch fragte Plinius: "So, was denn?"

"Nun, hier ist Zeit meines Lebens noch kein Sklave vom Gut entwichen. Was ich damit sagen möchte, ich habe weder Aufseher noch Sklaven, welche mit der Durchführung der fälligen Strafe vertraut sind. Könnt Ihr nicht den Vollzug übernehmen? Ihr habt doch sicher Erfahrungen mit Exekutionen?"

"Scheiße!", dachte Plinius. Nun muss ich die armen Schweine auch noch ans Kreuz schlagen lassen. Irgendwie stand ihm das Sklavenpaar nahe und sie taten ihm leid. Beim Blick in die Gesichter seiner Legionäre wurde ihm klar, dass er nicht ablehnen konnte. Eine Absage hätte ihm das Missfallen seiner Männer zugezogen. Man kann seine Befehlsgewalt, nicht nur auf Härte aufbauen. Das wusste er. Im Felde, war er auf Kameradschaftlichkeit angewiesen. So stimmte er, schweren Herzens, zu.

Seine Soldaten plagten solcherlei Gewissensbisse nicht. Die Geilheit und die Aussicht auf junge Sklavinnen, unterdrückten bei ihnen menschliche Regungen. Kreuzigungen, waren für sie alltägliches Geschäft.

"Es bleibt beim "Einverstanden.", bestätigte Plinius die Abmachung. Ihm entgingen nicht die freudigen Gesichter seiner Soldaten.

"Gut, dann veranlasse ich alles Nötige und wir begeben uns zum Begattungshaus."

Pisoll ging auf die Seite und sprach kurz mit seinem Sklavenarzt. Sodann begab er sich mit den Legionären ins "Begattungshaus".

Es handelte sich um ein frei stehendes Gebäude. Ein vergitterter Laubengang führte in Richtung der Frauenhäuser. Wahrscheinlich, damit unwillige Sklavinnen nicht entweichen, dachte sich Plinius. Er hatte damit Recht. Die Gruppe begab sich in's Begattungshaus, welches einen offenen Hof hatte. In der Mitte stand eine Geißelsäule für störrische Sklavinnen, das war klar.

Es schloss sich ein großer Raum an. An zwei Seiten des Raumes, waren gemütliche Liegen mit Polstern aufgestellt. Sie reichten für die Gruppe. Jeder nahm auf einer der Liegen Platz. In der Mitte des Raumes befanden sich weiche Polster bzw. Matten. Daneben stand ein hölzernes Gestell. Es war zu erkennen, dass dieses Gestell dazu diente, Menschen zu befestigen. An einem Ende befand sich ein zweigeteiltes Eichenbrett mit Löchern für Hals und Handgelenke. Am anderen Ende unten befand sich ein Block mit Aussparungen für Fußgelenke. Darüber eine verstellbare Stange in Hüfthöhe. Der Mensch, der hier eingespannt wurde, lag also flach nach vorne gebeugt, eingeschlossen im Eichenbrett, mit gespreizten Beinen auf der verstellbaren Stange. Die Stange konnte so eingestellt werden, dass das Becken nach oben gedrückt wird und der eingespannte Mensch keinerlei Bewegungsfreiheit mehr hat.

Von der Decke des Raumes hin ein Flaschenzug mit Haken. In einem Korb daneben befand sich eine Anzahl Hanfseile.

Auf der Seite des Raumes gegenüber dem Eingang, schloss sich ein erhöhter vergitterter Raum an. Dieser füllte sich augenblicklich mit einer Anzahl nackter Sklavinnen, allesamt im gebährfähigen Alter.

Der Sklavenarzt trat an Pisoll heran und erstattete ihm leise Meldung.

"Nun denn, mein Sklavenarzt meldet mir, dass gerade 12 empfängnisbereite Sklavinnen in den Wartekäfig geführt wurden. Das bedeutet, dass jeder von euch zweimal zum Schuss kommen kann."

Breites Grinsen war auf den Gesichtern der Legionäre zu sehen. Sie konnten ihre Vorfreude kaum bändigen.

Plinius winkte ab. "Verzeiht Dominus, aber ich werde mich auf die Überwachung beschränken." Er war noch befriedigt von letzter Nacht, als er es dreimal mit Livilla trieb. Insgeheim fürchtete er, noch nicht wieder voll einsatzfähig zu sein. Er wollte sich auch so nicht der Beurteilung seiner Untergebenen aussetzen. Nackt war er ein Mann wie jeder andere. Das wäre nicht gut für die Disziplin der Truppe. Und ein Durchhänger, hätte erst recht seine Autorität untergraben.

"Ich schlage vor, wir losen aus, wer als erster zum Zuge kommt.", lenkte Plinius ab.

Die Soldaten losten und der Gewinner durfte nach vorn treten und sich die erste Sklavin aussuchen.

Am Gitter fragte er, ob sich ihm eine Sklavin freiwillig unterwirft. Es meldete sich eine kleine Asiatin.

Der Akt war kurz. Die Asiatin folgte dem Legionär an der Hand. Begab sich auf die Matte und stützte sich auf allen Vieren ab. Der Legionär nahm sie von hinten. Ihr gefiel es, ihm gefiel es. Das Schauspiel dauerte nicht lange. Nach einer kurzen Zeit stöhnte der Legionär auf und hielt seinen Schwanz kurz tief in der asiatischen Möse. Beim Herausziehen seines Schwanzes tropfte noch etwas Samen herunter. Aber er hatte die Hauptmasse seines Lebenssaftes, tief in der Asiatin hinterlassen. Es konnte die Frucht reifen. Frustriert, dass es so schnell ging, wurde die kleine Asiatin, frisch begattet, aus dem Raum geführt. Erst nach dem Abstillen, würde sie wieder in den "Genuss" eines Mannes kommen.

Der zweite Legionär fand ebenfalls eine Freiwillige. Sie hatte schon einige Sklavenkinder bekommen. Sie warf sich auf das weiche Polster. Auf dem Rücken liegend, spreizte sie einladend ihre Beine. In freudiger Erwartung des jährlichen Begattungsaktes, hatte sich sich schon selbst heiß und feucht gemacht. So konnte der Legionär ohne Probleme in sie eindringen. Auch diese blasse Schönheit war zügig begattet und wurde hinweggeführt.

Der folgende "Gewinner" war ein etwas älterer Legionär, welcher seine Zeit bei der Legion fast rum hatte. Seine Haut war ledrig, dunkel. Mehrere Narben und ein schlecht verheilter Nasenbeinbruch entstellten sein Gesicht. Er machte sich keine Illusionen über seine Attraktivität. Festen Schrittes ging er zum Gitter und wies auf eine etwa 18 Jahre alte Griechin. Diese schrie kurz auf, als sein Finger auf sie zeigte. Kurzerhand ergriffen sie die entmannten Aufseher und zogen sie widerstrebend aus dem Käfig. Es zeichnete sich ab, dass es bei ihr nicht ohne Widerstand abgehen würde. Der Legionär wies auf das Gestell und die Eunuchen legten das widerborstige Wesen mit Hals und Handgelenken auf die Aussparung des unteren Eichenbrettes. Trotz ihres Schreiens und ihrer Versuche frei zu kommen, klackte das obere Brett nach unten. Die Verriegelung rastete ein und der Wildfang war im Brett fixiert. Das Einspannen der Fußgelenke war für die Eunuchen ein Kinderspiel. Nun wurde noch die Stange angehoben und fest gemacht. Die Griechin konnte sich nicht mehr rühren. Sie schrie nur vor Wut, wie am Spieß. Sie wollte nicht von einem hässlichen alten Legionär begattet werden. Sie verfluchte sich, weil sie sich nicht gleich bei den ersten beiden jungen Legionären freiwillig gemeldet hatte.

Die Eunuchen begaben sich wieder an den Bereitstellungs-Käfig zu den Frauen. Der Legionär trat an die eingespannte Griechin heran. Seiner weißen Tunika hatte er sich schon entledigt, unmittelbar, nachdem das Los auf ihn gefallen war. Sie schrie wütend und wie von Sinnen vor Abscheu, als sie den langen faltigen Sack, unter dem erigierten Glied des nackten Legionärs, vor ihrem Gesicht sah. Mehr konnte sie, wegen der ihr aufgezwungenen Körperhaltung nicht sehen. Wäre der Legionär ihr zu nahe gekommen, hätte die wilde Griechin ihn in den Schwanz gebissen. Aber er war vorsichtig. Er ging nun seitlich um das Gestell herum und bewunderte ihren makellosen Körper. Außer der Weintraube auf einer Pobacke, war ihre Haut zart wie die eines Babys. Der Legionär erfreute sich kurz an ihren herabhängenden Brüsten und ging dann hinter sie. Hier leuchtete ihm ihre geschwollene zartrosa Möse entgegen. Wie alle Gebärsklavinnen war sie blitzblank epiliert. Kein Haar würde seinen Genuss stören.

Sanft legte der alte Legionär seine Hand auf den Rücken der noch schreienden Schönheit. Beruhigend redete er mit seiner rauen Stimme auf das junge Weib ein. Ihr wurde klar, dass es für sie kein Entrinnen gab und dicke Tränen tropften aus ihren Augen. Der Legionär streichelte weiter behutam mit seinen rauhen Fingern über ihren Rücken. Er nahm ein bereit stehendes Fläschchen mit vorgewärmten Öl und ließ etwas davon auf ihren Rücken tropfen. Dann verteilte er es auf dem Rücken, wobei seine Bewegungen nicht zu schnell waren und der Radius seiner Kreise langsam größer wurde. Er erreichte ihre Seiten und plötzlich hörte die Griechin auf, zu weinen. Eine wohlige Wärme der Geborgenheit überkam die wehrlos Eingespannte. Sie fand Gefallen an den Griffen des alten Legionärs. Sie sah ihn nicht, spürte nur seine angenehmen sicheren Griffe. Als er ihre herabhängenden straffen Brüste erreichte, verspürte Sie Zufriedenheit und... Geilheit in sich. Der Legionär redete noch ein paar Worte beruhigend auf sie ein. Aber es war nicht nötig. Sie war innerlich bereit, sich ihm bedingungslos hinzugeben. Die Hände des Legionärs wanderten langsam kreisend über ihre runden Pobacken, nach unten, die Schenkel hinunter, wobei der Legionär darauf bedacht war, Abstand zur Möse zu halten. Die Griechin stöhnte lustvoll auf. Nun war es an der Zeit, das Lustzentrum des griechischen Weibes zu stimulieren. Mit der Flachen Hand strich der Legionär über die fleischig rote Möse. Hin und her. Die Griechin stöhnte vor Lust auf. Wie von selbst klappten die Schamlippen auseinander. Rutschigen, süßen Schleim, sonderte ihre Möse ab. Der Legionär leckte sich die Finger ab. Es war Zeit, den Begattungsakt zu vollziehen. Vorsichtig glitt nun die Eichel des Legionärs zwischen den feuchten Schamlippen auf und ab. Sie konnte sein Einringen kaum erwarten. Stück für Stück, Stoß um Stoß drang er tiefer in das enge Loch ein. Noch einmal vor und zurück. Sein Glied war von ihren Absonderungen eingeschleimt und rutschte tief in ihr Loch. Einen tiefen Seufzer des Genusses vernahmen die Zuschauer. Sie sahen mit Erstaunen und Bewunderung, wie ihr alter Kamerad diesen Wildfang gebändigt hatte. Stoß um Stoß, nicht zu schnell, nicht zu langsam führte der Alte aus. Er hatte noch nie so eine junge schöne Möse vögeln dürfen. Er wollte diesen Akt hinauszögern und so lange wie möglich genießen.

Während seiner Stöße massierte er weiter mit sicheren Griffen Rücken, Po, Seiten und Brust seines Opfers. Das stöhnte vor Wollust und es verspürte nicht mehr die aufgezwungene Haltung. Jetzt hätte sie sich willenlos, in jeder Stellung, dem alten Könner hingegeben. In ihrer eingespannten Position fühlte sie sich leicht und glücklich, als würde sie schweben.

Den Legionären wurde langweilig und sie forderten ihren Kameraden auf, den Akt zum Ende zu bringen. Der erwiderte: "Nur Geduld. Lost doch schon den nächsten Gewinner aus!"

Die Gebärsklavinnen standen fasziniert am Gitter und beneideten die kleine griechische Schlampe. Alle Jahre ungefähr, wurden sie bisher begattet. Aber nie von so einem Könner. Immer nur kurz, wie die Tiere. Die Begattungssklaven wurden ja auch immer nur angetrieben vom Dominus. Sie dachten selbst nur an ihre eigene Befriedigung, die sie nur nach seiner Genehmigung oder auf seinen Befehl hin erhielten. Nach dem Akt wurden ihnen von den Eunuchen Penis-Schlösser angelegt, welche eine Selbstbefriedigung verhinderten.

Der Alte wurde aber nun doch schneller mit seinen Stößen. Die kleine Griechin keuchte und stöhnte vor Lust. Ihr Herz schlug wie wild. Das pulsierende wilde Blut durchströmte ihren erregten Körper. Mit einem tierischen Schrei ergoss sich der Samen des Alten tief in die Griechin, welche ebenfalls in diesem Moment ihren Orgasmus erlebte. Zum ersten Mal im Leben, widerfuhr ihr ein solcher Genuss. Kraftlos, ausser Atem, tief befriedigt, ließ sie sich im Gestell hängen und erfreute sich plötzlich an ihrer Wehrlosigkeit. Der Alte zog seinen Schwengel aus ihr heraus. Sie zitterte und erbebte, etwas Samen floss aus ihrem Schlitz. Auf den Wink des Dominus hin, legte ein Eunuch einen Hebel am Gestell um und die Griechin kippte kopfüber nach vorne. Der Kopf hing etwas über dem Fußboden, Möse und Beine ragten in die Höhe. Der Eunuch massierte noch etwas ihre klitschnasse Muschi.

"Na, wir wollen doch nicht den wertvollen Samen verlieren." Die Muschi zuckte bei der Massage. Durch die konvulsischen Zuckungen und die Schwerkraft, sank der Samen tief in sie hinein.

"Das nenne ich mal eine erfolgreiche und sehenswerte Besamung.", lobte Pisoll den Legionär.

Er sah die bewundernden und neidvollen Blicke seiner Gebärsklavinnen und kam auf den Gedanken, dass der alte Legionär vielleicht gut zu gebrauchen war. Befriedigte Hennen laufen nicht weg.

"Wie lange hast du noch zu dienen?"

"Nur noch bis Ende des Jahres, Herr."

"Nun, falls es dir passt, würde ich dir nach Beendigung deiner Dienstzeit einen Posten als Berufsbesamer anbieten. Was hältst du davon?"

Der Alte konnte sein Glück kaum fassen. Ein Kriegseinsatz stand nicht an. Das war eine zu verlockende Aussicht, um abzusagen. Das hätte er nicht zu träumen gewagt. Eine Stellung als Berufs-Sklavinnen-Besamer zu finden, das war das große Los. Er dankte Priapos für die Umstände, die ihn auf das Landgut Pisolls geführt hatten.

Als er zustimmte, war aus dem Wartekäfig freudiges Gekicher zu vernehmen. Pisoll war sofort klar, dass er mit dem Alten seine Gebährsklavinnen viel besser im Griff haben würde.

Die Griechin wurde nach dieser Abmachung wieder aufgerichtet und aus dem Gestell befreit. Mit weichen Knien, etwas breitbeinig gehend, führte sie ein Eunuch aus dem Raum. Dabei drehte sie selig den Kopf in Richtung des Alten. Der erwiderte freundlich ihren sehnsuchtsvollen Blick. In etwas über einem Jahr würde sie wieder für ihn bereit sein.

Obwohl sich die jungen Legionäre bemühten, es ihrem alten Kameraden gleich zu tun, kamen sie nicht an seine Leistung heran. Keine Gebärsklavin meldete sich freiwillig. allerdings ließen sie sich von den jungen Legionären widerstandslos begatten. Irgendwann im nächsten Jahr, da würde der Alte auch sie begatten. Der Gedanke daran, ließ sie stillhalten.

Als der alte Legionär zum zweiten Mal dran war, wollten sich alle verbliebenen Gebärsklavinnen freiwillig von ihm begatten lassen. Er suchte sich eine kleine Jungfrau aus. Der Sklaven-Doktor hatte ihm insgeheim den Hinweis gegeben. Der Sklaven-Arzt wusste, dass eine behutsame Entjungverung, zukünftig förderlich für die Begattungswilligkeit der Frau war. Der Alte machte seine Arbeit gut. Weil er nicht mehr so jung war, dauerte es auch etwas länger bis zum Erguss bei ihm. Das erfreute die gewesene Jungfrau etwas länger.

Als alle Gebärsklavinnen begattet waren, zwei Legionäre durften drei Mal ran, war es tiefe Nacht und Zeit sich Schlafen zu legen.

Den Legionären wurden Kammern zugewiesen, in welchen sie sich erschöpft zur Ruhe betteten.

Und im Frauenhaus träumten die Gebärsklavinnen glücklich von zukünftigen Begattungen. So schrecklich fanden sie ab heute ihr Schicksal gar nicht mehr.

In den Arrestzellen, machte sich derweil Verzweiflung breit. Die Sklaven waren allein und nackt. Sie würden nie mehr Kleidung brauchen, hatte sie der Oberaufseher beschieden als sie eingesperrt wurden. Der Tag des Gerichts nahte. Sehnsuchtsvoll dachte sie an ihn und er an sie. Erst am frühen Morgen befreite sie der Schlaf. Aber nur für kurze Zeit. Bei Tagesanbruch war schon rege Geschäftigkeit auf dem Gut. Angstvoll erwachten die Sklaven.

 

Der Tag des Gerichts

Noch am Vorabend hatte Pisoll seinen Verwalter beauftragt, Vorbereitungen für die zu erwartende Exekution zu treffen.

Abseits der Straße waren zwei Pfostengruben ausgehoben. In diesen steckten locker, nicht ganz senkrecht die Pfosten. Oben waren sie zur Aufnahme der Querbalken vorbereitet. Diese mussten nur noch aufgesteckt und verkeilt werden.

Mit frischer Kleidung und blank gewienerten Rüstungen, traten die Legionäre ihren Dienst an.

Sämtliche Sklaven waren angetreten, um Urteil und Vollstreckung zu verfolgen. Wie das lauten würde, war klar.

Aufseher führten die beiden Sklaven vor den Stuhl Pisolls, von welchen herab er Gericht hielt. Wie zu erwarten, war es keine richtige Verhandlung. Die Sache war klar, es bedurfte keiner weiterer Formalitäten. Pisoll erhob das Wort.

"Sklaven, zwei aus eurer Mitte haben sich erfrecht, sich selbst zu stehlen. Die Flüchtigen wurden vorgestern, einen halben Tagesmarsch von hier ergriffen und von den hier anwesenden tapferen Legionären zurück geführt. Die Strafe für den frechen Diebstahl der eigenen Person, ist seit je her der Tod am Kreuz. Zuvor sind die Diebe mit 40 Hieben auszupeitschen. Das Urteil wird sofort vollsteckt. Man führe die Verbrecher zur Richtstätte."

Der Zug setzte sich in Bewegung. Voran die Verurteilten mit einem Holzbrett vor die Brust gehängt, auf welchem ihr Verbrechen verzeichnet war. Abgesehen davon, waren sie völlig nackt. Es war ein unübliches Verfahren, denn sonst wurden die Verbrecher vor dem "Gericht" ausgepeitscht und mussten dann mit Lumpen bekleidet den Querbalken zur Richtstätte tragen. Aber auf dem Gut hatte man keine Erfahrung mit Kreuzigungen. So kam es zu diesen Abweichungen zum üblichen Verfahren. Die voranschreitenden Delinquenten zitterten in der Morgenkühle oder vor Angst. In Sichtweite der schräg stehenden Pfosten übergab sich die kleine Ägypterin. Nach einer kleinen Pause wurde sie weiter getrieben. Sie kamen dem Richtplatz unbarmherzig näher und näher. Dann war er erreicht. Die Sklaven Pisolls nahmen in weitem Halbkreis Aufstellung. Die Tätigkeit des Exekutionskommandos sollte nicht behindert werden.

Die Verurteilten schlotterten angesichts ihrer bevorstehenden Qualen.

Auf Befehl des Plinius banden die Legionäre die Verurteilten mit erhobenen Armen an die lose eingesetzten Pfosten. Diese waren so schwer und massiv, dass sie nicht von den Verurteilten aus den Löchern gezogen werden konnten. So standen sie entblößt, nackt, hilflos, mit dem Angesicht zu den Vollstreckern.

Plinius bestimmte zwei seiner Legionäre, mit der Geißelung zu beginnen. Heimlich hatte er jedoch die eingeflochtenen Knochensplitter und Metallteile aus den Geißeln entfernen lassen. Das letzte, was er für die Sklaven tun konnte. Er wollte nicht, dass ihre Haut zerfetzt wird von den Geißelhieben. Obwohl das womöglich die Leiden am Kreuz verkürzt hätte. Er brachte es einfach nicht über sich.

Plinius gab das Signal, mit der Geißelung zu beginnen. Der erste Schlag traf die Brust des Sklaven. Er unterdrückte einen Aufschrei. Dafür fiel eine Sklavin der Menge mit einem Schrei in Ohnmacht. Der Hieb hatte gesessen. Die Haut des Sklaven rötete sich sofort und quoll an den getroffenen Stellen auf.

Der nächste Schlag traf die Sklavin auf dem Bauch, mit gleicher Wirkung. Es folgte Schlag auf Schlag. Für jeden der Sklaven 20 Hiebe. Vom Gesicht bis zu den Füßen waren sie mit roten, aufgequollenen, teilweise blutenden Striemen übersät.

Bei jedem Hieb erschütterte ein qualvoller Schmerzensschrei der getroffnen Sklavin die Menge. Das Mädchen fiel nach dem 10. Schlag in eine, vorübergehend erlösende, Ohnmacht. Der Junge hielt die Hiebe tapfer aus. Nur hin und wieder entrang sich ihm ein leidvolles Stöhnen. Plinius bewunderte den Sklaven für seine Tapferkeit und Stärke, den Hieben zu widerstehen.

Nach den ersten 20 Hieben überschüttete man die Verurteilten mit Eimern kalten Wassers. Die Ohnmächtige kam wieder zu sich und realisierte verzweifelt ihre Situation. Die Schmerzen der Schläge wirkten fürchterlich nach.

Professionell wurden die Verurteilten losgebunden, umgedreht und wieder festgebunden. So erhielten sie die restlichen 20 Schläge auf die Rückseite ihrer geschundenen Körper. Das Mädchen fiel bald wieder in Ohnmacht und hing bewegungslos am Pfosten. Rote Striemen bedeckten nun die nackten Körper der Todeskandidarten. Wieder wurden sie mit kaltem Wasser übergossen.

Plinius entschied, dass das Mädchen zuerst gekreuzigt wird. Seine Soldaten banden sie vom Pfosten ab. Zwei hoben den Pfosten aus dem Loch und legten ihn so ab, dass er beim Anheben wieder leicht in das ausgehobene Loch gleiten konnte. Steine und Keile zur senkrechten Ausrichtung lagen bereit. Die Legionäre ergriffen den Querbalken, schoben die Öse auf die Zunge und verkeilten beide Teile. Das Mädchen stand in Agonie daneben und sah das zusammengesetzte Marterinstrument. Nicht mehr lange und nie würden Ihre Füße wieder den Boden berühren. Sie würde hilflos am Kreuz gebunden leiden, sterben, von Tieren angefressen und verrotten. Dabei war sie jung und verliebt. Der Preis ihrer Liebe war ein grausamer Tod.

Unfähig, sich irgendwie zur Wehr zu setzten, lösten die Legionäre ihre Fesseln. An jedem Handgelenk befestigten sie einen Strick, zogen diesen auseinander und zwangen das arme Kind nieder. Die Körpermitte auf dem Pfosten hielten sie die Hilflose mit ausgebreiteten Armen fest.

Pisoll hatte detaillierte Anordnungen über die Art und Weise der zu vollziehenden Kreuzigung getroffen. Er wollte die Leiden verstärken und verbot den Legionären die Anbringung eines Sedile, eines kleinen Sitzes, auf dem sich die Gekreuzigten ausruhen konnten. Plinius war das recht. Die Qualen würden zwar heftiger, aber kürzer ausfallen.

Das Mädchen erwachte plötzlich aus ihrer Agonie. In einem Anfall widersetzte sie sich ihrer bevorstehenden Kreuzigung. Die Arme waren aber festgehalten von zwei Legionären. So konnte sie nur mit den Beinen zappeln. Der alte Legionär setzte sich auf ihre Knie und drückte diese so nieder. Mit geübter Handbewegung massierte er ihren Kitzler und beruhigte sie damit sofort. Sie schloss resigniert die Augen und erwartete, dass man sie festbindet.

Pisoll hatte anderes mit ihr vor. Aus Bosheit und Ärger darüber, dass sie sich ihm nicht hingeben wollte, ordnete er an, dass die Sklaven nicht ans Kreuz gebunden, sondern genagelt werden. Das war unüblich, denn Nägel waren teuer. Aber Pisoll, war es das wert.

Das Mädchen lag also mit geschlossnen Augen, von kräftigen Händen festgehalten auf dem Kreuz, als sie metallisches Klirren hörte. Ein Legionär hatte den Korb mit Nägeln, Holzscheiben und Nägeln neben Ihrem Kopf abgestellt. Sie öffnete die Augen, sah die Werkzeuge und wusste, was mit ihr geschenen würde. Mit entsetztem Blick sah sie, wie ein Legionär eine Holzscheibe auf einen Nagel aufschob und die Nagelspitze auf ihre Handwurzel aufsetzte. Vor Angst entleerte sie sich. Ein Strahl salzigen Urins ergoss sich über den, darob fluchenden, alten Legionär.

Der Hammer sauste nach untern. Der keilförmig geschmiedete Nagel drang durch Haut, Fleisch, Knochen, Sehnen, Nerven und drückte das umgebende Gewebe auseinander. Der Schmerz war fürchterlich. Die Sklavin fiel in Ohnmacht. Plinius war es recht. Ohnmächtige leiden nicht, sagte er sich. Wenige Sekunden später war die andere Hand am Querbalken festgenagelt. Die Legionäre zerrten am Körper der Ägypterin, um festzustellen, wo ungefähr das Gesäß der fest genagelten Frau landet, wenn das Kreuz aufgerichtet wird. Sie machten diesen Punkt relativ sicher aus. Plinius sah sich außerstande, den Anordnungen Pisolls in irgendeiner Weise entgegen zu handeln. So blieb ihm nichts, als anordnungsgemäß die Füße des Mädchens festnageln zu lassen. Diese sollten nicht wie üblich auf einem Klotz oder Keil vor dem Pfosten festgenagelt werden. Pisoll wollte seine Sklaven besonders demütigen und leiden lassen. Darum hatte er angeordnet, die Füße der Verurteilten seitlich am Pfosten festzunageln. Und zwar so, dass die Fußsohlen am Pfosten anlagen. Dazu wurden die Beine der Sklavin angewinkelt, die Fußsohlen aufgesetzt und starke Nägel durch den Spann getrieben. Wegen ihrer Ohnmacht, war diese Befestigung problemlos möglich. Die Legionäre erhoben sich und blickten auf ihr Opfer, welches wieder zu sich kam, nachdem ein Eimer kaltes Wasser über ihr ausgeschüttet worden war. Die widernatürliche Haltung brachte es mit sich, das jedermann ihre intimsten Stellen ungehindert betrachten konnte. Starr vor Scham und Schmerz, schloss sie die Augen.

Das war noch nicht das Ende ihrer Demütigungen. Pisoll, ein schäbiger Mensch der wegen verletzter Eigenliebe auf Rache sann, hatte sich eine weitere Demütigung für die ägyptische Schlampe ausgedacht. Er hatte seinen Verwalter angewiesen, einen alten stinkenden Schmutzfink aus seiner Sklavenschar auszuwählen. Dieser sollte jetzt die angenagelte Sklavin besteigen und letztmalig einsamen. Wehrlos lag die rosa Spalte vor dem alten geilen Bock. Ein Eunuch entfernte das Penisschloss des Schmutzfinken. Sofort schwoll sein Schwanz an und stieg leidlich in die Höhe. Der Alte stürzte sich auf die Wehrlose. Er konnte gar nicht schnell genug sein stinkendes unreines Glied in ihre zarte Muschi zwängen. Sein Mundgeruch verschlug der Armen regelrecht den Atem. Wie ein Tier wälzte er seinen schmutzigen Körper auf der hilflosen Schönheit und befriedigte seine barbarische Lust. Schon jahrelang hatte er keine Gelegenheit bekommen, eine Frau zu besteigen. Pisoll fand seine Erbanlagen derart minderwertig, dass dem Schmutzfinken sein Penisschloss seit Jahren nicht abgenommen worden war.

Es war schnell vorbei. Der Alte Stinker kam nach wenigen Stößen. Die Merhzahl der Anwesenden betrachtete das Schauspiel mit Ekel und Widerwillen.

Der noch angebundene junge Sklave wendete sich ab. Er konnte den Anblick seines angenagelten, missbrauchten und ohnmächtigen Liebchens nicht ertragen.

Nun wurde er Mittelpunkt des Geschehens. Wieder die gleichen Abläufe wie zuvor beim Mädchen. Der junge Germane wurde auf die gleiche Art und Weise am Kreuz befestigt, wie sein Liebchen. Hilflos ans Kreuz genagelt, gaben seine gespreizten Schenkel seine aufragende Männlichkeit neugierigen Blicken Preis. Sklavinnen bedauerten, den prächtigen Stamm, nie in ihren Mösen gehabt zu haben. Die Männer beneideten ihn wegen seiner stattlichen Größe. Der Junge konnte nichts dafür. Trotz allem Schmerzes schoss das Blut in seine Schwellkörper. Sein Phallus stand hart und aufgerichtet in der Morgensonne, wie der Zeiger einer Sonnenuhr.

Plinius gab den Befehl, das Kreuz aufzurichten. Drei Mann hoben den Querbalken an, einer bugsierte den Pfosten ins Loch und der alte Legionär fing das Kreuz ab, als es nach vorne zu kippen drohte. Schnell war der Pfosten mit Steinen und Keilen in senkrechter Stellung befestigt. Beim Absenken ins Loch, rutschte der Körper des Jungen haltlos nach unten, wurde dann aber von den angenagelten Handwurzeln abgefangen. Der Junge litt furchtbare Qualen. Die Scheiben pressten auf die Handwurzeln, die Schwerkraft zog seinen Körper unbarmherzig nach unten. Wegen der widernatürlichen Stellung seiner Beine war es ihm kaum möglich, seinen Körper mit den Beinen abzufangen. Weil sie angewinkelt waren, mussten die Muskeln ständig angespannt bleiben. Das würde seine Kräfte in kurzer Zeit verzehren, so dass er hilflos, nur an den Armen hängen wird. Und das würde ihm binnen absehbarer Zeit die Atmung erschweren. Der Tod wird nicht lange auf sich warten lassen, wünschte ihm Plinius. Am Abend könnte es vorbei sein, aber er war auch kräftig. Man würde sehen. Zu ändern war nichts mehr.

Jetzt richteten die Legionäre das Kreuz der Ägypterin auf. Ihrer Brust entrang sich ein grausam anzuhörender Schmerzensschrei, als der Pfosten auf dem Grunde des Loches aufschlug. Man stellte die Kreuze zwar nebeneinander, aber in rechten Winkel zueinander auf. Pisoll hatte dazu nichts angeordnet. Plinius wollte, dass sich das Liebespar zum Abschied, während ihres Todeskampfes, anschauen kann. Vielleicht verschaffte es ihnen ja Trost und Kraft beim Sterben.

Als die Kreuze standen, wendete sich die Sklavenschar ab und begab sich wieder an die Arbeit. Ein paar der Kinder, Pisolls Zuchtergebnisse, betrachteten interessiert, mit kindlicher Wissbegier, die Sklaven am Kreuz. Sie machten sich Gedanken über die unterschiedliche Gestalt von Mann und Frau. Durch die grausame Stellung, konnten sie diese Unterschiede eingehend betrachten und studieren.

Beide Sklaven ließen fast gleichzeitig Wasser. Die Stellung und ihre Qual machte es ihnen unmöglich, an sich zu halten. Der Urin ergoss sich in dickem langen Strahl auf den Boden vor den Kreuzen. Die Kinder betrachteten den Erguss der Flüssigkeit aus den gut sichtbaren, doch so verschiedenen Körperöffnungen.

Beim Mädchen versagte kurz darauf der Schließmuskel. Flüssiger Kot spritzte an den Pfosten, lief vorne daran hinunter und benetzte ein klein wenig ihre angenagelten Füße.

Schamvoll schloss sie die Augen. Aber dass sie die Augen schloss, schützte sie nicht vor den Blicken der Betrachter.

Die sie beaufsichtigende Gebärsklavin belehrte die Kinderschar, dass das die Strafe dafür sei, wenn ein Sklave vom Landgut Pisolls fliehe. Aber sie waren hier geboren. Sie kannten nichts anderes, warum hätten sie weglaufen sollen. Es waren gezüchtete Sklavenseelen, die kein Verständnis für Stolz und Freiheitsdrang hatten. Das Gut war ihr Zuhause. Die Gebärsklavin führte sie zurück zum Kinderhaus.

Aufseher des Gutes bewachten die Kreuze. Aber wer hätte schon fremdländische Sklaven, hier vom Kreuz abgenommen?

Vorbeifahrende Händler und Wanderer verweilten mitunter und betrachteten die leidenden Körper, die immer nur kurz ihre Leiber mit den Beinen etwas nach oben schieben konnten. Es war zwar sehenswert, wie sie ihr Geschlecht präsentieren mussten, aber der übliche Tanz Gekreuzigter, bot ein abwechslungsreicheres Schauspiel.

Die Sonne stieg weiter auf und es wurde ein herrlicher Sommertag. Die leidenden Körper wurden von der Sonne beschienen und erwärmt. So wich die Kälte des Morgens wohliger Wärme. Um die Mittagszeit verbrannte die Sonne die Haut der hängenden Sklaven. Am Nachmittag waren die der Sonne ausgesetzten Teile ihrer Leiber derart von der Sonne verbrannt, dass die Striemen der Geißelung kaum noch auffielen. Hin und wieder blickten sich die Liebenden an, um sich zu vergewissern, ob der andere noch lebt. Sie waren so geschwächt, dass sie nur noch Kopf und Finger bewegen konnten. Ihr Atem wurde immer schwerer. Am Abend zog ein Gewitter auf. Die Wachen durften den Platz verlassen. Alle Menschen suchten ein Dach über dem Kopf, um sich vor dem prasselnden Regen zu schützen. Nur unsere zwei Sklaven waren reglos festgenagelt und mussten den prasselnden Regen über sich ergehen lassen. Die anfänglich ersehnte Abkühlung wich dann aber bald empfindlicher Kälte. Bis in die Nacht hingen unsere zwei Ausreißer im Regen. In der Kälte der Nacht zitterten sie spastisch, nicht mehr Herr ihrer Körper. Als der Morgen graute, waren sie total unterkühlt. Der Tag wärmte sie wieder auf. Schaulustige, welche von der Sehenswürdigkeit gehört hatten, betrachteten interessiert die Körper der Gekreuzigten. Selbst so geschunden wie sie jetzt da reglos hingen, konnte man erahnen, dass es einst schöne junge Menschen waren. Nur hin und wieder blickten sie sich lächelnd gegenseitig an. Sie warteten auf's Jenseits. Da würden sie wieder zusammen sein.

Die Wärme des Vormittags führte dazu, dass sie vorübergehend einschlafen konnten. Sie träumten von der verlorenen Heimat und vom jeweils anderen. Schemenhaft erinnerten sie sich an ihre einzige gemeinsame Liebesnacht. Beim Erwachen blickten sie sich gegenseitig an. Es würde sicher nicht mehr lange dauern.

Doch das leben wollte nicht aus den jungen Körpern weichen. Es zog sich Stück für Stück aus ihren Leibern zurück. Erst erstarben die Hände, dann die Arme. Später ertaubten die unteren Extremitäten. Schwer atmend schaute er zu seiner Geliebten herüber. Bei ihrem Anblick versteifte sich ein letztes Mal sein Sklavenschwanz. Er dachte an die gemeinsame Nacht im Heu der Zelle. Bei dem Gedanken an diese intensiven und einzigen gemeinsamen Begattungsakt, schoss noch einmal eine Ladung Sperma in hohem Bogen aus seinem Schwanz. Ein Wanderer sah das mit ungläubigen Erstaunen.

Als sie sah, wie sich sein Schwanz noch mal versteifte, aktivierte ihr Körper unwillkürlich die letzten Flüssigkeitsreserven. Sie wurde feucht und bei Anblick seines Abspritzens ergoss sich ein bescheidener Strahl weiblichen Ejakulates vor das Kreuz.

Nach einem letzten Blick verfielen sie in Agonie und Bewusstlosigkeit. Die Atmung ging flacher und flacher, die Herzen schlugen schwächer und schwächer. Am Abend hörten die Herzen auf zu schlagen. Sie starben, ohne noch einmal das Bewusstsein erlangt zu haben.

Das Blut sank in die unteren Extremitäten und gerann da. Ihrer Beine verfärbten sich unnatürlich, blau, lila, dunkelrot. Dafür erblassten die Oberkörper. Nur die Striemen waren noch farbig abgehoben.

Am Morgen marschierte Plinius Trupp an der Richtstätte vorbei, zurück zum Lager. Seine Legionäre durften in der vergangenen Nacht noch einmal nach Herzenslust Gebärsklavinnen begatten. Dementsprechend gut war ihre Laune. Dem alten Legionär zeigte man schon mal sein zukünftiges Quartier. Er durfte schon mal da schlafen. Probeweise belobigte Pisoll eine folgsame Gebärsklavin mit einer Nacht bei dem alten Legionär. Frisch und rosig, regelrecht aufgeblüht, von ihren Kolleginnen beneidet, ging sie am Morgen wieder an die Arbeit. Sie sorgte dafür, die sexuellen Leistungen des Legionärs unter der Gebärsklavinnenschar zu verbreiten. Wie Frauen so sind, fügte jede das ein oder andere Detail hinzu. Die Vorfreude führte dazu, dass die Weiberschar ungewohnt folgsam allen Anweisungen Pisolls und seiner Aufseher folgte. Jede war besterbt, im neuen Jahr als erste mit einer Nacht bei dem Alten belobigt zu werden.

Über die Leiber am Kreuz machten sich Vögel, Insekten und Maden her. Reisende sahen zu, dass sie schnell an dem stinkenden Platz vorbei kamen. Es war Sommer. Die Verwesung schritt schnell voran. Nach einem Monat hingen nur noch ein paar unförmige Skelette am Kreuz. Die letzten Sehnen rissen irgendwann und die Überreste fielen zu Boden. Streunende Hunde schnappten sich die Knochen und nagten in der Umgebung die letzten Fleischreste ab. Mit ihren kräftigen Gebissen, brachen sie die Knochen auf und laabten sich am Knochenmark der Gekreuzigten.

Deren Hoffnung, im Jenseits zueinander zu finden, ging nicht auf. Denn sie waren tot und es gibt kein Jenseits.

Principal Plinius Humanus heiratete die Witwe Livilla Demus. Sie verbrachten ein glückliches Leben und setzten eine Schar kleiner Römer in die Welt. Die Jungs würden alle zur Legion gehen.

Als der alte Legionär auf dem Weg zum Landgut war, um seinen Dienst bei Pisoll anzutreten, kam er an der Richtstätte vorbei. Die Kreuze waren leer. Nur an einem Ngel hing noch ein Stück der Hand der hübschen Ägypterin. Mit einem Seufzer gedachte er des noch im Sommer so begehrenswerten Weibes. Ihr Leib hatte sich quasi aufgelöst.

Was solls, Pisoll hat genug junges, gebärfreudiges Weibervolk auf seinem Landgut. Warum Gedanken an Leichen verschwenden.

Mit großem Hallo wurde der Alte von den Sklavenweibern auf dem Landgut empfangen. Er begann umgehend, voller Eifer, mit seiner neuen Berufung.

Täglich wurden ihm andere empfängnisbereite Weiber zur Begattung zugeteilt. Er verrichtete diesen Dienst zur Zufriedenheit der Weiber und des Dominus. Nach neun Monaten, gebaren die Weiber fast täglich kleine Sklaven. Der Legionär wurde am Verkaufserlös der Sklavenware beteiligt und kam auf seine alten Tage zu regelrechtem Wohlstand. Als er altersschwach wurde, bildete er drei geeignete Begattungssklaven aus, die dann auch in der Lage waren, alle Weiber des Gutes bei diagnostizierter Empfängnisbereitschaft, zu begatten.

Weil diese drei völlig ausreichten und die Weiber nicht mehr von gewöhnlichen Sklaven begattet werden wollten, ließ Pisoll nach und nach alle männlichen Sklaven kastrieren.

Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Erde drehte sich weiter und niemand dachte mehr an das gekreuzigte Sklavenpaar.

Nur Plinius Humanus erinnerte sich gelegentlich an die unglücklichen jungen Sklaven. Seinem Bericht ist die Überlieferung ihres Schicksals zu danken.

 

 

madiosi 2012

5.180688
Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 5.2 (29 Bewertungen)

Kommentare

Bild von madiosi

ooops

Ich bedanke mich für die 5.213 Klicks auf meine Geschichte, in den ersten 24 Stunden nach ihrer Veröffentlichung.

Besonderer Dank geht an die User, welche sie einer Bewertung würdigten.

Bild von jeambeam

Klasse

Eine tolle Geschichte und wirklich gut geschrieben.

Würde gerne mehr von Dir lesen.

 

Gruß Jeambeam

Bild von madiosi

mehr lesen

Danke! Schau mer mal. Es war so eine Art "Versuchsballon", ob ich so was kann.

Bild von ali123

Nicht schlecht geschrieben,

aber leider zu viele Rechtschreibfehler. Daher von mir nur 4 statt 5 Sterne. Aber bitte nicht entmutigen lassen, sondern weiterschreiben und die nächste Geschichte vor der Veröffentlichung überprüfen (lassen - ein Anderer sieht meist mehr als der Autor).  ;-)

Bild von madiosi

Au weia...

das kommt davon, wenn man hastig an einem Stück schreibt , es unbedingt fertig und ins Netz bekommen will.

Das nächste Mal könnte ich ja auch einen Editor mit Rechtschreibprüfung benutzen.

Ich hab noch mal kontrolliert, tatsächlich peinliche Fehler gefunden und berichtigt.

Schau mal! Vielleicht sind es ja jetzt 5 Sterne.  ;-)

Vielen Dank für das Posting.

madiosi

 

Bild von Zofe-Svenja

Klasse Geschichte

Ich muss sagen, das mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und ich das Ende des Sklavenpaars recht traurig fand. Aber wirklich sehr nett geschrieben.

 

Lieben Gruß

Zofe Svenja

Bild von madiosi

Trauriges Ende

Die Römer waren nun mal so grausam und herzlos. Ich fand keinen plausiblen Weg zum Happy End.

Danke, für die freundliche Resonanz.

madiosi

Bild von yannivR

Super Story!

Die Idee und die Umsetzung in eine fast reale Geschichte der Antike, in welche man sich auch gut hinein versetzen kann, macht die Orthographiefehler wieder wett. Eine echt interessante Geschichte und daher auch die volle Pkt. Zahl.

Bild von madiosi

Was wahr ist..

kann man schwerlich abstreiten.

Meine Deutschlerer/innen bedachten mich über Jahre nur mit 3-4 in Orthographie und Rechtschreibung. Da hatten sie wohl Recht, wie's scheint.

Ich hatte die Geschichte letzten Montag einfach so angefangen und zu Ende geschrieben. War einen Tag davor auf die Seite hier gestoßen und fragte mich: Kannst Du das auch?

Die Veröffentlichung mochte ich nicht hinausschieben. Hätte besser noch ein paar Mal drüber sehen sollen. Aber ich war zu gespannt auf die Resonanz.

Es freut mich sehr, dass die Geschichte so oft angeklickt/gelesen wurde. Besonders bedanke ich mich bei den Kommentatoren und Bewertern.

Ich sollte dann mal anfangen, ein paar Finger mehr mit einzubeziehen. Mit drei vier Fingern schreiben, das ist unprofessionell aber dummerweise verfestigt.

Bild von Lascap

Super

Extrem gut geschrieben, toll recherchiert. Weiter so, mehr davon!

Bild von madiosi

Danke

Ich erröte leicht.

Bild von Rebell

super Geschichte  gibt es

super Geschichte  gibt es eine Fortsetzung ?

Bild von madiosi

Da ist noch nix geplant,

Da ist noch nix geplant, geschweige denn angefangen.

Ich habe aber demnächst ein paar Tage Urlaub. Wenn's Wetter schlecht ist...

 

20 - 30 Jahre später....?

 

Schau mer mal.

 

Andererseits.. ich bin alles andere als ein Fortsetzungs-Fan. Ich hab es lieber fertig. Also, kein Fan vom Warten. Ich lese selbst gern erst die Geschichten hier, wenn sie fertig, abgeschliossen sind. Das Warten auf Fortsetzungen, das mag ich net.

Bild von madiosi

Download-Links

Die Geschichte kann nunmehr, als .mobi, .epub und .pdf-Datei, heruntergeladen werden.

Bild von xena.bae

Danke

Schreibst Du mal wieder was?

Cool, dass man sich das auf den Reader herunterladen kann.

Bild von madiosi

Was Neues?

Nun ja, ich habe zwar was angefangen, es geht aber gerade nicht so recht weiter. Bin momentan lust- und einfallslos.

Ansonsten, bitteschön. Und natürlich dankeschön, zum 1. Feedback zur Downloadmöglichkeit.

Bild von Tamara

Gefesselt ...

Ich muß gestehen das ja eigentlich andere Themen mehr so meins sind, aber die Geschichte hat mich echt gefesselt und ich muß sagen Hut ab! Echt Klasse geschrieben! Das "Schäferstündchen" von Plinius und Livilla hätte mich dann auch wohl noch gereizt :)

Lieben Gruß

Tamy

Bild von madiosi

Meine Deutschlehrerin wäre

Meine Deutschlehrerin wäre erstaunt und vielleicht auch erfreut, wenn sie das wüsste.

Danke!

Bald gibt es auch wieder schlechtes Wetter. Und schlechtes Wetter bedeutet, dass ich vielleicht mal meine angefangenen, unfertigen Fragmente vervollständige, die dann bestimmt hier erscheinen.

Momentan bin ich irgendwie raus, aus dem Schreibfluss.

Es werden "andere Themen" und andere Zeiten bedient werden.

Madiosi

Bild von Tamara

Schlechtes Wetter

Also wenn ich zum Fenster raus schaue ... *gg

Also hier ist mehr als mieses Wetter, ich werde es dann mal zu dir rüber schicken in der Hoffnung bald wieder was von dir zulesen. *gg

Also schlechtes Wetter abgehakt, was brauchst du noch? Kaffee? Tee? Zigaretten? 

Gruß Tamy

Bild von Hathor

starke Tobak

doch der Kontrast zwischen Plinius  Menschlichkeit und der harten Kreuzigung macht die Geschichte erträglich. Wenngleich ich sie in 3 Etappen gelesen habe. Bitte schreib weiter.

 

Liebe Grüße sendet Hathor

Bild von madiosi

Weiterschreiben

Ich bin ja eher so der versöhnliche Typ und wundere mich selber über dieses unhappy End. Das passt gar nicht zu meinem grundlegendem Harmoniebedürfnis.

In Ordnung, ich werde weiterschreiben. Allerdings habe ich Zweifel, ob das, was ich gerade schreibe, nicht vielleicht zu schwacher Tobak für diese Seiten ist. Ich finde, es fehlt darin der gewisse Kick. Und wenn man schon dieser Meinung ist, dann fehlt auch die rechte Lust zum Weitermachen/Weiterschreiben bzw. man tut sich schwer damit.



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