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Ich konnte dem Vibrator nicht entfliehen so sehr ich auch an meinen Manschetten zog. Jedes Mal als ich kurz vor dem erlösenden Orgasmus war, hörte er sofort auf zu Vibrieren. Nach einiger Zeit war meine Fotze wund und ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper. Obwohl er den Vibrator ausschaltete überrollte mich ein Orgasmus, die Wellen in meinem Körper schienen gar nicht mehr aufhören zu wollen.
„ Nicht einmal fünf Minuten hast du ausgehalten ohne Orgasmus! Das werden wir üben müssen.“
Nach diesem Satz wurde alles einfach Schwarz.
Am nächsten Morgen als ich aufwachte lag er neben mir und schlief noch, ich hatte einen schrecklichen Muskelkater und meine Hände fühlten sich taub an, an alles nach dem Orgasmus konnte ich mich nicht erinnern. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu duschen und frisch zu machen, als ich hinauskam saß er auf dem Bett und lächelte mich an.
„Geht es dir gut? Du bist mir gestern weggekippt, als du wieder zu dir kamst bist du nach einem Glas Wasser gleich eingeschlafen.“
- O Gott wie peinlich – dachte ich nur und mir stieg die röte ins Gesicht, sein Lächeln wurde zu einem Grinsen
„Es tut mir leid Herr“ platze es aus mir heraus.
Er winkte nur mit der Hand ab und rief die Rezeption an um uns Frühstück zu bestellen.
Nachdem wir unser Frühstück gegessen hatten fragte er mich ob ich bereit wäre ihm meine Erziehung nach seinen Vorstellungen zu überlassen.
„Wenn du nach dieser Nacht Ja sagst, gibt es kein safeword mehr – du musst mir vertrauen können, dich fallen und mich dich auffangen lassen. Du musst wissen das du bei mir sicher bist.“
Ich konnte kein Wort sagen, und nickte einfach.
„Ich nehme an, du hast dir die Regeln von gestern gemerkt, ansonsten wirst du die Konsequenzen für deine Vergesslichkeit tragen müssen.
Du wirst für mich immer zu erreichen sein. Wenn ich dich anrufe wirst du abheben, Befehle die ich dir per Telefon gebe wirst du ausführen und glaube nicht dass du mich belügen könntest. Höschen wirst du nicht mehr brauchen. Du rasierst dich jeden Tag, ich dulde kein einziges Härchen – falls ich eines sehe werde ich mich darum kümmern und ich glaube nicht dass du das möchtest. Du darfst dich nicht mehr selber Befriedigen und einen Orgasmus wirst du nur haben nachdem du um Erlaubnis bittest. Dein Körper gehört mir und niemand darf ihn anfassen wenn ich es nicht ausdrücklich erlaube.“
Mein Magen zog sich zusammen und ich fühlte die Hitze in mir aufsteigen – ich konnte nicht deuten ob vor Erregung oder Angst.
Ich stand auf um eine Zigarette am Balkon zu rauchen. Der Wind fühlte sich frisch und angenehm an. Meine Nippel standen sofort ab und das Nikotin der Zigarette breitete sich mit einem wohligen kribbeln durch meinen Körper aus.
Aus dem Zimmer rief mich A. herein, den letzten zog herausblasend setzte ich mich auf den Stuhl in der Ecke des Raumes.
„Ich hätte ein Angebot für dich. Eine zusätzliche Hilfe in meiner Kanzlei würde mir nicht schaden und ich glaube du könntest eine hervorragende Arbeit leisten – nicht nur in Beruflicher Hinsicht. So hätte ich dich auch während der Arbeitszeit im Auge. Ich habe eine Wohnung in der Nähe der Firma die du beziehen könntest, dafür würde ich dir 200 € Monatlich vom Gehalt abziehen. Könntest du dir vorstellen umzuziehen? Es wäre nicht weit weg von deinem jetzigen Wohnort aber das Pendeln würdest du dir ersparen.“
Da ich schon lange nach einer Arbeit suchte kam mir die Idee gar nicht so abwegig vor. Leider kriegt man heutzutage keinen Job auch wenn man das Studium fertig gemacht hat. Aber umziehen? Ich war mit meiner kleinen Wohnung in der Stadt eigentlich sehr zufrieden.
„Du musst mir jetzt noch nicht Antworten, wenn du bereit dazu bist schicke meiner Kanzlei deinen Lebenslauf und wir könnten die Details bei einem Vorstellungsgespräch besprechen.“
Er drehte sich um und ging einfach. Ich war überrascht über seinen plötzlichen Abgang und wusste nicht was ich jetzt machen sollte. Als er nach einer Stunde immer noch nicht zurück war entschied ich mich auch auf den Weg nach Hause zu machen. Die ganze Fahrt über war ich in einem Zwiespalt. Das Jobangebot seinerseits war sehr interessant, da seine Rechtsanwaltskanzlei einen guten Ruf hatte und sich die in meinem Lebenslauf gut lesen würde, aber die ganze Zeit unter seiner Kontrolle zu sein – da war mir dann doch mulmig zu mute.
Seit 6 Tagen zögerte ich die Entscheidung hinaus und schickte ihm meinen Lebenslauf nicht, er wiederrum meldete sich gar nicht bei mir – im Chat war er offline, anrufe nahm er nicht entgegen und auf meine E-mails antwortete er auch nicht.
-Nimm den Mut zusammen und mach es einfach. Du kannst immer Kündigen und wieder umziehen. Du ziehst ja nicht ans andere Ende der Welt. Einfach fallen lassen und sich in das Abenteuer einlassen… -
In meinen Gedanken verloren bekam ich überhaupt nicht mit dass ich schon auf dem Computer saß und seiner Kanzlei meinen Lebenslauf schickte.
Nach zwei Minuten klingelte mein Handy. „Morgen um 9 Uhr in meiner Kanzlei zum Vorstellungsgespräch“ bevor ich registrierte wer dran war legte A. schon auf.
Am nächsten Morgen zog ich meinen blauen Stiftrock und den dazugehörigen Blazer an. Machte mir die Haare und rückte die weiße Seidenbluse zurecht. Die Schminke wählte ich bewusst dezent um einen seriösen und selbstbewussten Eindruck zu machen.
Die Nervosität stieg mit jedem Schritt den ich näher zur Eingangstür seiner Kanzlei kam. Die Empfangsdame war eine sehr schöne Frau die mich bat einen Platz im Wartezimmer zu nehmen bis mich Dr. A. in Empfang nahm.
Als er mit seinem grauen Anzug in der Tür stand um mich hereinzubitten stockte mir der Atem. Mein Fluchtinstinkt machte sich wieder zu bemerken und ich schaute die Ausgangstür aus dem Augenwinkel an.
Dies bemerkte er sofort und bat mich noch einmal hinein, diesmal mit Nachdruck aber dennoch freundlich um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Ich ging langsamen Schrittes auf sein Büro zu und schloss die Tür hinter mir. Er würdigte mich keines Blickes. „Setzen“ – Sofort setzte ich mich auf den Sessel der gegenüber seinem Tisch war. Es war ein großes Büro, schön eingerichtet. Ein großer offener heller Raum, modern eingerichtet mit Marmorböden und Glasvitrinen. In der Ecke stand ein schwarzes Ledersofa vor dem ein kleiner Kaffeetisch stand. Nach zwei Minuten kam auch schon seine Empfangsdame in das Zimmer und fragte ob wir einen Kaffee möchten. Wir lehnten ab und er bat sie nicht mehr zu stören und die Telefonanrufe weiterzuleiten. Sie lächelte mich an, nickte und ging hinaus.
„Du hast lange gebraucht um dich zu Entscheiden. Ich frage dich ein letztes Mal – willst du das wirklich?“
„Ja.“
„Gut. Deine Arbeiten werden normale Büroangelegenheiten sein. Meine Meetings organisieren, Korrespondenz, dich mit Klienten treffen und die Akten vorbereiten die ich bearbeiten muss. Du wirst eingeschult aber es sollte kein Problem darstellen. Dein Gehalt ist 2000€ Monatlich, von dem automatisch 200€ abgezogen werden für deine Wohnung. Das heißt 1800 hast du jeden Monat für dich übrig. Einen höheren Stundenlohn gibt es wenn du außerhalb der Stadt arbeiten musst, dabei werden dir die Unterkunft und die Reisen von der Firma gezahlt. Die Arbeitszeiten sind von 9 Uhr bis 17 Uhr mit einer Stunde Mittagspause – obwohl du dich auf unregelmäßige Arbeitszeiten einstellen solltest und viele Überstunden. Der Rest der Gruppe arbeitet von 8 Uhr bis 16 Uhr. Dein Büro ist neben meinem du siehst es hinter dir.“
Ich drehte mich um und sah mein wunderschönes Büro – Es gab drei Türen – links vom Tisch die Tür die zu den Sekretärinnen führe, vor ihm die Tür zum Flur und rechts vom Tisch die Tür zu seinem Büro – die ganze Wand die an sein Büro grenzte war eine Glaswand und sein Tisch war genau gegenüber dieser Wand – „Natürlich – immer einen Einblick in mein Büro haben – das war ja klar“ dachte ich mir.
„Du fängst Morgen an – ich glaube nicht, dass du es dir anders überlegt hast und nicht mehr hier arbeiten möchtest.“
„Ja. Ich möchte hier arbeiten.“
Er nahm seinen Hörer vom Telefon ab und rief seine Empfangsdame an. „Leonie bring mir bitte den Vertrag und das Kuvert, das darunter steht!“
Sofort stand sie vor ihm und überreichte ihm die zwei Dinge. „Danke. Das war es erst mal!“
Nachdem sie die Tür wieder schloss gab er mir den Arbeitsvertrag damit ich ihn unterschreibe. Dies tat ich auch gleich. Das Kuvert welches er mir anschließen gab war ein anderer Vertrag – derjenige indem ich für ihn offiziell eine Sklavin werde. Er stand auf ging zu seinem Fenster und betrachtete den Ausblick der – natürlich nicht anders zu erwarten – ein wunderschöner war. Ich begann damit den Vertrag durchzulesen und sah mir jedes Wort genau an.
„Vertrag zwischen A. und L. im Folgenden Herr und Sklavin genannt.
A. Die Sklavin hat jedes Recht an ihrem Körper ihren Herren abzugeben – er bestimmt was mit ihrem Körper passiert
B. Sie hat ihm immer zu Diensten zu stehen und ihm all seine Wünsche zu erfüllen – ohne Verzögerung.
C. Sie ist damit Einverstanden körperliche Züchtigung zu ertragen wenn sie etwas falsch gemacht hat oder wenn ihr Herr das Wünscht. ÜberStrafen hat sie nicht zu entscheiden und muss diese ohne Nachfrage hinnehmen.
D. Der Herr hat zu jeder Tages und Nachtzeit Zugang zu ihrer Wohnung da er einen Zweitschlüssel besitzt.
E. Ihr Körper muss immer in Topform sein und sie wird ihn jeden Tag pflegen.
F. Die Sklavin ist das Eigentum ihres Herren und wird ihren Körper anderen Personen nicht zur Verfügung stellen falls ihr Herr das nicht anders entscheidet.
G. Der Meister verpflichtet sich zur Obhutnahme der Sklavin. Die Sklavin geht in das Eigentum des Herren über, der alle Lebensbereiche der Sklavin zukünftig bestimmt.
H. Der Herr erlangt den vollkommenen Besitz über den Körper und den Willen des der Sklavin. Der Herr kann die Sklavin anderen Meistern zur Verfügung stellen oder verleihen oder zusätzliche Herren zur Abrichtung der Sklavin heranziehen.
I. Die Sklavin hat ihren Herren in der Öffentlichkeit immer neutral anzusprechen, jedoch immer mit Respekt – wenn sie alleine sind muss sie die Anrede „Herr“ benutzen, entscheidet der Herr jedoch das die Anrede „Herr“ in der Öffentlichkeit benutzt wird so muss die Sklavin das auch hinnehmen.
J. Die Sklavin ist ausdrücklich damit Einverstanden die Inhalte dieses Vertrages zu akzeptieren und Entscheidungen ihres Herren die nicht in diesem Vertrag stehen zu billigen.“
„Nun, unterschreibst du oder nicht?!“
Ich zuckte zusammen da ich mein Umfeld schon wieder ausblendete. Er holte mich in die Realität zurück und ich unterschrieb mit Schweißhänden den Vertrag der vor mir stand. Als ich den Kugelschreiber auf den Tisch legte drehte er sich um und sah mich an. Seine braunen Augen wurden zu einem tiefen Schwarz und ich fühlte die Veränderung zwischen uns. Obwohl er nichts sagte und mich nur ansah fühlte ich mich kleiner den jäh. Einen kleinen Zettel auf dem eine Adresse stand drückte er mir mit den Worten „Begib dich dahin, dass ist die Adresse deiner Wohnung – den Schlüssel wird dir Leonie geben. Dort wirst du nackt auf mich warten auf allen vieren, die Arme und den Kopf auf dem Boden, kniend und den Arsch ausgestreckt.“
Ende Teil 2
(Teil 1)
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Kommentare
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inhaltlich sehr gut, aber diesmal habe ich Probleme mit dem Lesefluss gehabt, weil doch sehr viele Fehler und fehlende Kommas die Sätze schwer verständlich machten. Zum Beispiel: ... fühlte ich mich kleiner denn jäh. Da habe ich eine ganze Weile überlegt, was das bedeuten soll. Mir fiel Jähzorn ein und es dauerte bis ich begriff, dass du '... kleiner denn je' sagen wolltest.
Zum Inhalt: Ich finde es leichtsinnig, einen Vertrag zu unterschreiben, der ganz ohne Safewort auskommt. Aber das kommt ja häufig genug vor und ich kann den Reiz verstehen, der hinter seiner Dominanz steckt. Hoffentlich kennt er das Wort Verantwortung dennoch.
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Danke
Ja tut mit leid wegen dem Lesefluss. Diesmal hatte ich mir die Geschichte nicht durchgelesen. Wegen dem "... je und jäh" ich hätte auf mein Bauchgefühl tippen sollen da ich dachte es wäre "je" aber die Rechtschreibüberprüfung hatte mich immer ausgebessert (Deutsch ist nicht meine Muttersprache) .. ich entschludige mich jetzt schon für Fehler.. mit einer "wiedergutmachung" dass der nächste Teil schneller kommt :)
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bin gespannt, was noch so
bin gespannt, was noch so folgt... schreib auf jedenfall weiter...
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