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Das Internat

Alle Rechte dieser Geschichte liegen einzig bei Natur69 !

Es ist meine erste Geschichte und ich bin für kreative Ideen und Kritik offen. Freue mich auf Eure Anregungen. Gruß Natur69

 

Tag 1

Patrizia stand vor ihrem Bett und packte ihre letzten Kleidungsstücke ordentlich in ihren Koffer. Es war so weit. Das Taxi würde in ca. einer Stunde kommen und sie zum Kölner Bahnhof bringen.

Sie war nun 35 Jahre jung und die Zeit war reif, für eine Veränderung. Eben noch stand sie unter der Dusche und dachte über die letzten Monate mit Jürgen nach. Ihre Beziehung zerbrach, als er sie mit ihrer langjährigen, besten Freundin Jasmin betrog.

Warum erzählte sie ihm auch, in dieser Nacht vor sechs Monaten, dass sie sexuelle Gefühle zu Jasmin hatte? Klar, sie hatte ihm absolut vertraut. Nur darum erzählte sie ihm ihre geheimsten Wünsche, was Jasmin anging. Erzählte ihm, von den gemeinsamen Saunabesuchen mit ihr und wir scharf ihr Körper aussah. Erzählte ihm, was sie sich des Nachts vorstellte, wenn sie alleine im Bett lag und an Jasmin dachte.

 Als sie den Koffer zumachte, drehte sie sich um und betrachtete sich im riesigen Spiegel, ihres Kleiderschranks.

Sah sie ihr nacktes Spiegelbild. „Bin ich wirklich schon 35 Jahre alt?“ Dachte sie sich, als sie ihren Körper im Spiegel anschaute.

Ihre langen, glänzend, schwarzen Haare lagen offen über ihre Schultern und hingen teils neben ihrem straffen, festen Brüsten und hingen ihr hinten fast bis zum Po herunter.

Der schmale Streifen Schamhaar, der ihren Venushügel zierte und einen passenden Rahmen zur ihrer schönen Vagina bildete, fiel ihr zuerst ins Auge. Sie dachte darüber nach, was Jasmin ihr in der Sauna sagte, als sie sich gegenüber saßen. „ Oh Gott, Patrizia, Du hast unglaublich schöne Schamlippen. So gerade und fleischig, dass man sofort Lust bekommt, dich zu lecken.“

Sie wurde rot, bei der Erinnerung, von Jasmins Worten und den Gedanken, die sie so oft hatte,….das Jasmins Zunge sie zum Höhepunkt bringen würde, erregte sie.

Und was macht dieser Arsch Jürgen? Betrügt mich mit meiner besten Freundin und sagt mir offen ins Gesicht, dass er sie lieben würde. Dieser blöde Penner….

Dass sie die Bürgschaft für seinen Traum, von Selbständigkeit, unterschrieb, war ein fataler Fehler. Keine zehn Monate und der Ökoladen war pleite und ihr sind über 50.000 Euro an Schulden geblieben.

Gott sei Dank, hat sie vor zwei Wochen diese Anzeige in der lokalen Zeitung gelesen.

Lehrerin / Aushilfe für Französisch - und Sportunterricht, an internationaler Privatschule, für gehobene Töchter, in der Schweiz gesucht. Gehalt 4000 SFR“

Vor zehn Tagen bekam sie die Einladung, für ein Vorstellungsgespräch, was morgen standfinden sollte. Der Rektor, des Internats hieß H.D. Müller. „Bestimmt so ein alter, fetter Sack“, dachte sie sich und war froh, die sexy Kleidung eingepackt zu haben.

„Wäre ja gelacht, wenn eine Vollblutitalienerin, wie ich, nicht sexy rüberkommen würde.“ Dachte sich Patrizia und zog sich langsam an. Es wurde Zeit.

Pünktlich klingelte der Taxifahrer und half ihr mit ihrem Gepäck. Als sie im Wagen saß, war ihr klar, dass sie ihr bisheriges Leben komplett hinter sich lassen würde.

Gekündigt hatte sie ihre Stelle im hiesigen Gymnasium noch nicht, aber sie hatte sich zwei Wochen Urlaub genommen. Die Geschichte mit Jürgen war nach einem hässlichen Streit vorbei und so hielt sie nichts mehr in Köln, oder an Deutschland.

Als sie am Kölner Hauptbahnhof eintraf, hatte sie etwas Zeit, um noch eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen und so gerüstet, die Zugfahrt anzutreten.

Am Bahnhof Basel angekommen, nahm sich Patrizia ein Taxi und nannte den Fahrer die Adresse. Während der Fahrt genoss sie die Aussicht, sobald sie Basel verlassen hatten.

Es wurde immer abgelegener und Patricia wurde auf einem Mal unruhig. „Verzeihen sie.“ Sprach sie den Fahrer an. „Sind sie sicher, dass wir richtig fahren?“ „Jaja!“ Antworte der Taxifahrer, in seinem schweizerdeutschen Akzent „Die Schule liegt oben am Berg. Sehr abgelegen, von allen Orten. Das soll wohl gut sein, für all die Diplomatentöchter, sagt man so,…wenn sie verstehen, was ich meine!?“

Patrizia verstand nicht und hatte auch keine Lust, näher nachzufragen. Nach 1,5 Stunden Fahrt und etlichen Schweizer Franken, war sie am Beginn, ihrer neuen Zukunft angelangt. Fest entschlossen, diese Stelle zu bekommen.

Sie klingelte an der riesigen Türe, die aus purem Eichenholz bestand. Es war schon 20 Uhr und sie vermutete, dass höchstens noch der Hausmeister öffnen würde.

Doch ein junges Mädchen machte ihr die Türe auf. Maximal 18 Jahre alt, so schätzte Patricia und sagenhaft hübsch, sehr schlanke Figur und in ihrer weißen Bluse und dem schwarzen Minirock sah sie einfach bezaubernd aus.

„Sie wünschen?“, fragte das Mädchen Patrizia. „Ähm,…ich bin die neue Lehrerin und möchte Rektor Müller sprechen. Das Mädchen musterte sie von unten nach oben und sagte dann. Oh, Rektor Müller ist heute nicht im Haus, aber kommen sie doch bitte herein. Ich werde Frau Schulze holen, die kann dann alles mit ihnen klären.“ Das Mädchen öffnete die große Türe ganz und gebot so Patrizia freien Eintritt.

Als sie in die riesige Villa ging, fiel ihr die ganze Pracht auf. Die Empfangshalle war sehr groß und äußerst prachtvoll gestaltet.

Sie sah dem Mädchen noch nach, als sie die große, breite Treppe nach oben nahm und fast ein Stück von ihrem Po zeigte, als der Minirock bei jedem Schritt etwas mehr freigab.

„Huuui!“ dachte Patrizia sich. „Die Kleine hat einen richtigen knackigen, kleinen Arsch.“ Und sie wurde etwas rot bei ihren Gedanken. Sofort lenkte sie sie wieder auf die große Halle.

Einige Minuten später kam das Mädchen mit einer Dame, die Treppe hinunter.

Freundlich schaute die Dame Patrizia an. „Sie müssen Frau La Rosa sein, oder!? „Die Rose“, wie treffend, wenn ich sie sie so anschaue.“

Patrizia war von der freundlichen Begrüßung überwältigt. „Ja, die bin ich und sie müssen Frau Schulze sein. Die nette, junge Dame hatte sie zumindest so angekündigt.“ Frau Schulze lächelte sanft und sagte. „Herzlich willkommen, in der Privatschule, für gehobene Töchter, von Rektor Müller und ich darf sagen, dass sie eine außergewöhnliche Erscheinung sind und hier bestimmt frischen Wind herein bringen werden.“

Patrizia sah nicht die Blicke, die sich zwischen Frau Schulze und der Schülerin kurz austauschten. Mit einem Nicken und einem höflichen Knicks verabschiedete sich das junge Mädchen, von den beiden Frauen und verschwand die Treppe hinauf, in einem Flur.

„Kommen sie bitte, Frau La Rosa, ich zeige ihnen jetzt ihr Zimmer. Sie müssen müde von der Anreise sein. Ich habe der Köchin aufgetragen, ihnen noch etwas warm zu stellen, sie werden bestimmt Hunger haben.“

Patrizia folgte Frau Schulze die Treppe hinauf und den Gang entlang, bis sie an ihrem Zimmer angelangt waren.

„So, da wären wir.“ Sagte Frau Schulze zu Patricia, als sie vor einer Türe mit der Nummer 69 standen.

Ich werde ihnen das Essen bringen lassen und danach können sie ein Bad nehmen. Das Badezimmer - und die Toilette, sind direkt in ihrem Zimmer. Ach, was sage ich!? Es ist ja eine kleine Wohnung.“

Frau Schulze öffnete die Türe und Patrizia war hin – und weg, von der hübschen Einrichtung. Konnte es wirklich sein, dass sie auf einmal so viel Glück hatte?“

„Ich hoffe, sie fühlen sich hier wohl?“. Morgenfrüh, um 9:00 Uhr haben sie das Vorstellungsgespräch mit Rektor Müller und ich gebe ihnen einen kleinen Tipp, weil sie mir direkt sympathisch sind. Ziehen sie sich sexy an, das mag der Rektor sehr und es wird ihnen alles ziemlich einfacher machen. Nach dem Vorstellungsgespräch folgt die ärztliche Untersuchung.

Ich sage ihnen hier gute Nacht und ein Mädchen wird ihnen gleich ihr Essen bringen. Bis Morgenfrüh, in alter Frische.“ Sie lächelte Patrizia an, drehte sich um und zog die Türe hinter sich zu.

Patrizia schaute sich noch einmal das hübsch eingerichtete Zimmer an und drehte sich zweimal um sich selbst.

„Oh was für ein Glück ich doch habe, hier zu sein und den Rektor, werde ich morgen schon um meinen Finger wickeln,“ dachte sich sich. „Ich werde mir sexy Klamotten anziehen und von mir aus, kann der liebe Rektor ruhig etwas von meinen Titten sehen. Wenn es hilft, warum nicht?

Es klopfte an der Tür.“Herein bitte“, platzte es aus Patricia. Die Türe öffnete sich und ein genauso junges Mädchen kam herein, wie anfangs, als sie an dieser riesigen Villa klingelte.

Sie trug auch eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock. Patrizia sah direkt, dass das Mädchen keinen BH trug und ihre Nippel sich durch den fast transparenten Stoff drückten.

Als die Kleine das Tablett auf den Tisch stellen wollte, fiel ihr das Besteck runter. Sie bückte sich, hob es auf und wischte mit einem Tuch darüber. „Bitte verzeihen sie, Frau La Rosa und verraten sie mich bitte nicht.“ Sagte das Mädchen nervös.

Als sie sich bückte, um das Besteck aufzuheben, blickte Patrizia auf den knackigen Hintern, des Mädchens.

„Ähm,…eh,…kein Problem, oh Gott,“ antwortete Patrizia und spürte, wie ihr Saft in ihren Schritt schoss und sie feucht wurde.

Nach dem leckeren Essen zog sie sich nackt aus und ging nebenan ins Badezimmer. Sie ließ sich Wasser in die Wanne laufen und betrachtete ihren nackten Körper im großen Spiegel, der dort im Badezimmer hing. Streichelte sich ihre großen, festen Brüste. Ihre Nippel standen steil ab und sie wunderte sich, warum ihre Nippel so prall abstanden. Sie nahm sie zwischen Zeigefinger und Daumen und zog sie leicht ab, so dass ein leichtes Stöhnen aus ihr kam.

Hinter dem Spiegel saß Frau Schulze und schaute sich genüsslich Patrizias nackten Körper an und was sie gerade trieb.

„Mhmmm,…es wird mir eine große Freude bereiten, ihre geilen Ficklöcher ordentlich zu untersuchen. Sie hat einen geilen Body.“ Drehte sich um und verließ den kleinen, dunklen Raum. 

 

zur Fortsetzung >>>

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Eigene Bewertung: Keine | Durchschnitt: 4.9 (25 Bewertungen)

Kommentare

Bild von annisub

Vielversprechend!

Vielversprechend dieser Beginn einer lesbischen Story! Sehr anregend! Gut und deutlich formuliert! Hauptsache, es sind keine Männer dabei!

Bild von Natur69

Vielversprechend!

Ich danke Dir, für Dein Lob und Gott segne mein Rechtschreibprogramm! ; ) Du möchtest keine Männer, in meiner kleinen Story? Okay, dann wird es keine geben. Aber viele, viele Frauen und eine wird die Hauptperson sein, aber nicht die, die Du jetzt vermutest.

An Euch alle !

Gebt mir fünf Stichworte, die ich in meiner kleinen Geschichte einbauen kann. Was möchtet Ihr lesen?

Ich möchte diese Geschichte mit Euch allen schreiben.... Aber bedenkt bei allem, ich habe Tabus, die ich nicht überschreiten werde. Also siebe ich Eure fünf Stichworte aus und baue ein, was mir gefällt.

Lest Teil 1 bis 3 und schreibt mir, wie es vielleicht weitergehen soll !?

Sollte mir alles nicht gefallen, werde ich Euch mit meiner Story weiter quälen...lach

Nein, nein,...ich will mir ja selber im Spiegel in die Augen schauen können und Euch Lust und Spaß bereiten!

Es grüßt, Euer Natur69

Bild von Natur69

Helfe mir .....

Hallo Anisub,

ich habe zwar eine fertige Geschichte im Kopf, aber würde mich über eine Anregung von Dir sehr freuen !!!!

 

Lieben Gruß, Natur69

Bild von Natur69

Helfe mir .....

Hallo Anisub,

ich habe zwar eine fertige Geschichte im Kopf, aber würde mich über eine Anregung von Dir sehr freuen !!!!

 

Lieben Gruß, Natur69

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Helfe mir .....

Hallo Anisub,

ich habe zwar eine fertige Geschichte im Kopf, aber würde mich über eine Anregung von Dir sehr freuen !!!!

 

Lieben Gruß, Natur69



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