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Das Internat II

<<< zum 1. Teil

 

Tag 2

Nach einem tiefen und festen Schlaf, riss der Wecker Patrizia um 7:00 Uhr aus einem obskuren Traum.

Sie musste sich beeilen, denn um 9:00 Uhr hatte sie ihr Vorstellungsgespräch beim Rektor. Wollte duschen, sich sexy ankleiden und ja auch noch etwas frühstücken.

Als sie aus dem Bad kam, stand ein Tablett mit duftenden Brötchen, einer Auswahl an verschieden Wurst – und Käsesorten und einer äußerst schicken Thermokanne, mit heißem Kaffee auf ihrem Tisch.

„Wow, was für ein Service“, dachte sie sich und bemerkte dann direkt, dass ihre Kleidung, die sie gestern Abend achtlos auf den Boden geschmissen hat, anders lag. „Wo bitte ist mein blauer Slip, der auf meiner Hose lag?“ Schoß es ihr durch den Kopf.

„Okay, ich werde ihn später suchen, jetzt muss ich mich anziehen.“ Überlegte sie sich und suchte sich ihre Sachen aus dem Koffer.

Sie entschied sich für den kleinen, weißen Stringtanga, den weißen, Spitzen  BH, der weißen Bluse und einen knielangen, schwarzen Rock.

Nachdem sie sich sehr dezent Geschminkt hatte, nahm sie sich etwas Zeit, um zu frühstücken.

„Oh Gott, was wird er mich alles fragen“? Grübelte Patrizia nach und ihre Aufregung wuchs. „Es ist jetzt schon viertelvor Neun, ich muss los“!

Sie eilte die Treppe herunter und fragte eine vorbeieilende Schülerin, nach dem Weg, zu Rektor Müllers Büro.

Die Schülerin zeigte Patrizia, wo sie langgehen müsse und lief dann schnell zu ihrem Unterricht. Sie schien wohl spät dran zu sein, so schnell, wie sie war.

 

Mit klopfenden Herzen, machte Patrizia die Türe zu Rektor Müllers Büro auf und stand vor dem Schreibtisch, einer Sekretärin.

„Oh,…ähm,…verzeihen sie bitte. Mein Name ist Del la Rosa. Ich habe um 9:00 Uhr einen Termin mit Herrn Rektor Müller, für ein Vorstellungsgespräch. Bin ich hier richtig?“

„Frau Del la Rosa, ja sie sind hier richtig. Bitte nehmen sie noch Platz, bis unser Rektor Zeit für sie hat.“ Sagte die Sekretärin kühl und zeigte auf einen kleinen, alten Holzstuhl, der ca. drei Meter vor dem riesigen Schreibtisch stand.

Die Sekretärin war vielleicht Mitte zwanzig, gertenschlank und trug einen hautengen Catsuit, der ihre Wespentaille und ihre großen Brüste sehr hervorhob.

Ihre blonden Haare waren zu einem strengen Dutt gebunden und die Brille gab ihr eine gewisse, strenge Note.

Ohne sich weiter um Patrizia zu kümmern, widmete sich die Sekretärin weiter ihren schriftlichen Arbeiten.

Patrizia beobachte sie genau, ihren stahlblauen Augen, gingen gewissenhaft jedes Blatt Papier durch und dazu tippte sie dann etwas in ihren PC.

Sie sah herrisch und auch erotisch aus, so wie sie arbeitete, dachte sich Patrizia und war erstaunt, dass sie mehr an Sex denken musste, als an das bevorstehende Gespräch, was ja ihre ganze Zukunft bedeuten würde. Sie wäre mit einem Schlag, schnell ihre horrenden Schulden los.

Dann kam ein „Gongton“ aus der Gegenspräch-Anlage.

„So, Frau Del la Rosa, der Rektor hat nun Zeit für sie.“ Sprach die Sekretärin und stand auf, um Patrizia zur Türe zu bringen.

Patrizia öffnete noch im Aufstehen, einen weiteren Knopf, ihrer weißen Bluse. Damit der Rektor etwas zum schauen hat und lächelte siegesgewiss, als sie zur Durchgangstüre schritt.

Die Sekretärin meldete sie an und hielt die Türe für sie auf.

Patrizias Lächeln erstarb sofort, als sie „Rektor H. D. Müller“ zu Gesicht bekam.

„ER“, war eine „SIE!!!“

Eine ca. 40 jährige, äußerst attraktive, wunderschöne Frau, in einem Anzug, mit weißen Hemd und passender Krawatte, stand vor Patrizia und lächelte sie freundlich an.

Aha, sie müssen Frau Del la Rosa sein, oder etwa nicht? Setzen sie sich doch bitte“ und zeigte dabei auf einen, der beiden, großen Club-Ledersessel, vor ihrem riesigen Schreibtisch.“

Als Patrizia sich wieder gefasst hatte, schloss sie ihren Mund und nahm total überrascht, der Rektorin gegenüber Platz.

Die Rektorin beugte sich über ihre Unterlagen und blätterte hier – und da herum.

Den Blick jetzt weniger freundlich auf Patrizia gerichtet, sagte sie, „Sie wissen, ich führe hier eine private Schule, für gehobene Mädchen. Ich erwarte ein absolut gutes Führungszeugnis von meinem Lehrpersonal.

Ihre Unterlagen, die sie mir freundlicherweise zugesendet haben, sind hervorragend, bis auf…..“

Die Rektorin schaute wieder in die Unterlagen, die vor ihr lagen. Erst jetzt fiel Patrizia ein, wie weit sie ihre Bluse geöffnet hatte und wollte sie unauffällig schließen.

Die Rektorin schaute auf und lächelte Patrizia an. Mhmm,…Ja! Wenn ich es wünsche, werden sie ihre Bluse wieder zuknöpfen, aber jetzt noch nicht, verstanden!?“

Erschrocken über diese herrische Bitte, lies Patrizia die Hände an ihren Blusenknöpfen wieder sinken.

„Frau Del la Rosa, sie wundern sich bestimmt, warum mich jede mit „der Rektor H. D. Müller“ betitelt!? Ich verrate es ihnen gerne! Ich finde, eine strenge Schulordnung lässt sich nur mit einem Mann durchsetzen. Und da ich ganz oben an der Nahrungskette stehe, duze ich jeden, der unter mir steht. Da kein Mann in diesem Hause dient, trage ich einen Anzug und H. D. steht nicht, für Hans – Dieter, sondern für Hannelore, Dorothea und bin Herr Rektor Müller für sie. Haben wir uns verstanden?“

Patrizia sah den Blick der Rektorin, der auf ihren offenen Ausschnitt ruhte und nickte schweigend, um zu zeigen, dass sie verstanden hat.

„Wie ich in meinen Unterlagen sehe, haben sie eine hohe Schuldenlast zu tragen. Ich habe selbstverständlich auch eine Schufa Auskunft eingeholt. Naja, vielleicht finden wir eine Lösung, für ihre Probleme!?

Sie können sich Extrageld verdienen, weil ich Kunst - und Biologieunterricht gebe und ich habe gerade ein kleines Problem.

Diesen Monat steht Aktzeichen an und mein weibliches Modell ist krank geworden. Ich möchte, dass sie fürs Erste, mein Aktmodell in meinen Unterricht werden. Wir haben hier Töchter, in hohen Positionen, dank ihrer finanzstarken Väter, die Europaweit tätig sind und unsere Einrichtung mit sehr, sehr viel Geld unterstützen und wir dürfen keinen Unterricht ausfallen lassen!

Ziehe Dich jetzt bitte ganz aus, ich will sehen, wie du aussiehst!“

Patrizia schoss die Zornes – und Schamesröte ins Gesicht. „Frau Rektorin Müller, sie können doch bitte nicht erwarten, dass ich mich hier, vor ihnen und ihrer Sekretärin nackt ausziehe. Geschweige dem, dass ich völlig nackt vor meinen zukünftigen Schülerinnen, als Aktmodell stehen soll!!! Und was soll das Du?“

„Pass gut auf Püppi, entweder machst Du jetzt, was ich dir sage, oder du kannst direkt wieder deine Tasche packen, in dein kleines Heim und deine hohen Schulden zurückreisen. Ich habe kein Problem damit. Außerdem, bin ich für dich, „HERR Rektor Müller, meine Liebe! Überlege dir genau, was du nun tust!“ Und jetzt zieh dich endlich aus, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit

Patrizia überlegte kurz, sie wusste, dass sie das Geld  sehr gut gebrauchen konnte und war total durcheinander.

. Mit Tränen in den Augen, stand sie auf und fing an, ihre Bluse zu öffnen, zog sie aus und öffnete ihren BH und auch er fiel zu Boden.

„Ja komm, alles. Ziehe alles aus, ich will dich ganz sehen!“ Sagte die Rektorin ganz leise und ließ ihren Blick nicht von Patrizias strammen Brüsten.

Patrizia öffnete ihren Minirock und streifte ihn ab, genauso wie ihren Stringtanga, bis sie bis auf ihre hochhackigen Schuhe, völlig nackt vor beiden Frauen stand.

„Oh Gott, wie gut du aussiehst“, kam es aus dem Munde, der Rektorin. Sie stand auf, ging um ihren großen Schreibtisch und kam auf Patrizia zu.  Sie stellte sich an Patricias rechte Seite und fasste ohne Vorwarnung an ihre linke Brust.

„Oh ja, wie groß und fest deine Titten sind, mein Püppi und diese unglaublichen Nippel, die du hast!“ Nimm deine Arme über deinen Kopf, ich will dich ganz sehen!“ Mit diesen Worten, stellte sie sich vor Patrizia, nahm beide Brüste in die Hand und wiegte sie.

„Grund Gütiger, der liebe Gott hat es wirklich gut mit Dir gemeint und wie gut sich Deine Titten anfühlen. Martina, komm her, die musst du anpacken! Die sind nicht nur groß, sondern auch noch fest dazu.“

Die junge Sekretärin kam auf Patrizia zu und mit breitem, fast boshaften Grinsen fasste sie ungeniert ihre Brüste und knetete sie durch.

„Ja, Herr Rektor, sie haben Recht! Sie fühlen sich wunderbar an und ihre prallen Knospen sind ein Traum! „Martina, es ist genug. Ich will sie mir einmal genauer anschauen!“

Die Rektorin nahm Patrizias steife Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie fest und zog sie etwas von Patrizias Brust, während Patrizia ihre Arme über dem Kopf hatte und der Rektorin ihre blanken Achseln zeige.

Sie stöhnte leise auf, als sie den Schmerz in ihren Nippeln spürte und wurde unsagbar feucht.

Die Rektorin ließ ihre Nippel los und streichelte über ihre Brüste hinunter zum Bauch und weiter zu ihrem Hügel. Ihre Finger glitten jetzt über Patrizias Hügel und ihrem kleinen Streifen Schamhaars, der ihre fleischige und jetzt feuchte Vagina zierte.

„Das hier, meine Liebe, muss aber noch verschwinden“, sagte die Rektorin kurz und leise und griff Patrizia mit voller Hand, zwischen die Beine.

„Aha, du bist ja ganz feucht, meine Liebe! Scheint dir ja alles gut zu gefallen, bei uns, oder?“ Sie nahm ihre Hand unter ihre Nase und sagte dann noch kurz.

„Du duftest verdammt lecker, meine Kleine! Dreh dich jetzt um, ich will mir deinen süßen Arsch anschauen.“

Widerwillig drehte sich Patrizia langsam um, so dass sie der Rektorin ihr entblößtes Gesäß zeigen konnte. Die Rektorin stellte sich hinter sie und mit einem Fuß spreizte sie ihre Schenkel. Packte ihre Pobacken, knetete sie fest durch und zog sie leicht auseinander.

„Mhmm und wie Deine süße Rosette strahlt, da bekomm ich ja glatt Lust, auf mehr!“

Mit diesen Worten ließ die Rektorin, Patrizias linke Pobacke los und ließ ihre Finger durch ihre Spalte gleiten und berührte ihren Schließmuskel ganz leicht.

Patrizia wusste nicht, was in ihr vorging. Einerseits war sie absolut angeekelt, auf der anderen Seite, hocherregt.

„Du darfst dich jetzt wieder anziehen“, sagte die Rektorin und gab ihr noch einen festen Klaps auf den nackten Arsch, das es nur so klatschte.

 „Du wirst dich jetzt zur ärztlichen Untersuchung begeben, Martina, wird dich dort hinführen.“

Patrizia zog sich rasch an und reichte der Rektorin die Hand zum Abschied, doch diese beachtete sie gar nicht mehr, ging zu ihrem Schreibtisch, setzte sich und wendete sich abrupt ihren PC-Bildschirm zu.

Patrizia war irgendwie geschockt, folgte der jungen Sekretärin den Flur entlang. Als diese plötzlich eine Türe öffnete und Patrizia an sich vorbei gehen ließ.

Als sie mitten im Raum stand, machte die Sekretärin keine Anstalten zu gehen.

„Aber, sie werden doch nicht auch noch bei meiner Untersuchung hierbleiben, oder?“ Fragte Patrizia, wieder mit leicht rotem Kopf.

„Was denkst du denn, wer deine Untersuchung schriftlich festhalten muss?

Im gleichen Moment kam die Ärztin herein.

Es war eine ältere, etwas dickliche Frau mit einem sehr freundlichen Lächeln.

„Bitte, Frau Del la Rosa, machen sie sich jetzt bitte frei und legen sie sich auf den Untersuchungsstuhl. Erschrecken sie nicht, wenn sie am Stuhl festgemacht werden, es dient nur ihrer Sicherheit, aber das kennen sie ja bestimmt!?“ Sie lächelte Patrizia an und zeigte mit ihrem Blick auf den Untersuchungsstuhl.

Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und streifte sie ab. Legte sie diesmal ordentlich auf die Liege, die sich neben ihr befand und öffnete ihren BH. Ihr war es außerordentlich unangenehm, dass die Sekretärin schon wieder anwesend war und ihren Blick nicht von ihr ließ, während sie sich ausziehen musste.

Die Sekretärin schaute ungeniert auf ihre Brüste, als sie aus ihren Schuhen schlüpfte und ihren Rock öffnete, bis sie nur noch im ihrem winzigen, weißen Stringtanga dastand. „Bitte alles, sagte die Ärztin freundlich und blickte dabei auf Patrizias Hauch von Nichts, den sie trug.

Mit hochrotem Kopf streifte sie sich den letzten, wenn auch winzigen Streifen Stoff vom Leib.

Sie sah den gierigen Blick, der Sekretärin und hörte, wie sie ihren Atem fest ausstieß, als sie sie wieder so nackt betrachtete.

„Haben sie keine Angst“, sagte die Ärztin. „Legen sie sich jetzt bitte hin, Sie dreht sich um, um ihren Kittel anzuziehen und plauderte locker mit der Sekretärin, die ihren Blick weiter auf Patrizia ruhen ließ.

Patrizia setzte sich nackt auf den Untersuchungsstuhl und legte ihre Unterschenkel auf die dafür vorgesehenen Schienen. Die Sekretärin stand zwischen ihren Beinen und hatte nun freien Blick, auf ihre wohlgeformte Muschi.

„So, Frau Del la Rosa, die liebe Frau Möller wird sie nun festmachen.“ Als sie das gesagt hatte war auch schon ihr Fußgelenk an der Schiene, mit einem breiten Kreppband festgemacht.

Genauso schnell und routiniert hatte Martina Patrizias zweites Gelenk gefesselt und nahm sich jetzt ihrer Handgelenke an.

Sie bog die Armschienen nach hinten, so dass Patrizia  mit über dem Kopf gefesselten Armen und gespreizten  Schenkeln, wehrlos da lag. Zum Schluss kam noch ein breites Kreppband um ihren Bauch, so dass sie nun fast Bewegungsunfähig war.

Das Handy, der Ärztin klingelte. Sie ging dran… „Dr. Glocke hier.“ Sie hörte zu und sprach weiter. „Ja, ich verstehe. Ja, sie haben recht, das ist nicht gut. Ich komme sofort zu ihnen. Bitte rufen sie die Notrufnummer, es wird ca. 20 Minuten dauern, bis ich bei ihnen bin. Jaja, ich komme sofort, aber bitte rufen sie den Notarzt auch an, jede Minute zählt jetzt!“

Sie schaute auf und sagt; „Es tut mir leid, meine Damen, aber ich habe einen dringenden Notfall im Nachbarort, ich muss direkt los.“

Zu der Sekretärin gewandt sagte sie, „Frau Möller, bitte machen sie Frau Del la Rosa wieder los, ich muss direkt fahren und werde die Untersuchung nächste Woche machen.“ Packte ihre Tasche und war aus dem Raum verschwunden.

Martina, die Sekretärin stellte sich frech zwischen Patrizias Beine und schaute unverwandt auf ihre herrliche Muschi.

„Hmm,…jetzt sind wir ja ganz alleine im Raum. Ich zeig dir mal, wie gut wir ausgestattet sind. Dieser Untersuchungsstuhl ist fernbedienbar und lässt keine Wünsche offen.“

Patrizia sah, wie Martina eine Fernbedienung in die Hand nahm und einige Knöpfe drückte.

Sie hörte das motorige Brummen, eines Elektromotors und schon bewegten sich ihre Beinschienen in Richtung ihres Kopfes, so dass ihre Schenkel weiter gespreizt wurden und ihre Oberschenkel in Richtung Kopf gedrückt wurden.

Als Patrizia, sich wieder gefasst hatte, schrie sie laut. „Hören sie bitte auf! Bitte, ich bitte sie…“ Tränen liefen an ihren Schläfen herunter, doch sie konnte sich nicht wehren.

Martina schaute sich jetzt ganz genau ihre enge, rosa Rosette an.

Patrizia, sah ihre lüsternen Blicke. Sie riss an ihren Fesseln, doch sie gaben nicht nach. Nackt und wehrlos war sie dieser Frau ausgeliefert.

„Bitte nicht! Bitte, tun sie mir nichts! Bitte, machen sie mich los! Ich werde auch nichts erzählen, aber bitte machen sie mich jetzt los!“ Flehte Patrizia und windete sich in ihren Fesseln, aber die Sekretärin grinste nur boshaft.

Sie drehte sich um und nahm den Stringtanga, roch an ihm.

„Um Gottes Willen, wo bin ich hier gelandet?“, schoss es Patrizia durch den Kopf. „Was macht diese verdammte Schlampe mit mir?“

Die Sekretärin ging um den Stuhl herum und stellte sich neben Patrizia. Sie ließ die Fingerspitze ihres Zeigefingers über den linken Oberarm gleiten, immer tiefer, bis sie sanft die frisch rasierte Achsel berührte.

Patrizia bekam einen hochroten Kopf. War erschrocken, über diese Situation, aber auch hocherregt. Die demütigende Haltung, die sie jetzt gezwungenermaßen innehatte und diese schamlosen Berührungen, der jungen Sekretärin, erregten sie ungemein.

„Du hast so geile Titten und deine Nippel stehen sowas von prall und steil ab.“

Sie packte an Patrizias große Brüste und knetet sie fest durch. Dann nahm sie ihren strammen Knospen, zwischen Zeigefinger und Daumen und fing an, sie zu zwirbeln und hochzuziehen.

Patrizia musste dabei aufstöhnen und sie spürte, wie sich die feuchte Lust zwischen ihren Schenkeln ausweitete.

„Gott, was für lange, dicke Nippel du hast.“

Patriza wimmerte nur noch und ihre Tränen liefen weiter, an ihren Wangen herunter und doch spürte sie auch die Nässe, die den Stuhl nass machte.

Martina ließ ihre rechte Hand tiefer gleiten, während ihre linke immer noch Patrizias rechten Nippel hochzog.

Martinas Hand glitt unendlich langsam über Patrizias Venushügel und den dünnen Streifen ihres Schamhaares, bis sie zu ihren fleischigen, nassen Schamlippen angelangt war.

Mit ihrem Mittelfinger glitt sie, von oben, nach unten,  über diese vollen, glänzenden Lippen und wieder ganz langsam zurück.

Jetzt rasiere ich erst einmal dein Fötzchen und danach mache ich dich vielleicht los, damit du dich anziehen kannst.

Fötzchen, ja so werde ich dich ab jetzt nennen. Mein Fötzchen! Gute Idee, oder!?“

Grinsend nahm sie sich einen Hocker und setzte sich zwischen Patrizias weit gespreizte Schenkel. Sie kam mit ihrem Gesicht, ganz nah an ihre offene Muschi.

„Oh, wie geil du duftest, mein kleines, geiles Fötzchen.“

Mit diesen Worten rieb sie Patrizias kurzes Schamhaar mit Rasiergel ein und ließ das Rasiermesser geübt über Patrizias Muschi gleiten. Als sie sie ganz blank rasiert hatte, rieb sie sie noch mit Öl ein und ihr Mittelfinger glitt wie zufällig über Patricias Schamlippen und ihre Rosette.

 

Sie löste die Kreppbänder mit einem breiten Grinsen sah zu, wie Patrizia aufsprang und sich sofort, mit hochroten Kopf anzog. Die Sekretärin ging zur Tür, drehte sich noch einmal zu Patrizia um und verließ den Raum.

„Oh mein Gott, was passiert denn hier?“ Schoß es ihr durch den Kopf. Ihr Atem ging schnell und schwer. „Sie hat mich vergewaltigt.“ Mit diesen Gedanken spürte sie Tränen in den Augen und die Nässe in ihrem kleinen Höschen.

 

Nachdem Patrizia ausgiebig geduscht hatte, verfiel sie in einem tiefen, festen Schlaf. Ihre Träume waren wild und erotisch. Ihre Seele spiegelte im Traum die Tageserlebnisse wieder und sie sah sich im Traum, als willenlose Sklavin, der Sekretärin der Rektorin,…aller. 

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Bild von annisub

Gute Fortsetzung!

Eine gute Fortsetzung! Eine Steigerung, die weitere anregende Folgen erhoffen lässt! Bitte weiter so!!!!

Bild von wilderhans

spannend, hervorragende,

spannend, hervorragende, fehlerfreie Sprache. logischer nachvollziehbarer Handlungsablauf



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