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Patrizia brauchte einige Minuten, dann stand sie auf und ging nackt auf die Dachterrasse, wo Marietta saß und einen Kaffee trank. Wortlos nahm Patrizia ihre Kleidung und zog sich vor ihren Augen wieder an.
Und Püppi, hast du deine süße Pussy gewichst?“ Fragte Marietta freundlich lächend. Nein Mari…äh, Frau Doktor, ich habe mich nicht berührt.“ „Das ist sehr gut und ich erteile dir hiermit ein absolutes Wichs und Fickverbot. Du wirst dich nicht mehr selbst befriedigen, oder von jemand anders befrieden lassen, hast du mich verstanden, Püppi!?“
„Ja Frau Doktor, habe ich, aber darf ich fragen warum nicht!?“ Marietta sprang so schnell auf, wie eine Katze und gab Patrizia eine leichte Ohrfeige. Patrizias Augen wurden riesig auf den Schreck.
„Hinterfrage niemals mehr, eine Anweisung von mir. Frau Doktor weiß schon, was für ihre Püppi gut ist und was nicht.“ Und wenn du mich noch einmal „geile Sau“ nennst, kannst du was erleben.“ Sie gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. „Und nun geh bitte.“
„Gut, dann sehen wir uns übermorgen, um 18:45 Uhr. Ich werde pünktlich sein.“ Marietta drehte sich verwirrt um und ging zur Türe.
Die Therapiestunde
Verstört und absolut verwirrt ging Patrizia nach Hause. Sie schob ihr Fahrrad, damit sie besser denken konnte. „Was war denn das?“ Überlegte Patrizia. „Das kann doch keine normale Therapie sein. Ich kenne mich zwar nicht damit aus, aber sexuell erregt, geschlagen und geküsst zu werden. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Andererseits ist Marietta Sexualpsychologin und wird schon wissen, was richtig ist und was nicht. Und wenn ich ehrlich bin, erregt es mich total, sie Frau Doktor nennen zu müssen und mich ihr nackt zu zeigen.“
Als sie daheim angekommen ist, zog sie sich nackt aus und legte sich in ihr Bett. Sie streichelte sanft mit den Fingerspitzen ihr Gesicht und lies sie langsam über ihre großen, festen Brüste gleiten. Ihre Knospen reagierten direkt und richteten sich steil und prall auf. Sie wurde wieder geil… Automatisch spreizte sie ihre Schenkel und ließ ihre Fingerspitzen über ihre feuchten Schamlippen gleiten. Sie wollte endlich die Erlösung haben. Sie träumte sich wieder auf Mariettas Untersuchungsstuhl und was Frau Doktor alles mit ihr gemacht hat. Patrizias andere Hand sucht sich den Weg durch ihre Pospalte, bis sie endlich ihre kleine, rosa Arschfotze gefunden hatte.
Niemals hätte sie gedacht, was für eine erogene Zone, dieses kleine Loch doch ist und drückte sich die Fingerspitze sanft durch ihren Schließmuskel. Patrizia wurde immer geiler und dann fiel ihr ein, dass Frau Doktor ihr das Wichsverbot erteilt hatte und sie biss sich auf die Unterlippe, um ihre Lust zu unterdrücken.
„Nachher ist es wichtig, dass ich vor der nächsten Sitzung, meine Muschi nicht wichse und dann ist Frau Doktor böse auf mich.“
Nach gefühlten Wochen, war es endlich Dienstag, 18:40 Uhr. Patrizia stand vor Mariettas Haus und war nervös, etwas erregt, aber vor allem neugierig auf die Untersuchungsergebnisse.
Sie hatte eine rote Bluse, einen dazu passenden Stringtanga, sowie einen weißen, Knielangen Rock angezogen. Ihre roten Schnürsandalen rundeten das Bild, der perfekten Italienerin ab.
18:43 Uhr, sie klingelte. Nichts passierte, kein Türsummen zu hören. Sie klingelte noch dreimal und um Punkt 18:45 Uhr wurde die Haustüre geöffnet. Patrizia ging mit schlechten Gewissen die Treppen hoch, die Türe, zu Mariettas Wohnung stand offen.
Schüchtern ging sie rein, schloss die Türe leise und rief leise. „Frau Doktor, wo sind sie? Ich bin es, Patrizia.“
Direkt neben der Eingangstüre, stand eine weitere Türe offen. „Komisch, die habe ich das letzte Mal gar nicht bemerkt.“ Dachte Patrizia und ging in den Raum. Marietta saß hinter einem schweren Schreibtisch, der in der Ecke stand. Rechts Daneben stand eine Lederliege und davor stand ein bequemer Sessel.
„Ah Püppi, da bist du ja! Das mit der Pünktlichkeit, werde ich dir noch beibringen, aber nun sei erst einmal Willkommen. Bitte lege dich auf die Liege und dann können wir beginnen.“ Marietta wies mit der Hand zur Lederliege und lächelte sie an.
Marietta wartete bis Patrizia gemütlich lag und begann dann sehr ruhig mit ihr zu sprechen.
„Hmm,..wo soll ich anfangen, meine Kleine? Es sieht so aus, dass du, wie ich schon vermutet habe, eine stark devote Ader hast. Das habe ich damit getestet, dass ich dir nur zu sagen brauchte, dich vor mir nackt auszuziehen. Dann habe ich mich vergewissert und dich angewiesen, dich direkt vor mir zu bücken und mir dein süßes Arschloch zu zeigen. Verzeihe mir bitte meine Ausdrucksweise, aber so bin ich eben.“ „Aber das macht doch nichts, Frau Doktor!“ Unterbrach Patrizia sie. Dafür bekam sie direkt eine schallende Ohrfeige.
Patrizia war erstaunt und ihre Wange tat etwas weh.
„Unterbreche mich nie wieder! Hast Du mich verstanden?“ Fauchte Marietta sie an und alle Freundlichkeit war dahin.
„Ja Frau Doktor! Bitte verzeihen sie mir.“ Kam Patrizias kleinlaute Antwort.
„Gut, dann kann ich endlich weitermachen. Der medizinische Test hat ergeben, dass du des Weiteren sehr auf Schmerzen ansprichst und diese dich stark sexuell erregen. Doch am stärksten hast du auf meine anale Stimulation angesprochen. Im Ganzen kann ich dir sagen, dass du eine stark lesbische, devote Ausrichtung hast. War dir das bewusst?“ Patrizia traute sich nicht, etwas zu sagen und schaute Marietta unsicher an.
„Na was ist? Ich habe dich etwas gefragt!“ Marietta schaute sie jetzt etwas ungehalten an.
„Nein Frau Doktor, das war mir nicht bewusst und ich war erstaunt, warum dieser Traum, vom Internat, mich so erregt hat.“
„Na gut, ich habe noch eine Frage an dich. Hast du dich seit Sonntag gewichst, oder gefickt? Einen Schwanz im Mund gehabt, oder dich von einem Kerl ficken lassen?“
„Nein Frau Doktor, ich wollte mich am Sonntag verwöhnen, habe es aber nicht gemacht, weil sie es mir verboten haben.“
„Sehr gut, meine Kleine. Dann stehe jetzt auf und ziehe dich, bis auf den Slip, aus, das ist bequemer für dich und wichtig, für deine Therapie.“
Ohne ein Wort stand Patrizia langsam auf und drehte sich zu Marietta, die bequem im Sessel saß und Patrizia nicht aus den Augen ließ. Sie öffnete ihre rote Bluse, Knopf um Knopf, streifte sie grazil ab und legte sie ordentlich auf den großen Schreibtisch. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres weißen Rocks und ließ ihn zu Boden fallen. Sie stieg aus ihm und legte auch ihn ordentlich zu der Bluse.
„Mhmm,..Ja! du siehst wirklich aus, wie eine italienische Göttin. Öffne jetzt dein Haar. Dann stellst du dich breitbeinig vor mich und massierst deine wahnsinnig geilen Titten etwas. Ich will sehen, wie du dich streichelst.
Patrizia musste schlucken, aber sie war schon wieder sehr erregt und auch etwas erstaunt, dass sie sich wieder so willig, vor der jüngeren Frau auszog. Sie löste das Haargummi und schüttelte ihre Haare etwas aus. Dann stellte sie sich breitbeinig vor Martina und begann ihre festen Brüste zu massieren und zu kneten. Sie legte dabei den Kopf etwas in den Nacken und konzentrierte sich auf ihre Lust, die sich in der Feuchtigkeit ihres Strings wiederspiegelte.
„Oh ja, dass machst du sehr gut.“ Sagte Marietta leise und nun spiele mit deinen geilen, großen Nippeln, die platzen ja gleich. Komm zeig mir, wie geil du wirklich bist!“ Schärfte Marietta sie leise an.
Patrizia nahm ihre Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und zog sie weit ab. Jetzt begann sie zu stöhnen und bewegte ihr Becken leicht vor und zurück. Eine Hand wanderte in den String und sie fing an, sich vor den Augen, von Frau Doktor zu wichsen.
„Oh ja, was für eine kleine, geile Sau du doch bist! Möchtest du jetzt einen Schwanz lutschen? Komm und sage es mir. Ich bin deine Frau Doktor und du kannst mir alles sagen.“
Patrizia stöhnte und rieb ihre Pussy immer schneller. „Ja Frau Doktor..Ich,…ich,…ahhh,…ich will jetzt einen dicken, großen Schwanz lutschen und dann soll er mich ficken. Ja ficken,…ahhh,…wie der Teufel! Gott, ich….ich bin so….geil.“
Marietta stand langsam auf und stellte sich genau vor Patrizia hin. „Auf die Knie mit dir. Sofort! Du sollst haben, nach was dir verlangt.“
Patrizia war kurz vor ihrem Orgasmus, hörte aber auf sich die Pussy zu reiben und ging vor Marietta auf die Knie. Sie roch an ihren Fingern, die total nass waren und hatte ihren eigenen Duft, ihre Geilheit in der Nase. Erst jetzt sah sie, was Marietta machte.
Marietta hatte eine schwarze Lederjeans und eine schwarze Seidenbluse an, die sie offen über der Jeans trug. Marietta hob die Bluse etwas an und öffnete den Gürtel, den Knopf und zog ihren Reißverschluss herunter. Dann schnellte schon ein fleischfarbender Strap On heraus und die pralle Eichel war kurz vor Patrizias vollen Lippen.
„So du kleine, geile Sau willst also einen Schwanz lutschen!? Dann nimm meinen harten Gummischwanz in die Hand, wichs ihn mir ein bisschen und dann will ich sehen, wie deine Zunge meine Eichel umspielt.“
Patrizia war erstaunt, aber sie war so geil, dass sie jetzt alles machen würde, um dieses Prachtexemplar tief und fest in ihrer nassen Fotze spüren zu können. Sie kniete sich in die richtige Position und fasste Marietta ans Becken. Mit der anderen Hand umfasste sie diesen gewaltigen Gummischwanz und fing an, ihn langsam, zögerlich zu wichsen. Die pralle Eichel direkt vor ihrem Mund. Ihre Hand massierte ihn immer schneller und Marietta fing an zu stöhnen.
Erst jetzt begriff Patrizia, dass Marietta wohl einen Doppelstrap – On anhatte und der kleinere Dildo in ihrer Fotze stecken musste. Jetzt begann sie den Gummischwanz härter zu wichsen und mit jeder Handbewegung stöhnte Marietta lauter auf.
Sie nahm den Schwanz in den Mund und schaute zu Marietta auf. Sie hatte die Augen halb geschlossen, sah ihr aber bei dem Blow-Job zu. Marietta packte in Patrizias langes, fülliges Haar und fing an, sie in den Mund zu ficken. Sie bewegte Ihr Becken kaum, aber der Griff war so hart, dass sie Patrizias Kopf nach vorne und nach hinten zog.
Patrizia fühlte sich, als wolle Marietta ihren Hals ficken und musste etwas würgen. Der Griff lockerte sich und sie sprach schwer keuchend, aber bewusst.
„Komm zum Schreibtisch rüber, ich will Dich jetzt von hinten ficken.“ Patrizia gehorchte und ging zum großen Schreibtisch. Sie beobachtete Marietta, die aus einer Schublade breite Lederfesseln herausholte. Sie kam wieder um den Tisch herum und legte sie an Patrizias Handgelenke. Dann drückte Marietta sie mit dem Oberkörper auf die harte Holzplatte und ging wieder um den Schreibtisch, so dass sie jetzt vor Patrizias Kopf stand.
„Strecke deine Arme nach vorne, über die Platte. Ich werde dich jetzt an diesen Tisch ketten.“ Patrizia gehorchte und spürte, wie fest Marietta sie an den Tisch kettete. Nun war sie ihr wehrlos ausgeliefert und Frau Doktor würde sich jetzt nehmen, was sie wollte.
Marietta zog sich vor Patrizia bis auf den Slip, mit dem gewaltigen Strap On, aus. Ihr nackter Körper war wunderschön und die langen, blonden Haare fielen über ihren Rücken. Ihre festen Titten, waren etwas kleiner, als ihre, aber äußerst erotisch anzuschauen. Der Gummischwanz stand steil und prall ab und so ging sie um den Tisch herum und stellte sich hinter Patrizia.
Patrizia sah noch aus dem Augenwinkel, wie Marietta einen Dolch vom Schreibtisch nahm und spürte dann die kalte Klinge an ihrem Nacken. Ganz langsam ließ Marietta die scharfe Klinge über Patrizias nackten Körper gleiten, bis sie am Stringtanga angelangt war. Mit einem festen Ruck zerschnitt sie die dünnen Bänder und riss Patrizia diesen roten Hauch von Nichts, von Leib. Patrizia war nun bis auf die Sandalen völlig nackt vor Marietta.
Marietta sprach leise, aber Patrizia hörte ihre Erregtheit heraus. „Ich wollte schon immer einmal eine schöne Frau vergewaltigen und jetzt werde ich dich nehmen und durchficken, bis du schreist. Kein Mensch wird dich hier hören und du kannst dich jetzt nicht mehr wehren. Ich werde dich jetzt zu meiner Hure machen und gut einreiten." Mit diesen Worten spürte Patrizia die pralle, große Gummieichel von Marietta, zwischen ihren Schamlippen.
„Na, bist du schon geil darauf, von mir gefickt zu werden?“ Marietta ließ bei diesen Worten, die harte, große Eichel immer wieder durch Patrizias Fickspalte gleiten und spürte kaum einen Widerstand, so nass war ihre zukünftige Sklavin schon.
„Ja Frau Doktor, bitte nehmt mich und fickt mich hart durch.“ Kam die leise, keuchende Antwort, Patrizias. „Ich habe es nicht anders verdient.“
„Nein, das hast du nicht!“ Und damit drückte Marietta ihr Becken stark nach vorne und rammte Patrizia ihren prallen, großen Schwanz in die Fotze. Sie füllte sie völlig aus. Patrizia drückte ihr ihren Arsch entgegen und stöhnte laut auf.
Marietta fickte sie jetzt gleichmäßig durch, fasste ihr schwarzes, festes Haar und zog ihren Kopf weit nach hinten. Mit der anderen Hand schlug sie immer wieder feste auf Patrizias Arschbacke.
„Ja ich weiß, das mag meine kleine, geile Fickstute, nicht wahr!? Willst du noch mehr, mein Fötzchen?“ „Ja Frau Doktor,…oh Gott,…sie ficken mich,…ahhh,…mich so gut! Ja bitte, schlagen sie mir dabei weiter auf den Arsch und ficken mich bitte noch fester!“ Patrizia atmete jetzt schwer und schnell, so sehr war sie erregt. Dann wurde ihr der große Schwanz einfach aus der Muschi gezogen. Sie wollte gerade enttäuscht etwas sagen, als sie die nasse Eichel an ihrem, engen Arschloch spürte. Sie merkte, dass Marietta noch auf ihre Pospalte spuckte und alles zu ihrem kleinen, engen Fickloch lief. Dann erhöhte Marietta denn Druck etwas und drang durch ihren Schließmuskel und dehnte ihn.
Ganz sanft drückte sie Patrizia den großen Strap On in den Arsch und als er völlig in ihr war, drückte Patrizia ihren Rücken durch und schrie ihre geile Lust laut heraus.
Marietta fing jetzt wieder an, Patrizia mit jedem Stoß, fest auf den nackten Arsch zu schlagen und die Arschbacken wurden immer farbiger.
„Willst Du meine Sklavin sein, meine persönliche, nackte Hure?“ Bei den Worten drückte sie ihr Becken ganz nach vorn und rammte Patrizia den dicken, langen Schwanz richtig tief in den Arsch und schlug extra feste auf die Arschbacken. Und mit diesem Stoß rammte sich Martina den kleineren Dildo selbst so tief in ihre Möse, dass sie laut schreiend zum Orgasmus kam, der gewaltiger war, als alles andere, was sie bis jetzt erlebt hatte.
„Ja,…ja,….jaaaa,…Frau Doktor. Ich will ihre Sklavin sein und ihre per,…persö…persönliche, nackte Hure!“ Und dann kam Patrizia gleichzeitig mit Marietta zum Höhepunkt. Ihr nackter Körper war schweißgebadet und glänzte im Licht.
Marietta zog sanft den Gummischwanz aus Patrizias Arschloch und schaute noch zu, wie sich das weit geöffnete Loch langsam wieder zusammenzog. Sie konnte ihr etwas in den Darm schauen und spuckte noch einmal rein.
Erschöpft ließ Marietta von Patrizia ab und zog sich den Doppelstrap aus und setzte sich immer noch schwer atmend in den Sessel. Patrizia ließ sie noch angekettet auf dem Schreibtisch liegen.
Nach zehn Minuten befreite sie Patrizia und ihre erste Aufgabe war, den Strap On zu reinigen. Dafür gab sie ihr fünf Minuten. Danach sollte sie direkt wiederkommen und sich nackt vor die Füße knien.
Schon nach vier Minuten kam Patrizia zurück und zeigte Marietta den gereinigten Strap, während sie zu ihren Füßen kniete.
„Du bist meine brave Hure! Ich habe dich jetzt in alle Löcher gefickt und du bist ab jetzt meine Hure! Ist das klar, Hure?“
„Ja meine Herrin, meine Gebieterin, meine Frau Doktor! Ihr habt mich gefickt und ich bin ab jetzt Eure Hure.“
„Gut, dann wäre das geklärt und nun wirst du Hure mir erst meine Füße lecken und dann meine Muschi. Und du kleine Drecksau wirst dir richtig viel Zeit dafür nehmen, ist das klar!??“ „ Ja Frau Doktor, ich werde Euch lecken, schmecken und alles trinken, was Ihr mir gebt.“
Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.
„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“
„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“
Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.
„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“
Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.
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Kommentare
Super!
Die Story, insbesondere die Wendung vom Traum zur Realität, ist wirklich eine Wucht. Ich bin restlos begeistert und hoffe auf noch viele Fortsetzungen.
LG, Juli
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Super!
Hallo Juli, vielen Dank für Dein liebes Kompliment. Ich arbeite schon am vierten Teil und sei gewiss, es wird noch richtig spannend.
L.G. Natur69
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Phantastisch !!!!
Wunderschöne Story. Perfekett Geschrieben.
Lass die Stute noch viel erleben mit ihrer Frau Doktor.
Schön währe es auch wenn sie Gepierced und vielleicht Tattoowird wird.
Liebe Grueße Kiro
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An Kiro01...
...vielen, lieben Dank ! Keine Sorge, es wird mit jedem Teil heftiger...
LG. Natur69
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