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Das Internat - Die Therapie IV

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Patrizia war unglaublich glücklich. Endlich hatte sie ihre Bestimmung gefunden und sie merkte, wie feucht sie schon wieder wurde, weil sie ihre Herrin Lust verschaffen durfte und von ihr bestimmt wurde.

„Meine Herrin, Frau Doktor,…darf ich etwas sagen?“ „Du bist ja schon dabei, Hure.“

„Ihr habt mich gefickt, wie ich noch niemals gefickt worden bin und ich möchte Euch wirklich mit meiner Zunge dafür danken!“

Marietta war etwas überrascht, Patrizia so leicht als Sklavin zu bekommen, aber wiederrum auch nicht. Dafür war sie eine zu gute Psychologin, um nicht zu wissen, wie „frau“ manipuliert. Und,…sie hatte schon auf der Party die Eingebung, dass Patrizia höchst devot veranlagt ist.

„Gut, genug geredet. Leck mir jetzt die Füße und dann verschaff mir mit dem Mund nochmals Entspannung. Dafür bist du Hure schließlich auf der Welt. Ich werde überlegen, was ich mit dir anstelle und wo du in Zukunft leben wirst. So, genug an meinen Zehen gelutscht und nun komm brav zwischen meine Schenkel.“

Dann spreizte Marietta ihre Beine weit und ließ sich von Patrizia zum nächsten Höhepunkt lecken.

 

 

Die Ernüchterung

 

Patrizia durfte nach der Therapiestunde nach Hause gehen und sollte bis nächsten Samstag darüber nachdenken, ob sie wirklich als Sklavin den Dienst bei Marietta antreten wollte.

Sie war hin und her gerissen, über das was sie gerade erlebt hat. Sie hatte sich wirklich vor Frau Doktor gewichst, sich von ihr durchficken lassen und ihr die Möse geleckt. Das war das aufregendste und geilste, was sie bis jetzt in ihrem Sexualleben erlebt hatte.

Aber etwas anderes beschäftigte sie mehr. Wollte sie wirklich ihr Leben in die Hände einer anderen Frau, bzw. eines anderes Menschen geben. Die eigene Kontrolle abgeben?

Sie zog sich aus und ging direkt ins Bett. Sie roch immer noch nach ihrem frischen Schweiß und nach Sex und wollte diesen erregenden und angenehmen Duft nicht wegwaschen und schlief mit einem Lächeln ein.

Als sie am Mittwoch aufwachte, war sie richtig aufgekratzt und freute sich unendlich auf den nächsten Samstag. Dann machte auch Marietta Urlaub und schloss ihre Praxis für die nächsten fünf Wochen. Sie hatte Patrizia noch folgendes gesagt, bevor sie gehen durfte.

„Wenn du meine Sklavin sein willst, wirst du keine Kleidung mehr tragen dürfen. Du wirst mir keine Widerworte geben und nicht ungefragt reden. Deinen Blick hast du zu senken, wenn ich in deiner Nähe bin. Du bist nun meine Hure und deine Aufgabe wird sein, dass du nur für meine Lust leben wirst. Wenn ich dich vorführe, oder vermiete, wirst du das ohne ein Wort hinnehmen und nicht klagen. Du wirst in Zukunft tun, was ich von dir verlange und du wirst nicht über Sinn, oder Unsinn nachdenken. Wenn du dich falsch verhältst, wird das eine körperliche Züchtigung nach sich ziehen. Ich werde dich benutzen, wie ich Lust und Laune habe. Wenn du dein bisheriges Leben aufgibst, wirst du deine wahre Erfüllung, dein wahres Ich finden. Mache dir bis Samstag Gedanken und entscheide dann wirklich, ob du dein altes Leben abschütteln und deine Bestimmung, als Sklavin entdecken willst, dann und nur dann, darfst du am Samstag um Punkt 12 Uhr an meiner Türe klingeln. Ansonsten, so würde ich sagen, hatten wir geilen Sex und das war es dann auch. Doch wenn du zu mir kommst, um in meinen Dienst treten willst, wirst du nur Schuhe und einen kurzen Mantel tragen. Sonst nichts! Und nun zieh dich an, meine kleine, geile Hure und geh.“

 

Diese Worte alleine, ließen Patrizia wieder feucht werden, als sie nur daran dachte. „Mein Gott, das ist doch total geil! Ich werde endlich gut gefickt und kann auch meine lesbische Neigung total ausleben;“ und dachte jetzt nur noch über den geilen Sex nach und nicht, was es wirklich bedeutet, eine demütige Sklavin zu sein.

Endlich war es Samstag und Patrizia empfand es absolut erregend, nackt und nur durch den kurzen Sommermantel bedeckt, durch die Kölner Straßen zu gehen. Sie duschte und rasierte sich noch, zog ihren Mantel und die Schuhe an und ging los.

Direkt auf der Straße traf sie auf ihre Nachbarin und sie fragte direkt nach, warum Patrizia einen Mantel trug, bei diesem warmen Wetter. Patrizia antwortete, dass sie ein wenig erkältet sei. Die Nachbarin sagte ihr, dass sie gerne mal völlig nackt und nur mit Mantel einkaufen würde. Patrizias Gesicht lief rot an und sie verabschiedete sich rasch und ging weiter.

Als sie am Haus von Marietta angekommen war, fiel ihr die Anweisung wieder ein, die ihr Marietta noch aufgetragen hatte. „Wenn du am Samstag kommst und ich die Haustüre öffne, wirst du sofort, nachdem du im Treppenhaus bist, deinen Mantel und deine Schuhe ausziehen. Ich will, dass du völlig nackt zu deiner Herrin und Gebieterin kommst.“

Patrizia klingelte zwei Minuten zu früh und die Türanlage summte und sie drückte die Türe auf. Als die Türe sich langsam schloss, öffnete sie ihren Mantel, zog ihn aus und schlüpfte aus ihren Schuhe. Langsam ging sie zur Treppe und hoffte nur, dass sie auf keinen anderen Mieter im Treppenhaus treffen würde.

Marietta stand in der Tür und beobachte, wie Patrizia völlig nackt, mit ihrem Mantel über dem Arm und die Schuhe in der Hand, die letzte Treppe nach oben kam. Direkt, als sie an Marietta vorbei gehen wollte, bekam sie eine schallende Ohrfeige.

„Du hast schon wieder zu früh geklingelt, das werde ich dir austreiben. Geh ins Wohnzimmer und knie dich auf den Boden. Das Gesicht auf den Boden.“

Patrizia hatte Tränen in den Augen. So hatte sie sich ihre Begrüßung nicht vorgestellt. Schweigend ging sie zum Wohnzimmer und hörte noch, wie Marietta die Wohnungstür schloss.

Nackt ging sie auf alle viere und senkte ihren Kopf auf den Boden und wartete auf ihre Herrin.

Sie kam nach geschätzten fünf Minuten ins Wohnzimmer und sah ihre Sklavin nackt auf dem Boden knien. Was Patrizia nicht sah, war das Marietta eine Reitgerte in der Hand hielt.

„Habe ich dir nicht gesagt, wie wichtig mir Pünktlichkeit ist, du verdammte Hure?! Los, streck deinen Hurenarsch hoch!“

Mit diesen Worten ließ sie die Gerte auf Patrizias Arsch prasseln. Nach zwanzig Schlägen hörte sie plötzlich auf. Steh jetzt auf und strecke mir deine Hände entgegen.“

Patrizia biss sich auf die Unterlippe, um nicht weiter vor Schmerz zu stöhnen. Ihre Arschbacken schmerzten  fürchterlich. Sie streckte, wie von Marietta verlangt, mit geschlossenen Augen die Arme nach vorne und spürte, wie Marietta ihr die breiten Lederbänder, mit Ösen, um die Handgelenke legte.

„Stell dich dort an die Wand.“ Damit zeigte sie auf eine Wand, an der kein Möbelstück stand. Erst als sie näher zur Wand kam sah sie die vier Ösen, die in bestimmten Abständen in der Wand eingelassen waren. Zwei Ösen, in zwei Metern Abstand und Höhe, die aus der Wand ragten und zwei Ösen waren unten, im gleichen Abstand angebracht. Sie stellte sich dazwischen und hob demütig ihre Arme.

Marietta kettete ihre Handgelenkfesseln an die Ösen und legte ihr dann die Fußgelenkfesseln an, kettete diese an die unteren Ösen. So stand Patrizia jetzt völlig nackt und weit gespreizten Beinen, wie ein X vor Marietta, ihrer Herrin.

„Oh ja, mein geiles Püppi, so siehst du verdammt sexy aus. Hätte jetzt richtig Lust dich ein wenig zu ficken, oder zu quälen, aber leider habe ich keine Zeit dafür.“ Sie zupfte ihr noch kurz an ihren Nippeln und setzte sich auf einen breiten Ledersessel ihr gegenüber und nahm sich ein Buch. Sie beachtete die nackte und angekettete Patrizia nicht weiter.

Plötzlich ging die Wohnzimmertüre auf und eine sehr junge Frau betrat den Raum. Sie schaute einen Moment auf Patrizia und ließ ihren Blick über ihren nackten Körper gleiten und ihr Blick blieb auf ihrer Pussy haften. Sie grinste sie frech an.

Das Mädchen, bzw. die junge Frau kam Patrizia irgendwie bekannt vor.

Die junge Frau wendete ihren Blick auf Marietta und sprach sie dann an.

„Marietta, ich bin jetzt mit der Küche fertig, soll ich jetzt das Wohnzimmer sauber machen?“ „Hui, du bist aber schnell, Susanne. Ja klar, dann geh ich ins Arbeitszimmer lesen, bis meine Gäste kommen.“

Patrizia windete sich und zog an ihren Ketten. Wie konnte Marietta sie so vorführen und sie hier nackt und an die Wand gekettet anderen Menschen zur Show stellen?

Patrizia fiel auf ein Mal der Groschen, woher sie das Mädchen kannte. Sie war vor drei Jahren ihre Schülerin, für ein Jahr. Sie war eine problematische Schülerin und musste oft bei ihr nachsitzen, weil sie ihre Hausaufgaben nicht machte, oder schwänzte und dann waren noch einige andere Probleme. Das Mädchen hatte oft Sex mit Jungs auf der Schultoilette. Deshalb wurde sie auch vor zwei Jahren der Schule verwiesen. Patrizia hatte sich damals auch dafür ausgesprochen und nun hing sie hier nackt und angekettet vor diesem Mädchen. „Marietta, bitte binde mich los. Das geht doch nicht! Und außerdem muss ich dringend auf die Toilette.“

Marietta verdrehte die Augen und sagte zu Susanne; „ Ach Susanne, entschuldige bitte. Das ist meine neue Sklavin und ich muss sie noch ausbilden. Warte, bevor sie dich zuquatscht, werde ich sie still machen.“

Susanne schaute grinsend zu, wir ihre Chefin zu einer alten Kommode ging und eine Schublade aufzog. Sie holte den Knebel mit dem roten Ball und ging zügig auf Patrizia zu. Ohne ein Wort griff sie ihr fest in die Haare, zog den Kopf weit nach hinten und als Patrizia erstaunt den Mund öffnete, steckte sie ihr den Ball fest in den Mund. Im Handumdrehen hatte sie den Knebel hinter Patrizias Kopf festgebunden.

„Musst du pissen, oder Scheißen?“ Fragte Marietta, die geknebelte Patrizia. Diese riss ihre Augen riesig auf und versuchte etwas zu sagen, aber außer Gestammel und etwas Speichel, kam nichts aus ihrem Mund.

„Dummchen, ich verstehe dich nicht. Wenn du pissen musst, nick mit dem Kopf. Tränen der Demütigung rannen Patrizia über die Wangen und erschöpft nickte sie ihr zu.

„Na gut. Und dass du mich mit Vornamen angesprochen hast, dass klären wir später. Susanne, wenn du hier fertig bist, stell meiner kleinen Hure bitte den großen Eimer zwischen die Beine und wenn sie fertig ist, wasch sie bitte und öle sie gut ein. Sie soll gut glänzen, wenn meine Gäste kommen.“

„Selbstverständlich Marietta, mach ich doch gerne. Soll ich sie überall waschen?“

„Ja bitte! Und wenn du etwas mit ihr spielen willst, nur zu! Du weißt ja, dass sie weit, weit unter dir steht und sie zu tun hat, was du ihr sagst. Nur schlag sie nicht! Du weißt, sie gehört nun mir und ich dulde keinen Schaden an meinem Eigentum.“

Susanne nickte und schaute Patrizia ganz komisch an. Eine Mischung aus Geilheit und etwas anderem.

„Gut, dann lass ich meine Süßen mal alleine und Patrizia, nicht weglaufen, ja!?“ Lachend schnappte sie sich das Buch vom Tisch und ging raus.

Susanne war gerade erst 18 Jahre alt geworden und war eine richtige Feme fatal. Lange schwarze Haare, ein unglaublich hübsches Gesicht und ihre Figur perfekt. Sie trug heute eine Jeans und ein weißes Top, mit Spagettiträgern. Ihre üppigen festen Titten spannten das Top und man konnte deutlich ihre steifen Nippel sehen, die sich durch den dünnen Stoff drückten.

Sie machte seit zwei Jahren, als sie damals von der Schule flog, bei Marietta sauber und letztes Jahr, im Sommer, kam sie eher zufällig in die Wohnung. Sie hatte ihr Handy liegen lassen und da sie einen Schlüssel zu Mariettas Wohnung hatte und sie dachte, das Marietta nicht da sei, ging sie einfach rein.

Dort konnte sie erstaunt durch die halboffene Tür sehen und hören, wie Marietta eine nackte Frau mit der Peitsche schlug, die an der gleichen Stelle hing, wie jetzt Patrizia. Die Lehrerin, der sie die Schuld gab, von der Schule gefeuert zu worden.

Sie schaute gespannt zu, wie Marietta sich an ihr verging und sie nach den Schlägen, mit einem riesigen Dildo fickte. Sie konnte den Blick nicht von der Situation wenden und spürte, wie nass sie wurde. Sie griff sich damals unter den Rock und ließ ihre Hand in ihrem Höschen verschwinden.

Erst als sie einen unerwartet heftigen Orgasmus bekam und Marietta sie durch ihr lautes Stöhnen entdeckte, ließ sie von den nackten Frau ab und kam auf sie zu.

Sie führte sie in die Küche und sie sprachen lange darüber. Sie erklärte Susanne, was sie sei und das es ihr Lust bereite, nackte Sklavinnen zu haben und zu benutzen. Marietta nahm ihr das Ehrenwort ab, mit niemanden darüber zu reden und stellte ihr frei zu gehen, oder zu bleiben. Wenn sie bleiben möchte, könne sie sich gerne an ihren Sklavinnen bedienen, wenn sie Lust darauf verspüre. Und so, wie sie gestöhnt hätte, wäre das ja wohl der Fall.

So verging die Zeit und ab und an, nahm sie sich einer diese Frauen nach der Arbeit und ließ sich von ihnen die Muschi lecken. Sie genoss das große Vertrauen von Marietta und fühlte sich schon wie eine richtige Domina. Es machte ihr auch riesigen Spaß, die nackten Körper, der älteren, aber immer sexy Frauen zu quälen.

Aber jetzt kam erst einmal die Arbeit. Sie saugte den Teppich und wischte schnell Staub. Sie beeilte sich extra, da sie mit der neuen Sklavin  ja noch spielen wollte. Die verhasste Lehrerin, die nun hier als nackte Sklavin, für einige Stunden ihr gehören würde.

Als sie fertig war, sah sie wie Patrizia sie mit großen Augen anschaute und hörte immer dieses Gestammel.

„Na, musst du jetzt pissen?“ Fragte sie Patrizia süffisant. Patrizia weinte immer noch und sie nickte gedemütigt. Ihre Blase platzte fast und lange würde sie nicht mehr aushalten.

Susanne schaute sie ernst an und wusste, dass sie sie ein wenig gebrochen hatte. Aber das würde ihr nicht, für ihre Rache an ihr reichen. „Gut, ich gehe jetzt deinen Pisseimer holen und wehe, du Schlampe pisst mir auf den guten Teppich. Ich schwöre dir, du wirst alles auflecken.“

Nach kurzer Zeit kam sie mit einem Metalleimer wieder und positionierte ihn zwischen Patrizias Beinen. Sie kam ganz dicht an Patrizias nacktem Körper und berührte ihre Brüste. Sie streichelte sie und ihre Handflächen rieben über ihre Brustwarzen, die auf die sanfte Berührung sofort reagierten und sich steil aufstellten.

„Mhmm,…es erregt dich also, wenn eine Schülerin deine geilen Nippel liebkost, ja!?“ Sie hauchte Patrizia die Worte ins Ohr und leckte ihr dann über die Wange. Patrizia zerrte wieder an ihren Fesseln, die aber ein sogar Auto tragen würden. Sie hatte keine Chance, der jungen Frau zu entkommen.

Susanne nahm Patrizias linke Brust fest in die Hand und knetete sie durch. „Ja! Flüsterte sie ihr wieder ins Ohr; „Ich habe deine großen, geilen Titten schon damals bewundert und habe mir, wenn ich mich des nachts wichste, vorgestellt, wie ich deine Nippel lutsche und du mich dann leckst. Weißt du was? Ich werde jetzt deine Nippel lutschen und du wirst vor meinen Augen, deinen goldenen Strahl brav in den Eimer fließen lassen. Erregt dich der Gedanke, du kleine, geile Drecksau, hmm!?

Sie beugte sich vor Patrizias Brust und ließ ihre Zunge extrem langsam, von unten nach oben wandern und leckte sie ganz nass. Patrizias Nippel bewegte sich mit jeder Zungenbewegung mit und wurde richtig prall. Das gleiche machte sie mit ihrem anderen Nippel, der genauso reagierte. Dann nahm sie den ersten in den Mund und saugte stark an ihm.

„Soll ich dir den Knebel aus dem Mund nehmen, kleine, geile Sau?“ Patrizia nickte heftig, weil ihr mittlerweile die Luft ausging. „Gut, aber wehe du wirst laut.“ Und schon war der Knebel weg. Patrizia schnappte direkt nach Luft und ihr Kiefer schmerzte ziemlich.

Susanne begann ihr Spiel von vorn und leckte ihr unendlich langsam über ihre Nippel und saugte sie wieder. Sie hörte ein leises Stöhnen von Patrizia. Sie lächelte in sich hinein und dachte sich. „Diese geile Sau ist absolut lesbisch und ich werde mich gleich von ihr lecken lassen, aber zuerst will ich meine Rache.“

Sie zog ihre Jeans aus und streifte unendlich langsam ihren weißen String von den Hüften, Dann setzte sie sich vor Patrizia auf den Boden, spreizte ihre Schenkel weit auseinander, so das Patrizia nun ihre blank rasierte Spalte sehen konnte und fing an, sich vor ihr wichsen.

Sie ließ ihren Zeige – und Mittelfinger ganz langsam durch ihre Schamlippen gleiten, schaute in Patrizias Augen und sagte; „ Komm schon, meine geile Lehrerin. Sei brav und piss endlich in den Eimer. Du weißt, was deine Herrin, meine Freundin gesagt hat. Du Hure hast zu tun, was ich von dir verlange. Sonst werde ich sie bitten, dich persönlich auspeitschen zu können.“ Dann leckte sie ihre Finger genüsslich ab.

Patrizia war verzweifelt. „Bitte,…bitte Susanne mache das doch nicht. Dreh dich wenigsten herum, wenn ich mich erleichtere. Es ist so,…es ist so wahnsinnig demütigend für mich. Mach mich doch bitte los und ich verspreche dir, dass ich schweigen werde.“ Flehend schaute sie Susanne an.

Susannes Augen verengten sich, sie stand bedrohlich langsam auf und kam auf Patrizia zu. „Und ob du schweigen wirst.“ Damit stopfte sie Patrizia ihren Stringtanga in den Mund und holte aus dem Schreibtisch Klebeband und klebte einen breiten Streifen über Patrizias Mund.

Patrizia wurde leicht panisch und sie vergaß einen kurzen Moment, dass ihre Blase zum Bersten voll war. Susanne setzte sich wieder auf den weichen Teppich und machte weiter, womit sie begonnen hatte. Sie ließ ihre Finger wieder durch ihre Schamlippen gleiten und beobachtete genau, dass Patrizia ihr genau zusah.

„Hmm,…weißt du? Ich habe verdammt lange Zeit und schauen wir mal, wie lange du deine Pisse zurückhalten kannst.“ Sie grinste und rieb ihre Muschi langsam weiter, ohne Patrizias Pussy aus den Augen zu lassen.

Patrizia versuchte sich auf etwas anderes zu konzentrieren, als auf ihre Blase, aber der Druck wurde übermächtig. Gleichzeitig schmeckte sie Susannes Mösensaft, dessen Aroma sich jetzt langsam in ihrem Mund ausbreitete. Es war nicht wirklich unangenehm für sie…

Dann schoss ihr goldener Strahl ungebremst aus ihrer Muschi und sie hörte das absolut laute Plätschern, als ihr Stahl den Metalleimer traf. Sie war total gedemütigt. Niemals in ihrem Leben sah jemand zu, wenn sie auf Toilette saß. Noch nicht einmal ihre intimen Partner. Und nun stand sie nackt an der Wand gekettet und diese Göre sah genau, wie ihre Pisse aus ihrer Pussy schoss und wichste sich dabei.

„Gott, bitte lass das endlich enden! Das kann doch alles nicht wahr sein. So habe ich mir das nicht vorgestellt. Bitte mein Gott, lass mich aufwachen und mich in meinem Bett liegen.“ Betete Patrizia, aber Susannes lautes Gestöhne riss sie aus ihrem Gedanken. Sie nahm Susanne wieder war und hörte, wie nur noch Tropfen in den Eimer plätscherten. Sah, wie Susanne wohl einen gewaltigen Orgasmus hatte. Sah ihr verzerrtes Gesicht dabei und hörte dieses Stöhnen, was nicht von dieser Welt zu kommen schien.

„Oh dass hast du wirklich gut gemacht, MEINE kleine Pisshure!“ Lächelnd sprach Susanne, als sie aufstand. Sie stellte sich direkt vor Patrizia und rieb ihren nassen Finger an Patrizias Gesicht trocken. „So, hast du jetzt meinen Fotzenduft direkt unter der Nase, meine kleine Pisshure. Wie du es liebst.“

Patrizia ließ den Kopf hängen. Diese Situation und auch, wie sie hier stehen musste, strengte sie unglaublich an. Ihre Augen waren feucht, aber sie hatte keine Tränen mehr. Es war so demütigend für sie.

Susanne richtete wieder ihr Wort an Patrizia. „Pass jetzt gut auf! Ich kann dir helfen, wenn du hier verschwinden willst. Ich kann dir nur sagen, dass all die anderen Frauen auf ein Mal von hier verschwunden sind. Kein Mensch hat sie mehr gesehen.

 Ich kann dich diese Nacht befreien, aber du müsstest etwas dafür tun. Danach kette ich dich wieder an die Wand. Warte bis Marietta schläft und befreie dich dann. Willst du das und tust, was ich dir sage?“

Patrizia überlegte nicht lange. Sie wusste, dass sie in eine Falle getappt ist und hatte sich das Ganze total anders vorgestellt. Sie erinnerte sich an Mariettas Worte vorhin ( „Es kommen noch Gäste.“). Was für Gäste sollen das sein und sie würde bestimmt auch diesen vorgeführt. Sie nickte Susanne heftig zu um ihr anzuzeigen, dass sie einverstanden ist.

Susanne sah ihr starkes Nicken und sprach; „ Okay Kleine, ich kette dich jetzt ab. Dann wirst du mir die Muschi lecken und einiges mehr.“ Patrizia versuchte tief einzuatmen und nickte wieder. Susanne sah ihr tief in die Augen und löste dann all ihre Ketten.

Endlich konnte Patrizia ihre Arme wieder senken und das Blut schoss in ihre Arme, die daraufhin unglaublich schwer wurden und weh taten. Sie sah, wie Susanne sich auch den Boden legte und ihre Schenkel spreizte und sie auffordernd ansah.

Sie ging vor ihr auf die Knie und senkte ihren Kopf zwischen ihre Schenkel und nahm Susannes Muschiduft  auf, als sie mit ihrem Gesicht direkt über dieser nassen Spalte war. Dann ließ sie ihrer Zunge freien Lauf und leckte Susanne, wie von Sinnen. Nur die Freiheit vor Augen.

Als Susanne ihr in den Mund sprizte, schluckte sie alles, was sie zu trinken bekam. Dann drehte sich Susanne um und streckte ihr, ihr kleines, enges Arschloch entgegen. „Komme meine Süße, leck mir mein kleines Fickloch und dann schieb mir deine Zunge tief in meinem Darm. Wenn du frei sein willst, fickst du meinen Arsch jetzt gleich mit dem Mund.“

Patrizia war angeekelt, aber als sie über Susannes Arschloch leckte, schmeckte sie diesen leckeren, würzigen Geschmack und sie meinte etwas Macht über Susanne zu haben.

Sie drückte ihr die Zunge durch den Schließmuskel und es war grenzenlos geil für sie, dieses junge, frische Arschloch mit der Zunge zu ficken und sie hörte diese tiefen Lusttöne aus Susannes Kehle.

Als Susanne das dritte Mal kam, rekelte sich Susanne zufrieden auf dem weichen Teppich. „Hmm,…ja,…meine Kleine,…das war absolut geil! Doch jetzt will ich dich ficken und danach muss ich dich leider wieder festketten. Aber keine Angst, ich werde dich diese Nacht befreien.

„Ja, Herrin Susanne.“ Kam es aus Patrizia und sie setzte ihre ganze Hoffnung auf Susanne. Sie sah, wie Susanne wieder zum Schreibtisch ging und einen Strap On aus der Schublade holte und ihn anzog.

„Leg dich auf den Teppich. Ich will dich von vorne ficken.“ Patrizia gehorchte und spreizte ihre Schenkel willig. Susanne legte sich auf sie und schob ihr den Gummipenis zwischen die Beine. Sie rieb mit der großen Eichel Patrizias Schamlippen und dann flutschte er einfach in ihre Fickspalte. Susanne schaute ihr tief in die Augen, als sie ihren Gummischanz tief in sie hinein drückte. Sah, wie Patrizia es genoss, diesen großen, dicken Fickprügel in sich zu haben. Sie fickte sie hart und tief, bis Patrizia sich unter ihr windete und dann laut schreiend kam.

Dann drehte Susanne sie um und zwang sie auf alle Viere. Sie rieb Patrizias Arschspalte mit reichlich Gleitgel ein und rieb mit der Eichel an ihrer Rosette. Drückte immer fester zu, packte sie an den Hüften und stieß ihr den Prügel tief in den Arsch. Es brannte fürchterlich an Patrizias Schließmuskel, aber Susanne fickte sie göttlich und füllte sie absolut aus.

Als Susanne von ihr abließ, hatte sie den dicken Schwanz immer noch tief in Patrizias Arsch und ihre Hüften fest in den Händen. Ein Gefühl von absoluter Macht. Sie drückte ihr Becken fest und weit nach vorne und rammte den Schwanz, bis zum Anschlag in Patrizias Arschfotze und weidete sich, an ihrem Stöhnen und sie sah, wie sie ihren Rücken wollüstig durchdrückte. Ein böses Grinsen kam auf ihr Gesicht, als sie den Fickprügel noch etwas tiefer in ihren Arsch stieß.

„ 17 Jahre älter als ich und soooo dumm! Sie glaubt wirklich, dass ich sie befreie und lässt sich dafür von mir ficken.“ Diese Gedanken belustigten Susanne sehr und sie musste ein Lachen unterdrücken.

Sie fasste sich wieder und sagte ernst und verschwörend; „Ich gehe jetzt deinen Wascheimer und das Öl holen. Du bleibst ruhig hier knien. Du musst warten, bis ich dich in der Nacht losmache. Diese Wohnung ist hermetisch abgeriegelt, sonst würdest du gar nicht in Freiheit kommen. Sie weiß, dass ich deine Fesseln lösen muss, um dich zu waschen. Hast du das verstanden, Patrizia.“

Patrizia schaute sie müde an und nickte nur. „Gut, dann bleib so, ich bin gleich zurück.“ Susanne  zog den großen Gummischwanz aus ihren Arsch und legte den Strap ab und zog sich nur die Jeans wieder an und verließ den Raum. Patrizia blieb auf allen Vieren knien und überlegte angestrengt, wie sie aus der Wohnung Mariettas fliehen könne.

Nach fünf Minuten kam Susanne mit einem kleinen Eimer und einen Schwamm, in der anderen Hand zurück. „Patrizia, meine kleine Fickhure, stelle dich bitte an die Wand, ich werde dich jetzt erst einmal von hinten säubern. Patrizia gehorchte brav und stellte sich, sich mit gespreizten Beinen an die Wand und stützte sich mit den Händen ab. Sie hörte, wie Susanne den Schwamm in das Wasser, im Eimer tauchte. Dann spürte sie das lauwarme Wasser und den etwas rauen Schwamm auf ihren Rücken.

Susanne wusch gründlich ihren Rücken und dann wanderte der Schwamm immer tiefer, bis er die Pospalte erreichte. Susanne rieb extra lange Patrizias Rosette, mit dem rauen Schwamm, bis sie ein leisen Stöhnen hörte und merkte, wie Patrizia ihr ihren Arsch willig entgegen streckte. „Ich bin gespannt, ob sie das auch machen wird, wenn ich sie bald auspeitschen werde.“ Lächelnd dachte die junge Susanne daran, was sie mit ihrer ehemaligen Lehrerin noch alles machen würde.

So, ich werde jetzt deine Rückseite einölen und dann mache ich dich wieder an den Ösen fest. Hab keine Angst, okay!?“

Patrizia war trotz ihrer Angst völlig erregt und nickte nur schweigend und senkte ihren Blick vor Susanne und drehte sich um. Susanne sah sie wohlwollend an und ölte Patrizias Rückseite liebevoll ein.

„Dreh dich jetzt bitte wieder um, damit ich dich wieder anketten und waschen kann.“ Sagte Susanne ruhig, aber auch bestimmet zu Patrizia. Patrizia gehorchte schweigend, drehte sich um und hob freiwillig ihre Arme, damit Susanne sie wieder anketten konnte, bevor sie sie in der Nacht befreit.

Susanne machte sie an den Ösen fest und so stand Patrizia wieder wie ein X vor ihr. Sie tauchte den Schwamm wieder ins Wasser, des Eimers und rieb diesen sehr zärtlich über Patrizias große Brüste. Das Wasser, des Schwamms floss über ihren nackten Körper und Susanne schaute genau zu, wie die Rinnsale ihren Weg zu Patrizias Pussy nahmen und von dort auf das Handtuch tropften, dass sie ihr zwischen die Beine gelegt hatte.

Susanne wusch sie unter den Achseln, dann ihre Flanken, wieder über ihre Brüste, bis sie mit dem rauen Schwamm über Patrizias Venushügel kam. Sie sah die kleinen Tropfen Wassers, die von ihren Titten herunter flossen und sich im dünnen Streifen ihres Schamhaars verfingen und dort glitzerten. Dann ließ sie den Schwamm über Patrizias Schamlippen gleiten und rieb immer und immer wieder diese empfindliche Stelle. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Patrizia stöhnte wieder laut auf, als sie das Reiben, des Schwammes spürte.

Susanne rieb sie dort immer schneller und stellte Patrizia dabei eine Frage. „Willst du mich zu deiner Herrin und bist du meine kleine, geile Fickhure?“ Sie schaute ihr bei diesen Worten ernst und tief in die Augen.

Patrizia erwiderte den Blick und stöhnte leise; „Ja, du bist meine Herrin und ich will deine kleine, geile Fickhure sein! Wenn du mich heute von hier befreist, werde ich dir zu Diensten sein.“ „Gut, das ist sehr gut ! Marietta, deine Herrin verlangt, dass ich dich völlig rasiere. Also, ich komme gleich wieder und werde dir die Pussy blank machen. Habe keine Angst, wenn Mariettas Gäste weg sind und sie sich schlafen legt, werde ich dich befreien.“

Patrizia schaute sie dankbar an und willigte mit einem Nicken ein. Nach einigen Minuten kam Susanne mit dem Rasierzeug wieder. Sie sprühte das Rasiergel auf ihre Hand und verrieb es auf Patrizias schmallen Streifen Schamhaar. Dann öffnete sie das scharfe Rasiermesser und streifte ihr die Schamhaare mit einigen Bewegungen ab. Dann strich sie damit noch um Patrizias Schamlippen und entfernte dort die kurzen Stoppeln.

Susanne legte das Rasierzeug weg und nahm die große Flasche Babyöl wieder in die Hand und ließ dieses über Patrizias große und feste Titten fließen. Dann verrieb sie es über den gesammten nackten Körper Patrizias.

Patrizia stand nackt und angekettet vor ihr und schaute sie dankbar an, aber da wusste sie noch nicht, dass Susanne sie absolut verarscht und sie sie noch oft ficken würde. Sie vertraute ihr, in ihrer Not. Susanne kam dicht vor die nackte und angekettete Patrizia und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zunge suchte den Weg in Patrizias Mund und sie spürte, wie Susanne dabei ihre Titten streichelte und knetete, sie erkundete diese feuchte, warme Höhle und sie spürte, wie sich Patrizias Zunge willig, mit der ihren verband und ihren heißen Kuss erwiderte.

Nach ca. fünf Minuten, löste sich Susanne sich von ihrer ehemaligen Lehrerin und sagte liebevoll. „Diese Nacht, mein Schatz!“ „Ja, diese Nacht, meine Herrin!“

Susanne ließ ihren Mittelfinger nochmals durch Patrizias Schamlippen gleiten, schaute sie sehr verliebt an und ließ dann von ihr ab. „Die Gäste von deiner alten Herrin werden gleich kommen. Wenn sie gegangen sind, befreie ich dich !“

Mit diesen Worten riss Susanne sich von der völlig nackten Patrizia los und verließ den Raum.

Patrizia dachte, dass sie ihr vertrauen kann und fand es schon ziemlich geil, jetzt eine so junge, neue Herrin zu haben….. 

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Natur69
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Kommentare

Bild von juliane.jarvinen

Ich kann es kaum erwarten...

Patrizia entwickelt sich ja zum Wechselbalg, sehr sprunghaft, die kleine Stute. Bin sehr gespannt, wie Marietta wohl reagiert. Lass uns mit der Fortsetzung bitte nicht allzulange warten.

Von meiner Seite: Ganz klarer Fall für ein "Sehr gut".

Bild von Natur69

Hallo und vielen Dank !!!

Hallo Juli,

vielen Dank für Deine lieben Worte !!! Ich gebe mir wirklich Mühe, die einzelen Situationen so bildlich, wie möglich darzustellen. Aber ich möchte eine kurze Pause machen, da mir z. Z. die "Lust" fehlt und ich mich nicht unter Druck stellen will. Ich möchte Dir und allen anderen Lesern eine richtig gute und erotische Geschichte liefern.

Ich bin sehr erstaunt, erfreut, wie gut meine kleine Geschichte hier ankommt und wie schon geschrieben, möchte ich diesen Level auch halten.

Mein Dank gilt allen, die mich so gut bewertet haben und ich verspreche Euch, dass ich Euch etwas besonderes liefern will !

 

So verneige ich mich vor Euch und spreche Euch meinen Dank aus !

 

Dein / Euer Natur69

 



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